Anzeige
Tutorialbeschreibung

Space art - einen professionellen Sternenhimmel erstellen

Space art - einen professionellen Sternenhimmel erstellen

Moin Moin!
Heute möchte ich Euch mal zeigen, wie Ihr innerhalb weniger Minuten einen ganz passablen Sternenhintergrund erstellen könnt. Ihr brauch nur Photoshop, ein wenig Zeit und eine Textur zur Überlagerung.
In vielen Tutorials zu diesem Thema wird recht spezifisch auf den aktuellen Fall eingegangen wie z.B. skalier die Grösse auf 38,45678932 %, stell die Helligkeit auf 105.918273 %, radier hier, brushe dort usw. Mein Tutorial stellt nur ganz allgemeine Grundlagen dar und soll Eure eigene Kreativität anregen. Auch die Werte, die ich benutzt habe, stellen kein Fixum dar; experimentiert damit herum und habt Spaß damit.


Grundlegend gilt es erst einmal zu sagen, dass die Grundlagen zu meinem Tutorial weit verstreut im Internet "herumliegen".
Ich musste mich auch längere Zeit durch diverse Tutorials quälen, um da hinzukommen, wo ich jetzt bin. Weiterhin musste ich das Tutorial mit der englischen Version von Photoshop erstellen, drum sind meine screenies auch mit englischen Bezeichnungen. Ich hoffe, ich habe überall die deutschen Übersetzungen mit im Text erklärt.

Als Erstes öffnen wir Photoshop und erzeugen einen Datei [Strg + N]
Bei mir hat sie die Ausmaße 800 x 533 im RGB-Modus, Hintergrund transparent.
Wir füllen den Hintergrund [Shift + F5] mit Schwarz. Danach duplizieren wir die Ebene zweimal und benennen die Ebenen:
Beleuchtung, Sterne klein und Sterne gross. Somit haben wir drei schwarze Ebenen.

Bilder


Jetzt blenden wir die Ebenen Sterne klein und Sterne gross aus, um die unterste Ebene Beleuchtung zu bearbeiten. Wir markieren nun die Ebene Beleuchtung. Die Ebene Beleuchtung versehen wir mit einem linearen Verlauf [Gradient] von oben nach unten.
In der Mitte des Verlaufes wählen wir ein sehr dunkles Blau und am Anfang und Ende des Verlaufes Schwarz. Den Verlauf habe ich Euch mal abgebildet.

Bilder


Mit diesem Verlauf erreichen wir eine kleine Aufhellung der Bildmitte. Es ist am Ende für das Auge kaum sichtbar, aber es hellt den mittleren Bereich des Bildes etwas
auf und konzentriert den Blick eher auf die Mitte als auf die Ränder des Bildes.

Unser erster Zwischenstand sieht nun wie folgt aus:

Bilder


Als Nächstes wenden wir uns der Ebene Sterne klein zu. Wie der Name schon sagt, generieren wir jetzt kleine Sterne. Wir blenden die Ebene gleichen Namens im Ebenenkästchen [Auge] wieder ein und markieren die Ebene Sterne klein. Nun wird unsere Beleuchtungsebene von der schwarzen Sternenebene überlagert. Als Nächstes fügen wir Störungen hinzu. [Filter - Störungen - Störungen hinzufügen]. Achtung: ab Version PS 3 heisst der Filter Rauschen und demzufolge heißt es dann Rauschen hinzufügen. Als Werte nehmen wir ca. 15 %, Gaussian und monochromatic.
Unser Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

Bilder


Dann müssen wir ordentlich an Helligkeit und Kontrast herumdrehen, um unsere kleinen Sternchen zum Leben zu erwecken.
Über Einstellen - Helligkeit/Kontrast kommen wir an das gewünschte Fenster. Wir stellen die Helligkeit auf - 80 und den Kontrast auf + 50 und sehen dann ungefähr das folgende Bild:

Bilder


Jetzt brauchen wir noch grosse Sterne; dazu gehen wir auf die Ebene Sterne gross. Hier verfahren wir ähnlich wie bei der Ebene Sterne klein. Zuerst fügen wir Störungen/Rauschen [noise] hinzu: Filter - Störungen - Störungen hinzufügen.
Die Werte sind dieselben wie bei den kleinen Sternen:

Bilder


Danach benutzen wir den Gaußschen Weichzeichner: Filter - Weichzeichner - Gaußscher Weichzeichner. Der Wert liegt bei 1,0 und unser Resultat sieht wie folgt aus:

Bilder


Um unsere grossen Sterne aus ihrem weichgezeichneten Stadium zu befreien, müssen wir jetzt die Tonwertkorrektur [levels] zu Hilfe nehmen: Bild - Einstellen - Tonwertkorrektur. Es geht auch einfacher über Strg + L.
Die Werte sind wie folgt: 35 - 5.0 - 100

Unser Resultat sieht nun so aus:

Bilder


Wenn wir jetzt noch die Ebenenoptionen der Ebenen Sterne klein und Sterne gross auf umgekehrt/negativ multiplizieren [screen] stellen, sieht unser Bild wie folgt aus:

Bilder


Wem das so reicht, der kann hier aufhören, wem das nicht reicht, bitte weiterlesen und weitermachen!

Als Nächstes fügen wir eine neue Ebene hinzu [Shift - Strg + N], sie muss zu oberst liegen und wir nennen sie brush1.
Wir aktivieren unsere Werkzeugspitzen mit der Taste B [brush tool] und setzen gegebenenfalls die Werkzeugspitzen auf die Standardeinstellungen zurück.
Dann suchen wir uns den Gras-Brush heraus und öffnen die Werkzeugspitzenoptionen wie hier gezeigt:

Bilder


Die Vordergrundfarbe ist Weiß, die Hintergrundfarbe ist ein ganz helles Blau. Die Einstellung ist wie folgt:

Bilder


Bei den Werkzeugspitzeneinstellungen habe ich die veränderten Werte gekennzeichnet, sie alle zu erläutern würde mir wahrscheinlich blutige Fingerkuppen bescheren.


Bilder

Bilder


Wichtig ist, dass der Brush schön gleichmässig auf der Ebene verteilt wird. Ihr könnt selbstverständlich auch andere Brushes nutzen und herumexperimentieren.
Jetzt brushen wir auf unserer Ebene brush 1 wie folgt herum.

Bilder


An dieser Stelle steht in fast allen Tutorials der Weichzeichnereinsatz.
Bei mir NICHT!
Nach meiner Meinung richtet sich der Wert des Weichzeichners nach dem Effekt, den er letztendlich hervorrufen soll.
Also müssen wir oberhalb der brush1-Ebene eine neue Ebene generieren. [Shift - Strg + N].
Wir nennen sie Wolken und stellen unsere Vorder- und Hintergrundfarbe auf Schwarz und ein dunkles Blau.
Jetzt nutzen wir den Wolkenfilter über Filter - Renderingfilter - Wolken.
Zum Wolkenfilter gilt es noch zu erwähnen, dass dieser mittels Zufallsgenerator seine Wolkentextur generiert und somit Euer Ergebnis etwas anders aussehen wird  als meines.
Euer Zwischenergebnis sollte nun wie folgt aussehen.

Bilder


Wir stellen nun die Ebenenoption auf Überlagern/Ineinanderkopieren [overlay], und unser Sternenhimmel sieht nun so aus.

Bilder


Jetzt kommt der Gaußsche Weichzeichner für die Ebene brush 1 zum Einsatz.
Aktiviert nun die Ebene brush 1 [unter der Wolkenebene] und wählt den Gaußschen Weichzeichner über Filter - Weichzeichner - Gaußscher Weichzeichner.
Den Wert für den Weichzeichner verschiebt Ihr nun so lange, bis Euer Ergebnis Euch gefällt.
Dieser Weg hat den Vorteil, dass wir den Wert für den Weichzeichner anhand des Effektes ermitteln und nicht nach dem Wolkengenerieren wieder ein paar steps zurückgehen müssen, um den Weichzeichner zu verändern. Der Wert für den Weichzeichner dürfte zwischen 25 - 40 liegen.
Hier nun mein Zwischenstand.

Bilder



Wir haben nun im Hintergrund einen Nebel generiert, wie er in der space art häufig zum Einsatz kommt. Für meine Begriffe sieht er ein wenig langweilig aus, wir peppen ihn also etwas auf! So ein Nebel ist eigentlich eine Gas- oder Materieansammlung im Weltraum. Sie unterliegt einer gewissen Eigendynamik und wird je nach Art ihres Leuchtens in verschiedene Kategorien eingeteilt. Wir generieren einen Emissionsnebel, der selbst Licht aussendet.
Aus diesem Grunde verwenden wir das Polygonlasso mit einer weichen Kante.

Bilder


Die Auswahloption müsst Ihr auf zur Auswahl hinzufügen stellen und schon könnt Ihr mehrere Auswahlen mit dem Polygonlasso erstellen. Ihr wählt Euch Stellen aus, die aufgehellt werden sollen, so etwa in der Art wie in dem folgenden Bild:

Bilder



Jetzt müssen wir eine neue Ebene erstellen, und zwar zwischen der brush1 Ebene und der Wolkenebene, nennt sie brush 2.
Als Nächstes müsst Ihr die ausgewählten Stellen mit Farbe füllen. [Shift + F5] Nehmt als Füllfarbe Weiß. Weiterhin müsst Ihr die Auswahl noch aufheben, also quasi die roten Ringe um die weisse Farbe löschen, das geht mit Strg + D.
Zusätzlich müsst Ihr noch den Gaußschen Weichzeichner zur Anwendung bringen. Irgendein Wert zwischen 20 - 40 sollte passen. Nun müsst Ihr an der Ebenentransparenz [siehe Bild]

Bilder

so lange den Wert erniedrigen, bis es Euch gefällt.

Bei mir sieht es nun wie folgt aus:

Bilder


Nun müssen oder besser: wollen wir noch etwas Struktur in unseren Nebel hineinbringen. Aus diesem Grund legen wir eine kurze Pause ein, bewaffnen wir uns mit einer Digitalkamera und gehen auf die Suche nach echten, schön strukturierten Wolken. Wer jetzt keine frische Luft und helles Licht verträgt, kann auch auf Wolkenstocks zurückgreifen und sich ein passendes Bild aus den vielen Quellen des Internets herunterladen. Meine Wahl fiel auf dieses schöne Wolkenbild

Bilder



Wir fügen nun das Bild als oberste Ebene ein, nennen es Wolkenstock, passen es von der Grösse her an [Strg + T], stellen die Ebenenoption auf Überlagern/Ineinanderkopieren [overlay] und freuen uns an dem nun folgenden Ergebnis.

Bilder


Wer möchte, kann an der Ebenentransparenz des Wolkenstocks etwas den Wert verstellen, die Geschmäcker sind ja durchaus verschieden.

Da unsere Sternenebenen [Sterne klein & Sterne gross] nun von diversen anderen Ebenen mit Farben überlagert sind, färben sich unsere Sterne auch ein. Wir verschieben nun unsere Ebenen Sterne klein & gross an die oberste Stelle, und schon sind die Sterne wieder entfärbt und leuchten in reinstem Weiß!!
Wer möchte, kann bei den Sternenebenen mit dem Radiergummi [Taste E] etwas die Ränder ganz schmal bearbeiten, damit der Rand dunkel wird.

Es fehlt aber immer noch was!!!
Ein paar größere Sterne [selbstleuchtend], die sich in unser Bild kompositorisch gut integrieren lassen. Es gibt hierzu [mindestens] zwei Wege:
erstens: wir nehmen einen einen weichen runden Brush [über Taste B aktivieren] und setzen einzelne Sterne verschiedener Größe auf eine neu erstellte Ebene. Oder zweitens: wir erstellen uns einen eigenen Brush über das Verlaufstool [gradient].


Zu diesem Zweck erstellen wir uns eine neue Datei über Datei - Neu oder Strg + N mit den Maßen ca. 600 x 600 px mit transparentem Hintergrund. Dann wählen wir das Auswahlrechteck [Taste M] mit den Maßen 500 Pixel Höhe und 1 Pixel Breite, weiche Kante NULL.

Bilder


Wir platzieren die Auswahl so, dass unser Bild ungefähr halbiert ist. Dann füllen wir die Auswahl [Bearbeiten - Füllen oder Shift + F5] mit gelber Farbe [Farbcode: FCFF00]
Wir brauchen für die Verläufe einen konstanten Anfangspunkt, und deshalb kehren wir die Auswahl mit diesem Button [siehe Bild]

Bilder


auf 500 Pixel Breite und 1 Pixel Höhe um.

Bilder


Nehmt eine neue Ebene [Strg + N] und legt nun die Auswahl so auf das Pic, dass annähernd ein Kreuz entsteht. Wir füllen diese Auswahl nun auch mit gelber Farbe [siehe oben] aus. Nun haben wir ein dünnes gelbes Kreuz. [Der Sichtbarkeit halber habe ich den Hintergrund grau eingefärbt].

Bilder


Wir wählen nun das Verlaufswerkzeug [Taste G] mit einem radialen Verauf.

Bilder


Nun öffnen wir den Verlaufseditor durch Klicken auf dieses Zeichen.

Bilder


Wir wählen uns nun die Farbe Schwarz aus.
Die Transparenz muss nun abfallend eingestellt werden:
Position 0 [links] - 80 %
Position 50 [Mitte] - 30 %
Position 100 [rechts] - 0 %.

Bilder


Nun ziehen wir unseren Verlauf dreimal beginnend am Kreuzmittelpunkt über unser Pic. Beim zweiten Mal werdet Ihr sehen, wie hilfreich unser Kreuz beim Suchen der Mitte ist.
Der erste Verlauf muss lang sein, der zweite kurz und der dritte ganz kurz. Ich habe Euch mal einen screeny gemacht, wie das ungefähr aussehen sollte!
Der Verlauf geht jedes Mal vom Kreuzmittelpunkt bis zum jeweiligen türkisfarbenen Kreis.

Bilder


Jetzt müssen wir alle Ebenen, die nichts mit unseren Verläufen zu tun haben, ausblenden. Als da wären: ein eventuell andersfarbiger Hintergrund zur besseren Sichtbarkeit der Verläufe und die beiden Ebenen, die das Kreuz bilden. Jetzt generieren wir eine Werkzeugspitze über Bearbeiten - Werkzeugspitze festlegen. Es öffnet sich nun ein Fenster, in dem Ihr aufgefordert werdet, den Brush zu benennen. Ich habe ihn star genannt ; drückt nun OK und Eure Werkzeugspitze ist abgespeichert.

Bilder


Jetzt geht Ihr zu den Brushes [Taste B] und sucht Euch den Starbrush heraus. Nun müssen wir noch Farbe und Größe festlegen und dann kann es losgehen.
Als Farbe habe ich ein sehr helles Blau gewählt [Farbcode: DAF8FB]. Mit der Größe müsst Ihr ein wenig herumspielen und ausprobieren. Jedenfalls sollten die Sterne alle unterschiedlich gross sein, um realistisch zu wirken. Die Menge ist auch entscheidend, ich habe nur ein paar Sterne gebrusht, sonst wirkt das Bild zu überladen.

Bilder


Im Grunde genommen sind wir jetzt fertig mit dem Hintergrund. Ich habe nun noch zwei Planeten eingefügt um ein schönes space art Bild zu erzeugen.
Quelle:
1.] bull53y3.deviantart.com/art/planet-texture-13-115919501
2.] bull53y3.deviantart.com/art/planet-texture-12-115806824

Wegen möglicher lizenzrechtlicher Verletzungen braucht sich keiner Gedanken zu machen:
sie sind von mir; die rules of use sind angegeben!
Meine Lichteffekte stammen aus Knoll's Light factory 2.
Mein final sieht nun folgendermaßen aus:

Bilder


Ich hoffe, es ist halbwegs verständlich, wie man sowas macht.
Habt viel Spass und Erfolg damit!!

LG

Bull53Y3


Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von Amanveth
  • 07.09.2014 - 15:58

Super gutes Tutorial. Nur wurde ich aus dem Teil mit dem negativ / umgekehrt multiplizieren nicht schlau. Ein Hinweis, wo das zu finden ist, wäre meiner Meinung nach nützlich.

Portrait von Bull53Y3
  • 07.09.2014 - 16:10

Das steht in den Ebenenoptionen. Solltest Du eine englischer Version nutzen, so
heisst die Option screen.

Portrait von jeenyinthebottle
  • 08.11.2011 - 22:28

Hier habe ich wirklich viel dazu gelernt! Super tutorial!

Portrait von lenia
  • 24.09.2011 - 18:07

Super toll . obgleich ich neu in adobe bin, habe ich es geschafft - danke dafür

Portrait von moni23
  • 21.08.2011 - 15:43

Sehr schön gezeigt,
auch wenn es bei mir leider nicht ging, weil ich kein aibrush habe.(Photoshop 8)

Vielen Dank

Portrait von Berndus
  • 21.07.2011 - 12:25

Danke; habe es sofort ausprobiert und ein schönes Intro damit erstellt

Portrait von darkvelvet
  • 31.05.2011 - 15:15

ein suuuuupertolles tutorial ,gefällt mir sehr gut ! danke

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 17.02.2011 - 22:18

Sehr simpel und einfach rüber gebracht, habe auch schon Verwendung für Deinen effektvollen Himmel!!!
Danke :-))

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 17.02.2011 - 22:18

Ups doppelklick !!
Halt nochmal Danke ;-))

Portrait von SWAM2010
  • 06.12.2010 - 21:18

Sehr schönes Tutorial! Ich hab aber das Gefühl dass du an der Stelle, wo angeblich nur das Polygon-Lasso eingesetzt wird, noch irgendeinen Arbeitsschritt drin hattest, den du weggelassen hast. Die Bilder unterscheiden sich da plötzlich sehr stark. Trotzdem: supergeil, funzt auch so!

Portrait von Bull53Y3
  • 21.12.2010 - 20:59

Ist nich auszuschliessen, da ich das tut mit ein paar längeren Pausen gemacht habe. Aber zum Glück ändert es nix am final.

Portrait von JUJU75
  • 05.12.2010 - 15:57

Habe es gleich ausprobiert - und dank der verständlichen Erklärungen ist es easy nachzumachen! Genial; vielen Dank für das tolle Tut.

Portrait von Tanja01
  • 25.10.2010 - 23:49

Klasse!
Werde mich gleich dranmachen!
Danke schön!

Portrait von LeaFairytale
  • 25.10.2010 - 15:25

Super! Klar erklärt - hat mir echt weiter geholfen!! :)

Portrait von Hiasi88
  • 11.10.2010 - 10:15

BOAH!!!Des ist sooo cool und ja!!! Danke für das Tipp!!!!

:-) :-D

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 17.07.2010 - 15:35

super tut. hat mir gut gefallen

Portrait von EL1985
  • 12.07.2010 - 13:04

Super Tutorial leicht verständlich auch für einsteiger!
Super echt

Portrait von Traumweber
  • 20.06.2010 - 20:08

Als Neuling auf dem Gebiet bin ich begeistert. Vielen Dank

Portrait von lurios
  • 10.06.2010 - 16:34

Klasse tutorial, bitte mehr davon!

Portrait von huibuh
  • 08.06.2010 - 20:22

echt super gemacht. Gerade auch für Anfänger sehr gut geeignet und man lernt da auch einiges dabei

x
×
×