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Kommentare

  • Portrait von Mariahad

    Mariahad

    04.01.2014 - 23:39

    Sehr gut beschrieben, besten Dank.

  • Portrait von Ostern05

    Ostern05

    16.11.2013 - 15:25

    Vielen Dank. Sehr gut und anschaulich erklärt.

  • Portrait von rocheline

    rocheline

    12.11.2013 - 11:39

    Danke. Gut und nachvollziehbar erklärt.

  • Portrait von Hellframe

    Hellframe

    12.11.2013 - 11:37

    Super Technik. Danke für das Tutorial.

  • Portrait von LemonLia

    LemonLia

    08.11.2013 - 19:35

    Videotutorial und Text ergänzen sich gut, damit kann man arbeiten!:)

  • Portrait von LemonLia

    LemonLia

    08.11.2013 - 19:33

    Im richtigen Tempo erklärt, alles verständlich (auch, wie es nicht geht;) ) und die Tipps werd ich gleich ausprobieren!Danke:)

  • Portrait von TorstenA

    TorstenA

    27.10.2013 - 21:39

    Sehr aufwendig, Hat sich gelohnt. Danke für die Mühe und gute Erklärung.

  • Portrait von Cassana

    Cassana

    22.10.2013 - 20:31

    Super Tutorial, vielen Dank!

  • Portrait von schub

    schub

    14.10.2013 - 18:15

    Danke für das Tutorial.

  • Portrait von q10

    q10

    14.10.2013 - 18:07

    super erklärt. dass es auch so geht, hab ich nicht gewusst. danke für deine mühe.

  • Portrait von Sagopakajmer

    Sagopakajmer

    13.10.2013 - 20:48

    Endlich gefunden jetzt kann ich arbeiten

  • Portrait von steini2k

    steini2k

    12.10.2013 - 00:04

    Vielen lieben Dank!!!

  • Portrait von KFreund

    KFreund

    11.10.2013 - 09:12

    Diese Form der Freistellung war völlig neu für mich. Die Darstellung fand ich sehr interessant, vor allem,weil"Irrwege" nicht umgangen, sondern zur Erkenntnisgewinnung aufgezeigt wurden.

  • Portrait von diman321

    diman321

    09.10.2013 - 02:42

    Vielen Dank. Genau das hab ich in letzter Zeit gesucht

  • Portrait von Moondog

    Moondog

    08.10.2013 - 21:13

    Ich hätte die Zucker Ebene nicht in ein Smart-Objekt konvertiert, sondern einfach eine leere Ebene erstellt und diese mit der Zucker Ebene per STRG+E zusammengeführt. Dann die Kristalle mit dem Abwedler aufgehellt. Wesentlich kürzer und das Ergebnis ist das selbe.

  • Portrait von teste123

    teste123

    08.10.2013 - 21:03

    vielen Dank
    MfG

  • Portrait von Kundentest

    Kundentest

    08.10.2013 - 21:00

    Herzlichen Dank für das Tutorial.

  • Portrait von o5cu2o

    o5cu2o

    08.10.2013 - 20:44

    Ok, mit dem Freistellen allein ist es tatsächlich nicht getan, wie ich sehe!

    Vielen Dank für diesen Aha-Moment! :)

  • Portrait von roweso

    roweso

    08.10.2013 - 18:54

    Hi,
    vielen Dank für deine Arbeit.
    Kleine Rückfrage;
    Bei mir bleibt, unsichtbar, der Rahmen des eingefügten Bildes stehen.(sieht man beim transformieren)
    Was mache ich falsch? Falls das zu beantworten ist....
    Grüße

  • Portrait von bustler

    bustler

    08.10.2013 - 15:53

    Danke für das Tutorial. Alles wirklich sehr gut erklärt.

Weitere Kommentare
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Anleitung (Bilder + Extras werden nur für Mitglieder eingeblendet)


Schauen wir uns die Geschichte mal genauer an. Man sieht ein Küchengerät und einen Würfelzucker.

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Schritt 1

Die Montage soll dann so aussehen, als ob der Würfelzucker gegen die Kante des Küchengerätes schlägt. Das ist auch gar nicht so fürchterlich schwierig.

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Schritt 2

Voraussetzung ist allerdings, dass wir diesen schwarzen Untergrund wegbekommen, auf dem ich den Würfelzucker zerbröselt habe. Nur mal ganz kurz dazu, wie das Ganze entstanden ist: Ich habe Würfelzucker genommen und mit einem Teppichmesser Teile davon abgeschabt. In diesem Fall waren es sicherlich zwei Würfel, weil da ein wenig mehr herumliegt, als dass es nur von einem Würfel stammen könnte. Anschließend habe ich alles noch ein bisschen zusammengefegt, sodass es etwas zufälliger nach Explosion und Knall aussieht. Fotografiert habe ich es dann mit verhältnismäßig einfachem Licht. Keine so aufwendige Geschichte also.

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Schritt 3

Aufwendig wird das Ganze erst, wenn wir den schwarzen Untergrund entfernen wollen. Das erste Werkzeug, was einem dazu einfällt, ist der Zauberstab. Wir aktivieren diesen in der Werkzeugpalette, stellen eine Toleranz von 19 % ein und entfernen das Häkchen bei der Option Benachbart. Nun klicken wir auf den schwarzen Untergrund.

Benachbart muss deshalb deaktiviert sein, damit auch alle eingeschlossenen schwarzen Bildteile entfernt werden können.

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Schritt 4

Wenn ich nun den ausgewählten Untergrund mit Entf lösche, bin ich zwar den ganzen schwarzen Hintergrund los, ...

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Schritt 5

... aber bei genauem Hinsehen erkennt man, dass wir hässliche Kanten haben. Diese sind nicht ohne Weiteres wegzubekommen. Das ist also nicht die allerbeste Freistell-Methode.

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Schritt 6

Deshalb schauen wir uns eine andere Methode an. Über den Menüpunkt Ebene>Ebenenstil>Fülloptionen öffnet sich das Dialogfeld Ebenenstil. Das kennt ihr sicher alle. Der schnellere Weg ist ein Doppelklick auf die Ebene.

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Schritt 7

Dieses Werkzeug hat sicher schon jeder gesehen. Man fragt sich, was da wohl so alles drinsteckt. Ich kann euch nur raten: Probiert mal ein bisschen damit rum.

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Schritt 8

Mit diesem Werkzeug wollen wir nun versuchen, die Zuckerebene freizustellen. Im unteren Bereich haben wir verschiedene Regler. Zum einen Diese Ebene, das ist die gerade aktive Zuckerebene und zum anderen den Regler Darunter liegende Ebene. Mit der darunterliegenden Ebene haben wir nichts am Hut, die bleibt, wie sie ist.

Bilder


 

Schritt 9

Ich nehme mir den schwarzen linken Regler bei Diese Ebene und ziehe ihn nach rechts. Man sieht, dass der gesamte schwarze Hintergrund ausgeblendet wird. Das ist eine schicke Sache, aber gewonnen haben wir noch nicht viel dadurch. Wie man erkennen kann, sind immer noch die hässlichen schwarzen Kanten vorhanden. Diese müssen natürlich auch noch auf die eine oder andere Weise verschwinden.

Bilder


 

Schritt 10

Dazu müssen wir nun die Alt-Taste drücken, auf den Regler klicken und ihn weiter nach rechts schieben. Durch die gedrückte Alt-Taste teilt sich der Regler auf und es entsteht eine Art Übergang.

Bilder


 

Schritt 11

Nun wollen wir die Werte mal interpretieren. Wir haben über den Reglern die Werte 73/140 und 255 stehen, das bedeutet:

• Von 0 bis 73 sind alle Tonwerte komplett ausgeblendet.
• Von 73 bis 140 gibt es einen sanften Übergang.
• Und von 140 bis 255 sind alle Tonwerte sichtbar.

Das ist eine tolle Sache, vor allem ist das Werkzeug schon sehr alt. Das gibt es schon ewig - ich weiß nicht mal, wie lange, wahrscheinlich schon seit PS4 oder PS5, nicht CS4, sondern wirklich PS4. Ein altes Werkzeug, das sich immer wieder bewährt.

Bilder


 

Schritt 12

Eine Kleinigkeit müssen wir aber noch machen, denn so ganz zufrieden kann man mit dem Ergebnis noch nicht sein. Es sind noch viele verhältnismäßig dunkle Zuckerkristalle vorhanden. Überlegt man sich, woher das Licht kommt, nämlich von rechts, wie man am Würfel erkennen kann, sind die Zuckerkristalle wirklich noch zu dunkel. Das liegt an der Durchsichtigkeit der Kristalle und daran, dass dadurch der schwarze Untergrund wieder sichtbar wird.

Bilder


 

Schritt 13

Für uns kein großes Problem, wir brauchen sie ja nur aufzuhellen. Der Unbedarfte nimmt sich das Abwedler-Werkzeug und zoomt dichter ran. Ich möchte auf jeden Fall die tiefen Tonwerte wegbekommen. In der oberen Leiste unter Bereich stelle ich also Tiefen ein, um diese abzuwedeln (aufzuhellen) und gehe auf ca. 30 % Belichtung.

Bilder


 

Schritt 14

Es funktioniert zunächst, die Zuckerkristalle werden heller, aber der Hintergrund wird leider auch abgewedelt und scheint durch. Selbst wenn wir einen schönen weißen Zucker erhalten, bekommen wir den hässlichen schwarzen Untergrund wieder ins Bild. Das liegt daran, dass der Dialog Ebenenstil live ist, er ist also nach wie vor aktiv und kann jederzeit wieder aufgerufen werden. Alles, was auf der Ebene passiert, wird in diesen Dialog mit einbezogen. Deshalb sieht man nun auch den aufgehellten Untergrund.

Das wollen wir an dieser Stelle nicht und müssen uns deshalb etwas anderes einfallen lassen. Mit Strg+Alt+Z machen wir die letzten Schritte rückgängig.

Bilder


 

Schritt 15

Hier bewährt es sich immer, eine Art Momentaufnahme zu machen und diese weiterzubearbeiten. Man nennt so etwas Smartobjekt. Das bedeutet, dass die Zuckerebene, so wie sie jetzt ist, also mit ausgeblendetem Hintergrund, als Momentaufnahme/Smartobjekt in Photoshop gespeichert wird.

Über Ebene>Smartojekte>In Smartobjekt konvertieren lege ich ein solches Smartobjekt an.

Bilder


 

Schritt 16

An dem kleinen Kästchen auf der Zuckerebenenminiatur erkennt man, dass diese Ebene nun ein Smartobjekt ist. Im Moment sieht man keinen schwarzen Hintergrund, deshalb ist er im Smartobjekt auch nicht vorhanden. Natürlich komme ich, wie man am "Parken verboten"-Schild sieht, nicht mehr an meine Zuckerkristalle ran. Ich bin also dazu verdonnert, "non-destruktiv" zu arbeiten, was sowieso die bessere Variante ist.

Bilder

 

Schritt 17

Dazu lege ich mir eine neue Ebene an, über das Symbol am unteren Ende der Ebenenpalette.

Bilder


 

Schritt 18

Damit diese Ebene auch zum Abwedeln genutzt werden kann, fülle ich sie mit 50% Grau, über Bearbeiten>Fläche füllen.

Bilder


 

Schritt 19

Die Ebene verrechne ich dann im Modus Strahlendes Licht. Dieser Ebenenmodus ist eine relativ aggressive Methode, Schatten aufzuhellen, da sollte man darauf achten, mit geringer Deckkraft zu arbeiten.

Bilder


 

Schritt 20

Damit das Ganze nur auf meine Zuckerebene wirkt, lege ich noch eine Schnittmaske an, über Bearbeiten>Schnittmaske erstellen. Ansonsten würde ich auch meinen Hintergrund aufhellen, das möchte ich auf gar keinen Fall.

Bilder


 

Schritt 21

Entweder arbeitet man mit dem Abwedler weiter oder nimmt sich den Pinsel und stellt als Vordergrundfarbe weiß ein. Mit einer Deckkraft von 10% beginne ich, vorsichtig aufzuhellen. Es funktioniert zwar, aber die hellen Pixel werden besonders stark aufgehellt - das meine ich mit aggressiv.

Deshalb ist dies eine gute Methode, um den Kontrast der Zuckerkörner rauszuarbeiten, aber um sie insgesamt heller zu machen, verwenden wir einfach den falschen Verrechnungsmodus.

Ich finde es gut, wenn wir solche Lichtakzente setzen, aber ich möchte den Rest auch noch aufhellen.

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Schritt 22

Das, was hier so blaugrau vor sich hin schimmert, wollen wir aufhellen. Das bedeutet, ich lege eine neue Ebene an, fülle diese mit 50% Grau und füge eine Schnittmaske hinzu.

Im unteren Bild sieht man, wie sich die graue Ebene einfach drüberlegt.

Bilder


 

Schritt 23

Die Ebene verrechne ich nun im Modus Hartes Licht. Dieser Ebenenmodus müsste dafür sehr gut geeignet sein, auch wenn er sich etwas seltsam anhört. Das Harte Licht lässt die Lichter, wo sie sind, und hellt nur die Mitteltöne auf.

Bilder


 

Schritt 24

Wenn man lange genug darübermalt, bekommt man schöne weiße Zuckerkörner, genau wie erwartet. Mit der Pinseldeckkraft können wir nach oben gehen, da dieser Verrechnungsmodus lange nicht so aggressiv ist. Man kann hier durchaus mit 30 % arbeiten, während das Strahlende Licht mit sehr geringer Intensität eingesetzt werden sollte.

Dementsprechend kann ich auch den Rest der Zuckerkörner aufhellen, damit nach der Freistellung so auch das Licht angepasst wird.

Bilder


 

Schritt 25

Noch mal zusammengefasst: Wir haben bei aktivierter Zuckerebene die Fülloptionen verwendet und damit das Schwarz ausgeblendet, dann den Regler geteilt, um einen weichen Übergang zu schaffen. Mit den beiden Ebenen Strahlendes Licht und Hartes Licht, jeweils mit Grau gefüllt - das ist wichtig -, haben wir die Lichter daraufhin angepasst.

Genauso kann man auf der anderen Seite des Würfels auch die Schatten anpassen.

Das sind so ein paar Kleinigkeiten, die wissenswert sind, nachdem man freigestellt hat, denn oft ist es mit dem Freistellen alleine ja nicht getan.

Bilder


Ich hoffe, die Technik hat euch gefallen und ihr könnt sie mal einsetzen.


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