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Tutorialbeschreibung

Digital-Painting-Grundlagen: Galaxis

Digital-Painting-Grundlagen: Galaxis

Es ist 78 x 109 Lichtjahre groß, ca. 1 x 1053 kg schwer und ca. 13 x 109 Jahre alt: das Universum. Obwohl es sich in physikalischen Daten beschreiben lässt, ist es für uns Menschen unvorstellbar. Niemand weiß genau, wie es aussieht. Durch Weltraumaufnahmen und bunte Illustrationen lässt unsere Fantasie jedoch ein Bild davon entstehen – von der Form und Struktur der Planeten, der Leuchtkraft und Ansammlung von Sternen und den physikalischen Phänomenen wie Nebel und Stürmen. Im Hinblick auf den Umgang mit Photoshop bietet diese Weltall-Illustration vor allem Einsteigern recht einfache Möglichkeiten, Ebenen, Filter und Grundlagenfunktionen kennenzulernen. Nach dieser Anleitung könnt ihr Schritt für Schritt eure eigene Weltraum-Szenerie generieren. Probiert einfach die verschiedenen Funktionen aus, denn das Ergebnis lässt sich perfekt als Posterhintergrund, Wallpaper oder als Videobackground verwenden.


Schritt 1

Schaut man im Dunkeln an den Himmel, lassen sich bei klaren Sichtverhältnissen mit bloßem Auge bis zu 6000 Sterne erkennen. In klassischen künstlerischen Medien lassen sich zum Beispiel mit einer Zahnbürste, der Schlauch-Abknick-Methode oder der Luftreduzierung bei einem Airbrushgerät unregelmäßige Sprenkel für die Sterne erzeugen. Mit digitalen Malverfahren geht ihr einen anderen Weg. Öffnet in Photoshop ein neues Dokument und füllt den Hintergrund mit Schwarz.

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Schritt 2

Natürlich möchte man nicht jeden Stern mit der Maus oder dem Grafiktablett-Stift einzeln malen. Daher wendet ihr den Rauschfilter an. Ihr findet den Filter unter Filter>Rauschfilter>Rauschen hinzufügen. Wählt eine Stärke von 30-35 Prozent mit Gaußscher Normalverteilung und setzt einen Haken bei Monochromatisch.

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Schritt 3

Im nächsten Schritt wendet ihr eine Tonwertkorrektur (Strg+L) an, um aus dem Rauschen einen ersten Sternenbackground zu formen. Benutzt dabei die Tonwertspreizung und zieht den schwarzen Regler nach rechts, zum Beispiel auf den Wert 100. Den grauen Regler schiebt ihr auf 0,4 und der weiße bleibt bei 255. Probiert aber auch andere Werte aus, um zu sehen, wie sich das Bild verändert.

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Schritt 4

Die Sterne sollen eine unterschiedliche Größe bekommen. Kopiert daher die Hintergrundebene mit Ebene>Ebene duplizieren und vergrößert dann die Ebene mit Strg+T beziehungsweise Bearbeiten>Frei transformieren auf ca. 200 Prozent. Um dann die darunterliegenden kleineren Sterne ebenfalls sichtbar zu bekommen, ändert ihr die Füllmethode der Ebene von Normal auf Negativ multiplizieren.

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Schritt 5

Wenn ihr den Sternen mehr Substanz und Leuchtkraft geben möchtet, könnt ihr die Ebenen einfach mehrmals duplizieren (Ebene>Ebene duplizieren).

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Schritt 6

Die Sterne und Sternenhaufen sind im Moment noch zu gleichmäßig. Das Ganze soll nun optisch überarbeitet werden. Legt dafür die duplizierten Ebenen zunächst einmal zusammen. Markiert dazu die Ebenen mit Shift oder einzeln mit gedrückter Strg-Taste. Wählt Auf eine Ebene reduzieren im Palettenmenü oder betätigt Strg+E und wählt dann für diese reduzierte Ebene wieder den Füllmodus Negativ multiplizieren.

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Schritt 7

Jetzt könnt ihr mit dem Radiergummi-Werkzeug Bereiche aus dem Sternenhimmel herausradieren und somit dichtere Galaxien formen.

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Schritt 8

Für den nächsten Effekt – ein Glühen der Sterne – dupliziert ihr jetzt die aktuelle Sternen-Ebene noch einmal über Ebene>Ebene duplizieren. Anschließend wählt ihr Filter>Weichzeichnungsfilter>Gaußscher Weichzeichner, um diese Ebene weich darzustellen. Schaltet die Füllmethode Negativ multiplizieren bei dieser Ebene wieder ein.

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Schritt 9

Damit der Effekt noch deutlicher hervortritt, benutzt ihr die Funktion Bild>Korrekturen>Farbton/Sättigung oder Strg+U. Schaltet die Option Färben ein, indem ihr dort einen Haken setzt. Wählt dann zum Beispiel einen blauen Farbton, indem ihr den Farbton-Regler auf den blauen Farbbereich (243) schiebt. Damit das Blau noch intensiver wird, erhöht ihr die Sättigung zum Beispiel auf 50 und regelt die Helligkeit ebenfalls ein wenig höher (+15).

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Schritt 10

Um einen kosmischen Nebel zu integrieren, greift ihr auf vorhandene Wolkenfotografien zurück oder ladet die Beispiel-Wolkenmotive aus der angehängten ZIP-Datei.

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Schritt 11

Zieht dann das erste Wolkenmotiv mit dem Verschieben-Werkzeug in die Space-Datei oder kopiert das Wolkenmotiv mit Strg+A für Alles auswählen, Strg+C für Kopieren und Strg+V für Einfügen auf eine neue Ebene. Mit Strg+T könnt ihr die Wolkenebene noch in der Größe anpassen. Um den entsprechenden Effekt zu erzielen und den kosmischen Nebel zu simulieren, ist es wichtig, die Ebenenfüllmethode der Wolke auf Lineares Licht zu schalten.

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Schritt 12

Um den Effekt noch deutlicher zu machen, dupliziert ihr die Wolkenebene und schaltet auch diese auf Lineares Licht. Zieht noch ein weiteres Wolkenmotiv, zum Beispiel mit einer anderen Grundfarbigkeit, hinzu und spielt mit der Positionierung der Nebel. Mit dem Radiergummi-Werkzeug und einem Airbrush rund weich-Pinsel könnt ihr auch Teilbereiche leicht löschen.

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Schritt 13

Hier seht ihr den Zwischenstand. Mit dem Freistellungswerkzeug C habt ihr die Option, das Bild in der Größe und dem Seitenverhältnis leicht anzupassen.

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Schritt 14

Jetzt soll noch eine Sonne, samt Strahlen und Gegenlichtreflexen, integriert werden. Dies geht am einfachsten mit einer weiteren Photoshop-Standard-Funktion aus dem Filtermenü. Um diese Funktion anzuwenden, erzeugt ihr eine neue Ebene über Umschalt+Strg+N und füllt diese komplett mit Schwarz aus. Unter Filter>Renderfilter>Blendenflecke öffnet ihr dann die Filteroption Blendenflecke. Wählt 50-300 mm Zoom und spielt mit der Positionierung, indem ihr den Blendenfleck in der kleinen Vorschaugrafik verschiebt. Betätigt dann mit OK, um den Vorgang auszuwählen.

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Schritt 15

Um den eben erzeugten Blendeneffekt zu nutzen und in das Bild zu integrieren, wird die Füllmethode bei dieser Ebene ebenfalls auf Negativ multiplizieren gestellt. Fügt mit den beschriebenen Schritten gerne weitere Sonneneffekte hinzu.

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Schritt 16

Nun kommen weitere Objekte hinzu, um das Bild mit Leben zu füllen. Kopiert weitere Wolkenmotive in das Space-Motiv, um einen interessanten Übergang vom Universum zur Planetenlandschaft zu erzeugen. Greift auf das Radiergummi-Werkzeug zurück, um Kanten weicher zu machen und Bereiche wegzunehmen. Diesmal bleibt die Füllmethode auf Normal, damit ihr einen hellen Horizont erhaltet. Aber ihr könnt mit der Ebenen-Transparenz arbeiten, damit die Wolken nicht zu bunt werden und mehr in den Background integriert sind.

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Schritt 17

Eine erste Planetenlandschaft kommt nun in das Bildmotiv hinzu. Erzeugt eine neue Ebene und benutzt unterschiedlich harte Pinsel aus dem Pinselmenü und die Farbe Schwarz, um die Landschaft zu formen.

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Schritt 18

Hier seht ihr die fertige Berglandschaft:

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Schritt 19

Es geht mit dem ersten Planeten weiter. Fügt eine neue Ebene hinzu und wählt dann anschließend das Auswahlellipse-Werkzeug M, um eine Kreisform aufzuziehen. Damit der Kreis proportional ist, ...

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... haltet ihr dabei die Shift-Taste gedrückt.

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Schritt 20

Füllt den Kreis mit einem braunen Farbton. Benutzt einen großen Airbrush rund weich-Pinsel und Schwarz, um unten links Schattierungen einzumalen.

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Schritt 21

Um dem Planeten eine Struktur zu verleihen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Die am schnellsten umzusetzende ist sicherlich das Heranziehen von Original-Fotoaufnahmen der NASA. Benutzt die Suchmaschine oder schaut in den großen frei zugänglichen NASA-Bildarchiven (www.nasa.gov) nach passendem Material.

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Schritt 22

Kopiert eure favorisierte Planetenstruktur in das Space-Motiv. Positioniert dann die Textur über den vorher erstellten Planeten und bringt diese mit Strg+T in die richtige Größe.

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Schritt 23

Um die Textur in den Kreis zu bekommen, klickt ihr als Erstes auf die Texturebene und wählt dann die Funktion Ebene>Schnittmaske erstellen oder Alt+Strg+G. Photoshop fügt dann die Textur in die Kreisform des darunterliegenden Planeten. Benutzt anschließend noch die Füllmethode Ineinanderkopieren, um die Textur farblich an die Planetenfüllung anzupassen.

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Schritt 24

Damit sich die Textur noch realistischer an die Kugelform anpasst, könnt ihr sie mit dem Verzerrungsfilter Distorsion, zu finden unter Filter>Verzerrungsfilter>Distorsion, verformen.

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Schritt 25

Mit den Fülloptionen für die Ebenen könnt ihr jetzt weitere Effekte addieren. Klickt mit der rechten Maustaste auf die Planetenebene und wählt Fülloptionen. Damit gelangt ihr in den Ebenenstil-Requester. Probiert die Einstellungen Schatten nach innen, Schein nach außen und Schein nach innen aus, um dem Planeten ein Glühen zu verleihen.

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Schritt 26

Zieht die beiden Ebenen des Planeten hinter die Berglandschaft, damit das Bild eine erste Tiefenwirkung bekommt. Mit Schwarz und einem Airbrush rund weich-Pinsel könnt ihr auch nach Bedarf noch Teilbereiche des Planeten abdunkeln.

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Schritt 27

Damit der Planet noch etwas Dynamik bekommt, fügt ihr einen Saturnring hinzu. Auch hier findet ihr in Photoshop wieder einige nützliche Filter, um das Ganze zu simulieren. Erzeugt eine neue Datei in der Größe 2000 x 1500 px. Füllt den Hintergrund mit Schwarz und wählt die Funktion Filter>Renderfilter>Wolken aus, um diese Schwarz-Weiß-Wolkenstruktur zu bekommen. Achtet dabei darauf, dass die Vordergrundfarbe Schwarz und die Hintergrundfarbe Weiß in der Werkzeugpalette eingestellt ist. Drückt hierzu einfach den Buchstaben D, damit Photoshop dies automatisch macht.

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Schritt 28

Weiter geht es mit dem Verzerrungsfilter Strudel, den ihr unter Filter>Verzerrungsfilter>Strudel findet. Gebt den maximal möglichen Winkel von 999 Grad ein und bestätigt die Auswahl mit OK.

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Schritt 29

Um den Strudel auch als Saturnring anzuwenden, malt ihr mit einem Airbrush rund weich-Pinsel und Schwarz die äußeren und inneren Bereiche über, damit ein Ring entsteht.

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Schritt 30

Der Ring wird jetzt ein wenig in Form gebracht. Wählt das ganze Motiv mit Strg+A aus und transformiert es mit Strg+T zu einem schmalen Reifen.

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Schritt 31

Kopiert dann den Saturnring in eure Space-Illustration und wählt die Ebenen-Fülloption Negativ multiplizieren aus.

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Schritt 32

Ebenfalls mit dem Transformieren-Werkzeug Strg+T bringt ihr den Ring in die korrekte Größe und Position. Die Formgebung muss ja schließlich zur Größe des Planeten passen.

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Schritt 33

Mit einer Tonwertkorrektur könnt ihr dem Ring mehr Kontrast geben.

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Schritt 34

Wenn der Ring eine leichte Färbung erhalten soll, könnt ihr zum Beispiel die Ring-Ebene duplizieren, den Gaußschen Weichzeichner anwenden und dann mit der Funktion Farbton/Sättigung leicht einfärben.

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Schritt 35

Damit der Ring den Planeten auch umkreist, radiert ihr vorsichtig die Bereiche heraus, die vom Planeten überdeckt werden. Um mehr Dynamik zu erhalten, könnt ihr auch im vorderen linken Bereich ein wenig Struktur herausnehmen und die Unschärfe sichtbar machen.

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Schritt 36

In der gleichen Technik wie beim großen Planeten legt ihr noch einen weiteren Planeten an. Diesmal in einer anderen Farbe und einer anderen Oberflächenstruktur. Ihr findet sicherlich auf der NASA-Website entsprechendes Bildmaterial. Probiert zum Beispiel einmal eine Erdoberflächen-ähnliche Struktur. Wichtig ist dabei, dass der zweite Planet später hinter dem großen hervorschaut und der Kontrast an der Schnittkante entsprechend groß ist, damit diese sich jeweils farblich gut abheben.

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Schritt 37

Soll der große Planet noch ein paar bläuliche, kosmische Strahlen erhalten, addiert ihr eine weitere Ebene und tragt mit einem Airbrush rund weich-Pinsel und Hellblau an der Kante entlang ein wenig Farbglühen auf. Mit dem Wischfinger-Werkzeug aus der Werkzeugleiste zieht ihr dann die Strahlen unregelmäßig heraus.

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Schritt 38

Auch der untere Bereich der Space-Illustration soll ein wenig Struktur bekommen. Greift auf eigene Ressourcen zurück oder kauft, wenn nötig, bei einer Bildagentur ein Foto einer Berglandschaft. Fügt diese Landschaft wieder mit Ebene>Schnittmaske erstellen in die vorhandene bergige, schwarze Form ein.

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Schritt 39

Damit sich die Berglandschaft noch weiter vom Galaxienhintergrund abhebt, übermalt ihr die hintere Bergkette des Fotos mit dunklen Farben. Einen schwarzen nebligen Schleier könnt ihr auf einer extra Ebene für den Vordergrund malen, damit nicht zu viel Struktur vom eigentlichen Galaxie-Motivteil ablenkt.

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Schritt 40

Weitere Lens Flare-Sonneneffekte und Sterne könnt ihr jetzt nach Geschmack und Laune ebenfalls mit dem Blendenflecken-Filter hinzufügen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Blendenfleck zwischen dem großen Planeten und der Berglandschaft.

Viel Spaß beim Experimentieren und Schöpfen eigener Weltraum-Szenerien.

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Weitere Tutorials und Digital-Painting-Grundlagen findet ihr in meinem Buch: Digital-Painting-Workbook. Digital Painting – das digitale Malen am Computer bietet Hobby- und Profi-Künstlern vielseitige Möglichkeiten für die Umsetzung kreativer Ideen. Ob klassische Skizzentechnik oder Malerei wie auf Papier, Arbeiten mit Fotovorlagen und Fotomontagen oder Weiterbearbeitung von traditionell gemalten Werken: Beim digitalen Malen ist alles erlaubt, was Spaß macht und den gewünschten Effekt erzielt. Das vorliegende Buch bietet einen Einstieg in die digitale Maltechnik.

Weitere Infos unter: www.digital-painting-buch.de oder bei Amazon.de
Roger Hassler, Digital Painting Workbook, ISBN: 978-3941656048, 24,95 inkl. DVD.

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Kommentare
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Portrait von Khulsen
  • 31.10.2014 - 22:16

Ich bin schon sehr gespannt darauf, mich durch deine Tutorials durchzuarbeiten.. es werden meine ersten Versuche mit Digital Painting werden.. aktuell warte ich noch auf mein Grafiktablett, da kam mir dies Tutorial sehr entgegen. So konnte ich auch nur mit Maus schon mal anfangen was zu zaubern!

Portrait von newart
  • 03.11.2014 - 09:23

Hallo grüße Dich.

Ja dann mal viel Spaß - ist auf jeden Fall ein kurzweiliges Vergnügen. Vielleicht hast Du auch noch eigene Bilder zum verarbeiten - dann macht es noch mehr Spaß. Sollte es Dir gefallen, findest Du in meinem Digital Painting Workbook weitere Tutorials für das Digitale Malen.

Gruß aus Hamburg

Roger Hassler

Portrait von fraaanzi_
  • 13.03.2014 - 16:51

Super Tutorial, ich als ps anfänger habe viel dazu gelernt und das ergebnis ist einfach sehr sehr schön (:

Portrait von newart
  • 13.03.2014 - 17:03

Hallo Franzi!

Toll, dass es Dir zusagt. Weitere Einsteigertutorials findest Du auch in meinem Digital Painting Workbook. Siehe http://www.digital-painting-buch.de

Gruß,

Roger

Portrait von aleks_90
  • 18.10.2013 - 09:07

Super Tutorial,
da möcht' ich mir gleich ein duales Wallpaper für meine zwei Monitore erstellen!
Gruß,
aleks

Portrait von newart
  • 18.10.2013 - 09:12

Hi! Vielen Dank für Dein Comment. Wenn der Dualscreen-Background fertig ist, bitte Foto wie es aussieht an roger.hassler@newart.de :)

Gruß aus Hamburg,

Roger Hassler

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 15.10.2013 - 11:33

Vielen Dank für dieses gute Tutorial, habe schon selber einige Bilder gemacht, aber an Sternen Bilder habe ich mich noch nicht getraut. Mal gucken was da bei raus kommt.
gruß aus HH

Portrait von newart
  • 15.10.2013 - 11:37

Hallo!

Gruß zurück aus Hamburg-Wandsbek. Sitzen mit unserem Verlag hinterm Quarree :)
Vielen Dank für Dein Kommentar und viel Spaß beim ausprobieren eigener Sternen-Motive. Wenn Du daran Spaß findest, kannst Du Dir auch mal das Digital Painting Workbook und das "Malen mit dem IPAD"-Buch von mir anschauen.
Kreativen Grüße aus Wandsbek,
Roger Hassler

Portrait von catacatta
  • 12.10.2013 - 18:37

Hallo Roger
Vielen Dank, für das Tutorial. Sehr schön ausführlich beschrieben.
Da mein erster Versuch etwas missglückt ist, kommt mir das jetzt sehr gelegen es noch einmal zu versuchen.
mfg mike

Portrait von newart
  • 14.10.2013 - 08:59

Hallo Mike,

na dann hoffe ich, dass es nun funktioniert. Solltest Du Fragen haben melde Dich.
Herzliche Grüße aus der Digital Paintbook-Redaktion,

Roger Hassler

Portrait von Albertania
  • 04.09.2013 - 15:28

Hallo,

klasse Beschreibung. Das animiert mich um gleich ein galaktisches Poster...... für meinen Sohn zu erstellen !
Super gemacht. DANKE.

Gruß
Albertania

Portrait von newart
  • 11.10.2013 - 12:54

Hallo Albertina,

ja das ist eine tolle Idee. Unser Kleine ist leider noch nciht so weit. (Ich hoffe sie mag StarWars ;) ). Mir diente das Motiv als Vorlage für die Umsetzung mit der Airbrush-Technik auf einem Reinzeichenkarton.
Weiterhin viel Spaß,
Roger Hassler

PS/ weitere Tutorials von mir findest Du im Digital Painting Workbook und in dem Buch: Malen mit dem IPAD

Portrait von F_TRF
  • 23.08.2013 - 13:51

Super Tutorial
Ist mehr als Hilfreich für mich
Wenn ich das auch so hinbekomme, wäre das ein gewaltiger Fortschritt für mich
Die dargestellte Arbeitseise zeigt sehr gut, was man wie anwenden kann
Danke für so viel Info

Portrait von newart
  • 23.08.2013 - 13:55

Hi ! Dann mal viel Spaß beim asprobieren. Solltest Du gefallen an meinen Tutorials finden, hast Du auch die Möglichkeit in meinem Digital Painting Workbook noch zusätzliche Artikel und dazu passende Videos Dir anzuschauen. Siehe einfach mal bei Amazon nach dem Digital Painting Workbook.

Gruß aus Hamburg,

Roger Hassler

Portrait von kalhh
  • 16.08.2013 - 18:40

Super Tutorial ,sehr gut beschrieben danke

Portrait von tima
  • 14.07.2013 - 14:48

Ein richtig gutes Tutorial, auch für Ps Einsteiger. Als Astronomie Nerd hat man viel Spaß beim Erstellen seines eigenen Universums !
Danke :)

Portrait von newart
  • 11.10.2013 - 12:55

Hi TIMA,

freut mich, dass es Dir gefällt. Mit den genannten Mitteln hast Du auf jeden Fall viele Optionen eigene Universen und entfernte Galaxien zu formen.

Gruß aus Hamburg,

Roger Hassler

Portrait von henry10222
  • 15.06.2013 - 02:22

Sehr geiles Tutorial, vielen Dank. Damit lässt es sich für einen PS Anfänger viel leichter arbeiten.

LG Henry

Portrait von newart
  • 11.10.2013 - 12:57

Hallo Henry,

ja muss nicht immer so komplex sein. Meine Aufgabe als Autor ist es ja, dem Leser das so gut wie möglich zu erklären. Weitere Tutorials von mir im Digital Painting Worbook oder auch in dem ganz neuen "Malen mit dem IPAD"-Buch.
Gruß,

Roger Hassler

Portrait von schakal1337
  • 08.04.2013 - 07:41

Sehr gelungenes und ausführliches Tutorial!
Es hat wirklich spaß gemacht dies nachzubauen und selbst neu zu interpretieren!

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