Anzeige
Tutorialbeschreibung

Teil 14: Nicht nur bei schönem Wetter fotografieren

Teil 14: Nicht nur bei schönem Wetter fotografieren

Während bei Sonnenschein gerne zur Kamera gegriffen wird, kommt bei Regenwetter kaum jemand auf diese Idee.

Bilder



 

BITTE NICHT

Nur bei „schönem Wetter“ Aufnahmen machen

Wer kennt den Begriff „Fotowetter“ nicht? Oder die Klassifizierung der Wetterverhältnisse als „bestes Fotowetter“?

Nun, die Meinungen, was „das beste Fotowetter“ ist, gehen auseinander. Viele umschreiben damit ein freundliches Wetter, bei dem man gerne nach draußen geht. Das setzt in der Regel voraus, dass es warm oder zumindest mild ist, kein Niederschlag fällt, keine oder nur wenige Wolken den ansonsten blauen Himmel verzieren - und das alles bei schönstem, strahlendem Sonnenschein.

Sehr gut kann ich nachvollziehen, dass man durch „freundliches“ Wetter dazu animiert wird, nach draußen zu gehen. Und dabei ist der Griff zur Kamera fast nur noch Formsache. Davon möchte ich beileibe auch niemanden abhalten.

Doch wer nur bei dem umgangssprachlich „besten Fotowetter“ Aufnahmen macht, verschenkt eine Menge Gelegenheiten, gute Fotos zu machen!


BESSER MACHEN

Bei jedem Wetter fotografieren

Der erste Schritt, um dieses Potenzial freizulegen bzw. zu nutzen, besteht meiner Meinung nach darin, sehr konsequent zu unterscheiden zwischen „persönlichem Wohlfühlwetter“ und „gutem Fotowetter“. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts gemein.

Das bedeutet, dass an einem Tag mit hervorragendem persönlichem Wohlfühlwetter, an dem man gerne einen Ausflug unternimmt, durchaus fürs Fotografieren bestimmter Motive eher schlechte Lichtverhältnisse herrschen können. Umgekehrt sind die Voraussetzungen für gelungene Fotos vielleicht an manchen Tagen gut, an denen man „keinen Hund vor die Türe jagen“ würde. Natürlich können die Verhältnisse auch genau umgekehrt sein. Alles hängt davon ab, welche Art von Fotos entstehen soll.

 
Das persönliche Wohlfühlwetter muss an dieser Stelle nicht eingehend erläutert werden, wohl aber das gute Fotowetter. Die alles entscheidende Frage ist die nach der Qualität der Beleuchtungsverhältnisse, wobei die Quantität, also die „Helligkeit“, von untergeordneter Bedeutung ist. Detailliert beschäftigt sich die Folge 10 dieser Tutorialserie („Auf die Qualität der Beleuchtungsverhältnisse achten“) mit exakt dieser Thematik.

Es wird streng zwischen „hartem“ und „weichem“ Licht unterschieden. Hartes Licht mit scharf begrenzten Schatten entsteht durch eine aus der Sicht des Motivs kleine Lichtquelle, weiches Licht durch eine flächenmäßig große Lichtquelle. Die Sonne am Himmel liefert demzufolge hartes, ein bewölkter Himmel weiches Licht.

Bilder



An einem Tag mit „Kaiserwetter“, also strahlend blauem Himmel mit Sonnenschein, herrscht also ein ausgesprochen hartes Licht vor, weil die Sonne eine vergleichsweise kleine Lichtquelle darstellt und die Licht-/Schattengrenze in der Folge ziemlich scharf verläuft. Ohne Wolken am Himmel fehlen natürliche „Aufhellschirme“, die das Licht zwar nicht weicher machen, aber immerhin zu einer Aufhellung der Schatten beitragen würden.

Dann wären zumindest die hohen Motivkontraste abgemildert, die ansonsten problematisch werden, wenn nämlich der Dynamikumfang des Motivs den Dynamikbereich der Kamera überschreitet (siehe #3 dieser Tutorialserie: „Den Dynamikbereich der Kamera nicht überschreiten“). Tatsächlich bieten sonnige Tage ohne Wolken Lichtverhältnisse, die gekennzeichnet sind durch „hartes Licht“ und „hohe Kontraste“. Die horizontnahe Stellung der Sonne ändert an der Härte des Lichts nichts, mildert aber die hohen Kontraste ab.

Die Lichtsituation an einem solchen Tag ist für eine ganze Reihe von Motiven eher ungünstig. Beispiele für betroffene Motive sind Menschen/Porträts, Sport, Tiere, Makros und Gebäude. Ein Gegenbeispiel sind Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die von dem Spiel aus Licht und Schatten sowie von hohen Kontrasten sogar profitieren.

 
Als Testmotiv für Aufnahmen bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen dient eine Paprika-Schote.

Ein sonniger, wolkenloser Himmel führt zu hohen Kontrasten und scharfen Schatten, die zudem bläulich gefärbt sind, weil sie nur von blauem Himmelslicht aufgehellt werden.

Bilder



 
Günstig sind diese Lichtverhältnisse nur für Motive, die von Licht und Schatten sowie hohen Kontrasten profitieren – namentlich Schwarz-Weiß-Aufnahmen.

Bilder



 
Schwarzweißfotos benötigen hohe Kontraste, die es bei sonnigem Wetter in Hülle und Fülle gibt.

Bilder



 
Bei Farbfotos ist Vorsicht geboten. Oft übersteigt der Dynamikumfang der Motive den Dynamikbereich der Kamera. Dieses ungewöhnliche Motiv aus dem Bereich Natur bezieht hingegen seine Wirkung aus dem dunklen Schatten unter dem Baum.

Bilder



 
Kurz vor Sonnenuntergang werden die Kontraste etwas geringer, auch wenn die Härte des Lichtes, also die Schärfe der Schatten, gleich bleibt. Im Vergleich dazu dasselbe Motiv …

Bilder



 
… ein paar Minuten später, nachdem die Sonne unter den Horizont gesunken war.

Bilder



 
Sonnig mit Wolken

Bilder



Vereinzelte, hell angestrahlte Wolken nehmen die Rolle von Aufhellschirmen ein, d.h., sie führen zur Aufhellung der tiefen Schatten und verringern dadurch den Dynamikumfang eines Motivs. In vielen Aufnahmesituationen ist das sehr wünschenswert, auch wenn die Härte des Lichts, die durch die Schärfe der Schatten bestimmt wird, durch die Wolken nicht verändert wird, solange die Sonne scheint.

Wolken hellen die Schatten auf und vermindern den Motivkontrast. Das Blau in den Schatten verschwindet im Vergleich zur Aufnahme bei wolkenlosem Himmel.

Bilder



 
Bei wolkigem Wetter gelingen Gegenlichtaufnahmen besser, weil die im Schatten liegenden Regionen aufgehellt werden und eine gute Detailzeichnung aufweisen. In diesem Bildbeispiel ist davon fast das gesamte Tier betroffen.

Bilder



 
Bei dieser Landschaftsaufnahme sorgen die Wolken am Himmel für schattige „Flecken“ in der Landschaft, machen diese noch attraktiver und hellen die Schatten gleichzeitig ein wenig auf, sodass die Kontraste nicht zu stark ausfallen.

Bilder



 
Der Fotograf hat an einem Tag mit Wolken auch die Chance, darauf zu warten, dass eine Wolke vor die Sonne zieht. Dann fällt die fast punktförmige Lichtquelle, die das harte Licht verursacht, weg. In diesen Momenten fungiert der gesamte Himmel mit seinen hellen Wolken als flächenmäßig große Lichtquelle und liefert dementsprechend weiches Licht. Die meisten Porträt- und Makroaufnahmen beispielsweise werden signifikant besser, wenn sie bei weichem Licht entstehen.

Bilder



Ist der gesamte Himmel mit einer gleichmäßigen Schicht dünner Schleierwolken überzogen, kann die Position der Sonne nur noch vage bestimmt werden. Sie ist in ihren Umrissen nicht erkennbar, auch wenn eine hellere, ausgedehnte Region der Wolken ihre ungefähre Stellung erkennen lässt.

Für eine ganze Reihe von Standardmotiven und –situationen ist ein Tag mit einer derartigen Wettersituation geradezu ideal. Einerseits ist genügend Lichtquantität vorhanden, um auch ohne Stativ mit kurzen Belichtungszeiten arbeiten zu können, ohne unscharfe Bilder durch Verwacklungen zu riskieren.

Andererseits – und das ist noch wichtiger – liefert der flächenmäßig große Himmel ein wunderschönes, weiches Licht, wobei die einseitige Aufhellung durch die schemenhaft erkennbare Sonne dennoch zu einer plastischen Ausleuchtung führt. Plastisch deshalb, weil ein dreidimensionales Motiv eine helle, der Sonne zugewandte Seite und eine dunkle, von der Sonne abgewandte Seite aufweist.

 
Durch Schleierwolken wird das Licht traumhaft weich, erkennbar an der unscharf verlaufenden Schattengrenze. Das Gute an den Schleierwolken ist, dass die Sonne noch als heller Fleck am Himmel zu erahnen ist, sodass trotz des weichen Lichts eine hellere und eine dunklere Seite erkennbar bleiben, was die räumliche Wirkung der Abbildung erhält.

Bilder



 
Dieses weich ausgeleuchtete Pflanzenmakro zeigt sogar noch einen Hauch scharf begrenzter Schatten, weil die Sonne zum Aufnahmezeitpunkt hell durch das Schleiergewölk schien. Dennoch bleiben die Motivkontraste auf erfreulich niedrigem und technisch mühelos beherrschbarem Niveau.

Bilder



 
Wird beispielweise ein Gesicht unter diesen Bedingungen so fotografiert, dass die Sonne seitlich (rechts oder links) des Gesichts positioniert wird, entsteht eine hellere und eine leicht dunklere Gesichtshälfte, was einen dreidimensionalen, plastischen Eindruck ergibt. Dabei treten keine scharf begrenzten Schatten in Erscheinung, weil der gesamte Himmel als Lichtquelle dient und für ein weiches Licht sorgt. Bessere Verhältnisse für viele Porträts in Farbe oder Schwarz-Weiß können auch im Fotostudio nicht geschaffen werden!

Ein leicht bewölkter Himmel bietet beste Bedingungen für Porträtaufnahmen im Freien.

Bilder



 
Landschaftsaufnahmen, auf denen ein Teil des Himmels zu sehen ist, leiden allerdings unter einem solchen Wetter, denn der Himmel erscheint auf den Fotos mehr oder minder gleichmäßig weiß und strukturlos.

Bilder



Nicht wenige Tage im Jahr liegen die Länder im deutschsprachigen Raum unter einer geschlossenen Wolkendecke, die von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nicht aufreißt. D.h., die Sonne selbst bleibt unsichtbar und meist kann nicht einmal ihre ungefähre Position am Himmel bestimmt werden.

Auch wenn kein Niederschlag fällt, fehlt diesem Tag jene „Freundlichkeit“, die die Menschen gerne für Outdoor-Aktivitäten – inklusive des Fotografierens – nutzen. Das ist bedauerlich, denn die Lichtverhältnisse sind für viele Motivsituationen – vom Porträt bis zur Makroaufnahme – als sehr gut zu bezeichnen.

Immerhin stellt der fast vollständig gleichmäßig helle Himmel eine riesige Flächenleuchte dar, die extrem weiches Licht produziert, wie es in einem Fotostudio nur mit großem technischen Aufwand realisierbar ist. Scharfe Grenzen zwischen Licht und Schatten werden nirgends auftreten, ebenso wenig wie nennenswerte Unterschiede zwischen lichtexponierten Regionen eines Motivs und dem lichtabgewandten Gegenüber.

Der Dynamikumfang der Motive ist niedrig und kann von den Digitalkameras mühelos bewältigt werden, ohne dass partielle Unter- oder Überbelichtungen und ein daraus resultierender Verlust wichtiger Motivbereiche drohen. Dadurch verursachte, meist unschön aussehende „ausgebrannte Lichter“ und/oder „abgesoffene Schatten“ treten bei vollständig bedecktem Himmel allenfalls bei grober Fehlbelichtung auf.

 
Eine dicke Wolkendecke liefert zwar extrem weiches Licht, aber die Plastizität der Motive geht verloren. Schatten fehlen praktisch vollständig.

Bilder



 
An „kontrastarmen“ Tagen mit dichter Wolkendecke kann bei der Motivsuche darauf geachtet werden, dass sich das Hauptmotiv vor einem deutlich helleren oder dunkleren Hintergrund abhebt. Gelingt das, kommt das sehr weiche Licht ohne Schattenbildung vielen Motiven zugute.

Bilder



 
Dass die Blätter dieser Artischocke außen dunkler werden, hat nichts mit Licht und Schatten zu tun, sondern ist dem Motiv selbst geschuldet. Die Aufnahme entstand an einem sehr trüben Tag, der für das Zustandekommen von weichem Licht sorgte.

Bilder



 
Schwarz-Weiß-Aufnahmen an bewölkten, kontrastarmen Tagen sind möglich, erfordern allerdings eine Kontraststeigerung durch anschließende Bildverarbeitung. Ohne Kontrastanhebung wäre dieses Bild zu „flau“ ausgefallen.

Bilder



 
Selbst Fotos im Schnee bei bedecktem Himmel sind kein Problem, solange der Kontrast anschließend angehoben wird.

Bilder



 
Glänzende Objekte wie der rote Hut von diesem Fliegenpilz werden im weichen Licht eines bewölkten Himmels sehr vorteilhaft dargestellt, weil keine hellen Reflexpunkte mit den dann fast unvermeidlichen Überstrahlungen auftreten. Die dafür in Kauf zu nehmende lange Belichtungszeit wurde in diesem Fall durch ein improvisiertes Stativ realisiert, damit das Foto nicht verwackelt wird.

Bilder



 
Es muss aber erwähnt werden, dass ein extrem weiches Licht bei manchen Motiven auch einmal zu weich sein kann. Jegliches Fehlen einer hellen und dunklen Motivhälfte, die Abwesenheit aller Schatten, lässt jedes Raumgefühl schwinden – die Motive erscheinen nicht sehr plastisch auf den Fotos. Um beispielsweise bei einer Porträtaufnahme eben diesen Eindruck zu vermeiden, bietet sich an, mit einem matt schwarzen Karton eine der Gesichtshälften abzudunkeln.

Der Karton wird knapp außerhalb des Bildausschnitts positioniert und kann behelfsweise auch durch einen Baum mit dunkler Rinde oder ein Gebäude mit dunkler Fassade ersetzt werden. Die erwünschte Räumlichkeit entsteht also nicht durch Aufhellung, sondern durch Abdunkeln! Der Grund dafür ist simpel: Den Himmel heller zu machen oder eine vergleichbar große Flächenleuchte im Freien zu installieren, ist unmöglich oder nicht praktikabel. Etwas Licht an gezielter Stelle wegzunehmen, ist vergleichsweise einfach zu realisieren.

Ist das Licht an einem Wolkentag zu weich, wird mit schwarzen Abdunklern einfach auf einer Seite etwas Licht reduziert. Auf diesem Foto wurde die eingesetzte schwarze Pappe mit abgebildet, um den Effekt zu verdeutlichen. Der Rand auf der oberen Kante der Paprikaschote hebt sich durch die Pappe etwas dunkler vom Rest ab (vergleiche dazu die Aufnahme oben ohne schwarze Pappe).

Bilder



 
Um an einem trüben Tag dennoch eine hellere und eine dunklere Gesichtshälfte und damit einen plastischen Eindruck zu erhalten, wurde der Mann links neben einem dunklen Gebäude fotografiert. Das Gebäude befindet sich also rechts außerhalb des Bildfeldes und bewirkt auf diese Weise ein Abdunkeln der von uns aus gesehen rechten Gesichtshälfte.

Bilder



 
Niederschlagswetter

Bilder



Die Lichtverhältnisse bei Regenwetter entsprechen praktisch jenen bei komplett bedecktem Himmel. Das weiche Licht der großen Himmelsfläche ist für eine Reihe von Motiven durchaus gut geeignet (siehe oben). Die Wassertropfen stellen zudem für manche Motive eine Bereicherung dar oder können selbst zum Motiv werden.

Üblicherweise ist bei Regen der Himmel stark bewölkt. Das entstehende Licht ist ausgesprochen weich. Hinzu kommen die Regentropfen, die bei manchen Motiven ganz und gar nicht stören.

Bilder



 
Ohne den regennassen Asphalt, auf dem sich das Licht der Sonne spiegelt, wäre dieses Foto nur halb so eindrucksvoll.

Bilder



 
Die Regentropfen in der Luft auf dem Sportfoto bilden ein durchaus belebendes Element.

Bilder



 
Die Dramatik dieses Bildes ist vor allem dem Regenwetter zu verdanken.

Bilder



 
Durch „Trial and Error“ entstandenes Foto eines Regentropfens, der auf der Oberfläche eines Gartentisches aufschlägt.

Bilder



 
Nach dem Regenschauer bildeten sich auf der Tischplatte Wasserlachen, während die Sonne für willkommene Glanzpunkte sorgte.

Bilder



 
Regentropfen an Scheiben sind ein dankbares Motiv …

Bilder



 
… vor allem, wenn sich dahinter ein farbenprächtiger Sonnenauf- oder –untergang abspielt.

Bilder



 
Unter dem Regenschirm war es wegen des „Sauwetters“ nicht gerade gemütlich, aber dennoch lieferte ein heruntergefallenes Blatt den Anlass, ein Foto zu schießen.

Bilder



 
Simple Regentropfen ergeben ein grafisch attraktives Schwarz-Weiß-Bild.

Bilder



 
Ein regenreiches Tiefdruckgebiet als Kulisse für die Wüste „White Sands“ in den USA – die als eine der trockensten Regionen der Erde gilt!

Bilder



 
Wetter-Highlights

Bilder



Insbesondere Landschaftsfotografen schätzen außergewöhnliche Wettersituationen, bei denen das Wetter oftmals selbst zum Mittelpunkt der Fotos wird. Voraussetzung dafür ist, dass man nicht nur ein „Schönwetter-Fotograf“ ist.

Kurz nach einem Regenschauer können dramatische Lichtsituationen entstehen, wenn die Sonne zum Vorschein kommt. Steht sie dabei knapp über dem Horizont, verfärbt sich das Licht gelb-rötlich und es entstehen lange Schatten.

Bilder



 
Die persönliche Sicherheit muss an erster Stelle stehen, wenn Gewitterblitze fotografiert werden sollen. Dieses Bild wurde aus einem Fahrzeug heraus aufgenommen.

Bilder



 
Vorbeiziehende Nebelschwaden machen diesen ohnehin sehenswerten Sonnenuntergang zur Attraktion. Eine schnelle Reaktion des Fotografen ist gefordert; manchmal kann es um Minuten oder gar Sekunden gehen!

Bilder



 
Auch für dieses Foto muss das „Timing“ stimmen. Dann werden besondere Wetter-Phänomene selbst zum lohnenden Motiv.

Bilder



 
Tage mit Nebel bieten Motive, die ohne Nebel gänzlich anders aussehen. Ein besonderer Glücksfall tritt ein, wenn ein unruhiger, störender Hintergrund in der Nebelwand verschwindet.

Bilder



 
Bestimmte atmosphärische Erscheinungen treten nur bei hoher Cirrus-Bewölkung auf, etwa die Nebensonnen. Rechts und links der tiefstehenden Sonne, die auf diesem Foto von dem Daumen einer Hand abgedeckt wird, leuchten mehr oder weniger farbige Punkte auf. Der Winkelabstand zwischen Sonne und den Nebensonnen beträgt etwa je 22 Grad.

Bilder



 
Eines der bekanntesten Highlights am Himmel ist der Regenbogen, der auftreten kann, wenn die Sonne scheint, sie tief steht und es gleichzeitig regnet. Selten ist auch der äußere Regenbogen zu sehen, so wie auf diesem Foto. Man benötigt ein starkes Weitwinkelobjektiv, um beide Regenbögen auf ein Bild zu bekommen.

Bilder



 
Diese ungewöhnliche Aufnahme zeigt Schneeflocken in der Luft. Der helle Fleck ist die schemenhaft erkennbare Sonne.

Bilder



 

Vorbehalte gegen das Fotografieren bei „schlechtem“ Wetter

An dieser Stelle möchte ich gerne den vier häufigsten Vorbehalten gegen das Fotografieren bei „schlechtem Wetter“ auf den Grund gehen.

1. Es ist trüb und damit zu dunkel

Tatsächlich ist die Lichtquantität an trüben Tagen reduziert. Es besteht die Gefahr, dass die Fotos durch lange Belichtungszeiten verwackelt werden. Dagegen helfen

• ein lichtstarkes Objektiv, verwendet bei offener Blende,
• ein höherer ISO-Wert,
• ein Objektiv bzw. eine Kamera mit Bildstabilisator,
• ein Stativ.

Meist reicht es aus, zu einem der genannten Gegenmittel zu greifen. In besonders kritischen Fällen müssen vielleicht zwei oder gar drei der aufgezählten Maßnahmen miteinander kombiniert werden.

Noch viel wichtiger aber ist die Erkenntnis, dass die Fotos an trüben Tagen genauso hell werden wie an hellen Tagen!

Klingt zunächst unglaubhaft, ist aber so. Unsere Augen und unser Sehen spielen uns nämlich an trüben Tagen einen Streich: Nur durch unsere Erfahrung wissen wir, wie hell es bei Sonnenschein wäre - und verglichen damit ist es eben „trüb und dunkel“. Die Kamera „sieht“ das alles wesentlich pragmatischer: Sie kann nur das ins Objektiv einfallende Licht messen und reagiert bei weniger Licht mit einer entsprechend angepassten Belichtung (z.B. längere Belichtungszeit). Das Ergebnis sind immer gleich helle Fotos.

 
Folgender Test soll diesen Zusammenhang beweisen. Ein Testmotiv wurde durch eine Lampe beleuchtet, deren Helligkeit mittels eines Dimmers regelbar ist.

Sucheranblick bei hell aufgedrehter Lampe. Ein Teil der Lampe ist übrigens in der rechten, oberen Ecke zu erkennen. Bei ISO 100 entscheidet sich die Kamera für die Belichtungszeit 1/500 Sekunde bei Blende 8. Das entstandene Foto ist weiter unten zu sehen.

Bilder



 
Sucheranblick der gleichen Szene, nachdem die Helligkeit der Lampe stark reduziert wurde. Wie stark, lässt sich an den Belichtungsparametern erkennen. Bei gleichem ISO-Wert und gleicher Blende entscheidet sich der Belichtungsmesser der Kamera nun für 1/15 Sekunde als Belichtungszeit.

Das bedeutet, dass nur noch ein Zweiunddreißigstel der Helligkeit vorherrscht, wenn man sie mit der aufgedrehten Lampe vergleicht! Satte fünf Belichtungsstufen liegen dazwischen (1/500, 1/250, 1/125, 1/60, 1/30, 1/15). 2 hoch 5 ergibt 32. Weiter unten siehst du das entstandene Foto, nachdem ausgelöst wurde.

Bilder



 
Das ist das Bildresultat der ersten Situation, als die Lampe hell leuchtete. Belichtet mit der Belichtungsautomatik der Kamera (Belichtungsprogramm A bzw. Av). ISO 100, Blende 8, 1/500 Sekunde. Eingeblendet ist das zugehörige Histogramm.

Bilder



 
Das ist das Bildergebnis der zweiten Variante mit reduzierter Leuchtkraft der Lampe. Verwendet wurde auch hier die Belichtungsautomatik der Kamera (Belichtungsprogramm A bzw. Av). ISO 100, Blende 8, 1/15 Sekunde. Es ist von dem bei großer Helligkeit und kurz belichteten praktisch nicht zu unterscheiden! Eingeblendet ist auch hier das Histogramm, das weitgehend dem oben gezeigten entspricht.

Bilder



 
Dieser eindrucksvolle Versuch zeigt, dass Kameras immer gleich helle Bilder abliefern. Egal, wie hell oder wie dunkel das Motiv in Wirklichkeit ist. Damit unterscheidet sich die fotografische Aufzeichnung dramatisch von unserer visuellen Empfindung.

Der geschilderte Versuchsaufbau wurde im Übrigen real durchgeführt, die gezeigten Fotos sind keine in Photoshop erzeugten „Simulationen“! Es spielt dabei absolut keine Rolle, welches Belichtungsprogramm verwendet wird (ausgenommen natürlich M für manuelle Einstellung).

2. An einem trüben Tag ist alles „Grau in Grau“ – die Farben sind kaum erkennbar

Unsere Augen haben bei abnehmender Helligkeit immer größere Schwierigkeiten, Farben zu erkennen und auseinanderzuhalten. Das Sprichwort „Nachts sind alle Katzen grau“ umschreibt diesen Zustand sehr treffend. Der Grund dafür findet sich bei genauem Studium der Netzhaut im Auge: Mit sogenannten zapfenförmigen Sehzellen nehmen wir die Farben wahr, wobei diese Sehzellen relativ hohe Lichtintensitäten benötigen. Das passiert an hellen Tagen und wird „photopisches Sehen“ genannt.

Bei abnehmender Helligkeit hingegen fallen die „Zapfen“ aus und wir müssen uns begnügen mit dem, was die stäbchenförmigen Sehzellen wahrnehmen. Diese sind bedeutend lichtempfindlicher als die Zapfen, können aber keine Farben unterscheiden. An trüben Tagen, in der Dämmerung oder nachts tritt genau dieser Fall ein, was als „skotopisches Sehen“ bezeichnet wird. Natürlich verschwinden die Farben bei zunehmender Dunkelheit nicht, es nur unsere Empfindung, die uns diesbezüglich täuscht.

Kameras verfügen über ein ganz anderes Aufzeichnungssystem als unsere Augen, sind daher von der Farberkennungsschwäche bei niedriger Beleuchtungsstärke nicht betroffen. Das bedeutet, dass eine Kamera Farben bei schwachem Licht genauso wiedergibt wie bei großer Helligkeit. Die Beispielfotos unter Punkt 1. zeigen auch diesen Sachverhalt deutlich.

 
Dieses Motiv wurde an einem extrem tristen Dezembertag anvisiert. Alles andere als ein Tag, der zu einem Fotoausflug einlädt. Dementsprechend dunkel und trostlos sahen die abgetauchten Seerosenblätter im Sucher aus.

Bilder



 
Das entstandene Bild unterscheidet sich von dem Sucheranblick in dramatischer Weise. Durch Überbelichtung wurde die Wasseroberfläche fast weiß dargestellt. Gleichzeitig traten die Farben der Blätter in Erscheinung, die mit dem bloßen Auge wegen der Dunkelheit nicht mehr erkennbar waren.

Bilder



 
Wiederum Seerosenblätter, kurz nach einem heftigen Regenschauer. Hier ist der Anblick im Sucher simuliert.

Bilder



 
Durch bewusste Überbelichtung entstand dieses Foto. Weil der Kamerabelichtungsmesser stets ein „mittleres Grau“ anstrebt, musste die Helligkeit durch manuelle Belichtungskorrektur (Einstellung +2) gesteigert werden, um die pastellartigen Farben der Blätter zur Geltung zu bringen. Die lange Belichtungszeit (eine volle Sekunde) erforderte den Einsatz eines Stativs.

Bilder



 
Dieser Bursche hatte sich in seine dunkle Höhle zurückgezogen. Mit dem bloßen Auge war er wegen der Dunkelheit nur schemenhaft und gänzlich ohne Farben zu erkennen. Die Kamera mit ihrer Belichtungsautomatik erzeugte ein normal helles Bild, ohne dass durch Korrekturen eingegriffen werden musste.

Bilder



 
3. Extrem tiefe Temperaturen schaden der Kamera

Beim Durchlesen der Kameraanleitungen kann einem schon Angst und Bange werden: Meist wird dort ein Betriebsbereich von 0 bis 40 oder 45 Grad und eine maximale Betriebsluftfeuchte von 85% genannt – kein sonderlich großer Bereich, aber man darf nicht vergessen, dass eine Digitalkamera ein elektronisches Gerät ist und die Hersteller zur übervorsichtigen Angaben tendieren, um sich abzusichern.

Bilder



 
Auch wenn man diese Herstellerangaben durchaus ernst nehmen muss, gehe ich davon aus, dass die Hersteller eher konservativ und vorsichtig agieren, in Wirklichkeit die Kameras auch bei tieferen und höheren Temperaturen noch einwandfrei ihren Dienst verrichten.

Zumindest ich lasse mich nicht von den Angaben abhalten, auch bei strengem Frost im Freien zu fotografieren. Da die Akkus bei tiefen Temperaturen einen Teil ihrer Kapazität einbüßen können, kann bei Bedarf ein zweiter Akku in einer warmen, körpernahen Hosentasche mitgeführt werden und gegen den ausgekühlten Kamera-Akku getauscht werden. Der kalte Akku kommt in die Hosentasche, wird dort aufgewärmt, wobei er seine Kapazität wieder zurückgewinnt. So kann bei Stromversorgungsproblemen erneut getauscht werden.

Selbstverständlich ist jeder für seine Ausrüstung und deren Handhabung eigenverantwortlich, aber ich kann aus Erfahrung berichten, dass eine digitale Spiegelreflexkamera der Einsteiger-Klasse einen 7-stündigen Fotoausflug bei -15 Grad Celsius klaglos überstand – mit einem einzigen Akku, der nach der Tour sogar noch reichlich Kapazität hatte!

Minus 15 Grad Kälte musste die Kamera für dieses Bild aushalten und tat dies auch nach vielen Stunden noch klag- und schadlos! Auf dieser kleinen Abbildung ist die Kälte nicht zu erkennen, daher …

Bilder



 
… hier ein Ausschnitt aus dem Bild. Zu sehen ist der Raureif auf der Statue.

Bilder



 
Zu vermeiden sind schnelle Temperaturwechsel, vor allem der Wechsel vom Kalten ins Warme. Um zu vermeiden, dass die Kamera und die Objektive von außen und innen(!) beschlagen und damit für viele Stunden unbenutzbar sind oder gar Schaden nehmen, sollten die ausgekühlten Geräte möglichst langsam auf Raumtemperatur erwärmt werden. Dazu lässt man sie in der Tasche und stellt diese zunächst für einige Stunden in einen unbeheizten Raum. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die Geräte noch im Kalten in luftdicht verschließbare Plastikbeutel packen, sodass praktisch keine Feuchtigkeit aus der Umgebung an und in den Geräten kondensieren kann.

Für einen Fotoeinsatz, der den ständigen Wechsel zwischen sehr tiefen und sehr hohen Temperaturen erfordert, empfiehlt es sich, zwei Kameras abwechselnd zu benutzen.

Meine geschilderten Erfahrungen betreffen nur die Sicht des „Otto Normalverbrauchers“, der sich maximal einige Stunden bei Eiseskälte im Freien aufhält. Dabei gilt, dass alles, was man sich selbst zumutet, praktisch auch für Kamera und Ausrüstung zumutbar ist. Wer seine Ausrüstung über mehrere Tage ununterbrochen extremer Kälte aussetzen will oder muss, sollte sich weiterführende Gedanken machen und speziellen Rat einholen.

4. Die Feuchtigkeit bei niederschlagsreichem Wetter schadet der Kamera

Digitalkameras sind elektronische Geräte und dementsprechend empfindlich gegen eindringende Feuchtigkeit. Dennoch sind sie nicht aus Puderzucker; ein paar Regentröpfchen hält jede Kamera und jedes Objektiv aus, ohne Schaden zu nehmen. Gegen Spritzwasser geschützt und abgedichtet sind aber nur Profimodelle der oberen Preislagen.

Daher sollte man Kamera und Objektiv nicht unnötig oder unnötig lange dem Regen aussetzen. Nach dem Einsatz in feuchter Umgebung wird sie aus der Tasche genommen und samt Zubehör offen in einem Raum mehrere Stunden lang abtrocknen gelassen. Sichtbare Wasserreste werden vorher mit einem Tuch abgewischt.

Frische Wassertropfen auf der Frontlinse können mit der Saugkraft eines Papier-Taschentuchs aufgesaugt werden, ohne dass über die Linse gewischt wird. Angetrocknete Tropfenränder sollten innerhalb von einigen Tagen entfernt werden, weil im Regenwasser chemische Substanzen enthalten sind, die langfristig die Vergütung von Linsen angreifen können.

 
Doch statt die Linse vor Ort zu behandeln, verschiebe ich in diesem Fall das Reinigen der Linsen gerne auf später, wenn in Räumen mit genug Licht und den nötigen Reinigungsutensilien bedacht vorgegangen werden kann, ohne eine Beschädigung der Linse durch feine Kratzer zu riskieren. Farblose Schutzfilter vor den Objektiven verwende ich grundsätzlich nicht. Stattdessen schützt der konsequente Gebrauch der Störlichtblende, auch Gegenlicht- oder Sonnenblende genannt, je nach Ausführung, wirksam vor Wassertropfen auf der Frontlinse.

Wer bei starkem Regen fotografieren möchte, wird sich um einen Schutz seiner Ausrüstung zu kümmern haben. Im Handel sind entsprechende Lösungen verfügbar, die im einfachsten Fall wie ein „Regenschirm“ funktionieren. Noch aufwendiger sind Kunststoffbeutel, in denen die ganze Kamera samt Objektiv verschwindet, während eine Klarglasscheibe vor dem Objektiv das Weiterarbeiten erlaubt.

Andere Schutzhüllen decken nicht nur die Kamera samt Objektiv schützend ab, sondern bieten darüber hinaus noch einen trockenen Platz für den Fotografen. Wer die Begriffe „Regenschutz“ und „Kamera“ in eine Internet-Suchmaschine eingibt, wird Lösungen in Hülle und Fülle finden. Im Notfall hilft aber auch schon eine Plastiktüte aus dem Supermarkt!

Besondere Vorsicht ist angesagt, wenn die Gefahr droht, dass Regenwasser ohne Umweg direkt ins Innere der Kamera eindringen kann, also beim Wechsel von Objektiv, Akku oder Speicherkarte.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass sich alle Vorurteile, die gegen das Fotografieren bei „schlechtem Wetter“ sprechen, als nicht haltbar erweisen. Auch die Qualität des Lichts ist in vielen Fällen mehr als brauchbar. Abgesehen vom persönlichen Wohlbefinden muss daher eine Wetterunabhängigkeit beim Fotografieren festgestellt werden. Eine uralte Regel bestätigt sich: „Fotozeit ist jederzeit“!


 

Übung

1. Fotografiere ein und dasselbe Motiv bei möglichst unterschiedlichem Wetter und zu unterschiedlichen Tages- und Dämmerungszeiten. Das Motiv spielt gar keine entscheidende Rolle, sodass es auch der Blick aus einem Fenster deiner Wohnung sein kann. Fotografiere alle Bilder mit Belichtungsautomatik ohne manuelle Korrektur.

Vergleiche die entstandenen Bilder der Serie und achte dabei auf das Licht, die Farben, Bildhelligkeiten und die Wirkung der Aufnahmen. Welches davon ist deiner Meinung nach das beste und bei welchem Wetter ist es entstanden?

2. Beleuchte ein Testmotiv mit einer mobilen Lichtquelle, etwa einer Schreibtischlampe, während die Kamera auf einem Stativ steht (wenn Stativ vorhanden). Schalte alle anderen Lichtquellen im verdunkelten Raum ab – kein Licht darf durch die Fenster fallen. Verwende einen festen ISO-Wert (also keine ISO-Automatik) und das Belichtungsprogramm „Zeitautomatik“ (Av bzw. A), bei der du eine beliebige Blende vorwählen kannst, während die Kamera die Belichtungszeit ermittelt und einstellt.

Nach der ersten Testaufnahme stelle die Lampe so auf, dass die Distanz zwischen ihr und dem Motiv verdoppelt wird. Die Leuchtdichte beim Motiv sinkt dann auf ein Viertel des ursprünglichen Wertes, d.h., die Kamera entscheidet sich für eine viermal längere Belichtungszeit. Mache eine zweite Aufnahme und vergleiche die Helligkeit der beiden gemachten Fotos.

3. Warte auf einen sehr trüben, tristen Tag und unternimm einen kleinen Fotoausflug. Bei der Motivsuche versuchst du dir vorzustellen, wie bestimmte Motive wirken könnten, wenn sie auf dem späteren Foto normal hell, normal farbig und kontrastreicher erscheinen. Versuche, die Welt „mit den Augen deiner Kamera“ zu sehen. Falls nötig, steigere bei den entstandenen Fotos den Kontrast, wie es in der Folge #11 dieser Tutorialserie („Nicht auf Bildbearbeitung verzichten“) beschrieben wird.


Weiter geht es mit Teil 15: „Nicht nur die Figur, sondern auch die Hintergrundfigur beachten“

DVD-Werbung
Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von Buenji
  • 07.01.2017 - 21:46

Sehr interessant! Ich dachte bei fehlender Sonne wären die Fotos farbärmer! Das wird sofort getestet! Danke Stefan

Portrait von Klaus N
  • 16.02.2015 - 14:56

Super Tutorial, ist so gut Beschrieben das auch ich das Verstehe. Danke für die Info hat mich als Anfänger wieder ein Stück weiter gebracht

Portrait von Tilli88
  • 18.12.2014 - 10:53

Diese Serie des Tutorials ist eher eine Ergänzung zur Lichtreihe von Seip, aber nicht weniger schlecht!

Portrait von steve-joe
  • 16.07.2014 - 22:08

Super Tutorial, macht einfach Spaß damit zu arbeiten!!!

Portrait von red-art
  • 16.04.2014 - 01:52

Gut und sachlich erklärt. Toll gemacht!

Portrait von Figib
  • 23.12.2013 - 10:59

Tolles Tutorial. Gute Tipps. Vielen Dank.

Portrait von neumannchemnitz
  • 27.11.2013 - 14:15

Danke für die Tips, besonders hat mich das Tutorial angeregt S/W Fotos bei hartem Licht zu probieren. Die Beispielfotos sind top ;)

Portrait von Kris_Sierk
  • 26.11.2013 - 13:00

Tolle Erklärung , gute tipps

Portrait von macgregor
  • 20.11.2013 - 16:29

Top erklärt ! So sollte es sein ;-)

Portrait von firsthippi
  • 16.09.2013 - 08:47

Super.
Macht Lust das sofort selbst auszuprobieren.

Portrait von Kundentest
  • 04.08.2013 - 11:57

Herzlichen Dank. Schöne Anregungen auch für verregnete Tage.

Portrait von Brook_Falls
  • 21.07.2013 - 08:21

Gute Tips und nett erklärt

Portrait von AJDAN_xD
  • 03.07.2013 - 15:36

Nicht vergessen zu erwähnen ist, wie toll das Bildmaterial ist.

Portrait von AJDAN_xD
  • 03.07.2013 - 15:35

Super tutorial!
Da gehe ich doch gleich mal raus ;)

Portrait von Boris_S
  • 26.06.2013 - 18:28

Super gemacht, tolle Tipps, danke!

Portrait von Sir Jeffrey
  • 26.06.2013 - 15:22

Tolles Tutorial, alles super erklärt. Was oft fehlt sind die Ideen bei "schlechtem Wetter" Fotos zu machen. Hier gab es ja wieder einmal ne Menge Tips, herzlichen Dank dafür.

Portrait von Pskarin
  • 29.05.2013 - 19:37

Vielen Dank für die klungen Infos und die praktischen Tipps zum Umgang mit der Kamera bei Nässe und Kälte.

Portrait von diechrischi
  • 25.05.2013 - 15:43

Danke für die guten Tipps

Portrait von taschasupernova
  • 14.05.2013 - 08:51

Sehr informatives Tutorial! Zudem auch inspirierend, man möchte gleich schlechtes Wetter haben und mal rausgehen und ausprobieren .. *grins*
Auch die schwarz-weiss Bilder Aspekte habe ich sehr spannend gefunden und werde sie vielleicht demnächst mal umsetzen!

Portrait von RaptorStyle
  • 28.03.2013 - 17:39

Top Tutorial. Echt empfehlenswert.

x
×
×