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Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 10: Harte Filter, weiche Filter. So manipuliert man Fotos vor und nach der Aufnahme

Basiswissen - Teil 10: Harte Filter, weiche Filter. So manipuliert man Fotos vor und nach der Aufnahme

In einer 18-teiligen Tutorialreihe erfahren Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.

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Harte Filter, weiche Filter: So manipuliert man Fotos vor und nach der Aufnahme

Ein Standardfilter, den früher jeder Porträtfotograf dabeihatte, ist der Weichzeichnungsfilter. Er sorgt für glattere Haut und verleiht einer Aufnahme je nach Intensität des Filters eine mehr oder weniger romantische Anmutung.

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Weichzeichnungseffekte kann man heute viel differenzierter am Computer einfügen.

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Wer im digitalen Fotozeitalter von Filtern redet, meint damit in den allermeisten Fällen Softwarefilter. Man schießt ein Foto, lädt es auf den Computer, öffnet das Programm zur Bildbearbeitung und manipuliert das Originalbild mit Filtern wie Weichzeichner, Farbfiltern, Schärfefilter oder Filtern, die einen eher gemalten, verfremdeten Look erzeugen. Die Liste an erhältlichen Softwarefiltern ist schier endlos.

Einfache und qualitativ nicht allzu hochwertige Filter gibt es für die gängigen Bildbearbeitungsprogramme zuhauf kostenlos im Internet, bessere und von Profis verwendete Filter kosten zum Teil richtig viel Geld – z. B. die Sammlung nik ColorEfex Pro 3.0 für rund 200,- Euro  –, liefern dann aber auch Ergebnisse, die allerhöchsten Ansprüchen an Wiedergabe und Druckqualität genügen.

Neben den Softwarefiltern gibt es aber noch eine Reihe an klassischen Aufschraub-/Aufsteckfiltern, die man vorn am Objektiv anbringen kann und die schon bei der Aufnahme für bestimmte Effekte sorgen. Der folgende Artikel bringt einen Überblick über wichtige Glas- und Software-Filter und erklärt dabei, was wirklich nützlich ist und was man getrost vergessen kann.

 
In der Schwarz-Weiß-Fotografie sind Farbfilter fürs Objektiv essenziell wichtig. Dramatisch dunklen Himmel mit weißen Wolken bekommt man mit Rot-, Orange- oder Gelbfilter hin, wobei Rot den stärksten Effekt hat.

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Harte Filter – wozu Farbfilter?

Klassische Objektivfilter kann man grob in drei Gruppen unterteilen: Farbfilter, Effektfilter und Filter, die zur allgemeinen Bildverbesserung dienen. Farbfilter gibt es in verschiedenen Farben und Dichten (je höher die Dichte, desto weniger Licht kommt durch), sie sind allerdings in der Digitalfotografie praktisch bedeutungslos. Farbfilter benötigt man in der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie, um Kontraste herauszuarbeiten. Eine kleine Erklärung: Nimmt man mit Schwarz-Weiß-Film ein Motiv mit hauptsächlich roten und grünen Farbtönen auf – als Farbversion sind die Unterschiede der Motivbereiche deutlich sichtbar –, bleibt vom Farbkontrast in einer Schwarz-Weiß-Aufnahme nicht mehr viel übrig.

Das kann man auch am Computer simulieren, wenn man ein solches Foto einfach nur entsättigt (Photoshop-Befehl Farbton/Sättigung). Die roten und grünen Bereiche haben im schlechtesten Fall ungefähr den gleichen Helligkeitswert. Um nun die Kontraste in einer SW-Aufnahme zu verstärken, schraubt man z. B. einen Rotfilter vor das Objektiv. Da ein Rotfilter alle anderen Farben außer Rot sperrt, werden die grünen Blätter dadurch deutlich dunkler als die roten Blüten.

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Hier kann man erkennen, was das Problem in der Schwarz-Weiß-Fotografie ist. Die grüne Lackierung der Pumpe hebt sich in der Farbversion gut vom roten Hintergrund ab; in der Schwarz-Weiß-Version sind die Flächen kaum noch zu differenzieren.


 
Eine Spezialität bei den Farbfiltern sind die dunkelroten bzw. fast schwarzen Infrarotfilter. Sie filtern praktisch das gesamte sichtbare Licht aus und lassen nur infrarotes Licht durch. Dabei entstehen Aufnahmen wie diese, die vor allem daran zu erkennen sind, dass von Licht beschienene Blätter nahezu weiß sind. Ob man mit einer Digitalkamera IR-Aufnahmen machen kann, hängt vom Sensor und dessen Sperrfilter ab. Mehr dazu findet man bei Wikipedia unter dem Stichwort Infrarotfotografie.

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Filter zur Bildverbesserung

Der Klassiker unter den Bildverbesserungsfiltern ist leider auch der teuerste: Der Polarisationsfilter, kurz Polfilter. Der Effekt eines Polfilters ist, wenn er richtig eingesetzt wird, ziemlich beeindruckend. Himmelsblau wird extrem verstärkt, die Farbsättigung ganz allgemein deutlich gesteigert. Er wirkt als UV-Filter und verringert Dunst in der Ferne. Und noch einen Effekt hat der Polfilter: Er lässt Reflexionen z. B. in Scheiben oder auf Wasseroberflächen bis zu einem gewissen Grad verschwinden.

Das klappt allerdings nicht bei Metalloberflächen. Am kräftigsten wirkt der Polfilter, wenn Licht mehr oder weniger von der Seite kommt. Kommt das Licht von vorn oder hinten, sind die Wirkungen kaum zu sehen. Aber Vorsicht beim Kauf eines Polfilters: Wer digital fotografiert, sollte auf jeden Fall einen zirkularen Polfilter nehmen und nicht einen linearen. Digitalkameras messen mit einem linearen Polfilter die Belichtungswerte nicht korrekt. Wer oft Landschaften fotografiert, sollte sich auf jeden Fall einen Polfilter zulegen, da seine Effekte wirklich erstaunlich sind und viel Nachbearbeitung am Computer ersparen.

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Ein Klassiker für die Landschaftsfotografie ist der Polfilter (Polarisationsfilter). Er sorgt für satte Farben, verstärkt Kontraste und entfernt bis zu einem gewissen Grad Reflexionen auf nichtmetallischen Oberflächen. Nicht ganz billig, aber für Landschaftsfans sehr zu empfehlen.


 

Skylight- und UV-Filter

Diese Arten von Filtern sind heutzutage durch die technisch hochwertige Vergütung von Objektivlinsen praktisch nicht mehr notwendig. Während ein Skylight-Filter gegen dunstiges Himmelsblau eingesetzt wird, sperrt ein UV-Filter zu einem gewissen Grad den UV-Anteil (ultravioletten Anteil) des Lichts, da diese Wellenlängen die Bildqualität negativ beeinflussen. Wie gesagt, wenn man eine halbwegs moderne Kamera bzw. ein moderne Objektiv besitzt, sind diese Filter nicht mehr nötig. Kleine Einschränkung. UV-Filter werden gerne als Schutzfilter verwendet, um die empfindlichen Frontlinsen teurer Objektive zu schützen.


Graufilter

Graufilter gibt es in zwei Ausführungen – als Neutraldichtefilter (ND) und als Verlaufsfilter. Während ein ND-Filter (gibt es in verschiedenen Dichten) einfach nur dazu dient, die auf den Sensor treffende Lichtmenge zu reduzieren, kann man mit einem drehbaren Grauverlaufsfilter bestimmte Bereiche (z. B. hellen Himmel) so abdunkeln, dass der Kamerasensor nicht überfordert wird. Warum sollte man nun die Lichtmenge reduzieren wollen? Immerhin ist die Fotografie schließlich auf Licht angewiesen.

Die Antwort hat einen technischen und einen gestalterischen Aspekt. Der Technische: Wenn zu viel Licht da ist und die kürzeste Verschlusszeit nicht mehr ausreicht, um das Bild nicht überzubelichten, muss die Lichtmenge reduziert werden.

 
Und der gestalterische Aspekt: Wenn man mit offener Blende fotografieren will, um den Hintergrund in Unschärfe verschwimmen zu lassen (geringe Schärfentiefe), kann auch das dazu führen, dass die kürzestmögliche Verschlusszeit nicht kurz genug ist.

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Der Effekt durch einen neutralen Grauverlaufsfilter ist oft nur im direkten Vergleich zu sehen. Der sehr helle Himmel wird durch den Filter so abgedunkelt, dass in den Wolken wieder Strukturen zu erkennen sind.

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Effektfilter

Als es die Bildbearbeitung noch nicht gab, konnte man ungewöhnliche visuelle Effekte in der Fotografie mit entsprechenden Filtern erzielen. Diese Effektfilter wie Sternenfilter (Lichtpunkte bekommen strahlenförmige Glanzlichter), Weichzeichnungsfilter (meist nicht per Computer exakt zu simulieren), Prismenfilter (für sich überschneidende Mehrfachabbildungen eines Motivs) gibt es nach wie vor zu kaufen. Allerdings stellt sich bei den meisten dieser Filter die Frage, ob die Effekte nicht besser per Bildbearbeitung erzeugt werden sollten. Denn immerhin ist ein mit einem Effektfilter fotografiertes Motiv nachträglich nicht mehr in einen „Normalzustand“ zu versetzen.

 
Wer es dennoch mal versuchen will, findet beim Hersteller Schneider Kreuznach unter http://www.schneiderkreuznach.com/fotofilter/bw_effektfilter.htm eine gute Übersicht zu den wichtigsten Effektfiltern.

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So was kann man mit einem Sternenfilter vorm Objektiv machen oder auch per Bildbearbeitung. Wie bei allen sehr deutlichen Effekten sollte man sparsam damit umgehen, damit sich der Effekt visuell nicht zu schnell abnutzt.


Verlaufsfilter

Ebenfalls etwas angestaubt scheinen im digitalen Zeitalter farbige Verlaufsfilter zu sein. Solche Verlaufsfilter gibt es in allen erdenklichen Farben bzw. Farbkombinationen. Der Einsatz ist Geschmackssache, in vielen Fällen können Motive aber von der Wirkung profitieren, ohne dass der Filter groß auffallen würde. Ist z. B. der Himmel etwas dunstig-grau mit wenig Blauanteil, kann ein Blauverlaufsfilter helfen, die Wirkung eines langweiligen Landschaftsmotivs zu intensivieren.

 
Wie bei den Effektfiltern stellt sich jedoch auch hier die Frage, ob man den Verlauf mit geeigneter Software nicht einfach nachträglich im Computer einfügt. Wer fit ist in der Bildbearbeitung, sollte den Weg über die Software gehen.

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Früher sah man so etwas sehr häufig, heute sind Verlaufsfilter etwas aus der Mode gekommen. Hier wurde per Software ein bräunlicher Tabakverlaufsfilter simuliert, um die Lichtstimmung etwas wärmer zu gestalten.


 

Filtern am Computer

Der große Vorteil von Software-Filtern liegt auf der Hand: Man kann alles ausprobieren, ohne das Originalbild dabei unwiderruflich zu ruinieren. Hat man mit einem Glasfilter vor dem Objektiv fotografiert, ist der Effekt im Bild und kann nicht rückgängig gemacht werden. Bei den bildverbessernden Filtern liegt die Sache etwas anders, da z. B. der Effekt eines Polfilters nicht oder nur mit enormem Aufwand am Computer simuliert werden kann. Wenn man mit einem Polfilter umgehen kann, ist der Effekt besser als eine mögliche Nachbearbeitung.

Daher mein Rat: Fotos sollte man schon bei der Aufnahme so optimal wie möglich aufnehmen, um 1. bestmögliches Bildmaterial zu bekommen und 2. die Nachbearbeitung in Grenzen zu halten. Das heißt, Polfilter für satte Farben und Kontraste, Grauverlaufsfilter, wenn der Himmel zu hell ist, ND-Filter, wenn man bei viel Licht mit offener Blende fotografieren möchte. Mehr ist in der Digitalfotografie eigentlich nicht nötig, weil alles andere am Computer zu machen ist.

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Studiofotografen arbeiten häufig mit sogenannten Gobos. Das sind Vorsätze für Spots, die Muster oder Strukturen auf den Studiohintergrund werfen. Solche Effekte kann man auch per Computer simulieren, der Spezialist dafür ist Light 3.5 der amerikanischen Firma Digital Film Tools, LLC (www.digitalfilmtools.com, ca. 50,- Dollar).


 
Und noch einen Vorteil hat das Filtern per Computer: Man kann die Effekte partiell anwenden. Während ein Glasfilter das gesamte Bild beeinflusst, kann man Softwarefilter mit einem geeigneten Programm wie z. B. Photoshop Elements mithilfe von Masken ganz gezielt einsetzen, um z. B. nur den Himmel aufzuhellen, die Farbe eines Gesichtes zu verschönern oder die Sättigung einer Blüte zu erhöhen. Wie man mit Masken bzw. Auswahlen arbeitet, erfahren Sie in den entsprechenden Tutorials zu den Bildbearbeitungsprogrammen.

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Hier sieht man den Gobo-Effekt im Einsatz. Dazu wurde das Original in eine neue Ebene dupliziert  und der Filter angewendet. Um die Lichteffekte auf den Hintergrund zu beschränken, wurde eine Ebenenmaske verwendet, damit im Bereich der Frau wieder die Originaldaten zum Vorschein kamen.


Standardfilter in der Bildbearbeitung

Photoshop, PhotoImpact, GIMP, PhotoPaint und wie sie alles heißen haben einen Satz von Standardfiltern im Repertoire. Dazu gehören vor allem Scharf- und Weichzeichnungsfilter, zusätzlich aber auch Verfremdungsfilter für gemalte oder grafische Effekte. Einige der Filter kommen noch aus der Zeit analoger Fotografie (z. B. der Hochpassfilter).

Wichtig zu wissen bei jeder Art von Software-Filter: Wenn man am Original etwas filtert und das Bild dann einfach speichert, sind die Originaldaten futsch. Hat man sich mal verfiltert, wäre das fatal.

Also: Immer eine Kopie für die Bearbeitung erstellen oder – wenn das Bildbearbeitungsprogramm Ebenen unterstützt – das Original kopieren und in einer neuen Ebene einfügen. Die Filter werden dann nur auf die neue Ebene angewendet.

 
Anschließend wird die Datei mit den Ebenen in einem speziellen Bilddatenformat gespeichert (je nach Programm unterschiedlich), um die Ebenen zu erhalten.

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Im Photoshop-Menü Filter befinden sich die mit dem Programm standardmäßig installierten Effekte. Neue Filter-Plug-Ins erscheinen unterhalb der Standardfilter, hier ist z. B. die Sammlung von Nik Software zusätzlich installiert worden.


 

Auf der Suche nach Filtern

Wem die Filter, die seinem Bildbearbeitungsprogramm beigelegt sind, nicht ausreichen, der sollte einfach mal über Google nachsehen, was es sonst noch so gibt. Die Sucher nach Filtern für Photoshop könnte man z. B. beginnen mit den Stichworten „Photoshop“ und „Plug-In“ oder einfach mit „Photoshop-Plugin“. Plug-In deshalb, weil Filter in der Regel als sogenannte Plug-Ins, also kleine Zusatzprogramme, die sich in die Hauptsoftware einklinken, vertrieben werden. Wie oben schon gesagt: Die Liste an Filtern/Plug-Ins ist schier endlos, weshalb es hier völlig sinnlos ist, Tipps oder Empfehlungen für das eine oder andere Programm abzugeben. Am besten ist, man überlegt sich, was man braucht, und sucht dann im Internet gezielt nach einem Effekt oder Filter, der den eigenen Vorstellungen entgegen kommt. Möchte man z. B. schnell und einfach einen Sterneneffekt ins Bild per Filter bekommen, führt die Suche nach „Photoshop“, Plugin“ und „Sterneffekt“ zu etlichen Seiten mit kommerziellen und kostenlosen Filtern.

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Wer im Internet nach Softwarefiltern sucht, stößt zwangsläufig auch auf die Software-Schmiede nik Software. Die Filtersammlungen sind zwar ziemlich kostspielig, genießen aber bei Amateuren und Profis einen hervorragenden Ruf.

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Kommentare
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Portrait von Gladiole
  • 08.06.2013 - 20:00

gutes tutorial, vielen dank

Portrait von fluzzy
  • 01.04.2013 - 19:10

Sehr klar und verständlich. Danke für die guten Links.

Portrait von gulag
  • 02.02.2013 - 18:13

Kasse tipps, hat mir gefallen

Portrait von Eugen812
  • 05.07.2012 - 22:47

Vielen Dank! Sehr gut gemacht!

Portrait von Gismo77
  • 20.06.2012 - 19:39

Danke für das Tutorial

Portrait von sanny2011
  • 23.10.2011 - 12:12

Vielen Dank suoper erklärt . Es macht mir immer mehr Spass was dazu zu lernen. Denn es ist sehr verständlich gemacht.

Portrait von hamsibone
  • 05.08.2011 - 00:05

Vielen Dank für das tutorial

Portrait von mtepe
  • 24.07.2011 - 23:13

Und wieder etwas dazu gelernt. Sehr gut geschrieben. Danke schön.

Portrait von Elchblender
  • 03.07.2011 - 01:54

Puh, soviel NEUES wieder. Und der Tag hat nur 24 Stunden.
Egal! Vieles wird nach und nach ausprobiert.

Portrait von Hobo
  • 18.06.2011 - 18:25

Gut zusammen gefasst und auf den Punkt gebracht

Portrait von Elle_cH
  • 18.05.2011 - 16:53

Gobo... nach sowas hab ich gesucht, danke :)

Portrait von paegger
  • 29.04.2011 - 19:03

Viele interessante Dinge, die man noch nicht kannte. Sehr schönes Ding.

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 27.04.2011 - 18:23

Super Tutorial. Danke

Portrait von Elsa_Photography
Portrait von Zenker
  • 17.02.2011 - 00:32

Ich werde mich wohl auch demnächst aufmachen und nach Glasfiltern suchen, sie stellen wahrlich ein gutes Hilfsmittel in der Fotografie dar, danke!

Portrait von Bienchen0907
  • 22.11.2010 - 09:16

wie immer sehr informativ. Danke!

Portrait von ihd

ihd

  • 28.10.2010 - 12:38

Gut erklärt :)

Portrait von ellamuse
  • 28.09.2010 - 20:02

Das ist dann schon wirklich Profiarbeit wofür man Feingefühl braucht.

Portrait von Rebelcowboy
  • 28.05.2010 - 18:30

Vielen Dank für dieses Informative Tut!

Portrait von Sazura
  • 11.05.2010 - 14:55

klasse tutorial. danke

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