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Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 08 - Auf die Länge kommt es an: Kreativ mit Belichtungszeiten umgehen

Basiswissen - Teil 08 - Auf die Länge kommt es an: Kreativ mit Belichtungszeiten umgehen

In einer 18-teiligen Tutorialreihe erfahren Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.

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Auf die Länge kommt es an: Kreativ mit den Belichtungszeiten umgehen

Ein Motiv, zwei Belichtungszeiten, zwei Bildwirkungen: Wer ein Motiv nur einmal fotografiert, verschenkt damit möglicherweise kreatives Potenzial. Die linke Aufnahme entstand mit 1/125 Sek., die rechte mit 1/640 Sek. Welches Foto besser ist, entscheidet der Geschmack.

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Belichtungszeit – Verschlusszeit

Die Begriffe Verschlusszeit und Belichtungszeit sagen in der Digitalfotografie das Gleiche aus. Es geht darum, wie lange der Sensor dem vom Motiv reflektierten Licht ausgesetzt wird. Der Vorgang in der Kamera: Man drückt den Auslöser, die Blende wird geöffnet, der Verschlussvorhang geht auf und wieder zu. Diese Zeit vom Öffnen bis zum Schließen des Kameraverschlusses ist die Belichtungs- oder Verschlusszeit. Je länger diese Zeit, desto mehr Licht fällt auf den Sensor.

 
Die Verschlusszeit ist direkt abhängig von der Blende (Blendenöffnung), denn je größer die Blendenöffnung, desto kleiner die Verschlusszeit und umgekehrt.

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Ein Klassiker, der mit sehr langer Belichtungszeit fotografiert wurde: Lichtspuren. Wie das geht, steht weiter unten genauer beschrieben.


 
So was geht nur mit kurzen Belichtungszeiten und Blitzlicht: Das umstürzende Glas wurde mit 1/1600 Sekunde und Kurzzeitsynchronisation (Blitzgerät von Canon) gemacht, das entflammende Zündholz mit 1/250 Sekunde.

Kleiner Tipp: Unter dem Zündholz stand eine Kerze zum Entzünden, damit ich mich auf den Auslöser und den richtigen Moment konzentrieren konnte.

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Wie lang ist lang?

Länge ist ja eigentlich relativ (keine Sorge, es wird jetzt nicht sexistisch). Zeitliche Länge ist erst recht relativ. Gerade in der Fotografie ist z. B. 1/20 Sekunde schon ziemlich lang, im wahren Leben dagegen nur ein Wimpernschlag (oder so ähnlich).

Wenn man in der Fotografie von kurzen Belichtungszeiten spricht, meint man damit im Allgemeinen alles, was kürzer als 1/60 Sekunde ist. Diese Grenze ist ziemlich willkürlich gewählt. Sie entspricht aber ungefähr jener Verschlusszeit, die noch kurz genug ist, um mit Normalbrennweite (ca. 50 mm) ohne zu Verwackeln aus der Hand fotografieren zu können.

Eine längere Verschlusszeit wäre schon problematisch und würde mit ziemlicher Sicherheit zu unerwünschter Verwacklungsunschärfe führen. Wichtig ist hier das Wort „unerwünscht“. Denn es gibt Unschärfe (positiv ausgedrückt „Wischeffekte“), die durchaus erwünscht ist. Und die hat fast immer mit der Verschlusszeit zu tun. Womit wir auch schon beim praktischen Kern dieses Tutorials wären: Wie gestaltet man fotografische Motive mit der Verschlusszeit und was kann man mit deren Veränderung bewirken?

 
In der Sportfotografie kommt es fast immer auf kurze Verschlusszeiten an. Hier sieht man jedoch, dass die Verschlusszeit nicht der einzige Faktor ist, der die Intensität von Bewegungsunschärfe steuert. Es kommt auch auf die Entfernung des Motivs an. Je näher der Radfahrer an der Kamera, desto stärker der Bewegungseffekt.

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Möchte man bewegte Motive scharf wiedergeben, kommt es nicht nur auf die kurze Verschlusszeit an (hier 1/800 Sek). Auch der Autofokus muss sehr schnell und am besten nachführend sein, also ständig die Entfernung nachjustieren.

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Ultrakurze Verschlusszeiten

Und was heißt jetzt „ultrakurz“? Auch das ist – richtig geraten – relativ. Ultrakurz in Bezug auf einen 100-Meter-Läufer, den man scharf erwischen möchte, ist eine Verschlusszeit von vielleicht 1/2000 Sekunde. Weniger geht auch noch, moderne High-End-Spiegelreflexkameras schaffen Verschlusszeiten von rund 1/8000 Sekunde. Damit lassen sich schon sehr schnelle Bewegungen wie ein vorbeirasendes Auto oder der Einschlag eines Objekts in eine Wasserfläche „einfrieren“.

Wer es noch kürzer braucht, wird in der normalen Digitalfotografie nicht mehr fündig, hier muss es dann schon eine High-Speed-Kamera sein. Diese Geräte, die auch das Durchschlagen eines Apfels durch eine Gewehrkugel aufnehmen können, arbeiten mit Verschlusszeiten von weniger als 1/15.000 Sek. Man kann sich allerdings vorstellen, dass so was nichts für den Hausgebrauch und entsprechend teuer ist.

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Fliegende Vögel (oder andere schnelle Motive) fängt man mit kurzen Verschlusszeiten ein. Hier wurde mit 1/3200 Sekunde bei Blende f/4 fotografiert.


 

Probleme bei kurzen Verschlusszeiten

Wozu braucht man nun extrem kurze Verschlusszeiten? Wie oben schon gesagt, geht es um das Einfrieren von Bewegungen. Alles, was in einem gewissen Rahmen „schnell“ ist, kann mithilfe kurzer Verschlusszeiten je nach Geschwindigkeit und fotografischer Technik (mehr dazu weiter unten) scharf gezeigt werden. Rennende Kinder, Tiere, Autos, Fahrräder oder Züge, fließendes, fallendes oder spritzendes Wasser, in die Luft geworfener Sand – die Liste ist endlos.

Die Probleme dabei: Bei sehr kurzen Verschlusszeiten wird sehr viel Licht benötigt, da ja die kurze Öffnungsdauer der Blende nicht viel Licht ins Gehäuse bzw. auf den Sensor fallen lässt. Sehr hilfreich in Situationen, in denen einfach nicht genug Licht da ist, wäre ein Objektiv mit extremer Lichtstärke, also einer maximalen Blendenöffnung von z. B. f/1,8 oder noch größer.

So was ist allerdings nur für Spiegelreflexkameras zu bekommen und kostet je nach Lichtstärke ein kleines Vermögen. Objektive mit f/1,8 mit Normalbrennweite (50 mm) sind noch erschwinglich, soll es f/1,4 oder f/1,2 sein, wird’s auf dem Preisschild schon vierstellig. Eine Alternative: Blitzlicht. Eine kleine Anekdote am Rande. Bei Aufnahmen mit High-Speed-Kameras wird zuweilen so viel Lichtenergie benötigt, dass durch die Hitze der Lampen die aufzunehmenden Objekte schmelzen.

 
Das Glas wurde in einem völlig dunklen Raum aufgenommen. Ausgeleuchtet wurde mit einem einzigen Studioblitz. Der Ablauf: Mit einer Luftpistole auf das Glas zielen, Licht aus, Kamera auslösen (Verschlusszeit 2 Sekunden), schießen und gleichzeitig per Funk den Blitz auslösen. Da ich nur ein Glas zum Zerballern da hatte, war das ziemlich spannend …

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Kleiner Exkurs: Blitz statt Verschlusszeit

Was ist schneller als die kürzeste Verschlusszeit der Kamera? Licht, genauer gesagt Blitzlicht. Das heißt für die Praxis, man kann Bewegungen auch mit Blitzlicht einfrieren, ohne mit extrem kurzen Verschlusszeiten arbeiten zu müssen. Mit ein paar Einschränkungen. Die Abbrenndauer von Blitzlicht ist abhängig von der Lichtmenge, die das Blitzgerät abgeben muss. Je stärker der Blitz eingestellt ist, desto länger brennt die Blitzleuchte.

Je weniger Leistung nötig ist, desto kürzer leuchtet der Blitz auf. Und kurz heißt wirklich kurz, es geht hier um Zeitdauern von rund 1/5.000 Sek. Und noch eine weitere Einschränkung: Wenn man Bewegungen mit Blitzlicht wirklich einfrieren will, muss man dafür sorgen, dass so wenig Umgebungslicht wie möglich die Belichtung beeinflusst.

Konkret: Völlig dunkler Raum, Kamera aufs Stativ, lange Verschlusszeit (z. B. 1 Sekunde) einstellen und auslösen, Objekt in Bewegung versetzen und mehr oder weniger gleichzeitig den Blitz von Hand auslösen. So beleuchtet nur der kurz aufleuchtende Blitz das Geschehen.

 
Wie beim Bild mit dem zerschossenen Glas geht es auch beim zerschossenen Luft-/Wasserballon um das Einfrieren von Bewegungen. Die Technik war die gleiche wie oben, bloß wurde hier mit zwei entfernt stehenden Blitzen fotografiert. Und auf dem Boden stand eine Wanne für das Wasser.

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Noch ne Technik: Mitziehen

Wer professionell Dynamik ins Bild bringen möchte, hat mehrere fotografische Techniken zur Auswahl. Eine davon ist das Mitziehen. Hierbei wird z. B. ein vorbeifahrendes Motorrad mit der Kamera verfolgt und im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt. Im Idealfall ist das Motorrad scharf, der Hintergrund durch die Kamerabewegung völlig verwischt. Die technische Schwierigkeit beim Mitziehen ist, den Motorradfahrer (oder ein anderes bewegtes Motiv) in der Schärfe zu halten. Es kommt also auf einen guten Autofokus an, der sein Ziel verfolgt und kontinuierlich nachjustiert (nachführender Autofokus).

Die zweite Schwierigkeit ist eher gestalterischer Natur: Welche Verschlusszeit soll ich wählen? Kommt drauf an, was man erreichen möchte. Je kürzer die Verschlusszeit gewählt wird (z. B. 1/200 Sek.), desto weniger verwischt der Hintergrund. Und desto einfacher ist es, den Motorradfahrer scharf zu bekommen. Je länger die Verschlusszeit (z. B. 1/15 Sek,), desto deutlicher der Verwischeffekt. Allerdings muss dann die Mitziehbewegung der Kamera besonders exakt an die Geschwindigkeit des Motivs angepasst werden, da es sonst zu Bewegungsunschärfe kommt.

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Je nach Geschwindigkeit des Motivs und abhängig von der Verschlusszeit verschwimmt beim Mitziehen der Hintergrund mehr oder weniger deutlich.


 

Lange Verschlusszeiten für Bewegungseffekte

Wie oben gesagt, spricht man von langen Verschlusszeiten, wenn man nicht mehr aus der Hand fotografieren kann. Bei einer Brennweite von 50 mm wäre das eine Zeit von ca. 1/60 Sek. Möchte man, weil es für die Bildgestaltung sinnvoll ist, mit langer Verschlusszeit fotografieren, muss man ein Stativ verwenden – oder die Kamera auf eine andere Weise fixieren.

Als Aufnahmeprogramm bietet sich die Blendenautomatik/Zeitvorwahl (S, T, Tv je nach Kameramodell) an, bei der man die Verschlusszeit festlegt, während die Kamera die passende Blende beisteuert. Natürlich geht auch der manuelle Modus (M), dann muss man allerdings zuvor die passende Blende ermitteln. Kleines Beispiel für ein Motiv, das von langer Verschlusszeit profitiert: Man steht in einer Stadt auf einer Brücke, die über einer Fußgängerpassage entlangführt.

Die Passage ist recht belebt und man möchte die Bewegung der Menschenmassen zeigen. Die Kamera steht im Hochformat auf einem Stativ, im Sucher oder auf dem Monitor wird der Bildausschnitt festgelegt. Man sieht links und rechts Häuserfronten, im Vordergrund noch ein Stück Brückengeländer. Fotografiert man nun mit Weitwinkel, kleiner Blendenöffnung und kurzer Verschlusszeit, kann man alles von vorn bis hinten scharf bekommen und die Bewegung der Menschen einfrieren.

Nett, aber nicht außergewöhnlich. Eine lange Verschlusszeit von z. B. einer Sekunde oder länger bewirkt dagegen, dass die Menschenmassen nur noch als verschwommener Strom zu erkennen sind, während die statischen Bildelemente (Häuser, Brückengeländer, vielleicht sogar stehende Menschen) scharf gezeigt werden. Ein schöner Kontrast, der jedes Foto sofort interessanter macht.

 
Um die Bewegung der Menschen vor der Kamera zu veranschaulichen, wurde hier mit einer Verschlusszeit von 1/40 Sekunde gearbeitet. Weil die Leute ziemlich nah an der Kamera vorbeigingen, reichte diese für die Brennweite (15 mm) an sich ziemlich kurze Verschlusszeit für den Bewegungseffekt aus.

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Am Wasser des Brunnens sieht man sehr deutlich, wie man mit der Verschlusszeit gestalten kann. Je länger die Verschlusszeit, desto weicher wirkt das fließende Wasser. Die Zeiten von links nach rechts: 1/320 Sek, 1/20 Sek, 1/5 Sek.

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Zoomeffekt

Und noch ein Trick für bewegte Bilder mit langen Verschlusszeiten – der Zoomeffekt. Klappt allerdings nur mit manuell verstellbarem Zoomobjektiv. Der Gag an der Sache ist, dass man während der langen Verschlusszeit von z. B. einer Sekunde den Zoombereich des Objektivs mehr oder weniger komplett durchfährt, also schnell von der Weitwinkel- in die Telestellung bringt. Hilfreich bei dieser Fototechnik ist, wenn man manuell fokussiert. Man schaltet also den Autofokus ab, stellt die Weitwinkelbrennweite ein und fokussiert dann auf das Motiv (ein Gesicht, eine Blume etc.).

Zum Üben sollte das Motiv am besten statisch sein, damit man sich ganz auf die Zoomtechnik konzentrieren kann. Nun wird der Auslöser gedrückt und sofort die Brennweite verstellt.

Je größer der Brennweitenunterschied, desto extremer der Effekt, bei dem das Motiv explosionsartig aus dem Bild herauszuschießen scheint. Weil man das Zoomen ein wenig üben muss, sollte man anfangs nicht zu viel erwarten. Aber im digitalen Zeitalter ist es ja kein Problem, mal eben 50 Aufnahmen zu probieren.

 
Hier wurden ca. 30 Versuche gemacht, bis ein halbwegs brauchbares Bild entstand. Das Problem war hier der Fokus, da die Kleine schaukelte. Daher wurde manuell fokussiert und versucht, im richtigen Augenblick abzudrücken und zu zoomen.

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Extrem lange Verschlusszeiten in der Nacht

Lichtspuren in der Nacht, die von fahrenden Autos erzeugt werden, sind immer wieder ein Hingucker – wenn der Fotograf sein Handwerk beherrscht. Auch hier gilt, wie bei den meisten langen Belichtungen, dass man mit Stativ arbeiten muss, will man statische Objektive (Häuser, Straßenlaternen etc.) scharf zeigen. Die Verschlusszeit sollte je nach Geschwindigkeit und Abbildungsmaßstab über einer Sekunde liegen. Je weiter weg die Autos sind, desto länger die Zeit, damit die Spuren lang werden. Im Prinzip sind solche Aufnahmen relativ einfach zu bewerkstelligen, wenn man mit dem manuellen Aufnahmeprogramm arbeitet.

Also Blende vorwählen (z. B. f/11 für große Schärfentiefe) und dann verschiedene Verschlusszeiten ausprobieren, bis die Belichtung der statischen Elemente im Bild passt. Wenn die Verschlusszeit zu kurz für schöne Lichtspuren ist, muss ein höherer Blendenwert her. Ist die Verschlusszeit zu lang – die Lichtspuren überlagern sich so sehr, dass es zur Überbelichtung kommt –, kann man die Blende vergrößern (kleinerer Blendenwert).

Problem bei Fotos mit langer Belichtungszeit ist immer das Bildrauschen. Der Sensor steht beim Belichten unter Spannung und wird dadurch warm. Das erzeugt Bildrauschen. Man muss hier ausprobieren, wie die eigene Kamera bei Langzeitbelichtungen reagiert und dann entscheiden, ab welcher Zeit man das Rauschen nicht mehr akzeptieren kann.

 
Glück gehabt: Während der langen Belichtung von 20 Sekunden bei Blende f/22 fuhr ein Straßenreinigungsfahrzeug mit Blinklicht langsam durchs Bild. Im vorderen Bereich sieht man noch die roten Spuren der Rücklichter von zwei weiteren Autos.

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Und noch so ein Klassiker für lange Verschlusszeiten: Karussells oder auch Feuerwerke in der Nacht kann man mit einer einfachen Technik aufnehmen: Aufnahmeprogramm Manuell verwenden und Blende 11 vorwählen, die Belichtungszeit auf B (Bulb, manuelle Dauerbelichtung) stellen und per Fernauslöser den Verschluss so lange offen halten, bis man das Gefühl hat, genug Bewegung auf dem Bild zu haben. Es ist hier sinnvoll, viele Aufnahmen mit unterschiedlichen Verschlusszeiten zu machen, um ein wenig Auswahl zu haben.

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Kommentare
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Portrait von Desmont88
  • 20.08.2014 - 10:32

Gut erklärt. sehr verständlich. Danke.

Portrait von frankafoto
  • 29.04.2014 - 15:39

sehr verständlich erklärt. Danke.

Portrait von beas
  • 19.12.2013 - 10:27

Verständlich für Nicht-Profis, mit jeweils beispielhaften Fotos, erklärt. Hilft sehr gut bei der Basic weiter.

Portrait von Maxo
  • 01.10.2013 - 20:15

Sehr schönes Mittelmaß aus Technik und deren kreativen Anwendung. Schließlich lebt Fotografie ja von den kreativen Aspekten...

Portrait von Steely
  • 29.07.2013 - 12:49

Vielen Dank, sehr interessant und hilfreich!

Portrait von Nibo
  • 10.07.2013 - 19:46

Tolle Tips und echt Hilfreich für Anfänger! :)

Portrait von Gladiole
  • 08.06.2013 - 21:46

Tolle Ideen zum Nachmachen

Portrait von gulag
  • 01.02.2013 - 16:48

mit den belichtungszeiten kann man wirklich super spielen macht ne menge spaß

Portrait von Tramuntana
  • 18.11.2012 - 21:17

Danke, jetzt gehts ans probieren!

Portrait von KittyCat
  • 16.11.2012 - 17:40

Wird gleich ausprobiert. Danke!

Portrait von guenterohneH
  • 15.11.2012 - 06:52

Vielen Dank für dieses Tutorial, es ist sehr verständlich erklärt, so das auch ein Anfänger was damit anfangen kann. Echt super. :-)

Portrait von guenterohneH
  • 15.11.2012 - 06:52

Vielen Dank für dieses Tutorial, es ist sehr verständlich erklärt, so das auch ein Anfänger was damit anfangen kann. Echt super. :-)

Portrait von Elevenfourteen
  • 10.11.2012 - 10:46

Eine neue Herausforderung für mich.

Portrait von woasis111
  • 26.08.2012 - 14:30

Hab schon ein paar neue ideen -werd gleich mal meine Tasche packen... Danke!!!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 23.08.2012 - 11:56

Danke für die guten Tips.

Portrait von tobo1005
  • 20.08.2012 - 09:22

Tolles Tut. Vielen Dank.

Portrait von berndschwartz
  • 15.08.2012 - 19:13

Sehr hilfreich, vielen Dank...

Portrait von Gismo77
  • 24.06.2012 - 16:00

Sehr hilfreich Dankeschön

Portrait von Benne96
  • 07.03.2012 - 17:18

Sehr hilfreich, vielen Dank!

Portrait von Slipe
  • 19.02.2012 - 14:52

Sehr anschauliches Tut mit sehr guten Erklärungen anhand von gelungenen Bildern.
Werd mir deine anderen Tuts wohl auch angucken! :)

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