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Tutorialbeschreibung

3D-Visualisierung in CINEMA 4D - Architektur Küche - Teil 19: Aufbau des Rendersetups

3D-Visualisierung in CINEMA 4D - Architektur Küche - Teil 19: Aufbau des Rendersetups

Hier wird das Rendersetup aufgebaut. Dabei werden unter anderem die Bereiche Global Illumination und Antialiasing erklärt und das Zusammenspiel mit dem physikalischen Renderer aufgezeigt.

Im Arbeitsmaterial von Teil 1 sind alle Texturen sowie Arbeitsdateien des 32-teiligen Video-Trainings "3D-Visualisierung in CINEMA 4D - Architektur Küche" (über 14 Stunden Videomaterial!) enthalten.

... übrigens findest du die komplette Serie hier: Cinema 4D-Training Architektur: 3D-Visualisierung einer Küche - Schnapp sie dir in unserem Shop oder in der Kreativ-Flatrate!


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Kommentare
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Portrait von DerHimmlische
  • 19.09.2012 - 14:21

Vielen Dank.
Du hast weiter oben von einem pdf geschrieben über das sampling bei Atialiasing.
Mich würe es sehr interessieren.

Liebe Grüße

Portrait von Dineria
  • 15.09.2012 - 16:12

Vielen Dank für das Video und die Erklärungen! Nun kann ich mir auch endlich etwas unter den Samples beim Besten Antialiasing vorstellen! :-) Sehe ich es denn jetzt richtig, dass ein niedriger Wert bei Min. Samples qualitativ besser und renderzeitintensiver ist?

Portrait von wal3d
  • 16.09.2012 - 23:12

Hallo Dineria,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Um zu Deiner Frage zurück zukommen, Cinema 4D geht nicht unter 1x1 bei min. Samples. Das heisst bei dieser Variante wird nicht ge-sampled. Wenn Du nun die min Samples auf z.B. 1/2 setzt, wird das Bild mit der halben "Auflösung" gerendert. Damit es ist dann schneller im Berechnen, da weniger Berechnungen stattfinden.

Vielleicht kann man das auf einfache Weise so erklären:
Wenn Du jetzt ein Bild erstellen möchtest mit der Auflösung 800x600px rendert der Renderer es eigentlich bei 1/2 auf 400x300. Gibt es aber als 800x600 aus - daher auch diese Pixelstufen.

Grob gesagt ist es als würde man das Bild in 400x300px rendern und dann im 2D Programm auf 800x600px hochskalieren.

Von daher ist es schneller gerendert und bedarf kürzerer Renderzeiten.

Ich hoffe, ich konnte es so etwas plausibler erklären.

Viele Grüße
Wolfgang

Portrait von Dineria
  • 17.09.2012 - 15:32

Hm, weiß nicht, ob wir jetzt vom selben reden... ^_^ Ich meinte beim Anti-Aliasing, ob z.B. min. Samples 1x1 und max. Samples 4x4 "besser" ist als min. Samples 2x2 und max. Samples 4x4... :-) Das hat doch im Endbild nichts mit dpi zu tun, oder?

Portrait von wal3d
  • 17.09.2012 - 19:20

Hallo Dineria,

also die Einstellungen hängen natürlich stark von der Szene ab, die gerendert werden soll. Von daher kann man nicht sagen, das es generell sinnvoller ist gleich mit min. Samples von 2x2 dort ranzugehen.

2x2 bei den min. Samples würde ich nur machen, wenn ich wirklich kleine Details habe, die kleiner als ein Pixel sind.

Denn wenn Du generell 2x2 einstellst, wird das komplette Bild standardmäßig in 2x2 gerendert - auch dort, wo es nicht nötig ist. Damit erhöhst Du eindeutig Deine Renderzeit ohne Grund.

Denn eigentlich passiert nichts anderes bei 2x2, das der Renderer aus einem Pixel zum Berechnen 4 Subpixel bildet und diese berechnet. Das bedeutet, das Du Dein Bild mit mindestens der vierfachen Auflösung renderst.

Ich habe mal dazu ein PDF geschrieben - schick mir mal Deine Emailadresse zu, wenn Du das PDF haben möchtest, das erklärt eventuell einiges leichter.

Viele Grüße
Wolfgang

Portrait von Dineria
  • 18.09.2012 - 12:40

Nicht nötig, habe es jetzt verstanden! ;-) Dankeschön! :-)

Portrait von Hanno_Hauser
  • 15.09.2012 - 05:58

Hi,
danke für dieses video.
LG

Portrait von wal3d
  • 16.09.2012 - 21:00

Hallo Hanno_Hauser,

auch Dir vielen Dank für Deinen Kommentar und ebenfalls gern geschehen mit dem Videotraining.

Viele Grüße
Wolfgang

Portrait von MaoMao
  • 14.09.2012 - 10:32

Vielen Dank für den weiteren Teil.

Portrait von wal3d
  • 16.09.2012 - 20:59

Hallo MaoMao,

gerne geschehen! :)

Viele Grüße
Wolfgang

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