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Tutorialbeschreibung

Grundlagen Dodge & Burn

Grundlagen Dodge & Burn

Abwedler, Nachbelichter, Neutrale-Grau-Ebene, D&B ... das sind Begriffe, die immer häufiger in der digitalen Bildbearbeitung auftauchen bzw. sie sind eigentlich schon fester Bestandteil in der professionellen Retusche.

Dodge and Burn (zu Deutsch Abwedeln und Nachbelichten) ist eine Technik, die es schon lange vor Photoshop in der analogen Dunkelkammer gab. Die Technik wird größtenteils dafür verwendet, einem Bild einen eigenen Stil zu verpassen. So kann man damit z.B. malerische oder auch surreale Effekte erzielen. Momentan fällt der Begriff immer wieder im Zusammenhang mit Jim Fiscus oder Dave Hill - doch hier liegt das Geheimnis eher in der Fotografie. Es gibt aber Künstler, die den Effekt sehr übertrieben einsetzen und somit ihren eigenen Look kreiert haben, so z.B. Andrzej Dragan oder auch Oliver Marzischewski. http://www.andrzejdragan.com, www.marzischewski.com)

Gerade für Anfänger ist es schwierig, den Sinn dahinter zu verstehen, gerade auch weil es so viele verschiedene Techniken dazu gibt. Über Gradationskurven, Neutralgrau-Ebene in einem Kontrast steigernden Ebenenmodus oder die Abwedler- & Nachbelichter-Werkzeuge. Ich möchte euch hier mal kurz die wichtigsten technischen Hintergründe erläutern und einige Tipps mit auf den Weg geben.


DODGE & BURN

Technischer Hintergrund

Abwedler- und Nachbelichter-Werkzeug

Dodge & Burn sind die englischen Begriffe für das Abwedler-Werkzeug (Dodge)
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und Nachbelichter-Werkzeug (Burn)
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Ersteres ist für die manuelle Aufhellung von Bildbereichen gedacht. Man malt mit diesem Werkzeug genau wie mit dem Pinsel-Werkzeug. Je nachdem, welche Option man für das Werkzeug gewählt hat, werden dann unterschiedliche Tonwertbereiche aufgehellt. Ihr könnt hier zwischen Tiefen, Mitteltönen und Lichtern wählen. Wenn ihr die Option Tiefen auswählt, werden somit also nur die dunklen Bildstellen aufgehellt oder mittels Nachbelichter-Werkzeug eben abgedunkelt.

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Eine weitere Option ist die Belichtung: Sie steuert grob gesagt die Intensität der Aufhellung/Abdunklung. Hier sollte man eher mit kleinen Werten arbeiten und sich lieber mit mehreren Pinselstrichen an sein gewünschtes Ergebnis herantasten als mit nur wenigen und hoher Belichtung. Eine Neuerung in CS4 ist die Option Tonwerte schützen, die mindert etwas die Beschneidung von Tiefen/Lichtern und beugt zudem Farbtonverschiebungen vor. Wie ihr seht, hat man für die Werkzeuge verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und kann somit sehr intuitiv arbeiten. Allerdings gibt es einen großen Nachteil: Die Werkzeuge arbeiten nur direkt auf einer Pixelebene und die Änderungen sind somit nicht wieder rückgängig zu machen.

Wenn ihr das Abwedler-Werkzeug ausgewählt habt und dann die Alt-Taste drückt, wechselt Photoshop automatisch zum Nachbelichter und wendet diesen dann mit seinen Einstellungen an.


 

D&B mittels Ebenenmodi

Daher gibt es verschiedene andere Techniken, die auf non-destruktiver Basis arbeiten, also jederzeit rückgängig zu machen und bearbeitbar sind. So kann man z.B. die Kontrast steigernden Ebenenmodi wie Ineinanderkopieren oder auch Weiches Licht nutzen. Beide Ebenenmodi haben als neutrale Farbe ein Neutrales Grau; genau bei diesem Grau passiert also gar nix, es wird somit auf transparent gestellt. Alle Farben, die heller sind, werden unter diesen Ebenenmodi aufgehellt und alle, die dunkler sind, werden abgedunkelt. Man kann somit einfach eine leere Ebene erstellen und den Ebenenmodus auf Ineinanderkopieren stellen. Malt man nun mit Weiß, werden Bildbereiche aufgehellt, bei Schwarz dementsprechend abgedunkelt.

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Mit dem Tastaturkürzel D kann man die Vorder- und Hintergrundfarbe schnell auf den Standard Schwarz-Weiß zurücksetzen. Mit X kann man dann ganz bequem zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe wechseln.

Ich erstelle mir hierbei immer eine Ebene zum Aufhellen und eine zum Abdunkeln, so kann ich später beide getrennt bearbeiten, um beispielsweise eine Weichzeichnung hinzuzufügen oder die Deckkraft zu variieren


D&B auf einer Neutral-Grau-Ebene

Einige arbeiten lieber mit den Abwedler- & Nachbelichter-Werkzeugen, da man dort etwas feiner arbeiten kann. Wie oben schon erwähnt, benötigen diese Werkzeuge aber Pixel, um aktiv zu werden; somit erstellt man einfach eine leere Ebene und füllt sie mit Neutral-Grau (RGB 128/128/128). Darauf kann man nun mit den Werkzeugen arbeiten. Das Grau wird aufgrund des Ebenenmodus auf Transparent gestellt und nur noch die Aufhellungen bzw. Abdunklungen eben dieses Graus mittels Abwedler und Nachbelichter werden sichtbar. Auf der Grau-Ebene kann man natürlich genauso gut mit Schwarz & Weiß einfach draufmalen

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Man kann auch direkt mit gedrückter Alt-Taste auf das Neue-Ebene-Symbol klicken und dort den entsprechenden Ebenenmodus auswählen, darunter noch ein Häkchen bei Ebene mit neutraler Farbe füllen setzen.

Ich kann euch empfehlen, stets eine Grau-Ebene zu erstellen. Zum einen erleichtert es deutlich die Übersicht in der Ebenenpalette, zum anderen hat man eine gute Übersicht darüber, wo man schon gemalt hat, wenn man mit gedrückter Alt-Taste auf die Ebene klickt.

Die Optionen Tiefen, Mitteltöne oder Lichter sind dann aber nicht mehr zu gebrauchen; man sieht zwar das Originalbild, aber man malt ja eigentlich auf einem Grau. Die Optionen kann man dann lediglich zur feineren Abstufung neben der Belichtung nutzen. Probiert es aber einfach mal aus.

Es gibt aber einen Trick, mit dem man indirekt nur die Tiefen, Mitteltöne oder Lichter bearbeiten kann. Dazu erstellt ihr euch einfach 3 Ebenen und setzt alle auf Ineinanderkopieren. Die unterste benennt ihr in "Tiefen" um und klickt doppelt auf die Ebene bzw. ruft die Fülloptionen auf. Dort könnt ihr im unteren Bereich den Farbbereich auswählen, auf den die aktuelle Ebene wirken soll. Für die Tiefen stellt ihr dann den Weißregler auf einen Wert von 85.

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Der Übergang ist somit aber sehr hart, daher empfehle ich, den Regler mit gedrückter Alt-Taste aufzusplitten, meine Werte waren dann 75-95. Ebene 2 benennt ihr um in "Mitteltöne" und stellt dort den Farbbereich ebenfalls ein: Schwarzregler auf 75-95 und den Weißregler auf 160-180. Die letzte Ebene nennt ihr dann "Lichter" und stellt dort den Schwarzregler auf 160-180. Nun könnt ihr die einzelnen Ebenen als jeweiligen Ersatz der eigentlichen Funktion verwenden und auch gegebenenfalls die Wirkungsbereiche im Nachhinein verändern.

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D&B mittels anderer Ebenenmodi

Man kann des Weiteren auch noch die Ebenenmodi Farbig nachbelichten und Farbig abwedeln nutzen, die ähnliche Ergebnisse erzielen. Hier muss man dann lediglich mit entsprechender Farbe malen. Schwarz, um im Modus Farbig nachbelichten abzudunkeln oder Weiß, um im Modus Farbig abwedeln aufzuhellen.


D&B mithilfe von Gradationskurven

Ich persönlich arbeite aber am liebsten mit den Gradationskurven. Dazu erstelle ich mir mit gedrückter Alt-Taste (dadurch wird die Maske direkt invertiert) zwei Gradationskurven und dunkle die eine in den Mitteltönen ab, die andere helle ich auf. Nun kann ich mithilfe des Pinselwerkzeugs und weißer Farbe in der Maske malen und das Bild somit selektiv aufhellen oder abdunkeln.

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Großer Vorteil hierbei ist, dass die Gradationskurve bearbeitbar bleibt und ich die Intensität sehr genau justieren, aber auch farblich einiges ändern kann. Des Weiteren kann ich auch sehr einfach den Ebenenmodus ändern.

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Da ich leider Gottes zeichnerisch nicht so begabt bin, erkennt man an meinem D&B meistens die Pinselstriche; daher zeichne ich in vielen Fällen meine D&B-Ebenen mithilfe des Gaußschen Weichzeichers weich. Auch ein Rauschen kann in einigen Fällen helfen.

Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten Techniken, es gibt aber durchaus noch viele mehr.


 

Praktische Anwendung

Ihr seht, die Techniken sind gar nicht mal so schwer, bei den meisten hapert es eher bei der Anwendung.

Gerade am Anfang hab ich es mit dem Effekt gerne übertrieben und die Resultate waren sehr künstliche Porträts. Da hilft aber leider nur Üben, Üben, Üben ...

In der Porträtretusche nutze ich die Technik, um unruhige/fleckige Hautpartien auszugleichen und dem Gesicht mehr Plastizität zu verleihen. Beispielsweise in diesem Porträt hab ich sehr viel mittels der D&B-Technik gearbeitet:

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Die Ebenenreihenfolge ist folgende:

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Bei fast allen Bearbeitungsschritten mit Dodge & Burn hab ich kleine Hilfsmittel, meistens Einstellungsebenen, die den Kontrast im Bild erhöhen oder auch die Farbe herausnehmen.

Es ist schwierig, die Tonwertdifferenzen zu lokalisieren in einem farbigen Bild, daher empfehle ich euch, auf jeden Fall das Bild mittels Einstellungsebene zu entsättigen. Das kann man über Farbton/Sättigung, Schwarzweiß oder den Kanalmixer erledigen. Letzteres bevorzuge ich, da man dort die Kanäle wunderbar nutzen kann, um sich den besten Kontrast herauszuarbeiten, denn genau in den Kanälen stecken ja auch die Differenzen, die ich ausmerzen will. Hier eignet sich der Blaukanal, der die meisten Störungen sichtbar macht. Ansonsten kann man auch einfach mittels Farbton/Sättigung entsättigen und anschließend mit einer Gradationskurve den Kontrast erhöhen.

Das ist von Bild zu Bild unterschiedlich, daher dürft hier ruhig mal etwas experimentieren.

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Ich finde vor allem auch die richtigen Pinseleinstellungen dafür wichtig: Meistens benutze ich eine Deckkraft von 5-10% und einen Fluss von 20%. Zeichenstiftdruck ist angeschaltet.

Ich verweise euch hier mal auf die Seite von Olaf Giermann, der alle wichtigen Fakten zu den Einstellungsmöglichkeiten beschrieben hat. www.olaf-giermann.de/ps-tipps/fluss.html

Nach dem Verflüssigen, der Retusche von Pickeln, Flecken etc. und kleineren Änderungen beginne ich meist mittels D&B, die Haut zu bearbeiten. Das Ganze mache ich in unterschiedlichen Radien. Zuerst beginne ich mit Detailkorrekturen, dazu zoome ich sehr nah an die Haut (je nach Auflösung 200-300%) und passe Tonwertdifferenzen an. Das kann schon mal ne halbe Stunde und deutlich länger dauern. Wie viel Mühe man sich hier gibt, liegt aber wohl an jedem selber.

Die Ebenenmaske sah letztendlich so aus:

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Anschließend erstelle ich 2 weitere Gradationskurven und bearbeite großflächigere Bereiche. Vor allem unschöne Schatten, Reflexionen etc. versuche ich dann zu kaschieren. Ich ändere dazu öfter mal meine Hilfsebenen im Kontrast und blende diese natürlich auch mehrfach aus. Manchmal kann es mit Hilfsebene gut aussehen, blendet man sie dann aus. Wirkt es zu stark oder zu gesättigt, dann muss man wieder etwas korrigieren.

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Das Ergebnis von beiden Korrekturen würde dann so aussehen - Mittel:

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Detail:

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Ein weiterer Einsatz von D&B ist nicht nur zur Retusche, sondern eben auch zur Modulation des Gesichtes. Durch das Entfernen unschöner Schatten und Lichter kann das Gesicht schnell flach aussehen, aber auch, um dem Gesicht insgesamt mehr Tiefe zu geben, wende ich diesen Schritt in jeder Retusche an. Man kann hier je nach Lichtsituation einfach reinmalen, grundsätzlich sollte man aber zumindest wissen, wo man aufhellen und wo man abdunkeln sollte.

Ich hab dazu von der Userin Mo0nshine mal einen sehr guten Buchtipp bekommen: "All about Make-up" von Kevyn Aucoin. (http://www.amazon.de/All-about-Make-up-Kevyn-Aucoin/dp/3884725629).

 
Daher hier mal eine kleine Übersicht ...

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Highlights:

• Am Brauenbogen
• In der Mitte des Augenlids
• Mitte der Stirn und entlang des Nasenrückens
• Auf den Wangenflächen und der Partie unter den Augen
• Rund um den Mundwinkel
• In Kinnmitte bis unter die Lippen
• Am Schlüsselbein
• An der Rundung der Brust


Schattierungen:

• Die Wangenhöhlen
• Unter dem Kinn und den Hals abwärts
• Die Seiten der Nase und unter der Nasenspitze
• In der Lidfalte
• Die Schläfen
• Die Höhlung oberhalb und unterhalb des Schlüsselbeins
• Rund um den Haaransatz

 
Das Ganze gilt allerdings auch nur bei einer neutralen Beleuchtung von vorne, die aber bei Porträts ja meistens genutzt wird. Also das Ganze eher als grobe Anleitung sehen und dann selber gezielt an die Lichtverhältnisse anpassen.

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Meistens kann man die Pinselstriche oder harte Kanten erkennen, daher wende ich eigentlich immer den Gaußschen Weichzeichner auf die Maske oder eben die Ebene an.

 
Hier ein weiteres Vorher-Nachher-Beispiel einer Hautretusche. Einfach die Bilder mal in Photoshop öffnen und die D&B-Ebene im Modus Weiches Licht überlagern.

Vorher:

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D&B-Ebene:

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Nachher:

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Aber nicht nur das Gesicht kann man formen, auch den Körper sollte man nicht vergessen ...

Eine typische D&B-Ebene von mir würde beispielsweise so aussehen:

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Hier noch ein paar weiterführende Links:

http://www.retouchpro.com/forums/blogs/cricket1961/75-dodge-burn-confusion.html http://www.fototv.de/dodge-burn-digital
http://av.adobe.com/russellbrown/SoftDodgeSM.mov
http://www.dpchallenge.com/tutorial.php?TUTORIAL_ID=30

Hoffe, ihr konntet einiges lernen und könnt die Technik nun gezielt einsetzen.

Mit freundlichem Gruß

Robby Hübner aka RedRum

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Kommentare
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Portrait von beapei
  • 17.10.2017 - 18:23

Toll erklärt, danke!

Portrait von feuerweib
  • 30.07.2013 - 10:50

Sehr super Tutorial. Hab mich ewig lange gefragt, wie man zu solchen Ergebnissen kommt - jetzt weiß ich es :-). Ich finds super erklärt, gleich beim ersten Lesen sehr schlüssig. Jetzt gibts dann was zum üben für mich :-)

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 29.06.2013 - 20:57

Super ausführlich.
Habe ich einiges zum üben.
Danke.

Portrait von up_meran
  • 22.04.2013 - 15:40

Super, vielen Dank, werde ich jetzt gleich mal ausprobieren....weiter so.

Portrait von fluzzy
  • 24.03.2013 - 17:26

Klasse erklärt. Deine Arbeitsweise bei Mensch-Landschafts Fotos wurde mich interessieren...

Portrait von feuerweib
  • 02.09.2012 - 14:51

Eines der besten Tutorials hier, das ich gelesen habe, zwar noch nicht ausprobiert, aber schon beim ersten Durchlesen erkennbar, dass es schlüssig erklärt ist und vor allem sicherlich oft anwendbar und brauchbar ... ein paar Anwendungsbeispiele mehr hätten mir zwar gut gefallen, aber das sind dann die hohen Ansprüche, bin auch so sehr zufrieden und sollt ja sowieso so sein, dass mir Anwendungsmöglichkeiten selbst einfallen wenn ich mal damit arbeite :-).

Portrait von MG_Fotografie
  • 12.05.2012 - 11:30

Super erklärt, hilft auf jedenfall!
LG MG

Portrait von kitsune
  • 29.02.2012 - 02:00

Super, das wird gleich mal ausprobiert :)

Portrait von wir697296
  • 29.10.2011 - 16:52

Prima - jetzt weiß ich auch wie so was gemacht wird.
Danke dir

Portrait von MarvinK
  • 08.10.2011 - 20:24

Genau das was ich gesucht habe, vielen Dank!

Portrait von 3Run
  • 17.09.2011 - 12:42

Danke für das Tutorial, sehr gut!

Portrait von Trixi91
  • 15.08.2011 - 14:08

is n super tutorial, hat mir sehr gefallen

Portrait von Shayenne
  • 18.07.2011 - 14:17

auch eine super variante:)

Portrait von CreativeArt
  • 16.06.2011 - 11:52

Für Anfänger ein bisschen unübersichtlich! Trotzdem schönes, ausführliches Tutorial!

Portrait von jhansen
  • 17.05.2011 - 15:26

Sehr hilfreich! Vielen Dank.

Portrait von moogie
  • 04.05.2011 - 15:50

Klasse erklärt und auch die elegante Variante mittels Ebenen. Ganz hervorragend!

Portrait von Xma

Xma

  • 20.03.2011 - 22:53

Gutes Tut, doch für mich noch to much....so ein paar sachen hab ich mir schon merken können den rest mal testen und nach und nach...lerne halt besser über Video´s habe ich bemerkt :)

Portrait von Nitidus
  • 11.03.2011 - 17:59

Mit der Zeit lernt man wohl auch, was wann wo wie zu benutzen ist, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen... Tutorial ist sehr gut gemacht und aufschlussreich, die Beispiele sind gut gewählt aber für Anfänger eher weniger relevant.

Portrait von scarred13
  • 02.03.2011 - 15:42

Sehr gut erklärt, auch endlich mal wie was technisch funktioniert ;)

Portrait von hassanberlin
  • 04.02.2011 - 16:47

super hat mir sehr geholfen
war einfacher als erst gedacht.
dankeaus berlin

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