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Tutorialbeschreibung

Aufbau der Fantasylandschaft - Teil 2 - Telegrafenmasten in die Landschaft einfügen

Aufbau der Fantasylandschaft - Teil 2 - Telegrafenmasten in die Landschaft einfügen

Die Landschaft sieht schon ziemlich gut aus, die können wir schon verwenden. Aber ich möchte sie gerne noch ein bisschen mystischer gestalten und ein bisschen mehr Fantasie hineinbringen. Und außerdem den etwas sehr naturalistischen Vordergrund etwas verdecken.

Man sieht, dass wir im Mittelgrund sehr weiche graublaue Töne haben und vorne die aufgeregten grünen Töne. Wenn da später der Telegrafenmast drüberkommt, würde es besser aussehen, wenn er auf einem etwas ruhigeren Untergrund stünde, damit man ihn besser identifizieren kann.

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Schritt 1

Dieser rechte Teil muss also noch etwas gleicher aussehen. Das bekommen wir einfach hin, indem wir den Nebel einbauen.

Bevor ich das mache, möchte ich erst mal einen Blick in die Ebenen werfen, und stelle fest, dass eine ganze Menge vorhanden sind, die ich gerne in einer Gruppe organisieren möchte.

Ich klicke alle Ebenen an und lege eine Neue Gruppe aus Ebenen an, die ich "Landschaft" nenne. Damit können wir arbeiten.

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Schritt 2

Ich muss den Nebel herholen über Datei>Öffnen ("Nebel.jpg") und lege beide Bilder nebeneinander.

Dann schnappe ich mir das Verschieben-Werkzeug und ziehe den Nebel nach rechts auf das Bild. Das Bild "Nebel.jpg" schließe ich wieder.

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Schritt 3

Ich benenne die Ebene um in "Nebel" und ziehe sie unter die Ebene "Landschaft".

Innerhalb der Gruppe "Landschaft" kann ich genauso eine Maske anlegen wie in einer Ebene auch, durch Klick auf das Symbol. Damit kann ich wieder all das wegradieren, was ich nicht haben möchte. Dazu kommen wir gleich noch. Zunächst aber ...

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Schritt 4

... ziehe ich die Ebene "Nebel" noch mal nach oben, denn wir können den Nebel besser positionieren, wenn wir ihn auch sehen:

Damit wir nicht zu viel von den Wolken verschenken, werde ich die Ebene über Bearbeiten>Transformieren>Skalieren noch etwas verkleinern.

Die Horizontlinie des Nebelbildes müsste mit dem Horizont der Aufnahme übereinstimmen. Allerdings ist Letztere nicht sichtbar, da sie von den Bergspitzen verstellt ist. Sie liegt leicht tiefer. Im Nebelbild hingegen haben wir einen sichtbaren Horizont und positionieren den ungefähr an der Stelle, wo er auch im Landschaftsbild sein müsste.

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Ich könnte den Nebel natürlich auch von Hand hineinmalen, aber wenn ich einen echten Wolkenhimmel verwende und die Wolken nur teilweise durchscheinen bzw. die Maske so bearbeitet wird, dass der Nebel nur an manchen Stellen zu sehen ist, dann habe ich die Perspektive, die es in der Nebelebene gibt, mit im Bild.


 

Schritt 5

Wir ziehen die Ebene "Nebel" wieder unter die Ebene "Landschaft", stellen die Vordergrundfarbe auf Schwarz, nehmen einen Pinsel und beginnen, mit einer Deckkraft von 25 % Wolken ins Bild zu holen.

Das funktioniert wunderbar, ich kann den Pinsel auch ein bisschen größer machen, um gerade im Vordergrund etwas großflächiger zu arbeiten. Das ist das Tolle, wenn man mit echten Wolken arbeitet - es sieht nicht aus wie einfach nur mit Weiß drüber gemalt.

Problematisch wird es an der Stelle, wo wir nicht nur die Wolken ins Bild transportieren, sondern auch noch den blauen Himmel (siehe Pfeil). Die Kante gefällt mir zwar sehr gut, aber dahinter ist es ein bisschen zu blau. Deshalb muss ich vorsichtig sein und vielleicht ein bisschen was von diesem Blau wieder wegnehmen, indem ich eine kleinere Pinselspitze nehme und mit der Taste X das Schwarz gegen Weiß als Vordergrundfarbe austausche. Damit kann ich die Maske wieder zurückmalen.

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Und jetzt schaut mal, wie naturalistisch das aussieht, obwohl ich die Kante gerade weichgemacht habe. Man erkennt immer noch, dass es eine Wolke ist und dass sich die Wolken in das Tal hineinhängen.

Ich kehre die Vordergrundfarbe wieder auf Schwarz um und male weitere Wolkenfetzen in das Bild hinein. Das darf man natürlich an manchen Stellen nicht übertreiben, hinten zum Beispiel, da wird es ein bisschen dunkel, wobei es eigentlich etwas heller sein müsste.


Schritt 6

Auch im Vordergrund dürfte die Wolke etwas heller sein, also werden wir den Nebel über Korrekturen mit Gradationskurven etwas bearbeiten.

Schaut man sich das Histogramm an, sieht man, dass die meisten Tonwerte im helleren Bereich liegen. Es macht deshalb wenig Sinn, die dunklen heller zu machen, sondern ich mache lieber die hellen heller (1). Das geht auch ohne Schnittmaske, weil es sich ja nur um die eine einzige darunterliegende Ebene handelt. Und damit die Mitteltöne ihren Tonwert behalten und nicht alles so weich wird, möchte ich auch erst ab der Mitte die Helligkeit herausbilden (2).

Den Tonwerten, die schon hell sind, wird ein noch hellerer zugeordnet und dadurch bekommt die Wolke mehr Eigenleben und sieht deutlich echter aus.

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Natürlich hat das den Nachteil, dass die blauen Kanten etwas aufgehellt werden. Die muss man mit Weiß wieder ein bisschen zurückmalen, damit das nicht so farbenfroh wird. Man kann die Kanten natürlich auch komplett entfernen, aber wir brauchen das an dieser Stelle nicht unbedingt.

Damit hätten wir die Wolken ins Bild gemalt, den Vordergrund etwas ruhiger gestaltet, vielleicht könnte man an der ein oder anderen Stelle noch ein bisschen drübergehen, aber das ist Geschmackssache und jeder kann es so machen, wie er möchte.

Mit dieser Landschaft können wir weitermachen.

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Schritt 7

Die Aufnahme dieses Häuschens, das am Strand von Sankt Peter-Ording steht, ist die Hütte, die auf unserem Berg stehen soll.

Dazu müssen wir es zuerst einmal freistellen bzw. maskieren. Darauf freue ich mich beinahe schon, denn das ist eine typische Nicht-demonstrier-Aufnahme, also eine, bei der in der Vorführung alles funktioniert und wenn man dann zu Hause an der eigenen Aufnahme sitzt, klappt das alles nicht. Genau wie hier. Denn hier lässt sich so gut wie gar nichts in Reinform anwenden.

Deshalb möchte ich euch zeigen, mit welcher Strategie man rangehen könnte, um diese Hütte freizustellen.

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Wir haben einen schönen Unterschied zwischen Himmel und den Balken, die freigestellt werden müssen. Auch zwischen Balken und Strand, aber der ist schon nicht mehr so groß, denn, wenn man sich das von der Nähe anschaut, sieht man, dass da viele Grautöne mit dem gleichen Helligkeitswert wie am Strand drin sind. Da ist mit einer eleganten Auswahl nicht viel zu machen.

Und ähnlich ist es oben an Dach und Fassade, deren Farbigkeit wir in den Wolken wiederfinden. Es ist also nicht sehr leicht freizustellen.


 

Schritt 8

Deshalb folgende Strategie:

Ich dupliziere die Ebene "Hintergrund" und wende auf das Duplikat ("Hintergrund Kopie") über Bild>Korrekturen>Kanalmixer den Kanalmixer an.

Wir haben nämlich die Möglichkeit, die sowieso schon dunklen Töne der Stelzen, die auch mehr warme Töne wie Rot und ein bisschen Grün enthalten, getrennt freizustellen beziehungsweise dunkler zu machen, während wir den Himmel, der mehr Blautöne enthält, etwas heller machen.

Das Ganze funktioniert aber nur, wenn ich im Fenster Kanalmixer das Häkchen bei Monochrom setze, denn ich möchte eine Maske haben.

Dann schiebe ich den Regler für Rot auf -79 %. Dadurch wird das Bild schwarz. Wir machen es sogar noch schwärzer, indem wir den Regler für Grün auf -22 % einstellen.

Und wenn ich jetzt den Regler für Blau auf +200 % fahre, sieht man, dass der Kontrast schon sehr erhöht ist. Damit kann man schon viel mehr anfangen. Ich bestätige mit OK.

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Schritt 9

Jetzt gehe ich in die Kanäle hinein und hole mir mit gedrückter Apfel- bzw. Strg-Taste auf den Grünkanal eine Luminanzauswahl.

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Schritt 10

Die Ebene "Hintergrundkopie" lösche ich, denn die brauchen wir nicht mehr.

Jetzt kann ich auf der Ebene "Hintergrund" eine Pixelmaske anlegen, die ich natürlich wieder Umkehren muss, und jetzt sieht meine Maske so aus.

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Schritt 11

Wir klicken wieder zurück zur Ebene und sehen in der Maske, dass die noch deutlich trennschärfer werden muss.

Wenn man mit gedrückter Alt-Taste auf die Maskenminiatur klickt, kann man sie sich direkt anschauen.

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Das sieht gar nicht übel aus, aber man sieht schon, was ich vorhin gemeint habe: Wir haben sehr ähnliche Tonwerte in der Hütte und im Himmel. Und deswegen müssen wir ein bisschen tricksen.


 

Schritt 12

Als Erstes möchte ich eine Tonwertkorrektur anwenden, um die Maske etwas trennschärfer zu machen.

Die weiß maskierten Hölzer sollen etwas stärker zum Vorschein gebracht werden, während der Hintergrund etwas dunkler werden soll.

Das sieht dann so aus.

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Schritt 13

Als Nächstes machen wir mit dem schwarzen Pinsel und dem Modus Ineinanderkopieren den Himmel dunkler.

Wenn wir jetzt in das Weiß hineinmalen, macht das gar nichts, weil der Pinsel in diesem Modus auf Weiß nicht funktioniert.

Das Ganze kann man auch zwischen den Stellen noch etwas verstärken. Dann sieht das schon etwas besser aus.

Dann hätten wir zumindest mal diesen Teil relativ gut über die Bühne gebracht.

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Alles, was hier noch an Einzelheiten außerhalb des Bereichs liegt, kann man nachher noch mit einem Pinsel entfernen.


 

Schritt 14

Aber so weit sind wir erst mal und haben damit schon eine ganze Menge von diesem Gebälk freigestellt. Natürlich fehlt relativ viel von der Fassade, aber die ist mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug ja auch sehr schnell ausgewählt. Man fährt da einfach am First entlang und dann ist das innerhalb ganz kurzer Zeit fertig.

Dann gehe ich über Bearbeiten>Fläche füllen, wähle Weiß und damit habe ich das Gebäude selbst auch wieder beisammen.

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Schritt 15

Jetzt sind es nur noch die Zwischenräume im unteren Bereich und die bekommt man mit einem klassischen Zauberstab-Werkzeug und einer Toleranz von 25 % am schnellsten befreit.

Dabei gibt es noch einen kleinen Trick, den man unbedingt beherzigen sollte: Das Häkchen bei Benachbart muss gesetzt werden.

Denn wenn ich das weglasse, werden sämtliche ähnlichen Töne mit ausgewählt, auch im Holz. Man wird also nur glücklich, wenn man Benachbart anklickt. Denn das sind dann nur die Pixel, die einen räumlichen Bezug zueinander haben.

So kann ich eins nach dem anderen die Zwischenräume auswählen und dabei muss man die Shift-Taste drücken. Das dauert zwar ein bisschen, bis man das alles hat, aber im Prinzip bekommt man so eine sehr saubere Auswahl und kann das Gebälk auf diese Art und Weise gut freistellen.

Wenn also alle Zwischenräume ausgewählt sind, geht man wieder über Bearbeiten>Fläche füllen und füllt die Maske mit Schwarz.

Dann kann man die Auswahl aufheben und auf diese Weise kann man das ganze Ding freistellen.

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Schritt 16

Wenn wir fertig sind, können wir das einbauen. Oben auf der Bergspitze soll die Berghütte später stehen.

Das stimmt auch von der Untersicht ganz gut, ich habe eine leichte Untersicht, und wenn ich sie auf die Bergspitze stelle, habe ich die Untersicht ebenfalls.

Der Einbau der Hütte auf der Bergspitze ist relativ einfach. Trotzdem gibt es ein paar Kleinigkeiten, die man beachten sollte.

Wir brauchen zuerst eine Art Tafelberg. Den bekommen wir, indem wir in die Gruppe "Landschaft" hineingehen und die Maske in der Ebene "Vordergrund" bearbeiten.

Wir wählen dazu einen Pinsel und schwarze Vordergrundfarbe und suchen im Bild das ungefähre Niveau, wo die Bergkuppe sein soll. Es empfiehlt sich, das Ergebnis unbedingt von der Ferne zu beurteilen, also zoomen wir zur Kontrolle ein bisschen heraus.

Wichtig ist: Es muss deutlich über dem Horizont liegen, damit ich eine Untersicht auf die Hütte habe, die ich ja naturgemäß habe, weil ich sie so fotografiert habe.

Das Zweite, was wichtig ist, ist eine gewisse Struktur, die ich hier natürlich beibehalten sollte. Es wäre also ganz schlau, wenn man die Steine noch ein bisschen bearbeiten würde und darauf achtet, dass die Kantenlinie von der Struktur der Steine und nicht vom Pinsel von Photoshop bestimmt wird.

Dazu stelle ich die Größe des Pinsels auf etwa 6 Px und die Härte auf etwa 79 %.

 
Und damit agiere ich mit schwarzer Vordergrundfarbe und kann einfach die Steine nachmalen und so dafür sorgen, dass es aussieht wie eine natürliche Steinkante.

Wem das noch nicht reicht, der kann natürlich auch noch weichzeichnen. Das sollte man allerdings, ganz wichtig, nicht in der Pixelebene tun, sondern in der Maskenebene. Ein kleines bisschen weicher darf das sein; ich nehme den Weichzeichner, 50 %, und male damit die Maske noch ein bisschen weicher, sodass sie besser zur Kante rechts passt.

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Schritt 17

Jetzt brauche ich nur noch die Hütte zu nehmen - zuerst lege ich beide Aufnahmen nebeneinander - und ziehe die Hütte einfach auf das Landschaftsbild.

Die Hütte ist natürlich gigantisch groß geworden und dummerweise auch in einer ganz falschen Ecke der Ebenen gelandet. Deshalb verschiebe ich die Ebene nach oben, sodass sie unterhalb der Ebene "Landschaft" liegt.

Über Ebene>Schnittmaske zurückwandeln nehme ich die Schnittmaske wieder heraus, denn die hat hier nichts zu suchen.

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Schritt 18

Dann schauen wir uns das von Weitem an und wir sehen, wie groß die Hütte eigentlich ist. Das ursprüngliche Hüttenbild kann ich wieder schließen. Wenn ich jetzt noch nicht genau weiß, wie groß die Hütte eigentlich mal werden soll, ist es ganz sinnvoll, sie in ein Smartobjekt zu verwandeln - allerdings erst, nachdem man die Ebene umbenannt hat in "Huette". Jetzt gehen wir über Ebene>Smartobjekte>In Smartobjekt konvertieren, damit wir sie jederzeit auch wieder größer machen könnten, wenn wir sie versehentlich zu klein machen. Über Bearbeiten>Transformieren>Skalieren machen wir sie jetzt etwas kleiner. An den beiden Diagonalen sieht man übrigens, dass es sich um ein Smartobjekt handelt.

Ich setze sie nach Gutdünken dorthin auf die Bergkuppe, wo ich denke, dass sie passt. Gegebenenfalls müsst ihr bei der Größe der Hütte noch ein bisschen weiter verkleinern oder sie wieder ein Stück vergrößern. Alternativ könntet ihr natürlich auch die Bergkuppe noch etwas weiter abtragen, damit die Basis größer wird. Aber im Großen und Ganzen dürfte es das hier schon sein.

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Wenn man möchte, dass die Stelzen vom Berg verdeckt werden, kann man natürlich die Hütte auch unterhalb der Ebene "Vordergrund" platzieren. Aber im Grunde passt das ganz gut.


 

Schritt 19

Die Hütte ist eine logische Fortführung der Bergform, denn genauso, wie vorher die Bergkuppe aussah, sieht sie jetzt immer noch aus, nur dass sie nicht mehr aus Stein besteht, sondern aus der Hütte. Und dabei nimmt sie eine sehr wichtige Stellung im Bild ein.

Der eigentliche Clou dieses Bildes ist, dass wir eine Laufbahn aufbauen, die auf Telegrafenmasten daherkommt. Wir brauchen später einen Anschluss am Haus und dann zwei bis drei Telegrafenmasten auf dem Weg bis zu einem großen im Vordergrund.

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Schritt 20

Und genau den großen Telegrafenmasten im Vordergrund bauen wir jetzt ein. Den hole ich mir über Datei>Öffnen..., die Datei heißt "Mast_01.psd". Man sieht auch schon, warum ich das als .psd gespeichert habe, denn ich habe den hässlichen Holzmasten mit gerendert. Das ist ein organisches Gerät, ein Stück organisches Material, das da eingebaut werden sollte, und das sieht, wenn man es rendert, in den seltensten Fällen wirklich so echt aus, wie wenn man es fotografiert hätte. Deshalb habe ich mich entschlossen, das hässliche Ding gar nicht weiter zu bearbeiten, sondern es genauso hässlich zu lassen und es später durch einen Baumstamm bzw. einen Holzmasten zu ersetzen.

Man könnte auch fragen, warum ich es nicht gleich herausgelassen habe. Ich wollte alle Schatten und Reflexionen von diesem Ding haben und ein zweiter sehr wichtiger Grund dafür ist: Wenn das Ding aus dem Renderer kommt, will ich anhand der Proportionen sehen, ob es gut und richtig aussieht oder ob man sagt, das ist nicht genau die Form. Und das kann man besser, wenn alle Teile drin sind. Ich habe mir einen Alpha-Kanal mit rendern lassen, der heißt "Alpha 3". Den verwenden wir natürlich, aber bevor wir das tun, müssen wir uns um den Hintergrund kümmern. Der muss ausmaskiert werden.

Mit dem Zauberstab-Werkzeug ist das einfach. Es ist ein gerendertes Schwarz und damit ein komplettes, unkörniges, tiefes Pechschwarz. Der Wert 1 bei Toleranz genügt und diesmal habe ich kein Häkchen bei Benachbart gesetzt, damit auch die Zwischenräume ausgewählt werden. Ich klicke in das Schwarz hinein und bekomme schon eine gute Auswahl.

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Schritt 21

Und jetzt kann ich, wenn ich die Kante verbessere, eine geniale Kante einbauen. Kante verbessern sieht in CS5 etwas anders aus als in CS4.

Es gibt die Möglichkeit des Smart-Radius, da kommen spät wir später noch dazu, denn im Moment brauchen wir das noch nicht.

Die Anzeige stelle ich auf Überlagerung (V), das heißt, ich lasse das von einem Maskenfarbstoff überlagern.

Jetzt können wir weitermachen und können die Kante verschieben. Das bedeutet, sie einfach weiter nach innen (Regler nach rechts) oder nach außen (Regler nach links) zu legen. Wir wollen ein paar Pixel wegschneiden, und wenn wir auf einen Wert von +50 % gehen, ist die Kante sauber.

Eine Weiche Kante von 0,3 Pixeln ist auch sinnvoll, damit wir nicht die knallharten Übergänge haben und dass es nicht aussieht, als hätte man den Telegrafenmasten mit der Laubsäge ausgeschnitten.

Ich bestätige mit OK.

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Schritt 22

Jetzt kann ich den Hintergrund entweder löschen oder ausblenden. Ich gehe in die Masken und setze eine neue Pixelmaske an.

Diese kehre ich durch Klick auf Umkehren um, damit nur der Hintergrund ausgeblendet ist, und jetzt können wir uns anschauen, wie die Kante ausschaut.

Wir zoomen näher heran und ich finde, das sieht super aus.

Das können wir genau so verwenden.

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Schritt 23

Jetzt kommen wir zum Thema dieses Masts. Da hatte ich eben gesagt, es gibt einen extra Alpha-Kanal, der den Mast ausmaskiert.

Den hole ich mir über Auswahl>Auswahl laden und wähle Alpha 3.

Damit kann ich das Ding ausblenden.

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Schritt 24

Ich aktiviere die Maske in "Ebene 0" und über Bearbeiten>Fläche füllen füge ich noch Schwarz ein und damit ist das Ding ausgeblendet.

Ich kann auch die Auswahl über Strg+ D ausblenden.

Das war es im Prinzip.

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Schritt 25

Das Nächste ist: Ich muss über Datei>Öffnen die Datei "Stamm.psd" öffnen. Der Stamm ließ sich nur mit einem Pfad freistellen, weil der Hintergrund so hässlich war. Diesen Weg wollte ich euch ersparen, weil es eine reine Fleißarbeit ist.

Nehmen wir nun also den Stamm und legen das Bild neben den Mast.

Mit dem Verschieben-Werkzeug können wir ihn an Ort und Stelle ziehen.

Er landet auf dem Telegrafenmast, soll aber natürlich darunter liegen. Deshalb ziehen wir die "Ebene 1" unter die "Ebene 0".

Dann können wir den eigentlichen Baumstamm wieder schließen.

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Schritt 26

Jetzt müssen wir den Stamm im Bild noch skalieren und an die richtige Stelle bringen.

Über Strg+ T können wir den Mast skalieren (1), der hat nur eine passende Größe, das haben wir ganz schnell, wenn wir uns diesen Part betrachten: Diese Lücke darf natürlich nicht bestehen bleiben, sondern muss genau geschlossen werden und der Anschluss an den oberen Isolator muss genau passen. Dann schaue ich mir das von Weitem an: Er passt von den Proportionen ganz gut, wo es aber noch nicht so richtig passt, das ist oben der viel zu glatte Abschnitt. Den sollte man noch ein bisschen bearbeiten.

Wir brauchen eine neue Maske in der Stamm-Ebene und machen das mit einem Pinsel, einer sehr kleinen Spitze (6 Px) und schwarzer Vordergrundfarbe (2). Zuerst schneiden wir ihm oben ganz ungefähr und nicht sonderlich gerade ein kleines Stück ab. Damit das nicht zu glatt bleibt, würde ich mit einer noch kleineren Pinselspitze (3 Px) da, wo die Maserung ist, ein bisschen einschneiden, um die bereits vorgegebene Holzmaserung logisch mit ins Bild zu integrieren (3). Dann glaubt uns auch jeder, dass dieser Mast schon ein bisschen verwittert ist. Dann sieht das gut aus.

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Schritt 27

Jetzt müssen wir ihn natürlich wieder ein Stückchen nach oben schieben, damit er wieder den Anschluss an den oberen Isolator hat. Dazu aktivieren wir die Ebene wieder und positionieren ihn noch mal mit dem Verschieben-Werkzeug.

Ich möchte ihn jetzt gleich ins Bild integrieren, und damit wir das einfach tun können, benenne ich die Ebenen um in "Stamm" und "Isolatoren".

Beide werden markiert und eine Neue Gruppe aus Ebenen erstellt. Diese Gruppe benenne ich "Mast _ 01".

Beide Aufnahmen kann ich wieder nebeneinanderstellen und die Ebene "Mast_01" mit dem Verschieben-Werkzeug in das Bild ziehen.

Das Originalbild ("Mast_01.psd") kann ich schließen.

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Schritt 28

Nun muss ich dafür sorgen, dass "Mast_01" als Ebene oberhalb der Ebene "Landschaft" liegt, denn sonst ist der ganze Nebel auf dem Mast (1).

Jetzt schiebe ich ihn an die richtige Stelle in die vordere rechte Ecke, und das einzige, was jetzt noch fehlt und was noch nicht gut aussieht, ist der gelbliche Farbton. Der passt deshalb nicht, weil wir insgesamt eine eher kühle Farbstimmung im Bild haben.

Also müssen die Isolatoren farblich etwas abgestimmt werden. Über eine Selektive Farbkorrektur oder die Farbbalance kann man das machen.

Ich nehme die Selektive Farbkorrektur über Korrekturen und gehe auf die Ebene "Isolatoren" (1).

Zuerst wollen wir die Weißtöne korrigieren und wählen bei Farben: Weiß. Ich nehme etwas Gelb (-92 %) heraus, gebe Cyan hinzu (+35 %) und lege eine Schnittmaske an (2).

In den Grautönen machen wir das auch: Wir nehmen etwas Gelb heraus (-14 %) und geben Cyan hinzu (14%) (3).

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Wir betrachten die Gesamtheit der Aufnahme und das sieht gut aus. Wir können speichern.

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Schritt 29

Als Nächstes bauen wir die restlichen Mast ein. Ich beginne mit dem nächsten, der nach dem vorderen Mast kommt, der soll etwa auf mittlerer Höhe stehen, und wir wollen dann nachher eine fließende Bewegung, wenn wir diese Topisolatoren mit einem geschwungenen Pfad miteinander verbinden. Über Datei>Öffnen holen wir "Mast_02.jpg". Den müssen wir natürlich auch erst mal wieder präparieren. Er ist nicht besonders groß, aber das muss er auch nicht sein, denn wir wollen ja eine Draufsicht. Das ist sehr wichtig für die Position, wo er später eingebaut werden soll.

Ansonsten ist er genauso gerendert wie der andere und ich kann mit dem Zauberstab-Werkzeug den schwarzen Hintergrund auswählen. Bei Benachbart ist kein Häkchen gesetzt. Anschließend können wir noch die Kante verbessern. Das hilft, wenn man sieht, dass doch einige Artefakte unterwegs sind, die nicht wirklich toll sind und die wir auch nicht brauchen. Die bekommen wir weg, indem wir den Regler bei Kante verschieben auf etwa 62 % setzen. Eine Weiche Kante von 0,2 ist auch ganz gut. Und damit ist das Ding soweit klar. Ich bestätige mit OK. Dann lege ich über Masken eine Pixelmaske an und klicke auf Umkehren. Damit habe ich das Ding freigestellt.

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Das wirkt jetzt natürlich sehr pixelig, aber das liegt nur an der Größe. Wir brauchen ihn einfach nicht größer, das werden wir gleich sehen.


 

Schritt 30

Ich lege wieder beide Aufnahmen nebeneinander und ziehe mit dem Verschieben-Werkzeug den Mast mitsamt der Ebene in das Bild.

"Mast_02.jpg" schließe ich wieder und man kann dabei speichern oder nicht. Ich speichere mal nicht.

Die Ebene benennen wir auch gleich um in "Mast_02", damit wir nachher nicht mit den Masten durcheinanderkommen.

Jetzt verschieben wir das Ding und skalieren es - ggf. mit gedrückter Shift-Taste - noch, bis es passt und wir eine leichte Draufsicht haben. Draufsicht heißt, dass diese beiden Masten so ungefähr auf der gleichen Höhe stehen.

Zwei Sachen müssen wir dann noch ändern: Das Erste sind die Tonwerte und das Zweite ist die hässliche Kante, die von der Bearbeitung des Masts noch übrig ist.

Die hässliche Kante können wir einfach mit der Maske entfernen. Die ist ja bereits da und ich muss nur die Vordergrundfarbe Schwarz wählen, einen Pinsel mit der Härte 100% nehmen und damit kann ich die Kante einfach wegradieren. Manchmal sieht man diese Kante nur bei einer bestimmten Monitor-Auflösung, aber in diesem Fall war sie wirklich da.

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Schritt 31

Dann gehen wir an die Tonwerte. Der Mast ist noch zu farbintensiv und hat noch zu viele dunkle Tonwerte, um so weit entfernt zu sein. Aufgrund des Dunstes muss die Farbe natürlich auch nachlassen. Wenn man sich die dunklen Punkte im Felsen anschaut, sind die deutlich heller.

Die Farbe bekommen wir einfach weg durch Korrekturen>Farbsättigung.

Wir schieben den Regler Sättigung auf -54. Auch wenn wir die dunklen Tonwerte eigentlich mit einer Tonwertkorrektur entfernen müssten, können wir das auch gleich hier machen, indem wir die Helligkeit leicht nach oben schieben auf +11.

Und wir legen eine Schnittmaske an. Damit ist das Teil an Ort und Stelle.

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Schritt 32

Wir können auf die gleiche Weise alle anderen Masten einbauen. Das Vorgehen ist genau das gleiche, nur müssen sie ein bisschen stärker skaliert, also kleiner gemacht werden.

Und nicht vergessen, dass man später einen geschwungenen Pfad von der Hütte zum obersten Isolator des vorderen Masts ziehen können muss. Die Höhe der Masten und ihre ganz genaue Position kann später jederzeit verändert werden, es ist also nicht schlimm, wenn das nicht auf Anhieb genau passt.

Das Ergebnis soll dann so aussehen, wenn sämtliche Masten eingebaut, bzw. erst mal an Ort und Stelle gesetzt sind:

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Schritt 33

So richtig eingebaut sind sie natürlich noch nicht, denn es fehlt ihnen noch der Schatten.

Schauen wir es uns erst mal an. Kein Schreck, es sieht auf den ersten Blick sehr kompliziert aus, ist es aber nicht:

Da sind "Mast_02" mit seiner Einstellungsebene Farbtonsättigung und wir haben das Gleiche mit "Mast_03", "Mast_04" und Mast_04_Kopie".

"Mast_04_Kopie" ist das Teil oben an der Fassade. Ich habe dafür einfach den "Mast_04" genommen, ihn kopiert und ihm über die Ebenenmaske, die bereits vorhanden war, den Stamm wegretuschiert.

Beginnen wir mit dem Aufräumen: Wir markieren die oberste und unterste dieser Mast-Ebenen mit gedrückter Shift-Taste, markieren sie also alle, und erstellen eine Neue Gruppe aus Ebenen. Die benennen wir um in "Masten_02-05".

Und schon sieht es wesentlich aufgeräumter auf.

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Schritt 34

Wenn wir näher herangehen, sehen wir, dass die Tonwerte der Masten sehr gut zum Tonwert des Felsen passen, aber nicht mehr zum Haus. Das liegt nicht daran, dass wir zu viel verstellt hätten, sondern daran, dass wir noch nichts am Haus gemacht haben. Das ist ganz typisch für Photoshop, dass man plötzlich feststellt, da gibt es noch etwas, was man unbedingt noch tun muss.

Wir müssen also jetzt die Tonwerte des Hauses unbedingt reduzieren und dann noch Schatten für die Masten bauen. Wir brauchen erst mal die richtige Ebene, die ist in der Gruppe "Landschaft" und heißt "Hütte".

Mit einer Tonwertkorrektur oder mit Gradationskurven können wir das machen. Über Korrekturen>Gradationskurven wollen wir die Schwärzen wegnehmen und ziehen also die Tiefen nach oben.

Natürlich legen wir auch eine Schnittmaske an. Die dunklen Tonwerte verschwinden.

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Jetzt passen die Tonwerte wieder besser zueinander und sie passen auch besser zum Stromabnehmer. Mehr müssen wir an dieser Stelle gar nicht tun.


 

Schritt 35

Dann brauchen wir noch die Schatten für die Masten. Dazu muss erst mal klar sein, woher das Licht kommt.

Das Licht kommt definitiv von der rechten Seite, das sieht man sowohl an der Lichtkante auf dem Felsen als auch am Schatten vom Felsen sowie an den Wolken.

Also müssen die Schatten der Masten ungefähr nach vorne links verlaufen.

Wir brauchen eine neue Ebene oberhalb der Gruppe "Landschaft". Die benennen wir gleich um in "Schatten Masten".

Wir werden diese Ebene einfach nur ausmalen, weil es keinen großen Sinn macht, die Schatten zu kopieren, zu neigen usw., Deshalb lassen wir sie im Modus Multiplizieren verrechnen.

Wir nehmen jetzt einen Pinsel und haben eine Größe von ungefähr 12, stellen die Deckkraft auf etwa 50 %, denn die gesamte Kraft des Schattens können wir später auch noch über die Deckkraft der Ebene ändern.

Dann brauchen wir ein mittleres Grau. Dafür können wir über den Farbwähler bei den RGB-Werten 128 eintippen bzw. für den L-Wert 54. Das ist ebenfalls ein mittleres Grau. Ich bestätige mit OK.

Es wäre gut, wenn es dafür jetzt eine automatisierte Funktion gäbe, das Problem ist aber, dass die Schatten über den unregelmäßigen Bergrücken verlaufen, der eine Struktur hat und auch noch gekrümmt ist. Da kann man keine sinnvolle automatische Funktion für Schatten finden, sondern muss das einfach von Hand malen.

 
Wer sich unsicher ist, darf auch ein paar Anläufe brauchen. Das macht man am besten mit einem gewissen Abstand, ich zoome also ein bisschen heraus.

Und nun male ich da den ersten Schatten beim unteren Mast rein. Wenn er euch auch etwas zu stark erscheint, könnt ihr ihn über die Deckkraft der Ebene reduzieren. Ich stelle auf 63%.

Da es sicherlich im Bereich des Masts, wo er festgewachsen ist, deutlich dunkler ist, gehe ich an der Ansatzstelle noch mal drüber.

Beim zweiten Mast braucht man fast gar nichts zu machen, da reicht ein Pünktchen am Ansatz.

Ebenso oben, da gibt es kaum was zu tun, auch da reicht ein Pünktchen. Es geht nur darum, dass man den Schatten nicht ganz aus den Augen verliert.

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Schritt 36

Der Schatten erscheint mir an seinem Ende noch zu stark. Den könnt ihr auch mit dem Radiergummi-Werkzeug korrigieren. Nicht mit einer Ebenenmaske, denn wenn ich den noch mal nachmalen will, dann kann ich das nicht mehr tun, weil die Maske das schon verdeckt.

Wir nehmen also das Radiergummi-Werkzeug und eine Deckkraft von 50 %. Damit radieren wir ein bisschen wieder weg.

Der Schatten muss außerdem an der Stelle, wo er festgewachsen ist, noch deutlich dunkler werden. Wir brauchen einen Kernschatten und deshalb müssen wir an der Stelle mit Schwarz noch mal drüberpinseln.

Ich kann das jetzt ruhig in die gleiche Ebene hineinmalen - ausnahmsweise, weil es nur eine Kleinigkeit ist.

Und jetzt passen die Sachen besser zueinander.

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Wir schauen es uns aus der Entfernung an und der Schatten wirkt authentisch. Kein Mensch würde denken, dass der Schatten anders verlaufen würde. Er dürfte vielleicht sogar noch etwas krakeliger sein, aber es gibt keine wirkliche Regel. Im Prinzip ist das OK.

Einen kleinen Trick wollte ich euch noch verraten: Ich habe die Masten nicht 100 % gerade eingesetzt, sondern habe den oberen leicht nach rechts geneigt, damit der Eindruck entsteht, dass da oben ein windschiefes Ding steht, das da schon lange vor sich hin harren muss. Es sieht einfach besser aus, als wenn die im exakten 90°-Winkel hier in den Bergrücken hineingerammt wären.

Und wie steht es um den Schwung der Kurve? Wenn ich mir einen Pfad vorstelle, der vom Haus über die Masten bis zum großen im Vordergrund läuft, dann glaube ich, dass wir hier einen schicken Verlauf hinbekommen können. Dieser Pfad wird dann die geschwungene Bahn sein, auf der die Skaterin später herunterfahren kann.

Und wenn die Höhe der Masten nicht ganz stimmen sollte, dann verändern wir das einfach nachher zusammen mit dem Schatten. Aber ich denke, wir kommen einigermaßen hin.

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So viel bis jetzt. Im dritten Teil der Tutorialserie geht es weiter.


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Kommentare
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Portrait von pezi1990
  • 30.09.2016 - 16:04

Vielen Dank! Tolles Tutorial.

Portrait von pascallo
  • 27.12.2014 - 09:15

Vielen Dank für das gut erklärte Video

Portrait von berndschwartz
Portrait von lehmannj
  • 08.11.2014 - 13:08

Vielen Dank für den weiteren Teil.

Portrait von Candoma
  • 08.11.2014 - 11:28

Sorry, hab jetzt das Arbeitsmaterial zum 2.Mal heruntergeladen. Der Mast ist jetzt drin, aber es fehlt immer noch der Stamm.

Portrait von stellamarina
  • 09.11.2014 - 16:36

Jetzt sollten alle Teile enthalten sein.

Portrait von Caesarion2004
  • 08.11.2014 - 00:28

Vielen Dank für das verständliche und informative Tutorial.

Portrait von Tus_nelda
  • 07.11.2014 - 17:38

Danke für den 2. Teil. Dachte auch dass der Telegrafenmast mit bei dem Arbeitsmaterial ist.

Portrait von stellamarina
  • 07.11.2014 - 20:58

Jetzt ist er drin - beim Video-Training. Vielen Dank für den Hinweis!

Portrait von najaman
  • 07.11.2014 - 17:30

Danke, auch dieser Teil ist wieder gut nachvollzeihbar! Vielen Dank!

Aber nun eine Frage? Fehlen da ein paar Schritte es geht von 17 gleich zu Schritt 20 oder waren ursprünglich drei Schritte mehr geplant?

Portrait von stellamarina
  • 07.11.2014 - 19:50

Da fehlt nichts, es war ein Fehler in der Nummerierung, den ich eben korrigiert habe. Danke für den Hinweis!

Portrait von Candoma
  • 07.11.2014 - 16:58

Das Training ist wie immer sehr gut, nur ich hab in meinem Downloadordner keinen Telegrafenmast.

Portrait von rocking_sid
  • 07.11.2014 - 15:48

Vielen Dank für das Video-Training!

Portrait von annehier
  • 07.11.2014 - 14:51

Super gut gefallen danke!

Portrait von Domingo
  • 07.11.2014 - 14:25

Hilfreich und informativ, vielen Dank.

Portrait von ICEMANN
  • 07.11.2014 - 14:14

Danke schön

Portrait von BOPsWelt
  • 07.11.2014 - 14:11

Vielen Dank für den zweiten Teil, spitze. :-)

Portrait von figge
  • 07.11.2014 - 13:59

Danke für den 2.Teil der Tutorial-Serie.

Portrait von steinmannn
  • 07.11.2014 - 13:56

In Arbeitsdateien fehlt der E-Mast

Portrait von Knipser2
  • 07.11.2014 - 14:03

stimmt - kein Mastbild vorhanden

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