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Tutorialbeschreibung

Ostereier selbstgemacht: Wir basteln uns einen Rand für unsere Fotos

Ostereier selbstgemacht: Wir basteln uns einen Rand für unsere Fotos

Osterei-Tutorial mit Photoshop: Wir erstellen uns einen Osterei-Pinsel und erzeugen damit einen Oster-Rand für unsere Fotos.

Zielgruppe: Einsteiger

 

Vorkenntnisse: Sie müssen wissen, wie man eine neue Datei erstellt und speichert. Ferner sollten Sie wissen, wo sich die Ebenenpalette befindet und wie man auf die Pinselpalette zugreift. Alles weitere wird im Tutorial erklärt.

 

Inhalt: Einen Pinsel selbst erstellen, erste (einfache) Kontakte mit Pfaden und das Anwenden von Pinseln auf Pfaden.

 

Hinweis: die mitgelieferte Datei wird nur dann benötigt, wenn Sie eine Photoshop-Version haben, die (noch) nicht über das Werkzeug "verkrümmen" im Bearbeiten - Transformieren - Menü verfügt! Alle anderen benötigen diese Datei nicht.

 

 


Pünktlich zu Ostern möchte ich Einsteigern an diesem Workshop erklären, wie man ganz einfach selber seine Fotos österlich verschönern kann. Wir erstellen dazu einen eigenen Pinsel („brush“) in Form eines Ostereis, mit dem man mehr als nur - wie in diesem Beispiel gezeigt - Ränder erstellen kann.Zunächst einmal erstellen wir eine leere neue Datei mit den Einstellungen 1000 * 1000 Pixel, einer Auflösung von 180 Pixel/Zoll und dem Hintergrund weiß.

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Nun wählen wir aus der Werkzeugkiste das Ellipse-Werkzeug aus (Tastenkürzel U). Bitte nicht einfach das Auswahl-Ellipse-Werkzeug wählen, weil wir ganz bewusst uns für das andere Werkzeug entscheiden, da dieses automatisch einen Arbeitspfad erstellt:

 

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Jetzt erstellen wir eine neue Ebene und zeichnen dort eine senkrechte Ellipse auf unser weißes Blatt Papier, etwa so:

 

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Nun sehen Eier in der Regel nicht ganz so aus wie unsere Ellipse, sondern sie laufen oben spitzer zu als unten. Deswegen wählen wir jetzt aus dem Menü „Bearbeiten – Transformieren – Verkrümmen“ aus.

Eine Art Gitternetz legt sich über das Ei. Ziehen Sie an den markierten Eckpunkten und bringen Sie Ihre Ellipse in die Form von einem Hühnerei. Das ist leichter als Sie denken.

 

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Hinweis: Photoshop in der Version 7 oder darunter verfügt (noch) nicht über das Verkrümmen-Werkzeug. Damit diejenigen, die eine solche Version haben, auch mitmachen können, ist die beiliegende Datei "Osterei.psd" gedacht. Einfach laden und ab diesem Punkt hier weitermachen. Und nein: die Datei ist nicht "leer", auch wenn Sie zuerst nichts sehen. Schalten Sie um auf den Pfad und Sie erkennen, daß der Pfad vom dem Ei bereits vorhanden ist!

Wenn das Ei seine endgültige Form hat, dann bestätigen wir den Wechsel in der oberen Symbolzeile und klicken anschließend auf der Ebenen-Palette auf die Registerkarte „Pfade“.

Hier sehen wir unser Osterei als Pfad. Wir klicken jetzt mit der rechten (!) Maustaste auf das Wort „Arbeitspfad“ und anschließend auf „Pfadfläche füllen“.

 

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In dem folgenden Menü wählen wir „Farbe“ aus und entscheiden uns ganz spontan für die Farbe schwarz ;-)

 

Daraufhin füllt sich das Ei mit einem tiefen Schwarz. Sie können jetzt den Arbeitspfad löschen, da wir ihn nicht mehr benötigen.  

Wie macht man das? Man klickt wiederum mit rechts auf den Pfad und wählt diesmal aus: „Pfad löschen“.

 

Schalten Sie nun wieder um zu den Ebenen.

Unser schwarzes Osterei gibt noch nicht so viel her. Wir wollen ein bisschen „Wölbung“ hineinbringen, da Eier in der Regel ja nicht platt sind. 

 

Ein Doppelklick auf die Ebene mit dem schwarzen Ei bringt uns zu den Ebenenstilen. Hier klicken wir auf den Eintrag „Abgeflachte Kante und Relief“ und nehmen folgende Einstellungen vor:

 

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Abgeflachte Kante innen, Größe so weit aufziehen, bis der helle Schatten etwa in der Mitte des Eies ankommt (bei mir ca. 240%). Standardmäßig ist der Lichtschein von oben links kommend eingestellt, aber wir möchten ihn auf der anderen Seite, also rechts haben, deshalb stellen wir bei Schattierung den Winkel auf 45 Grad und die Höhe auf 30 Grad.

Unser Ei sollte jetzt in Etwa so aussehen:



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Erzeugen Sie eine neue Ebene, indem Sie auf den entsprechenden Button unten rechts in der Ebenenpalette klicken:

 

In dieser Ebene soll eine Lichtreflexion angebracht werden, damit unser Ei noch etwas „echter“ wirkt.

 

Dies ist der schwierigste Teil des Projektes. Wenn er nicht sofort auf Anhieb gelingt, dann denken Sie daran, dass es den „Rückgängig-Button“ gibt. Nobody is perfekt und manche Sachen muss man erst mal ein bisschen üben.

 

Bei der Gelegenheit: spätestens jetzt wird es allmählich Zeit, mal zu speichern. Aber das haben Sie sicherlich inzwischen schon erledigt – oder….???

 

Wir wählen das Pfadwerkzeug aus und überzeugen uns, dass die Einstellungen in der oberen Zeile mit diesen Einstellungen übereinstimmen:


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Insbesonders die roten Kreise sind dabei zu beachten.   

Nun ziehen wir in der neuen Ebene einen Pfad auf, indem wir zuerst etwa dort einmal klicken, wo der Punkt 1 markiert ist (auf jeden Fall aber innerhalb des weißen Lichtscheines!) und als nächstes etwa an der Stelle klicken, wo der 2. Punkt markiert ist. Jetzt aber die Maustaste bitte nicht loslassen! Sondern bewegen Sie jetzt die Maustaste leicht hin und her. Sie sehen, dass sie der Pfad verbiegt. Erst wenn er in Etwa so aussieht, wie auf der Abbildung, dann lassen Sie die Maustaste wieder los!

 

So sollte der Pfad jetzt aussehen:


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Wie gesagt: wenn’s nicht auf Anhieb so klappt, dann einen Schritt zurück und nochmals versuchen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…

 

Diesen Pfad werden wir jetzt mit einem weißen Pinsel füllen, aber zurächst müssen wir einstellen, wie der Pinsel aussehen sollte.

Dazu wählen wir ein weichen Pinsel aus (Kantenschärfe 0%) etwa in der Größe von 35 Pixel. Farbe weiß nicht vergessen, einzustellen.

Wichtig ist jetzt, dass der Durchmesser des Pinsels kleiner wird, wenn er den Pfad entlangläuft. Deshalb blenden  wir zunächst die Pinsel-Palette ein und machen ein Häkchen bei „Formeigenschaften“. Hier stellen wir bei „Grössen-Jitter“ die   

Steuerung auf „Verblassen“ und in dem Feld dahinter tragen wir eine „35“ ein. Das bedeutet, dass dies in 35 Schritten erfolgen soll, denn die vorgegebenen 25 Schritte sind zu wenig für unseren Pfad.

 

 

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Alles eingestellt, alles bestätigt? Dann los: Schalten Sie in der Ebenenpalette wieder um auf „Pfade“. Sie sehen Ihren neu erstellten Pfad. Rechte Maustaste auf den Arbeitspfad und nun wählen wir „Pfadkontur füllen“. Im Folgenden Dialog stellen wir noch ein: „Pinsel“. Ein Haken bei „Druck simulieren“ bewirkt übrigens, dass Pfade generell am Anfang und Ende dünner gezeichnet werden.

 

Ist der Pfad mit weiß gefüllt, kann der Pfad wiederum entfernt werden. Übrigens: Sie können danach den weißen Strich auf der Ebenenpalette durchaus noch ein bisschen durch Ziehen an den Eckpunkten des Verschieben-Werkzeugs dem Ei anpassen, d.h. die Größe, Breite oder Höhe ändern.

 

So, nach dieser schwierigen Phase atmen wir erst mal tief durch, speichern artig ab und lehnen uns zurück. So sollte unser Ei jetzt aussehen:

 

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Im Vergleich zu der schwarzen Ellipse von vorhin schon ganz brauchbar, oder?

 

Jetzt können wir dieses Ei als Pinsel (in früheren Versionen: als Werkzeugspitze) abspeichern. Warum eigentlich in schwarz und nicht in schönen satten Farben? Ganz einfach, Pinsel können grundsätzlich nur in Graustufen gespeichert werden, es macht also keinen Sinn, vorher die Farben zuzuweisen.

 

Um einen Pinsel festzulegen, klicken wir im Menü „Bearbeiten“ auf „Pinselvorgabe festlegen“ (bzw. Werkzeugspitze festlegen).

 

Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen (z.B. „Grosses Ei“) und bestätigen Sie. Ihr neuer Pinsel wird im Pinselmenü ganz unten angehängt.

 

Nun wollen wir aber endlich auch den Pinsel benutzen. Wählen Sie Ihren neuen Pinsel aus, erstellen Sie eine neue Datei mit weißem Hintergrund, wählen Sie eine Farbe und malen Sie damit herum. Wenn Ihnen der Pinsel zu groß erscheint, dann wählen Sie ihn einfach kleiner, z.b. mit 68 Pixel aus.

 

Im Grunde genommen könnten Sie Ihre Bilder jetzt schon damit verschönern. Die Sache hat allerdings noch einen Haken: wenn Sie genau hinschauen, werden Sie feststellen, dass der weiße eingezeichnete Pfad nicht weiß bleibt, sondern transparent wird. D.h. der Hintergrund scheint plötzlich dort durch und somit ist die Wirkung des Lichtscheines hinüber. Um diesen Effekt zu vermeiden, wenden wir gleich einen kleinen Trick an.

 

 

Wir wollen jetzt erst mal den Rand basteln. Erstellen Sie eine neue Datei Etwa in der Größe, in der Sie Ihre Fotos darstellen (also wenn in Originalgröße dann vielleicht in 1600 * 1200 Pixel oder wenn Sie sie ausdrucken wollen, dann vielleicht in 15 x 10 cm) mit einem weißen Hintergrund.

Stellen Sie die Pinsel-Größe auf eine Grösse ein, die zu dem gewählten Format passt. Ich habe für Fotos mit der Höhe von 10 und der Breite von 15 cm eine Eigröße von 68 gewählt. Ist nur als Beispiel gedacht.

 

Erstellen Sie eine neue Ebene in Ihrer neuen Datei und ziehen Sie dort mit dem Rechteck-Werkzeug (Taste U) ein Rechteck auf, dass genügend Platz zum Rand hat. Etwa so:

 

 

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Auch hier wählen wir wiederum nicht das Auswahlwerkzeug, weil das Rechteck-Werkzeug automatisch einen Pfad mit erstellt.

 

Jetzt gilt es, die richtigen Einstellungen in der Pinselpalette vorzunehmen. Spielen Sie ruhig damit herum, die Ergebnisse, die Sie bekommen, sind so unterschiedlich, dass man keine Empfehlung geben kann. Nur ein Beispiel:

 

Wichtig ist zunächst, dass die Eier für den Rand weiter auseinandergezogen werden, da man sie sonst einzeln nicht wahrnehmen kann. Klicken Sie dafür auf „Pinselform“ und schieben Sie den Regler auf eine Grösse, die knapp über 100 % liegt. In dem Fall hier wurde 103 % eingestellt:

 

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Gehen Sie auf „Formeigenschaften“. Stellen Sie die Steuerung vom Größenjitter wieder auf „aus“.

 

Dürfen Sich die Eier drehen? Dann stellen Sie den Winkeljitter auf mind. 50%.

 

Sollen Sie sich immer in die Richtung drehen, in der die Linie geht? Dann stellen Sie Steuerung des Winkeljitters auf „Richtung“.

 

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Streuung:

Stellen Sie die Steuerung auf „aus“, aber schieben Sie den Regler der Streuung etwas nach rechts. Ich hab ihn auf 110 % gestellt. Nicht zu weit, sonst sind die Eier außerhalb des Rahmens.

 

Möchten Sie mehr als eine „Reihe“ übereinander haben, stellen Sie die Anzahl von 1 auf 2 oder mehr.

 

 

Last but not least: die Farbeinstellungen.

 

Wenn Sie möchten, dass nur Vorder- und Hintergrundfarbe benutzt werden, dann schieben Sie oben diesen Regler nach rechts.

 

Wenn Sie z.B. möchten, dass nur Kombinationen einer gewählten Farbe benutzt werden, dann schieben Sie den Farbton-Jitter nach rechts. Ich habe mich für 25% des Farbtons entschieden.

 

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Und jetzt kommt der Rand: Schalten Sie in der Ebenpalette um auf „Pfade“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Arbeitspfad und wählen Sie „Pinsel“. In der gleichen Sekunde, in der Sie die Maus loslassen, erstellt der Computer Ihnen den Rand gemäß Ihren Vorgaben.

 

Für diese Vorschau habe ich der Übersicht halber nur wenige Eier gewählt. Soll ja auch nur ein Beispiel sein.

 

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, sollten Sie den Arbeitspfad löschen, denn er stört jetzt nur. Aber unser Rand ist damit noch nicht fertig. Wenn Sie auf die Ebenen zurückschalten, dann können Sie beliebige Ebenenstile auf Ihre Ostereier anwenden. Probieren Sie doch mal „Batik“ aus (nicht Batikseide, obwohl die auch sehr hübsch ist). Dann sieht Ihr Rand z.B. so aus:

 

 

Jede Menge bunte Eier. Sie müssen die Vorlagen der Stile auch nicht wie vorgegeben benutzen, ändern Sie ruhig mal ein paar Einstellungen ab – Sie werden über die Ergebnisse staunen.

 

Damit ist unser Rand erst mal fertig gestellt. Was war jetzt mit dem Weiß, dass zu Transparenz wird? Ja, stimmt: wenn Sie diesen Rand jetzt auf ein Foto ziehen, passiert derselbe Effekt wie bereits oben beschrieben. Deshalb ist es besser, einen kleinen Trick anzuwenden:

 

Reduzieren Sie alle Ebenen auf die Hintergrundebene (Bearbeiten – Ebene – auf Hintergrundebene reduzieren) und erstellen Sie dann daraus wiederum eine Ebene (Einfach Doppelklick drauf machen). Dies ist notwendig, weil Sie aus einem Hintergrund nichts entfernen können.

 

Wählen Sie nun den Zauberstab mit Häkchen bei „Benachbart“ (das ist wichtig!) und klicken Sie irgendwo in den weißen Hintergrund hinein. Alles weiße (mit Ausnahme der weißen Lichtreflexe in den Eiern) wird nun maskiert. Einmal die Taste Entfernen getätigt, dann die Auswahl aufheben – und Sie haben einen Rand, den Sie jetzt über andere Foto per Drag und Drop schieben und frei skalieren können. Und die weißen Reflexe bleiben diesmal erhalten!

 

Einen Rand aus den Eiern zu erstellen, ist nur ein Beispiel, was Sie damit machen können. Natürlich sind Ihrer Phantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wer hindert Sie z.B. daran, die Eier bunt zu bemalen oder - wie in diesem Beispiel hier - einfach ein paar Kükenbeine anzusetzen und das Ei davonlaufen zu lassen....?

 

Viel Spass bei der Spielerei mit den Ostereiern

wünscht
Mac

 

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Kommentare
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Portrait von Digitalman
  • 16.09.2015 - 00:24

Danke für diese Anleitung. War richtig am überlegen, wie aus einer Ellipse eine Ei-Form erstellt wird. Dabei habe ich das Auswahlwerkzeug benutzt, was ein Fehler war.

Portrait von Auroneon
  • 15.04.2015 - 10:28

Vielen Dank ! Ganz tolles Tutorial

Portrait von Hundekumpel
  • 29.03.2015 - 21:09

für mich als Anfänger war das Tutorial leicht umzusetzen. Eine nette Idee für meine Ostergrüße

Portrait von pcjette
  • 07.04.2011 - 15:48

Der Ostereierrand ist eine Superidee und gut beschrieben ist es auch, vielen Dank für diese Arbeit.

Portrait von Emely2010
  • 01.03.2011 - 16:37

bald ist ostern, danke für den tut...

Portrait von jackywug2008
  • 08.02.2011 - 06:55

Tja, für Anfänger gedacht und trotzdem ist so manches AHA drin versteckt. Danke

Portrait von wir697296
  • 09.12.2010 - 07:50

klasse - vielen lieben dank

Portrait von Drachen
  • 01.04.2010 - 20:53

Eine wunderschöne Arbeit. Hat mir sehr gut gefallen. So kann ich noch meine Pfaderkenntnisse vertiefen

Portrait von GundS
  • 29.03.2010 - 23:47

Hat geklappt! Tolle Arbeit mit Pfaden und eigenem Pinsel.

Portrait von R_G_Voelker
  • 09.03.2010 - 19:13

Gute Idee
Sauber umgesetzt und erklärt.
weiter so.............

Portrait von ballesdt
  • 09.03.2010 - 13:48

Klasse gemacht :)
Schön zum nachbasteln.

Portrait von blacky08
  • 10.02.2010 - 11:28

Sehr schöne Idee und gut beschrieben, danke sehr!

Portrait von abe0202
  • 21.01.2010 - 15:35

Sehr gut beschriebenes Tut. Vielen Dank!!!

Portrait von abe0202
  • 11.01.2010 - 11:25

Sehr gut erklärt. danke

Portrait von jsbr
  • 14.04.2009 - 09:17

Sehr gutes Tutorial. Leicht nachvollziehbar - Danke!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 10.04.2009 - 12:46

Super gemacht =) Danke für das tolle Tutorial.

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 09.04.2009 - 09:22

Vielen Dank, hat mir sehr geholfen !

Portrait von koelsche
  • 09.04.2009 - 09:18

sehr einfach nach zu arbeiten

Danke!

Portrait von Babs27
  • 07.04.2009 - 18:23

Danke - gute Idee und prima beschrieben ;-)

Portrait von Vicky0508
  • 23.04.2008 - 22:50

sieht richtig lustig aus! Wir feier Ostern dieses Wochende kann ich gut gebrauchen! Dankeschön!

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