Anzeige
Tutorialbeschreibung

Das Cover-Composing - Teil 03: London im Regen - neuen Himmel und Vordergrund einfügen

Das Cover-Composing - Teil 03: London im Regen - neuen Himmel und Vordergrund einfügen

Der Himmel der Originalaufnahme ist zu freundlich. Wir ersetzen ihn durch einen dunkleren, stürmischeren Himmel und sorgen dafür, dass dessen Kontrast zum Kontrast der Gesamtkomposition passt. Auch der Vordergrund wird aufgewertet und damit die Tiefenwirkung des Motivs gesteigert. Die Arbeitsmaterialien zu diesem Video-Training findet ihr im Film "Vorbereitung" dieses Kreativtrainings. 


Schritt 1

Natürlich könnt ihr nicht erwarten, dass es aus solchen Schönwetterwolken regnet, geschweige denn blitzt oder donnert. Deshalb müssen wir am Himmel noch ganz schön was drehen. Wir müssen also einen dramatischeren, wolkenreicheren Himmel einsetzen.

Bilder


 

Schritt 2

Den kann ich besorgen. Ich hole ihn aus der Bridge, wobei es sich bei den paar Dateien auch anbieten würde, alle in die Mini Bridge zu laden. Aber das habe ich nicht gemacht.

Ich hole mir den Himmel per Doppelklick direkt aus der Bridge. Den könnte ich jetzt einfach hier hereinziehen, aber ihr seht, dass für den Himmel verhältnismäßig wenig Platz wäre. Und da wir später auch noch ein Gebäude auf der rechten Seite einfügen wollen, ist es mir lieber, wenn das Ganze etwas höher wird und wir etwas mehr Platz nach oben bekommen.

Also schiebe ich meinen Himmel erst mal nach oben und parke ihn als zweiten Reiter.

Bilder



Dann kehre ich wieder zu unserem eigentlichen Bild zurück, um die Arbeitsfläche nach oben hin zu vergrößern.


 

Schritt 3

Über Bild>Arbeitsfläche bekomme ich diesen Dialog hier. Und wenn ich die Arbeitsfläche nach oben hin vergrößern möchte, muss ich natürlich nur die Höhe verändern. Wir nehmen mal eine Höhe von 35 cm, damit kommen wir auf jeden Fall hin.

Bilder



 
Dann passiert aber das:

Bilder



Das ist nicht, was ich will.

 
Ich will meine Arbeitsfläche nur nach oben erweitern, also mache ich das noch mal. Bild>Arbeitsfläche und ich stelle wieder meine 35 cm ein.

Und jetzt möchte ich auch die Farbe für erw. Arbeitsfläche bestimmen. Weiß ist okay, wir hätten auch die Hintergrundfarbe nehmen können, die ist ebenfalls weiß.

Die Matrix Anker gibt an, wohin meine Arbeitsfläche erweitert werden soll. Ich möchte, dass nach oben angestückelt wird. Deshalb klicke ich den unteren Pfeil weg. Gegebenenfalls würde jetzt auch nach links oder rechts erweitert, aber da wir nur den Wert Höhe verändert haben, wird auch nur nach oben angestückelt.

Bilder



 
Wenn wir das machen, sehen wir, dass es viel besser funktioniert als gerade eben. Und damit kann man ganz zufrieden sein.

Bilder



 

Schritt 4

Wir werden später den Himmel noch bearbeiten müssen und es könnte eventuell sein, dass wir den soweit nach oben aufhellen, dass man diese Kante hier sieht. Damit das nicht passiert, mache ich jetzt schon mal Folgendes: Ich lege keine Ebenenmaske, sondern noch eine weitere Ebene an (1).

In diese neue Ebene male ich ganz normale weiße Farbe. Ich nehme dafür einen ganz normalen Pinsel, wähle eine Deckkraft von 100 % und ziehe mit weißer Vordergrundfarbe über die Kante, damit sie verschwindet (2).

Das machen wir nur für den Fall, dass man später vielleicht eine Kante durchsehen könnte. Das geht schneller, als man sich vorstellt. Also möchte ich diese Kante von vornherein soweit entschärfen, dass das nicht passiert.

Bilder



Ich benenne die Ebene dann in "Weiße Hilfskante" um, weil sie eigentlich nichts mit dem Bild zu tun hat, sondern nur dafür sorgt, dass die eigentliche Kante nicht zu sehen ist.


 

Schritt 5

Und jetzt kann ich meinen Himmel holen und ihn einfügen. Das Verschieben-Werkzeug hilft uns dabei und mit gedrückter Shift-Taste landet das Ding genau in der Mitte.

Bilder



 
Allerdings landet es unterhalb der Schatten, das heißt: Wir müssen die Ebene über die Ebene Farbbalance drüberziehen. Aber dann ist der Himmel - zumindest mal, was die Breite betrifft - genau in der Mitte der Datei angelangt.

Bilder



 
Ich mache den Himmel mal halbtransparent, indem ich die Deckkraft auf etwa 53% setze. Dann kann ich ihn nach oben schieben.

Dabei muss man nur beachten, dass das schwarze Gebüsch im Himmelbild unterhalb der Horizontlinie des Londonbildes bleibt. Dann müssen wir da später nichts wegradieren. Und damit ist der Himmel an der richtigen Stelle.

Bilder



Die "Ebene 1" kann in "Himmel" benannt und wieder auf 100 % Deckkraft gesetzt werden.


 

Schritt 6

Natürlich müssen wir dieses schwarzes Gebüsch wegschneiden, denn damit können wir nichts anfangen. Aber das ist eine Kleinigkeit.

Über Auswahl>Auswahl laden haben wir bereits die "Skyline". Die ist schon drin, nur müssen wir sie jetzt als richtigen Kanal wählen. Und der richtige Kanal ist nicht die "Himmelstransparenz", weil dieser Himmel ja auch zum Teil unten transparent ist. Sondern ich möchte den Kanal "Skyline" haben.

Bilder



 

Schritt 7

Ich bestätige und lege das Ganze jetzt über das kleine Bedienfeld hier als Ebenenmaske an.

Bilder



 
Natürlich, das ist Murphys Gesetz: Wir haben den Himmel nun genau an der Stelle ausgeblendet, wo ich ihn eigentlich bräuchte. Wir gehen deshalb auf das Bedienfeld Eigenschaften und klicken auf Umkehren, dann ist der Himmel an der richtigen Stelle.

Bilder



 
Es sieht okay aus, aber natürlich noch nicht spitze. Das hat damit zu tun, dass die Tonwerte des Himmels zur Horizontlinie hin viel zu finster sind, und damit ist eben auch die Weite des Himmels nicht die, die es sein könnte. Das sieht irgendwie komisch aus. Auch wenn man dichter heranzoomt; so sieht ein Himmel nicht aus. Das geht nicht.

Bilder



Schaut euch an, wie hell die Tonwerte am Horizont sind: Es kann nicht sein, dass der Himmel direkt so hart und so dunkel anstößt.


 

Schritt 8

Wir müssen also die Maske noch etwas weiter bearbeiten: Mit weichem Pinsel und in diesem Fall nur geringer Deckkraft, etwa 30 %, male ich mit Schwarz weiter in die Maske hinein und helle den Himmel damit auf.

Sodass der Original-Himmel hervorkommt. Das ist vollkommen in Ordnung, denn es wirkt dadurch nicht weniger bedrohlich.

Bilder



Dieses Himmelsblau oben ist immer noch da. Aber der Übergang vom alten zum neuen Himmel sieht jetzt deutlich gesünder aus.

Und jetzt seht ihr auch den Grund, weshalb ich vorhin diese weiße Linie als Übergang gezogen habe: Wenn wir jetzt etwas Transparenz in diesen Bereich hineinbekommen, dann würde man die harte Kante schon durchblinken sehen. Mit dem weißen Übergang, den ich vorhin reingemalt habe, kann das aber nicht mehr passieren.

So, das ist es eigentlich schon. Ich ziehe noch mal ganz sachte rüber. Und dabei könnte man es fast bewenden lassen.

 
Ich finde den Übergang noch ein bisschen hart, ein bisschen zu - hier schönes Blau, da böse Wolken. Also kehre ich meine Farbe um, mache das Ganze mit Schwarz und noch geringerer Deckkraft, nämlich 10 %, und male ein bisschen von diesem bösen Blau wieder drauf. Und damit glaube ich, ist dieser Himmel gut eingefügt.

Bilder



Der Himmel sieht aus wie ein böser Wolkenhimmel. Das ist auf jeden Fall die richtige Struktur, die wir hier sehen. Das ist wolkig, das sieht aufgewühlt aus und passt insofern ganz gut zu unserem Untergrund hier.


 

Schritt 9

Der Kontrast passt hingegen deutlich weniger. Schaut euch das mal an: Wir haben unten eine schöne, kontrastreiche Aufnahme. Unten haben wir fast reines Weiß und tiefe Schatten. Aber der Wolkenhimmel wechselt zwischen mittel-hellgrau und mittel-dunkelgrau hin und her. Dem fehlt einfach der Biss, er hat noch keinen Kontrast, aber den werden wir ihm jetzt einflößen.

Zuerst sollte man sich natürlich immer die Tonwerte anschauen bzw. den Kontrast, der innerhalb der Tonwerte herrscht. Das mache ich, indem ich hier einfach eine Tonwertkorrektur als Einstellungsebene drüberlege (1).

Und damit ich nicht den gesamten Kontrast des gesamten Bildes sehe - das ist nämlich im Moment der Fall - bekommt die sofort eine Schnittmaske (2) ...

Bilder



 
... und jetzt seht ihr nur noch den Kontrast und die Tonwerte der Ebene, die hier drunterliegt, sprich: der Himmel-Ebene.

Und da sieht es natürlich auf der Lichterseite (L) mau aus. Auf der Schattenseite (S) sieht es aus, als wäre alles da. Aber was ihr hier seht, das sind die dunklen Tonwerte unten, die wir über die Maske weggeschnitten haben. Das bedeutet, dass die Tonwertkorrektur euch diese Werte trotzdem noch anzeigt. Die werden zwar von der Ebenenmaske ausgeblendet, aber von der Tonwertkorrektur trotzdem berücksichtigt.

Bilder



 
Erst mal können wir natürlich hier in den Lichtern ein Stück einrücken. Ich schiebe den Regler einfach mal ein Stückchen von rechts rein und drücke dazu die Alt-Taste.

Ihr seht, warum ich dabei die Alt-Taste drücke: Wenn ich zu weit schiebe, schneide ich die Lichter weg, und zwar da, wo das blaue Ding erscheint, wo ich den Blaukanal aufbrechen lasse. Also lassen wir den Regler an der Stelle stehen, wo eben noch nichts Blaues erscheint (Wert ca. 232), und lassen dann auch die Alt-Taste los.

Bilder



 
Genau das Gleiche mache ich jetzt mit den Schatten, also auf der linken Seite. Und die Alt-Taste ist auch hier ein Segen. Denn links kann ich relativ weit reinfahren, ohne dass etwas passiert. Das bedeutet, dass all das, was dabei an Tiefen abgeschnitten wird, innerhalb eines Bereiches liegt, den ich sowieso ausgeblendet habe.

Erst wenn ich weiter reingehe, seht ihr, dass wieder diese Farbflächen aufblitzen.

Bilder



Ich lasse den Regler also ungefähr bei 28 stehen.

 
Und jetzt ist schon deutlich mehr Kontrast im Bild als zuvor.

Bilder



 

Schritt 10

Es reicht mir aber trotzdem noch nicht. Das ist noch immer nicht das, was ich eigentlich haben wollte. Deshalb müssen wir noch mal etwas anderes machen.

Und dazu nehme ich mir die Ebene "Himmel" und kopiere sie, indem ich die Ebene auf das Symbol Neue Ebene erstellen ziehe. Die neue Ebene "Himmel Kopie" schiebe ich nach ganz oben.

Wenn ihr Ebenen kopiert, dann fliegt euch unter Umständen - wie mir jetzt gerade - die Schnittmaske wieder raus. Deshalb öffne ich jetzt zunächst die Tonwertkorrektur an und klicke noch mal auf das Schnittmaskensymbol (Diese Korrektur wirkt sich auf alle darunter liegenden Ebenen aus...)

Bilder



Das ist aus folgendem Grund so: Wenn ihr eine Ebene kopiert, dann weiß die Tonwertkorrektur nicht sicher, ob ihr wirklich wollt, dass das dann auf die Kopie wirken soll. Und deswegen fliegt die Schnittmaske raus. Nicht drüber ärgern, nur aufpassen. Und sofort wieder die Schnittmaske anklicken, damit sie wieder auf den Himmel wirkt. So wie gerade eben.


 

Schritt 11

Die Kopie möchte ich verwenden, um den Lokalkontrast zu erhöhen. Zunächst müssen wir sie in ein Smartobjekt konvertieren (1): Filter>Für Smartfilter konvertieren.

Dann hole ich mir einen ganz schicken Filter, der für solche Dinge ganz wunderbar geeignet ist: Den sogenannten Hochpassfilter unter Filter>Sonstige Filter>Hochpass... (2).

Bilder



 
Er steht auf über 100, das ist vielleicht etwas viel. Ich setze ihn auf einen Wert von etwa 60 und bestätige mit OK.

Und jetzt frage ich euch, was das mit dem Hochpass soll? Er wirkt natürlich dann nur wirklich gut, wenn man ihn entweder auf Weiches Licht setzt oder auf Ineinanderkopieren, dann wirkt er noch mal etwas herber.

Und das Tolle ist: Wir haben diesem Hochpass ja den Smartfilter verpasst, können also auf Hochpass doppelklicken, um jetzt noch ein bisschen weiter mit diesen Pixeln herumzuspielen. Es öffnet sich erneut das Einstellungsfenster Hochpass.

Jetzt lohnt es sich, das Bild noch etwas heranzuzoomen und zu schauen, was wir mit dem Hochpass machen können. Wenn wir den Regler nach ganz links schieben, ist es ohne jeden Lokalkontrast, und sobald wir den Regler auf etwa 60 schieben, nimmt der Lokalkontrast mächtig zu. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, doch ein bisschen höher zu gehen. Das verträgt das Bild tatsächlich. Also nehmen wir einen Wert zwischen 100 und 130 und bestätigen mit OK. Das sieht gar nicht mal so schlecht aus.

Bilder



Was wir jetzt gemacht haben, ist zwar auch eine Kontrasterhöhung, die ist aber abhängig von den hellen und dunklen Flächen im Bild. Das heißt: Wir haben den Kontrast nicht komplementär erhöht, sodass es nur diese schwarzen oder weißen Flächen betrifft bzw. die schwarzen oder weißen Tonwerte enger zusammenrücken.

Sondern es geht um die Grenzflächen und deswegen ist es ein sogenannter "Lokalkontrast", der den Tonwerten nichts tut. Das ist wirklich schön. Die werden deswegen nicht in Mitleidenschaft gezogen. Und trotzdem habe ich diesen bösen Himmel draus gemacht.


Schritt 12

Jetzt fehlt nur noch eine Kleinigkeit: Natürlich sollte der Himmel auch noch ein wenig farbiger werden. Die Farbe ist nämlich noch nicht genau das, was ich hier haben möchte. Und natürlich gibt es viele Möglichkeiten des Färbens. Aber ich habe mir hier eine Möglichkeit ausgesucht, die ihr vielleicht kennt:

In den Korrekturen (1) gibt es den Fotofilter. Auch den möchte ich ganz gerne mit einer Schnittmaske betreiben und klicke auf das Symbol Schnittmaske (2). Damit möchte ich aber nicht meinen gesamten Himmel, sondern wirklich nur diese Himmelkopie-Ebene treffen. Deshalb auch die Schnittmaske.

Bilder



 
Und natürlich möchte ich auch nicht mit der voreingestellten Farbe (hier: Orange) oder dem ebenso voreingestellten Warmfilter arbeiten. Das sind Voreinstellungen und ihr könnt euch natürlich das aussuchen, was in eurem Fall am besten passt. Beispielsweise den Kaltfilter. Probiert einfach mal, wie das kommt.

Und wenn euch der nicht gefällt, dann könnt ihr zwei Sachen tun:
A) In das Farbfeld klicken und die Farbe verändern. Ich finde die Farbe aber hier gut und lasse sie so.
B) Die Dichte verändern, d.h., unten den Regler verschieben. Ich schiebe ihn mal etwas nach links auf 32 %.

Bilder



 

Schritt 13

Jetzt haben wir eine ganze Menge mit dem Himmel getan: Wir haben zuerst über die Tonwertkorrektur den Gesamtkontrast erhöht, über den Hochpassfilter den Lokalkontrast und haben dann noch über den Fotofilter die Farbe angepasst.

Da hat sich auch in den Ebenen eine Menge angesammelt; ziemlich unübersichtlich alles. Deshalb werden wir, bevor wir weitermachen, erst mal ein bisschen "Ebenenhygiene" betreiben:

1) Fotofilter, Himmelkopie, Smartfilter, Hochpass, Tonwertkorrektur, Himmel - das gehört im Grunde alles zusammen. Ich markiere diese Ebenen mit gedrückter Shift-Taste und packe sie über das Symbol oben rechts Neue Gruppe aus Ebenen zusammen. Das Ganze nenne ich "Himmel".

Bilder



 
2) Die Ebenen Farbbalance, leichter Schatten, Hauptschatten, weiße Hilfskante und Hintergrund gehören auch zusammen.

Bevor ich daraus aber eine Gruppe machen kann, muss ich erst das Schloss auf der Hintergrundebene mit der Maus anpacken und es in den Mülleimer werfen (1), denn sonst lässt sich die Hintergrundebene nicht in eine Gruppe integrieren. Habe ich das Schloss entsorgt, heißt die Hintergrundebene auf einmal "Ebene 0", aber ich benenne sie gleich um in "Stadt"

Nun das gleiche Prozedere wie gerade eben: Ich markiere die Ebenen bei gedrückter Shift-Taste und wähle über das kleine Icon oben rechts (2) Neue Gruppe aus Ebenen erstellen. Diese Gruppe benenne ich dann um in "Stadt".

Bilder



So sieht es doch schon viel aufgeräumter aus. Wir haben den Himmel und die Stadt und alles ist schön. Über das Augensymbol links neben der Ebene können wir die Gruppen auch mal testweise einzeln ausblenden und sehen, dass wir richtig gruppiert haben.


 

Schritt 14

Man könnte London natürlich genauso stehenlassen. So, wie es wirklich aussieht, wenn man vom London Eye aus fotografiert, diesem monströsen Riesenrad. Es gibt übrigens eine ganze Menge an Aufnahmen von diesem Ding herunter. Diese Sicht gab es vor ein paar Jahren, als das Riesenrad noch nicht stand, weder zu kaufen noch zu sehen. Man hätte schon einen Helikopter chartern müssen, um an diese Perspektive zu kommen. Jetzt ist es einfacher und deswegen gibt es heute so viele Aufnahmen dieser Art und wie gesagt, man könnte das so stehenlassen. Möchte ich aber nicht. Ich möchte ganz gerne dem Bild noch eine weitere Dimension hinzufügen.

Mit Dimension meine ich, dass wir mit dem Horizont einen schönen Hintergrund haben. Wir haben auch einen schönen Mittelgrund mit den Häuserfassaden, den Schatten, die wir draufgemalt haben, der Stadt und der Brücke über die Themse. Aber was wir nicht haben, ist ein Vordergrund.

Und ich finde, dass ein Bild dann, wenn man ihm einen Vordergrund zufügt, noch mal eine Dimension mehr an Tiefe gewinnt. Denn damit sieht es realistischer aus, tiefer und dreidimensionaler. Und deshalb möchte ich jetzt im Folgenden auf der rechten Bildseite noch ganz gern ein Haus einfügen.

Bilder



 

Schritt 15

Wie ihr unschwer erkennen könnt, ist ein bisschen wenig Platz dafür. Wir hatten hier ja auch extra noch das Gebäude am rechten Rand abgedunkelt, das wollen wir jetzt nicht einfach so überdecken.

Wir werden deshalb das Bild von dem im Moment auch noch völlig unentschiedenen Format zu einem klaren, klassischen Querformat umbauen. Mit "unentschieden" meine ich, es ist weder ein Quadrat noch ein richtiges Rechteck, noch 4x5 inch, noch 8x10. Dem tut es also ganz gut, wenn wir das Format sowieso noch mal verändern und rechts etwas anstricken.

Über Bild>Arbeitsfläche gehe ich von den 38,95 auf glatte 50,00 Zentimeter und da ich nur rechts anstückeln möchte, verschiebe ich den Anker durch Klick auf den kleinen Pfeil links. Das bestätige ich mit OK.

Bilder



In diesem Fall erhalten wir einen leeren Hintergrund, weil ich das nicht genauer definiert habe. Das macht aber nichts, denn auf dem leeren Hintergrund möchte ich ja nun das Hochhaus anbringen.


 

Schritt 16

Über Datei>In Bridge suchen... öffne ich meine Datei "Skyscraper". Zugegeben, das wurde zwar so nicht fotografiert, aber es wurde trotzdem natürlich mit fotografierten Texturen belegt. Das Gebäude gibt es übrigens wirklich, auch wenn es nicht das Original ist, sondern wie gesagt ein dreidimensionaler Nachbau.

Das sind die Emirates Towers in Dubai, die gibt es als Preset in CINEMA 4D. Ihr könnt das also einfach verwenden. Ich habe es noch ein bisschen umgebaut, damit es nicht ganz so an das Original erinnert und vor allem ein bisschen mehr nach Büroturm aussieht.

Bilder



Ich öffne das Bild mit einem Doppelklick in Photoshop und ihr seht, ich habe es bereits mit einem Alphakanal gerendert, den ich in eine Ebenenmaske umgemodelt habe, sodass wir das Ding jetzt nicht mehr freistellen müssen.


 

Schritt 17

Deswegen packe ich jetzt auch gleich die gesamte Ebene inkl. Ebenenmaske mit der Maus an und ziehe sie in das London-Bild hinein.

Bilder



 
Dann schiebe ich die "Ebene 0" an die obere Position, oberhalb der Himmel-Ebene. Und jetzt können wir das Gebäude im Bild an die Stelle ziehen, an die es gehört.

Dabei seht ihr, dass diese intelligenten Hilfslinien wahnsinnig praktisch sind. Die melden sich immer dann mit einem magentafarbenen Strich, wenn irgendeine Übereinstimmung mit anderen Linien, Kanten oder Rändern erreicht ist, auch wenn diese außerhalb des sichtbaren Bildes liegen.

Ich rücke das Hochhaus an den rechten Bildrand und wenn die Hilfslinie erscheint, dann weiß ich, dass es passt. Dann gehe ich am rechten Rand entlang weiter nach unten, bis die Hilfslinie unten (und hier gleich auch noch am oberen Rand) erscheint. Da ich oben rechts noch eine Lücke habe, ziehe ich das Hochhaus also noch ein Stück nach rechts aus dem Bild raus. Solange ich die Hilfslinien oben und unten noch sehe, weiß ich, dass die Kanten noch bündig sind.

Bilder



Dummerweise scheint hier aber an der unteren rechten Kante doch noch ein halber Pixel des Hintergrundes durch. Die Kanten stimmen also trotz angezeigter Hilfslinie nicht ganz exakt überein. Das wollen wir aber an dieser Stelle mal nicht zu ernst nehmen und machen einfach weiter.

 
Übrigens: Wenn ihr die Intelligenten Hilfslinien sucht, findet ihr sie in der Ansicht>Anzeigen>Intelligente Hilfslinien. Einfach nur anklicken, das reicht. Sie erscheinen dann immer automatisch, wenn sie irgendeine Übereinstimmung finden.

Bilder



 
Noch ein Wort zur Perspektive. Ich habe das Hochhaus so gerendert, dass es auf diese Perspektive passt. Zumindest so, dass es fast ganz genau passt. Ich gebe zu, dass es nicht hundertprozentig passt. Es müsste sich ganz genau auf den Hintergrund ausrichten. Also diese Linie (1) müsste eigentlich waagerecht sein. Sie ist jetzt gefühlte 3 mm weiter unten.

Also eigentlich müsste man das Haus noch mal ein bisschen skalieren und etwas nach unten setzen. Aber das muss auch nicht sein, diese 3 mm können wir uns hier getrost schenken.

Ich möchte nur drauf hinweisen, dass diese Fluchtlinien, also die Linien der Fenster (2), dass die theoretisch - und natürlich auch möglichst praktisch - auf den Horizont zulaufen müssten. Es stimmt auch fast genau: Die unteren laufen nach oben und treffen auf den Horizont, die oberen laufen ein bisschen nach unten und treffen ebenfalls irgendwie auf den Horizont.

Von der Perspektive her passt das Hochhaus also wunderbar hier rein, von der Größe her auch.

Bilder



Was noch nicht stimmt, ist der Name der Ebene. Ich benenne sie um in "Hochhaus". Und jetzt können wir die restlichen Anpassungen vornehmen. Zu denen gehört beispielsweise der Kontrast. Genauso wie die Farbe.


 

Schritt 18

Der Kontrast ist noch nicht wirklich da, wo er sein sollte. Wenn wir uns das mal etwas genauer anschauen, dann haben wir hier das schöne, knackige, kontrastreiche Bild und im Hochhaus die etwas lahmen Töne der Glasfassade. Gerade eine Glasfassade müsste aber natürlich ganz besonders glänzend sein. Und das soll sie in diesem Fall auch. Sie soll ja neu, elegant und vielleicht auch ein bisschen gefährlich wirken.

Den Gegensatz zwischen dem modernen Finanzplatz London und den doch eher altehrwürdigen Fassaden müssen wir noch ein bisschen besser herausarbeiten. Deshalb brauchen wir für das Hochhaus etwas mehr Kontrast.

Erst mal schauen wir im Reiter Korrekturen. Ich suche mir die Gradationskurven und schaue mir das an. Da sieht man die gesamten Tonwerte der gesamten komplexen Montage hier. Deshalb setze ich erst mal eine Schnittmaske.

Bilder



Dann sehen wir, dass da ein bisschen Luft in den Lichtern ist, also rechts, das wirkt im Bild auch ein bisschen dunkel. Und in den Schatten, sprich auf der linken Seite der Kurve, sieht es ganz in Ordnung aus. Da würde ich eher weniger machen.

Aber vielleicht können wir die Lichter ein klein wenig anheben ...

 
Das mache ich mal: Ich schiebe die Linie rechts etwas weiter nach oben und die Schatten links ein wenig drunter, wieder auf Normalniveau. Dann habe ich allein dadurch schon eine ganze Menge an Kontrast gewonnen, den ich auch nicht weiter ausreizen wollte.

Bilder



Auch wenn man in der Gradationskurve oft diese sehr stark gebogenen S-förmigen Kurven sieht, wäre ich doch lieber vorsichtig und würde das eher nur so machen.


 

Schritt 19

Den Rest des Kontrastes, den würde ich nicht gerne auf Kosten der Tonwerte erhaschen, sondern lieber mit einer anderen Methode holen. Und zwar mit einer klassischen Methode, die ihr auch kennt: die Unschärfenmaskierung.

Deswegen nehme ich diese Hochhausebene und mache daraus ein Smartobjekt. Entweder über Filter>Für Smartfilter konvertieren oder über Ebene>Smartobjekte>In Smartobjekt konvertieren. Es spielt keine Rolle, wie ihr das macht, weil das ja alles dasselbe ist.

Bilder



Und man sollte dabei darauf achten, ob die Schnittmaske (1) erhalten bleibt. Denn wenn ich diese Ebene "Hochhaus" umwandle, was ich gerade gemacht habe, dann kann es bei der Umwandlung passieren, dass euch die kleine Schnittmaske rausfliegt. Das ist jetzt aber nicht passiert. Deswegen ist es wunderbar und wir können weitermachen und können dieses Smartobjekt jetzt filtern ...

 
Ich filtere das klassisch über Filter>Scharfzeichnungsfilter>Unscharf maskieren. Im Moment ist es so, dass es aussieht wie eine Schärfung.

In diesem Bedienfeld sind die typischen Werte angezeigt, die man für die Schärfung braucht: Stärke 73 %, also knapp 100 %, ein Radius von 0,4 Pixeln also unterhalb eines Pixels.

Aber ich möchte etwas anderes machen. Ich gehe mit der Stärke runter auf etwa 43 % und mit dem Radius stark rauf auf 71,9 %. Da seht ihr sofort, wie das Haus zu glänzen beginnt und der Kontrast zunimmt.

Und trotzdem haben wir nicht - was ja manchmal bei Unscharf maskieren passiert, wenn man diese Werte verwendet - störende helle oder dunkle Linien am Rand. Das funktioniert hier ganz hervorragend, weil das auf einer eigenen Ebene liegt.

Zugegeben, es ist ein bisschen zu kontrastreich. Ich möchte ja auch nicht, dass der Vordergrund dem Hintergrund die Schau stiehlt. Aber vergleicht mal vorher und nachher, indem ihr das Häkchen bei Vorschau herausnehmt und wieder einstellt. Es ist jetzt auf jeden Fall besser.

Deshalb schraube ich den Radius ein klein wenig herunter auf 42,9 % und setze die Stärke auf 39 % herunter.

Bilder



 

Schritt 20

Was mir noch nicht so richtig gefällt, das sind die Farben. Denn schaue ich mir die Sandsteinfassade von Parlamentsgebäude und Big Ben und dagegen die Sandsteinspiegelung in der Fassade des Hochhauses an, die beide eigentlich einen ähnlichen Farbton aufweisen, dann ist es links eher blau (durch die Korrektur der Farbbalance, die wir in der Stadt drin haben).

Und dieses Blau hätte ich auch ganz gerne für die Mitteltöne im Hochhaus, in der Spiegelung.

Bilder



 
Und wenn es um die Mitteltöne geht, gibt es zwei wunderschöne Möglichkeiten: Die eine kennt ihr schon, die haben wir in der Stadt bei Farbbalance angewendet. Da habe ich unter anderem die Mitteltöne gefärbt.

Und die andere ist die, dass wir hier eine selektive Farbkorrektur vornehmen und die Grauwerte aussuchen. Ich zeige euch, wie das geht:

Markiert ist die Ebene "Hochhaus". Ich gehe auf den Reiter Korrekturen und dort finden wir die selektive Farbkorrektur (Sel. Farbkorr.) Die schreitet in den Ebenen mit einer Schnittmaske ein, sobald ich draufklicke.

Ich möchte die Grautöne ändern. Und die Grautöne zu ändern, ist im Prinzip nichts anderes als eine Farbbalance der Mitteltöne.

Jetzt kann ich ganz wunderbar etwas mehr Cyan reingeben, indem ich den Schieberegler nach rechts ziehe.

Bilder



Und wenn ihr jetzt den Blauregler sucht, den findet ihr nicht. Blau ist hier nicht drin. Ihr könnt aber Magenta rausnehmen und vor allem auch Gelb rausnehmen, damit es nicht zu grün wird. Und jetzt kommen wir langsam in diese Blaugeschichte rein. Das war ein bisschen zu viel, also nehme ich wieder etwas Cyan raus; mit 4 kommen wir da schon eher hin.


 

Schritt 21

Den Rest mache ich über die Deckkraft. Ich ziehe also noch ein bisschen von der Deckkraft weg und lasse sie bei etwa 61 % stehen.

So kommen wir mit der Farbe auch ganz gut hin. Wenn wir jetzt die Korrekturen mal ausblenden, indem wir das Augensymbol sowohl vor den Kurven als auch der Selektiven Farbkorrektur anklicken und auch den Kontrast rausnehmen (Klick auf das Auge vor Unscharf maskieren), dann seht ihr, wo wir vorher waren.

Wenn ich alles wieder anklicke und alles wieder reinbringe, sehen wir, dass wir auf jeden Fall mehr Knack haben.

Bilder



 
Ich gehe bei der selektiven Farbkorrektur mit der Deckkraft noch ein bisschen weiter runter auf 49 %, und jetzt haben wir die passende Farbe.

Bilder



 

Schritt 22

Einen kleinen optischen Widerspruch haben wir im Moment natürlich noch drin: Schaut euch mal die Vorderfassade unseres neuen Gebäudes an. Die ist relativ hell, aber im Grunde passt es ganz gut, denn unten rechts ist sie etwas dunkler und oben, wo sich der Himmel spiegelt, darf sie auch ruhig etwas heller sein, es ist auch möglich, dass wie hier beide Seiten - die zur Seite gewandte und die uns zugewandte - in etwa gleich hell sind.

Den Widerspruch haben wir dann aber bei diesem Vorsprung (1), der mächtig dunkel geraten ist. Das sieht aus wie ein tiefer Schatten. So ähnlich wie unter der Brücke, aber dort passt er auch, da muss er relativ tief sein. An der Stelle am Hochhaus ist der Schatten aber fehl am Platze und in der Lage, die Aufmerksamkeit des Betrachters voll auf sich zu ziehen.

Deshalb möchte ich diesen Schatten aufhellen. Ich erinnere mich an die Beauty-Retusche, da ist es ebenso: Wenn wir da Schatten aufhellen wollen, legen wir zuerst eine neue Ebene an:

Bilder



 
Diese Ebene füllen wir über Bearbeiten>Fläche füllen mit mittlerem Grau ...

Bilder



 
... und verrechnen sie dann im Modus Weiches Licht.

Bilder



Das Weiche Licht kann nicht so viel, es hellt nur ganz vorsichtig und sachte auf. Und das wollen wir hier ja auch. Deshalb ist es die perfekte Technik, um hier aufzuhellen.

 
Die neue Ebene benenne ich um in "Aufhellung Kante". Bei der Aufhellung ist mir jetzt natürlich wichtig, dass ich die Spiegelungen und Zeichnungen im Glas behalte.

Bilder



 
Jetzt nehme ich einen Pinsel mit einer Deckkraft von 10%. Und den stelle ich von der Größe her so ein, dass er genau in die Fläche passt, die ich bearbeiten will.

Das geht am einfachsten mit Maus und Tastenkürzeln: Die Größe des Pinsels kann ich verändern, indem ich Strg+Alt-Taste gedrückt halte und dazu die gedrückte rechte Maustaste nach rechts (vergrößern) bzw. links (verkleinern) bewege.

Ebenso kann ich die Härte des Pinsels verändern, indem ich die Strg+Alt-Taste gedrückt halte und dazu die gedrückte rechte Maustaste nach oben (reduzieren) bzw. unten (verstärken) bewege.

Bilder



 
Ich fahre nun also mit dem Pinsel über den Vorsprung und sehe: Das funktioniert ganz wunderbar. Ich kann auch das Dach unten noch etwas aufhellen.

Dann muss ich allerdings eine Schnittmaske anlegen, damit ich nicht versehentlich auch noch den umliegenden Teil des Wassers mit aufhelle. Die Schnittmaske bekomme ich über Ebene>Schnittmaske erstellen. Sie sorgt dafür, dass es wirklich nur noch das Hochhaus trifft.

Bilder



 
Das sieht jetzt schon sehr gut aus, genauso, wie ich das haben wollte. Einfach nur durch eine graue Ebene, weiches Licht und noch nicht mal eine besonders saubere Kante.

Wenn ich jetzt - nur mal ganz kurz - vom Weichen Licht weggehe und Normal einstelle, dann seht ihr, wie diese Kante aussieht. Besonders toll und exakt ist die nicht, aber es reicht vollkommen.

Bilder



Ich stelle gleich wieder zurück auf Weiches Licht. Auf diese Art könnt ihr alles aufhellen oder abdunkeln, wie ihr es braucht.

 
So, das ist der aktuelle Stand:

Bilder



Und im nächsten Teil der Tutorialreihe geht's weiter ...



Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von spirit010
  • 09.10.2016 - 02:08

vielen dank für das video

Portrait von Ramona1902
  • 05.09.2014 - 14:19

auch super empfehlenswert dieses tutorial!

Portrait von MW8042
  • 01.06.2014 - 18:54

Sehr gutes Tutorial. Interessant wäre, wie das eingefügte Gebäude gerendert worden ist damit es auch in das Bild passt. Denn ein fertiges Gebäude, welches auch ohne rendering passt, ist schwer zu finden.

Portrait von SandraKo
  • 01.03.2014 - 12:11

Sehr hilfreiches Tutorial! Vielen Dank!

Portrait von Kimjas
  • 18.02.2014 - 13:30

herzlichen Dank für das geschriebene Tutorial,tolle Ergänzung zum Video

Portrait von Steve007
  • 02.02.2014 - 18:56

Vielen Dank für Dein interessantes Tutorial.

Portrait von Kundentest
  • 01.02.2014 - 09:58

Herzlichen Dank für das Tutorial.

Portrait von MicroSmurf
  • 31.01.2014 - 19:22

Vielen Dank für diesen Teil.

Portrait von lehmannj
  • 31.01.2014 - 18:58

Vielen Dank für das informative Tutorial!

Portrait von Suenje
  • 31.01.2014 - 17:38

Tolle, detaillierte Tipps, vielen Dank.

Portrait von angeldk
  • 31.01.2014 - 17:35

Liebe zum Detail! Toll, und toll erklärt!

Portrait von Pskarin
  • 31.01.2014 - 16:17

Toll, wie gut diese Komposition erklärt ist. Vielen Dank für das Tutorial.

Portrait von rocking_sid
  • 31.01.2014 - 16:11

Vielen Dank für das interessante Tutorial!

Portrait von KGFotoarbeiten
  • 31.01.2014 - 16:07

Klasse geworden. Vielen Dank dafür

Portrait von LunaSue
  • 31.01.2014 - 15:42

Danke für das ausführliche Tutorial.

Portrait von GillaGrebe
  • 31.01.2014 - 14:51

Freue mich schon auf die Fortsetzung, tolles Tut. Danke

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 31.01.2014 - 14:40

Danke für das schöne Tutorial!

Portrait von noerror
  • 31.01.2014 - 14:16

Super, danke für das ausführliche Tutorial

Portrait von Karu24
  • 31.01.2014 - 13:44

Vielen Dank für die Fortsetzung dieses Tutorials.

Portrait von BOPsWelt
  • 31.01.2014 - 13:12

Danke für das Tutorial.

x
×
×