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Tutorialbeschreibung

Aufbau der Fantasylandschaft - Teil 3 - Kabel auf die Telegrafenmasten ziehen

Aufbau der Fantasylandschaft - Teil 3 - Kabel auf die Telegrafenmasten ziehen

Als Nächstes ziehen wir die Strippen ins Bild. Die Telegrafendrähte sollen von rechts aus dem Off kommend über die Isolatoren des großen Masts im Vordergrund verlaufen und dann über die Telegrafenmasten im Mittelgrund bis hoch zum Haus gehen.

Weil sie im Vordergrund natürlich deutlich größer und dicker sein müssen als hinten, werden sie vorne mit einer Linienstärke von zwei Pixeln eingezeichnet, dann machen wir mit einem Pixel weiter.

Jetzt aber die Frage: In welche Richtung laufen sie genau? Die müssen auf die Masten zulaufen, müssen vom vorderen kommen und in gerader Linie zum zweiten Mast gehen. Würde man das aber mit der Realität abgleichen, würde man erkennen, dass Telegrafendrähte immer ein bisschen durchhängen, weil sie ja auch ein Eigengewicht haben.

Und natürlich auch deshalb, weil wir hier einen flachen Blickwinkel haben und das Durchhängen sehr gut sehen können.

Auch die Kabel, die aus dem Off beim vorderen Mast ankommen, müssten ganz leicht hängen, denn das Gewicht der Strippen zieht sie nach unten.

Deshalb ist der Fluchtpunkt nicht der nächste Telegrafenmast, sondern er dürfte irgendwo im Horizont liegen.

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Schritt 1

Legen wir uns zuerst eine neue Ebene an über "Mast_01", in die das alles hineingemacht wird. Dann brauche ich nur noch das Linienzeichner-Werkzeug mit einer Stärke von zwei Pixeln für den Anfang und klicke das Symbol Pixel füllen an. Es ist dafür da, mit einer gefüllten Fläche zu malen, also eine Linie zu malen, die einen Durchmesser von zwei Pixeln hat. Und die Fläche ist so lang, wie ich die Linie ziehe.

Jetzt markiere ich mir einen Fluchtpunkt am Horizont - damit man ihn gut sieht, mache ich das mit einem Pinsel und roter Farbe - von wo aus ungefähr die Strippen ausgehen dürften, damit sie richtig rechts aus dem Bild hinauslaufen. Wir haben jetzt also das Linienzeichner-Werkzeug und die Farbe Schwarz.

Die Linie setzen wir am Fluchtpunkt an und ziehen sie über den linken äußersten Isolator des vorderen Masts hinaus ins Off. Das Gleiche machen wir jetzt auch mit weiteren Isolatoren in der Mitte und rechts außen.

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Natürlich könnte man all diese Strippen auch auf einer separaten Ebene malen, das ist ein bisschen mehr Aufwand, hätte aber den Vorteil, dass man alle Ebenen nachher einzeln verdrücken könnte. Aber das muss nicht sein, soviel Treffsicherheit bekommen wir hin.

Es ist auch in der Natur so, dass diese ganzen Strippen nicht auf jeden Isolatoren zulaufen. Manche Isolatoren sind einfach nur leer da. Vielleicht war da mal eine oder vielleicht sind es auch Platzhalter für spätere. Wir müssen also jetzt nicht auf jedes dieser Teile eine Strippe draufmalen.


Schritt 2

Ich habe neun Strippen gemacht und jetzt muss ich sie an den Stellen entfernen, wo sie auf keinen Fall sein dürfen. Dafür nehme ich einfach mal das Radiergummi-Werkzeug und radiere den Fluchtpunkt und die langen Strippen dorthin pauschal weg, sodass nur noch die Strippen aus dem Off bis zum ersten großen Mast stehen. Anschließend kann ich das Ganze noch verfeinern, indem ich näher herangehe und mit einer deutlich kleineren Werkzeugspitze die Strippe im Detail kürze, sodass sie direkt an ihrem jeweiligen Isolator enden. Entscheidet bei jeder Strippe, zu welchem Isolator sie gehört, und macht einfach alles weg, was nicht dazugehört.

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Damit wären die Anfangsstrippen auch schon auf den Mast draufgelegt.


 

Schritt 3

Jetzt lege ich die weiteren Strippen vom vorderen Mast zum zweiten Mast, der weiter hinten steht. Und von dort dann auch gleich zum dritten und vierten. Die weiteren Strippen können wir schlecht mit dem Linienzeichner-Werkzeug machen, denn der würde uns verbieten, eine Kurve zu machen, und die brauchen wir jetzt immer, denn wir brauchen einen Durchhang.

Die Strippen, die vorne rechts zum Bild hinauslaufen, entsprechen nur so ungefähr 2-3m, da kann man das Durchhängen unter den Tisch fallen lassen. Aber zur zweiten Mastanlage sind es ungefähr 50 m und da muss die Leitung aufgrund ihres eigenen Gewichts ein bisschen durchhängen. Wir nehmen dazu das Zeichenstift-Werkzeug und damit ziehe ich jetzt einen Pfad von einem Isolator (oben links außen) des vorderen Masts bis auf halben Weg zum zweiten Mast, setze ab und lasse ihn schon ein bisschen durchhängen, indem ich mit gedrückter Maustaste ein Stückchen weiterziehe und erst loslasse, wenn die Linie so ist, wie ich sie brauche.

Dann klicke ich erneut beim zweiten Mast und bringe die zweite Hälfte der Streckenlinie auch zum Durchhängen. Vom zweiten zum dritten Mast ziehe ich in einem Stück und ebenso dann von dort zum Haus.

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Und damit habe ich meine Strippe eigentlich ganz gut verlegt.

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Man könnte jetzt noch ein bisschen korrigieren, aber oben kommt es nicht auf den Pixel an und insgesamt sieht das schon gut aus.


 

Schritt 4

Jetzt müssen wir die Strippe aber noch von einem Pfad in ein echtes Pixel-Gerät umwandeln.

Dazu werden wir gleich die folgenden Werte brauchen, die wir jetzt schon einmal einstellen: einen Pinsel der Größe 1 Px und mit einer Deckkraft von 100%. Die Härte von 100% ist auch ok, wobei das bei einer Größe von nur einem Pixel sowieso egal ist.

Jetzt können wir Pfade anklicken und über das Symbol in die Erweiterungen gehen, wo wir Pfadkontur füllen auswählen.

Dort kann ich dann aus allen möglichen denkbaren Werkzeugen das Gewünschte aussuchen, nämlich den Pinsel. Und dessen Eigenschaften haben wir ja eben schon festgelegt, also bestätigen wir mit OK.

Damit ist die erste Strippe fertig.

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Schritt 5

Machen wir weiter.

Mit dem Direktauswahl-Werkzeug kann ich jetzt die Punkte des bestehenden Pfades einfach anpacken, sie an eine andere Stelle rücken und so die zweite Strippe bilden.

Beim Durchhang vom ersten zum zweiten Mast muss ich ein bisschen was an der Kurve ändern, aber das kann man machen, indem man wieder die Anfasser nimmt und daran zieht.

Dann geht es genauso weiter wie eben: Pfade>Pfadkontur füllen>Pinsel>OK und schon habe ich die zweite Strippe festgelegt.

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Auf diese Art und Weise könnt ihr eine Strippe nach der anderen festlegen. Verschiebt die bestehenden Punkte jeweils äquivalent auf die jeweiligen Isolatoren und korrigiert ggf. auch den Durchhang.


 

Schritt 6

Legt jetzt eine Strippe nach der anderen, bis alle angefangenen Strippen, die vorne ins Off laufen, fertig sind.

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Schritt 7

Die Strippen sind alle drin, wir müssen aber noch ein bisschen Strippen-Hygiene betreiben, weil manche vorne verlaufen, aber eigentlich hinter dem Mast verlaufen müssten.

Das könnten wir über eine Ebenenmaske machen - ich habe die Ebene schon einmal in "Strippen" umbenannt -, aber weil es eigentlich eine ganz klare Sache ist, nehme ich jetzt einfach das Radiergummi-Werkzeug und verfolge die einzelnen Strippen:

Die vierte Strippe kommt von rechts und sollte hinter dem Mast verlaufen, und deshalb radieren wir sie am Mast einfach ein bisschen weg, sodass sie hinter dem Mast liegt. Die fünfte Strippe genauso wie die sechste und siebte.

Und das ist es eigentlich. Mehr müssen wir an dieser Stelle nicht tun.

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Die Strippen haben vorne eine ganz gute Dicke, das sieht normal und richtig aus. Weiter hinten aber sieht es aus, als würden sie immer dicker werden. Wir haben allerdings schon das Minimum von einem Pixel, müssten also auf ein halbes oder ein viertel Pixel runtergehen. Das ist schwierig, denn ein Pixel ist ein Pixel und wir können das nicht kleiner machen.

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Schritt 8

Wir gehen also einfach über die Deckkraft und legen hierfür eine Ebenenmaske an. Die muss natürlich für das, was wir jetzt machen, auch aktiviert sein.

Nun brauchen wir einen relativ dunklen Grauton, den wählen wir über den Farbwähler. Der Rest hinten soll dann einfach weiß bleiben.

Dann nehme ich das Verlaufswerkzeug, achte drauf, dass der Verlauf von Vorder- zu Hintergrundfarbe eingestellt und dass Linearer Verlauf angeklickt ist.

Und jetzt muss ich nur noch von der Hütte bis zum ersten oberen Isolator einen Verlauf ziehen ...

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... und schon wirken die Strippen hinten wesentlich dünner, obwohl die Dicke an und für sich genauso ein Pixel beträgt wie vorne. Es ist einfach nur die Ebenenmaske, die die Deckkraft der Strippen steuert und sie deutlich dünner erscheinen lässt.

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Schritt 9

Eine Kleinigkeit habe ich hier noch gemacht: Die obere Strippe hat einen Knick, denn genau an dieser Stelle soll später die Skaterin stehen. Da die natürlich ein Eigengewicht hat, knickt die Strippe.

Wer das noch nicht hat, sollte das jetzt noch schnell machen, zum Beispiel mit dem Verkrümmen-Werkzeug.

Wenn das gemacht ist, dann ist die Landschaft so weit vorbereitet, dass wir die Skaterin hineinplatzieren können.

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Schritt 10

Wir öffnen die Datei "Gitta.jpg" über Datei>Öffnen.

Ihr wundert euch, warum ich sie so fotografiert habe und nicht in die Richtung, in die sie im Bild auch schauen soll? Das lag am Licht im Studio. Ich arbeite mit Tageslicht.

Das Hauptlicht im Bild soll aber später von rechts kommen, deshalb müssen wir sie dann noch kontern bzw. umdrehen. Dazu aber später mehr.

Erst mal müssen wir ein paar Kleinigkeiten an der Form ändern. Im Prinzip ist sie in Ordnung. Sie hat alles, was sie braucht:

Sie spannt die Muskeln im Standbein an und das muss man auch, wenn man stundenlang auf einem Bein balanciert. Man sieht auch, dass sich im anderen Oberschenkel die Muskeln anspannen und es ist insgesamt schon ein kraftvolles Foto.

Aber es würde noch besser aussehen, wenn sie noch etwas längere Beine hätte. Die sind jetzt auch noch perspektivisch verkürzt, vor allem beim linken Bein, das sie nach hinten streckt. Das wird dadurch einfach zu kurz.

Mit längeren Beinen würde sie kraftvoller aussehen. Schön genug ist sie, aber es geht darum, Kraft darzustellen, wenn sie auf dem Draht entlangsaust.

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Schritt 11

Dazu vergrößern wir die Arbeitsfläche über Bearbeiten>Arbeitsfläche. Wenn ich die Arbeitsfläche nach unten hin vergrößern möchte, muss ich bei Anker auf den oberen Pfeil klicken, sodass der untere erhalten bleibt. Beim Wert Höhe stelle ich 25 cm ein.

Ich bestätige mit OK und dann wird unten mit Weiß aufgefüllt.

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Schritt 12

Jetzt kann ich einen miesen, kleinen Trick anwenden - das wird euch gefallen.

Ich ziehe das Auswahlrechteck-Werkzeug um Gittas Beine herum auf und gehe über Bearbeiten>Transformieren>Skalieren. Jetzt kann ich das Rechteck einfach in die Länge ziehen und damit die Beine verlängern.

Das reicht so und ich bestätige das mit Enter.

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Schritt 13

Schaut mal, ich hebe die Auswahl auf und da ist kein Anschlussfehler, weil an der Stelle auch nichts verändert wurde.

Der Hintergrund wird später sowieso weggeschnitten, von daher sind wir mit der Verlängerung der Beine schon fertig.

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Ein bisschen harmonischer sähe es noch aus, wenn die Rundung am Hintern - auch wenn sie natürlich ist - noch etwas runder wäre.


 

Schritt 14

Ich ziehe also wieder ein Auswahlrechteck auf und gehe über Filter>Verflüssigen und dann ist wirklich nur noch dieser Ausschnitt da.

Das Vorwärts-krümmen-Werkzeug benutze ich dafür. Außerdem setze ich die Dichte des Pinsels und den Druck ein bisschen herunter, die Größe auf einen Wert von 100 und ich ziehe einfach die Delle ein bisschen nach außen.

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Erst mal wird nur die Delle ausgewählt und jetzt ziehe ich noch mit einer deutlich größeren Pinselspitze die Rundung nach außen.

Das reicht, das gefällt. Das bestätige ich und jetzt es ist deutlich runder als das, was wir eben zuvor gesehen hatten.

Damit wird das Ganze an dieser Stelle harmonischer.

Das speichere ich.

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Damit kann man relativ viel Zeit verbringen. Ich könnte ihr auch noch mehr Bizeps malen, könnte die Schulter nach außen bringen, das muss aber alles nicht sein. Es reicht, wenn wir ihr erst mal längere Beine machen und die Körperform ein bisschen glatter gestalten, um sie deutlich kraftvoller und energischer aussehen zu lassen.


 

Schritt 15

Nachdem die Form nun vollendet ist, müssen wir die Skaterin noch von ihrem blauen Hintergrund befreien und ausmaskieren.

Das könnte man mit dem Farbbereichsauswahl-Werkzeug machen, man könnte das mit dem Kanalmixer machen und das Blau heller machen, es gibt eine Menge Möglichkeiten.

Aber es gibt eine Möglichkeit, die gibt es erst seit CS5 und die möchte ich gerne zeigen. Es ist ein ganz fantastisches Auswahl-Tool, aber es setzt eine grobe Vorauswahl voraus. Und die erstellen wir erst mal mit dem Schnellauswahlwerkzeug.

Der Name ist hier Programm, eine schnelle und grobe Vorauswahl. Und die dürfte in diesem Fall gar nicht so schlecht ausfallen, weil wir einen blauen Hintergrund haben und Photoshop sehr gut zwischen Figur und Hintergrund unterscheiden kann. Aber man sieht zum Beispiel, dass der Finger nicht ganz drauf ist und andere Details. Man könnte das natürlich genauer und noch genauer und immer noch genauer machen, aber das ist nicht das, wofür es dieses Werkzeug gibt. Ganz genau muss es nicht sein, es sollte eigentlich nur für die ganz schnelle Auswahl sein. Und die haben wir jetzt auch:

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Schritt 16

Sie ist jetzt grob so weit, dass ich jetzt das Werkzeug aller Werkzeuge präsentieren kann. In den Ebenen habe ich nur eine einzelne Ebene. Ich erstelle darauf eine Pixelmaske und damit ist der Hintergrund draußen. Ich habe schon mal eine Ahnung, wie es aussieht, dass nämlich da ein Stück vom Rücken fehlt, die Schnürsenkel etc.

Wir müssen die Kante also deutlich verbessern. Wir gehen also noch mal in die Masken und ich schaue mir die Maskenkante ... an. Das ist genau der gleiche Dialog wie Kante verbessern. Im Ansichtsmodus habe ich verschiedene Möglichkeiten der Darstellung. Auf Weiß ist in diesem Fall sinnvoll und deshalb nehmen wir das.

Den Punkt Kante anpassen kennt ihr aus Photoshop CS4, das fassen wir hier überhaupt nicht an. Wir können uns direkt bei Kantenerkennung an den Smart-Radius halten, ein Häkchen setzen und den Radius auf null Pixel belassen, denn wir haben relativ glatte Konturen. Nur bei Fellen, Haaren, Laub und Ähnlichem muss ich den Radius entsprechend der Fusseligkeit dessen, was ich freistellen will, erhöhen. Hier reicht es, den Radius auf null zu lassen.

Und jetzt kommt das Radius-verbessern-Werkzeug zum Einsatz. Ich zeige es euch ganz sachte an den Schuhen: Ich male einfach drüber, sodass die ganzen Schnürsenkel zu sehen sind, lasse wieder los und die Schnürsenkel sind perfekt da.

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Schritt 17

Das mache ich auch am anderen Fuß, da fehlt noch ein Stück vom Schuh, und dann haben wir's. Und so können wir die ganze Figur durchgehen, den Rücken wieder herholen, ebenso die Hand. Einfach mal drumherum pinseln und Photoshop denkt sich den Rest und malt alles rein, was noch fehlt.

An der Stelle des Kopfes, der Stirn und den Haaren wird es ein bisschen haarig, aber die Stelle wird später wahrscheinlich nicht mehr zu sehen sein, weil die Skaterin ja kleiner skaliert werden wird, aber trotzdem: Auch die Haare werden sauber freigestellt. Ein Stück vom Finger hat noch gefehlt und ich male drüber. Jetzt ist alles da.

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Schritt 18

Man könnte auch bei Ausgabe die Farben dekontaminieren, aber ich weiß nicht, ob die Idee so gut ist, denn Photoshop wird nicht nur die Farbe des Hintergrundes, sondern auch Reflexe wie in der Stirn herausnehmen.

Wir probieren es mal aus. Ich setze das Häkchen und schiebe den Regler nach rechts auf 64 %, da wird der Reflex minimiert und die Farbe am Unterarm ist noch drauf. Gehe ich auf 100 %, ist es zu stark.

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Ich lasse die Stärke also auf einem Wert von unter 50 %, also auf 45 %, und bestätige mit OK.

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Noch mal aus der Ferne betrachtet: Das ist unser Modell mit den langen Beinen.

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Damit sind wir hier fertig. Weiter geht es im vierten und letzten Teil dieser Tutorialserie.



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Kommentare
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Portrait von pezi1990
  • 30.09.2016 - 16:04

Vielen Dank! Tolles Tutorial.

Portrait von pascallo
  • 27.12.2014 - 09:16

Vielen Dank für das gut erklärte Video

Portrait von freiherr
  • 18.11.2014 - 17:34

super tolle Sache.. Danke!

Portrait von kw513143
  • 12.11.2014 - 20:22

Danke für die Infos

Portrait von Tus_nelda
  • 12.11.2014 - 18:31

Hab zwar noch nicht mit der Arbeit angefangen, aber allein vom Lesen der Tuts denke ich, ich kann viel lernen und darum sage ich herzlichen Dank für die" Unterrichtsstunden"

Portrait von Pinochio
  • 12.11.2014 - 17:08

Vielen Dank,freue mich,schön zu lernen



Portrait von Karu24
  • 12.11.2014 - 16:59

Danke sehr, wieder sehr lehrreich.

Portrait von Steve007
  • 12.11.2014 - 16:40

Vielen Dank für diesen weiteren Teil Deiner interessanten Reihe.

Portrait von rocking_sid
  • 12.11.2014 - 16:30

Vielen Dank für den weiteren sehr informativen Teil!

Portrait von BOPsWelt
  • 12.11.2014 - 15:29

Vielen Dank für den dritten Teil, klasse. :-)

Portrait von Beamer
  • 12.11.2014 - 13:42

Ich kämpfe mich weiter durch.

Portrait von MARIA52
  • 12.11.2014 - 13:38

Dankeschön für den weiteren Teil - sehr informativ.

Portrait von ICEMANN
  • 12.11.2014 - 13:33

Danke schön

Portrait von lalelu44
  • 12.11.2014 - 13:01

Danke für den dritten Teil! Bin schon auf den letzten Teil gespannt!

Portrait von pallasathena
Portrait von Ken_Barrow
  • 12.11.2014 - 12:04

Vielen DAnk für den weiteren Teil.

Portrait von diegel
  • 12.11.2014 - 11:59

eine tolle Fleßarbeit, und noch ist nicht alles fertig - danke

Portrait von figge
  • 12.11.2014 - 11:15

Danke für den weiteren Teil dieser Tutorialserie.

Portrait von aloh47
  • 12.11.2014 - 11:10

Vielen Dank! Freue mich auf den 4. Teil!

Portrait von Caesarion2004
  • 12.11.2014 - 11:02

Vielen Dank für das weitere sehr informative und anschauliche Teilstück dieser guten Reihe.

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