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Tutorialbeschreibung

Making of "Der Sonnenofen" - von der Skizze zum Bild

Making of "Der Sonnenofen" - von der Skizze zum Bild

Dies ist ein Making of des Bildes "Der Sonnenofen". Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie dieses Bild aus einer Skizze entstanden ist und beschreibe die einzelnen Arbeitsschritte.

Die Bearbeitung ist dem Matte Painting ähnlich, nur hier ist im Endergebniss nichts Gezeichnetes dabei, auch wenn der Anfang eine Zeichnung ist.

Ihr findet in den Arbeitsdateien die Pinsel, die ich genutzt habe, sowie meine Skizze, die schon in Ordner unterteilt ist. Des Weiteren sind in der PSD-Datei die entsprechenden verwendeten Kurven enthalten sowie die Einstellungen für den Look.


Dies ist ein Making of des Bildes Der Sonnenofen. Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie dieses Bild aus einer Skizze entstanden ist, und beschreibe die einzelnen Arbeitsschritte.

Bilder



 

Schritt 1

Zuerst zeichnete ich das Bild ganz klassisch auf ein weißes Blatt Papier, scannte es ein und öffnete dieses Bild in Photoshop.

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Schritt 2

Die Skizze setzte ich auf Multiplizieren und nahm eine dunkelgraue Farbfläche als Untergrund. Nun zeichnete ich nach und nach die Skizze mit Farbe aus.

Was bei der Bearbeitung schon extrem wichtig ist: dass man die einzelnen Elemente Ordnern zuteilt.

Ich habe folgende Hauptordner: Himmel, Hintergrund, Mittlerer Hügel, Fluss, Wasserfall (später als Zusammenfassung Wasser, Ofen, Vordergrund ... am Ende kam der Ordner Einstellungen dazu.

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Schritt 3

Als ich dann mein Konzept in Farbe hatte, ergab das eine gute Grundlage für die weitere Bearbeitung.

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Schritt 4

Da ich meine Lichtquelle in der Mitte habe, musste ich dies auch bei dem Himmel berücksichtigen. Ebenfalls musste ich darauf achten, dass im Himmel keine Sonne zu sehen ist, weil ja meine Sonne ein zentrales Element ist. Ich entschied mich, 2 verschiedene Himmel zu nehmen und diese mit der Option Ebenen automatisch verbinden ... (Untermenü Bild) miteinander zu verschmelzen. Diese Option nutzt man zwar normalerweise für Panoramen, aber sie ist auch sehr effektiv, wenn man verschiedene Hintergründe verschmelzen lassen will.

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Quellen: Wolken1 (nikkayla - deviantart.com) / Wolken2 - (nikkayla - deviantart.com)


 

Schritt 5

Nun im nächsten Schritt kamen die Berge. Ich suchte mir Berge aus Peru und ähnlichen Gebieten, da diese von der Art und Weise meiner Vorstellung von Natur aus schon nahe kamen (zumindest für das Gebiet um den Ofen).

Ich legte die Berge grob über meine Zeichnung und erstellte eine Maske; diese Maske invertierte ich so, dass ich durch das Zeichnen in der Maske den originalen Berg erscheinen lassen konnte, aber nur an der Stelle, wo ich mein Konzept hatte. Dies hatte den Vorteil, dass ich den Stock nicht erst großartig freistellen musste.

Man kann es sich so vorstellen, dass man normal zeichnet, aber anstatt der Farbe zeichnet man eine komplette Vegetation aus einem realen Foto.

Für das komplette Bild nutzte ich eigentlich nur zwei Pinselspitzen. Diese habe ich bei den Arbeitsmaterialien mit zur Verfügung gestellt.

Der "zerzauste" Pinsel ist im Original eigentlich zum Smudgen gedacht gewesen, aber er war sehr dienlich, um die Ränder der Berge zu zeichnen, da er sehr ungleichmäßig ist. Dadurch wirkte es so, als ob die einzelnen Pflanzen am Rand tatsächlich da sind. Rein glatte Berge wären unrealistisch gewesen.

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Berg1 (Cat-in-the-Stock - deviantart.com) / Berg2 (darknight-stock - deviantart.com)


 

Schritt 6

Nun, ich arbeitete mich dann von Berg zu Berg. An den Stellen, wo ein Berg nicht gepasst hat, habe ich mit einem weiteren Stock einfach drübergezeichnet. Bei dieser Methode ist es nicht relevant, ob ein Stock perfekt ist oder nicht, man nimmt immer wieder einen neuen Stock und zeichnet über einfach die Stellen weg, die einem nicht gefallen.

Es ist da immer dasselbe, man nimmt einen Stock, setzt ihn an die Stelle, wo man ihn gebrauchen kann, erstellt eine Maske und invertiert diese, danach zeichnet man einfach alles ein.

Es entstehen zwar Unmengen an Ebenen, aber vom Prinzip empfinde ich diese Technik als extrem einfach, da man nicht großartig darauf achten muss, dass alles passt in dem Originalstock.

Die Berge habe ich hier in verschiedene Unterordner gepackt, damit ich mich im Verlauf der Bearbeitung einfacher orientieren konnte.

Bilder

Quellen: Berg1 (Cat-in-the-Stock - deviantart.com) / Berg2 (Cat-in-the-Stock - deviantart.com) / Berg3 (Cat-in-the-Stock - deviantart.com) / Berg4 (Cat-in-the-Stock - deviantart.com) / Berg5 (CAStock - deviantart.com)


 

Schritt 7

Nun, als mein Hintergrund stand, befasste ich mich mit dem Wasser. Da ich bei den Bergen gute Erfahrung gemacht hatte mit der Methode, alles einzuzeichnen, setze ich diese auch hier ein.

Hier seht ihr die originalen Stocks und könnt einfach sehen, wo die einzelnen Elemente verschmolzen sind.

Quellen: Wasser1 (meihua-stock - deviantart.com) / Wasser2 (Pipvl-stock - deviantart.com) / Wasser3 (Pipvl-stock - deviantart.com)

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Schritt 8

Ich arbeite mich ja von hinten nach vorne; nun kam ich bei meinem Baum an. Da ich in der Planung hatte, einen Menschen in das Bild einzufügen, damit alles gigantisch wirkte, brauchte ich für das Verhältnis einen sehr großen Baum. Da ich keinen Baum gefunden habe, der nur vom Ansatz her passen könnte, erstellte ich mir einen.

Hier fing ich mit der Krone an und arbeitete mich Schritt für Schritt nach unten. Da die einzelnen Elemente farblich gar nicht zusammenpassten, arbeitete ich einmal mit Gradationskurven für das Licht, aber auch mit Ebenen, die ich auf Weiches Licht stellte.

Hier zog ich mir die Farbinformation aus dem Stamm des Baumes, dessen Krone ich nutzte. So hatte ich einmal die Farbinformation für die hellen Seiten, aber auch die für die dunklen Seiten.

Ich passte auf die Art nach und nach alle Elemente an. Zum Teil nutzte ich aber auch den Stamm des Baums und zog mir die Struktur, um die Elemente besser zu verbinden.

Im Bild seht ihr die einzelnen Elemente mit den aktiven Masken.

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Quellen: Baum1 (qd08 - deviantart.com) / Baum2 (mihraystock– deviantart.com) / Baum3 (chocolateir-stock - deviantart.com) / Baum4 (Jonas De Ro - cgtextures.com)


 

Schritt 9

Als ich den Baum erstellt hatte, erweiterte ich zugleich noch den Vordergrund bis zum Wasserfall. Als der Baum endlich stand, wendete ich mich der Klippe links zu. Hier habe ich nur zwei Stocks verwendet. Einmal für die Seite und einen für den Abschluss oben. Ich wollte die Klippe nicht bis oben durchlaufen lassen, da sonst das Gleichgewicht des Bildes gestört worden wäre.

Damit auf der rechten Seite das Gleichgewicht des Bildes auch gegeben war, habe ich noch einen Schwarm Vögel aus dem Baum kommen lassen.

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Quellen: Berg (CSStock - deviantart.com) / Tal (CAStock - deviantart.com) / Vögel (Frank-1956 - deviantart.com) / Fels1 (Shobie-stock - deviantart.com) / Fels2 (mindCollision-stock - deviantart.com) / Fluss (Cat-in-the-Stock - deviantart.com) / Wasserfall (Pipvl-stock – deviantart.com) / Kilauea (Eliatra - deviantart.com) / Landschaft1 (Triumph Studios - cgtextures.com) / Landschaft2 (Jonas De Ro - cgtextures.com)


 

Schritt 10

Im nächsten Schritt kam nun das Hauptelement, der Sonnenofen. Das Bild ist eigentlich für einen Contest entstanden und als Vorgabe gab es ein Auto. Hier entfernte ich zuerst die Räder und färbte das Auto über die Einstellungsebene Farbton/Sättigung um. Dort ging ich im Untermenü RGB in das Menü Rot und färbte das Auto schwarz.

Danach entfernte ich den Sitz und das Lenkrad. Über Transformieren formte ich den Körper so, dass es in den Hintergrund passte. Das Gerüst ringsherum formte ich durch mehrere Kopien des Lenkrades. Dieser schöne metallische Effekt gefiel mir so sehr, dass ich es einfach nutzen musste :D

Die Schornsteine hinten entstanden aus der Halterung des Lenkrades. Die Halterung für die Sonne entstand aus einem Schornstein, den ich einmal fotografierte.

Bilder

Quellen: Auto (basquiat79) / Schornstein (wolves-psd - deviantart.com) / Sonne (WDWParksGal-Stock - deviantart.com) / Rauch1 (CGTextures - cgtextures.com) / Rauch2 (CGTextures - cgtextures.com) / Rauch3 (CGTextures - cgtextures.com)


 

Schritt 11

Einzelne Schatten passte ich allgemein über die Gradationskurven an, sodass sich der Ofen in das Bild einfügte und als kompletter Körper harmonierte.

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Schritt 12

In meiner Skizze deute ich ja schon ein Haus in den Klippen an und wollte dieses unbedingt in mein Bild einfließen lassen, damit mehr Leben vorhanden ist, selbst wenn dieses Haus unbewohnt ist. Mein Gedanke war da, dass irgendjemand diesen Ofen ja erbaut haben und somit auch in der Nähe leben musste.

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Quelle: Haus (cotonmomma - deviantart.com


 

Schritt 13

Als alle Elemente im Bild eingefügt waren, passte ich nun das Licht und die Schatten an. Hier war es sehr von Vorteil, dass ich von Anfang an Ordner erstellt hatte. Ich habe die Ordner auf die Füllmethode Normal gestellt und konnte dann mit Gradationskurven arbeiten, die sich dann nur auf den Ordnerinhalt auswirken. Hier habe ich Unmengen an Kurven gebraucht, damit die einzelnen Elemente harmonierten.

Zum Teil hab ich in einem Ordner zwei verschiedene Kurven gehabt für die hellen Bereiche und drei Kurven für die dunklen Bereiche. Bei den Kurven hab ich auch die einzelnen Kanäle eingestellt (Rot, Grün, Blau), damit ich einen bestimmten Farbton für einen Bereich hatte.

Es erwies sich als Vorteil, dass ich die verschiedenen Einstellungen der Kurven gespeichert hatte und sie in den einzelnen Ordnern wieder neu laden konnte.

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Schritt 14

Nun brauchte ich noch einen Menschen, der einmal den Ofen entdeckt, aber zugleich auch das Größenverhältnis klar darstellt. Hier ist es auch wichtig, dass man den Entdecker vom Licht und Schatten genau anpasst, da der Betrachter des Bildes ihn früher oder später entdeckt und ganz genau hinschaut, was dieses kleine Objekt überhaupt ist.

Während meiner Wip-Zeit wurde ich auch darauf angesprochen, dass das Wasser eher nach "Beton" aussieht, und ich nutzte den Stock von den Wasserfällen, um das Wasser mehr zu beleben.

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Quelle: Mensch (jademacalla - deviantart.com)


 

Schritt 15

Der Ofen selber brauchte noch etwas mehr "Wirkung" bzw. Elemente, welche ihn genauer als Ofen definierten. Ich entschied mich, vorne Feuer raussprühen und die Schornsteine rauchen zu lassen. Die eingefügten Elemente habe ich auf die Füllmethode Negativ multiplizieren gestellt, dadurch verschwinden alle dunklen Elemente (der Hintergrund der Stocks war schwarz). Den starken weißen Rauch habe ich in meinen ersten Versionen nicht gehabt und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass sich dieser hier doch ganz gut machen würde.

Des Weiteren fügte ich noch kleinere Bäume mit ein und duplizierte die Krone des rechten Baums, damit er dichter wurde.

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Quellen: Flamme1 (César Vonc - cgtextures.com) / Flamme2 (César Vonc - cgtextures.com) / Rauch1 (Jonas De Ro - cgtextures.com) / Rauch2 (Jonas De Ro - cgtextures.com) / Funken (Expose42 - deviantart.com) / Baum (Krzysztof Czerwinski - cgtextures.com)


 

Schritt 16

Da mir das ganze Bild nun relativ "nackt" vorkam und sich der Ofen noch nicht ganz in das Geschehen integrierte, kam ich auf die Idee, die überschüssige Wärme vom Ofen unterirdisch verteilen zu lassen, wo einzelne Rohre klar die Landschaft prägen. Diese habe ich auch aus dem Lenkrad des Autos gestaltet.

Während meiner Bearbeitung musste ich feststellen, dass der golden Look der Rohre eher unpassend war, und wählte einen grünlichen Ton über die Einstellungsebene Farbton/Sättigung. Allgemein habe ich auch hier die Rohre in einem Ordner der auf Normal eingestellt war und konnte alle Rohre über eine Einstellungsebene farblich anpassen. Die Schatten habe ich hier auch wieder über die Gradationskurve erzeugt.

Um etwas mehr Atmosphäre zu erzeugen, habe ich noch über eine Ebene etwas Dunst/Nebel eingezeichnet. Hier habe ich einen sehr weichen Pinsel mit geringer Deckkraft genutzt. Auch die Wasserspritzer musste ich einzeichnen, an den Stellen, wo die Rohre im Wasser verschwinden.

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Schritt 17

Jetzt komme ich zu dem Punkt, welchen ich am liebsten mache und der schon meine persönliche Unterschrift ist: der Farblook :D

Allgemein mag ich einen braunen warmen Look, der etwas Episches/Mystisches hat. Hier nutzte ich einen Farbverlauf mit dem Farbcode: 033631 und ff7c00.

Einmal brauchte ich diesen in der Einstellungsebene Verlaufsumsetzung, aber auch als Ebene, in der ich einen kreisförmigen Verlauf auf einer separaten Ebene habe, wo das Zentrum die Sonne war.

Mit einer Gradationskurve erstellte ich die Vignette, wobei ich zuerst eine Abdunklung gemacht und über die Maske der Kurve den Bereich der Vignette eingezeichnet habe.

Ich nutze auch extrem selten Texturen für das Bild, aber hier war es passend, fand ich. Die Textur habe ich auf die Fülloption Weiches Licht mit sehr geringer Deckkraft.

Die schwarzen Streifen oben und unten erstellte ich über einen einfachen Weg. Zuerst erzeugte ich eine leere Ebene, die ich mit einer beliebigen Farbe füllte. Danach habe ich die Ebene über Transformieren links und rechts weit aus dem Bild gezerrt, danach ging ich auf die Fülloptionen und wählte die Option Kontur; diese stellte ich auf Innen und konnte dann die schwarzen Streifen ganz nach Belieben einstellen.

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Quelle: Textur (oscarrocks00 - deviantart.com)


 

Schritt 18

Im letzten Schritt habe ich dann noch die einzelnen Lichtquellen besser hervorgehoben. Einmal habe ich die Sonne dupliziert und sie extrem weichgezeichnet. Diese Ebene habe ich dann auf die Fülloption Negativ multiplizieren gestellt, dadurch leuchtete die Sonne. Ähnlich bin ich auch bei dem Feuer verfahren, nur da habe ich noch zusätzlich eine Gradationskurve genutzt (ich liebe diese Einstellungsebene :D ) Um noch einen feurigen Effekt um die Halterung der Sonne entstehen zu lassen, nutzte ich noch eine Textur auf der Fülloption Negativ multiplizieren.

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Quelle: Textur (Sirius-sdz - deviantart.com)


Am Ende habe ich das Bild noch zusammengefasst und den Filter Rauschen reduzieren genutzt, bei dem ich die Stärke auf 6 stellte und den Rest auf 0. Im nächsten Schritt habe ich eine Auswahl aus dem RGB-Kanal genommen (mit gedrückter Strg-Taste den Kanal wählen) und habe diese Auswahl umgekehrt, danach hab ich den Filter Unscharf maskieren angewendet. Dies war der letzte Arbeitsschritt ... na ja, die Signatur musste noch drauf ;)

Ich hoffe, das Making of hat euch gefallen. Ihr findet in den Arbeitsdateien die Pinsel, die ich genutzt habe, sowie meine Skizze, die schon in Ordner unterteilt ist. Des Weiteren sind in der PSD-Datei die entsprechenden verwendeten Kurven enthalten sowie die Einstellungen für den Look.

Am Rande: Das Bild besteht aus 40 Ordnern und 249 Ebenen :D

Gruß Robert alias Wolves


Kommentare
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Portrait von Merli
  • 01.05.2014 - 09:31

Oh, gerade gefunden. Toll - man lernt immer dazu - DAAAANKE

Portrait von AlenushkA_xx
Portrait von rd150753
  • 02.01.2014 - 09:05

Sehr interessant und lehrreich. Danke!

Portrait von ICEMANN
  • 01.01.2014 - 18:54

Danke schön

Portrait von aloh47
  • 31.12.2013 - 15:02

Gut nachvollziehbar! toll!!

Portrait von MSS
MSS
  • 31.10.2013 - 10:03

Danke, hat mir sehr geholfen.

Portrait von s_schmidt
  • 22.10.2013 - 22:04

wow, absolut beeindruckend - soviel kreative Möglichkeiten - danke

Portrait von Godzillagross
  • 21.10.2013 - 21:29

Wow, nicht schlecht!
Super Tutorial, und sehr lehrreich!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 20.09.2013 - 09:49

Juhhuuu. Also eine sehr schöne Erklärung deiner Arbeit.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 14.09.2013 - 13:52

Klasse! Hat mir echt weitergeholfen :)

Portrait von TachaClaus
  • 12.09.2013 - 07:49

Super Tutorial, Danke!!!
Bringt mich wieder auf neue Ideen!

Portrait von MRRadioactiv
  • 31.08.2013 - 10:23

wow, danke für dein Tutorial, werde es gleich testen

Portrait von zzzw38
  • 27.08.2013 - 16:53

Vielen dank . Gute arbeit

Portrait von Yammy
  • 23.08.2013 - 13:20

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von Hellframe
  • 20.08.2013 - 15:32

Einfach nur super! Bitte mehr davon!!!!

Portrait von graphix991
  • 19.08.2013 - 16:56

Mensch, einfach Klasse, vielen Dank!

Portrait von schub
  • 15.08.2013 - 21:04

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von Abilone
  • 14.08.2013 - 12:08

Das Bild, die Arbeit, das Tutorial - einfach alles perfekt gemacht. Danke für die schöne Zeit beim "Nachbauen" ! War alles nachvollziehbar erklärt.

Portrait von Frasie69
  • 10.08.2013 - 16:46

Sehr schönes tutorial. Das werde ich auch mal probieren. Vielen Dank

Portrait von Nash_all_in
  • 19.07.2013 - 15:35

sehr gutes tutorial. hat mir echt weiter geholfen

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