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Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 14: Alles Meta oder was

Basiswissen - Teil 14: Alles Meta oder was

In einer 18-teiligen Tutorialreihe erfahren Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.


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Alles Meta oder was: Von EXIF, JPG, TIF, RAW und XMP

Im folgenden Tutorial, das natürlich mehr ein Grundlagenartikel ist als eine Handlungsanleitung, geht es um Daten, deren Formen, Informationen und Möglichkeiten. Digitale Bilder sind Daten, die von EDV-Geräten verarbeitet werden können. Ein digitales Bild zeigt ein Motiv, enthält also Informationen über einen Aufnahmegegenstand. Hat man nun zusätzliche Informationen über ein Bild, also praktisch Daten über Daten, spricht man von Metadaten.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung, das nicht aus der Fotografie stammt: Man kauft eine Film-DVD. Die Hauptinformation (Daten) auf dem Datenträger ist natürlich der Film. Alle weiteren Informationen über den Film wie Angaben zum Regisseur, zu den Schauspielern, zum Produzenten, zur Laufzeit, zum verwendeten Audioverfahren (Stereo, Surround) etc. sind für den Betrachter des Films Metadaten, also Zusatzinfos zur Hauptinformation (Film).

In der Digitalfotografie sieht das ganz ähnlich aus. Die Datei einer Digitalaufnahme enthält automatisch hinzugefügte Metadaten z. B. zum Kameramodell, zur Blende, zur Verschlusszeit usw. Außerdem können Metadaten manuell hinzugefügt werden. Dazu gehören Infos zum Fotografen, zum Ort der Aufnahme (Geo-Tagging), zum Copyright-Status etc.

 
So oder ähnlich sieht ein Informationsfenster eines Bildbetrachtungsprogramms aus, wenn es Metadaten zu einem Bild (hier Exif-Infos) anzeigt. Die Metadaten können dazu dienen, im Nachhinein Fehler bei den Kameraeinstellungen zu erkennen.

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Der Standard IPTC-NAA

Der IPTC-NAA-Standard wird meistens nur IPTC genannt. Die Abkürzung steht für International Press Telecommunications Council und Newspaper Association of America. Die beiden Organisationen haben den Metadaten-Standard gemeinsam entwickelt. IPTC dient dazu, Textinformationen zu Bildern innerhalb einer Bilddatei (z. B. TIFF- oder JPG-Dateien) zu speichern.

Die Metadaten werden in einem festgelegten Format im Header („Überbau“) von digitalen Bilddaten abgelegt. Kleiner Hinweis: Grundsätzlich ist der IPTC-Standard nicht nur für Bilder, sondern auch für Texte, Grafiken, Audio und Video anwendbar. Welche Metadaten werden nun nach IPTC gespeichert? Es gibt hier keine Vorschrift, was gespeichert werden muss, lediglich die Bezeichnungen/Titel der Einträge sind festgelegt.

 
Das heißt, man kann den Autor (Fotografen), Informationen zu den Bildrechten, die Aufnahmelocation ...

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... und – besonders wichtig – Schlagwörter speichern, damit die Daten besser sortiert, archiviert und wieder aufgefunden werden können.

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Man kann sich vorstellen, dass große Bildagenturen auf exakte Informationen angewiesen sind, um schnell und effektiv Bilder finden (und besser verkaufen) zu können.

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Gute Programme zur Bildverwaltung (hier der BreezeBrowser) ermöglichen es, die IPTC-Daten eines Digitalfotos detailliert zu sichten und zu verändern. Wer seine Bilder professionell und in großer Zahl an Bildagenturen oder Tageszeitungen verkauft, kommt um die Nutzung von IPTC bzw. XMP (siehe nächster Abschnitt) nicht herum.


 

XMP – die „Ablösung“ von IPTC

Adobe hat in Anlehnung an IPTC das XMP-Format (Extensible Metadata Platform) eingeführt, ein auf offenen Standards (RDF - Resource Description Framework) basierendes Set von Metainformationen. Alle aktuellen Adobe-Produkte unterstützen XMP zur plattformübergreifenden Beschreibung von digitalen Multimediainhalten. Da die Adobe-Produkte (Photoshop, Lightroom, InDesign, Illustrator, Acrobat etc.) bei Profis sehr weit verbreitet sind, ist davon auszugehen, dass XMP über kurz oder lang IPTC ersetzen wird. XMP-Informationen lassen sich außerhalb einer Datei speichern (Endung .XMP), verarbeiten und zum Abgleich von Informationen auch wieder in Bilddateien importieren.

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Dies ist der Dialog Dateiinformationen von Photoshop CS4. Hier kann man sämtliche Metadaten, die unter dem Format XMP zusammengefasst sind, einsehen, zum Teil verändern, speichern und importieren.


 

Exif

EXIF oder Exif, man sieht und liest beide Schreibweisen, ist die Abkürzung für Exchangeable Image File Format. Es ist ein Standard der Japan Electronic and Information Technology Industries Association (JEITA), der die Form von Metadaten festlegt, die von Digitalkameras jedem Digitalfoto hinzugefügt werden.

Ob JPG- oder TIFF-Dateien - jedes Digitalfoto bekommt heute einen Satz an Informationen von der Kamera verpasst, der Rückschlüsse auf so ziemlich jeden Aufnahmeparameter zulässt, den man sich für die spätere Analyse eines Digitalfotos nur wünschen kann. Exif-Informationen werden immer am Anfang einer Digitalbilddatei im sogenannten Header abgelegt. Sie sind nur mit speziellen Programmen (Bildbearbeitung, Bilddatenbank, Bildbetrachter, Exif-Viewer) sichtbar. Moderne Programme zur Bildbearbeitung sind allesamt in der Lage, Exif-Informationen anzuzeigen und zum Teil sogar für die automatische Bildkorrektur (z. B. bei immer gleichen Objektivfehlern) zu verwenden.

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Die grundlegenden Exif-Informationen werden von den meisten Programmen zur Bildverwaltung (hier der BreezeBrowser) auf Wunsch angezeigt.


 
Welche Exif-Informationen von einer Kamera gespeichert werden, legt der Hersteller fest; die wichtigsten sind jedoch bei praktisch allen Kameras identisch. Dazu gehören:

- Kameratyp/-modell
- Datum und Uhrzeit
- Blende
- Brennweite
- Belichtungszeit
- Blitzauslösung
- Empfindlichkeit (ISO)
- Hoch- oder Querformat
- Vorschaubild

Je nach Kameramodell und Einstellung der Kamera können weitere Informationen hinzukommen, die dann aber nicht mehr zum Exif-Standard zählen. In diesem Zusammenhang hört man immer wieder von den sogenannten Makernotes, also Hersteller-spezifischen Daten.

Um sich Exif-Daten anzusehen, kann man sein Bildbearbeitungsprogramm nutzen, es gibt jedoch auch Freeware im Internet, mit der man die Infos aus Fotos extrahieren kann. Die bekanntesten Programme dazu sind Exif-Viewer, ExifRead, Exifer und ExifInfo. Grundsätzlich gilt: Exif-Informationen lassen sich nur anzeigen, nicht jedoch ohne Weiteres verändern. Außerdem werden Exif-Informationen mit geeigneten Bilddatenformaten (JPG, TIF, RAW etc.) immer mitgespeichert. Bearbeitet man also ein JPG-Bild und speichert es für den hochwertigen Abzug aus dem Labor als TIFF-Datei ab, gehen die Exif-Informationen nicht verloren. Das kann problematisch werden.

 
Die Oberfläche des Programms Exif-Viewer (Freeware) ist klar strukturiert und gibt einen schnellen und detaillierten Überblick über alle verfügbaren Exif-Informationen einer Bilddatei.

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Problem: Ungewollte Weitergabe von Metadaten

Ein Problem bei Exif-Informationen, vor allem aber auch bei anderen Arten von Metadaten ist, dass automatisch Informationen über eine Bilddatei weitergegeben werden, die möglicherweise nicht veröffentlicht werden sollen. Man stelle sich z. B. einen Paparazzo vor, der ein aktuelles (!) Bild eines Promis liefern soll. Wenn er den Promi nicht erwischt, aber in seinem Archiv ein älteres Foto besitzt, könnte es passieren, dass der Kunde sich die Exif-Informationen näher ansieht und feststellt, dass er übers Ohr gehauen werden soll. Das ist zwar ein Extrembeispiel, sollte aber die Problematik bei der Weitergabe von Digitalbildern und deren Metadaten-Informationen grundsätzlich klar machen.

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Hier sieht man, was an verschiedenen Metadaten so alles im Header einer Datei gespeichert sein kann. Gibt man wichtige Dateien weiter, sollte man sich möglichst noch mal vergewissern, dass hier nichts steht, was man lieber für sich behalten möchte.


 

Bildformat TIF

TIF (oder TIFF) heißt Tagged Image File Format und ist ein Dateiformat zur Speicherung von digitalen Bildern. Eine Zeit lang war die Speicherung von TIFF-Daten durch Digitalkamera weit verbreitet, weil es im Gegensatz zu JPG (dem aktuellen Standard) nicht verlustbehaftet ist, die Informationen zum Bild also (bis auf die RGB-Interpolation) nahezu unbearbeitet erhalten bleiben.

Da RAW-Daten bei ähnlicher Dateigröße jedoch noch mehr Aufnahmeinformationen enthalten (keine Interpolation der RGB-Informationen), hat das herstellerspezifische RAW-Format TIF praktisch abgelöst. Nachteil ist, dass man für RAW spezielle Programme (vom Hersteller mitgeliefert, alternativ Lightroom, CaptureOne, CaptureNX, Photoshop etc.) benötigt, um RAW-Daten zu „entwickeln“ und für andere Programme verfügbar zu machen.

TIFF-Dateien sind dennoch eine wichtige Größe in der Digitalfotografie, weil sie im Vergleich zu JPG-Dateien eine sehr hohe Datenqualität garantieren. In der qualitativ hochwertigen Druckvorstufe werden Fotos meistens als TIF-Bilder verarbeitet. Das hat neben der Datenqualität noch weitere Gründe. Man kann TIFFs in 16 Bit Farbtiefe speichern und verarbeiten (Standard ist 8 Bit), hat also deutlich mehr Spielraum für Farb- und Tonwertkorrekturen. TIFFs lassen sich in verschiedenen Farbräumen (RGB, Lab, CMYK für den Vierfarbdruck) verlustfrei speichern.

Wer mehr zu den technischen Grundlagen der TIFF-Dateistruktur erfahren möchte (oder muss), sollte mit der Suche nach Infos bei Wikipedia beginnen.


 

Digitalbilder im JPEG-Format

JPEG ist eigentlich keine Dateiformat, sondern eine Norm, die Methoden zur Bildkompression (Größenreduktion) beschreibt. JPEG ist die Abkürzung für Joint Photographic Experts Group, ein Gremium, welches die Norm entwickelt hat. Korrekterweise müssten die von Digitalkameras gespeicherten Bilddateien mit der Endung .JPG oder .JPEG eigentlich die Endung .JFIF (JPEG File Interchange Format) haben, denn die JPEG-Norm legt nicht die Art und Weise fest, wie komprimierte Daten gespeichert werden. Es gibt mehrere Dateiarten, die die JPEG-Norm verwenden. Übrigens auch die bekannten MPEG-Verfahren zur Kompression von Videos.

Für die fotografische Praxis ist das alles natürlich ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass man sich der verlustbehafteten Kompression bewusst ist, die die JPEG-Norm definiert. JPG-Dateien werden beim Speichern komprimiert, wobei Farb- und Detailverluste entstehen. Je höher die Kompression, desto weniger Details/Farbdifferenzierungen bleiben übrig. Je nach Darstellungsgröße sind die Verluste mehr oder weniger deutlich sichtbar. Praktisch jede Digitalkamera bietet dem Fotografen mehrere Qualitätsstufen von wenig komprimiert (hohe Qualität bei großen Dateien) bis stark komprimiert (niedrige Qualität bei kleinen Dateien) an. Das hat nichts mit der Auflösung zu tun, die bei vielen Kameras ebenfalls noch verändert werden kann.

Welche Kompressionsstufe man beim Fotografieren auswählt, hängt ganz vom Einsatz der Bilder ab. Werden die Fotos nur in geringer Größe im Internet gezeigt, kann man stark komprimieren. Sollen es realistische Ausdrucke werden, ist eine geringe Kompression angesagt, um Farben und Details so gut wie möglich zu speichern. Am besten ist, man probiert die an der eigenen Kamera möglichen Einstellungen mit ein und demselben Motiv durch und vergleicht die Bilder in 100-%-Ansicht am Computerbildschirm bzw. als Ausdruck in der immer gleichen Größe. Nur so kann man zuverlässig einschätzen, welche Qualitätsstufen der Kamera den eigenen Ansprüchen genügen.

 
Auf der Abbildung sieht man das Kameramenü einer Canon EOS 50D. In der unteren Zeile sind die verschiedenen JPG-Kompressionsstufen dargestellt. Ganz links die hohen Qualitätsstufen, rechts die niedrigeren.

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JPG-Dateien am Computer bearbeiten

Wenn man seine Bilder im JPG-Format am Computer bearbeitet, gibt es ein paar Manipulationen, die die Qualität nicht beeinflussen. Man kann die Fotos um Vielfache von 90° drehen, sie horizontal und vertikal spiegeln und um Vielfache von 16 Pixeln beschneiden.

Alles andere wie Tonwertkorrekturen, das Korrigieren von Farbstichen, Perspektivkorrekturen etc. sind wiederum mit einer Neuberechnung von Bildinformationen verbunden, die wiederum zu leichten Qualitätsverlusten führen können. Außerdem ist jedes Bildbearbeitungsprogramm in der Lage, ebenfalls die Qualitäts- bzw. Kompressionsstufe von JPG-Dateien zu steuern.

Beim Abspeichern einer bearbeiteten JPG-Datei wird man vom Programm gefragt, in welcher Kompressionsstufe man sein Foto auf der Festplatte ablegen möchte. Wählt man die gleiche oder ähnliche Stufe, die auch die Kamera verwendet hat, halten sich die Verluste in Grenzen. Wählt man eine weniger starke Kompression, bringt das leider nichts, denn die Detailverluste, die durch die höhere Kompression der Kamera entstanden sind, lassen sich im Nachhinein logischerweise nicht zurückholen.

Für die Praxis heißt das also, dass man zur Archivierung oder für hochwertige Ausdrucke immer mit der geringsten Kompressionsstufe (höchste Qualität) speichern sollte. Und da Speicherplatz (Kameraspeicher sowie Festplattenspeicher) zurzeit ja wirklich günstig ist, fallen ein paar Kilobyte mehr an einem guten Foto wirklich nicht ins Gewicht.

 
Hier sieht man deutlich die Qualitätsverluste durch hohe JPG-Kompression. Während die Qualitätsstufen 100 und 60 für das Internet absolut brauchbar sind, sind die Stufen 30 und 0 praktisch nutzlos, wenn man hochwertige Bilder zeigen möchte. Die Bilder wurden mit Photoshop Elements gespeichert.

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RAW für Enthusiasten

Informationen zum Rohdatenbildformat RAW (die Dateiendungen sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich - .RAW, .NEF, .CR2 etc.) gehen eigentlich schon weit über das Basiswissen für angehende Fotografen hinaus, trotzdem hier noch ein paar grundlegende Anmerkungen. Die wichtigste Information vorweg: Wenn jemand behauptet, RAW bringt ja doch nichts und ist viel zu kompliziert, will er/sie damit einfach nur seine Unkenntnis überspielen. RAW, das auch immer wieder als digitales Negativ bezeichnet wird, ist das Bildformat der Profis. Denn mit RAW bleiben einfach die meisten Bildinformationen von einer Aufnahme erhalten.

Bei allen anderen Formaten (TIF, JPG) interpretiert die Kamera die Pixelinformationen und speichert eine von unendlich vielen möglichen Versionen eines Bildes. Interpretiert die Kamera mal die Farben oder die Details falsch, ist eine Korrektur zwar meistens möglich, jedoch immer mit Qualitätsverlusten verbunden. Mit RAW hat man, das entsprechende Programm (Lightroom, CaptureOne, Photoshop Elements, die Programme der Kamerahersteller) zur RAW-Entwicklung vorausgesetzt, die qualitativ besten Möglichkeiten, aus den vom Kamerachip aufgenommenen Einzelpixeln das Maximum herauszuholen. Das gilt sowohl für die Bildschärfe (Details) als auch für die Farben. So ist z. B. die nachträgliche verlustfreie Korrektur eines Farbstichs durch den Weißabgleich mithilfe eines RAW-Programms kein Problem. Eine RAW-Datei kann man üblicherweise nicht direkt drucken oder weiterverarbeiten, sondern muss sie erst entwickeln und dann als Kopie in einem anderen Format (TIF, JPG) speichern.

Übrigens: So ziemlich jedes vernünftige Bildbearbeitungsprogramm ist heute in der Lage, RAW-Daten zu interpretieren und zu entwickeln. Außerdem legen die Kamerahersteller ihren Geräten natürlich entsprechende Software bei, damit man die Möglichkeiten des RAW-Formats auch nutzen kann. Kleiner Hinweis: Nicht jede Kamera kann Bilder im RAW-Format speichern. Sinnvoll ist das nur bei solchen Modellen, mit denen man auch wirklich hochwertige Bilder produzieren kann. Einfach Einsteigerkompakte oder Handykameras unterstützen das RAW-Format nicht. Wer sich wirklich mit den tollen Qualitätsmöglichkeiten des RAW-Formats beschäftigen will – je länger man am Hobby Fotografie hängen bleibt, desto höher die Wahrscheinlichkeit –, der sollte sich für erste Schritte das Handbuch seiner Kamera/Kamerasoftware durchlesen. Weitere Infos findet man natürlich im Internet oder auch in entsprechender Literatur.

 
Das RAW-Modul von Photoshop eröffnet extreme Möglichkeiten zur Verarbeitung von RAW-Dateien. Von der Tonwertkorrektur über den Weißabgleich bis zu Details und Schärfe lässt sich so ziemlich jeder relevante Qualitätsfaktor beeinflussen.

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Fast alle Foto-Profis arbeiten mit RAW-Daten, die dann mit Programmen wie hier Lightroom von Adobe verwaltet und entwickelt werden.

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Kommentare
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Portrait von Nibo
  • 18.02.2014 - 02:54

Hilfreich und genau angemessen für Einsteiger von den Informationen her!

Portrait von Gladiole
  • 02.06.2013 - 17:12

Sehr hilfreich, vielen Dank

Portrait von Tom10b
  • 15.05.2013 - 12:15

Danke! Sehr Informativ und verständlich.

Portrait von gulag
  • 04.02.2013 - 21:47

für eine übersicht vollkommen ausreichend

Portrait von cytrex
  • 22.08.2012 - 22:43

Ja Sehr informativ und sehr verständlich

Portrait von Gismo77
  • 24.06.2012 - 16:14

Danke für die Tutorials

Portrait von tpfote
  • 14.12.2011 - 19:49

Sehr informativ!! Wieder was dazu gelernt. Danke.

Portrait von hamsibone
  • 05.08.2011 - 00:01

Vielen Dank für das Tutorial

Portrait von mtepe
  • 24.07.2011 - 23:17

Einfach nur spitze. Freue mich schon den nächsten Teil zu lesen.

Portrait von Elchblender
  • 04.07.2011 - 04:17

Also RAWen!!!

Und dann AUSPROBIEREN, was mit Photoshop so alles geht!!!

Portrait von Hobo
  • 18.06.2011 - 18:22

Wieder einmal ein schönes Einsteiger Tutorial :)

Portrait von Elle_cH
  • 25.05.2011 - 11:42

Hat mir etwas zusehr an der Oberfläche gekratzt. Es wäre interessant zu wissen, welche Minimalinformationen z. B. eine Bildagentur erwartet

Portrait von paegger
  • 29.04.2011 - 19:34

Und wieder einmal die eine oder andere Kleinigkeit dazugelernt. Vielen Dank.

Portrait von manu90
  • 12.04.2011 - 12:57

tolles tutorial danke

Portrait von BigShot
  • 07.02.2011 - 17:12

Als Information für Einsteiger in die Thematik Metadaten ganz gut. Ich hatte mir aber mehr versprochen. In der zweiten Hälfte passen die Informationen über verschiedene Dateiformate nicht mehr zum Thema.

Portrait von biJanKa
  • 06.12.2010 - 10:51

Gut zu wissen, Dankeschön!

Portrait von ihd
ihd
  • 09.11.2010 - 10:49

sehr informativ!

Portrait von lio
lio
  • 24.04.2010 - 21:30

sehr informativ, danke!

Portrait von Deathrose
  • 01.04.2010 - 23:36

Eine kleine aber feine Übersicht!

Portrait von apet001
  • 27.01.2010 - 09:32

Klar und gut beschrieben!

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