Anzeige
Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 11 - Lichtmalerei: das Medium Licht besser verstehen

Basiswissen - Teil 11 - Lichtmalerei: das Medium Licht besser verstehen

In einer 18-teiligen Tutorialreihe erfahren Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.

... übrigens findest du die komplette Serie hier: Der große Fotografie-Workshop - Schnapp sie dir in unserem Shop oder in der Kreativ-Flatrate!


Lichtmalerei: Das Medium Licht besser verstehen

Ohne Licht geht in der Fotografie nichts. Draußen ist die Sonne die Hauptlichtquelle, die man nie außer Acht lassen darf.

Bilder



 
Keine Sorge – im Folgenden werde ich keine langweilige Physikstunde halten und erklären, warum sich Licht mal wie elektromagnetische Wellen und mal wie Teilchen (Photonen) verhält. Für die Digitalfotografie ist das nicht wirklich relevant. Ganz nett zu wissen ist vielleicht nur, dass es ein sichtbares Lichtwellenspektrum von Infrarot (ca. 380 Nanometer) bis Ultraviolett (ca. 780 nm) in der ganz vereinfachten Farbreihenfolge Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau, Magenta (Regenbogen) gibt. Alle Wellenlängen dazwischen kann der Mensch theoretisch wahrnehmen. Wer mehr über die Physik wissen möchte, kann sich bei unter www.wikipedia.de unter dem Begriff Licht schlaumachen.

Bilder

Im Studio kann man sich mit verschiedenen Lichtquellen und Lichtarten austoben. Aber einfach nur ein paar Lampen aufzustellen reicht nicht.


 

Lichtarbeit mit natürlichem Licht

Wer fotografiert, arbeitet mit Licht. Und leider wird immer wieder unterschätzt, wie wichtig es ist, eine Lichtsituation zu erkennen, zu interpretieren und im Sinne der Bildgestaltung zu verwenden bzw. zu manipulieren. Der Begriff „Fotografie“ kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „mit Licht malen/gestalten/zeichnen“. Licht ist immer dann im Spiel, sobald man irgendwas sehen (und fotografieren) kann. Das bedeutet natürlich nicht, dass man als Fotograf ständig mit Leuchte, Lampe oder Blitzgerät rumlaufen muss. Die wichtigste Lichtquelle ist schließlich die Sonne.

Aus fotografischer Sicht ist diese Lichtquelle oft ziemlich kompliziert. Denn die Lichtqualität und Lichtquantität (Menge) der Sonne ändert sich im Lauf des Tages, ist vom Wetter abhängig und sogar vom Standort auf unserem Planeten. Neben der Sonne spendet übrigens auch der Mond, wenn er möglichst voll und nicht hinter Wolken versteckt ist, für Langzeitbelichtungen in der Nacht genug Licht. Weiterhin kann man Feuer als Lichtquelle nutzen, auch natürliche Blitze funktionieren, wenn man weiß, wie man den richtigen Zeitpunkt zum Auslösen erwischt.

Bilder

Tiefstehende Sonne von hinten: Das führt zu dieser reizvollen Gegenlichtsituation, bei der starke Schatten entstehen. Erst durch diese Schatten wird das Feld plastisch und dreidimensional.


 

„Unnatürliches“ Licht

Neben den natürlichen Lichtquellen gibt es eine Reihe an künstlichen Lichtquellen. Grundsätzlich unterteilen sich diese Lichtspender in der Fotografie in die Gruppe der Lampen (Dauerlicht) und der Blitzgeräte.

Vorteil von künstlichen Lichtquellen: Man kann sie hinsichtlich ihrer Qualität und Lichtmenge gezielt steuern. Um das gleich mal ganz deutlich zu sagen: Für die richtige Belichtung eines Fotos ist die richtige Lichtmenge nötig. Um ein Foto mit Licht zu gestalten, muss man jedoch wissen, wie man die Qualität der Lichtquelle für seine Zwecke einsetzt.

Viel Licht zu haben (oder zu machen) bedeutet nicht, dass ein Foto auch toll wird. Und was beeinflusst die Lichtqualität? Die Größe (Spot, Strahler, Softbox etc.), Position (Frontallicht, Gegenlicht, Seitenlicht etc.) und die Farbe. Wenn man sich Gedanken darüber macht, wie man eine Lichtquelle (auch die Sonne) einsetzt, aus welcher Richtung das Licht kommt und ob es hart oder weich ist, dann hat man den wichtigsten Schritt in Richtung eines professionellen Fotos schon getan.

 
Eins reicht: Ein einziger Spot von links vorn genügt schon, um dieses rostige Metallgesicht zum Leben zu erwecken.

Bilder



 
Auch das ist Kunstlicht: Die Beleuchtung durch das Karussell genügt, um die gesamte Umgebung aufzuhellen.

Bilder



 

Lichtqualität – wie man natürliches Licht beeinflusst

Licht kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben. Sonnenlicht ist bei wolkenlosem Himmel zur Mittagszeit hart und gerichtet, was tiefe, scharfkantige Schatten erzeugt. Steht die Sonne tief am Himmel (morgens und abends), sind die Schatten länger, Landschaften wirken viel plastischer.

Außerdem hat das Licht der tief stehenden Sonne einen höheren Rot-/Gelbanteil. Ist der Himmel bedeckt, wirken die Wolken wie eine gigantische Softbox. Schatten werden, sofern es überhaupt nennenswerte Schatten gibt, sehr weich. Das Licht scheint von allen Seiten zu kommen.

Außerdem sind alle Farben deutlich gedämpfter (mehr zum Thema Farbsättigung weiter unten). Diffuses Licht, wie es durch eine dicke Wolkendecke sickert, gibt es auch in einer gerichteten Variante. Man denke nur an stimmungsvolle Bilder, bei denen helles Licht (Sonne, Mond, Strahler, Autoscheinwerfer) durch eine Nebelwand dringt. Das Licht ist zwar gerichtet, aber dennoch diffus. Die Schatten werden aufgeweicht.

 
Diffuser geht es kaum noch. Das Licht scheint hier von überall zu kommen. Die Schatten sind entsprechend kaum wahrnehmbar.

Bilder



 
Ein grauer Wolkenhimmel wirkt wie eine riesige Softbox und macht das Licht weicher. Bei dieser Aufnahme wurden am Computer der Himmel abgedunkelt und die Farbsättigung leicht erhöht.

Bilder



 
Natürliches Licht der Sonne ist, wie es ist, man kann unseren planetaren Hauptlichtspender nicht mal eben woanders hinstellen. Trotzdem hat man Möglichkeiten, das natürliche Licht für seine Zwecke zu nutzen. Man wählt dem Motiv entsprechend z. B. die Tageszeit und den Sonnenstand, vielleicht sogar die Jahreszeit – im Herbst ist das Licht der Sonne besonders schön, weil warm (rötlicher Farbton). Und man kann natürliches Licht natürlich noch reflektieren, durchscheinen lassen (eine halbtransparente Fläche aufspannen), um es weicher zu gestalten oder mit einem Spiegel bzw. einer spiegelnden Fläche gezielt ausrichten und in dunkle Ecken werfen.

Bilder

Man kann der Natur bzw. dem Licht manchmal auf die Sprünge helfen. Diese Aufnahme ist ein HDR-Bild, eine Zusammensetzung aus drei unterschiedlich hellen Einzelaufnahmen. Dadurch konnte sowohl der dunkle Innenraum als auch die helle Umgebung sichtbar gemacht werden.


 

Available Light

Man hört/liest immer wieder von der Available-Light-Fotografie: Dies ist eine Technik, bei der ausschließlich (!) das vorhandene Licht genutzt wird. Also, kein Blitz, keine Manipulationen, nichts weiter als das, was man vor sich hat. Die Available-Light-Fotografie kann enorm reizvoll sein, weil man in derartigen Fotos oft Lichtstimmungen wiedergibt, die man im Vorbeigehen überhaupt nicht bemerkt.

Die Lichtverhältnisse sind oft alltäglich – durch ein Fenster scheint etwas Sonnenlicht, eine alte Glühbirne leuchtet einen staubigen Innenraum aus – es gibt viele Möglichkeiten, Stimmungen zu vermitteln.

Gerade in guten Reportagefotos sieht man häufig, dass nur das verfügbare (available) Licht genutzt wurde. Übrigens: Wenn das vorhandene Licht auf den ersten Blick nicht für korrekte Belichtungen ausreicht, muss man die Empfindlichkeit (ISO) auf sehr hohe Werte stellen. Das dabei unvermeidliche Rauschen gibt den Fotos zusätzliche Authentizität.

 
Die Lichtstimmung in der Kaisergruft in Wien war einfach zu morbid, um sie mit nüchternem Blitzlicht zu zerstören. Also wurde mit hoher Empfindlichkeit (ISO 1600) und Bildstabilisator aus der Hand fotografiert.

Bilder



 
Hier sieht man, warum Available Light so reizvoll sein kann. Würde man so ein Motiv anblitzen, käme die Stimmung niemals richtig rüber.

Bilder



 

Kunstlicht – Qualität und Gestaltungsspielräume

Neben natürlichem und vorhandenem Licht ist da noch das Kunstlicht, das fast genauso wie natürliches Licht wirken kann, aber einige praktische Möglichkeiten der Bildgestaltung eröffnet. Dazu wird Kunstlicht weich (z. B. mit Softboxen) oder hart (Spot) gestaltet, mit Farbfiltern eingefärbt, reflektiert und so weiter. Kunstlicht hat gegenüber der Sonne einige entscheidende Vorteile: Es ist mobil, kann also an (fast) jedem Ort verwendet werden, man kann mehrere Kunstlichtquellen kombinieren und deren Wirkung aufeinander abstimmen.

Außerdem – und hier erkennt man dann den echten Profi – lässt sich natürliches Licht mit künstlichem kombinieren. Eine riesige Spielwiese für Experimente, bei denen mal die eine, mal die andere Lichtquelle dominieren kann. Wer diese Kombination beherrscht, hat schon einen sehr weiten Weg als Fotograf zurückgelegt.

 
Manchmal macht den Reiz einer Aufnahmen erst die Kombination aus natürlichem und Kunstlicht aus. Der Himmel ist (logisch) von der Sonne beleuchtet, die Sonnenblume dagegen wurde mit einem Blitz von rechts oben bestrahlt, was die Farben kräftig leuchten lässt.

Bilder



 

Richtungen

Licht kommt immer irgendwoher. Nicht lachen, das ist wichtig! Denn die Lichtrichtung ist von ganz entscheidender Bedeutung für die Fotogestaltung. Kommt z. B. bei einem Porträt das Licht von oben, entstehen unter den Augen, der Nase und dem Kinn Schatten. Die Wirkung kann von subtil (bei weichem Licht) bis krass (Spot direkt von oben) sein, ganz nach der Intention des Fotografen.

Kommt das Licht von unten, erzeugt das den typischen Gruseleffekt aus alten Dracula-Filmen. Nicht schön, aber wirkungsvoll. Allerdings wirkt der Effekt, weil man heutzutage ja nicht mehr so leicht zu erschrecken ist, meist ziemlich lächerlich. Aber auch das kann ja gewollt sein ...

 
Woher kommt das Licht? Man sieht es an dem leichten nach rechts laufenden Schatten. An der weichen Ausprägung des Schattens erkennt man außerdem, dass die Lichtquelle (ein großes Fenster ohne direktes Sonnenlicht) sehr diffus war.

Bilder



 
Kommt das Hauptlicht direkt von vorn, wie man es bei einfachen Blitzfotos sieht, wirken Gesichter flach. Das liegt daran, dass für plastische, dreidimensionale Wirkung zur Seite weisende Schatten nötig sind, die nur bei seitlichem Lichteinfall entstehen (wie auch in der Naturfotografie bei tief stehender Sonne). Wenn man irgendein Motiv, das mit Kunstlicht ausgeleuchtet wird, besonders natürlich zeigen möchte, sollte die Hauptlichtquelle von schräg oben ausleuchten. Das simuliert die Sonne, und man kann den Eindruck erwecken, Sonnenlicht hätte das Motiv beleuchtet.

Bilder

Was man mit einfacher Passfotoausleuchtung alles machen kann. Eine große Softbox von links oben simuliert die Sonne, rechts stand ein Aufhellreflektor. Der Rest ist Bildbearbeitung … Mehr davon gibt es unter www.krassbilder.de.


 

Problem Gegenlicht

Und dann gibt es da noch das Gegenlicht, eine oft schwierig zu handhabende Lichtrichtung. Das Problem bei Gegenlicht ist, dass der Hintergrund extrem hell, das im Schatten befindliche Hauptmotiv jedoch so dunkel ist, dass der Belichtungsspielraum einer normalen Kamera nicht mehr genügt, um beide Bildbereiche detailliert wiederzugeben und „korrekt“ zu belichten.

Deshalb sind bei Gegenlichtaufnahmen die Hauptmotive auch meistens pechschwarz wie Schattenrisse, der Hintergrund jedoch richtig belichtet. Um Gegenlicht zu kompensieren, kann man mit zusätzlichem (Blitz-)Licht arbeiten. Der Blitz sollte dann gerade so viel Licht abgeben, dass das Hauptmotiv aufgehellt wird, ohne zu überstrahlen. Viele Digitalkameras bieten ein entsprechendes Szenenprogramm für Gegenlichtaufnahmen an.

 
Gegenlicht kann man immer dann einsetzen, wenn man Konturen betonen möchte. Wahrscheinlich fotografieren nicht viele Touristen den Stephansdom auf diese Weise.

Bilder



 

Licht und Farbwiedergabe

Licht spielt auch bei der Farbwiedergabe eine große Rolle. Einfach ausgedrückt: Je mehr Licht ein Motiv abbekommt, desto höher ist die Sättigung der Farben. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: Nachts sind alle Katzen grau. In der Nacht, wenn also kein oder nur sehr wenig Licht vorhanden ist, können Oberflächen nicht in ihren Farben strahlen, die Sättigung geht gegen Null. Ein Motiv ohne Farbsättigung wird grau wahrgenommen. Um nochmals auf die Lichtrichtung bei der Bildgestaltung zurückzukommen: Licht direkt von vorn ist für die Farbdarstellung eigentlich ideal, weil das gesamte sichtbare Motiv die maximale Lichtmenge abbekommt –> hohe Farbsättigung.

Findige Fotografen (oder Fotoingenieure) haben, weil Frontallicht üblicherweise zu flachen Aufnahmen führt, den Ringblitz erfunden, der vor allem im Porträtbereich eingesetzt wird (Auf die Pupillen achten – an den ringförmigen Spitzlichtern erkennt man den Einsatz eines Ringblitzes). Die ringförmige Blitzröhre, durch die das Objektiv hindurch gesteckt wird, wirft frontales Licht auf ein Motiv und erzeugt gleichzeitig an den Motivkanten entlang Schatten.

Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens bekommt das Motiv viel Licht für satte Farben ab, zweitens entstehen an den Rändern Schatten, die Plastizität erzeugen. Schade, dass professionelle Ringblitze nur für Studioequipment verfügbar und sauteuer sind. Es gibt zwar Alternativen für Aufsteckblitze, der Effekt ist jedoch nicht so ausgeprägt.

 
Soll es knallig werden, ist viel Licht unerlässlich. Hier kamen zwei Studioblitzgeräte von vorn und von hinten zum Einsatz.

Bilder



 

Studiobeleuchtung

Im Studio hat man – so glaubt man zuerst – lichttechnisch gesehen alles im Griff. Ein Anfängerirrglaube. Denn mit mehr als einer Lampe/Blitzgerät fangen die Probleme erst richtig an. Da geht es schon mit der Farbtemperatur los. Immerhin haben alle Kunstlichtquellen eine bestimmte Lichtfarbe. Im Idealfall liegt der Wert irgendwo um 5000 Kelvin, was den automatischen Weißabgleich der Kamera in der Regel nicht aus dem Tritt bringt. Arbeitet man aber mit billigen Baustrahlern, sollte man sich schon mal auf orangefarbene Aufnahmen einstellen. Die Farbtemperatur der Baustrahler liegt deutlich unter 3000 K und ist damit gelb bis rot. Da hilft nur der manuelle Weißabgleich oder eine Graukarte.

Nächstes Problem: Fotografiert man nur mit Sonnenlicht, gibt es einen Schatten. Einen einzigen. Fotografiert man im Studio mit zwei Lampen mit gleicher Leistung, hat man schon zwei Schatten. Das kann irritierend wirken. Wozu dann also die vielen Beleuchtungsgeräte im Studio? Ganz einfach: Zum Aufhellen, zur Effektbeleuchtung und zum Ausleuchten des Hintergrunds. Beim Aufhellen geht es darum, zu tiefe Schatten dezent mit ein wenig zusätzlichem Licht aufzuhellen.

Kommt das Hauptlicht von links oben, entstehen nach rechts unten hin Schatten. Sind die zu dunkel, kommt eben von rechts unten ein Aufhelllicht hinzu, das aber üblicherweise keine zusätzlichen Schatten erzeugen sollte. Effektlichter werden – in der Porträtfotografie – eingesetzt, um z. B. den Haaren von hinten noch einen zusätzlichen Glanzeffekt mitzugeben.

Dazu werden oft gerichtete Engstrahler (Spots, Wabengitter vor der Leuchte) eingesetzt, um den Effekt zu begrenzen. Und dann ist da noch der Hintergrund, der normalerweise separat ausgeleuchtet wird. Der Grund dafür: Das von vorn kommende Hauptlicht erreicht nicht in genügender Menge den Hintergrund. Denn die Beleuchtungsstärke nimmt nach dem Lambert'schen Entfernungsgesetz umgekehrt proportional zum Quadrat mit der Entfernung ab. Konkret: Ein Hintergrund, der doppelt so weit von der Lichtquelle entfernt ist wie das Hauptmotiv, bekommt nur die Hälfte der Lichtmenge ab.

 
Hier wurde mit nur zwei Blitzen ausgeleuchtet. Das Hauptlicht stand links vom Fotografen aus gesehen (sieht man am Spitzlicht in den Pupillen), das scharf gerichtete Effektlicht kam von rechts.

Bilder



DVD-Werbung
Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von Desmont88
  • 25.08.2014 - 07:36

Wirklich gut erklärt. Hätte mir aber mehr Vergleichsbilder gewünscht. Trotzdem sehr gutes Tutorial

Portrait von Nibo
  • 16.07.2013 - 12:54

Kompliziert, aber anschaulich erklärt. Sehr gutes Basiswissen!

Portrait von Gladiole
  • 08.06.2013 - 21:18

++

Beleuchtungsstärke nimmt nach dem Lambert'schen Entfernungsgesetz umgekehrt proportional zum Quadrat mit der Entfernung ab. Konkret: Ein Hintergrund, der doppelt so weit von der Lichtquelle entfernt ist wie das Hauptmotiv, bekommt nur die Hälfte der Lichtmenge ab.

Frage : Wieviel bekommt der Hintergrund, wenn der 3x soweit vom Hauptmotiv entfernt Ist ?
2 4xl ?

Portrait von fluzzy
  • 01.04.2013 - 19:35

Wirklich eine klasse Einführung. Hier würde mich eine Weiterführung sehr interessieren!

Portrait von gulag
  • 02.02.2013 - 18:10

Kasse tipps, hat mir gefallen

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 18.10.2012 - 17:22

Sehr schwieriges Thema aber dieser Beitrag hat zumindest ein bisschen Licht ins Dunkle gebracht :-D Danke dafür!

Portrait von Gismo77
  • 20.06.2012 - 19:41

Kasse tipps, hat mir gefallen

Portrait von Platsch74
  • 25.01.2012 - 19:56

Prima Workshop - vielen Dank!

Portrait von jebaer
  • 10.08.2011 - 20:33

gutes tutorial mit klasse beispielen

Portrait von hamsibone
  • 05.08.2011 - 00:04

Vielen Dank für das tutorial

Portrait von mtepe
  • 24.07.2011 - 23:14

Kann mich nur wiederholen, die Serie ist absolut das richtige für Einsteiger wie mich.

Portrait von ilmetritsch
  • 27.05.2011 - 23:41

Gut erklärt, schön geschrieben und mit tollen Beispielfotos verdeutlicht....Danke

Portrait von Elle_cH
  • 20.05.2011 - 14:23

Werd mich definitiv auch mal in Lichtmalerei versuchen und bei der Lichtführung von Portraits einen anderen Ansatz probieren

Portrait von paegger
  • 29.04.2011 - 19:25

der Bericht ist wirklich genial!

Portrait von manu90
  • 08.04.2011 - 18:12

schöne tipps.. schöne beispiele

Portrait von manu90
  • 08.04.2011 - 18:12

schöne tipps.. schöne beispiele

Portrait von MiraiPolarstern
  • 29.03.2011 - 20:54

Danke für den guten Überblick, genau das was ich gerade brauche.

Portrait von Elsa_Photography
  • 09.03.2011 - 22:23

Als Ansatz ganz gut. Aber mehr Details wären hier interessant gewesen. Z. B. ein näheres Eingehen auf die Ausleuchtung des Hintergrunds hätte mich interessiert.

Portrait von Nalle
  • 01.03.2011 - 15:05

Super Tutorial, auch wenn ich mir mehr Background Informationen erhofft habe :-)

Portrait von Fabman
  • 20.02.2011 - 22:18

Danke, sehr interessant und gut erklärt.

x
×
×