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Tutorialbeschreibung

Werkzeuge für zerstörungsfreies Arbeiten in Photoshop

Werkzeuge für zerstörungsfreies Arbeiten in Photoshop

Viele Workshops und Tutorials verwenden um den Lernenden nicht mit zu vielen Details zu verwirren stets den schnellsten und einfachsten Weg. Das bedeutet, dass um Einstellungsebenen  Ein solcher Ansatz führt zwar zum Ziel, hat aber oft den Nachteil, dass die so entstandenen Ergebnisse nicht mehr editierbar sind.

Mit den neueren Photoshop Versionen (ab CS2) ist es nun möglich fast alle Bearbeitungen in einem nicht destruktiven Arbeitsverfahren durchzuführen. Der es möglich macht beliebige Arbeitsschritte zurück zu nehmen. Hier werden die notwendigen Werkzeuge vorgestellt.

Nicht destruktiv bedeutet in der Bildbearbeitung, dass die Bildpixel des Ursprungsbildes (oder in Fall einer Collage der Ursprungsbilder) unverändert bleiben.

Um das zu erreichen sind nur minimale Änderungen im Arbeitsablauf notwendig. Von einigen lieb gewordenen Werkzeugen muss man sich allerdings verabschieden. Wenn man jedoch die Möglichkeiten der neuen Tools erkannt hat, tut der Abschied nicht weh.

Hier eine kurze Übersicht der Werkzeuge, die das zerstörungsfreie Arbeiten erlauben:

  1. Ebenen
  2. Ebenenmasken
  3. Smart Objekte
  4. Einstellungsebenen
  5. Schnittmasken
  6. Smart Filter

Ebenen

Ebenen sind das Wundermittel des zerstörungsfreien Arbeitens. Inzwischen hat sich wohl jeder daran gewöhnt, dass durch Ebenen der Bildinhalt der darunter liegenden Ebenen nicht zerstört, sondern nur temporär verdeckt wird.

Tatsächlich ist es sogar möglich, allein mit den normalen Ebenen einen zerstörungsfreien Arbeitsablauf zu realisieren! Dazu müsste jeder Arbeitsschritt, der Bildinformationen verändert auf einer eigenen neu dafür erstellten Kopie der aktuellen Ebene (Strg+J) ausgeführt werden.

Allerdings ist das reine Theorie, denn eine Arbeit wäre so sehr langsam, extrem unflexibel und bei komplexen Kompositionen sehr unübersichtlich. Abgesehen davon würde die Menge an dabei entstehenden Ebenen innerhalb kurzer Zeit fast jeden Rechner in die Knie zwingen.

Aus dem Grund gibt es einige Erweiterungen im Ebenenkonzept von Adobe, die hier Vorgestellt werden.

Ebenenmaske

Die Ebenenmaske ist kurz gesagt das nicht destruktive Äquivalent zum Radiergummi Werkzeug.

Eine Raster-Ebenenmaske erzeugt man durch "Ebene -> Ebenenmaske -> Alle einblenden", "Ebene -> Ebenenmaske -> Alle ausblenden" oder durch einen Klick auf das Symbol für Ebenenmasken in der Ebenenpalette. Ein weiterer Klick erzeugt zusätzlich eine Vektor-Ebenenmaske.


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Neue Ebenenmasken sind mit der dazu gehörigen Ebene standardmäßig verbunden, das heißt sie werden mit diesen verschoben, skaliert und verzerrt. (Ausnahme sind Smart-Objekt-Ebenen) Ebenenmasken werden aber unabhängig vom Bild bearbeitet.

Ob die Ebene oder das Bild zur Bearbeitung ausgewählt ist zeigt Photoshop durch eine dünne Umrandung um die Miniatur der Ebene oder der Maske außerdem wird in der Titelzeile von Photoshop das Wort Ebenenmaske angezeigt.


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Ebenenmasken sind Graustufen-Transparenzmasken. Das bedeutet, dass sie über die Helligkeitsinformation in der Maske die Sichtbarkeit der zugehörigen Ebene gesteuert wird.

Dabei bedeutet Weiß volle Deckkraft und Schwarz eine 100% Transparenz. Dazwischen sind 254 weitere Deckkraftabstufungen möglich.

Man kann in der Maske alle Werkzeuge anwenden, die auch in einem Graustufenbild einsetzbar sind. Das bedeutet, dass auch Filter und Transformationen möglich sind. Man kann sogar Masken benutzen um die Maske zu bearbeiten. Ein großer Vorteil gegenüber dem Radiererwerkzeug. Außerdem wird kein Pixel verändert oder gelöscht. Ein Umschalt+Linksklick auf die Ebenenmaskenminiatur in der Ebenenpalette schaltet die Ebenenmaske temporär aus und man kann erkennen, dass alles erhalten geblieben ist. Ein erneuter Umschalt+Linksklick schaltet die Maske wieder ein.

Man kann sich die Maske auch direkt im Bearbeitungsfenster Anzeigen lassen.

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Dazu genügt ein Alt+Linksklick auf die Ebenenmaskenminiatur. Dieser Modus ist gut geeignet um kleinere Fehler oder Löcher in der Maske zu finden oder um sie visuell zu verfeinern. Ein zweiter Alt+Linksklick  schaltet die normale Anzeige wieder ein.

Mit Strg+Linksklick auf die Ebenenmaskenminiatur wird die aktuelle Ebenenmaske als Auswahl geladen. Schwarze Bereiche sind geschützt und weiße Bereiche bearbeitbar.

Dies wird nicht mit einem erneuten Klick rückgängig gemacht. Die Auswahl kann über "Auswahl -> Auswahl aufheben" (Strg+D) entfernt werden.

Smart Objekt Ebenen

Als Smart Objekte bezeichnet Adobe Ebenen, die fest mit dem Quellinhalt der Ebene verknüpft sind.

Smart Objekt Ebenen erkennt man an diesem Symbol in der Ebenenpalette.

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Smart Objekte verlieren bei Skalieren und Verzerren keine Bildinformationen. Das macht sich spätestens dann positiv bemerkbar, wenn man ein Pixelbild klein skaliert und später bemerkt, dass man es größer benötigt: Beim größer skalieren stellt man fest, dass Bildinformationen verloren gegangen sind, da beim klassischen Arbeiten mit einer normalen Ebene beim bestätigen einer Transformation das Bild durch Photoshop neu berechnet wird und diese Neuberechnung bei späteren Transformationen als Quelle herangezogen wird.

Smart Objekte hingegen behalten im Hintergrund unsichtbar die Originaldaten bei und ziehen diese beim erneuen verzerren heran.

Ein Beispiel zeigt den Vorteil beim Skalieren:

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Das Bild zeigt zwei Ebenen, die beide auf 5% der Ursprungsgröße verkleinert wurden um danach wieder auf Originalgröße skaliert zu werden. Die linke Ebene wurde vorher in ein Smart Objekt umgewandelt.

Smart Objekte sind in der Bearbeitung eingeschränkt. So können keinerlei Zeichenwerkzeuge direkt auf einer Smart Objekt Ebene eingesetzt werden. Diese Einschränkung ist kein Bug, sondern ein Feature, das uns dazu zwingt eine der Grundregeln der Informationserhaltung einzuhalten: Keine direkten Änderungen auf Ebenen mit Quelldaten.

Um zeichnerische Effekte auf Smart Objekt Ebenen umzusetzen nutzt man besser eine darüber liegende leere Ebene und den Kopierstempel oder den Reparaturpinsel (oder alle anderen Zeichenwerkzeuge, die Pixelinformationen des Ursprungsbildes nutzen, wie z.B. Weichzeichner, Scharfzeichner, Abwedler und Nachbelichter) mit der Option "Aufnehmen: Aktuelle und darunter"

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Eine weitere Einschränkung, die sich nicht so leicht "umgehen" lässt, ist dass sich Smart Ebenen nicht verkrümmen lassen. Und auch Perspektive und Verzerren stehen nicht zur Verfügung. Wenn man diese Optionen nutzen möchte, muss eine Kopie der Smart Objekt Ebene gerastert werden  (Zum duplizieren Strg+J und dann Menübefehl Ebene -> Smart Objekte -> Rastern)

Außer den beiden Befehlen "Tiefen / Lichter" und "Variationen" sind alle Menübefehle im Menü "Bild -> Anpassungen" deaktiviert. Auch das ist Absicht, da diese Bearbeitungsoptionen Bildinformationen verändern können. Aber auch das ist nicht schlimm, denn alle diese Einstellungen können eleganter und viel flexibler über Einstellungsebenen vorgenommen werden. Da Einstellungsebenen grundsätzlich besser geeignet sind, sollte man die Befehle des "Bild -> Anpassungen" Menüs künftig in Frieden ruhen lassen. Die Einstellungsebenen und ihre Möglichkeiten werden später noch ausführlich behandelt. 

Smart Objekt Ebenen können Ebenenmasken enthalten. Die Ebenenmasken sind jedoch nicht mit der Smart Objekt Ebene verbunden. Die Verbindung kann auch nicht aktiviert werden.

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Bei der Smart Ebene fehlt das Verknüpfungssymbol.

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Bei normalen Ebenen ist es standardmäßig vorhanden.

Daher sollte das Objekt stets auf die endgültige Größe gebracht werden, ehe eine Maske gezeichnet wird.

Wie bekomme ich Smart Objekte?

Unter CS3 gibt es den Menüpunkt Datei -> Als Smart Objekt öffnen. Ein damit geöffnetes Bild enthält das Bild als Smart Objekt und keine Hintergrund Ebene. Auch der Befehl Platzieren erzeugt in CS3 Smart Objekte. Diese liegen dann als neue Ebene direkt über der zuletzt gewählten Ebene. Darüber hinaus kann jede Rasterbildebene mit dem Befehl Ebene -> Smart Objekte -> In Smart Objekt Konvertieren umgewandelt werden. Da bei dieser Option der aktuelle Ebeneninhalt herangezogen wird, ist es empfehlenswert, diese Option möglichst früh im Arbeitsablauf zu wählen.

Außerdem entstehen Smart Objekte, wenn man Illustrator Daten in Photoshop einfügt. Diese bleiben mit der Originaldatei verbunden (wie üblich bei Smart Objekten) und sind dadurch auflösungsunabhängige Vektordaten, die nur für die aktuell gültige Auflösung gerastert werden.

Auch RAW Daten können als Smart Objekt Ebenen geöffnet werden. Die Verbindung zur RAW Datei bleibt dadurch über die gesamte Bearbeitung erhalten und es können sogar am Eende einer komplexen Bildbearbeitung noch Parameter der RAW Konvertierung geändert werden. Näheres zu RAW finden sie hier in den RAW Workflow Tutorials.

Einstellungsebenen

Die Einstellungsebenen sind die nicht zerstörende Entsprechung der Befehle im Menü "Bild -> Anpassungen" Einstellungsebenen erstellt man entweder durch einen Klick auf das Symbol "Füll- oder Einstellungsebene erstellen" in der Ebenenpalette oder über "Ebene -> Neue Einstellungsebene" in beiden Fällen bekommt man ein weiteres Menü, in dem Man die Art der zu erstellenden Einstellungsebene auswählen kann. Man findet hier fast alle Einstellmöglichkeiten aus dem "Anpassungen" - Menü wieder. Es fehlen die Auto… Einstellungen, sowie Variationen, Tiefen/Lichter, gleiche Farbe und Sättigung verringern. Die bekommt man aber an anderer Stelle (Smart Filter) wieder, oder kann sie durch Einstellungen der Ebenen simulieren.

Was sind nun Einstellungsebenen?

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Die beiden Oberen Ebenen sind Einstellungsebenen


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So wirkt sich einen Einstelungsebene auf darunter liegende Ebenen aus. Hier die Schwarz/Weiss Umsetzung

Mit Einstellungsebene kann man am Bild Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen, ohne die Pixelwerte dabei dauerhaft zu ändern. Dabei sind die Einstelldialoge der Ebenen zu 100% identisch mit denen der bekannten Befehle. Allerdings kann man die Ebene jederzeit wieder löschen und die Wirkung vom Bild entfernen. Darüber hinaus bewirkt ein Doppelklick auf die

Ebenenminiatur der Einstellungsebene, dass der Einstelldialog wieder aufgerufen wird und man nachträglich andere Parameter einstellen kann.

Darüber hinaus bekommt jede Einstellungsebene noch eine Ebenenmaske dazu mit deren Hilfe der man die Wirkung der Einstellungen im Bild hineinmalen oder "ausradieren" kann.

Ein wichtiger Unterschied ist zwischen Einstellungsebenen und der Anwendung des Menübefehls gegeben: Werden die Einstellungen über die direkte Zuweisung gemacht, beeinflussen sie alle Bildpixel der aktuellen Ebene. Eine Einstellungsebene hingegen beeinflusst alle Ebenen die sich in der Ebenenpalette unter ihr befinden.

Schnittmasken

Schnittmasken sind keine eigene Art von Ebenen. Jede Ebene kann in eine Schnittmaske umgewandelt werden.

Eine Schnittmaske bekommt man über das Palettenmenü der Ebenenpalette mit dem Befehl "Schnittmaske erstellen" (Strg+Alt+G) oder durch einen Klick mit gedrückter Alt-Taste auf die Trennlinie zwischen der Ebene, die zur Schnittmaske werden soll und der darunter liegenden Ebene. Der Cursor verändert sich dabei zu einem Symbol aus einem schwarzen und grauen Kreis. Eine Schnittmaske erkennt man daran, dass sie gegenüber den "normalen Ebenen" eingerückt ist und dass ein kleiner abgeknickter Pfeil auf die Ebene darunter zeigt.

Eine Schnittmaske wirkt immer nur auf die direkt unter ihr liegende Ebene. Handelt es sich also bei der Schnittmaske um eine Einstellungsebene, so wirkt deren Einstellung nur auf die direkt darunter platzierte Ebene. Somit erzeugt eine Kombination aus Einstellungsebene und Schnittmaske den gleichen Effekt, wie eine klassisch angewendete Bildeinstellung – mit dem Vorteil absoluter Flexibilität.

Darüber hinaus maskiert die unter der Schnittmaske liegende Ebene die Schnittmaske.

Dabei wird die Transparenz der Bildpixel, nicht deren Farbe als Basis für die Transparenzberechnung heran gezogen.

Ein schöner Effekt, der schnell mit einer Schnittmaske erstellt werden kann ist die Füllung einer Schrift mit einem Bild.

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Der in diesem Bild sichtbare Text ist nicht gerastert und damit editierbar.

Smart Filter

Bis zur Version CS2 haben Filter immer Bildinformationen verändert. Ein einmal in ein Bild eingerechneter Weichzeichner konnte im Nachgang nicht mehr entfernt werden.

Durch eine Kombination aus Smart Objekt Ebenen und Filtern kann CS3 nun auch Filter als Ebenenobjekte verwalten. Ausnahme sind die komplexen Filter Extrahieren, Verflüssigen, Mustergenerator und Fluchtpunkt. Dafür sind die Menüpunkt Variationen und Tiefen/Lichter als Smart-Filter aufrufbar. Erstaunlicherweise sind sogar einige Plugin-Filter von Fremdanbietern kompatibel zu diesem neuen Feature

Der Befehl "Für Smartfilter konvertieren" wandelt jedes Objekt in ein Smart Objekt um und tut daher auch nichts anderes, als der etwas umständlicher zu erreichende "Ebene -> Smart Objekte -> In Smart Objekt konvertieren"

Wird nun auf ein so ein umgewandeltes Objekt ein Filter angewandt, erstellt Photoshop folgende Struktur in der Ebenenpalette:

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Als erstes entsteht eine untergeordnete Ebene Smartfilter, die auch eine Ebenenmaske aufweist. Darunter findet man alle auf das Objekt angewandten Filter in der Reihenfolge, dass der zuletzt angewendete Filter der oberste in der Reihenfolge ist. Jeder Filter kann einzeln mit einem Klick auf das Augensymbol ausgeblendet werden. Per Drag und Drop kann jeder einzelne Filter an eine andere Stelle in der Filterhierarchie gebracht werden. Mit Alt+Ziehen können (wie von allen Ebenenobjekten) Kopien erstellt werden.

Ein Doppelklick auf das Symbol öffnet den Einstelldialog des Filters, so dass alle Parameter im Nachgang verändert werden können.

Durch ziehen auf den Papierkorb lassen sich alle Filter wieder vom Bild entfernen. Wenn der letzte Filter entfernt wird, löscht Photoshop auch die Smartfilter Ebene. Dabei wird ohne Rückfrage auch der Inhalt der Ebene entfernt. Wenn man also diesen Inhalt noch einmal benötigt, sollte man diesen vorher sichern.

Neben diesen Werkzeugen gibt es auch einige, die sich nicht mit dem zerstörungsfreien Workflow verbinden lassen: Wie schon erwähnt ist das der Radierer mit all seinen Verwandten, wie dem Magischen- und dem Hintergrundradierer. Alle entfernen Pixel und sind daher gänzlich Out.

Auch das Extrahieren Werkzeug aus dem Filter Menü löscht gnadenlos Informationen, die nicht zurück zu bekommen sind. Hoffen wir darauf, dass in kommenden Versionen Adobe ein einsehen hat und es möglich macht die Freistellinformation in eine Maske zu schreiben.

Auch das Ausbessern - Werkzeug möchte gern Bildinformationen überschreiben. Seine Verwandten Reparatur- und Bereichsreparaturwerkzeug denken da schon weiter und arbeiten Klaglos auf einer anderen Ebene.

Verflüssigen und Verzerren ist noch nicht möglich, da alle Effekte ja durch den Rechner dynamisch in das Bild eingerechnet werden müssen und bereits die Smart Filter das System extrem belasten. Ein Verflüssigen ist da noch nicht drin. Bleibt nur das Arbeiten auf einer kopierten Ebene.

Zusammenfassung:

  • Einsatz von Ebenenmasken statt Radierer.
  • Verzicht auf das Extrahieren Tool
  • Ausbessern-Werkzeug (Patch Tool) nur auf kopierten Ebenen einsetzen
  • Statt der Befehle aus dem Anpassen Menü die entsprechenden Einstellungsebenen nutzen
  • Schnittebenen zum Beschränken der Wirkung von Einstellungsebenen verwenden
  • Klassische Filter durch Smart Filter ersetzen
  • Ebenen vor einem Skalieren in Smart Objekte umwandeln
Wenn all das konsequent umgesetzt wird, entstehen Bilder, die in jeder Phase ihrer Entstehung in allen Punkten flexibel bleiben.

Ich wünsche viel Erfolg und auch Spaß beim Umsetzen dieser Anregungen in anderen Tutorials oder eigenen Projekten

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Kommentare
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Portrait von die_kleine
  • 22.12.2012 - 15:27

Supi, hilft mir als Anfänger gut weiter :-D

Portrait von darkvelvet
  • 02.06.2011 - 11:20

sehr hilfreich,hat mir geholfen.danke!

Portrait von loebi
  • 29.10.2010 - 16:46

das habe ich gesucht

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 23.07.2010 - 15:47

Anleitung gefällt mir gut. Danke, ist hilfreich für mich :-)

Portrait von Pixelteufel
  • 22.06.2010 - 09:58

Supi. Das hilft mir weiter. Thx.

Portrait von MARIA52
  • 18.06.2010 - 22:19

Für mich sehr , danke schön

Portrait von Blondinchen
  • 19.03.2010 - 11:08

Danke für das Tut. Ist verständlich erklärt und regt an das auszuprobieren.
lg

Portrait von wochenendpunk74
  • 18.10.2009 - 12:35

Gerade für Anfänger wie mich absolut hilfreich! Danke

Portrait von ann0r
  • 07.10.2009 - 13:26

alles supper hat alles geklappt

Portrait von RockinRoy
  • 29.07.2009 - 01:28

Klasse Arbeit! Da geb ich gerne 5 Punkte

Portrait von smarties2222
  • 08.07.2009 - 11:47

Super erklärt und für mich auf jeden Fall sehr hilfreich! Danke

Portrait von hedemuenden
  • 01.01.2009 - 23:03

Sehr gut und verständlich erklärt. Vielen Dank!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 29.10.2008 - 21:30

Sehr gut und kompetent erklärt. Werde es weterempfehlen.

Portrait von dreamer983
  • 15.10.2008 - 08:31

THX. Das Tutorial hat mir sehr geholfen.

Portrait von anniheit
  • 14.10.2008 - 09:22

Perfekt,
genau das habe ich gesucht.
Habe es nocht nicht ausprobiert, liest sich aber so gut, daß ich denke, ich werde es hinbekommen!

Danke!

Portrait von mmuuuuhh
  • 03.10.2008 - 16:16

Ja ganz gut, das Tutorial! Haben ein bisschen was gelernt =)

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 21.09.2008 - 12:25

kannte zwar einiges davon schon, anderes aber auch nicht, wie z.B. smartfilter, sehr gut erklärt!

Portrait von progfrog
  • 19.09.2008 - 23:28

Wow, ich habe ja schon viele Tutorials gelesen, aber das war wirklich mal richtig gut. Klasse Infos die das Arbeiten um einiges erleichtern :)

Vielen Dank dafür!!

Gruß progfrog

Portrait von Rajaja
  • 19.09.2008 - 17:11

Super erklärt , wieder etwas gelernt, Danke :-)

Portrait von stanley72
  • 18.09.2008 - 19:38

Super Infosammlung und verständlich erklärt 5/5

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