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Tutorialbeschreibung

Making of: Veggietag

Making of: Veggietag

Dieses Bild ist nicht das Originalbild aus dem Contest. Um die einzelnen Schritte sinnvoll und nachvollziehbar aufschreiben zu können, habe ich das Bild ein zweites Mal gebaut. Daher sieht es jetzt etwas anders aus. Ich hoffe, es gefällt euch trotzdem. :-)

Die Idee zu dem Bild kam mir beim Lesen des Buches „Otherland“ von Tad Williams. Dort gibt es im zweiten Buch eine Szene, in der Salatzangen in einem Fluss auf Gemüsejagd gehen. Das klingt jetzt komisch, ist aber ein tolles Buch! :-)


Allgemeine Vorgehensweise

Zunächst habe ich die drei Fische zusammengebaut. Jeden Fisch einzeln in seiner eigenen Datei. Ich hatte Stockfotos von Fischen gefunden, die auch farblich sehr gut zu den Früchten passen. Schließlich habe ich die fertigen Fische jeweils auf eine Ebene reduziert und in eine gemeinsame Datei gelegt, in der ich das Gesamtbild gestaltet habe.

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1. Freistellen

Bis auf den Goldfisch habe ich alle Bilder mit dem Schnellauswahlwerkzeug ausgewählt, die Auswahl auf eine Ebenenmaske übertragen und dort gegebenenfalls mit einem nicht zu harten Pinsel (etwa 90%) verfeinert. Für den Goldfisch habe ich das Zeichenstift-Werkzeug benutzt.


2. Melonenfisch

Die freigestellte Melone habe ich über den dazugehörigen Fisch gelegt und in der Größe angepasst. Über eine Ebenenmaske kann ich jetzt mit einem weichen Pinsel mit geringer Deckkraft die Ränder der Melone dem Fisch vorsichtig angleichen. Die Kiemen und die Bauchflosse habe ich mit einem harten Pinsel (90%) herausgearbeitet und möchte ihnen noch einen leichten Schatten geben. Dazu lege ich eine neue Ebene als Schnittmaske an. Mit einem weichen Pinsel, die Deckkraft nicht zu hoch eingestellt, gebe ich den Kiemen nun einen leichten Schatten. Danach habe ich den Schatten noch mit dem Wischfinger etwas modelliert und die Deckkraft angepasst.

Der erste Fisch ist fertig und ich kann ihn mir als PNG-Datei abspeichern.

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3. Granatapfelfisch

Als Erstes habe ich die einzelnen Flossen (Rückenflosse und Bauchflosse) mit dem Auswahlwerkzeug auf der Fischebene markiert und mit Strg+J auf jeweils eigene Ebenen projiziert, um sie hinterher dem Granatapfelkörper anzupassen.

Jetzt mache ich das Gleiche mit dem Granatapfel wie vorher mit der Melone. Ich passe ihn dem Fisch über eine Ebenenmaske an.

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Als Nächstes blende ich mir die Bauchflosse dazu und passe sie ebenfalls über eine Ebenenmaske an.

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Nun fehlt noch die Rückenflosse. Diese möchte ich der Kontur des Granatapfels anpassen. Dazu gehe ich zunächst auf die Fischebene und entferne auf einer Ebenenmaske die Rückenflosse, die noch hinter dem Granatapfel zu sehen ist.

Jetzt blende ich mir die Rückenflosse ein und stelle die Deckkraft auf 70-80%. Mit Bearbeiten>Transformieren>Verkrümmen kann ich jetzt die Flosse der Kontur anpassen. Schließlich setze ich die Deckkraft wieder auf 100%, gebe der Ebene eine Ebenenmaske und passe die Flosse weiter an. Hier muss ich etwas aufpassen, dass keine Löcher entstehen.

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4. Bananenfisch

Für den Bananenfisch habe ich die Banane in Streifen geschnitten. Wieder auf einer Ebenenmaske habe ich mit einem harten Pinsel (in der Pinselpalette den Abstand auf 1% gestellt) die Streifen einfach gemalt. Dafür kann man natürlich auch das Pfadwerkzeug benutzen. Da ich aber gerne male, habe ich den Pinsel genommen. :-)

Da die Schale ja auch eine Tiefe hat, bin ich auf einer Schnittmaske mit einem kleinen weichen Pinsel (Farbe: ein dunkles Braun, mit der Pipette aus dem Bild geholt) die Kante entlanggegangen. Am Ende habe ich noch die Deckkraft angepasst, sodass eine leichte Schattenkante entsteht.

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Nun wird es Zeit, den armen Goldfisch langzumachen. Ich hole mir den freigestellten Fisch ins Bild, packe die Bananenebenen in eine Gruppe und blende sie erst mal aus.

Damit möglichst viel von der Schuppenstruktur erhalten bleibt, möchte ich den Fisch nicht einfach nur in die Länge ziehen, sondern ihn Stück für Stück verlängern. Dazu markiere ich mir zunächst die einzelnen Flossenteile mit dem Lasso und projiziere sie mit Strg+J auf eigene Ebenen. Sie werden später wieder anmontiert.

Jetzt kopiere ich mir die Fischebene und arbeite mit der Kopie weiter. Ich befreie den Fisch von sämtlichen Flossen, sodass nur noch der Körper übrig bleibt. Dieser wird über Strg+T gerade gedreht und die Bauchflosse wird mit dem Kopierstempel weggestempelt.

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Jetzt kopiere ich die Ebene und schiebe sie ein wenig nach rechts. Auf einer Ebenenmaske retuschiere ich mit einem weichen, nicht zu großen Pinsel den Kopf weg.

Diese Ebene wird wieder kopiert und etwas nach rechts verschoben. Dieser Schritt wird nun solange wiederholt, bis der Fisch lang genug ist.

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Diese Ebenen packe ich zusammen in eine Gruppe und mache ein Smartobjekt daraus (rechte Maustaste auf Ebene>In Smartobjekt konvertieren). Diese ziehe ich jetzt unter die Bananengruppe.

Mit Bearbeiten>Transformieren>Verkrümmen biege ich den Fischkörper zu einer Banane.

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Jetzt kommen die Feinheiten. Zunächst lösche ich die beiden Enden der Banane. Dann bekommt die Fischkörperebene eine Ebenenmaske, auf der ich den Fischkörper der Banane weiter anpassen kann.

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Jetzt bekommt der Fisch seine Flossen wieder. Sie werden angesetzt und mit einer Ebenenmaske angepasst. Den Kopf habe ich auch neu angesetzt.

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5. Bildaufbau

Nun sind alle drei Fische fertig, und ich kann mich um den Bildaufbau kümmern.

Neue Datei: 1200px x 800px

Ich füge also den Hintergrund ein und hole die Fische mit ins Bild. Die drei Haie stelle ich mit dem Pfadwerkzeug frei und hole sie auch mit ins Bild. Nun schiebe ich alle Fische so oft hin und her, bis mir die Szene gefällt. Der große Hai soll von unten hochkommen und den kleinen Grantapfelfisch schon halb im Maul haben. Der Melonenfisch entflieht der Situation nach vorn links. Nur der Bananenfisch hat noch die Ruhe weg. Die beiden zusätzlichen Haie sollen von links dazustoßen.

Um den Granatapfelfisch dem Hai ins Maul zu legen, habe ich den Kiefer mit dem Zeichenstift-Werkzeug freigestellt, mit Strg+J auf eine neue Ebene projiziert und über die Ebene des kleinen roten Fisches gelegt.

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Als Nächstes schaue ich mir die Lichtsituation an. Das Licht kommt strahlenförmig von oben. Das bedeutet, die Fische erhalten von oben viel Licht, während ihre Unterseiten im Schatten liegen. Die Lichtstrahlen sollen richtig schön herauskommen.


 

6. Hintergrund

Hier möchte ich die Farbe in ein dunkles Meeresgrün ändern. Dafür lege ich über den Hintergrund eine Korrekturebene Farbton/Sättigung als Schnittmaske an und ziehe die Sättigung ganz heraus. Ganz oben in der Ebenenpalette erstelle ich eine Farbfläche. (Ebene>Neue Füllebene>Farbfläche) Farbe: #025969, Ebenenmodus: Weiches Licht.

Dann lege ich eine weitere Korrekturebene über den Hintergrund an. Diesmal eine Tonwertkorrektur als Schnittmaske, um die Farbtiefe anzupassen.

Und eine Korrekturebene Gradationskurve hilft mir, die Strahlen noch ein wenig mehr herauszuarbeiten. Um den Überblick nicht zu verlieren, fasse ich all diese Ebenen zu einer Gruppe (Hintergrund) zusammen. Auch die Fische kann ich mir schon mal in eine Gruppe packen.

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7. Schönheitskorrekturen

Als Erstes nehme ich mir den Melonenfisch vor. Dieser hat ein paar Glanzlichter auf der Rückenflosse und über den Kiemen, die ich gerne abmildern möchte. Das mache ich, indem ich über den Fisch eine neue Ebene als Schnittmaske anlege und mit einem kleinen Pinsel (Größe 4) und geringer Deckkraft (etwa 30%) immer wieder über die Glanzlichter tupfe. Dabei hole ich mir mit der Pipette immer wieder eine neue Farbe der benachbarten Pixel. Vorweg blende ich mir aber die Farbanpassungsebene (ganz oben in der Ebenenpalette) aus, um keinen Grünstich in meiner Pinselfarbe zu haben.

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Das Gleiche mache ich auch bei dem kleinen roten Fisch. Dem Bananenfisch gebe ich einen kleinen Lichtpunkt ins Auge, damit dieser lebendiger wirkt.


 

8. Modellieren der Fische

Melonenfisch

Als Erstes erstelle ich eine neue Korrekturebene Gradationskurve als Schnittmaske, und nehme dem Fisch sein Leuchten. Auf der dazugehörigen Ebenenmaske kann ich mit einem großen weichen Pinsel mit geringer Deckkraft wieder etwas Schatten herausnehmen.

Für die Lichtkante erstelle ich darüber eine neue Ebene als Schnittmaske. Mit einem weißen weichen Pinsel (100% Deckkraft) male ich die Kante ein. Diese Ebene stelle ich nun in den Modus Ineinanderkopieren. Jetzt kopiere ich diese Ebene und setze hier die Deckkraft etwas herunter.

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Bananenfisch

Hier gehe ich genauso vor wie bei der Melone, nur mit anderen Werten. Außerdem kann ich mit einer Dodge&Burn-Ebene (50% graue Ebene im Modus Weiches Licht) die Flossen und die Bananenschale ausmodellieren.

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Hai vorn

Ich blende den Kiefer und den Granatapfelfisch aus, um den Hai im Ganzen bearbeiten zu können. Wieder lege ich eine Gradationskurve als Schnittmaske für den Schatten und eine Ebene für eine Lichtkante an. Die beiden Ebenen kopiere ich und schiebe sie über die Kieferebene.

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Granatapfelfisch

Auch hier habe ich wieder die gleiche Art von Ebenen benutzt.

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Haie links

Hier habe ich eine Gradationskurve für Licht und eine für Schatten eingestellt. Die Ebenenmasken habe ich invertiert, damit ich mit einem weichen Pinsel mit geringer Deckkraft Licht und Schatten einbringen kann. Beide Haie haben die gleichen Werte bekommen.

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9. Farbanpassung der Fische

Kommen wir jetzt zur Farbanpassung. Ich möchte die Fische dem Meeresgrün anpassen, aber trotzdem soll das Obst seine Farbe behalten. Dazu habe ich ganz oben in der Gruppe der Fische eine Einstellungsebene Farbton/Sättigung erstellt, in der ich die Sättigung voll herausnehme.

Wenn ich den Modus der Gruppe auf Normal statt auf Hindurchwirken stelle, wirkt sich die Einstellungsebene nur auf den Gruppeninhalt aus.

 
Jetzt habe ich mit einem weichen Pinsel mit geringer Deckkraft auf der Ebenenmaske die Sättigung vorsichtig herausgenommen. Parallel dazu arbeite ich auf der Ebenenmaske der Farbebene (ganz oben in der Ebenenpalette). Hier nehme ich auch ganz sanft die Farbe aus den Fischen, bis es mir gefällt. Damit ich nicht versehentlich die Farbe aus dem Hintergrund entferne, markiere ich mir vorher den Fisch, den ich gerade bearbeite.


10. Mehr Schatten

Über die Sättigungsebene lege ich eine Gradationskurve als Einstellungsebene an und invertiere die Ebenenmaske in Schwarz. Wieder mit einem weichen Pinsel mit geringer Deckkraft, diesmal aber mit weißer Farbe, gebe ich den Fischen von unten her mehr Schatten.

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11. Mehr Licht

Die Lichtstrahlen möchte ich noch verstärken. Dazu zoome ich mir das Bild heraus und markiere mit zwei Hilfslinien den Punkt, wo ungefähr die Lichtquelle ist. Auf einer neuen Ebene, die ich über die Fischgruppe platziere, male ich einfach ein paar zusätzliche Strahlen ins Bild. (Mit Pinsel auf Kreuzpunkt klicken, Umschalt-Taste festhalten und auf Zielpunkt klicken).

Bevor ich nun den Gaußschen Weichzeichner anwende, mache ich aus der Ebene ein Smartobjekt. So kann ich jederzeit die Werte neu anpassen. Den Ebenenmodus der Lichtstrahlenebene habe ich schließlich noch auf Ineinanderkopieren gesetzt.

Die Hilfslinien blende ich mir mit Strg+, aus. Wer weiß, ob man die nicht noch mal braucht. Mit dem gleichen Shortcut kann ich sie mir wieder zurückholen.

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12. Luftblasen

Zunächst wollte ich die Luftblasen aus dem Hintergrund nutzen. Dafür habe ich die Hintergrundebene kopiert und direkt drüber als Schnittmaske gelegt und den Modus auf Aufhellen gestellt. Dann mit Strg+T die Luftblasen mehr in die Mitte platziert.

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Nun müssen aber noch ein paar weitere Luftblasen ins Bild. Hierzu habe ich mir einen Pinsel ausgesucht. Auf einer neuen Ebene unter der Lichtstrahlenebene füge ich zunächst nur für den Bananenfisch die Luftblasen mit Weiß ein.

Dann gebe ich der Ebene eine Ebenenmaske und invertiere diese in Schwarz. Nun nehme ich mir einen kleinen Pinsel und male auf der Maske mit Weiß die Blasen ein.

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Das Gleiche mache ich bei den anderen Fischen jeweils auf einer neuen Ebene. Zum Schluss fasse ich sie alle in eine Gruppe zusammen.

Um den Blasen noch etwas Lebendigkeit zu verleihen, habe ich die gesamte Gruppe dupliziert und mit einer Maske versehen. Hier male ich jetzt mit Schwarz ein paar Lichtreflexe ein. Danach stelle ich den Ebenenmodus auf Farbig abwedeln und reduziere die Deckkraft beider Gruppen ein wenig, bis es passt.

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13. Mehr Tiefe

Jetzt möchte ich dem Meer noch mehr Tiefe geben. Die Lichtstrahlen sollen mehr strahlen und die Fische sollen einen Schatten im Wasser bekommen.

Dies mache ich, indem ich dem Hintergrund ein paar Dodge&Burn-Ebenen (50% graue Ebenen, Modus: Ineinanderkopieren oder Weiches Licht) spendiere. Platziert werden sie innerhalb der Hintergrundgruppe ganz oben.

Hier helfen mir wieder die Hilfslinien, die ich in Schritt 7 angelegt hatte und nun mit Strg+, wieder einblenden kann.

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14. Bewegung

Jetzt fehlt der Szene noch etwas Bewegung. Ich konvertiere mir die Haiebene in ein Smartobjekt, gehe auf Filter>Weichzeichnungsfilter>Bewegungsunschärfe und gebe folgende Werte ein: Winkel: -65° Abstand: 26 Pixel.

Das Gleiche mache ich mit der Kieferebene des Haies. Auf der jeweiligen Smartfiltermaske entschärfe ich an einigen Stellen die Bewegung wieder.

Die gleichen Schritte, jedoch mit anderen Werten, mache ich jetzt auch bei den anderen Fischen. Der Winkel ist jeweils der Richtung angepasst, in welche der Fisch flieht. Die Abstands-Werte habe ich nach Gefühl eingestellt. Dank des Smartfilters kann man die Werte ja jederzeit ändern.

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15. Schärfen

Als Abschluss habe ich jetzt noch mit dem Filter Unscharf maskieren dezent nachgeschärft. Dafür habe ich mir ganz oben in der Ebenenpalette mit Strg+Alt+Umschalt+E alle sichtbaren Ebenen zu einer neuen Ebene zusammengefasst (dabei gehen die einzelnen Ebenen nicht verloren). Diese neu erstellte Ebene wird wieder zu einem Smartobjekt konvertiert und der Filter darauf angewendet.

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Kommentare
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Portrait von DatWuschel
  • 05.09.2017 - 14:17

Prima, vielen Dank! :)

Portrait von Pixel_junkie
  • 27.08.2014 - 07:27

Sehr interessant, und super erklärt. Danke.

Portrait von Annacy
  • 18.06.2014 - 21:30

Interessantes und sehr umfangreiches Tutorial, vielen Dank dafür!! Super gemacht...

Portrait von KFreund
  • 12.04.2014 - 19:04

Obwohl mir das Produkt nicht gefällt, so hat mir die Darstellung der Vorgehensweise viele nützliche Hinweise gegeben - und das zählt !

Portrait von hejokimo
  • 03.04.2014 - 19:40

Sehr interessante Idee . Kann man gut für andere Composings anwenden .Herzlichen Dank.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 02.04.2014 - 10:18

Tolles Bild und wunderbares Tutorial! War schon beim Contest total begeistert von dem Bild, jetzt noch viel mehr :-)

Portrait von dottorino
  • 01.04.2014 - 21:00

Gigantisches Arbeitsaufkommen. Danke, für die vielen kleinen Schritte und dazugehöriger Erklärungen.

Portrait von Steve007
  • 01.04.2014 - 17:22

Vielen Dank für Dein ausführliches Tutorial.

Portrait von Tus_nelda
  • 01.04.2014 - 12:09

Idee 1 A, Erklärungen 1 A, was soll man da noch groß sagen als einfach ganz herzlichen Dank das wir (ich) durch deine Arbeit so viel lernen können

Portrait von MR221064
  • 01.04.2014 - 10:06

Super! Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung! Tolles Tutorial!

Portrait von ninafee
  • 31.03.2014 - 21:33

Super, vielen Dank für dieses sehr interessante Tutorial .

Portrait von UClausnitzer
  • 31.03.2014 - 18:47

Wow, ganz toll gemacht und sehr gut dokumentiert. Als "Azubi" in Photoshop konnte ich mir sehr viel Neues für mich herausnehmen. Vielen Dank.

Portrait von Kimjas
  • 31.03.2014 - 17:57

sehr interessantes Tutorial und lustig gemacht,dankeschön dafür

Portrait von Kilkee
  • 31.03.2014 - 16:35

herzlichen Dank - viele tolle Kniffe - gut gemacht.

Portrait von rocking_sid
  • 31.03.2014 - 16:26

Vielen Dank für dieses sehr interessante Tutorial und für die tolle Arbeit die du geleistet hast!

Portrait von imagination_12
  • 31.03.2014 - 16:03

Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Die macht richtig Lust...

Portrait von AnneRick
  • 31.03.2014 - 15:56

Vielen dank fur das Tutorial.

Anne

Portrait von visualb
  • 31.03.2014 - 15:44

Vielen Dank für deine Mühe! Top-Tutorial!

Portrait von xcubex
  • 31.03.2014 - 14:52

TOP!
Eine sehr detailierte Beschreibung!!!
Dankeschön

Portrait von Stilknecht
  • 31.03.2014 - 14:31

Sehr schöne Arbeit und gut dokumentiert!

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