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Tutorialbeschreibung

Human - Haut: Nachbearbeitung eines mit Poser erstellten Bildes in Photoshop

Human - Haut: Nachbearbeitung eines mit Poser erstellten Bildes in Photoshop

Veränderung eines Poser-Bildes mittels Tonwertkorrektur, Farbbalance, Filter und übereinandergelegte Ebenen.


Nachbearbeitung eines mit Poser erstellten Bildes in Photoshop

Bilder

Vorbemerkungen: 

Einige von Euch haben mich gefragt, wie ich meine in Poser erstellten Bilder nach bearbeite.

Nach reiflicher Überlegung und im Vertrauen darauf, dass Ihr nur lernen wollt und nicht meinen Stil kopieren möchtet, beschreibe ich hier einmal meine Schritte der
Nachbearbeitung.

Also, nacharbeiten und dann selber experimentieren – nur so entwickelt Ihr einen eigenen Stil. Arbeitet mit vielen Zwischenschritten, die Ihr speichert, damit Ihr, wenn Euch etwas gefällt, nachvollziehen könnt, wie Ihr das Ergebnis erreicht habt.

Voraussetzungen:

  • Photoshop (ich arbeite mit Version CS2, müsste aber mit anderen Version)
  • VirtualPhotographer (Filter Plug-in – findet Ihr im Downloadbereich)
  • Ein geeignetes Bild

Ausgangsbild:

Bilder

Ich habe dieses Portrait in Poser 6 erstellt auf Grundlage von Victoria 3, sie modifiziert, mit Haaren von 3Dream und einer Sommersprossentextur versehen.

Erster Arbeitsschritt: Vorbereitende Arbeiten 

Ich arbeite aus Sicherheitsgründen grundsätzlich nicht auf der Originaldatei, d.h. mein erster Arbeitsschritt ist das Erstellen eines Duplikates:

Bilder

Da dieser Schritt recht häufig vorkommt, und einige vielleicht nicht wissen, wie es geht,
hier eine kurze Erläuterung: 

In der Ebenen-Palette Rechtsklick auf die Hintergrunddatei und dann den Punkt – Ebene duplizieren – anklicken. In dem sich öffnenden Fenster gebt Ihr den neuen Ebene einen
aussagekräftigen Namen oder nummeriert sie durch. 

Ihr seht anschließend zwei Ebenen in der Ebenenpalette. Die jeweils aktive Ebene (also die, auf der Ihr arbeitet bzw. arbeiten könnt) ist blau hinterlegt.

Vorbereitende Arbeiten:

Eine Eigenart von Poser: nach dem Rendern des Bildes findet man relativ harte Kanten (dunkel abgesetzte Bereiche) an Stellen die stark unterschiedliche Helligkeiten haben. 

Bevor wir also mit Filtern, Layern, Actionen oder Sonstigem experimentieren, steht erst einmal mühselige Handarbeit auf dem Programm. 

  1. Vergrößern des Bildes und die Entscheidung treffen, wo sind harte Kanten und welche müssen nachgearbeitet werden. (Augen Innen (Lacrima), Nasenflügel, Kontur des
    Gesichtes und (falls vorhanden) des Körpers und der Bekleidung)
  2. Damit unsere Feinarbeit nachher auch wirklich Feinarbeit ist und nicht Grobarbeit müssen wir mit relativ feinen Pinselspitzen arbeiten, das bedeutet gleichzeitig, dass wir unser Bild weiter vergrößern müssen.

Bilder

800 – 1000%ige  Vergrößerung sind bei 72dpi Bilder meist optimal.

Als nächstes wähle ich den Weichzeichner mit Spitzenstärke zwischen 2pt. bis max 4pt. und arbeite vorsichtig alle harten Kanten nach. (Nicht übertreiben oder aus Faulheit eine große Pinselspitze nehmen, das Bild wird sonst zu „matschig“.) 

Nachbearbeitete Teile des Bildes (s.u.) 

a)    die Nasenflügelkonturen
b)    die Augenlidfalte
c)     die Lippenkonturen
d)    die Gesichtskonturen 

;-) Vergesst das Speichern nicht, oder wollt Ihr diese Piddelsarbeit noch einmal machen, wenn irgendwas schief geht.  

So, jetzt haben wir eine befriedigende Basis, auf der wir aufbauen können.

Bilder

Wenden wir uns dem nächsten Schritt zu.

Zweiter Arbeitsschritt: Tonwertkorrektur

Bevor ich jetzt mit der Ausgangsebene (bearbeitete Duplikat des Originals im weiteren Ausgangsebene genannt) weiterarbeite, rufe ich unter „Datei / Anpassen / Tonwertkorrektur auf, um Tonwertumfang und  - spreizung  zu überprüfen. Bei der Ausgangsdatei, die bis auf die Feinarbeit noch immer dem Original entspricht, stelle ich fest, das die Spreizung nicht optimal ist. Sie zeigt im Bereich von Weiß eine zu große Spreizung über den Bereich hinaus, wo Weiß vorhanden ist. Ich korrigiere das, da ich gerne einen kompletten Tonwertumfang habe. Das ist allerdings etwas, was Ihr selber ausprobieren solltet, ob es Euch gefällt.

Ihr könnt an dieser Stelle auch mit dem Variationen arbeiten unter dem Menuepunkt „Bild“ arbeiten. Diese Einstellungen sind jedoch wesentlich ungenauer.

Bilder

Es ist nur ein minimaler Unterschied, aber das es wirkt prägnanter. 

Damit ich immer wieder auf die Ausgangsebene zurückgreifen kann (Ihr werdet noch sehen, wofür das notwendig ist), dupliziere ich sie und wende mich jetzt den Filtern zu. 

Wenn Ihr VirtualPhotographer installiert habt, findet Ihr die Filter dieses Plug-ins unter Filter OpticVerve Labs. Da beim Arbeiten mit diesem Plugin eine Vorschau zur Verfügung
steht müßt Ihr nicht jeden Filter anwenden, sondern könnt in der Vorschau schon entscheiden ob Euch das Ergebnis gefällt.

Dritter Arbeitsschritt: 1. Layer  

Da mir das Original zu „rosig“ ist, besteht mein nächster Arbeitsschritt in einer Änderung der Farben. Ich verändere die  Farbbalance des Bildes.

Entsprechend der Vorstellung in meinem Kopf, soll das Haar kupfriger sein und der Hautton mehr in Richtung neutral, hell gegen.

 

Bilder

  • Veränderungen bei Tiefen: Verschiebung nach rot
  • Veränderungen bei Mitten: Verschiebung nach gelb und grün
  • Veränderungen bei Lichter: Verschiebung cyan und grün

(TIPP
Experimentiert ruhig etwas rum, aber denkt daran, dass im photorealistischen Bereich weniger mehr ist. Das bedeutet: minimale Veränderungen sind besser als große Veränderungen.)

Meine erste bearbeitete Ebene (Layer) sieht anschließend so aus:

Bilder

Vierter Arbeitsschritt:

Duplizieren der Ausgangsebene, das kennt Ihr ja schon, und verändern der Ebenenreihenfolge. Der neue Layer erscheint direkt über der Ausgangsebene, aber unter der ersten bearbeiteten Eben.

Ich verschiebe die immer so, dass ich, von unten nach oben in der Ebenenpalette, eine aufsteigende Reihenfolge habe. (Ist vielleicht eine Marotte von mir und vielleicht auch nicht wichtig, daher –
probiert es aus. Findet raus, was für Euch richtig ist.)   

Fünfter Arbeitsschritt: 2. Layer 

Für den aktivierten 2. Layer aus unserer Ausgangsebene rufe ich jetzt über Filter / optikVerve Labs den VirtualPhotographer auf. 

(Da dieses Plug-In über ein eigenes Vorschaufenster verfügt, braucht Ihr nicht jedes Mal, wenn ihr einen Filter ausprobiert habt, ihn auf das Original anwenden, sondern könnt schon in der Vorschau entscheiden, ob das Ergebnis Euren Vorstellungen entspricht oder nicht.

TIPP:

Da ich gewohnt bin, sytematisch und genau zu arbeiten, wende ich jeden  Filter an. Kein Bild ist wie das Andere und wenn ein bestimmter Filter bei dem einen Bild gut wirkt, heißt das noch lange nicht, dass das bei einem anderen Bild genauso ist oder umgekehrt. Beschneidet als nicht Eure Möglichkeiten, indem Ihr Euch auf einige Filter fest legt. Wenn Ihr nicht sicher seid, ob ein Filter passen könnte oder nicht, wendet ihn an. Ihr könnt den Schritt anschließend wieder zurücknehmen, die Ebene ausblenden oder zum Schluss ganz entfernen.) 

Auf meinen zweiten Layer wende ich einen Filter an, den ich selber aus den vorhanden Einstellungen entwickelt habe. Im unteren Teil von VirtualPhotographer (im weiteren Verlauf nur noch VP genannt) findet Ihr zwei Buttons mit der Beschriftung Load und Save. Wenn Ihr alles heruntergeladen und richtig installiert habt, findet Ihr, wenn Ihr über Load geht einen Ordner mit bereits vorgefertigten Filtern. Darunter befindet dich ein Filter namens flattery.

(TIPP

Bei ca. 50 Filtern , wachsend durch eigene Kreationen, kann es schwierig werden sich daran zu erinnern, welcher der Filter nun ein Farbfilter ist und welcher ein Greyscale-Filter (Ergebnis ist ein schwarz/weiß Bild). Ich habe mir einmal die Arbeit gemacht und alle Filter durchgearbeitet und die Farbfilter mit einem vorangestellten  C_ umbenannt. Es erspart mir eine Menge Zeit, Arbeit und Sucherei.) 

Durch einen Doppelklick darauf, wenden wir diesen Filter auf unser Bild an. Anschließend habe ich das Vorschauergebnis noch folgendermaßen modifiziert: 

Photographic Style: im oberen Teil auf subtle, Stellung des Reglers auf –15. (Mauszeiger auf den Regler und ein kleines Fenster zeigt Euch die exakte Einstellung) 

Erst den neuen Filter speichern und anschließend anwenden. Ihr könnt Euch denken warum? Genau, weil ihr es sonst vergesst und beim nächsten Mal wieder von vorne anfangt.

Im Bild seht Ihr links das Ergebnis mit dem Original flattery-Filter und das Ergebnis des geänderten Filters (meine interne Bezeichnung: C_flattery_pale.vph)

 

Bilder

Arbeitsschritt Fünf: 

Ihr kennt es schon Ausgangsebene duplizieren und Ebenenreihenfolge ändern. (Layer 3) 

Arbeitsschritt Sechs: 

Layer 3 über der Ausgangsebene wird wieder mit einem eigenen Filter in VP bearbeitet. Ihr arbeitet diesmal aus der Defaulteinstellung und nehmt folgende Einstellungen vor:

Photographic Style: On   -   Einstellung: subtle
Effekt: On    -    Einstellung: soft 15
Film Type: Film#1

Einstellung des linken Schiebereglers (Helligkeit) auf 10, die des rechten (Kontrast) auf 29. 

Speichern des neuen Filters unter einem aussagekräftigen Namen, anwenden und Layer 3 ist fertig. 

Arbeitsschritt Sieben: 

Na was wohl? Siehe Schritt fünf – ergibt Layer 4

Arbeitsschritt Acht: 

Auf diese Ebene wende ich den Filter Ambience an (findet Ihr unter Presets) und verringere den Effekt: soft mit dem Schieberegler auf 65 und Photographic Style auf subtle, Schieberegler auf Einstellung 5. 

Das Ergebnis von Arbeitsschritt 6 und Arbeitsschritt 8 seht Ihr unten:

Bilder

Arbeitsschritt 9: 

Klar, Arbeitsschritt 5 oder 7 wiederholen.          

Arbeitsschritt 10: 

Bisher haben wir nur mit den Farbfiltern gearbeitet, jetzt kommt erstmalig ein Schwarz/Weiß-Filter zum Einsatz. 

In VP wenden wir auf unseren 5 Layer über der Ausgangsebene wieder einen eigenen Filter an. (Da Ihr ja inzwischen wisst, wie das geht, schreibe ich im folgenden nur die Einstellungen auf.)

Einstellungen für den B/W Filter: 

Presets:  Custom
Film Type: 1#
Helligkeit: (linker Schieberegler) 5
Kontrast: (rechter Schieberegler) 6 oder 8
Photographic Style: On  - Einstellung Original, Schieberegler bei 15
Effekt: On – Einstellung Contrast, Schieberegler bei 7
B/W: On  - Einstellung Aged, Schieberegler bei 20

Fortfahren mit Speichern des neuen Filters und Anwenden. Der erzeugte Layer sieht dann so aus:

Ich habe zwar noch mehr Layer in meiner psd-Datei. Da ich die aber bei dem oben gezeigten Endergebnis ausgelassen habe, gehe ich hier nicht weiter darauf ein. 

Schauen wir doch einfach mal nach, was wir jetzt in unserer Ebenenpalette haben: 

Insgesamt 7 Ebenen (Hintergrund entspricht unserem Original und sollte ausgeblendet sein.)

Ebene 1 entspricht unserer Ausgangsebene nach den vorbereitenden Arbeiten.
Layer 1 – 4 sind unterschiedliche Farblayer
Layer 5 ist ein schwarz/weiß Layer. 

Wenn jetzt alle Ebenen aktiviert sind, tja, da muß wohl noch irgend etwas fehlen, wir sehen dann nämlich nur unser Ausgangsbild in schwarz/weiß. Also fehlt wohl noch ein
Arbeitsschritt, nämlich: 

Arbeitsschritt 11: 

ist unsere letzte Arbeit an dem Bild. Lasst hier Eurer Phantasie freien Lauf, experimentiert 
mit 

  • Unterschiedlicher Deckungskraft der einzelnen Ebenen
  • Unterschiedlichen Ebeneneigenschaften (normal, multiplizeren, Luminanz, Farbe, oder was auch immer ihr hier findet.)
  • Verschiebt die einzelnen Ebenen hin- und her. Ihr erhaltet unterschiedliche Ergebnisse
  • Reduziert einige Ebenen auf eine und wendet die verbliebenen mit wieder anderen
    Einstellungen darauf an. 

An dieser Stelle kann Euch kein Tutorial mehr helfen, hier ist ganz allein Eure Kreativität gefragt. 

Aber ich will Euch nicht ganz im Stich lassen und verrate Euch noch die Einstellungen, die zu meinem Endbild geführt haben. 

In der Reihenfolge sind das: 

Ausgangsebene: Deckkraft: 100%, Ebeneneigenschaft: normal
Layer 1: Deckkraft: 75%, Ebeneneigenschaft: normal
Layer 2: Deckkraft: 75%, Ebeneneigenschaft: abdunkeln
Layer 3: Deckkraft: 50%, Ebeneneigenschaft: umgekehrt multiplizieren
Layer 4: Deckkraft: 75%, Ebeneneigenschaft: normal
Layer 5: Deckkraft: 75%, Ebeneneigenschaft: Farbton

Noch einige Anmerkung zum Schluss: 

Einige Mitglieder der Community werden jetzt anmerken, dass Mann/Frau dieses Ergebnis auch einfacher mit „Helligkeit/Kontras“, „Farbbalance“ oder sonstigen Photoshop bordeigenen Mitteln erreicht hätte. Durchaus möglich. Ich bevorzuge jedoch bewusst diesen Weg, da ich hier eine noch größere Vielzahl von Möglichkeiten habe und diese viel feiner einsetzten kann.

Ich geben den Community-Mitgliedern die Erlaubnis das original Poserbild fürÜbungszwecke zu verwenden.Das Bild selber ist und bleibt mein geistiges Eigentum und unterliegt meinem Copyright (ist außerdem mit einem Bildschutz und meinen (unsichtbaren) copyright
Hinweisen versehen.) Also bitte, wirklich nur zu Übungszwecken.

Ich danke für Euer Verständnis und wünsche Euch viel Vergnügen beim Nacharbeiten des Tutorials. 

sireneidae

Zum Abschluß noch eine (verworfene) Variation:

 

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Kommentare
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Portrait von achimscho
  • 13.12.2011 - 17:26

Nicht schlecht, vielen Dank für den Tipp

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 03.12.2009 - 17:42

ich finde das ergebnis nicht sooooo sonderlich beachtlich

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 24.11.2008 - 14:32

Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen :-)

Portrait von chrismuc
  • 20.07.2008 - 11:30

Nicht mein Geschmack, aber übersichtlich erklärt

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 27.06.2008 - 16:21

nicht so mein fall aber ganz gut :)

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 27.02.2008 - 14:58

schönes tutorial, verständlich erklärt 1A!

Portrait von alba_boy15
  • 22.10.2007 - 21:45

cool...gute erklärung und sehr nützliche sache ich werde es mit sicherheit öfters benutzen

Portrait von nikonfan
  • 25.08.2007 - 23:43

die bilder sehen toll aus, vielen dank für die gute beschreibung.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 09.07.2007 - 23:45

gefällt mir echt gut, vielen dank für diesen Tipp

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.01.2007 - 22:01

sieht toll aus! und die Beschreibung ist auch klasse!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.05.2006 - 11:33

wow super erklärt und sehr schöne arbeit

Portrait von lagraneme
  • 28.04.2006 - 02:13

Sehr cool, gefällt mir. Danke...

Portrait von Liriel
  • 07.04.2006 - 00:35

Puh, klasse beschrieben aber noch zu schwer für mich*g*

Portrait von Red
Red
  • 09.02.2006 - 17:45

Ein Meister des Fachs. Kompliment

Portrait von sireneidae
  • 09.02.2006 - 18:28

Danke Red für das Kompliment,
aber Meister ist dann doch etwas übertrieben. Durch viel herumexperimentieren habe ich inzwischen herausgefunden was mir gefällt und dabei verlasse ich mich sehr viel auf Gefühl und Auge. Experiment und Augenmaß, die beiden Dinge, die ich immer wieder jedem empfehle.
sireneidae

Portrait von irka
  • 25.11.2005 - 16:14

Hallo,<br>
vielen Dank für Hilfe!!!!!

Portrait von Honigbiene
  • 31.10.2005 - 00:18

schaut klasse aus!!!<br>
Tolle Beschreibung..., danke.

Portrait von TRex2003
  • 18.10.2005 - 22:31

wow, solche bilder machen lust auf poser :D

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