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Tutorialbeschreibung

Werkzeuge: RAW-Konvertierung mit ACR (Adobe Camera RAW-Konverter)

Werkzeuge: RAW-Konvertierung mit ACR (Adobe Camera RAW-Konverter)

RAW - das digitale Negativ

Wen Ihre Kamera das RAW-Format unterstützt sollten sie es nutzen. Den nur so haben sie die volle Kontrolle über Ihre Bilddaten.
Verstehen werden sie mich, wenn sie nach einer einmaligen, nicht zuwiederholenden Fotoveranstaltungen, Heim kehren, voller Erwartung Ihre Bilder auf den Rechner laden und feststellen das der automatische Weisabgleich voll daneben liegt und alle Bilder Farbstiche vorweisen.

Im 1. Teil meines Tutorials möcht ich die grundlegendsten Funktionen von Adobe eigenen RAW-Konverter ACR (Adobe camera Raw) erklären.


Der ACR-Konverter, (Adobe Camera RAW) - Teil 1

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Grundsätzliches:

RAW-Dateien sind von der Kamera erzeugt Rohdaten die noch keine Konvertierung von der Kamera erhalten haben.
Sie erhielten noch keine Schärfung, Kontraständerungen, Weisabgleich oder sondst eine Veränderung, das wird erst später am PC vorgenommen.
Was aber nicht heist, das man jetzt einfach darauf los knipsen kann, Blende, Belichtungszeit, ISO, Fokus und so weiter sind weiter Dinge die Ihnen überlassen sind........ oder der Kameraautomatik.
META-Daten werden jedoch in die RAW-Dateien mit eingebettet. Blende, Belichtungszeit, Kamerahersteller und Modell, ISO-Einstellung und sonnst alle kameraspezifischen Daten die der Kamerahersteller für wichtig hielt.
RAW-Daten sind in dem Sinne noch keine Fotos die man in jeden Brwser betrachte und ausdrucken kann, sondern müssen erst mit einer speziellen Software, dem RAW-Konverter, "entwickelt" werden, deshalb spricht man auch vom "Digitalen Negativ".

Das RAW-Format ist nicht standardisiert, Jeder Kamerahersteller kocht hier sein eigenes Süppchen. So ist RAW-Format nicht gleich RAW-Format, und hat nebenbei garnichts mit dem Photoshop eigenen RAW-Format (*.raw) zu tun.
Nikon speichert seine RAW-Daten ganz anders ab wie Canon, z.B. bei einer Eos 20D. Es kommt noch schlimmer, es gib sogar Unterschiede einzelner Kameramodellen.
Die Dateierweiterungen sehen ungefähr aus wie *.CR2 von eine Canon Eos 20D, *.CRW stammt glaube ich von eine Canon Eos 350D oder Nikon speichtert in *.NEF

Bilder


Vorteil:

  • Volle nachträgliche Kontrolle über Konvertierung, Weisabgleich etc.
  • RAW-Bilddateien lassen sich nicht verändern, sondern es werden immer "nur" Abbilder in anderen Grafikformaten abgespeichert, so liegen immer unveränderte Originaldateien vor, auf die zurückgegriffen werden kann.

Nachteil:

  • Größeres Datenvolumen. Kommen bei einer 8 MP-Kamera, eingestellt auf´s JPEG-Format, ca. 3MB zusammen, so müssen RAW-Format  7-8 MB veranschlagt werden.
  • Zur Archivierung nur bedingt geeignet, da es keinen einheitlichen Standard bei den Kameraherstellern gibt. Ein jetzt archivierter RAW-Datenbestand lässt sich vielleicht in eineigen Jahren nicht mehr öffnen. weil die Kamerakonverter die jetzt aktuellen Kameramodelle nicht mehr unterstützen. Abhilfe kann das von Adobe standardisierte DNG-Format verschaffen, das alle Daten einer RAW-Datein ins DNG-Format verlustfrei konvertiert.

    Ich denke jedoch das die Vorteile die Nachteile aufwiegen. Gerade bei Fotosessions, die nicht mehr wiederholt werden können wie z.B. Hochzeiten oder der Urlaub in Kenia.
    Es sollte lieber etwas mehr in Speicherkarten oder anderen Speichermedien investiert werden. Dafür erhält man Fotos, die viel mehr Details enthalten (keine Konvertierung) und im nachhinein der Weisabgleich etc. nach eigenem Empfinden festlegen werden kann.

Es gibt in regelmäßigen Abständen neue Versionen von ACR (Adobe Camera RAW Konverter), der im Moment in der Version 3.5 vorliegt, bei denen nicht nur neu Funktionen hinzukommen sondern auch neue Kameramodelle unterstützt werden.

Den aktuellsten ACR-Konverter als auch den DNG-Konverter gibt es kostenfrei direkt bei Adobe zu herunterladen.
Es ist glaube ich nur eine Registrierung mit einem selbst gewählten Zugangsnamen und einem selbst vergebenen Passwort notwendig:
http://www.adobe.com/de/downloads/
In der ZIP-Datei die heruntergeladen werden kann findet sich auch eine Textdatei mit Installationsanweisungen. (sehr einfach)


Lange Rede kurzer Sinn, kommen wir zur eigentlichen Tutorial.

Um von Photoshop in den Konverter zu gelangen, startet Photoshop 

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und öffnet unter "Datei">"Öffnen" eine RAW-Datei.
Ihr gelangt in den ACR (Adobe Camera RAW Konverter) der mit Bridge identisch ist.

Meine Ausführungen möchte ich jedoch auf Bridge beschränken, da sich die Auswahl der Dateien übersichtlicher gestaltet und man sieht welche Dateien schon bearbeitet wurden und welche nicht.
Auch ist eine Mehrfachselektierung der Dateien möglich, in der ich aber gerne in Teil 2 näher darauf eingehen möchte, da sich dadurch mehr Funktionen im ACR als auch in Bridge ergeben. 

Öffnet also Adobe Bridge

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1. Nach dem öffnen präsentiert sich Bridge ungefähr wie folgt:
Dies ist natürlich mein eingestellter Arbeitsbereich der noch beliebig umgestaltet werden kann oder noch um Elemente wie z.B. die Bildervorschau ergänzt werden kann.

Auf der linken Seite der Verzeichnisbau, die Ortnerstruktur der Festplatte
und die Metadaten:

  • die Dateieigenschaften,
  • den IPTC-Kern mit den Copyright- und Urheberrechtliche Daten,
  • die Exif-Daten, also die Kameraeinstellungen
  • und die RAW-Daten, die in diesem Moment noch keine Informationen beinhalten, da das Bild im Konverter noch nicht bearbeitet wurde.

Was fast den ganzen Bildschirm einnimmt, ist der Bereich in der die Bilder ausgewählt werden und Informationen über den Bearbeitungsstatus abgelesen werden können. (später mehr)

Die Vorschau (Miniaturbilder) in Bridge interpretiert mir nur die Darstellung der RAW-Dateien, wie sie nach der Konvertierung in z.B. JPEG-Format aussehen würden.
Sprich: Bereits hier in der Bridge hat man schon den ersten Kontakt mit dem Adobe-Konverter, obwohl man ihn noch gar nicht sieht. Um nun in den Konverter zu gelangen reicht ein Doppelklick aus die entsprechende RAW-Datei.
(Es ist auch möglich mehrere Bilder anzuwählen und in den Konverter zu laden. Diese Möglichkeit möchte ich aber im 2. Teil meines Konverter-Tutorials näher erklären, da im Konverter hierbei einige Möglichkeiten hinzukommen.)

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2. Nun ist man im eigentlich RAW-Konverter der sich wie folgt darstellt:
Hier sieht man schon die unzähligen Einstellmöglichkeiten die der Konverter bietet.
Beschränken werde ich mich auf die rot gekennzeichneten Bereiche. Im rechten Teil bei "Einstellungen" sollte im Moment noch alles auf Automatik eingestellt sein.
Sollte dies nicht so sein bitte das Menü unterhalb des Histogramms, recht oben neben "Einstellungen" auf das kleine Dreieck klicken und den Punkt "Autokorrekturen verwenden" anklicken
oder das Tastaturkürzel STRG/CTRL+U benutzen.

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3. Im folgenden möchte ich die Werkzeugleiste oben erklären. Die meisten Funktionen kennen wir von Photoshop und sind in ihrer Funktion hier weitgehest gleich.

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 Lupe: Mit der linken Maustaste heranzoomen, mit gedrückter ALT-Taste wegzoomen. Zoomfaktor links unter ersichtlich.
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 Freihandwerkzeug: Freies verschieben des herangezoomten Vorschaubildes mit linker Maustaste. Auch mit Space-Taste und linker Maustaste.
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 Pipette: Aufnehmen eines mittleren Grautons zum manuellen Weisabgleich
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 Farbaufnahme: Hiermit können Punkte gesetzt werden. Dient zur Kontrolle der einzelnen Farbwiedergabe, z.B. nach einem Weisabgleich.
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 Zuschnitt: Schon im Konverter kann das Bild zugeschnitten werden. Gerückter linken Maustaste einen Rahmen aufziehen und an den Anfassern an den Ecken auf Größe bringen. Mit Doppelklick oder Return bestätigen
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 Winkel: Bietet Möglichkeit zum gerade richten des Bildes. Mit gedrückter linken Maustaste am den Horizont eine Linie ziehen. Loslassen: Das Bild wird an der gezogenen Linie angepasst.
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 drehen links: Dreht das Bild um 90 Grad nach links.
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 drehen rechts: Dreht das Bild um 90 Grad nach rechts.

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Vorschau: Ein und aus schalten
Tiefen: Hier kann eingeschaltet werden in welchen Bereichen des Bildes die Farben "absaufen". (Wird Blau im Vorschaufenster dargestellt)
Lichter: Hier kann eingeschaltet werden in welchen Bereichen des Bildes die Lichter keine Zeichnung mehr haben. (Wird Rot im Vorschaufenster dargestellt)

4. Mit einem Häkchen Links bei

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, blendet man diese ein. Hier können noch spezifische Einstellungen vorgenommen werden, was den Farbraum, Farbtiefe, Bildgröße (Pixelmasse) und Auflösung in DPI

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  • Farbraum:  Adobe RGB (1998) bieten einen größeren Farbraum als der sRGB. Ihm sollte für die Bildbearbeitung den Vorzug gegeben werden.
  • Farbtiefe: In der Regel reicht 8 Bit Farbtiefe. 16/Bit bietet zwar einen größeren Dynamikumfang, wirkt sich jedoch nur bei sehr hochwertigen Prints aus und "bläht" die Bilddatei unnötig auf.
  • Bildgröße: Die Größe ohne ein Plus oder Minus dahinter ist die Größe die der Sensor der Kamera maximal aufzeichnen kann und sollte beibehalten werden. Die anderen Werte erreicht der Konverter in dem er die Datei runter oder rauf interpoliert.
  • Auflösung: Gibt später die Druckauflösung an. Auch dieser Wert kann im Moment vernachlässigt werden, denn sie kann später qualitätsverlustfrei in Photoshop unter "Bild">"Bildgröße" eingestellt werden

5.1 Rechts unten können nun Buttons angewählt werden die die Bearbeitung zu Abschluss bringen.

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  • Speichern... : Hier kommt man zum Speicherdialog, zu dem ich weiter unten kommen werde.
  • Abbrechen: Hier bricht man die ganze Konvertierung ab und gelangt wieder zur Bridge. Alle Einstellungen werden verworfen.
  • Öffnen: Öffnet das Bild zur Weiterverarbeitung in Photoshop. Es ist aber immer noch ein RAW-Datei und muss erst in ein anders Format gespeichert werden.
  • Fertig: Speichert alle Modifikationen am Bild, kehrt jedoch zu Bridge zurück.

Speicherdialog:

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  • Unter "Ziel" bitte den Ordner angeben, ob im selben Ordner oder in einem Anderen gespeichert werden soll. Bitte im PopUp-Menü auswählen. Bei Letzterem: Speicherpfad unter "Ordner auswählen" angeben
  • Die "Dateibennenung hat man die Möglichkeit vier Namenserweiterungen anzugeben, z.B. eine Seriennummer zu vergeben und/oder das Datum mit in den Dateinemen zu integrieren.
  • Bei Dateierweiterung wird angegeben ob sie groß oder klein angehängt werden soll, das Dialogfeld "Format" ist dementsprechend gleich, ob man sich nun für klein oder groß entscheidet.
  • Format:
    DNG: Das Adobe eigene Digitale Negativ, daß die RAW-Dateien verlustfrei konvertiert.
    - Komprimierung (lossless) ist eine verlustfrei Komprimierung und kann beibehalten werden.
    - Bitte das Häckchen bei "in lineare Bild konvertieren" nur machen wenn sicher gestellt werden kann das manche Kameradaten von bestimmten DNG-Readern nicht gelesen werden kann.
      Ansonsten bitte nicht auswählen! um die ursprünglichen Kameradaten zu erhalten und die maximale Kompatibilität erhalten. Einmal lineare konvertiert, kann nicht mehr in die vorhergehende Version zurückgekehrt werden.
    - die original RAW-.Datei wird in die DNG-Datei mit eingebettet, so kann sie später bei Bedarf wieder extrahiert werden. Eine größere Datei muss man dabei aber in Kauf nehmen.
    - In "JPEG"-Vorschau" kann ein JPEG-Bild generiert werden, daß in den gängigsten Browsern betrachtet werden kann und so eine Vorschau der DNG-Datei liefert. Qualitätstufe bitte angeben.
    JPEG: hier kann der Komprimierungfaktor angegeben werden.
  • TIFF: Soll im LZW oder ZIP-Format komprimiert werden. Oder soll keine Komprimierung erfolgen? (empfohlen)
  • PSD: Das Photoshop eigene Format.

5.2 Besagte Buttons können auch mit gerückter ALT-Taste ausgewählt werden. Das sieht dann so aus:

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  • Speichern: Speichern... wird ersetzt durch Speichern. Das Bild wird ohne das Speicherdialogfeld im JPEG-Format im gleichen Ordner gespeichert wie das Originalbild
  • Zurücksetzen: Alle Änderungen im Konverter werden auf die Standardwerte zurückgesetzt.
  • Öffnen: Öffnet das Bild zur Weiterverarbeitung in Photoshop, mit die man gemacht hat. Es ist aber immer noch ein RAW-Datei und muß erst in ein anders Format gespeichert werden.
  • Fertig: Speichert alle Modifikationen am Bild, kehrt jedoch zu Bridge zurück.

 

6. Zurück in Bridge noch kurz ein paar Erklärungen zu Symbolen, der Bearbeitungsstatus.

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Bilder
 Dieses Symbol wird angezeigt wenn die RAW-Datei bearbeitet wurde und der Konverter mit Fertig, Speichern oder Öffnen verlassen wurde.

Bilder
 Gibt an ob die RAW-Datei im Konverter zugeschnitten wurde.

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 Wird zur Zeit in Photoshop bearbeitet.


 Alle Manipulationen an den RAW-Dateien können in den Metadaten eingesehen werde.
Sie sind, wie gesagt, temporär und haben keine Auswirkung auf die original Daten.
Erst beim konvertieren in ein anders Format (z.B. JPEG oder PSD), werden die Einstellungen in der erzeugten Datei permanent.


So, das war der 1. Teil meines Tutorials über den ACR 3.5, (Adobe Camera RAW-Konverter)
Im 2. Teil werde ich noch über die Mehrfachselektierung in Bridge und die Einstellungen im Konverter eingehen.


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Kommentare
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Portrait von Edwalder
  • 04.06.2014 - 15:37

Danke für die sehr gute Erklärung der Einstellungen :-)

Portrait von videom
  • 29.04.2013 - 21:16

Super Tut! Danke!!!

Portrait von FotoLoverD7000
  • 21.06.2012 - 16:12

Super Tutorial, kann dabei noch sehr viel lernen - THX :)

Portrait von Fotolaborantin
  • 06.05.2012 - 19:00

Dankeschön, das hat mir erstmal weitergeholfen

Portrait von cosini
  • 11.11.2011 - 08:55

Die Infos sind ziemlich dürr.
Speziell das Problem, daß RAW nicht 1:1 konvertiert wird, weil Nikon noch immer seine Codierung nicht offen legt und wie man trotzdem dem Original entsprechende Konvertierungen bekommt, vermisse ich sehr.

Den zweiten Teil scheints immer noch nicht zu geben. Schade.

Gruß Cosini

Portrait von elsenior
  • 20.09.2010 - 07:21

Das Tutorial mit der Ankündigung des Teils 2 ist vom 9. Oktober 2006! Wo bleibt denn nun der Teil 2 ??

Dieser Teil 1 enthält ja eigentlich nur bekannte meist selbst erklärende Allgemeinplätze. Viel interessanter sollte für Leute, die Camera RAW anwenden wollen, der Teil 2 sein.

Wo bleibt der Teil 2???

Portrait von madmr
  • 18.09.2010 - 18:52

Danke sehr gut beschrieben und nun ist mir auch klar wieso RAW != RAW ist

Portrait von mm88
  • 20.08.2010 - 12:30

Sehr gut beschrieben, danke.

Portrait von heike26664
  • 16.08.2010 - 17:08

das hilft schon mal ein wenig weiter ... danke :-)

Portrait von mm88
  • 02.08.2010 - 18:33

Super erklärt, danke :-)

Portrait von Refi
  • 27.07.2010 - 10:44

Huch, ist ja schon etwas älter, das Tutorial. Gerade die neuen Funktionen hatte ich gesucht. Aber trotzdem ganz OK.

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 23.07.2010 - 15:39

Für Anfänger super erklärt,danke für die Anleitung!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 19.07.2010 - 19:08

Sehr gute Darstellung des Sachverhaltes

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 17.06.2010 - 00:47

sehr hilfrech! besten dank.

Portrait von witmar
  • 16.06.2010 - 22:44

Super rübergebracht,danke

Portrait von aidualch
  • 30.05.2010 - 12:28

Super, danke für das tolle Tutorial

Portrait von Schattenrabe
  • 25.05.2010 - 11:46

Zur Einführung ein gutes Tutorial. Ich würde allerdings gerne mehr erfahren. Eine Schritt für Schritt Anleitung (für Einsteiger) - welche Einstellung mache ich als erstes (was ist besonders wichtig), welche Feineinstellungen folgen. Oder mache ich die Feineinstellungen lieber in Photoshop?
Eine Rang- bzw. Reihenfolge der zu tätigenden Einstellungen wäre auch noch gut.

Zuerst mal allerdings: Ein dickes Danke für dieses Tutorial!

Portrait von tomlin
  • 21.05.2010 - 13:02

Super Tutorial - nur weiter so!!!

Portrait von frameless
  • 30.03.2010 - 16:51

ja danke gute erklärung

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 16.03.2010 - 00:25

Super Bericht! Wann kommt Teil 2? Brauch noch mehr Info ;)

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