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Tutorialbeschreibung

Making of "Arche PSD"

Making of "Arche PSD"

Im Laufe des Männer-gegen-Frauen-Contests 2012 auf PSD-Tutorials.de wurde mir, Philipp Sniechota alias PhSn, die Aufgabe gegeben, innerhalb von zwei Tagen ein Bild aus dem Stock eines Pferdeanhängers (siehe unten) zu erstellen. Schon nach ein paar Minuten Scribbeln in Photoshop hatte sich die Idee einer „Arche“ herauskristallisiert und Stück für Stück begann ich mit der Umsetzung ...

Bildquellennachweis:
Pferdeanhänger (cyborgsuzystock - deviantart.com)
Himmel (cgtextures.com)
Landschaft (blatje - sxc.hu)
Blitz (Skibum 160 - sxc.hu)
Schwein (marco900 - sxc.hu)
Regenwolke (iconarchive.com)


Schritt 1: Entwicklung der Bildidee

Bevor ich anfange, auf Stocksuche zu gehen und irgendetwas bereits zu retuschieren oder freizustellen, beginne ich immer zuerst mit einem groben Scribble meiner Bildidee. Dazu nehme ich einfach meinen Stock und schneide ihn grob aus. Mit dem Freistellen-Werkzeug vergrößere ich dann meine Arbeitsfläche so, dass der Stock an einer guten Position im späteren Gesamtbild sitzt. Hier bestimme ich dann auch schon das Bildformat und mit dem Stock auch schon ein wenig die Perspektive. Es folgt ein Herumprobieren mit einem einfachen schwarzen Pinsel, bis sich langsam das Bild in meinem Kopf formt und ich es nun mit dieser Bauanleitung in Form des Scribbles umsetzen kann.

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Schritt 2: Retusche des Anhängers

Den Anhänger wollte ich natürlich im Original benutzen, allerdings nicht als Pferdeanhänger, sondern eben als Arche. Dazu musste einiges retuschiert werden. So nahm ich den Kopierstempel in die Hand und retuschierte, was das Zeug hielt. Teilweise habe ich auch das inhaltssensitive Füllen verwendet, wobei allerdings bei so einem Prozess eine Menge Handarbeit nicht ausbleibt. Zusätzlich habe ich ihn mit dem Pfadwerkzeug freigestellt. Resultat: ein Blanko-Anhänger, wie ich ihn mir gewünscht hatte.

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Schritt 3: Einfärben des Anhängers

Da es sich bei dieser Arche ja um eine „Arche PSD“ handeln sollte, musste ich das natürlich auch kenntlich machen. So entschied ich mich als Erstes für das Einfärben in das PSD-typische Blau. Um es etwas interessanter zu gestalten, teilte ich den Anhänger in 2 Hälften mit verschiedenen Blautönen und ließ die Silberteile unberührt. Das Einfärben erfolgte hierbei einfach über 2 Farbflächen, die (mit Ebenenmasken versehen) über dem Anhänger im Modus Multiplizieren platziert wurden. Um auch das Orange von PSD einzubauen, ließ ich die Lichter über eine Gradationskurve heller und orangefarbener werden. Fertig war der Farblook.

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Schritt 4: Aufschrift anbringen

Um die Arche nun wirklich „Arche PSD“ taufen zu können, fehlte noch der passende Schriftzug auf dem Anhänger. Als Schriftart musste der All-Time-Favorite „Helvetica“ im Black-Schnitt herhalten. Doch als ich ihn über den Anhänger legte, wirkte das Ganze nicht sehr realistisch. Die Schrift müsste schließlich durch die Unebenheit des Anhängers verzerrt werden.

Also erstellte ich eine neue 50% graue Ebene und malte darauf mit schwarzer und weißer Farbe, wie der Anhänger die Schrift verzerren sollte. Diese graue Ebene speicherte ich als separate Datei ab und wendete sie mit dem Versetzen-Filter auf den Text an, den ich anschließend im Modus Linear abwedeln auf den Anhänger projizierte.

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Schritt 5: Accessoires und Schatten

Um dem Ganzen nun noch ein wenig mehr Charakter zu geben, habe ich einfach ein paar Details eingemalt. Und zwar sollten später Stefan und Matthias auf dem Anhänger liegen und es sollte so aussehen, als hätten sie die Gunst der Stunde (ein Sturm zieht auf) genutzt und eben schnell eine Arche gebastelt. So wurde der PSD-Schmetterling mit Tesa-Film aufgeklebt und es liegen noch einige Spraydosen herum, mit denen sie den Anhänger besprüht und den Schriftzug aufgesprüht haben. Außerdem habe ich die Maske des freigestellten Anhängers genutzt, sie als Schatten verzerrt und dann mit dem Wischfinger nach vorne hin noch etwas weicher verlaufen lassen.

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Schritt 6: Die Hauptpersonen

Nun fehlten noch Stefan und Matthias, die es sich auf der Arche bequem gemacht haben. Die Liegen, auf denen sie liegen sollten, habe ich aus dem 3D-Programm CINEMA 4D in der ungefähr richtigen Perspektive gerendert und eingesetzt. Daraufhin habe ich mit einer Gradationskurve, die das Bild stark abdunkelte, die Schatten der Liegen auf dem Anhänger erstellt. Außerdem habe ich mir noch 2 Bilder von Stefan und Matthias herausgesucht, die ich schon mal grundlegend platziert und freigestellt habe.

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Schritt 7: Körper malen

Nun ist es fast unmöglich, Stocks von 2 Menschen zu finden, die in dieser Perspektive auf Liegen liegen. Da ich jedoch keine Zeit zum selbst Fotografieren hatte, entschied ich mich, die Körper einfach zu malen. Dazu nahm ich Farben aus den Gesichtern der beiden und fing an mit einer grundlegenden Hautfarbe, dann mit ersten Schattierungen und Glanzlichtern, bis zum Schatten, den sie auf die Liegen werfen. Außerdem verpasste ich ihnen ebenfalls kleine Details: Matthias ein Handy und eine Limonade und Stefan einen Laptop auf dem Schoß.

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Schritt 8: Aufbau der Landschaft

Meine Arche war damit soweit fertig und ich konnte mich um den Rest des Bildes kümmern. Als Erstes montierte ich eine Fotografie des Grand Canyon, der meine Berglandschaft darstellen sollte, mit zwei verschiedenen Himmel-Bildern. Eins mit einem relativ heiteren Himmel, das andere mit einem bedeckten Gewitterhimmel. Diese habe ich dann einfach über eine Ebenenmaske weich ineinander überlaufen lassen. So war meine Szenerie schon einmal grundlegend geschaffen.

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Schritt 9: See einmalen

Nur fehlte in dieser Landschaft nun der See, den ich mir vorgestellt hatte. Der Sturm sollte schon so fortgeschritten sein, dass die Tiere, die später dazukommen, schon im Regenwasser versinken. Also fing ich an, mit einer blauen Farbfläche den See einzumalen. Weiterhin kopierte ich mir Teile meiner Berge und meines Himmels, spiegelte alles vertikal und überlagerte es im Modus Negativ multiplizieren. Mit ein wenig Maskieren dieser Spiegelungen war schon fast ein glaubwürdiger See geschaffen. Mit einem weißen Pinsel und wenig Deckkraft simulierte ich noch ein wenig Gischt an den Kanten des Sees und fertig war die Überflutung.

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Schritt 10: Sturm einbauen

Um es auf der rechten Seite des Bildes nun noch stürmen zu lassen, habe ich im dunklen Himmel rechts Blitze eingefügt und über eine neue Ebene - Filter>Rauschen>Rauschen hinzufügen und anschließend mit der Bewegungsunschärfe etwas Regen erstellt, den ich im Modus Negativ multiplizieren überblendet habe. Mit einem weißen kleinen Pinsel mit viel Streuung entstanden noch ein paar auf den See aufprallende Regentropfen.

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Schritt 11: Arche platzieren

Nun wurde es Zeit, meine vorher gebaute Arche zu platzieren. Es folgte noch eine leichte Farbkorrektur (hauptsächlich entsättigt), und daraufhin wurden die (auch durch die Entsättigung) etwas verblassten Lichter an der Arche noch mal zum Leuchten gebracht.

 
Dazu habe ich zuerst eine einfache Gradationskurve angelegt, die im Blau-Kanal nach unten und im Grün- und Rot-Kanal nach oben gewölbt ist, und dann meine Lichter in der der Kurve weiß, den Rest des Bildes schwarz maskiert. Diese Kurven-Ebene habe ich dann zwei Mal dupliziert und jeweils ein Stück weiter weichgezeichnet, um wirklich einen Leuchtcharakter zu schaffen.

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Schritt 12: Die Tiere

Auch bei den Tieren kam ein Stock-Problem auf. Fotos von Tierpaaren in geeigneter Perspektive zu finden, war sehr schwer, und ein Zoobesuch innerhalb dieser 2 Tage Pixelzeit für mich unmöglich. Also musste CINEMA 4D wieder ran und ein paar bereits gemoddelte Tiere wurden so platziert, dass sie perspektivisch und von ihrer Anordnung her gut ins Bild passten.

Außerdem habe ich die hinteren Tiere angeschnitten, sodass später der Eindruck entsteht, sie stünden schon zum Teil im Wasser. Beim Rendern habe ich noch auf die richtige Richtung des Lichteinfalls geachtet und sie mit zusätzlichen Spiegelungen in der See-Oberfläche herausgerendert.

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Schritt 13: Tiere einfügen

Bevor ich nun die gerenderten Tiere einfügte, entschied ich mich noch für ein paar wild herumfliegende Vögel, die ich einfach mit einem schwarzen Pinsel eingemalt habe. Als ich dann die Tiere noch eingefügt hatte, entschied ich mich für noch einen zusätzlichen Vogel, der sich auf dem Kopf eines Elefanten niedergelassen hatte. Per „Dodge & Burn“, also Abwedeln und Nachbelichten auf einer 50% grauen Ebene im Modus Ineinanderkopieren oder Weiches Licht, habe ich die Lichtstimmung der Tiere noch etwas dramatisiert und ihnen anschließend noch Schatten auf der Wasseroberfläche verpasst.

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Schritt 14: Kein Ende in Sicht

Als ich nun auf das Bild schaute, war ich mit den Elementen schon sehr zufrieden. Einzig zwei Schweine - diesmal Stockfoto und kein 3D - fügte ich noch direkt hinter der Arche ein, um das Loch dort im Bild zu füllen. Doch das Platzieren und Montieren der einzelnen Elemente ist bei einem Bild noch lange nicht alles. Ihm fehlt noch der komplette Look. Und bis dieser gefunden ist, können einige Stunden und Dutzende Einstellungsebenen über allem vergehen ...

Das Ganze ist hier sehr experimentell geschehen; das Einzige, das ich wusste, war, dass ich links einen warmen/sommerlichen Farblook und rechts einen dunklen/dramatischen Farblook wollte, der das Bild dominieren sollte. Mit einer Vignettierung lenkte ich jedoch erst einmal den Fokus auf unsere Arche und die Tiere.

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Schritt 15: Das sommerliche Flair

Um ein sommerliches Flair im linken Bildteil zu suggerieren, habe ich einfach eine Farbfläche in einem Gelb-Orange angelegt und mit einem großen weichen Pinsel über den linken Bereich, von wo die Sonne kommen sollte, gemalt. Wichtig dabei ist, mit sehr wenig Deckkraft an die Sache ranzugehen und sich langsam zum gewünschten Resultat vorzuarbeiten. Überblendet wurde das Ganze dann im Modus Linear abwedeln, der sich fantastisch für die Arbeit mit Licht eignet.

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Schritt 16: Der Look

Alle Schritte, die bei diesem Bild zu seinem endgültigen Farblook führten, zu erklären, wäre schlicht und ergreifend zu viel, da ich dort wie erwähnt sehr experimentell vorgegangen bin und bspw. an 5 Stellen jeweils eine kleine Korrektur durchgeführt habe, die ich mit Sicherheit auch in einer Ebene auf einmal hätte machen können. Jedoch arbeitet man sich Stück für Stück vor und denkt sich immer „Oh hier ein wenig heller“ - „dort ein bisschen mehr Blau in den Tiefen und die Glanzlichter dafür etwas wärmer“ und so weiter.

Aber ein paar entscheidende Tipps möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten. Der erste grundlegende Look entstand durch einen mit reduzierter Deckkraft im Modus Farbe angelegten Verlauf von links nach rechts, von einem warmen zu einem kalten Ton. Außerdem nicht zu verachten war die Verlaufsumsetzung im Modus Weiches Licht direkt darüber, mit der man verschiedene Helligkeitswerte wunderbar mit verschiedenen Farbtönen versehen kann.

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Schritt 17: Das Bild weiter formen

Mit vielen weiteren Arbeitsschritten kam ich meiner Vorstellung des fertigen Bildes immer näher. Ich hellte z.B. einige Stellen mit Gradationskurven oder „Dodge & Burn“-Ebenen weiter auf oder dunkelte sie entsprechend ab, um mehr Spannung im Bild zu kreieren. Weitere entscheidende Schritte waren bspw. noch ein paar Anpassungen am Hintergrund. Sodass ich den Bergen hinten in der Mitte ein ganzes Stück Kontrast genommen habe, um sie weiter entfernt im Dunst dastehen zu lassen. Oder auch die Abdunklung des Berges hinter der Arche, um den Schmetterling noch besser erkennbar zu machen.

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Schritt 18: Nebel und Blendenfleck

Als ich mir nun das Bild angeschaut habe, fand ich den Hintergrund schon ziemlich neblig und verwaschen, weswegen ich mich entschied, auch im Vordergrund Nebel einzubauen, damit das Ganze stimmiger und auch noch einmal dramatischer wirkt.

Dies geschah einfach mit einigen Wolkenbildern, die ich im Modus Negativ multiplizieren auf meinem kompletten Bild platziert, gedreht und angepasst, anschließend maskiert und in der Deckkraft reduziert habe.

Um der Sonne noch etwas mehr Pepp zu verleihen, habe ich der Sonne noch einen Blendenfleck hinzugefügt. Hierbei muss ich betonen, dass das Ganze sehr dezent erfolgte, sodass niemand im fertigen Bild auf Anhieb den Blendenfleck erkennt.

Die Deckkraft der Ebene wurde reduziert und störende Teile des Blendenflecks mit einer Ebenenmaske entfernt.

 
Diese subtile Art des Einsatzes von Blendenflecken ist wesentlich natürlicher, als ihn mit 100% Deckkraft vollständig sichtbar einzubauen, dass er mir direkt beim Betrachten ins Auge springt und sagt „HALLO! HIER BIN ICH WIEDER!!“ ;-)

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Schritt 19: Final Touches

Auch die letzten Schritte sind wieder zu kleinteilig, um sie einzeln hier zu erwähnen. Im Großen und Ganzen handelte es sich nur noch um einzelne Aufhellungen und Abdunklungen, um die ganze Lichtstimmung noch etwas zu dramatisieren und natürlich einige Farbkorrektur-Ebenen wie Gradationskurven, Kanalmixer, Selektive Farbkorrekturen etc. ...

Wie diese vielen kleinen Änderungen letztendlich den Look ausmachen, zeigt dieses kleine Making-of-Video des Bildes, denke ich, sehr gut: Making of - Arche PSD. Hier setze ich das Bild nämlich beinahe Ebene für Ebene zusammen - die erste Hälfte ca. ist Aufbau der Szene, die andere nur der Look. Ich hoffe, dieses How-to konnte euch einen guten Überblick über den Entstehungsprozess dieses Bildes geben und ihr konntet ein paar Tipps für zukünftige eigene Arbeiten mitnehmen.

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Kommentare
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Portrait von Little_Panda
  • 23.09.2015 - 14:46

tolles Tutorial!!
Hätte man nciht besser machen können

Portrait von janina91
  • 24.10.2014 - 12:29

Super! Vielen Dank für das tolle Tutorial!

Portrait von muellernico
  • 10.07.2013 - 18:07

wow sehr eindrucksvoll auch wenn mir persönlich die tiere nicht so zusagen

Portrait von lola007
  • 02.06.2013 - 09:40

Inspirierend! Danke :-)

Portrait von greezy
  • 23.04.2013 - 15:21

Tolles tut
schade das Tiere beim arbeitsmaterial fehlen

Portrait von enomis1234
  • 20.04.2013 - 09:02

Thx, für das Tutorial

Portrait von Pixel_junkie
Portrait von weyer
  • 15.04.2013 - 19:06

Danke für das Tutorial, was ähnliches versuche ich auch einmal zu gestalten.

Portrait von aammico
  • 15.04.2013 - 16:26

Tolles Tutorial, vielen Dank.

Portrait von LittleChris
  • 15.04.2013 - 16:13

Danke Philipp, für das schöne übersichtliche Tutorial.

Portrait von Dropsy
  • 15.04.2013 - 16:10

Hallo PhSn,

vielen lieben Dank für das lehrreiche und grossartige Tutorial!

Portrait von MicroSmurf
  • 15.04.2013 - 15:18

Vielen Dank für das Tutorial.

Portrait von tobias12
  • 15.04.2013 - 14:38

Vielen Dank für das tolle Tutorial, einfach nur klasse geschrieben :)

Portrait von wespe2008
  • 15.04.2013 - 14:05

Ganz große Klasse! Mir gefällt nicht nur das Compositing, sondern auch deine guten Erläuterungen zu deinen Arbeitsschritten: da ist ein Fachmann am Werk. Herzlichen Dank für die Einblicke!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 15.04.2013 - 13:51

Einfach KLASSE ! Super solche tollen Ideen zu haben und umzusetzen.
Vielen Dank !

Ich versuch es auch mal - allerdings setze ich mir die Auflage "zwei, drei, vier.... Monate", statt zwei Tage - laaach
Ein Versuch ist es auf alle Fälle wert .

Portrait von fialein
  • 15.04.2013 - 13:26

Ganz toll gemacht, da brauch ich noch eine Zeit um sowas zu kreieren. Für den Anfang würde mir eine etwas detailliertere Erklärung von Schritt4-- Versetzungsfilter genügen. Gibts da vielleicht ein eigenes Tutorial schon?

Portrait von ninafee
  • 15.04.2013 - 13:13

Tolle Tutorial, vielen Dank.

Portrait von andemande
  • 15.04.2013 - 12:50

Wahnsinnig, toll beschrieben ! Dankeschön.

Portrait von dibisch
  • 15.04.2013 - 12:47

Sehr gut gemachtes Tutorial!

Portrait von Cherifa
  • 15.04.2013 - 12:44

vielen Dank für dieses TUT - super klasse beschrieben

viele liebe Grüße

C.

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