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Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 17: Damit arbeitet der Profi: Computerausrüstung

Basiswissen - Teil 17: Damit arbeitet der Profi: Computerausrüstung

In einer 18-teiligen Tutorialreihe erfahren Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.



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Damit arbeitet der Profi: Computerausrüstung für Digitalfotografen

Über die Hardware, die man zum Fotografieren braucht, habe ich in den vorangegangenen Tutorials ja genügend geredet bzw. geschrieben. Ob Kompaktkamera, Bridgekamera oder Digitale Spiegelreflex (D-SLR) mit Wechselobjektiven – diese Entscheidung ist bei Ihnen vermutlich schon gefallen. Wenn Sie mit einer D-SLR fotografieren, haben Sie wahrscheinlich auch ein oder mehrere Objektive, vielleicht Aufschraubfilter, ein Stativ etc. Ich gehe also davon aus, dass Sie mit Ihrer Ausrüstung grundsätzlich Fotos produzieren können. Da wir aber nun in Zeit der digitalen Fotografie leben, gehört – zumindest für den halbwegs ernsthaft arbeitenden Fotografen – auch ein Computer dazu. Und ein Drucker, ein Scanner, eine externe Festplatte, ein kalibrierbarer Monitor, ein Grafiktablett und, und, und.

Nein, keine Panik. Für vernünftiges Umgehen mit den eigenen Bildern muss es keine 20.000-Euro-Grundausstattung sein. Um das gleich vorwegzunehmen: Der Kostenunterschied zwischen einer guten Amateurausstattung und den Computerwerkzeugen eines Profis kommt zustande, weil der Profi viele kleine foto- und farbtechnische Details kontrollieren muss, um maximale Qualität zu gewährleisten und – sehr wichtig – um sich bei der Weitergabe der Bilder vor Regressansprüchen seiner Auftraggeber zu schützen. Anders gesagt, der Fotograf muss nachweisen können, dass ein bestimmtes Rot im Bild exakt das bestellte Rot ist und nicht irgendein willkürliches.

Denn wenn ein Modekatalog oder ein Werbeprospekt erst einmal gedruckt sind und der Auftraggeber sieht, dass das Rot nun doch nicht so aussieht wie „in echt“, fragt er zuerst wütend bei der Druckerei nach. Die gibt dann gleich der Werbeagentur die Schuld für die falsche Farbe, und diese schiebt den Schwarzen Peter dann weiter an den Fotografen.

 
Um dann nicht als der Dumme dazustehen und die Kosten für eine neuerliche Produktion tragen zu müssen, muss man als Profi nachweisen können, dass man korrekt gearbeitet hat. Und das geht eben nur mit entsprechender Hardware und der exakten Kontrolle des eigenen Workflows. Und das kostet …

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Welches Türkis stimmt denn nun? Die Dirndl-Schürze der Dame könnte auf beiden Fotos als farblich korrekt durchgehen. Für hundertprozentige Reproduktion der Originalfarben muss man ziemlichen Aufwand betreiben, der sich nur für Profis lohnt.


 

PC oder MAC

Aus meiner eigenen Erfahrung als Chef vom Dienst in einem Fachverlag für Computerthemen: Unsere Layout-MACs (für Quark XPress, Photoshop, Illustrator etc.) sind leider genauso oft abgestürzt wie die PCs, mit denen wir getestet und getextet haben. Da ich meine eigenen Rechner immer selber zusammengestellt habe und das auch noch immer tue, bin ich, nachdem ich mich selbstständig gemacht habe, beim PC geblieben. Ich habe mich über Win98 und Win2000 sehr oft geärgert (Netzwerk einrichten – ha, ha) und war schon kurz vor dem Umstieg, musste jedoch vor allem wegen meiner journalistischen Arbeit (Screenshots) weiter mit dem Betriebssystem arbeiten.

Mit WinXP war ich im Grunde recht zufrieden; habe da schon sehr viel mit Photoshop, InDesign und der Digitalfotografie und mit entsprechend großen Datenmengen gearbeitet. Der Umstieg auf Vista (Business und Ultimate 64 Bit) ging relativ reibungslos, seit dem SP1 bin ich mit meinem System sehr zufrieden, denn es ist enorm schnell, zuverlässig und hat mich bisher nie im Stich gelassen. Nur beim ewig langen Startvorgang kann ich mir einen Kaffee machen. Der Vergleich mit einem Ozeanriesen trifft die Sache mit Vista ziemlich gut: Bis das Ding mal in Fahrt kommt, dauert es ewig. Aber wenn er (Vista) mal fährt, hält ihn so schnell nichts mehr auf.

Das alles beantwortet natürlich nicht die Frage, ob man an einem PC oder einem MAC arbeiten soll. Da ich keine Lust auf Mails und Kommentare von Mac-Usern habe, möchte ich keine Empfehlung abgeben, denn meine aktuellen Erfahrungen mit Macs beschränken sich auf die Berichte von Fotografenkollegen. Die sind – ebenso wie Berichte über PCs – immer durchwachsen. Gut an den Meinungen der Profis ist jedoch, dass ihnen im Grund völlig egal ist, was auf einem Rechner draufsteht. Er muss nur laufen, denn sie verdienen damit ihr Geld. Und für das, was man als Fotograf so macht, ist es tatsächlich ziemlich unerheblich, ob PC oder Mac.

 
Hauptsache, Photoshop und Lightroom/Aperture/CaptureOne flutschen und die Drucker samt ihrer Farbprofile werden erkannt. Der Rest ist Gewohnheit und ein gutes PC- oder Mac-Angebot vom Großhändler für Kauf oder Leasing. Also, sind Sie glücklich mit einem PC, gibt es keinen Grund zum Wechsel. Sind Sie glücklich mit Ihrem Mac, gibt es ebenso wenige Gründe, einen PC zu kaufen. Und haben Sie noch keinen Rechner, gibt es Gründe für beides. Gleich sind bei guten Systemen meiner Meinung nach Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, einfacher für Einsteiger ist sicher der Mac zu bedienen, günstiger ist bei gleicher Leistung der PC.

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Schick ist er ja, der iMac. Wer noch keinen Computer besitzt und Neuling in Sachen Bildbearbeitung ist, sollte sich auf jeden Fall auch die Angebote von Apple ansehen und nicht einfach den nächstbesten Aldi-PC kaufen (Foto: Courtesy of Apple Inc.).


 
Mein PC steckt in einem gedämmten Gehäuse, da ich im Extremfall täglich bis zu 10 Stunden am Rechner sitze.

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Welche Hardware braucht man?

Kommt drauf an. Auf die Größe der Bilddaten (bei mir oft bis zu 1 GByte in Photoshop), auf den Umfang der Bildbearbeitung und auf die Programme, mit denen man arbeiten möchte. Die Hardware (PC) der Reihe nach:


Intel- oder AMD-Prozessor?

Egal, DualCore darf es schon sein, QuadCore bringt noch nichts, weil die Software das noch nicht unterstützt. Ein 64Bit-Prozessor ist Standard und für die nähere Zukunft und entsprechende Programme sinnvoll. Mein Grafikrechner arbeitet mit einem Athlon64 X2 6000+ (2x 3000 MHz).

Arbeitsspeicher (RAM)

Je mehr, desto besser, ich habe im Grafikrechner 4 GByte. Während der Bearbeitung werden die Bilddaten in den Arbeitsspeicher geschrieben, der sich dann schnell füllt. Für aufwendige Bildbearbeitung sind 4 GByte (oder mehr, je nach Betriebssystem) optimal, unter 1 GByte sollten es auf keinen Fall sein, da der Rechner dann sehr langsam werden kann. Denn ist der Arbeitsspeicher voll, werden die Arbeitsdaten auf die Festplatte geschrieben, was mitunter quälend langsam vonstattengeht. Falls man einen älteren Rechner aufrüsten möchte, lohnt sich immer zuerst der Griff zu mehr Arbeitsspeicher.

 
Mehr als genug Power für alles rund um die digitale Bildbearbeitung: DualCore-CPU mit 2x 3000 MHz und 4 GByte Arbeitsspeicher – das reicht für alles.

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Grafikkarte

GeForce (NVidia) oder Radeon (ATI)? Ganz nach Geschmack. Je aktueller, desto besser. Je mehr Speicher (256 MByte und mehr), desto besser. Allerdings: Die megateuren High-End-Karten für 3D und CAD (Quadro FX bzw. FireGL) sind absolut nicht nötig, immerhin werden Fotos in 2D bearbeitet. Kleiner Hinweis aus Erfahrung: Sehr schnelle Grakas sind leider auch meistens ziemlich laut, weil sie viel Hitze entwickeln und die Ventilation deshalb sehr groß dimensioniert ist. Ich arbeite mit einer schon etwas älteren ATI Radeon 1900 mit leisem Arctic-Cooling-Lüfter, den ich nachträglich eingebaut habe.

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Nicht mehr die Neueste, aber bisher hatte ich keinen Grund, die Grafikkarte auszutauschen: Meine ATI Radeon X1900 GT mit 256 MByte RAM.


 

Festplatten

Je schneller sie drehen, desto lauter sind sie. 7200 U/min genügen; wer einen neuen Rechner oder eine neue Platte kauft, sollte eine Terabyte-Platte nehmen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, viel Speicherplatz. Mein PC beherbergt 3 Platten (System, Arbeitsplatte und Daten) mit insgesamt 2 TByte, alle über SATA angeschlossen und ebenso wie das PC-Gehäuse effektiv geräuschgedämmt (SilentMaxx-Gehäuse und HD-Silencer). Wenn man jeden Tag acht Stunden neben dem Rechner sitzt, ist man um jedes Dezibel froh, das man nicht hören muss. Sinnvoll für Sicherung und Archivierung ist natürlich auch eine externe Platte, auf die ältere Fotos gespeichert werden können.

Wer Wert auf hohe Sicherheit legt, sollte sich über RAID-Systeme informieren, bei denen zwei Platten gleichzeitig mit identischen Daten beschrieben werden (RAID 1). Falls eine Platte ausfällt, ist immer noch die andere zur Sicherheit da. Bei mir erledigt die Sicherung ein RAID-1-System von LaCie mit 2 TByte. Kleiner Tipp: Festplatten sind garantiert irgendwann kaputt. Das dauert zwar in der Regel Jahre, aber man sollte daran denken und die Fotos und wichtigen Daten immer (!) doppelt sichern.

 
Schön leise: Drei Platten, die mit jeweils 7200 U/min drehen, machen ganz schön Lärm. Eine – leider nicht ganz billige – Dämmung schont auf Dauer die Nerven.

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Irgendwann gibt jede Festplatte den Geist auf. Damit es dabei nicht zum Totalverlust kommt, macht man 1. Backups und arbeitet 2. mit einem RAID-System, bei dem zwei Platten identische Inhalte speichern. Geht eine kaputt, wird sie einfach ausgetauscht.

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Optische Laufwerke

DVD-Leser/Brenner ist Standard, alles andere (BluRay) Luxus.


Anschlüsse

(Viele) USB-2.0-Anschlüsse für Drucker, Scanner, Tastatur, Webcam, Kartenleser bzw. direkten Anschluss der Kamera etc., evtl. Firewire 400 (für Videokameras), Netzwerk (für Internet/DSL), eSATA oder FireWire 800 für schnelle Anbindung externer Festplatten.


Drucker – Tinte oder Thermo?

Je nach Anspruch, Erfahrung und Geldbeutel. Man muss hier nicht viel Geld in den Tintenstrahldrucker investieren, die 100-Euro-Klasse druckt hervorragende Fotos. Teuer wird erst das Verbrauchsmaterial. Die Tintenpatronen müssen auf jeden Fall für jede Farbe einzeln austauschbar sein. Vier Farben (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) sind Minimum, besser sind Drucker mit feineren Abstufungen von Cyan, Magenta und Schwarz oder mit zusätzlichen Tinten z. B. für Rot.

Ich empfehle, für Entscheidungshilfen die Fachpresse (Chip, PC Praxis, CNet etc.) zu studieren. Eine Alternative zu Tintenstrahlern sind Thermodrucker, die Spaß-Klasse für den Direktdruck für Formate bis ca. 10x15 cm.

 
Ich verwende so einen für Passbilder, für hochwertige Prints ist es ein Epson Stylus Pro 4880 bzw. einen Stylus Photo R2400 (für Spezialpapiere mit Fremdtinten und eigenen Farbprofilen).

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Der R2400 druckt mit Fremdtinten (Pigment), die günstiger als die Originaltinten sind. Für verschiedene Papiere musste ich jeweils eigenen Farbprofile mit dem Messgerät PrintFix Pro von Datacolor erstellen.


 

Mein Lieblingsgimmick

Mein liebstes Gimmick, das meine Arbeit wesentlich (und ich meine wesentlich!) erleichtert hat, ist mein Grafiktablett. Ich arbeite mit einem Intuos3 von Wacom und habe meine Maus an den Nagel gehängt (wo ist die eigentlich??).

Vorteile: Die Handhaltung führt auch bei langer Arbeit nicht mehr zu Sehnenscheidenentzündungen oder verkrampftem Unterarm, die Retusche und Montage von Fotos geht deutlich fließender und exakter. Nachteile: Pfade zu setzen erfordert etwas exakteres Führen des Stifts und Ego-Shooter lassen sich partout nicht vernünftig mit dem Stift steuern.

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Toll zum Retuschieren, toll als Mausersatz, aber schlecht für Ego-Shooter – ein Grafiktablett ist für Leute, die viel Bildbearbeitung machen, das einzig Wahre.


 

Software – jedem das seine

Ich arbeite mit Windows Vista Ultimate 64 Bit, Lightroom 2.2 (RAW-Konvertierung, Bildverwaltung), Photoshop CS4 (Retusche, Druck), Photomatix Pro 2.3 (HDR), Autopano Pro (Panoramen) und diversen Tools für die üblichen Büroaufgaben. Dazu habe ich Photoshop Elements 7 (für Schulungszwecke) und GIMP auf dem Rechner, um ab und zu einen Blick über den Tellerrand zu wagen, wenn ich Zeit dazu finde.

Meine Empfehlung für den Heimgebrauch ist ganz klar PS Elements (am besten die aktuelle Version 7), da man hier für jedes Problem rund um die Digitalfotografie einfach anzuwendende Lösungen bekommt. Natürlich haben auch PaintShop Pro, PhotoImpact etc. ihre Berechtigung, da ich mein täglich Brot jedoch vor allem mit Photoshop CS4 verdiene, sind meine Erfahrungen bei den anderen Programmen zu beschränkt, um eine klare Meinung zu verbreiten.


Monitor – sehr wichtig

Das Wichtigste bei der Fotobearbeitung am Computer zum Schluss: Ein guter Monitor ist das A und O für (halbwegs) zuverlässige Farbkorrekturen. Wer am iMac arbeitet, braucht sich keine Gedanken zu machen – der Monitor ist Teil des Systems und sehr gut für die Bildbearbeitung geeignet. Alle anderen sollten sich überlegen, wie viel Zeit sie mit ihrem  Monitor verbringen. Je mehr Zeit, desto größer, schärfer, farbechter und leider auch teurer. Einfach ausgedrückt. Aber grundsätzlich ist es natürlich schon so, dass ein größerer Monitor bei gleicher Auflösung besser zu entziffern ist. Wenn also Platz auf dem Schreibtisch ist und die Bildbearbeitung zu einem ernsthaften Hobby wird, kann es ruhig ein 20/21/24-Zoll-LCD/TFT sein.

Röhrenmonitore sind nicht mehr zu empfehlen, da schwer und groß. Das alte Argument, Röhrenmonitore wären farbtechnisch besser, zieht nicht mehr. Die Qualität der TFTs hat riesige Fortschritte gemacht und genügt selbst professionellen Ansprüchen – siehe Hersteller Eizo, der (sauteure) TFT-Monitore für Grafikprofis anbietet, die allerdings auch ihr Geld wert sind. Wie man einen guten von einem schlechten Monitor unterscheidet, kann ich hier nicht erläutern. Grundsätzlich sollte vor allem das Licht optimal verteilt sein (keine hellen oder dunklen Flächen bei komplett grauer Oberfläche).

Um sich ein Bild von den verfügbaren Geräten zu machen, sollte man wieder die oben erwähnten Fachquellen zurate ziehen und die dort zu findenden Testtabellen studieren. Ich arbeite übrigens an einem Samsung 275T (27 Zoll, Auflösung 1.920 x 1.200 Pixel), der regelmäßig mit einem Spyder3-Colorimeter farbkalibriert wird. Mehr zum Thema Farbmanagement erfahren Sie nächste Woche im letzten Tutorial meiner 18-teiligen Reihe.

 
Ein kalibrierter Monitor ist die Minimalforderung für korrekte Farbwiedergabe. Denn was nützt ein hübsches Bild auf einem farblich unkorrekten Bildschirm, wenn die Ausgabe auf dem Drucker dann ganz anders aussieht? Wer also Probleme mit der Farbwiedergabe auf seinem System (Computer/Drucker) hat, sollte mit dem Monitor anfangen und ihn mit einem Farbmessgerät (im Bild der Spyder3 von Datacolor - http://www.datacolor.eu/de/) kalibrieren. (Foto: Datacolor).

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Groß ist zwar etwas teurer, der viele Platz macht aber vor allem für intensivere Computersitzungen Spaß – und schont die Augen. Mein Samsung SyncMaster 275T hat eine Diagonale von 27 Zoll (Foto: Samsung). Hier nicht im Bild ist ein zusätzlicher 17-Zoller, der den Desktop für Photoshop-Werkzeuge etc. erweitert (Foto: Samsung).

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Kommentare
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Portrait von Karu24
  • 01.02.2015 - 18:05

Vielen Dank für dieses Tutorial.

Portrait von Gladiole
  • 01.06.2013 - 09:56

Danke, sehr hilfreich

Portrait von soatix
  • 05.04.2013 - 15:52

Danke für das Tutorial

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 18.10.2012 - 19:43

Danke für das Tutorial!

Portrait von FalcoB
  • 15.08.2012 - 13:07

Vielen Dank für die Informationen!

Portrait von Gismo77
  • 24.06.2012 - 16:09

Klasse Infos, hat mir doch wieder einiges gebracht

Portrait von FlummiOhneGummi
Portrait von Stefan051180
  • 30.10.2011 - 10:28

Hallo!!! Diese Tutorial ist für mich eine super hilfe! Es klären sich für mich viele ofene fragen!!
Vielen Dank dafür!!!!

Portrait von JStiegler
  • 22.10.2011 - 15:10

Super ... grad zu der Frage Mac oder Pc...und vor allem...soll ich mir ein Grafiktablett zulegen.

Grüße

Portrait von hamsibone
  • 04.08.2011 - 23:58

Vielen Dank für das Tutorial

Portrait von mtepe
  • 24.07.2011 - 23:21

Gefällt mir sehr gut. Besten Dank.

Portrait von bjuer
  • 19.07.2011 - 19:54

Werde dann mal das Grafiktablett endlich anschliessen und sehen ob es wirklich soviel bringt wie hier beschrieben.

Portrait von Elle_cH
  • 25.05.2011 - 12:15

Eine wirkliche Unterstützung für Kaufentscheidungen (z. b. Grafiktablett) bietet es nicht. Dafür ist es zu oberflächlich gehalten. Hab mir da auch bezüglich Druckern / Papier etc. mehr erwartet

Portrait von Schnuckemaus
  • 07.05.2011 - 17:24

Danke schön , gefällt mir

Portrait von manu90
  • 12.04.2011 - 13:29

gehört halt zur reihe dazu.. danke

Portrait von KBusche
  • 31.12.2010 - 05:47

hatte mir mehr von dem Beitrag erwartet. Als "normaler" Computer User wird nahezu jeder über die gängige Hardware verfügen. Ich hätte mir mehr Info's zur Bildbearbeitungs Software und entsprechende Tips gewünscht.

Portrait von practicant
  • 13.11.2010 - 11:58

Ich suche: Kaufentscheidung für Grafiktablett. Ich finde: eine Aussage, dass das GT das Lieblingsgimmick des Autors ist. Schön für den Autor, Pech für mich.

Portrait von Mackymesser111
  • 22.01.2012 - 00:14

Wenn du ein Grafik Tablett haben willst um damit ernsthaft umzugehen und es nicht nur als Spielerei gedacht ist führt kein weg an einem Wacom Tablett vorbei. Als Hobby Bildbearbeiter reicht meistens schon das Bambo, wenn du aber vorhast auch mal längere zeit davor zu verbringen rate ich dir zu dem kauf einen Intuos(4). Mit andern Tabletts wirst du bei der aktuellen Marktlage (stand: Anfang 2012) Keine freude haben und schnell die lust verlieren!

Portrait von Mackymesser111
  • 22.01.2012 - 00:20

Ach ja wegen der große:
Ich würde behaupten das für bildbearbeitung ein a5 Tablett völlig ausreicht. Hängt aber maßgeblich von dem benutzten Bildschirm ab, ein 21" brauch natürlich weniger als ein 30" da der Stift absolut positioniert wird. Dennoch empfehle ich hier jedem sich mal die einzelnen Geräte anzuschauen und auszuprobieren und gegebenenfalls zurückzugeben. Eine größere flache bedeutet hier nämlich auch längere Handbewegungen.

Ich persönlich benutze an meinem 27" iMac ein Intuos4 A4 wide wenn ich zeichne und male, wenn ich dagegen nur Bilder bearbeite und z.B. retuschiere benutze ich ein Intuos4 A5 weil ich hier eben meinen arm weniger bewegen muss.

Portrait von ihd

ihd

  • 12.11.2010 - 11:39

Guter Beitrag!

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