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Tutorialbeschreibung

Speedodrom

Speedodrom

Uli-Staiger-Tutorial: Es klingt nach Geschwindigkeit: Speedodrom. Nach sirrenden Motorgeräuschen und Formel 1-Boliden, Boxenstop und -halt. Warum sollen auf den internationalen Rennstrecken eigentlich immer nur McLaren-Porsche oder Ferrari das Sagen haben? Denn das meistgebaute Gefährt auf vier Rädern ist, ob man's wahrhaben will oder nicht: der Einkaufswagen. Allein in Deutschland gibt es über 20.000.000 Stück davon. Genau dieser Bruch ist es, aus dem dieses Composing seine Spannung bezieht: Die Mischung der mageren Konsumkarre mit den Farben und Insignien der glitzernden Formel-1-Welt. Wer seinen Ehrgeiz nicht unbedingt durch Maskieren des Gefährts beweisen will, sondern einfach nur wissen will, wie das Bild funktioniert, erfährt dies hier.

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Einkaufswagen vorbereiten

1. Perspektive finden

Ein Einkaufswagen, der in Bewegung und mit hoher Geschwindigkeit dargestellt werden soll, kann eigentlich nur mit einem Weitwinkelobjektiv aus nächster Nähe fotografiert werden. Also habe ich zum 20mm-Weitwinkel gegriffen. Blöd nur, dass bei dem Bild, das am besten gepasst hat, ein Teil der Front des Korbes nicht mehr mit auf dem Bild war. Also habe ich den verwendeten Wagen aus zwei Aufnahmen in Photomerge zusammengebaut.

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2. Auswählen

Der weiße Hintergrund hat zwei Funktionen: Erstens ist er genau dies: Hintergrund, der ausmaskiert werden muss. Zweitens spiegelt er sich in den Metallstäben wider, ist also zugleich Aufheller, was einen grauen oder gar farbigen Hintergrund natürlich verbietet. Entsprechend problematisch war dann auch das Freistellen. Die sehr diffuse Beleuchtung sorgt zwar dafür, dass der Hintergrund sehr gleichmäßig beleuchtet wird, dennoch ist er so hell, dass nicht überall die Zwischenräume mit dem Zauberstab ausgewählt werden konnten, sondern auch das Polygonlasso zum Zuge kam. Dies arbeitet zwar sehr genau, bedeutet aber auch wesentlich mehr Klicks und damit mehr Arbeit.

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3. Maskieren

Um nicht aus Versehen Spitzlichter zu löschen, die an vielen Stellen denselben Helligkeitswert haben wie der Hintergrund, habe ich mit einer Ebenenmaske gearbeitet. So konnten Teile des Wagens, wenn sie versehentlich maskiert worden waren, wiederhergestellt werden. Die Maskenkante wurde mit einem halben Pixel weichgezeichnet, sodass ein natürlicher Übergang zum späteren Hintergrund entstehen kann; würde man auf das Weichzeichnen (Befehl Kante verbessern) verzichten, wären hässliche Treppenartefakte und eine viel zu exakte Kante die Folge. Zum Schluss wurde der Wagen um etwa 30° gegen den Uhrzeigersinn gedreht, um ihn dynamischer erscheinen zu lassen.

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Szeneaufnahmen

1. Die Straße

Die Einkaufswagen sollen sich auf einer Asphaltbahn bewegen. Wichtig sind dabei zwei Dinge: Erstens ein tiefer Kamerastandpunkt, der im Vordergrund jeden einzelnen Teerkrümel erkennen lässt. Nur so kann man dem Betrachter das Gefühl der Straße vermitteln, von Rennbahn und Geschwindigkeit. Zweitens brauchen wir Straßenmarkierungen, die die Perspektive unterstreichen, also zum Fluchtpunkt am Horizont führen. Das gibt dem Bild Tiefe. Natürlich hätte man sich diese Markierungen auch selbst malen können, doch hätte es eine Menge unnötiger Arbeit bedeutet, sie so perfekt hinzubekommen wie die echten. Der Sonnenreflex war sehr willkommen, er erfordert allerdings später auch den Einbau einer Sonne.

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2. Die Leitplanke

Die Leitplanke ist ein schwieriges Thema. Eine Formel 1-Strecke ist normalerweise mit einem Kiesbett und diversen Sicherheitsmaßnahmen extrem gut abgesichert. Dies hätte in unserem Fall aber den Wagen die Show gestohlen. Nach dem Motto: So viel Formel-1 wie nötig und so wenig Ablenkung wie möglich habe ich mich also lediglich für eine einfache Leitplanke entschieden. Sie hat den Vorteil, optisches Allgemeingut zu sein, jeder weiß, wozu so ein Ding gut ist. Die Leitplanke, wenn auch ein wenig fehl an dieser Stelle, wirft also keine weiteren Fragen auf und verstärkt überdies noch die Perspektivwirkung des Composings.

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3. Die Tribüne

Die Tribüne ist Teil einer Stadionaufnahme. Sie muss gewaltig aussehen, ein paar Treppchen repräsentieren kein großes Rennen, sondern eine Veranstaltung der Kreisliga. Problem: Die Tribüne ist leicht gekrümmt. Die Krümmung lässt sich locker mit dem Verkrümmenwerkzeug entfernen, aber dennoch bleibt das Dach weiß. Damit man später den Himmel hindurchsehen kann, wurde einfach mit dem Zeichenstiftwerkzeug ein Pfad drumherum gelegt, dieser in eine Auswahl verwandelt und so das Dach auf eine eigene Ebene gelegt. Nun gibt es mehrere Optionen: Entweder wird der Modus von Normal auf Ineinanderkopieren geändert oder, dies war meine Lösung, über die Ebenenoptionen die hellen Pixel des Daches ausgeblendet.


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3. Das Konzept

Viel Aufmerksamkeit sollte man dem Konzept des Composings schenken. Im Entwurf war die Tribüne stets rechts, die Wagen sollten von links nach recht daran vorbeifahren. Dies bedeutete aber, dass die Steilkurve der Fahrbahn einen Teil der Tribüne verdeckt und das Bild quasi in der Mitte durchtrennt: In einen vorderen Teil, der das Rennen zeigt und einen hinteren, wo die Leute sitzen. Der Raum dazwischen ist nicht sichtbar, also fiel der Gedanke der Steilkurve im wahrsten Sinne flach. Das aber nahm soviel Speed aus dem Bild, dass es geradezu langweilig wirkte, also habe ich die Steilkurve einfach gespiegelt und auf die linke Bildseite gesetzt.

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Aufbau der Szene

1. Die Kurve ziehen

Die Straße, naturgemäß für den normalen Autoverkehr gebaut und nicht als Rennstrecke geplant, habe ich zunächst mal um etwa 20° im Uhrzeigersinn gedreht. Schon dieser Kniff lässt sie dynamischer erscheinen, obwohl ja lediglich die Ausrichtung zu den Bildkanten geändert wurde. Dann wird die Straße gespiegelt, damit sie sich weit genug auf die rechte Bildseite ausdehnen kann. Mit dem Verkrümmen-Werkzeug wird anschließend die obere linke Ecke nach oben gezogen; Gleiches gilt für die Leitplanke auf der linken Bildseite. Auch wenn dadurch noch keine Kurve erkennbar ist, so deutet sie sich an und man kann fühlen, wie sich der Wagen in eine Linkskurve legt.

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2. Aufbau der Tribüne

Geradegezogen wurde sie bereits, nun braucht die Tribüne noch die passende Länge. Da sich das elegante Fluchtpunktwerkzeug nur bedingt für den Einsatz dreidimensionaler Abbildungen eignet, habe ich die Lösung "zu Fuß" gewählt: Zunächst wurde die gesamte Tribüne mit dem Transformieren-Dialog verlängert. Dummerweise zieht dies aber auch die Zuschauer in die Länge, was zu einer sehr unschönen Ansicht der Ränge auf der Tribüne führt. Die verzerrten Zuschauer habe ich dann, Bühnensektion für Bühnensektion (grüne Umrandung), aus anderen Aufnahmen ersetzt und so die Tribüne mit unverzerrtem Volk aufgefüllt.

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3. Typo

Der dreidimensional wirkende Schriftzug ist allein mit Photoshop-Bordmitteln entstanden: Zunächst wird der Schriftzug mit dem Textwerkzeug gesetzt, wobei ausschließlich Versalien zum Einsatz kommen. Dann folgt die Behandlung mit einem Ebenenstil, und zwar Abgeflachte Kanten und Relief. Der Ebenenstil-Dialog öffnet sich durch einen Doppelklick in die betreffende Ebene in der Palette. Neben der Kontur, die für die Tiefe der Buchstaben verantwortlich ist, sorgt der Glanz für die metallisch wirkende Oberfläche.

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Einbau der Wagen

1. Speeeeed!!!

´Der erste Wagen wird eingebaut. Er benötigte noch eine leichte Drehung, sodass man den Eindruck bekommt, dass er sich der Steigung der Kurve entsprechend neigt. Damit die Geschwindigkeit aber auch tatsächlich sichtbar wurde, half der Radiale Weichzeichner nach. Wenn er gezielt, also nicht auf das gesamte Bildformat, sondern nur auf einen begrenzten Bereich eingesetzt werden soll, dann benötigt er eine Auswahl. Die ist im Idealfall quadratisch, damit sie sich mit der Vorschau des Filters deckt. Der Nullpunkt, also der Punkt, von dem die Bewegung des Wagens ausgehen sollte, musste recht weit hinten, fast sogar außerhalb des Wagens liegen; hätte er zu weit vorn gelegen, würde der Wagen rückwärts fahren.

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2. Schatten

Der Sonnenreflex auf der Straße legt die Position der Sonne genau fest. Also sind auch die Schatten des Wagens definiert. Leider eignet sich das komplizierte Gestell nur sehr mäßig, einen Schattenwurf daraus abzuleiten. Durch die tief stehende Sonne ist es aber möglich, die Schatten sehr lang zu ziehen, sodass lediglich das Fahrwerk einen Schatten wirft. Diesen einfachen Schatten kann man mit dem Polygonlasso ziehen, die Auswahl in einer neuen Ebene mit mittlerem Grau füllen und die Ebene anschließend weichzeichnen. Damit sie aber nicht einfach grau erscheint, wird der Verrechnungsmodus von Normal auf Multiplizieren geändert.

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3. Sonne bauen

Wo Schatten ist, muss auch Licht sein. Die Sonne besteht gewissermaßen aus zwei Teilen: Der Aufhellung des Himmels und der Überstrahlung über dem Wagen. Beginnen wir mit der eigentlichen Lichtquelle: Steht die Sonne am Himmel, so erhellt sie ihre Umgebung sehr weitläufig. Deswegen wurde in einer neuen Ebene über der Himmelsebene mit einer sehr großen Werkzeugspitze ein weicher Spot gemalt. Seine Mitte musste sich direkt über dem Lichtreflex auf der Straße befinden (mittleres Bild). Auch für die Überstrahlung brauchte es eine neue Ebene, diesmal über der Ebene des Wagens: Hier hinein wurde ein weiterer Spot gemalt, deutlich kleiner als der untere und mit einer Deckkraft von nur 75%. Mit dem Wischfinger wurden dann noch die Sonnenstrahlen gezogen, damit der weiße Fleck auch wirklich wie eine Sonne aussieht (rechtes Bild).

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4. Werbung

Werbung auf dem Fahrzeug ist ebenfalls eine Reminiszenz an die Formel 1. Wer will, kann Logos aus den Bereichen Automobilbau, Telekommunikation und Tabakwirtschaft ohne großen Aufwand aus dem Netz ziehen, die Auflösung braucht wegen der geringen Abbildungsgröße nicht besonders hoch zu sein. Als Werbefläche eignet sich der rote, eingeklappte Kindersitz.

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5. Rauchentwicklung

Leider entwickeln Einkaufswagen keine Abgase. Oder zum Glück, je nachdem. Allerdings würde eine sichtbare Spur, etwas, das wie ein Kondensstreifen beim Jet wirkt, die Geschwindigkeit der Wagen noch besser erfahrbar machen. Ich habe mich deshalb für Rauchspuren entschieden, die von den "Reifen", also den Rollen verursacht werden. Als Rauchquelle dient eine Wolkendatei, in der die Quelle für den Kopierstempel festgelegt wurde. Gestempelt wurde mit verschieden großen, weichen Werkzeugspitzen. Wichtig war, möglichst keinen blauen Himmel ins Bild zu stempeln, sondern ausschließlich die weißen Wolkenstrukturen.

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6. Weitere Wagen

Alle weiteren Wagen sind Fotos, die aus einer anderen Perspektive aufgenommen worden sind. Denn logischerweise kann ein Wagen, der 15 m hinter dem vorderen fährt, nicht dieselbe Weitwinkelästhetik besitzen wie ein aus allernächster Nähe abgebildeter Wagen. Allerdings bedeutet dies die Wiederholung sämtlicher Arbeitsschritte: Freistellen, maskieren, Schatten bauen. Der dritte Wagen ist etwas einfacher zu handhaben, denn er benötigt nicht mehr die feinen Details der ersten beiden. Die Wagen 4, 5 und 6 sind lediglich Kopien von Wagen 3; Unterschiede in der Perspektive sind auf diese Entfernung kaum mehr wahrnehmbar.

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7. Vordergrund

Was noch fehlt, ist ein Sahnehäubchen, der Knaller, das Detail, bei dem man als Betrachter fast den Kopf einzieht. Deshalb habe ich mich entschieden, auf der verhältnismäßig leeren rechten Bildseite noch einen Ausschnitt eines Wagens unterzubringen. Die Aufnahmehöhe musste der des ersten Wagens entsprechen, um keine optische Verwirrung zu stiften. Die fliegende Kette wurde mit einem Nylonfaden aufgehängt und zusätzlich noch an einem Stativ befestigt, um den notwendigen Swing zu bekommen. Auch diese Vordergrundebene wurde mit dem Radialen Weichzeichner behandelt. Leider ging der schöne weiße Reflex auf dem Stahlrahmen dabei verloren, also habe ich ihn nachträglich wieder eingezeichnet.

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Finish

1. Bisheriges Ergebnis

Betrachtet man das Ergebnis, so fehlt der Aufnahme noch etwas Stimmung. Eine tief stehende Sonne verbreitet ein wesentlich wärmeres Licht als das kühle Blau, das im Bild vorherrscht. Außerdem fehlt ein wenig Knack, die Kontraste passen eher zu einer verträumten Porträtaufnahme als zu diesem Motiv.

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2. Farbe

Fotofilter sind eine einfache und effektive Art, Bilder farblich zu verändern. Der klassische Warmfilter 85, den es in der analogen Fotografie als Gelatine- und Glasfilter gibt, wird als Einstellungsebene an oberster Stelle der Ebenenpalette platziert. Die Dichte habe ich von der Standardeinstellung (25) auf 30 erhöht, die Farbe ein wenig intensiviert.

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3. Gradation

Die Gradationskurve ist das passende Werkzeug, um die Kontraste ein wenig zu erhöhen. Ein Punkt wurde im unteren Viertel der Kurve gesetzt und leicht nach unten gezogen: So wurden vor allem die dunklen Tonwerte um den Bereich 60 noch etwas dunkler. Da das Bild aber insgesamt geringfügig zu dunkel ist, wurden die hellen Tonwerte um den Bereich 200 nach oben korrigiert. So beginnt das Bild zu strahlen, ohne dass es zu ausgefressenen Lichtern kommt.

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Kommentare
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Portrait von gilberto730
  • 08.12.2011 - 13:15

Echt der Hammer, schon allein die Idee bekommt ein "Gefällt mir"!!!!

Portrait von ps_top
  • 07.04.2011 - 19:40

Sehr lehrreich. Und dass der Autor ein guter Beobachter ist - und sein muss um die Realität auch nachzubauen - beweist er mit seinen lichtphysikalischen Hinweisen zum Schatten. (Kernschatten, von hartem Schatten zum weicheren mit zunehmender Entfernung vom Objekt, etc.) Hier machen Anfänger gerne viele Fehler. Natürlich gibt es bei einer solchen Komposition noch viel mehr zu beachten: Perspektive, Transparenzen, Reflexionen. Viel Substanz also in diesem Workshop.
Nur mit dem Hinweis, dass der Workshop gar nichts besonderes sei, da keine besonderen Aufnahme oder Lichttechniken angewandt wurden, untertreibt er wohl ein wenig. Auch um dies alles in Photoshop nachzubauen, braucht es doch mehr als nur ein bisschen Photoshop Kenntnisse. Die sind wohl gut zu erlernen, ich habe aber Kollegen erlebt, die mit diesen Techniken einfach nicht klar kamen und sich frustriert abwandten. Aber ein guter Pianist sagt auch, dass die Walzer von Chopin relativ einfach zu spielen seien...

Portrait von Jilatty
  • 26.02.2011 - 08:07

Vielen Dank!
Ein Greenhorn auf tuchfühlung mit CS5 und Compoings merkt, dass es viel zu beachten gibt ;0)
Macht Spass, Deine Tutorials zu lesen, um nachvollziehen zu können, was Du Dir wie dabei gedacht hast!

VG
Marcel

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 09.06.2010 - 22:11

Super Tutorial, is leicht nachzustellen.. mehr davon!

Portrait von aspi5738
  • 06.06.2010 - 00:23

very cool tutorial++++++++++++++++++++++++++++++

Portrait von gtg
gtg
  • 13.05.2010 - 16:52

Super Bild - viel interessante Aufbauschritte - und alles nachvollziehbar erklärt - DANKE!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 08.03.2010 - 19:18

mega tutorial!! +++++

Portrait von Real_Point
  • 14.02.2010 - 14:00

Klasse Idee und Arbeit!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 09.02.2010 - 22:53

einfach klasse! suber beschrieben, war schön mitzudenken ;)

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 03.02.2010 - 21:49

Find das Tut einfach genial. Hab nicht so viel Ahnung von PS, aber das kann man leicht nachvollziehen!

Portrait von Ikke82
  • 26.01.2010 - 19:21

Schön, wenn die Profis nicht alles verstecken, sondern ihr Wissen teilen. Sehr geiles Bild und gut nachvollziehbares Tut. Thx!

Portrait von Ancillius
  • 26.01.2010 - 18:27

Super, sehr lecker detailiert!

Portrait von FrauKuchen
  • 26.01.2010 - 16:32

Tolle Arbeit! Vor allem die qualmenden Reifen kommen gut rüber. Schon wieder was gelernt! Danke!

Portrait von marofi
  • 25.01.2010 - 18:53

sehr gutes tutorial und super erklärt :)
danke

Portrait von andergh
  • 24.01.2010 - 15:03

Exzellente Arbeit und gut erläutert! Auch wenn der "Nachbau" nicht von Hinz u. Kunz geschafft wird, so sind doch die einzelnen Schritte bei anderen Aufgaben anwendbar und von grossem Nutzen.

Portrait von Hunter313CDI
  • 24.01.2010 - 13:50

Sehr cooles Tutorial, genial die Idee mit Einkaufswagen ein Rennen zu bauen. Sehr schöne Details, wie z.B. der rauch hinter den Rädern. Das mit der Sonne ist auch sehr durchdacht, sowie die STraße und die Trebühne inclusive des Schriftzuges. Vielen Dank für so creative Einblicke.

Portrait von speedychamp
  • 23.01.2010 - 23:15

gut umgesezt die idee mit denn einkaufs wagen isch schon kunst in unsere komerz welt ein rennen auf den konsum so quasi lädt ein zum bewusst nachdenken darüber.

Portrait von sam_fisher
  • 23.01.2010 - 16:49

Wahnsinns Bild!
Ich finde es toll, dass du solche Einblicke in deine Arbeitsweise gibst.
Solche Sachen nachzubauen werde ich wohl nie schaffen.

Portrait von kekslala
  • 23.01.2010 - 13:18

sieht genial aus und ist verständlich erklärt

Portrait von mmuhs
  • 23.01.2010 - 12:19

Super Idee und sehr detailliert beschrieben. Top!

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