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Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 04 - Da blend mir doch einer nen Storch: Schärfentiefe mit der Blende gestalten

Basiswissen - Teil 04 - Da blend mir doch einer nen Storch: Schärfentiefe mit der Blende gestalten

In einer 18-teiligen Tutorialreihe erfahren Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.

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Da blend mir doch einer nen Storch

Schärfentiefe mit der Blende gestalten

Schärfer geht’s kaum noch – diese Aufnahme entstand für Schärfe von vorn bis hinten mit 24 mm Brennweite und Blende f/11.

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Es gibt ja eine Menge Möglichkeiten, mit der Kamera Bilder ganz bewusst zu gestalten. Licht und Farben, Linien und Formen, Kontraste und Gegenlicht – all das wird im Laufe dieser 18-teiligen Tutorialreihe natürlich noch ausführlich erklärt.

Hier und jetzt geht es um eines der wichtigsten Gestaltungsmittel in der Fotografie, nämlich die Schärfentiefe (oder Tiefenschärfe – man hört und liest beides immer wieder, obwohl der Begriff Tiefenschärfe genau genommen Unschärfeformen [Bokeh – siehe weiter unten] meint, die durch die Objektivkonstruktion bedingt sind).

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Wäre der Hintergrund ebenso scharf wie der Vordergrund, würde die kleine Dame im Vordergrund nicht so deutlich wahrgenommen.


Die extrem kurze Schärfentiefe auf diesem Porträt ist nicht mit einen Standardobjektiv zu erreichen. Hier wurde ein Tilt-Objektiv eingesetzt, mit dem sich die Schärfentiefe durch Verschwenken des Objektivs ähnlich wie mit einer Fachkamera steuern lässt. Kleiner Tipp: Per Bildbearbeitung kann man so einen Effekt ganz gut simulieren.

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Wenn er zu klein ist,

der Sensor, dann ist das ein Vorteil und gleichzeitig ein Nachteil. Kompaktkameras haben im Vergleich zum Kleinbildformat bzw. den Sensoren von Digital-SLRs winzige Sensoren. Da die Schärfentiefe vom Abbildungsmaßstab abhängt, haben Sie bei Porträts für unscharfen Hintergrund schlechte Karten, bei von vorn bis hinten knackscharfen Landschaften (oder Makroaufnahme) sind Sie jedoch auf der Gewinnerseite. Was ist das Problem? Einfach gesagt: je kleiner der Abbildungsmaßstab, desto größer die Schärfentiefe. Das heißt, je kleiner ein Objekt im Vergleich zu seiner realen Größe auf dem Sensor abgebildet wird, desto mehr wird im Bild scharf. Da der Abbildungsmaßstab auf einem kleinen Kompaktkamera-Sensor naturgemäß kleiner ist als auf einem SLR-Vollformatsensor, sind Landschaften leichter scharf zu bekommen, Hintergründe von Porträts jedoch deutlich schwerer unscharf zu gestalten.

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Ein Motivklassiker für die Kompaktkamera – auf einem Berggipfel stehen und die Landschaft ins Visier nehmen. Wer hat schon Lust, eine schwere SLR-Ausrüstung auf 2500 m Höhe zu schleppen?


 

Physik und Optik

Bei jedem Foto wird entweder automatisch oder manuell auf einen bestimmten Punkt bzw. exakter gesagt auf eine parallel zum Sensor verlaufende Ebene fokussiert. Alles, was auf der scharf eingestellten Ebene liegt, wird scharf abgebildet. Alles, was davor oder dahinter liegt, wird je nach Distanz zur Fokusebene mehr oder weniger unscharf. Da die menschliche Wahrnehmung aber erst ab einer bestimmten Unschärfe ein Objekt tatsächlich als unscharf wahrnimmt, ergibt sich bei der Berechnung der Schärfentiefe eine Strecke, die vor der fokussierten Ebene beginnt und dahinter endet. Diese Strecke, die auf dem Foto als scharf wahrgenommen wird, ist direkt beeinflussbar und von mehreren Faktoren abhängig. Eine kleine Daumenregel: Die Strecke der Schärfentiefe erstreckt sich ungefähr zu einem Drittel vor und zu zwei Dritteln hinter der fokussierten Ebene. Wäre die Schärfentiefe also 12 cm tief, wären 4 cm vor der fokussierten Ebene und 8 cm dahinter scharf abgebildet.

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Das herbstliche Stillleben liegt parallel zur Sensorebene, weshalb man sich über die Schärfentiefe praktisch keine Gedanken zu machen braucht. Was in der fokussierten Ebene liegt, wird scharf abgebildet.


 
In der Produktfotografie kommt es normalerweise auf maximale Schärfentiefe an ...

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... bei den Gummigriffen wurde sie jedoch auf einen Bereich von ca. 4 cm begrenzt.

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Was heißt schon scharf?

Hier der Versuch einer einfach zu verstehenden Erklärung: Ein Punkt wird dann als scharf wahrgenommen, wenn ihn seine Konturen klar von seiner Umgebung trennen. Je unschärfer ein Punkt, desto mehr wird er wie eine Scheibe (Fachbegriff Zerstreuungskreis) dargestellt. Sobald man einen Punkt (bzw. viele Punkte, aus denen ein Bild besteht) also nicht mehr mit scharfen Konturen, sondern als Scheibe(n) sieht, wirkt ein Bild unscharf. Zwischen dem ganz exakt fokussierten Punkt (scharf) und einem nicht mehr exakt fokussierten Punkt (unscharf) gibt es einen Spielraum, der durch das Auflösungsvermögen der menschlichen Wahrnehmung bestimmt ist.

Das heißt, auch ein minimal unscharfer Punkt wird vom menschlichen Auge bis zu einer gewissen Grenze noch immer als scharf wahrgenommen. Kleiner Hinweis für diejenigen, die es noch genauer und mit Formeln belegt wissen möchten: Auf Wikipedia.de findet sich unter dem Stichwort Schärfentiefe eine gute Abhandlung über die physikalische Berechnung.

Hier sei nur noch angemerkt, dass man die Schärfentiefe mathematisch mit den Faktoren Brennweite, Objektentfernung, Blende und Zerstreuungskreisdurchmesser (von der Sensorgröße abhängig) berechnen kann. Und noch ein kleiner Tipp: Das Programm DOF Master - Depth Of Field Calculator (www.dofmaster.com) hilft dabei, die Schärfentiefe schnell ohne komplizierte Formeln für jede Brennweiten/Blenden-Kombination zu berechnen.

 
Leider gibt es das Programm nur auf Englisch.

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Mit dem Programm DOF Master lässt sich die Schärfentiefe für beliebige Brennweiten/Blenden schnell und ohne Formeln visuell anzeigen.


 
Die Beleuchtung war miserabel, weshalb mit offener Blende fotografiert werden musste. Aufgrund der kurzen Brennweite (24 mm) wirken die Musiker im Hintergrund aber gerade noch scharf.

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Schärfe gezielt steuern

Jetzt aber in die Praxis. Wie oben schon erwähnt, lässt sich die Schärfentiefe in einer Aufnahme vom Fotografen relativ einfach manipulieren. Aber wozu eigentlich? Hier zwei praktische Situationen, in denen die Schärfentiefe eine große Rolle spielt: Porträts und Landschaften. Bei einem Porträt konzentriert man sich üblicherweise auf das Gesicht oder die porträtierte Person, den Hintergrund blendet man oft aus (ausBLENDEn!).

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Umgekehrt bei Landschaften; hier kommt es meistens auf maximale Schärfentiefe vom Vorder- bis zum Hintergrund an. Auch hier wird „geblendet“, allerdings mit umgekehrtem Effekt.

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Einmal wenig Schärfentiefe, einmal viel. Wer nicht weiß, wie man die Schärfentiefe steuert, verpasst die besten Möglichkeiten in der Fotografie.


So wird der Hintergrund schön unscharf

Um den Hintergrund in Unschärfe verschwimmen zu lassen, gibt es in der Porträtfotografie vor allem eine Möglichkeit: Man steuert den Öffnungsdurchmesser der Blende. Je weiter die Blende geöffnet ist, desto geringer ist die Schärfentiefe. Stellen Sie an Ihrer Kamera also eine Blende von z.B. f/4, f/2,8 oder noch kleiner ein, um die Blende maximal zu öffnen. Zur Erinnerung: Je kleiner der Blendenwert, desto größer die Blendenöffnung. Da bei großer Öffnung viel Licht durchs Objektiv fällt, werden die Verschlusszeiten relativ kurz ausfallen und man kann meistens aus der Hand ohne Stativ fotografieren. Fotografieren Sie mit einem extrem geöffneten Objektiv wie z.B. einem 50 mm/1,8 (ein Standardobjektiv an Spiegelreflexkameras), können Sie sogar in Innenräumen bei schlechtem Licht und ohne Blitz gute Porträts hinbekommen.

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Ein Extrembeispiel für unscharfen Hintergrund: Fotografiert wurde mit langer Brennweite (ca. 200 mm) aus kurzer Entfernung (ca. 2 m) mit Blende f/2,8.


 

Offene Blende - Problem 1

Nun ist das mit geöffneter Blende aber so eine Sache. Je offener die Blende, desto mehr Licht fällt im Vergleich zu einer kleinen Blendenöffnung bei gleicher Verschlusszeit auf den Sensor. Wenn man nun in sehr, sehr heller Umgebung z.B. in der Mittagssonne bzw. bei extrem hellem Kunstlicht mit Offenblende fotografiert, kann es passieren, dass die kürzestmögliche Verschlusszeit nicht kurz genug ist, um korrekt zu belichten. Das Foto würde zu hell werden.

Die kürzesten Verschlusszeiten liegen meisten irgendwo zwischen 1/2000 und 1/8000 Sekunde. Hier kann man sich mit einem Trick helfen und einfach einen Grau- bzw. Neutraldichtefilter (ND-Filter) vors Objektiv schrauben. Diese Filter sind farblich vollkommen neutral und dienen einfach nur dazu, die Lichtmenge zu reduzieren. Alternativ kann man auch einen Polfilter verwenden, der ca. zwei Blenden- bzw. Verschlusszeitenstufen bringt und ganz nebenbei noch für sattere Farben sorgt.

 
Der Herr stand bei dem Porträt in prallem Sonnenlicht, fotografiert wurde mit Blende f/1,6. Da die Verschlusszeit nicht kurz genug eingestellt werden konnte, musste ein ND-Filter vor das Objektiv geschraubt werden. Selbst dann lag die Verschlusszeit noch bei 1/4000 Sekunde.

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Offene Blende - Problem 2

Ein weiteres Problem bei der Fotografie mit offener Blende: Die Abbildungsleistung der allermeisten Objektive wird erst dann richtig gut, wenn sie eine Stufe abgeblendet werden. Liefert das Objektiv also z.B. eine maximale Blendenöffnung von f/2,8, erreichen Schärfe und Brillanz erst mit Blende f/5,6 wirklich gute Werte. Das heißt, man muss bei Porträts mit Offenblende damit rechnen, dass die Bildqualität nicht hundertprozentig passt.

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Um den Blick auf das Treppengeländer im Vordergrund zu lenken, wurde hier mit offener Blende fotografiert. Allerdings ist die Schärfe nicht optimal, beste Schärfeleistung liefert das Objektiv (Canon EF 24-105/4,0) erst ab Blende f/5,6.


Bokeh – die schöne Unschärfe

Schönes Bokeh, nicht so schönes Bokeh – hier geht es vor allem um den persönlichen Geschmack des Fotografen. Aber was bedeutet Bokeh eigentlich? Bokeh kommt aus dem Japanischen und heißt unscharf, verschwommen. Das Wort bezeichnet die Darstellung von Bildelementen, die nicht in der Schärfeebene liegen (Vorder- und Hintergrund) und damit unscharf sind. Ist die Unschärfedarstellung bei offener Blende also subjektiv schön oder nicht? Je nach Objektivkonstruktion und Blendenöffnung ist das Bokeh mal eckiger, mal runder, mal härter, mal weicher.

Mal sind unscharfe Kreisflächen fast farblos, manchmal schimmern sie farbig. Wie dem auch sei, das Bokeh ist keine feste, messbare Größe, sondern wird subjektiv wahrgenommen. Allerdings kann man bei sehr billigen Optiken durchaus sehen, dass es beim Bokeh einen sehr deutlichen Unterschied zu hochpreisigen Porträtobjektiven gibt. Fotografieren Sie viel im Porträtbereich mit offener Blende und unscharfen Hintergründen, lohnt es sich auf jeden Fall, auf das Bokeh ihres Objektivs zu achten.

 
Ein kleiner Test im Laden bringt schnell Klarheit.

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Im oberen Bereich des unscharf im Hintergrund stehenden Tores sieht man, wie Lichtflecken zu unscharfen Scheiben werden – das hier verwendete Objektiv (Canon EF 24-105/4,0) produziert ein recht anständiges Bokeh.


 

Maximale Schärfentiefe bei Landschaften

Freunde von Landschaftsaufnahmen und Kompaktkameras können sich wie oben erklärt freuen. Viel Schärfentiefe ist mit kleinem Sensor, kurzer Brennweite und – jetzt kommt’s – kleiner Blendenöffnung kein Problem. Stellt man die Kamera auf ein Stativ und eine kleine Brennweite ein, fokussiert man auf die Landschaft im Vordergrund und wählt vorher noch eine kleine Blendenöffnung (f/11, f/16 oder kleiner), kann fast nichts schiefgehen. Vom Grashalm im Vordergrund bis zu den Hügeln in weiter Ferne ist alles scharf abgebildet. Warum das Stativ? Weil kleine Blenden zu langen Verschlusszeiten führen. Und ist die Verschlusszeit zu lang (z.B. 1/15 sek und länger), kann man nicht mehr aus der Hand fotografieren, ohne zu verwackeln. Noch mal zur Erinnerung: Die Schärfentiefe hängt neben der Blende auch vom Abbildungsmaßstab ab. Wählt man eine kleine Brennweite, werden die Motive sehr klein auf dem Sensor abgebildet. Folglich ist die Schärfentiefe größer, als würde man mit längerer Brennweite fotografieren.

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Alles scharf – hier wurde mit einen 50-mm-Objektiv und Blende f/11 fotografiert. Der Fokus lag auf dem Vordergrund.


 
Schnappschuss im Vorbeigehen: Dieses Foto entstand mit einer Kompaktkamera im Landschaftsmodus.

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Makroaufnahmen

Makroaufnahmen haben so ihre Tücken. Erstens möchte man so nah wie möglich an das Motiv rankommen und fotografiert entsprechend mit langer Brennweite (wenig Schärfentiefe). Zweitens wird das Motiv durch den kurzen Motivabstand und die lange Brennweite sehr groß abgebildet, der Maßstab ist also sehr groß (noch weniger Schärfentiefe). Um diese beiden Faktoren halbwegs zu kompensieren, muss man mit besonders kleiner Blendenöffnung fotografieren (größere Schärfentiefe). Lange Brennweite und kleine Blende erhöhen das Risiko, zu verwackeln. Deshalb gibt es eigentlich kein anderes fotografisches Genre, das so sehr auf ein Stativ angewiesen ist wie die Makrofotografie. Netter Nebeneffekt der künstlichen Kamerabeine: Es ist viel einfacher, manuell exakt auf den richtigen Bereich von Blüte/Insekt/Mikrostruktur zu fokussieren.

 
Ohne Stativ hätte man bei der geringen Schärfentiefe einer Makroaufnahme kaum eine Chance, die passende Schärfeebene zu treffen.

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Großer Aufwand für kleine Spinnen: Die Kamera (Digitale SLR mit 105-mm-Makroobjektiv) stand auf einem Stativ, fotografiert wurde mit Blende f/22. Das Licht kam von einem Blitz mit Diffusor von links oben. Der Hintergrund (ein dunkler Kellereingang) ist relativ weit entfernt, weshalb er kein Blitzlicht abbekam und schwarz blieb.


 
Hier sieht man noch mal sehr deutlich, warum Makroaufnahmen so schwierig sind. Die Schärfentiefe ist trotz Blende f/11 extrem eng begrenzt und man muss sehr genau darauf achten, auf was man fokussiert.

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Kommentare
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Portrait von Desmont88
  • 26.02.2015 - 08:37

Spitzenmäßig erklärt! Danke!

Portrait von HeinzGeorg
  • 05.01.2014 - 22:17

Ein sehr schöner Beitrag, hat mir sehr gut gefallen.

Vor allem der Hinweis 1/3 vorderer und 2/3 hinterer Schärfebereich beim Fokuspunkt.

Portrait von fredo4161
  • 15.07.2013 - 13:19

Vielen Dank für die gelungene Einführung in das Thema "Schärfentiefe".

Portrait von Gladiole
  • 16.06.2013 - 12:26

Viele Punkte, die viele nicht beachen, klasse.

Portrait von KevinKaiser
  • 02.06.2013 - 13:19

ja geil, alles ist super erklärt und hat mir die ganze thematik, zumindest fachlich, nochmal näher gebracht.

Portrait von diebau
  • 31.05.2013 - 20:04

Gut erklärt - vielen Dank

Portrait von dernieber
  • 16.05.2013 - 12:06

Super beschrieben,hätte gerne dieselben Motive mit anderen Werten fotografiert gesehen,für den visuellen Unterschied!

Portrait von Mo_the_Cat
  • 28.04.2013 - 18:10

Danke für die Verdeutlichung, die Beispielbilder helfen enorm.

Portrait von fluzzy
  • 01.04.2013 - 18:52

Gut. Konnte etwas ausfuhrlicher sein - und einfacher geschriebe. Satzkonstruktionen sind oft zu verschachtelt:-)

Portrait von gulag
  • 30.01.2013 - 21:02

auch ein super thema

Portrait von mialga
  • 28.12.2012 - 22:09

Gute Einführung in das Thema.

Portrait von BuddahLeader
  • 29.10.2012 - 14:03

Gut erklärt. Vielen Dank.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.09.2012 - 11:59

Interessante Gestaltung und gut erklärte Grundlagen.

Portrait von PhelanWard
  • 04.09.2012 - 08:45


Schönes Tutorial, Danke !

Portrait von woasis111
  • 26.08.2012 - 14:23

Echt der Hammer für Leute die noch nicht so lange halbautomatisch oder manuell forografieren!
Danke!

Portrait von Hakw
  • 04.07.2012 - 15:31

Dankeschön für das Tutorial

Portrait von Gismo77
  • 24.06.2012 - 15:49

Dankeschön für das Tutorial

Portrait von Jake23
  • 20.02.2012 - 12:16

sehr schönes tut! vielen dank

Portrait von peterporkert
Portrait von csteffens
  • 30.12.2011 - 13:32

Super! Vielen Dank für die anschauliche Erklärung!

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