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Tutorialbeschreibung

Audiobearbeitung - Grundlagen des Mixens und Crossfading

Audiobearbeitung - Grundlagen des Mixens und Crossfading

Willkommen zu diesem Tutorial, welches sich nun nicht der Fotografie widmet, sondern auch der Audiobearbeitung. Da das Thema Audio hier auf PSD-Tutorials.de eine (bisher) untergeordnete Rolle spielt, bitte ich doch alle Musikerfahrenen, auch Tutorials zu erstellen.


Dieses Tutorial wird sich mit den absoluten Grundlagen des Mixens beschäftigen, sie sollten also am Ende eine erste Erfahrung gemacht haben, wie ein DJ arbeitet. Zu beachten ist hierbei, dass es KEIN Tutorial ist, wie man Musik erstellt wie mit Cubase oder Audition. Sondern eben, wie man mit digitaler Mixtechnik Songs verschmelzen lassen kann. Wenn mehr Interesse an diesem Thema und dem Audiobereich allgemein besteht, können natürlich auch Tutorials für diese Programme erstellt werden. Aber genug der Vorrede, beginnen wir… 

1.   Das Programm
Nun, im Folgenden werde ich die Schritte anhand des DJ-Mixing-Tools „Deckadance“ vorführen, doch keine Angst, egal welches Programm sie verwenden, die Schaltflächen sind in allen Programmen gleich. Da Deckadance aber übersichtlicher ist, werden wir damit beginnen.
Die 3 wichtigsten Programme in diesem Bereich sind:
1. Traktor, der unbestrittene Marktführer
2. Deckadance, welches interessante Funktionen, vor allem für Profis, bietet. (Testversion hier, fügt alle 3 Minuten eine Pause ein) 
3. VirtualDJ, welches aber nicht wirklich zu empfehlen ist, daher werde ich auch nicht weiter darauf eingehen.
 
 
2.  Die Benutzeroberfläche und die wichtigsten Schaltflächen.
 
Starten Sie am besten "Deckadance", dann können sie alles direkt anklicken.
 
Das hier ist die Oberfläche, wenn Sie Deckadance starten und unter „Setup“ im mittleren Bereich diesen Skin auswählen:

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Bilder

 
 
Bilder
 
 
Wie Sie sehen, ist das Programm grob in 5 Abschnitte teilbar:
 
A&B: 2 „Decks“, Sozusagen die CD-Player
 
C:  Ein Menü, um zu den erweiterten Optionen zu kommen. Wichtig hier ist zuerst „Setup“, wo sie den Skin einstellen können
D:  Die Beatanzeige, den Crossfader und ein Display für Peakscope und Specscope. Merken sie sich diesen Bereich, er ist wichtig für dieses Tutorial.
E:  Die Playlist mit Modi für den Automatischen DJ.
 
Keine Angst bei so vielen vielleicht unbekannten Begriffen, alles wird zur richtigen Zeit erklärt.
Für dieses Tutorial sind die Bereiche C und E unwichtig, beachten sie sie am besten gar nicht weiter.

3. Die "Decks" (bzw CD-Player)
 
Nun wollen wir und die Bereiche A bzw. B genauer anschauen, vorher laden wir einen Song in Deck A. Dazu müssen wir einfach per Drag&Drop eine Musikdatei nehmen und in den hellblauen Bereich fallenlassen. Nun lädt Deckadance die Datei und scannt Sie auch gleich, um die bpm, die Beats per Minute festzustellen. Beats sind die Grundschläge der Musik (also das Bum-Bum, wenn man es so ausdrücken will).
So, ich habe mir erlaubt, die für uns nun unwichtigen Bereiche abzudunkeln. Wie sie sehen, benötigen wir für den Anfang nur wenig.
 
Bilder
Grüner Bereich:
Ganz oben sehen wir die Informationen zum Song, ähnlich den Exif-Daten bei Bildern. Den Künstler, den Titel und das Album werden noch allen geläufig sein.
In der zweiten Spalte stehen nun das Tempo, angegeben in bpm  (beats per minute, s.o.). Weshalb die Zahl zweimal dasteht ist bedingt durch die Tatsache, dass in einigen Liedern die Beatzahl nicht zu jeder Zeit gleich ist (Mal macht es eben Bum..Bum..Bum, mal Bum…..Bum…..Bum).
Den „Key“ vergessen Sie einfach mal, er ist in diesem Tutorial nicht wichtig.
In der dritten Spalte steht schließlich die Zeit, die das Lied schon läuft und darunter, wie lange es noch läuft.
 
Oranger Bereich:
Nun, die Play-/Pausetaste dürfte klar sein…
 
Gelber Bereich:
Die Lautstärke. Hier steuern sie DIREKT, wie laut das Lied wird. Wie an ihren Lautsprecherboxen.

Ok, jetzt wird es etwas komplizierter:
Roter Bereich:
Die Grafik, die durchläuft wenn Sie auf „Play“ drücken zeigt an, wie laut das Lied ist. (Deswegen heißt der Bereich auch Peak Display). Der rote Strich ist die Stelle, die sie gerade hören. Sehen Sie die dünnen Striche, die mit dem Lied mitlaufen? 
 
Bilder


Das sind die Beats, wenn Sie genau hinhören, werden Sie nun auch akustisch merken, was Beats bedeutet.

 
Der untere Teil zeigt das ganze Lied als Zusammenfassung an. Der rote Bereich markiert das bereits gespielte.
 
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Blauer Bereich:
Bilder

 
Nun, können wir die Geschwindigkeit des Liedes erhöhen? Ja, wir verkürzen einfach den Abstand zwischen den Beats. Wenn Sie die dünnen Linien im letzten Bild eine Minute lang zählen, werden Sie auf die Zahl kommen, die hier steht: 142,170. Wenn wir nun einfach diese Zahl nach oben korrigieren, wird das Lied schneller. Das können wir mithilfe der Reglers links machen, wenn wir ihn nach unten ziehen, wird das Lied schneller, nach oben wird es langsamer. Die Master/Slave Schaltflächen ignorieren sie bitte.
Die „SYNC“-Schaltfläche gleicht die bpm-Zahl auf das andere Deck an.
 
Die Lampe unten rechts zeigt ebenfalls die Beats an, doch auf solche Lampen sollte man sich nicht verlassen….
 

4. Der Crossfader
 
Exakt das Gleiche gibt es auch auf der anderen Seite der Arbeitsfläche, laden Sie hier nun ein weiteres Lied herein. Beachten sie bitte, dass sich die Lieder in den bpm`s nicht allzu sehr unterscheiden sollten, für den Anfang am besten überhaupt nicht. Doch bevor wir nun endlich anfangen können zu mixen, müssen wir noch den wichtigsten Bereich kennenlernen. Wenn sie beim ersten Lied schon mal auf „Play“ gedrückt haben, sollte das Bild in der Mitte so aussehen:

Bilder
Die Lautstärkeregler, mit denen sie die Lautstärke der einzelnen Decks steuern, kennen sie ja bereits (Orange).
 
Neu ist jetzt der „Crossfader“ (im gelben Rechteck). Er steuert auch die Lautstärke, aber zwischen den Decks. Wenn der Regler in der Mitte steht, sind beide Decks gleich laut, 50% hat das eine Deck, 50% das andere (50:50). Steht er links, dann wird NUR das linke Deck ausgegeben. Das rechte spielt zwar weiter, ist aber stumm (100:0).
Wenn der Regler rechts steht, wird natürlich nur das rechte Lied gespielt (0:100). Steht der Regler irgendwo anders, so wird immer das Lied lauter gespielt, zu dem der Regler näher steht (also beispielsweise bei der Stellung 75:25 wird das linke Lied lauter sein als das rechte).
 
Spielen Sie nun einmal beide Lieder gleichzeitig ab und hören Sie was passiert, wenn Sie den Regler verschieben.
 
Doch nehmen wir an, Sie wollen, dass, wenn der Regler auf 100:0 steht, nun einmal ganz kurz auf die andere Seite hören. Drücken Sie dann einfach mit Links auf das „B“ (in der roten Box). Dies setzt die Lautstärke für das Deck B auf 100%. Wenn Sie auf die gleiche Schaltfläche mit rechts klicken, wird die Lautstärke 0%. Für das andere Deck benutzen Sie natürlich den auf der anderen Seite angebrachten Button mit der Aufschrift „A“.
 
Schön und gut, jetzt können wir die Lautstärke relativ zueinander einstellen, doch wollen wir die Lautstärke nun einmal kontinuierlich von rechts nach links verlagern. Wir können nun einfach den Regler nach rechts bewegen, doch auf die Dauer wird das zu mühselig.
Also drücken wir einfach auf dieses Symbol (der Regler sollte zu Demonstrationszwecken auf 100:0 stehen):   
 
 
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Der Regler wird nun langsam von rechts nach links wandern und die Lieder werden überblendet.
Glückwunsch, Sie haben zum ersten Mal ein Lied in ein anderes überblendet…
 

5. Erweiterte Technik - Beats Synchronisieren
 
Nur, falls Sie nicht wahnsinniges Glück hatten, wird sich das ganze sehr unsauber anhören.
Sollten Sie bis jetzt nicht alles verstanden haben, lesen Sie es bitte noch einmal nach.
Um zwei Lieder sauber zu überblenden, müssen wir zuallererst die Beats so übereinanderlegen, dass sie GENAU zur gleichen Zeit ertönen.
 
Bilder
Dafür brauchen wir dieses Display, denn es zeigt uns alles, was wir brauchen. Der obere Teil ist Deck A (also das links), der untere Deck B. Das Wichtigste sind die weißen Punkte, die sich bewegen, wenn das Lied abgespielt wird. Das sind die Beats, die müssen übereinander liegen. Wir spielen beide Lieder, wobei nur eines(!) dank Crossfader zu hören ist. Nun greifen wir in das Lied, welches gerade nicht zu hören ist, mit der linken Maustaste und ziehen einfach solange nach links oder rechts, bis die weißen Punkte übereinander liegen. 
 
Bilder


Falls es bei Ihnen nicht so perfekt aussieht, haben Sie zwei Lieder mit unterschiedlichen bpm`s. Keine Panik, lesen sie einfach weiter.


6. Liedgeschwindigkeit Angleichen

Erinnern sie sich an die Zahlen?
 
Bilder

 
Mit so einem Abstand zwischen den Geschwindigkeiten der Lieder wäre es unmöglich, eine Übereinstimmung der Beats herzustellen. Weshalb auch das Peakscope so aussähe: 
 
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Als müssen wir die Geschwindigkeit der Lieder aufeinander abstimmen. Die Grundregel ist (für Anfänger), dass bei einem Crossfaden die bpm`s nicht mehr als 6 auseinander liegen sollten.
 
Nun, eigentlich können Sie schon alles. Wenn ein Lied läuft, dann drehen Sie leicht die bpm-Zahl runter (natürlich nur wenn dieses Lied schneller ist als das andere). Wenn das Lied noch gut klingt, drücken Sie bei dem anderen Deck auf „Sync“, und schon haben beide Lieder die gleiche Taktfrequenz.
Nun können Sie Crossfaden, ohne auf die Beats achten zu müssen. Drehen Sie danach aber wieder auf die normale Geschwindigkeit !
 
Das war der „Handwerkliche“ Teil des Tutorials, sie müssen nun nur noch ein Gefühl dafür bekommen, wann kann ich überblenden. Wenn gerade in beiden Liedern jemand singt, dann ist es ungünstig. Aber dieses Gefühl kann Ihnen kein Tutorial beibringen.
 
 
Zwei Tipps noch abschließend:
1. Sie haben einen tollen Übergang geschafft, doch gerade jetzt beginnt im abklingenden Lied jemand zu singen? Die Buttons „A“ und „B“ schaffen Abhilfe.
 
2. Ein DJ kennt seine Musiksammlung, daher sollte es ihm auch nicht schwerfallen, Lieder zu finden, die zusammenpassen. Für den Anfang sollte es aber reichen, wenn Sie nur ähnliche Künstler nehmen um zu üben, denn die Werke der meisten Künstler harmonieren hervorragend untereinander.
Das war mein erstes Tutorial und dazu noch das erste zu dieser Thematik, ich hoffe es war verständlich und freue mich auf Lob
(und Kritik ist ebenfalls erwünscht).
Mfg
engeltr

Kommentare
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Portrait von wolfsieger
  • 14.07.2012 - 14:51

Ein sehr schöner erster Einblick in die DJ Software, spannend.
Ich arbeite mit Video und in diesem Zusammenhang mit Audio. Würde gerne mehr erfahren.

Portrait von janedde
  • 18.10.2011 - 07:27

Danke für das Tut.
Klar als DJ braucht man Hardware aber
die Grundlagen wurden vermittelt.

Portrait von Orzowei1000
  • 24.07.2011 - 22:08

Danke für die Abwechslung. Bin zwar kein DJ, finde aber Audiobearbeitung echt interessant. Ich selbst beschäftige mich mit Adobe Audition und ärgere mich immer Maßloß wenn man Lautstärke mit Qualität verwechselt. Viele zerschießen Ihre mp3´s damit sodass man Sie nur mehr löschen kann.

Würde mich über mehr Audio Tutorials echt freuen.

Danke

Portrait von 2406
  • 11.07.2011 - 11:17

Danke für die Mühe. Und deplatziert finde ich es nicht. Auch Audio ist mir Grafik heutzutage eng verknüpft (siehe CS-Suiten).
Und. Mir hat's geholfen, auch da mal reinzuschnuppern.

Portrait von achrisdi
  • 14.04.2011 - 12:20

Das Tutorial ist leicht verständlich und übersichtlich gemacht. Ich würde mich über mehr zu diesem Thema freuen.

Portrait von Macgonzo
  • 21.03.2011 - 08:36

Super Tutorial, vielen Dank!

Würde mich auch über mehr Tutorials in dieser Richtung freuen (Reason, Cubase, Soundbooth,...)!!

Portrait von MzudemA
  • 25.02.2011 - 22:12

Befasse mich auch schon ne Weile mit dem Thema, war aber trotzdem mal interessant zu lesen.

Portrait von Lithium
  • 18.01.2011 - 23:56

Ganz hilfreich für den Einstieg!

Portrait von bubblemac
  • 29.12.2010 - 09:27

HAtte etwas mehr erwartet.

Portrait von Azgalor
  • 05.10.2010 - 19:48

Sehr schön..ich selber benutze schon seit einiger Zeit DeckaDance und du hast es wunderbar erklärt...
Obwohl man vielleicht die Slave funktion erwähnen könnte :)

Portrait von lichtgestalt
  • 19.07.2009 - 17:28

Endlich auch mal so ein Tutorial. Danke!
Wer sich selbst gern als Semi-Profi ansieht möchte oder meint, Anfängertuts dieser Art seien lächerlich, der reibt sich am falschen Baum. Denn Leute, die einfach mal mehr machen wollen, als ewig eine simple Aneinanderreihung von Titeln sind damit gut bedient. Der Begriff DJ ist nunmal nicht geschützt und jeder, der ein Radio lautstellen kann, kann sich auch so nennen. Was man darunter im Einzelfall versteht, kann sehr verschieden sein. Da ist man mit Hilfe dieses Tutorials schon einen großen Schritt weiter.

Portrait von Partizan
  • 13.03.2009 - 08:19

super beschreibung sehr gut zu verstehen!

Portrait von aNtHrAxX1234
  • 12.03.2009 - 22:20

sehr leicht verständlich geschrieben und für anfänger gut geeignt

großes lob

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.03.2009 - 16:53

ganz gut zu vertehen. =)

Portrait von eXpLoSiVe
  • 12.03.2009 - 16:20

für private partys etc. sehr nützlich. sehr gut geschrieben, leicht verständlich -> weiter so!

Portrait von cmantsch
  • 12.03.2009 - 14:23

tut ganz ok aber ich bin net so n fan von djing am pc
da dann lieber klassisch mit turntables und mixer oder eben digital turntables (cd player)

Portrait von Reylony
  • 12.03.2009 - 12:41

Für zwischendurch sehr hilfreich. danke

Portrait von engeltr
  • 10.03.2009 - 17:53

1. Also eine reine Grafikcommunity ist das hier schon lange nicht mehr. Und ich denke, dass eine Diskussion an dieser Stelle fehl am platz ist. Meinungen können im entsprechenden Forum sicherlich besser untergebracht werden.

2. Es geht hier um die GRUNDLAGEN!!! Und da ihr euch anscheinend nicht gescheit ausdrücken könnt: WER KEINE AHNUNG HAT, EINFACH MAL...

Da es hier um den Test am eigenen PC geht, sind Kopfhörer nebensächlich. Und wenn foen lesen könnte, stehet im Tut EINDEUTIG, dass es die GRUNDLAGEN sind, UND MAN SO KEINE PERFEKTEN ÜBERGÄNGE BEKOMMT!

Und was das alles mir Hardware zu tun hat......

Ach und ich denke mal, solche grundlagen kann eben nicht jeder. Erst neulich gab es dazu im Forum eine frage. Also wiese könnt ihr darüber urteilen, was hilft??? Und es ist Mixen, das ist das was man macht.

Portrait von dubmonster
  • 10.03.2009 - 15:28

also ganz ehrlich gesagt möchte ich an dieser stelle einmal kritik walten lassen. tut mir ja leid wenn ich es so sagen muss, aber mit einschlägiger software ala traktor, ist das mixing und gerade das crossfading wohl selbsterklärend! ich kann an dieser stelle dem kommentar von albinorabe nur beiwohnen, denn dies hier sollte doch wirklich ein grafik-forum sein, oder sehe ich etwas falsch ?? sinnvoller wäre dann doch aus dem audiobereich: vertonung von filmen mit hilfe von adobe premiere und co. und wenn schon tuts aus dem audiobereich dann sollten es doch professionelle und verwertbare tuts sein (sidechain, mastering, etc pp).

Portrait von foen
  • 10.03.2009 - 08:56

LOL ich brech gleich zusammen vor Lachen...
Sync taste Drücken = DJ
Synctaste mehrmals drücken = Mega DJ ???

Du hast das Absolut wichtigste vergessen, ein DJ hört seine Lieder die er einmixt vorher per Kopfhörer ab! Ohne entsprechende Hardware wird am Computer niemand DJ, höchstens jemand der Lieder aneinander reiht.
Ein Ordentlicher Übergang ist mit deinem TUT wohl eher glückssache als können.

Wer sich einen Einblick in die PC-DJ Welt verschaffen möchte kommt ohne entsprechende Hardware nicht weiter.

Alle die wirklich Interesse daran haben, sollten mal Google anwerfen und nach DJ-Controller suchen. Es gibt schon sehr günstige Teile ab 89€
die für einen Schnupperkurs völlig genügen sollten.
Wer das Professionel betreiben will wird wesentlich mehr Hinblättern müssen.

Ich benutze selbst für meine DJ Aktivitäten eine Edirol UA-101 und ein Faderfox-DJ2 zusammen schlappe 700€, dieses Setup schimpft sich noch lange nicht Professionell...........

Sorry, aber dein TUT ist völlig Wertlos!!!

Eins noch, selbst die Teuerste Hardware macht noch lange kein guten DJ.
Also holt euch was billiges um zu testen ob ihr dafür überhaupt geboren wurdet.

Gruß foen

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