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Tutorialbeschreibung

Corel PHOTO-PAINT X6: Objekte

Corel PHOTO-PAINT X6: Objekte

In Corel PHOTO-Paint lassen sich Objekte am einfachsten anlegen, indem du diese importierst. Dazu stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Du kannst vorhandene Projekte öffnen oder neue Bilder für ein Projekt öffnen. Am besten funktioniert das, wenn du den Computer nach Inhalten durchsuchst.

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Hast du diese Option ausgewählt, öffnet sich die Medienverwaltung Corel CONNECT. Hier kannst du deinen PC oder das Internet nach Bildmaterialien durchforsten.

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Möchtest du ein Bild öffnen, reicht normalerweise ein Doppelklick dafür aus. Jedoch kann es unter Umständen passieren, dass dann das ausgewählte Bild in einer dritten Anwendung geöffnet wird. Diesen Umstand kannst du in den Optionen bei den Dateiverknüpfungen beeinflussen. Du kannst jedoch die Bilder auch entweder direkt in das Dokument legen oder in die Ablage von Corel PHOTO-PAINT.

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Die Ablage kannst du über den Menüeintrag Fenster>Andockfenster einblenden und darin Bilder ablegen. Das ist empfehlenswert, wenn du für ein Projekt gleich mehrere Bilder benötigst. Damit die Ablage nicht so viel Platz für sich beansprucht, kannst du diese auch einklappen. So stört sie nicht.

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Hast du keine Bilder abgelegt oder möchtest du mit einem leeren Dokument beginnen, kannst du dieses über das Menü Datei>Neu anlegen. Das Dialogfeld ermöglicht eine benutzerdefinierte Angabe von Größe und Auflösung.

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Hast du so ein Objekt angelegt, kannst du beispielsweise im Nachgang Bilder bzw. Objekte auf dieser Arbeitsfläche ablegen. Hierbei kannst du ganz einfach aus der Ablage heraus Objekte per Drag&Drop auf das Arbeitsdokument ziehen.

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Jedes der importierten Bilder (Objekte) kannst du einzeln verschieben. Das Andockfenster Objekte gibt dir dabei eine gute Übersicht zu den einzelnen Objekten. Damit ein Objekt verschoben oder verändert werden kann, muss es zunächst ausgewählt sein. Das kannst du ganz einfach durch eine Markierung der Ebenen erreichen.

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Möchtest du Objekte vorübergehend oder dauerhaft ausblenden, kannst du diese durch einen Klick auf das Augensymbol im Andockfenster Objekte realisieren.

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Möchtest du den Objektstapel verändern, also die Reihenfolge der Objekte im Andockfenster, so kannst du diese einfach bei gedrückt gehaltener linker Maustaste in ihrer Position verändern. Du kannst so Objekte, die oben liegen, weiter nach unten verschieben oder die unteren Objekte nach vorn holen.

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Hast du beispielsweise mehrere Bilder eines Themas in diesem Andockfenster, kann es sinnvoll sein, diese zu gruppieren. Um einen leeren Gruppenordner anzulegen, klickst du einfach auf die Schaltfläche Neue Gruppe im Andockfenster Objekte. Mithilfe eines Doppelklicks auf die Gruppenbezeichnung öffnest du das Dialogfeld Gruppeneigenschaften. Hier kannst du einen neuen Namen vergeben und die Deckkraft dieser Gruppe regulieren.

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Du kannst nach der Erstellung eines Gruppenordners die Objekte in diese Gruppe verschieben. Hierzu musst du lediglich bei gedrückt gehaltener linker Maustaste die einzelnen Ebenen auf diesen Ordner ziehen und die Taste dann loslassen.

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Um die enthaltenen Objekte sehen zu können, klickst du einfach das kleine Dreieck vor der Ordnerminiatur an, damit diese Gruppe aufgefächert wird. Die oberste Ebene der Gruppe stellt auch gleichzeitig das Miniaturbild.

Der Vorteil von Gruppen liegt auch darin, dass du auf mehrere Objekte gleichzeitig einen Einfluss ausüben kannst. Klickst du zum Beispiel das Augensymbol im Andockfenster bei dem Ordner aus, so blendest du alle enthaltenen Ebenen mit einem Schlag aus.

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Hast du Objekte in das Arbeitsdokument eingefügt, kann es sein, dass diese nicht die gewünschte Größe oder Perspektive aufweisen. Über das Menü Bild>Bild neu aufbauen kannst du Objekte neu berechnen lassen oder über den Eintrag Seitengröße das Arbeitsdokument anpassen.

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Hast du die Seitengröße ausgewählt, kannst du die Seite durch Verändern der Maßangaben in der Größe anpassen. Möchtest du hingegen das Objekt - also die Bilddatei - in den Abmessungen verändern, musst du die Option Bild neu aufbauen verwenden. In diesem Dialogfeld kannst du das Bild mithilfe von Werten skalieren.

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Der andere Weg besteht darin, die Anfasser des Objektes dazu zu nutzen, das Bild zu verändern. Bei aktiviertem Objekt und mit dem Hilfsmittel Verschieben erscheinen in der oberen Eigenschaftsleiste einige interessante Optionen. Die erste Option betrifft die Möglichkeit, Objekte zu verschieben.

Du kannst bei dieser Option dein Objekt auf der Arbeitsoberfläche hin und her bewegen. Fasst du dagegen eine Ecke des Objektes mit diesem Hilfsmittel an, so kannst du auch damit das Objekt vergrößern bzw. verkleinern. Du kannst ferner die Objekte genauestens positionieren, indem du die Eingabemöglichkeiten der Eigenschaftsleiste dazu benutzt, die Koordinaten des Objektes einzugeben.

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Verwendest du die Schaltfläche neben dem Kreuzsymbol in der Eigenschaftsleiste, kannst du das markierte Objekt frei oder mithilfe von genauen Winkelangaben drehen. Der Mittelpunkt kann verschoben werden, sodass sich das Objekt auch um ein selbst definiertes Zentrum drehen lässt.

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Das dritte Symbol in der Eigenschaftsleiste ist für die Skalierung des Objektes gedacht. Nun hast du ja schon einige Möglichkeiten kennengelernt, die Objekte zu skalieren. Jedoch ermöglicht diese Option eine genaue Skalierung im gesperrten Seitenverhältnis und mithilfe von Maß- und prozentualen Größenangaben.

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Die nächste Schaltfläche eignet sich dazu, das ausgewählte Objekt zu neigen. Die Funktion der Drehung des Objektes bleibt erhalten und ist auch bei der Verwendung dieses Hilfsmittels aktiv. Du kannst das Objekt sowohl vertikal als auch horizontal neigen. Die Option Neigen kannst du mit absoluten Werten versehen, damit du einen genauen Winkel erzielst.

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Des Weiteren befindet sich eine Schaltfläche für das Verzerren von Objekten in der Eigenschaftsleiste, die du dazu verwenden kannst, Objekte ungleichmäßig zu verformen.

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Eine ähnliche Funktion bietet auch die letzte Schaltfläche. Sie ermöglicht jedoch eine perspektivische Verzerrung, mit der du das ausgewählte Objekt in der Tiefenwirkung gleichmäßig verformen kannst.

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Manchmal ist es nötig, Objekte vor Veränderungen zu schützen. Du kannst dies erreichen, indem du bei aktivierter Ebene das Schlosssymbol im Andockfenster Objekte aktivierst. Das so gesperrte Objekt lässt sich nicht mehr bewegen. Zu erkennen ist ein gesperrtes Objekt anhand einer gestrichelten Linie im Andockfenster Objekte.

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Benötigst du eine neue, leere Objektebene, kannst du diese anlegen, indem du beispielsweise die linke Schaltfläche im unteren Bereich des Andockfensters Objekte betätigst.

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Objekte kannst du auch zwischen mehreren Anwendungsfenstern bewegen. Damit du jedoch den Überblick behältst, kannst du diese Fenster zunächst anordnen, indem du das Menü Fenster aufrufst und eine geeignete Darstellung auswählst.

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Du kannst Objekte einfach von einem Fenster in das andere verschieben oder fensterübergreifend Objekteigenschaften auf ein anderes Arbeitsdokument übertragen. Am Beispiel des Hilfsmittel Klonen wird ersichtlich, dass du die Informationen des einen Objektes einfach auf ein anderes übertragen kannst.

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Objekte mit Transparenzen können genauso bearbeitet werden wie alle anderen Objekte auch. Möchtest du jedoch die transparenten Bereiche eines Objektes vor Veränderungen schützen, kannst du die Schaltfläche Transparenzen schützen für diese Ebenen aktivieren. Nun kannst du die weitere Objektbearbeitung vornehmen, beispielsweise das Übermalen mit Farbe, und das Objekt behält seine transparenten Bereiche.

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Nachdem du die Objekte eingefügt und in Größe und Form angepasst hast, möchtest du diese vielleicht ausrichten oder verteilen. Über Objekt>Anordnen>Ausrichten und Verteilen kannst du nun alle markierten Objekte zueinander ausrichten. Das erste Registerblatt dieser Option ermöglicht das Ausrichten der Objekte in horizontaler sowie vertikaler Richtung. Das oberste Objekt des markierten Stapels wird dabei als Referenz herangezogen, anhand derer die Objekte ausgerichtet werden.

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Du kannst aber auch Objekte verteilen. Entweder beschränkst du dich dabei auf den Auswahlumfang oder du wählst das Dokument als Referenz für die Strecke, anhand derer die Objekte verteilt werden sollen. Wichtig zu wissen ist, dass man beide Optionen - also das Ausrichten und Verteilen - gleichzeitig nutzen kann. Jedoch gibt es die Beschränkung, dass du nicht gleichzeitig Objekte in vertikaler oder horizontaler Richtung sowohl ausrichten als auch verteilen kannst. Es ist möglich, eine horizontale Verteilung und eine vertikale Ausrichtung gleichzeitig vorzunehmen oder umgekehrt.

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Kommentare
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Portrait von Kundentest
  • 03.08.2013 - 17:27

Herzlichen Dank für das interessante Video.

Portrait von Steve007
  • 03.08.2013 - 14:58

Vielen Dank für das interessante Video.

Portrait von schub
  • 03.08.2013 - 14:53

Vielen Dank für das Video-Training.

Portrait von MaoMao
  • 03.08.2013 - 14:38

Vielen dank für das Video. Da ich Coral nur sehr selten brauche, hat es mir geholfen einiges wieder zu entdecken.

Portrait von Pinochio
  • 03.03.2013 - 16:23

Vielen Dank,arbeit ich nach,super

Portrait von ninafee
  • 03.03.2013 - 10:48

Vielen Dank für das Tutorial.

Portrait von MaoMao
  • 03.03.2013 - 10:29

Danke für das Tutorial.

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