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Tutorialbeschreibung

Bild in Druckgröße auf dem Bildschirm anzeigen

Bild in Druckgröße auf dem Bildschirm anzeigen

Oftmals ist es schwierig, am Bildschirm die richtige Größe eines Textes oder anderer Elementen abzuschätzen, wenn man das Bild schlussendlich auf ein großes Poster drucken will. Oder man ist in einem Webshop und würde am liebsten gleich auf dem Bildschirm sehen können, wie groß dieses Produkt oder Foto wirklich ist. Diese Art Formel könnte man also auch in einen Webshop integrieren um dies den Kunden zu ermöglichen.


In diesem Tutorial zeige ich euch, wie ihr ein Bild in der tatsächlichen Druckgröße auf dem Bildschirm anzeigen könnt.


Die zwei Möglichkeiten

Es gibt zwei Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen, wobei die erste um einiges einfacher ist, aber einige Nachteile hat und je nach Situation nur bedingt geeignet ist.

Die zweite Möglichkeit hat keine Nachteile - außer vielleicht, dass sie nicht ganz so einfach bzw. schnell ist. Zudem kann die zweite Möglichkeit in allen Programmen genutzt werden, in der man die Darstellungsgröße in Prozent angeben kann. Man braucht also nicht unbedingt Photoshop dafür und man könnte die Formel in eine Foto-Website integrieren, in der man Fotos drucken und kaufen kann. Somit könnte der Kunde die tatsächliche Größe des Fotos (oder des Produkts auf dem Foto) auf seinem Bildschirm betrachten, indem er lediglich seine Bildschirmdiagonale angibt (die Auflösung kann vom Browser gelesen werden).

Hier werde ich mich jedoch auf Bilder in Photoshop beschränken und überlasse alle anderen Anwendungsmöglichkeiten eurer Fantasie.

 

Schritt 1: Pixelbreite herausfinden - Variante 1

Was wir für beide Möglichkeiten zuerst wissen müssen, ist die Breite eines Pixels des Bildschirmes. Auch hier gibt es zwei Varianten diese zu berechnen:

Man nehme die Auflösung der Bildschirmbreite im Quadrat plus die Höhe im Quadrat und davon die Wurzel (einfacher Pythagoras).
Auf die richtige Verwendung eines Taschen- oder Computerrechners gehe ich jetzt nicht ein - sollte man können...

Somit erhalten wir die Anzahl an Pixeln in der Diagonale. Die Länge der Diagonale sollte eigentlich jedem bekannt sein. Das wären bei mir 27" respektive (man multipliziere mit Faktor 2.54) 68.58 cm.

Teilt man nun die Diagonale durch die Anzahl an Pixeln, erhält man die Breite eines Pixels des Bildschirmes. Für alle, die nicht ganz nachgekommen sind, hier ein Beispiel mit der Annahme 27" und 2560 x 1440 px:

2560^2 + 1440^2 = 6553600 + 2073600 = 8627200
-> Wurzel davon ziehen = 2937.20956 px in der Diagonale
27" : 2937.20956 = 0.00919"
oder - wenn einem cm lieber sind - mit dem Faktor 2.54 multiplizieren = 0.02335cm

Ein Pixel meines Bildschirmes ist also 0.02335cm breit! Merkt euch diese Zahl! (Am besten aufschreiben - aber natürlich eure eigene Zahl und nicht meine).

ACHTUNG: Nicht immer ist ein 27"-Bildschirm (betrifft natürlich auch andere Größen) exakt 27"! Je nachdem sind sie nur 26.95" und darum sollte man auch die zweite Variante ausprobieren und die Resultate vergleichen.
Hat der Bildschirm wirklich exakt die Größe, die angeschrieben ist (wie bei meinem) und misst man (das ist in der Variante zwei der Fall) auf den halben Milimeter genau, sollte das Resultat erst ab der fünften Stelle abweichen.
Vertraut im Zweifelsfall auf eure Messung, wie in der nachfolgenden, zweiten Variante beschrieben.

Am Schluss zeige ich euch eine einfache, aber verblüffende Methode, wie ihr kontrollieren könnt, ob ihr richtig gerechnet und vor allem richtig gemessen habt.

 

Schritt 1: Pixelbreite herausfinden - Variante 2

Ihr könnt einfach die Breite des Bildschirms mit einem (realen, echten) Maßstab messen und den Wert durch die entsprechende Pixelanzahl teilen.

Jedoch hat es am Bildschirmrand meist hervorstehendes Plastik, was das genaue Messen auf einen halben Millimeter (!) unmöglich macht. Geht deshalb lieber folgendermaßen vor:

Öffnet in Photoshop ein neues Dokument mit weißem Hintergrund. Die Größe sollte mindestens eure Bildschirmauflösung sein (also z. B. 2560 px). Wählt unter Ansicht 100% (oder unten links 100% eingeben).

Bilder



 
Nun füllt jedes Pixel des Bildes eines des Bildschirmes aus. Das sollte für die meisten klar sein.

Falls noch nicht eingeblendet: Unter Ansicht>Lineale blendet ihr das Lineal ein und stellt die Maßeinheit in Pixel um. Das macht ihr, indem ihr mit rechts auf das Lineal klickt und Pixel wählt.

Wenn ihr nun eine vertikale Hilfslinie zieht, seht ihr, wieviele Pixel diese vom linken Bildrand entfernt ist.

Zieht nun eine vertikale Hilfslinie so weit nach rechts wie möglich und zwar so, dass man den linken Bildrand noch sehen kann (und ca. 3 cm vom Bildschirmrand entfernt ist) und die Hilfslinie eine "schöne" Pixelzahl entfernt ist (besser zu merken).

Um hier nicht die Website zu sprengen sind das im unten gezeigten Bild nur ca. 600 px.
Ich werde jedoch mit 2000 px rechnen, da mein Bildschirm eine Auflösung von 2560 px in der Breite hat.

Schaut jedoch - wenn es eure Auflösung zulässt - dass die Hilfslinie mindestens 1200 px vom Rand entfernt ist, damit die Mess-Ungenauigkeit so wenig Auswirkung wie möglich hat, wenn man das später hochrechnet.

Jetzt könnt ihr nämlich mit einem gewöhnlichen, flachen Schulmaßstab, der schön am Bildschirm anliegend ist, exakt messen, wie "lange" 2000 px (in meinem Fall) sind.

Bilder


ACHTUNG: 2000 px sind nur bei mir 46.7 cm (außer jemand hat den gleichen Bildschirm mit gleicher Auflösung). Rechnet also mit euren eigenen Messungen!

 
Denn jetzt muss man nur noch die 46.7 cm durch die 2000 px rechnen und man sollte dieselbe Größe für eine Pixelbreite erhalten, wie mit der ersten Variante.

Falls nicht, ist euer Bildschirm nicht exakt so groß wie angeschrieben oder ihr habt ungenau gemessen. Ersteres wird jedoch eher der Fall sein. Bei mir weicht es erst fünf Stellen nach dem Komma ab, also gehe ich davon aus, dass ich erstens genau gemessen habe und mein Bildschirm exakt 27" hat.

Das wären die zwei Möglichkeiten, die Pixelbreite herauszufinden. Nun geht es aber weiter zur ersten Möglichkeit des eigentlichen Themas.

 

Schritt 2: Bildansicht - Möglichkeit 1

Wenn ihr erst mal die Pixelbreite herausgefunden habt, ist es nun ein Kinderspiel mit der ersten Möglichkeit:

Ihr müsst lediglich die ppi (pixel per inch) oder px/cm berechnen. Wenn ihr die Pixelbreite in cm habt, dann rechnet 1 cm : 0.02335 cm und ihr bekommt die px/cm.

Habt ihr die Breite in Zoll (deutsch für inch), dann rechnet dasselbe und ihr habt dann einfach statt px/cm die ppi.

Bei mir wären das 1 : 0.02335 cm = 42.8266 px/cm.

Öffnet in Photoshop nun ein Foto oder was euch gerade hinter den Mauszeiger kommt. Stellt unter Bild->Bildgröße eure ppi oder px/cm ein und eine gewünschte Größe in cm (!). Ich habe bei meinem Bild eine Postergröße mit einer Breite von 105 cm genommen.

Klickt auf OK und stellt die Ansicht auf 100%.

Bilder



VOILA: Ihr betrachtet nun euer Bild exakt in der Größe, in der es auch gedruckt würde. Auch wenn es über 2 m breit wäre, könnt ihr nun genau sehen, wie groß eine Schrift (oder was auch immer) tatsächlich werden würde.

Ist das nicht toll? Nein, ist es nicht!! Zumindest nicht ganz. Denn wie schon gesagt hat diese einfachere Möglichkeit ihre Nachteile: Mehr als betrachten kann man sein Bild damit nämlich nicht.

Warum? Wenn man genau überlegt, merkt man, dass die Auflösung massiv verringert wird, je nachdem welche Größe man wählt. Und ~43 px/cm bei 105 cm Bildbreite kann man schlicht nicht mehr gebrauchen.

Das heißt: Will ich mit dieser "richtigen" Ansicht weiter arbeiten, etwas korrigieren oder ändern und das Bild schlussendlich wieder auf die Ursprungsgröße vergrößern, sind alle Pixel-Bilder unbrauchbar.

Diese Methode ist nur brauchbar, wenn man "kurz" schauen will, wie groß das etwa wird und es gleich mit der Funktion Rückgängig wieder rückgängig macht.

Jedoch muss man auch hier aufpassen: Ein Ebenenstil wie zum Beispiel Glanz kann plötzlich anders dargestellt werden als mit einer höheren Auflösung. Das kommt vor allem dann vor, wenn die Größe bei wenigen Pixeln liegt (z. B. bei einem feinen Text). Denn auch, wenn alle Größen verhältnismäßig angepasst werden: Stellt man bei Glanz den Abstand auf 7 px und die Größe auf 4 px und das Bild wird um 50% kleiner, wird bei den 7 px entweder auf 3 px ab- oder auf 4 px aufgerundet - und bei solch wenigen Pixeln kann das Einiges ausmachen.

Aber für einen kurzen, ungefähren Blick reicht diese Methode aus und man muss nie mehr rechnen, denn diese 42.8266 px/cm haben ja nichts mit der Bildgröße, sondern nur mit der Dichte der Pixel des Bildschirms zu tun. Das heißt, ich kann bei jedem x-beliebigen Bild diesen Wert einfügen und die Größe in cm bestimmen.

Will man aber mit der "richtigen" Ansicht arbeiten, muss man ausrechnen, wieviel Prozent die Ansicht haben muss. (Dort, wo wir sonst 100% für eine 1:1 Ansicht hatten). Und dies ist leider von Bild zu Bild unterschiedlich - je nach Auflösung. Trotzdem lohnt es sich, denn es gibt dann keine Nachteile mehr.

Und wie das gerechnet wird, seht ihr gleich in der zweiten Möglichkeit.

 

Schritt 2: Bildansicht - Möglichkeit 2

Wie schon gesagt, wird in der zweiten Möglichkeit beschrieben, wie ihr das Ganze nicht-destruktiv bewerkstelligen könnt.

Dazu öffnet ihr wieder ein Bild nach eurem Wunsch und geht wieder auf die 100% Ansicht.

Jetzt müsst ihr euch als Erstes überlegen, welche Länge (in realen cm) eine Seitenlänge des Bildes haben soll. Bei meinem Bild, das ich als Poster ausdrucken möchte, weiß ich, dass bei der Druckfirma die Breite von 105 cm vorgegeben ist und sich die Höhe je nach Seitenverhältnis anpasst. Also will ich, dass mir am Schluss das Bild so auf dem Bildschirm angezeigt wird, dass ich - wäre der Bildschirm groß genug - mit einem Doppelmeter die Breite messen könnte und genau 105 cm ablesen würde. Jedoch hat kein normaler Mensch so einen großen Computerbildschirm, deshalb kann man auch nicht mit den Prozent herumprobieren, bis man "ungefähr" 105 cm hat - wir wollen GENAU 105 cm haben :-)

Schwierig ist das Ganze eigentlich nicht. Es ist ein einfacher Dreisatz. Aber man muss das bei jedem Bild mit einer anderen Auflösung wieder neu berechnen.

Kommen wir zur Sache: Ihr erinnert euch sicher noch an die Pixelbreite eures Bildschirmes. Falls nicht, dürft ihr nochmals eine Matheübung machen und diese nochmals berechnen. Wenn ihr sie wieder habt, multipliziert diese einfach mit der Auflösung der Breite des Bildes (in meinem Fall ist es die Breite - aufpassen!) und schon wisst ihr, wie breit das Bild wäre, wenn der Bildschirm groß genug wäre, es ganz darzustellen.

In meinem Fall (mein Bild ist 8200 px breit):
0.02335 cm x 8200 px = 191.47 cm

Aha, bei der 100%-Ansicht ist mein Bild also 191.47 cm breit. Also sind 191.47 cm 100%. Wie viel Prozent sind dann 105.0 cm?
Wer mal zur Schule oder so etwas Ähnlichem gegangen ist, sollte das nun rechnen können:

100% : 191.47 x 105.0 = 54.839%

Challenge accomplished! :-)

Ich hoffe, ich konnte euch das Ganze logisch und verständlich erklären, damit ihr jetzt nicht nur wisst, WIE man das macht, sondern auch WARUM das so ist - um z. B. diese Formel, wie schon erwähnt, in einen Webshop zu integrieren! Falls ihr jedoch trotzdem Fragen habt oder etwas unklar ist, fragt ohne Hemmungen drauf los!

Ach ja, genau, ich wollte euch ja noch zeigen, wie man ganz einfach kontrollieren kann, ob man richtig gemessen hat ...

 

Schritt 3: Kontrolle

Öffnet dazu ein neues, leeres, weißes Dokument, geht dann auf Bild->Bildgröße und gebt eure ppi oder px/cm, die Breite 29.7 cm und die Höhe 21.0 cm ein.

Ihr solltet nun ein A4-Blatt deckungsgleich auf den Bildschirm legen können. Und mit deckungsgleich meine ich auf EXAKT einen Pixel genau! Keiner weniger und keiner mehr! Ansonsten habt ihr falsch gemessen (nehmt ansonsten zur Sicherheit noch ein anderes A4-Blatt). Bei mir war es auf jeden Fall auf den Pixel genau.

Damit würde ich sagen, liegt die wahre Kunst nicht bei mir (ist ja nur Mathe), sondern bei der Papierfirma, die ihr Papier auf 0.2335 mm genau schneiden kann :D

Cheers
Janosch


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Kommentare
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Portrait von syncrofan84
  • 13.10.2014 - 17:12

Das Thema hat mich schon lange beschäftigt – Vielen Dank für das tolle Tutorial!!! Sehr hilfreich!!!

Portrait von 986532
  • 19.08.2014 - 01:03

Also ich habe es so wie elliz gemacht. Klappt prima und ist auch nicht ungenau.

Portrait von digijupp
  • 11.08.2014 - 18:24

Vielen Dank, das hat mir sehr weiter geholfen!

Portrait von elliz
  • 01.08.2014 - 10:46

Oh, oh, ist das kompliziert …
Viel einfacher ist, unter Bearbeiten = Voreinstellungen = Maßeinheiten & Lineale = Bildschirmauflösung den richtigen Wert einzutragen. Dann kann bei jedem Bild zwischen Druckgröße, 100% Ansicht und Bildschirmgröße hin- und hergeschaltet werden.

Ja sicher, einmal muss man auch dafür rechnen. Aber eben nur ein einziges mal.

Portrait von Janosch1408
  • 04.08.2014 - 19:33

Das hab ich auch schon probiert - ist aber komischerweise sehr ungenau! Bei einer A4 Grösse weicht es ganze 5mm ab! Also auf dem Bildschirm ist es nur ca. 290 statt 297mm... bei einer Postergrösse wäre die Differenz sicher proportional grösser, wenn nicht, umso Schlimmer, dann kann man nicht mal den ppi Wert korrigieren weil es dann bei jeder anderen Grösse einen anderen Ungenauigkeitsfaktor hätte... Keine Ahnung was daran so schwierig ist, meine (richtige) Formel in dieses Feld in den Voreinstellungen zu hinterlegen...
und auch wenn ich es hier mit PS zeige - nicht jeder hat/benutzt PS, die diese Funktion (wenn sie funktionieren würde) hat. Jedoch haben die meisten Bildbetrachtungsprogramme o.ä. eine Prozenteingabe. Wie schon erwähnt kann man diese Formel auch in ein PHP Sript einfügen, um Poster oder Objekte im Internet in Originalgrösse auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen ;)

Portrait von Aelfry
  • 10.08.2014 - 13:56

Wenn es bei dir ungenau ist Janosch, hast du evtl. etwas falsch eingestellt. Stelle ich bei mir in PS den richtigen ppi Wert für meinen Monitor ein, dann ist beispielsweise ein Din A4 Bild 100% deckungsgleich mit dem echten Papier.

Portrait von polymorph
  • 30.07.2014 - 12:51

Vielen Dank, het mir sehr viel weiter geholfen!

Portrait von illex
  • 28.07.2014 - 15:09

Logisch und verständlich erklärt. Danke!

Portrait von AnneRick
  • 26.07.2014 - 09:48

Vielen dank fur das Tutorial.

Anne

Portrait von lalelu44
  • 25.07.2014 - 09:06

Vielen Dank für die Erläuterungen!

Portrait von Janosch1408
  • 25.07.2014 - 08:29

Vielen Dank für das viele, positive Feedback! Freut mich sehr, dass es euch so gefällt und ich euch etwas beibringen konnte :)

Portrait von ikw

ikw

  • 24.07.2014 - 22:11

Vielen Dank! Genau sowas habe ich schon lange gesucht.

Portrait von berndschwartz
  • 24.07.2014 - 20:42

DAS ist doch mal eine tolle Anleitung...gleich mal speichern...vielen Dank

Portrait von Steve007
  • 24.07.2014 - 20:00

Vielen Dank für Dein interessantes Tutorial.

Portrait von diegel
  • 24.07.2014 - 19:48

Klasse, werde ich im nächsten Unterricht anwenden -

Portrait von Norx
  • 24.07.2014 - 18:54

Dafür gibts ein Sternchen im Arbeitsheft..vielen Dank

Portrait von Caesarion2004
  • 24.07.2014 - 16:52

Vielen Dank für das informative Texttutorial.

Portrait von chipslette
  • 24.07.2014 - 16:30

Danke für diese neuen Informationen!

Portrait von Karu24
  • 24.07.2014 - 15:27

Vielen Dank, das wusste ich so noch nicht, sehr hilfreich.

Portrait von visualb
  • 24.07.2014 - 15:20

Tolles Tutorial! Danke!

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