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Tutorialbeschreibung

Tonwertkurven für NIKON Digitalkameras - Abhandlung, Benützung

Tonwertkurven für NIKON Digitalkameras - Abhandlung, Benützung

Viele NIKON Highend-DSLR-Besitzer, die sich voller Begeisterung in das Abenteuer „Digitalfotografie“ gestürzt haben, erlebten nach Erhalt der ersten Bilder eine herbe Enttäuschung. Nicht die gewohnten, kontrastreichen, exakt belichteten und gestochen scharfen (zumindest meistens ) Bilder, wie aus analogen Zeiten, sind es, sondern zu dunkle, flaue und ein wenig unscharfe Bilder, die wenig ansprechend sind. Auch viele Wiederholungen mit verschiedenen Belichtungssituationen ändern da nichts. Die Bilder bleiben auf jeden Fall flau und unscharf.
 
Ist die geringe Unschärfe der Bilder noch aus der Physik der CCD-Elemente zu erklären, so bleibt die Antwort auf die Behebung des Problems, die zu nicht korrekt belichteten, kontrastarmen Bildern führen, offen. NIKON Ingenieure, so sagt man, integrieren in ihre Highend-Kameras eine wenig aggressive bis gar keine automatische Bildaufbereitung, um dem Anwender damit die Möglichkeit zu geben, seine Bilder mit EBV, nach individuellem Geschmack manipulieren zu können.
 
Die erste Annahme, ein „Montagsmodell“ erwischt zu haben, wird in einem Erfahrungsaustausch mit weiteren NIKON-Kamera-Besitzern dadurch widerlegt, dass auch sie gleiche bis ähnliche Erfahrungen mit Ihren Kameras gemacht haben.
 
Ein Vergleich der Belichtungswerte meiner analogen F4 und einer digitalen D200 ergaben exakt übereinstimmende Werte.
 
Eine Anfrage bei einem Fachsupport, die mit nachstehendem Wortlaut umgehend beantwortet wurde ...
 
Sehr geehrte Damen und Herren ! Seit dreißig Jahren fotografiere ich praktisch ausschließlich mit NIKON Produkten, publiziere daraus resultierendes Bildmaterial in technischen und sonstigen Zeitschriften und Büchern. Seit einigen Wochen besitze ich eine NIKON D200, die im Gegensatz zu bisherigen analogen Kameras (F3, F4) zu dunkle und zu flaue Bilder generiert. Dieses Problem ist meines Wissens für die Produkte D70 bis D200 allgemein bekannt. Warum publiziert NIKON nicht die Möglichkeit, in ihren Kameras benutzerdefinierte Tonwertkurven zu verwenden, um damit aus diesen Kameras Bildprodukte zu erhalten, die korrekt belichtet und entsprechend kontrastreich sind (out of the box) ? Auf diese Weise würde man dem Anwender die Entscheidungsfreiheit lassen, das Bildergebnis – ohne spezielles Vorwissen - anwendergerecht manipulieren zu können, so wie man es mittlerweile mit der D2Xs mit dem „Pressemodus“ tut. So könnte man, auf Wunsch des Anwenders, im Idealfall Bilder, quasi „out of the box“ produzieren. Es ist professionellen Anwendern doch oft unzumutbar, jedes mal hunderte von Bildern in einem Bildbearbeitungsprogramm (in unbezahlter Arbeitszeit) nachzubearbeiten. Bitte um Antwort. Mit freundlichen Grüßen ! - Rudi G.
 
... brachte folgende Antwort:
 
Sehr geehrter Herr G. !
Es hat durchaus seine Richtigkeit, wenn Digitalkameras etwas knapper belichten, da das Aufhellen von Bildern bis zu einem gewissen Grad verlustfrei möglich ist, das Abdunkeln im Gegensatz dazu kaum. Die Tendenz zum Unterbelichten ist auch vielen Kleinbildkameras eigen, da dies dem Dia eine höhere Farbsättigung verleiht, beim Negativ aber nicht störend ist, da das Labor 2 Blenden korrigiert, ohne dass der Kunde was merkt.
Im Menü der D-200 können vielfältige Voreinstellungen getätigt werden. Sowohl Kontrast als auch Farbsättigung sind in einem gewissen Bereich anpassbar.
Die tatsächlich zu knappe Belichtung der ersten D-100 Baureihe wurde durch das Umstellen auf die Firmwareversion 2 beseitigt, die D-200 leidet grundsätzlich nicht daran. Nur möge man bedenken, dass die Matrix-Belichtungsmessung nur dann ausgewogene Ergebnisse liefert, wenn das Motiv ausreichend Kontrast zeigt. Bei bewölktem Himmel z. B. fehlt die nötige Farb - und Helligkeit für die Matrixmessung, eine Unterbeichtung ist die Folge. In solchen Situationen verschafft die Umstellung auf mittenbetonte Messung Abhilfe.
Um mir ein konkretes Bild machen zu können, wo Ihr Ansatz zur Kritik herkommt, möchte ich Sie ersuchen, mir ein nicht bearbeitetes Originalbild zu senden, das Sie als typisch erachten.

Mit freundlichen Grüßen
Name, Support
 
(Glücklicherweise besaß ich immer analoge Kameras mit der Tendenz zum richtig belichten ! J)
 
 
Natürlich will man sich nach einer Investition von gut 1500 Euro mit einem, wie beschriebenen Zustand nicht gleich zufrieden geben. Deshalb bietet sich zunächst eine manuelle  Belichtungskorrektur von einem bis zu zwei Drittel Blendenstufen (EV) an, die vordergründig bessere Ergebnisse liefert.
Nachdem durch eine solche „Korrektur“ die Tonwerte aber nicht nur im Graustufenbereich und den Tiefen, sondern auch in den Lichtern gleichermaßen linear angehoben werden, erhöht sich dadurch die Gefahr von ausreißenden Lichtern („blow outs“) in kontrastreichen Bildern. Das ist durch die Anzeige von Spitzlichtern in den Kameras sehr leicht zu beweisen.
 
Ein eventueller Lösungsweg lautet:  „Benutzerdefinierte Tonwertkurven“.
 
(Diese nachstehende Abhandlung bezieht sich auf Windows-Rechner !)
 
Nikon hat in seine Kameras die Möglichkeit implementiert, manipulierte Gradationskurven, sogenannte „Tonwertkurven“,  in die Kamera zu laden, die das im CCD-Chip der Kameras zu erstellende Bild, je nach Art und Verlauf der Kurve, praktisch beliebig manipulieren kann.
 
Wenn wir nun überlegen, wie wir die von den gegenständlichen Kameras hergestellen Bilder manipulieren möchten, so kommen wir zu dem Schluss, dass:
 
1.)    schwarz schwarz bleiben muss,
 
2.)    die Schatten und Mitteltöne um 1/3 – 2/3 Blenden angehoben werden müssen,
 
3.)    die hellen Bildbereiche vor den gefürchteten „blowouts“, den ausreissenden, weißen Bildstellen - ohne Zeichnung - geschützt werden müssen.
 
Mit diesen Vorgaben soll nun, sorgfältig, eine neue Tonwertkurve, die unsere Auflagen erfüllt, gefunden bzw. konstruiert, und in unseren Kameras gespeichert werden.
 
Nikon beschränkt sich zum Thema „Tonwertkurven“ darauf, in den Gebrauchsanweisungen der gegenständlichen Kameras festzustellen, dass es möglich ist, solche „benutzerdefinierten Tonwertkurven“ im Menü „Aufnahme/Bildoptimierung/Benutzerdefiniert/Tonwertkorrektur/ Benutzerdefiniert“ (D200) in den Kameras unterzubringen und zu aktivieren und dass man dazu Nikon Camera Control Pro benötige.
 
Das Internet bietet einige Seiten zum gegenständlichen Thema, die auch konkrete Vorschläge für solche Tonwertkurven bieten. Allerdings sind diese Seiten japanischer oder englischsprachiger Provenienz. Die dort erhältlichen Tonwertkurven sind zwar trotzdem uneingeschränkt an digitalen Kameras jeder Spracheinstellung verwendbar, die Erklärungen dazu setzen aber gewisse Englischkenntnisse voraus.
Ich habe den Großteil dieser Internet-Seiten studiert, mir die auf diesen Seiten zum Download angebotenen Kurven heruntergeladen, mir „Nikon Camera Control Pro“ besorgt und losgelegt (Gebrauchsanweisung folgt).
 
Alle Tonwertkurven besitzen die Dateiendung "*.ntc" bzw. "*.ntv". Die Tonwertkurven funktionieren wie Gradationskurven in Photoshop. Um Tonwertkurven zu verstehen, ist es grundsätzlich notwendig, Art und Funktionalität von Gradationskurven zu verstehen und damit umgehen zu können.
 
Zunächst wirken alle Argumente aller Anbieter für ihre Kurven sehr logisch und überzeugend. Was jedoch letztlich zählt, ist das praktische Ergebnis.
 
Nachdem  ich einige mir sinnvoll erscheinende Kurven in zwei Kameras geladen und mit diesen Kurven eine repräsentative Anzahl von RAW-Bildern angefertigt und bemustert hatte, befand ich, dass es eine Seite im Internet gibt, die sowohl überzeugende Argumente zum Thema hat, als auch die dort zum Download angebotenen Kurven probate Ergebnisse liefern.
 
 
Ich habe die dort angebotenen Tonwertkurven heruntergeladen und nacheinander in zwei D200 eingespielt und stelle mittlerweile Bilder her, die für eine Nachbearbeitung einen bedeutend geringen Zeitaufwand benötigen als bisher ohne Kurve.
 
Beschreibung der drei dort zur Verfügung stehenden interessantesten benutzerdefinierten Tonwertkurven:
 
1. „Point and Shoot v4.1“:  Ist eine gute Tonwertkurve für NIKON Fotografen, die bisher  eine konstante Belichtungskorrektur von +05 EV benutzten, um zu dunkle Bildergebnisse zu korrigieren. Der Kurvenverlauf ist so angelegt, dass er an den Belichtungen präzise eine Korrektur von +0,5 Blenden durchführt, aber dabei mehr Informationen in den Lichtern und sehr hellen Stellen des Bildes behält als bei einer einfachen Belichtungskorrektur von +0,5 Blenden im Override. Die Kurve ist sowohl für die meisten Anwender als auch für die meisten Belichtungssituationen als Standardkurve gedacht.
 
2. “EV3 v4.1”: Diese Kurve funktioniert exakt so wie die Kurve “Point and Shoot V4.1”, ist jedoch nicht auf +0,5 EV, sondern lediglich auf +0,33 EV eingestellt. Diese Kurve ist für Anwender gedacht, die die Ergebnisse aus “Point and shoot” als zu hell empfinden.
 
3. Provia 4.0: Diese Kurve erzielt einen satinartigen Bildcharakter, der sich für Hauttöne eignet. Sie ist Nikons „Medium Low“-Tonset mit 0,5EV sehr ähnlich und ist für den Gebrauch bei sehr hoher Kontrastbeleuchtung sowie Blitz oder direkter Sonne, oder für absichtlich zu erzielende, diffuse Qualität Ihrer Bilder geeignet. Nicht empfohlen wird diese Kurve bei niedriger Kontrastbeleuchtung.
 
Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist für die D200 die Kurve „Point ans shoot V4.1“, die die Belichtung der D200 um eine halbe Blende anhebt und gleichzeitig die hellen Bildbereiche schont, sehr gut geeignet.


Eine grundsätzliche Überlegung zur "idealen" Tonwertkurve:
Eine virginale Gradationskurve bildet eine Diagonale durch die Achsen der grafischen Darstellung (siehe blauer Stich in der Darstellung, am Ende des Textes).
Soll die Helligkeit der Bilddarstellung angehoben werden, so muss, sofern der 0-Punkt der Achsen schwarz (0) darstellt, die Gerade parallel nach oben verschoben werden.
Dadurch werden alle Grauwerte von 0 (schwarz) bis 255 (weiß), entsprechend der Länge des Weges der Parallelverschiebung, aufgehellt. Schwarz wird dabei dunkelgrau, Grauwerte werden, der Verschiebung entsprechend, heller. In den Lichtern nahe „weiß“, verschieben sich geringfügige Grauwerte nach weiß und reißen ab. Es entstehen die gefürchteten „blowouts“, ausgefressene Stellen in den Bildern, ohne Zeichnung, die hässlich und unprofessionell wirken.
Eine Gerade kann also nicht die ideale Lösung sein. Vielmehr muss die Kurve in den Tiefen, über die mittleren Grautöne, bis zu den Lichtern so kurvenförmig verlaufen, dass sowohl Lichterzeichnung als auch Schwärzen erhalten bleiben. Noch besser wäre es vielleicht (das kommt natürlich auf das Motiv im Allgemeinen und den Motivkontrast im Speziellen an), die Lichterspitzen (230-255) sogar ein wenig abzudämpfen, indem man die Kurve in den Lichtern nach unten führt (siehe letzer Kurvenpunkt in der grafischen Darstellung „Point and shoot v4.0“ in der nachstehenden Grafik).
Eine solche Kurve verhindert oder reduziert das Aufkommen von „blowouts“, birgt aber die Gefahr der Verringerung von Detailzeichnung in den sehr hellen Bildpartien, wenn der Kurvenabstieg für die Lichter zu früh beginnt und zu heftig ist.
Es bleibt daher der Diskussionspunkt offen, ob man den Kurvenendpunkt (x=255) von y=228 auf y=235 setzen sollte, um Bilddetails in den hellen Graubereichen mehr zu schonen.
Eine solche Kurve zu erstellen, ist mit den Angaben in der linken Kurvengrafik in Camera Control Pro nicht sehr schwierig
Bilder
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Bilder
Quellenangabe: Diese beiden Bilder stammen aus der Seite:  http://www.fotogenetic.dearingfilm.com 

Tonwertkurve in die D200 laden

Um eine benutzerdefinierte Tonwertkurve in die D200 zu laden, gehen Sie bitte wie folgt vor:

 

1.) Installieren Sie Nikon Camera Contron Pro auf Ihrem Computer (*)

2.)  Stellen Sie in der D200 den USB-Modus auf „PTP“ (ACHTUNG ! – Damit die Kamera mit Nikon Capture Control kommunizieren kann, muss der USB-Modus für alle Betriebsysteme auf „PTP“ stehen. SYSTEM (Letztes Menü  = Schraubenschlüssel) / USB / PTP)

3.)  Verbinden Sie Ihre ausgeschaltete D200 mit dem mitgelieferten USB-Kabel mit Ihrem Computer

4.)  Schalten Sie nun die D200 ein

5.)  Öffnen Sie Nikon Camera Control Pro  


Bilder

 


Bilder

 

6.) Klicken Sie den Menüeintrag „Kamera“


Bilder

 

7.) Wählen Sie daraufhin den Eintrag „Gradationskurven bearbeiten“ – Eine Dialogbox mit einem Histogramm erscheint.


Bilder

 


Bilder

 

Der Schalter „Beispielbild ermöglicht es, ein eigenes Bild aus eienm Dataibrowser anzuzeigen, Das Bild muss im RAW-Format vorliegen !

8.)    KLICKEN Sie den Schalter „Laden“ und laden Sie aus einem Dateibrowser die Kurve, die Sie in die Kamera einspielen möchten.


Bilder

 

Bilder

 

1.)    Klicken Sie OK – Die Kurve wird in die Kamera geladen. (Wird beim ersten Ladevorgang durch Nikon Camera Control Pro bestätigt).

 

10.) VERGESSEN SIE NICHT, DEN USB-MODUS WIEDER AUF „Mass Storage“ umzustellen !

 

Tonwertkurve in der D200 aktivieren

 

1.)    Schalten Sie die Kamera ein und wählen Sie das Menü „Aufnahme“ (zweites von oben –Kamerasymbol)

2.)    Wählen Sie den fünften Menüpunkt „Bildoptimierung“.

3.)    Wählen Sie weiters den vorletzten Menüpunkt „Benutzerdefiniert“ Im Untermenü

4.)    Wählen Sie im neuen Untermenü „Tonwertkorrektur“

5.)    Wählen Sie wiederum im neuen Untermenü den letzten Eintrag „Benutzerdefiniert“ Und wählen mit dem Multifunktionsschalter nach rechts diesen Eintrag aus.

6.)    Nun wählen sie den obersten Eintrag „Fertig“

7.)    Die geladene Kurve ist in ihrer Kamera nun aktiv.

 

Bitte beachten Sie, dass eine geladene Kurve nur in den Programmodi (P), (S), (A) und (M) wirksam ist. - In allen anderen Modi, wie Portrait, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, etc. (D40,50,70,80) ist die geladene Tonwertkurve nicht effektiv. Diese speziellen Modi verwenden eine eigene, spezielle, in die Kameras bereits integrierte Tonwertkurve

 

 

 

(*) Nikon bietet auf seiner Homepage den Download von Camera Control Pro als Trial-Version mit vollem Funktionsumfang für 30 Tage an (Anmeldung nitwendig).

URL der Seite   

Im Nikon Support-Center finden Sie schließlich die Trial-Version von Nikon Camera Control Pro zum Download.

Bilder

Nach Auswahl des gewünschten Downloads (Testverson) erscheint die gewünschte Seite, von der Nikon Camera Control Pro nun heruntergeladen werden kann.

Diese Testversion kann nach Kauf der Vollversion mit der Seriennummer zur Vollversison aktiviert werden. Die Vollversion kostet zwischen 49 und 65 Euro (Internet). Die Vollversion kann meines Wissens nicht über das Internet bezogen, sondern muss im Fachhandel erworben werden.– Stand August 2007

 

Bilder

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Kommentare
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Portrait von pr86
  • 06.08.2015 - 15:04

Sorry aber das ist sowas von veraltet! Und dafür habe ich Punkte vergeudet? Gefällt mir nicht!

Portrait von m100
  • 01.07.2013 - 18:48

Es wäre schön, wenn man diesen Arikel aktualiseren könnte bzw. Benutzer hier auf aktuelle Kameratypen eingehen. Ich würde gerne wissen, ob dies auch die D3000 betrifft.

Portrait von woasis111
  • 26.08.2012 - 14:28

Der Tip mit camera control ist genial !!!

Portrait von kasif
  • 12.12.2010 - 22:12

Es ist nicht ganz kompliziert.mal gucken ob ich das auch hinkriege.dankeschön

Portrait von tmai65
  • 03.11.2010 - 12:07

ein sehr informativer Artikel.

Portrait von Frank_Nrw
  • 20.08.2010 - 15:30

Sehr spannender und informativer Artikel !!!!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 08.03.2010 - 17:34

Mal ausprobieren gleich!
Hase

Portrait von Phoetizzle
  • 27.02.2010 - 12:54

Sehr gut erklärt! Danke!

Portrait von kasif
  • 04.12.2009 - 15:04

Super Einführung sehr hilfreich vielen dank...

Portrait von rechenberg
  • 23.11.2009 - 15:27

Bin begeistert! Werd ich gleich mal ausprobieren.

Portrait von denimblack
  • 29.10.2009 - 13:54

Super Tutorial und gut erklärt.

Portrait von wkurniawan
  • 25.08.2009 - 23:04

Tolle Beitrag. Vielen Dank.

Portrait von Joe_Mahr
  • 21.07.2009 - 13:00

Tonwertkurve ist so ein Thema für sich! Vielen Dank für die verständlichen Erläuterungen!

Portrait von zani
  • 04.05.2009 - 16:50

wusste ich nicht....vielen dank für den hinweis und die super erklärung dazu!!!...

Portrait von Holzwurm1980
  • 10.12.2008 - 13:24

Einfach spitze, so habe sogar ich die Sache mit der Tonwertkurve kapiert.

Portrait von Erasco
  • 24.11.2008 - 19:43

Sehr gut verständlich und seit gestern Abend mein persönlicher Ansporn zu einer schon lange fälligen, intensiveren Auseinandersetzung mit meiner D40!
Vielen herzlichen Dank dafür!!

Portrait von alessandroarts
  • 15.11.2008 - 12:56

Vielen Dank dafür, werd ich nachher an denr D300 ausprobieren!

Portrait von bart10000
  • 07.09.2008 - 10:27

Funktioniert auch bei der D80 Super!

Portrait von silentino
  • 08.08.2008 - 01:35

Da ich mit dem Gadanken spiele mir eine Nikon zuzulegen kommt mir dieses Tut gerade recht. Danke

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 28.07.2008 - 10:45

Hat mir sehr geholfen, danke!

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