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Tutorialbeschreibung

Basiswissen - Teil 18: So schnell kann's gehen. Farbmanagement für Faule

Basiswissen - Teil 18: So schnell kann"s gehen. Farbmanagement für Faule

Dies ist der letzte Teil einer 18-teiligen Serie, in der Sie alles Grundlegende zur digitalen Fotografie erfahren können. Welche Kameras gibt es, was zeichnet ein gutes Objektiv aus, wie geht man mit digitalen Daten um, wie nutzt man die vielen Einstellmöglichkeiten einer Digitalkamera usw.

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So schnell kann‘s gehen: Farbmanagement für Faule

Jeder, der sich in Sachen Digitalfotografie und Bildbearbeitung für kompetent hält, gibt in gemütlicher Fachsimpelrunde über kurz oder lang seine Kenntnisse über Farbmanagement preis. Klingt wichtig und – zugegeben – ist es auch. Einfach gesagt: Sieht ein Foto auf einem Monitor toll aus, kann das bei einem Ausdruck schon ganz anders sein. Das Problem: Jedes Eingabe- und jedes Ausgabegerät wie Digitalkamera, Scanner, Monitor, Drucker, Handydisplay oder Fernseher interpretiert Farben im schlechtesten Fall komplett anders.

Die gute Nachricht: Es gibt so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner, an den sich zumindest in der Digitalfotografie von der Kamera über den Monitor bis zum Drucker alle Hersteller mehr oder weniger halten. Dieser gemeinsame Nenner hat den Namen sRGB (Standard RGB). Was das ist, erkläre ich weiter unten.

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Die Abbildung zeigt ein Kameramenü der Canon EOS 1000D. Hier kann man einstellen, ob die Fotos im Farbraum sRGB oder AdobeRGB gespeichert werden sollen. Klare Ansage: Wer sich in Bildbearbeitung und Farbmanagement etwas auskennt, wählt AdobeRGB, wer nur Schnappschüsse macht und kaum selber druckt, verwendet sRGB.


 

Geräte aufeinander abstimmen

Bekommt ein Gerät eine Information über einen Bildpunkt, besteht diese Information prinzipiell aus drei Teilwerten: Farbton, Sättigung und Helligkeit. Um diese Farbinformationen auf allen im Workflow von der Aufnahme bis zum Druck beteiligten Geräten konstant anzuzeigen, muss man ein wenig Farbmanagement betreiben. Genauer gesagt, betreiben lassen, denn das Farbmanagement übernehmen Digitalkamera, Computer, Monitor und Drucker eigentlich selber. Leider kann man hier durch unbedachte Eingriffe ins System eine Menge falsch machen.

Was ist aber nun Farbmanagement? Einfach gesagt, stimmt ein im Betriebssystemhintergrund laufendes Programm zum Farbmanagement die Farbräume von verschiedenen Geräten durch Farbprofile aufeinander ab. Die Grundlage für diese Abstimmung sind sogenannte ICC-Farbprofile (International Colour Consortium). Jedes Gerät, das mit Digitalbildern zu tun hat, kann in Bezug auf seine Farbverarbeitung vermessen (kalibriert) werden.

Bei der Kalibrierung wird ein geräteabhängiges Farbprofil angelegt, das exakt beschreibt, welche Farben das vermessene Gerät aufnehmen/darstellen kann. Beim Farbmanagement wird das Ausgangsfarbprofil z. B. einer Digitalkamera in einen geräteunabhängigen Farbraum umgewandelt (den Lab-Farbraum, mit dem z. B. Photoshop intern arbeitet) und anschließend sofort an das Farbprofil des nächsten Gerätes im Workflow, z. B. des Monitors oder Druckers, angepasst.

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Hier kann man sehen, was bei einer Umwandlung vom großen Farbraum AdobeRGB in sRGB und schließlich in einen Vierfarbdruck-Farbraum (CMYK) geschieht: Der CMYK-Farbraum ist deutlich kleiner als die anderen Farbräume, bei der Umwandlung gehen Farbinformationen verloren. Damit sich dieser Verlust in Grenzen hält, werden Geräte von der Kamera bis zum Drucker möglichst exakt per Farbmanagement aufeinander abgestimmt.


 

Farbräume verstehen

Ein Farbraum definiert diejenigen Farben, die ein Gerät zu erfassen oder darzustellen in der Lage ist. Denn jede Kamera, jeder Scanner, jeder Drucker und jeder Monitor ist in seinem Umgang mit Farben mehr oder weniger beschränkt. Simpel ausgedrückt, kann das eine Gerät (z. B. Kamera) mehr Rottöne verstehen, ein anderes (z. B. Monitor) hat seine Stärken eher im Bereich von Grün, beschneidet dafür aber gewisse Rottöne. Die Farbraumdefinition für jedes einzelne Gerät ist absolut notwendig, wenn man digitale Bilder auf verschiedenen Geräten verarbeitet.

Das oben angesprochene sRGB ist ein Farbraum. sRGB ist der kleinste gemeinsame Nenner in der Digitalfotografie. Ein weiterer Farbraum, der ebenfalls von allen guten Digitalkameras angeboten wird, ist AdobeRGB. AdobeRGB ist deutlich größer als sRGB, kann also mehr Farben verarbeiten und darstellen. Moderne Monitore sind in der Lage, die Farben des sRGB-Farbraums gut darzustellen, AdobeRGB ist schon zu groß, um komplett 1:1 umgesetzt zu werden.

Das Problem beim Farbmanagement ist, einen großen Farbraum in einen kleineren so zu transformieren, dass die Farben bzw. die Bezüge der Farben zueinander noch immer ein gutes Bild abgeben. Das heißt ganz konkret, die Farbmanagement-Software muss z. B. bestimmte Rottöne in einem Digitalfoto, die ein Drucker nicht darstellen kann, in andere Rottöne umwandeln. Klingt furchtbar kompliziert und ist es auch.

 
Hier sieht man im Vergleich die Farbräume sRGB und AdobeRGB. Man erkennt deutlich, dass der größere AdobeRGB-Farbraum besser mit Cyan- und Grüntönen umgehen kann. Die große farbige Fläche repräsentiert übrigens alle sichtbaren Farben.

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Was bringen große Farbräume außer Ärger?

Die möglichen Farbräume von Digitalkameras sind im Vergleich zu denen von Tintenstrahldruckern oder Vierfarbdruckmaschinen ziemlich groß. Wozu, könnte man fragen. Ganz einfach: Je mehr Informationen man zur Verfügung hat, desto besser (qualitativ hochwertiger) kann man Bildbearbeitung betreiben.

 
Krasses Beispiel: Ich habe ein Bild, das nur aus exakt 10 Farben besteht. Verändere ich eine der Farben und z. B. bei einer Farbkorrektur, gehen die eine oder sogar mehrere Farben verloren. Es bleiben also weniger Farben übrig, was zu Detailverlusten führt. Wie gesagt, das ist nur ein unrealistisches Beispiel zur Verdeutlichung. Ein normales Digitalfoto besteht aus mehreren Millionen Farbtönen, da fällt es nicht so schnell auf, wenn ein paar Farben bei der Bildbearbeitung verschwinden. Oder vielleicht doch? Tatsächlich entstehen, wenn man Fotos mit eingeschränktem Farbraum farblich kräftig korrigiert, schnell sogenannte Tonwertabrisse, die man vor allem in sanften Verläufen als harte Kanten sofort sehen kann.

Das würde nun aber bedeuten, dass man mit möglichst großen Farbräumen fotografieren sollte und z. B. seine Kamera auf AdobeRGB anstatt auf sRGB einstellt. Leider ist das nicht ganz so einfach. Denn wenn man nicht weiß, wie man ein Bild mit großem Farbraum in eins mit kleinerem Farbraum (für den Druck oder das Web) umwandelt, können die Ergebnisse beim Ausdruck ziemlich unvorhersehbar ausfallen.

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Die Abbildung zeigt einen vergrößerten Bildausschnitt der Aufnahme eines Dekolletés. Im Original links verlaufen die Tonwertabstufungen von hell zu dunkel noch sanft und fließend, nach einer unfachmännischen Umwandlung gehen Farben verloren und es kommt zu unschönen Farbabrissen.


 

Die Methode für Faule

Wer sich um Farbprofile, Farbmanagement und Farbraumtransformation keine Gedanken machen will, nutzt den kleinsten gemeinsamen Nenner. Der heißt sRGB und wird von jeder vernünftigen Kamera, jedem Drucker, jedem Monitor und jeder Software zur Bildbearbeitung verstanden. Kurz gesagt: Wenn ich ein gutes (im Sinne von korrekt belichtetes) Foto im Farbraum sRGB mache, es dann auf den Computer überspiele und noch kleine Detailkorrekturen vornehme, kann ich das Bild auf einem Tintenstrahldrucker ausgeben oder im Online-Labor entwickeln lassen und bekomme mit großer Wahrscheinlichkeit ein sehr gutes Ergebnis. Denn die minimalen Farbraumanpassungen, die durch den Drucker bzw. das Labor noch zu machen sind, weil Druckerfarbräume so ihre Eigenheiten haben, fallen nicht weiter ins Gewicht.

Wichtig bei der ganzen Sache ist nur, dass man seine Kamera richtig auf sRGB einstellt (wie das geht, steht im Handbuch), die Farben seines Monitors halbwegs unter Kontrolle hat (der Knackpunkt – mehr dazu im nächsten Abschnitt) und den Druckertreiber richtig verwendet (richtige Papiersorte und passende Druckqualitätsstufe eingeben). Weiterhin muss die Bildbearbeitungssoftware Farbmanagement beherrschen und das sRGB-Profil erkennen. Alle aktuellen Programme wie Photoshop Elements, GIMP, Paint Shop oder PhotoImpact können das.

 
Wer sich keine großen Gedanken ums Farbmanagement machen möchte, wählt im Druckertreiber, der beim Aufrufen des Druckbefehls im Bildbearbeitungsprogramm erscheint, einfach nur das richtige Papier und die gewünschte Druckqualität aus und ignoriert die Bereiche über das Farbmanagement (ICM).

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In Photoshop Elements kann man im Menü Bearbeiten>Farbeinstellungen festlegen, wie das Programm mit Farbprofilen bzw. mit dem Farbmanagement umgehen soll. Wie gesagt, auf der sicheren Seite ist man sRGB, wer viel druckt und weniger für die Monitoranzeige (z. B. Web) Bilder aufbereitet, kann auch die Option Immer für Druckausgabe optimieren verwenden.

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Knackpunkt Monitor – Fotobegeisterte aufgepasst!

Der größte Unsicherheitsfaktor bei der Farbwiedergabe bzw. bei der Bildbearbeitung ist der Monitor. Praktisch jeder Monitor hat Funktionen, mit denen man Helligkeit, Kontrast und Farben an seinen persönlichen Geschmack anpassen kann. Leider hat der persönliche Geschmack absolut nichts mit korrekter Farbdarstellung zu tun. Der eine mag die Farben lieber etwas kühler (blau), der andere etwas wärmer (rot). Um sicher zu sein, dass Farben exakt so angezeigt werden, wie sie die Digitalkamera aufgenommen bzw. gespeichert hat, muss man seinen Monitor kalibrieren.

Leider gibt es hier keine einfache und kostenlose Lösung, keinen Trick oder Hack, der zuverlässig funktionieren würde. Die einzige Möglichkeit wäre, über viele Versuche und viele Ausdrucke, die man dann mit dem Monitorbild vergleicht, den Monitor über seine Farb- und Helligkeitsregler so lange einzustellen, bis die Monitoranzeige mit einem unbearbeiteten Fotoausdruck übereinstimmt. Das jedoch kann man getrost vergessen, weil die Drucke, die man dafür braucht, vermutlich genauso viel kosten wie ein einfaches Gerät zum Kalibrieren des Monitors.

Um das noch mal ganz klar zu sagen: Wer seine Bilder nur nach dem Inhalt auf dem Monitor kontrolliert, sie farblich nicht korrigiert und sofort ans Online-Labor schickt, kann sich die Monitorkalibrierung sparen. Wer jedoch Farbkorrekturen vornehmen möchte und halbwegs kalkulierbare Farbausdrucke erwartet, muss seinen Monitor kalibrieren. Für Amateure am besten geeignet sind die Geräte von X-Rite/Pantone (Pantone huey – www.pantone.de) und Datacolor (Spyder 2 bzw. 3 – www.datacolor.com).

Falls man die Ausgabe scheut, kann man sich ja mal im Bekanntenkreis umhören, ob jemand so ein Gerät besitzt. Allerdings empfehlen die Hersteller die Kalibrierung in regelmäßigen Abständen von rund einem Monat. Aus meiner eigenen Erfahrung ist das leider auch notwendig, da sich die Farbdarstellung und die Helligkeit von Monitoren mit der Zeit verändern.

 
Der Spyder 3 von Datacolor ist eines der bekanntesten Farbmessgeräte für die Monitorkalibrierung. Kleiner Tipp: Die Vorgängerversion Spyder 2 ist deutlich günstiger (ca. 80,- Euro) und tut ihre Arbeit ebenso gut. (Foto: Datacolor)

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Der Huey von Pantone ist ebenso wie der Spyder einfach zu handhaben und liefert zuverlässige Monitorprofile. Er kostet rund 100,- Euro. (Foto: Pantone)

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Für absolute Enthusiasten – Druckerprofilierung

Dieses Tutorial richtet sich zwar an Einsteiger in die Digitalfotografie und die digitale Bildbearbeitung, einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise von fortgeschrittenen Fotografen und Profis möchte ich hier dennoch geben. Immerhin kann es nicht schaden, zumindest theoretisch zu wissen, wie es mit dem Farbmanagement nach der Monitorkalibrierung weitergehen kann. Wie oben schon gesagt, wer mit sRGB-Fotos arbeitet und diese vom Drucker auf Standardpapieren und mit Originaltinten ausgibt bzw. im Labor bestellt, muss sich um mehr als seinen Monitor nicht kümmern. Problematisch wird die Farbwiedergabe erst dann, wenn man Fremdtinten verwendet und auf Spezialpapieren druckt, die nicht vom Druckerhersteller zertifiziert sind.

Grundsätzlich benötigt man für jede Papier-Tinten-Kombination ein spezielles Farbprofil, um Farben exakt und mit maximaler Qualität drucken zu können. Die Druckerhersteller liefern zu ihren Papieren und Tinten exakte Profile, allerdings eben nur zu den von ihnen angebotenen Papieren und Tinten. Deshalb erzielt man als Amateur tatsächlich auch die exaktesten Ergebnisse, wenn man die teuren Originalmaterialien verwendet. Wer nun günstigere Fremdtinten und Papiere anderer Hersteller nutzt, sollte keine exakten Farbreproduktionen erwarten. Wer es aber genau braucht, muss seine Papier-Tinten-Kombinationen aufeinander abstimmen und Farbprofile erzeugen. Die Geräte dazu bewegen sich leider in Preiskategorien jenseits von rund 400,- Euro, lohnen sich also nicht für den privaten Gebrauch. Es gibt jedoch auch Dienstleister, die die professionelle Profilierung gegen Gebühr (rund 30,- Euro für eine Papier-Tinten-Kombi) anbieten.

Dazu erhält man vom Anbieter eine Bilddatei mit Farbfeldern (ein sogenanntes Target), das man mit festgelegten (wichtig!) Druckertreibereinstellungen auf seinem bevorzugten Papier ausdruckt. Das Target wird an den Anbieter geschickt, der vermisst die Farbfelder dann mit einem Farbmessgerät. Aus den Unterschieden zwischen Originalfarben und den gedruckten errechnet ein Programm dann die jeweiligen Abweichungen und erstellt auf deren Grundlage ein Farbprofil. Wie gesagt, dieses Profil ist nur für eine einzige Kombination aus Papier und Tinte gültig. Sinnvoll ist so eine Profilierung also nur dann, wenn man ein absolutes Lieblingsfotopapier hat, das nicht vom Druckerhersteller stammt, und auf möglichst exakte Farbwiedergabe Wert legt.

 
Datacolor bietet mit Spyder3 Print eine im Vergleich zu anderen Herstellern relativ preisgünstige Lösung zur Erstellung von Druckerprofilen an. Allerdings muss man mit rund 290,- Euro noch immer ziemlich tief in die Tasche greifen. (Foto: Datacolor)

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Vielen Dank an Sie

Ein kurzes Wort zum Ende meiner Reihe von 18 Tutorials: Ich war absolut überrascht und ziemlich stolz, dass auf meine Tutorials eine derart große und überwiegend positive Resonanz kam. Ein herzliches Dankeschön dafür an Sie. Ebenso möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die mich durch ihre konstruktive Kritik dazu motiviert haben, noch ein bisschen genauer und kritischer an die Texte heranzugehen.

Ich hoffe, es ergibt sich für mich wieder mal die Möglichkeit, mein Wissen und meine Erfahrung mit Ihnen zu teilen. Bis dahin – gut Licht und viel Spaß beim Fotografieren. Denn der Spaß an der Sache spiegelt sich in den Fotos mehr als das Preisschild an der Kamera.

Christian Haasz
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Kommentare
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Portrait von Buteobuteo
  • 16.04.2015 - 15:34

Sehr gutes und knappes Tut, Danke :)

Portrait von Gladiole
  • 31.05.2013 - 18:58

Ein Thema fast ohne Ende.

Portrait von gulag
  • 05.02.2013 - 18:04

durch aus gut zu wisssen

Portrait von Gismo77
  • 24.06.2012 - 16:10

Vielen Dank für dieses Tutorial

Portrait von Quirin295
  • 24.05.2012 - 11:06

Jetzt habe ich zum ersten mal verstanden, was es mit den Farbräumen auf sich hat und warum mein Drucker so "schlecht" druckt...Danke

Portrait von ao_matze
  • 18.05.2012 - 17:21

Danke sehr für das tutorial.

Portrait von Lexy88
  • 11.05.2012 - 17:11

Danke für das Tut. Hatte das Thema auch in meiner Ausbildung und du hast es super einfach erklärt.

Portrait von sarah_71
  • 22.02.2012 - 11:37

wirklich sehr informativ erklärt ! dankeschön !

Portrait von kennii
  • 26.01.2012 - 11:59

Danke :) so etwas hab ich gebraucht !!!!!!!!!

Portrait von skarigo
  • 11.11.2011 - 21:53

Etwas zu wenig informationen

Portrait von Andre_S
  • 12.09.2011 - 12:57

Tiefreichendes Wissen verständlich erklährt. Klasse Tut - Danke!

Portrait von hamsibone
  • 05.08.2011 - 00:14

Vielen Dank für das tutorial

Portrait von hoelzli
  • 06.06.2011 - 08:52

Ich habe ale Deine Tutorials gelesen. Vielen dank für die kurzen, prägnanten Hinweise und Tipps. Bisher war ich ein Knippser. Mit den Tutorials hast Du mir den Blick fürs Fotografieren geöffnet.

Portrait von TomekW
  • 27.05.2011 - 14:36

Deine Tutorials sind wirklich super. Ich habe alle gelesen und finde, dass sie mich als Anfänger wirklich weiter gebracht haben.
Anfänglich fand ich die Automatik an meiner DSRL toll, aber um gute Fotos zu machen reicht es eben nicht...Jetzt habe ich angefangen mich mit der Themtik Fotografie zu befassen und kann kaum fassen, wie vielschichtig das Thema ist, und was es alles zu beachten gilt...Da hilft wohl nur eins, üben üben üben ;-)

Portrait von Elle_cH
  • 20.05.2011 - 15:31

Die Krux mit der Bildschirmkalibrierung... meine Spyder liefert mir bei beiden Monitoren unterschiedliche Ergebnisse und da frag ich mich manchmal schon, was es bringen soll - vor allem, wenn sich dann die Leute meine bilder sowieso ohne kalibrierten Schirm ansehen :). Witzig ist, dass die Bilder auf iPhones identisch dargestellt werden. Mein Kalibrierungsgerät für Helligkeit/Kontrast ist drum manchmal auch das iPhone :)

Portrait von Nalle
  • 01.03.2011 - 15:07

Etwas zu wenig informationen

Portrait von cts

cts

  • 05.01.2011 - 09:39

Danke für die gute und ausführliche Erklärung.

Portrait von centipete
  • 01.12.2010 - 21:39

sehr gut erklärt, danke!

Portrait von sophie67
  • 09.11.2010 - 10:22

Für mich als Anfänger super.

Portrait von Max44
  • 07.11.2010 - 10:56

Sehr interessante Erläuterungen. Danke sehr!

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