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Tutorialbeschreibung

Fotopraxis - Teil 08 - Fotografieren in Gebäuden

Fotopraxis - Teil 08 - Fotografieren in Gebäuden

Fotografie in der Praxis - 10 Tutorials zu konkreten Fotothemen zum Nachmachen und Ausprobieren.

Diese Tutorial-Reihe besteht aus insgesamt 10 Einzeltutorials, die sich mit praktischer Fotografie beschäftigen. Start ist Ende März 2009 mit dem Thema "Jahreszeiten", die weiteren Tutorials folgen im lockeren Wochenabstand.

Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren.


Fotografieren in Gebäuden - drinnen ist es immer dunkel.

Wer schon mal drinnen fotografiert hat, weiß, dass die Gefahr für verwackelte Bilder mit dem Schritt durch die Tür dramatisch zunimmt. Zweites Problem: Wie bekommt man all das aufs Bild, was einen Innenraum ausmacht? Auswege aus der Krise und Hinweise, wann das Fotografieren verboten ist.

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Manchmal kann man einfach nicht blitzen. Denn die vom Blitz verursachten Schatten hätten die Lichtstimmung des morbiden Motivs definitiv zerstört. Der Ausweg: hohe Empfindlichkeit, offene Blende und Stativ.


 
Im Partykeller geht die Post ab, die Leute tanzen, haben Spaß. Und irgendwer fotografiert natürlich auch. Der normale Partyknipser schießt mit Blitzlicht um sich, die Köpfe auf den Bildern leuchten, der Hintergrund säuft ab und man erkennt praktisch nichts. Warum ist das so?


Problem Kameraautomatik

Wenn man an seiner Kamera – ob Spiegelreflex, Bridge, Kompakte oder Handykamera ist dabei egal – das automatische Aufnahmeprogramm einstellt und die Kamera/das Handy über einen Blitz verfügt, wird der in dunkler Umgebung und in Innenräumen beim Fotografieren immer aktiviert. Denn das wenige Licht genügt nicht, um aus der Hand scharfe, unverwackelte  Fotos hinzugekommen. Bei schlechten Lichtverhältnissen stellt die Kameraautomatik zuerst eine große Blende ein, um möglichst viel Licht durchs Objektiv zu lassen. Reicht die große Blendenöffnung nicht, wird einerseits der ISO-Wert erhöht, was zu Bildrauschen führt, und andererseits die Belichtungszeit verlängert, was zu Verwacklungen führen kann, wenn die Zeit zu lang ist (mehr als ca. 1/15 Sek).

Reicht das alles auch noch nicht, um richtig zu belichten, schaltet die Kamera den Blitz ein, um die Verschlusszeit wieder zu verkürzen und den ISO-Wert auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Das Resultat: Der Blitz leuchtet alles in der Nähe der Kamera aus, was weiter weg ist, wird dunkel, weil der Blitz nur eine begrenzte Reichweite hat und die Lichtmenge mit der Entfernung im Quadrat abnimmt.

 
Wenn man nicht blitzen möchte oder blitzen nicht sinnvoll ist ...

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... (die Dame und die Pferde waren zum Blitzen viel zu weit weg; Brennweite ca. 200 mm), sollte man lieber mit hohem ISO-Wert (beide Fotos mit ISO 1600) und offener Blende (beide Fotos mit f/2,8) fotografieren. Dann kann man auch Bewegungen relativ scharf einfangen.

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Fotos ohne Bewegung

Verlassen wir mal die Kellerparty und gehen wir stattdessen in die Kirche. Besser gesagt in eine alte Kapelle mit ein paar kleinen runden Fenstern und einer Handvoll Lampen mit alten Glühbirnen an den Wänden. Die Kapelle ist menschenleer und möchte fotografiert werden.

Auch hier gibt es wieder die Möglichkeit, ein automatisches Belichtungsprogramm an der Kamera einzustellen und darauf zu hoffen, dass die Kamera schon alles richtig macht. Prinzipiell wird sie das, aber ob die Bilder dann so aussehen, wie man sich das vorstellt, darf bezweifelt werden. Denn entweder ist die Blendenöffnung zu groß, was zu sehr geringer Schärfentiefe führt (weiter entfernte Motivteile werden unscharf), oder der Blitz wird aktiviert (siehe erster Abschnitt), oder die Empfindlichkeit wird auf einen extrem hohen ISO-Wert gestellt (Bildrauschen).

Wenn das Licht halbwegs ausreicht, um aus der Hand zu fotografieren, kann der Bildstabilisator, mit dem heute praktisch jede Kamera ausgestattet ist, noch einige Reserven bieten.

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Eine Verschlusszeit von 1/4 Sekunde kann man nicht mehr ohne Stativ oder guten Bildstabilisator fotografieren, ohne zu verwackeln. Lichtverhältnisse wie in einer Kirche sind oft sehr stimmungsvoll, ohne Hilfsmittel aber nicht zu schaffen.

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Kreativ ohne Automatik

Wie oben gesagt, der Kamera kann man keinen Vorwurf machen, denn sie möchte im Automatikmodus schließlich dazu beitragen, dass die Bilder nicht verwackeln, und tut alles für kurze Verschlusszeiten. Sie öffnet  im Automatikprogramm die Blende, erhöht den ISO-Wert und schaltet den Bildstabilisator ein.

Einzige sinnvolle Alternative zu den Automatismen der Kamera: ein Stativ. Wer seine Kamera auf ein Stativ schraubt und dafür sorgt, dass sie während der Belichtung nicht wackelt, bekommt auch mit kleiner Blende (große Schärfentiefe) und niedriger Empfindlichkeit (wenig Bildrauschen) bei langen Verschlusszeiten perfekte Bilder, deren Lichtstimmung nicht durch Blitzlicht beeinflusst oder sogar zerstört wird.

 
Dank Blende f/11 ist bei dieser Kirchenansicht von vorn bis hinten alles im Bild scharf wiedergegeben. Die Belichtungszeit betrug ca. 10 Sekunden, als Aufnahmeprogramm war die Blendenvorwahl (Av an einer Canon EOS 1Ds) eingestellt. Klar, dass mit Stativ gearbeitet wurde.

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Lichtstarke Objektive

Professionelle Reportagefotografen haben ständig mit schlechten Lichtverhältnissen in Innenräumen zu kämpfen. Deshalb geben sie sehr viel Geld für lichtstarke Objektive aus. Lichtstark bedeutet, dass die Objektive eine große Anfangsöffnung haben und viel Licht auf den Sensor fallen lassen. Die Lichtstärke erkennt man an der Objektivbezeichnung, die immer auch einen entsprechenden Wert in der Form 1:2,8, 1:4 oder 1:5,6 enthält.

Je kleiner der Wert nach dem Doppelpunkt, desto größer ist die Lichtstärke; ein Objektiv mit der Lichtstärke von 1:2,8 lässt bei offener Blende mehr Licht durch als ein Objektiv mit der Anfangsöffnung 1:5,6. Leider steigt der Preis von Optiken kräftig an, je lichtstärker es ist. Ein 200-mm-Teleobjektiv mit Lichtstärke 1:2,8 ist kaum unter 1500,- Euro zu bekommen. Dafür kann man aber noch lang ohne Blitz fotografieren, wenn die Kompaktkamera-Besitzer mit lichtschwachen Optiken längst aufgeben müssen.

 
Die Aufnahme entstand mit einem (sehr teuren) 85-mm-Objektiv mit Lichtstärke 1:1,2 bei Blende 1,4 ohne Blitz. Die Verschlusszeit lag bei 1/125 Sekunde, die Empfindlichkeit bei ISO 1250.

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Stativfotos - so geht’s

Ist die Kamera auf dem Stativ befestigt, wird zunächst die Kamera manuell eingestellt. Als Aufnahmeprogramme kommen entweder der manuelle Modus (M) oder die Zeitautomatik/Blendenvorwahl infrage, bei der die Blende vorgewählt wird und die Kamera die notwendige Verschlusszeit automatisch einstellt. Nun wird die Empfindlichkeit auf den niedrigsten Wert (meist ISO 100) für minimales Bildrauschen festgelegt. Wenn man nun den Auslöser antippt und die Kamera die Belichtungswerte ermittelt, wird man in einem schummrigen Innenraum Verschlusszeiten erhalten, die nie und nimmer aus der Hand gehalten werden kann.

Fotografiert man komplett manuell, stellt man für große Schärfentiefe z. B. Blende f/11 ein. Auf dem Display oder im Sucher wird nach dem Antippen des Auslösers eine Belichtungsmarkierung angezeigt, die sich im Idealfall in der Mitte einer Skala befinden sollte. Dabei muss die gewählte Verschlusszeit zur Blende passen. Man muss also die Verschlusszeit nach dem Festlegen der Blende manuell justieren, bis die Belichtungsanzeige stimmt.

 
Solche Gegenlichtaufnahmen sind immer schwierig. Die Belichtung wurde auf die grauen Stufen vor dem Gebäude abgestimmt, die richtigen Werte mit mehreren Testaufnahmen ermittelt.

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Wackeln verboten

Nach einer ersten Testaufnahme kann man schnell mithilfe des Histogramms auf dem Display (wie man das Histogramm einschaltet, steht im Kamerahandbuch) beurteilen, ob die Belichtung passt. Ist das Bild zu dunkel, wird die Verschlusszeit einfach noch ein wenig verlängert. Ist es zu hell, fotografiert man mit kürzerer Zeit.

Wichtig bei der endgültigen Aufnahme: Wenn man den Auslöser mit dem Finger antippt, wird sich die Kamera leicht bewegen oder sogar schwingen. Die Fotos verschwimmen. Man muss also entweder mit dem Selbstauslöser (fünf bis zehn Sekunden Vorlauf) oder einem Fernauslöser (Funk, Infrarot, Kabel) arbeiten. Je länger die Verschlusszeit, desto wichtiger ist dieser Tipp.

 
Der große Helligkeitsunterschied zwischen den Schatten und den Lichtern des Lüsters an der Decke war nicht mit einer Aufnahme abzudecken. Die Lampe überstrahlt, was aber der Stimmung des Bildes nicht unbedingt schadet.

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Große und kleine Innenräume

Neben der Belichtung ist ein weiteres Problem, das bei der Innenraumfotografie auftauchen kann, die Ausdehnung des Motivs. Fotografiert man in einem großen Saal, sucht man sich einfach einen Standort, von dem aus man die Totale, also das komplette Motiv, aufs Bild bekommt. Ist der Raum kleiner, kann es Probleme durch den eingeschränkten Blickwinkel der Kamera bzw. des Objektivs geben. Je näher man sich an einem Motiv befindet, desto kleiner muss die verwendete Brennweite sein, um das gesamte Motiv ins Bild zu bekommen.

Um einen kleinen Raum komplett mit einem einzigen Foto abzudecken, braucht man also eine sehr kleine Brennweite. Bietet die Kamera nur einen Brennweitenbereich von ca. 35 bis 100 mm (umgerechnet auf das Kleinbildformat), kann die kleinste Brennweite schon zu eingeschränkt sein. Professionelle Architekturfotografen arbeiten oft mit Brennweiten kleiner als 20 mm. Für besondere Effekte manchmal auch mit sogenannten Fisheye-Objektiven, deren Brennweite zum Teil bei nur 8 mm liegt. Solche Fischaugen-Objektive erzeugen allerdings kräftige Krümmungen, was nicht zu jedem Motiv passt.

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Ausgedehnte Räume wie hier den Passauer Dom kann man nur mit extremen Weitwinkeln als Einzelbild (nicht als Panorama) fotografieren. Die Aufnahme entstand mit einem 17-40-mm-Weitwinkelzoom bei 17 mm.


 
Mit einem Fisheye-Objektiv werden Linien extrem gekrümmt, je weiter sie von der Bildmitte entfernt sind. Hier wurde mit einem 15-mm-Fisheye an einer Vollformat-SLR gearbeitet.

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Teure Objektive

Leider sind extreme Weitwinkeloptiken, wenn sie qualitativ hochwertig sind, auch extrem teuer. Denn die Objektivkonstruktionen sind sehr aufwendig, um Abbildungsfehler (Farbsäume, Randabdunklung, Verzerrungen und Unschärfe an den Bildecken) so gering wie möglich zu halten.

Weitwinkelobjektive sind für diese Abbildungsfehler leider sehr anfällig, wie man leicht an billigen Weitwinkel- oder Fisheye-Konvertern sehen kann, die bei Online-Auktionen immer wieder angeboten werden.

Wenn es schon ein Konverter sein muss, weil man mit einer Kompaktkamera mit festem Objektiv arbeitet, sollte man sich die Konverter ansehen, die vom Kamerahersteller angeboten werden. Diese Objektivvorsätze sind zwar relativ teuer, holen aber das Maximum an Qualität aus der Kamera heraus.

 
Je kleiner die Brennweite, desto deutlicher werden die Abbildungsfehler an den Bildecken. Die Ränder werden dunkel (Vignettierung), die Schärfe lässt deutlich nach und es treten Farbsäume (chromatische Aberration) auf.

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Hilfe durch Multishots

In der Innenraumfotografie steht man wie oben gesagt immer vor zwei großen Problemfeldern: der Belichtung und der Motivausdehnung. Beides lässt sich mit Multishot-Techniken in den Griff bekommen. Multishot bedeutet ganz einfach, dass man ein Motiv mit mehreren Aufnahmen abdeckt und diese Einzelaufnahmen dann später am Computer zusammenbaut. Es gibt dafür Techniken, die bei der Belichtung helfen (HDR) sowie Techniken, mit denen man den Blickwinkel des Objektivs vergrößern kann (Panoramen).

Wenn es um schwierige Belichtung geht, weil ein Raum z. B. helle Fenster hat und diese Außensicht den möglichen Kontrastumfang der Kamera sprengen würde, erzeugt man HDR-Bilder. Dazu werden so viele Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungswerten gemacht, bis der gesamte Kontrastumfang des Motivs von den tiefsten Schatten bis zu den hellsten Lichtern abgedeckt ist.


Die Einzelbilder kann man dann am Computer mit einem HDR-Programm, die es zum Teil kostenlos gibt, zu einem HDR-Bild (High Dynamik Range - hoher Dynamikumfang) verrechnen.

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Diese Aufnahme entstand aus insgesamt sechs Einzelbelichtungen. Sie ist ein zweireihiges Panorama, das in HDR-Technik aufgenommen wurde. Nur so konnte der gesamte Tonwertumfang erfasst werden.

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Wenn die Brennweite des Objektivs nicht ausreicht, um einen Raum komplett auf ein Bild zu bringen, hilft möglicherweise ein Panorama weiter. Auch bei dieser Multishot-Technik werden mehrere Bilder angefertigt, um den gesamten Bildwinkel abzudecken.

Wichtig bei Panoramen ist, dass die Kamera möglichst auf einem Stativ steht, um den Nodalpunkt gedreht wird und sich die identisch belichteten Einzelbilder überlappen. Dann ist die Montage am Computer mit einem der vielen und zum Teil kostenlosen Panoramaprogramme kein großes Problem.

Da beide Multishot-Techniken relativ kompliziert sind, kann ich im Rahmen dieses Tutorials nicht weiter darauf eingehen - vernünftige Erklärungen würden den Rahmen sprengen. Ausführliche und sehr gute Anleitungen zu den Themen HDR und Panoramen gibt es aber hier auf PSD-Tutorials.de in großer Zahl.


 

Gedanken zum Recht

Wer Räume und Gebäude fotografiert und diese Örtlichkeiten zum Hauptmotiv seiner Aufnahmen macht, muss sich vorher Gedanken darüber machen, ob das Fotografieren erlaubt ist. Sicher, ausschließlich privat genutzte Bilder sind üblicherweise kein Problem. Wenn man seine Fotos aber z. B. über eine Bilddatenbank wie fotolia.de anbietet, müssen die Bilder frei von Rechten Dritter sein. Im Extremfall melden Architekt oder Besitzer eines Gebäudes (eine Kirche, ein Museum etc.) Rechte an einem Motiv an, die dann ziemlich ins Geld gehen können.

In den meisten Fällen sind die Möglichkeiten, in öffentlichen Einrichtungen wie Museen zu fotografieren, ganz klar geregelt. Ein Schild mit durchgestrichener Fotokamera weist unmissverständlich darauf hin, dass das Fotografieren verboten ist. Wer im Rahmen eines Auftrags z. B. für eine Zeitung oder einen Kunden in einem Gebäude fotografiert, muss sich vom Besitzer bzw. einem Bevollmächtigten ein sogenanntes Property Release unterschreiben lassen. Dieser standardisierte Vertrag, den man unter anderem bei Bildagenturen herunterladen kann, regelt die Verwendung der Aufnahmen und sichert den Fotografen vor späteren Regressansprüchen ab.

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Die Aufnahme entstand in einem kleinen Museum in Niederbayern, in dem das Fotografieren ausdrücklich nicht verboten war. Wenn man das Motiv für die Werbung verwenden wollte, sollte man dennoch die Gemeinde, die das Museum betreibt, um eine schriftliche Erlaubnis bitten.

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Kommentare
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Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 11.01.2015 - 14:50

Interessante und hilfreiche Tutorial-Serie. Danke.

Portrait von Desmont88
  • 08.05.2014 - 11:30

Danke. Sehr brauchbar für die Taufe am Wochende!

Portrait von Rimek
  • 10.03.2014 - 12:10

Vielen Dank für das informative Tutorial. Da ich am WE auf einer Taufe in einer Kirche Fotografieren durfte, sind mir die Problemstellungen nur all zu present und werde deine Ratschläge beim nächsten mal mit berücksichtigen.

Portrait von Figib
  • 13.12.2013 - 18:28

Tolles Tutorial. Danke!

Portrait von powerpakli
  • 14.10.2013 - 11:24

Danke für das Tutorial!

Portrait von Gladiole
  • 13.07.2013 - 07:22

Sehr hilfreich und wegen der Rechte von jedem zu beachten.

Portrait von hansi4711
  • 12.03.2013 - 18:59

Kurz und knackig. Ich würde mir die wesentlichen EXIF-Daten zu jedem Foto wünschen,

Portrait von wickie69
  • 28.11.2012 - 22:06

kurz und informativ, noch mehr Praxis wäre toll gewesen

Portrait von oionline
  • 19.05.2012 - 23:12

Ich hab das Tutorial jetzt noch ein zweites Mal gelesen und fand es sehr hilfreich.

Portrait von Heydii
  • 29.02.2012 - 12:10

Umfangreiche Informationen und doch nicht zu sehr ausgeholt!
Es sind viele wichtige Aspekte angesprochen worden.

Portrait von Mamba1980
  • 01.11.2011 - 19:26

Sehr interessanter Workshop :-)

Portrait von MicroSmurf
  • 27.10.2011 - 20:07

Vielen Dank, sehr informativ.

Portrait von limes
  • 17.08.2011 - 16:58

hätte ich mir noch mehr gewünscht

Portrait von Schnuppi8480
  • 21.06.2011 - 08:23

super ... vielen dank für die infos ...

Portrait von pureshot
  • 02.06.2011 - 23:03

sehr gut...gute tipps...

Portrait von golfer2007
  • 20.02.2011 - 12:44

Für mich als Anfänger sehr interessant! Danke

Portrait von Duffi
  • 11.02.2011 - 21:52

Für absolute Anfänger sicher empfehlenswert. Wenn man sich vorweg schon im Netz erkundigt hat, hört man nichts neues. Sonst sehr nett gemacht.
Danke

Portrait von MarvinMG
  • 16.12.2010 - 14:12

Danke übersichtlich und einfach!

Portrait von darcio
  • 09.12.2010 - 22:04

Sehr gute Tipps. Vielen Dank

Portrait von christophmayerl
  • 18.09.2010 - 18:55

Ohne zu viele Fachbegriffe, gut erklärt, aber ein wenig mehr Beispiele wären toll gewesen.
Beste Grüße christoph

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