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Tutorialbeschreibung

Teil 12: Nicht zu viele Bilder präsentieren

Teil 12: Nicht zu viele Bilder präsentieren

Zu viele Bilder ermüden das Publikum und entwerten die Top-Fotos.

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BITTE NICHT

Zu viele Bilder präsentieren

Jeder hat die Redewendung „Weniger ist manchmal mehr“ schon einmal gehört und weiß durchaus damit etwas anzufangen, d.h., kennt ihren tieferen Sinn. Doch wenn es um die Fotografie geht, scheint diese kluge Weisheit bisweilen in Vergessenheit zu geraten. Ohne Maß und Ziel werden Fotos produziert und danach ungefiltert einem Publikum präsentiert.

Welcher Fotograf wie viele Bilder von seinen Motiven schießt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Während der eine eher bedächtig und sorgsam vorgeht, alle Einstellungen nach bestem Wissen und Gewissen vornimmt, bevor er auf den Auslöser drückt, versucht es ein anderer mit der „Brute-Force-Methode“, also mit „brachialer Gewalt“. Soll heißen, er lässt die Kamera arbeiten und macht etliche Bilder pro Sekunde in der Hoffnung, eines davon ist ein „Volltreffer“.

Ganz sicher hängt die angeratene Arbeitsweise auch vom Genre ab, in dem sich der Fotograf bewegt: Ein Landschaftsfotograf hat in vielen Fällen mehr Zeit für die sorgfältige Vorbereitung einer einzelnen Aufnahme als jemand, der eine schnelle Sportart ablichtet. Dabei kommt es nämlich unter Umständen auf einen nicht wiederholbaren, winzigen Augenblick an, der auf jeden Fall eingefangen werden muss. Wer da mit Auslösungen geizt, hat praktisch schon verloren.

Die Funktion Reihenaufnahme, mit der die Kameras bei gedrücktem Auslöser mehrere Bilder pro Sekunde aufnehmen können, ist sicherlich für einige Motive die richtige. Allerdings wird dabei viel Material produziert, das im Nachhinein zu sichten und zu lichten ist.

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Doch selbst wenn Hunderte oder gar Tausende von Fotos bei einer bestimmten Gelegenheit entstehen sollten, darf man nicht den Fehler machen, ausnahmslos alle Ergebnisse einem Publikum zu zeigen. Tut man das, werden die Betrachter in doppelter Hinsicht gestresst: Erstens ist die Menge an Fotos, die jemand in einem überschaubaren Zeitrahmen „aufnehmen“ kann, auf maximal etwa 80, allenfalls 100 Bilder begrenzt, zweitens wird der Zuschauer „genötigt“, die Bilderflut selbst in „gute“ und „schlechte“ aufzuteilen, was eigentlich nicht seine Aufgabe und in der Regel auch nicht sein Wunsch ist.

Vor der Verbreitung der Digitalkameras wurde auf Filme fotografiert, die im Falle des Kleinbildfilms maximal 36 Aufnahmen ermöglichten. Danach war ein Filmwechsel angesagt. Durch Speicherkarten mit großen Kapazitäten können heute Hunderte und Tausende Fotos auf einer einzigen Karte gespeichert werden. Die Anzeige dieser Kamera reicht nur bis 9999, obwohl die Speicherkarte noch mehr als zehntausend Fotos aufnehmen kann! Kein Wunder, dass da manche eifrig fotografieren, aber leicht vergessen, dass die Flut der Bilder ausgewertet und ausselektiert werden muss.

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Speicherkarten mit riesigen Speicherkapazitäten stellen beim Fotografieren kaum einen begrenzenden Faktor dar: Je nach Kamera und eingestelltem Aufzeichnungsformat passen Hunderte, ja Tausende von Fotos auf eine einzige Karte. Die Abbildung zeigt dabei keineswegs extreme Beispiele, denn die Obergrenze für CF-Karten (in der Abbildung rechts) liegt bei 128 Gigabyte, für SDHC-Karten (in der Abbildung links) bei 32 Gigabyte (Stand: Ende 2011)!

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Langeweile der Zuschauer bei fast gleichen oder ähnlichen Motiven ist noch die mildeste Reaktion; Unbehagen oder Unzufriedenheit die gängige. Noch einmal möchte ich betonen, dass das Ziel dieser Tutorialserie nicht zufriedene Zuschauer sind, sehr wohl jedoch bessere Fotos. Um den Zusammenhang herzustellen, ist es notwendig, daran zu erinnern, dass Unzufriedenheit, Unbehagen oder auch Langeweile fast zwangsläufig in einer negativen Bewertung der vorgelegten Fotos mündet. In Wahrheit ist es das, was vermieden werden muss!

Auch der Festplattenspeicher ist heute kein Limit mehr, der der Aufbewahrung und Archivierung einer reichen Fotoausbeute im Weg stehen würde. Für überschaubare Summen sind Netzwerk-Storage-Systeme zu haben, deren Kapazität schon lange nicht mehr in Giga-, sondern in Terabyte (TB) gemessen wird.

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Genügend Speicherplatz schafft keine Notwendigkeiten, sich von eindeutig misslungenen Aufnahmen durch deren Löschung zu trennen.

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BESSER MACHEN

Nur die besten Aufnahmen zeigen

Der wichtigste Satz, um nicht in diese Falle zu tappen, soll gleich am Anfang genannt werden:

Die Selektion der besten Fotos einer Serie ist Aufgabe und Pflicht des Fotografen.

Mit dem Drücken des Auslösers ist für den Fotografen die Sache noch längst nicht erledigt. In der Folge Nummer 11 dieser Tutorialserie wurde die Notwendigkeit der Bildbearbeitung deutlich gemacht, während es hier darum geht, eine Auswahl aus den gemachten Fotos zu treffen.

Die Betriebsweise Einzelbild vermeidet die Produktion unnötiger Mehrfachauslösungen. Für jedes neue Bild muss der Finger vom Auslöser genommen und der Auslöser erneut gedrückt werden. Eine etwas „entschleunigte“, konzentriertere Arbeitsweise wird dadurch gefördert. Zudem lassen sich dadurch verwacklungsfreie Aufnahmen mit längerer Belichtungszeit ohne Stativ leichter realisieren, weil man nach dem Ende der Belichtung nicht sofort den Finger vom Auslöser nehmen muss.

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Kein Fotograf macht nur gute Fotos. Die, von denen man ausschließlich gelungene Fotos zu Gesicht bekommt, vernichten ihren Ausschuss oder lagern ihn unveröffentlicht in ihren Archiven. Henri Cartier-Bresson, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fotografen überhaupt, sagte einmal, wenn jemand seine Kontaktabzüge anschauen würde (also die Summe aller gemachten Fotos ohne Vorauswahl), sei das ähnlich, wie wenn ihm jemand „beim Pinkeln zusähe“. Soll heißen, dass es einem Fotografen durchaus peinlich sein kann, wenn auch die in seinen Augen misslungenen Fotos publik werden.

Der Grund dafür ist ebenso simpel wie einleuchtend: Eine Menge an durchschnittlichen oder gar unterdurchschnittlichen Fotos einer Fotostrecke entwertet die besten davon!

In Aufnahmepausen können schon während der Bildrückschau auf dem Display der Kamera offensichtlich misslungene Aufnahmen gelöscht werden. Dabei sollte man allerdings eher vorsichtig zu Werke gehen, denn die kleinen Kameradisplays sind zur Bildbeurteilung nur bedingt zu gebrauchen.

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Was würdest du denken, wenn dir jemand dieses Foto von Tigern in der Stuttgarter Wilhelma zeigen würde:

Raufende, junge Sumatra-Tiger in der Stuttgarter Wilhelma, einem zoologischen und botanischen Garten. Drei Jungtiere wurden im April 2007 dort geboren. Der Bestand an wilden Sumatra-Tigern wird auf lediglich 400 Tiere geschätzt.

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Ohne jetzt das Eigenlob zu thematisieren, das mir an dieser Stelle unvermeidlich erscheint (aber nicht das Ziel ist!), vermute ich durchweg positive Reaktionen. Manche werden die Pose und den Augenblick mögen, andere die Schärfe oder den Bildausschnitt, wieder anderen fällt vielleicht die zurückhaltende Darstellung der „Zoo-Umgebung“ auf. Zumindest, das darf ich sicher behaupten, wird man dem Fotografen unterstellen, dass er weiß, was er tat bzw. ihm eine entsprechende „Leistung“ bescheinigen.

Soweit, so gut. Nun tue ich etwas, was ich nie täte, wenn es nicht darum ginge, ein Tutorial zu verfassen: Ich zeige auch einige andere Fotos der gleichen „Session“. Um zu demonstrieren, dass man ein gutes Foto dadurch demontieren kann.

Zuvor einige Anmerkungen, wie diese Serie von Tigerfotos zustande kam: Da man nie weiß, was die Tiere im nächsten Augenblick tun, drückt man fleißig den Auslöser, solange man Gelegenheit dazu hat. Immerhin könnte es ja sein, dass sie sich in ihren Käfig zurückziehen und die Fotosession dadurch ein Ende hat. Es könnte aber auch sein, dass neue Situationen mit immer besseren Motivsituationen entstehen. Ich nahm mir an dem besagten Tag im Januar 2008 vor dem Tigergehege ein paar Stunden Zeit, um mit einem sehr langbrennweitigen Objektiv einen möglichst spannenden Moment zu erwischen. Anfangs war ich froh, dass die hübschen Großkatzen überhaupt im Freien waren und dadurch zu einem lohnenswerten Motiv wurden. Im Laufe der Zeit kamen dann zwei der drei Jungtiere hinzu, die zum Schluss sogar miteinander rauften! Da man den Verlauf im Voraus nicht erahnen kann, entstehen im Rahmen einer solchen Gelegenheit durchaus etliche Hundert Aufnahmen!

Keine Sorge, ich zeige hier nicht meine gesamte Ausbeute. Um den Effekt der Bilderschwemme zu demonstrieren, mögen die folgenden zehn Abbildungen ausreichen:

Sumatra-Tiger #1

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Sumatra-Tiger #2

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Sumatra-Tiger #3

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Sumatra-Tiger #4

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Sumatra-Tiger #5

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Sumatra-Tiger #6

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Sumatra-Tiger #7

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Sumatra-Tiger #8

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Sumatra-Tiger #9

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Sumatra-Tiger #10: Fast könnte man den Eindruck haben, dass es nun sogar schon den Tigern zu viel wird …

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Spürst du, wie schnell eine solche Serie langweilig wird? Stelle dir nur zwanzig weitere Tigeraufnahmen vor, spätestens dann kannst und möchtest du keine weiteren mehr sehen.

Ist dir aufgefallen, dass die oben bereits gezeigte Einzelaufnahme in dieser Serie noch einmal enthalten ist? Wenn nein, zeigt bereits dieses Beispiel eindrucksvoll, wie eine gute Aufnahme durch eine Menge an weniger guten regelrecht „entwertet“ wird – sie ist vom Betrachter nur mühselig in der Masse als Highlight zu erkennen. Doch selbst, wenn du sie erkannt hast, unterscheidet sich deine Reaktion wahrscheinlich dahingehend, dass man, statt dem Fotografen Respekt zu zollen, eher denkt: „Ein blindes Huhn findet auch einmal ein Korn“.

Tatsächlich ist nicht abzustreiten, dass jedem, der fleißig fotografiert, dann und wann ein Spitzenfoto gelingen wird, selbst wenn jegliche Begabung und Intuition fehlt - quasi als Zufallstreffer (der Amerikaner würde sagen: „Happy accident“). „Endlich besser fotografieren“ jedoch bedeutet, gute Aufnahmen nicht als Zufallsprodukt, sondern als das Resultat von gezieltem Vorgehen beim Fotografieren zu erhalten. Was keineswegs heißt, dass dieses Ziel immer erreicht wird oder erreichbar ist.

Ein weiterer Aspekt ist der, dass die Auswahl der besten Fotos einer Serie für den Fotografen eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, sich (selbst) kritisch mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Je mehr Fotos eine Serie enthält und je ähnlicher sich diese sind, desto schwieriger wird es, daraus die besten herauszufischen. Dennoch ist und bleibt es die Aufgabe und die Pflicht des Fotografen, eben jenes zu tun! Es den Betrachtern zu überlassen und im Zweifelsfall alle oder zu viele ähnliche zu zeigen, ist ein Ausdruck von Unentschlossenheit und wird sich durch die Reaktion des Publikums rächen.

Stets sollte man sich vor Augen führen:


Fotografie ist die Kunst des Weglassens

Das betrifft nicht nur die Überfrachtung einzelner Bilder mit zu vielen verschiedenen Objekten, sondern auch den Verzicht auf die weniger gelungenen Aufnahmen bei einer Präsentation – zum Wohle aller Beteiligten.

Schon fast stereotyp verlaufen „Einladungen zum Anschauen der Urlaubsfotos“. Früher waren es ewige Diaabende, heute sind es nicht mehr enden wollende Shows durch Bildschirm oder Beamer, um die man sich gerne drückt, wenn einem nur schnell genug irgendeine Ausrede einfällt:

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Der Grund für den berüchtigten Ruf dieser „Bildershows“ ist nicht nur die meist ausufernde Vielzahl von Bildern. Zudem haben viele Bilder nur einen Erinnerungswert für diejenigen, die bei der Urlaubsreise dabei waren. Oft sind die Aufnahmen unsortiert, unbearbeitet und werden mangelhaft präsentiert.

Werde ich zum Anschauen von Urlaubsaufnahmen eingeladen, frage ich danach, wie viele Bilder mich erwarten. Sind es mehr als 100, bitte ich um Reduktion der Anzahl auf ein erträgliches Maß. Ich verweise darauf, dass die Selektion der Bilder zu den Aufgaben des Fotografen gehört und ich mir keine unfertige Arbeit anschauen möchte.

Das betrifft auch die Sortierung der Fotos. Nichts ist schlimmer als ständige Zeit- oder Themensprünge bei der Präsentation. Ebenso nervig wie unnötig ist es, wenn unfertige Fotos zu sehen sind mit dem Hinweis, dass dieses oder jene noch eine Bildbearbeitung (siehe Nummer 11 dieser Tutorialserie) nötig habe.

Warum ich diese Dinge erwähne? Weil die Selektion der besten Fotos eine notwendige Reduktion darstellt, die es leichter macht, eine überzeugende Bildpräsentation vorzubereiten, die nur fertig bearbeitete Aufnahmen in einer nachvollziehbaren Reihenfolge enthält.

100 Fotos zu sortieren ist ungleich leichter zu handhaben als 1000; die Bildbearbeitung von 100 Fotos ist eine mächtige, aber lösbare Aufgabe, die Bearbeitung von 1000 schreckt viele derart ab, dass sie in der Konsequenz gänzlich unterlassen wird.

 
Nicht immer müssen die weniger guten Fotos gleich gelöscht werden. Sie können alternativ in einen separaten Unterordner verschoben werden. Beim Einsatz eines Fotoverwaltungsprogramms wie etwa dem hier abgebildeten Adobe Lightroom können Sternchen als Bewertung der Fotos vergeben werden. Anschließend kann die Anzeige der Fotos auf solche mit einer Mindestanzahl von Sternchen eingeschränkt werden.

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Auch der Art und Weise einer Präsentation von Digitalfotos sollte eine große Bedeutung beigemessen werden. Doch das wird das Thema einer weiteren Folge dieser Tutorialserie sein.


Übung

1. Fertige mindestens zehn deutlich verschiedene Fotos eines einzigen Motivs deiner Wahl an. Suche anschließend am Computermonitor das für dich beste heraus und begründe deine Entscheidung. Wichtig ist, dass nicht die zwei oder drei besten auf eine Stufe gestellt werden, sondern tatsächlich die Wahl eines einzigen „Favoriten“ erfolgt. Auf Wunsch kannst du auch das deiner Meinung nach schlechteste Bild der Serie bestimmen.

2. Sortiere die oben gezeigten zehn Tiger-Fotos nach deinem Geschmack so, dass die „Qualität“ eine Reihenfolge bildet. Platz 1 belegt das beste, Platz 10 das schlechteste Bild. Jeder Platz dazwischen ist mit genau einem Foto zu besetzen.

Weiter geht es mit Teil 13: „Nach ungewöhnlichen Perspektiven suchen“

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Kommentare
Portrait von Tilli88
  • 12.12.2014- 11:38

Eigentlich weiß man es und dennoch machen es viele (mir inkl.) häufig falsch und sammeln einfach zu viele Fotos vor ein- und derselben Szene.....
Ich geb mir Mühe, das in Zukunft zu ändern :-)

Portrait von Figib
  • 29.01.2014- 22:41

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von Torito49
  • 02.07.2013- 13:48

Schade nur, dass meine Bekannte nicht dieses Tutorial lesen kann (oder will). Sie zeigt einfach nur noch Müll...
Ich bewerte dieses Tutorial mit einem Daumen nach oben gerichtet.... Klasse.

Portrait von Sir Jeffrey
  • 25.06.2013- 22:58

Super, so habe ich das schon gemacht als ich noch auf Dias fotografiert habe. Allerdings kann einem das in Zeiter der digitalen "Vielknipserei" schon mal wieder verloren gehen. Herzlichen Dank für die Tutorial.

Portrait von chrigi_one
  • 05.03.2013- 13:08

Danke für diese Tips! Ich frage schon seit einiger Zeit jeder, der mir Urlaubsbilder zeigen möchte, wieviele mich erwarten. Viele verstehen das falsch und meinen, ich hätte keine Lust an Ihren Urlaubsbilder. Nun ja, ich habe wirklich keine Lust auf ALLE Urlaubsbilder!

Portrait von Pegasine
  • 20.07.2012- 19:44

Ich glaube, ich werde mich zukünftig doch etwas mehr beschränken.
Nicht die Masse macht es, sondern die Klasse

Portrait von Bassoony
  • 03.07.2012- 16:13

Irgendwie erkenne ich mich wieder: meine Begeisterung, wenn nach tollen Reisen die Fotos präsentiert werden und mein Gegenüber allmählich ermüdet! Aber: ich arbeite daran! Danke für das Tutorial!

Portrait von Bassoony
  • 03.07.2012- 16:13

Irgendwie erkenne ich mich wieder: meine Begeisterung, wenn nach tollen Reisen die Fotos präsentiert werden und mein Gegenüber allmählich ermüdet! Aber: ich arbeite daran! Danke für das Tutorial!

Portrait von Gismo77
  • 13.06.2012- 00:32

Muss sagen ich hab mich hier selber wieder erkannt ;-))
in zukunft einfach etwas mehr aussortieren

Portrait von michael_freemann
Portrait von Denna
  • 26.05.2012- 06:43

Vielen Dank für das Tutorial.

Portrait von MicroSmurf
  • 18.05.2012- 17:11

Sehr gutes Tutorial, Danke.

Portrait von Eugen812
  • 16.04.2012- 13:05

Vielen Dank! Sehr gutes Tutorial.

Portrait von leo84
  • 06.03.2012- 22:54

Vielen Dank für das informative Tutorial!

Portrait von peterporkert
  • 17.02.2012- 11:35

Danke für das tolle Tutorial!

Portrait von Anne2009
  • 15.02.2012- 09:53

Danke für das tolle Tutorial! Ich freue mich schon auf das nächste!!

Portrait von andemande
  • 14.02.2012- 21:04

hallo miteinander,
Stefan hat vollkommen recht was die Präsentation angeht, die 150. Wald-Wiesen-Blume aneinandergereiht ist zu viel des Guten.
Andererseits, wer nach 10 oder 12 Bildern von Tigern schon keinen Tiger mehr sehen will, hat wahrscheinlich kein Interesse an so einem Tier (für Insider: gehöre dem Wilhelma-Förderverein an)
Was ich meine ist, für Enthusiasten dürfen es schon mal 20 - 30 Bilder sein, für nur mal zeigen reichen auch drei oder vier.

Danke @Stefan, auch ich freue mich auf deine weiteren Beiträge

Portrait von huibuh
  • 14.02.2012- 12:11

Sehr gutes Tutorial. Ich warte immer schon auf den nächsten Teil der Serie und wurde auch mit diesem nicht enttäuscht. Danke!

Portrait von MrBounce
  • 14.02.2012- 09:41

sehr gut be- und geschrieben... es ist der erste teil, den ich jetzt aus dieser serie lese ;-) - ich werde mir wohl die anderen auch zu gemüte führen. vielen dank für deine mühe! ich finde ein weiterer vorteil ist, dass man auch mit der zeit einfach selbstkritischer wird. soll heißen, bilder die vor ein, zwei jahren eine selektion evtl. überlebt haben, würden heute eher sofort gelöscht... ich bin bspw. noch einmal alte ordner durchgegangen und habe selbst dann noch getrost bilder löschen können... früher habe ich gedacht... na mal lieber aufheben :)

Portrait von Alter_Schwabe
  • 14.02.2012- 08:54

Wie bei den vorhergegangenen Beiträgen dieser Serie:
Ich empfinde mich an den Ohren gezogen. - Vielen Dank dafür!

Bisher hatte ich es so gehalten, dass ich Versionen eine Dia-Show erstellte: Eine kurze für Interessierte und eine lange für den "internen Gebrauch".

@ Stefan Seip: Ganz tolle Serie, die Du da erstellst! ich lauere immer schon auf den nächsten Beitrag.
Besonders schön empfinde ich Deine Motive vom "Städtle" - (Schduagart nadierlich!) ;-)



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