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Tutorialbeschreibung

Fotopraxis - Teil 02 - Fotografieren für Panoramabilder

Fotopraxis - Teil 02 - Fotografieren für Panoramabilder

Fotografie in der Praxis - 10 Tutorials zu konkreten Fotothemen zum Nachmachen und Ausprobieren.

Diese Tutorial-Reihe besteht aus insgesamt 10 Einzeltutorials, die sich mit praktischer Fotografie beschäftigen. Start ist Ende März 2009 mit dem Thema "Jahreszeiten", die weiteren Tutorials folgen im lockeren Wochenabstand.

Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren.


Fotografieren für Panoramabilder - ruhige Hand oder Stativ?

In diesem Tutorial geht es darum, wie man so perfekt wie möglich Einzelbilder für eine Panoramamontage erstellt. Denn wer nicht auf vermeintliche Kleinigkeiten achtet, wird mit schier unlösbaren Problemen beim Zusammensetzen der Einzelbilder belohnt. Und auch die besten Programme zur Panoramamontage stoßen an ihre Grenzen, wenn das Ausgangsmaterial nicht wenigstens halbwegs zusammenpasst.

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Wenn markante Motive im Vordergrund stehen, ist es umso wichtiger, die Kamera ganz exakt um den Nodalpunkt zu drehen. Was das ist und wie das geht, steht weiter unten.


 
Da steht man vor einem Mega-Motiv, das sich schier unendlich von links nach rechts vor einem auftut, und hat kein Weitwinkel dabei, um alles aufs Bild zu bekommen. Was tun? Ganz klar: ein 180°-Panorama (ungefähr) aus mehreren Aufnahmen erstellen. Oder gleich die ganze Welt fotografieren und ein 360°-Panorama anfertigen.

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Dieses Kugelpanorama wurde aus 8 Einzelbildern (6 horizontal + Boden + Himmel) zunächst mit Autopano Pro zu einem rechteckigen Panorama zusammengesetzt. Die Kugelform wurde später in Photoshop erzeugt.


 

Probleme, Probleme

Mit folgenden Problemen muss man bei der Panoramafotografie rechnen: Jede Teilansicht des angestrebten Panoramas muss sich mit den nebenstehenden Teilansichten so überlappen, dass sie später möglichst problemlos zusammenmontiert (gestitcht) werden können. Eine Überlappung um ca. 25° wäre ideal. Außerdem kommt es natürlich noch darauf an, die Panoramabilder so zu fotografieren, dass die Perspektiven stimmen (Stichwort Nodalpunkt – mehr dazu weiter unten).

Und dann haben wir da noch das Problem mit Weißabgleich und Belichtung. Sowohl der Weißabgleich als auch die Belichtungswerte müssen natürlich für alle Aufnahmen identisch sein. Also, vorher ein paar Testaufnahmen machen, den Weißabgleich und die Belichtungswerte auf feste Werte einstellen, dann klappt‘s. Außerdem muss man sich noch Gedanke zum ISO-Wert, zum Fokus und zu eventuellen Bildoptimierungsfunktionen der Kamera machen. Und? Schon entmutigt?

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Aufnahmeparameter wie ISO-Empfindlichkeit und Weißabgleich müssen natürlich für jedes Teilbild identisch sein. Die Einstellung AUTO für die Empfindlichkeit ist nicht zu empfehlen.

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Schritt für Schritt

Am besten, man geht schrittweise und geplant an ein Panorama heran, dann kann fast nichts schiefgehen. Der wichtigste Tipp zuerst: Immer mit Stativ arbeiten! Obwohl das bei einer so anspruchsvollen Aufgabe eigentlich selbstverständlich sein sollte, sei hier nochmals deutlich auf die Vorteile eines Stativs mit stabilem (Panorama-)Kopf hingewiesen. Das Stativ benötigt man neben dem Vermeiden von Verwacklungen aus einem weiteren Grund: Je exakter die Teilansichten aufeinander abgestimmt sind, desto leichter lassen sich die Bilder nebeneinander (oder übereinander bei Hochformatpanoramen) montieren.

 
Gerade die Programme zur automatischen Panoramamontage arbeiten viel schneller und exakter, wenn die Teilbilder exakt ausgerichtet sind.

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Das Wichtigste für wirklich perfektes Ausgangsmaterial für Panoramen ist ein stabiles Stativ und ein Panoramakopf, auf dem man die Kamera vor und zurück schieben kann. Es muss zwar nicht gleich ein teures Carbon-Stativ sein. Das Gewicht der Kamera sollte man beim Kauf aber auf jeden Fall berücksichtigen. Je schwerer die Kamera, desto schwerer muss das Stativ sein.

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Nodalpunkt – eine Erklärung

Und los geht’s: Zuerst wird das Stativ so aufgestellt, dass man sein Motiv im Sinne guter Bildgestaltung gut im Blick hat. Dann wird die Kamera aufs Stativ geschraubt. Hat man nur einen einfachen Drei-Wege-Neiger und keinen Panoramakopf, mit dem die Kamera vor und zurück bewegt werden kann, wird es schwierig, die Perspektiven der Einzelbilder aufeinander abzustimmen. Man kann mit einem einfachen Neiger oder Kugelkopf die Kamera nicht um den Nodalpunkt drehen.

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Irgendwo auf der optischen Achse liegt der Nodalpunkt, um den die Kamera für perfekte Panoramateilbilder gedreht werden muss. Die Lage des Punktes ist abhängig von Objektiv und Brennweite.


 
Aber was ist eigentlich der Nodalpunkt und warum ist er so wichtig? Einfach ausgedrückt liegt der Nodalpunkt irgendwo auf der optischen Achse, die durch die Mittelpunkte von Sensor und Objektiv nach vorne in Richtung Motiv verläuft. Für jede Sensor-Brennweiten-Kombination liegt der Nodalpunkt woanders auf dieser Achse. Wird die Kamera exakt um den Nodalpunkt gedreht, verschieben sich Objekte, die im Blickfeld hintereinander angeordnet sind, nicht gegeneinander.

Bahnhof? Hier eine kleine Verdeutlichung: Stellt euch zwei Bäume vor, die im Abstand von einem und drei Metern von der Kamera leicht seitlich versetzt zueinander stehen. Der hintere Baum steht links, der vordere Baum rechts von der Kamera aus gesehen.

Dreht man die Kamera um den Nodalpunkt, bleibt die auf einem Foto zu sehende Lücke zwischen rechtem Rand des hinteren Baums und linkem Rand des vorderen Baums gleich breit, hat man nicht den Nodalpunkt erwischt, vergrößert/verkleinert sich der Abstand und die präzise Montage wird später sehr schwierig. Denn die beiden Bäume (oder Häuser, Autos, Fahnenmasten etc.) haben auf zwei Bildern, die mit unterschiedlicher Kameradrehung gemacht wurden, unterschiedliche Abstände zueinander.

 
Wenn die Kamera nicht um den Nodalpunkt gedreht wird, verändert sich bei der Drehung der Abstand zwischen zwei hintereinander stehenden, parallelen Linien. Hier habe ich die Kanten eines Regals und einer Tür im Hintergrund als Referenzpunkte genommen und die Kamera gedreht. Wie man sieht, war das noch nicht der Nodalpunkt.

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Wie finde ich den Nodalpunkt?

Wie zuvor erklärt, erkennt man an zwei hintereinander angeordneten senkrechten Linien (Bäume, Gebäudekanten etc.) beim Drehen der Kamera, ob sie sich um den Nodalpunkt dreht. Verändert sich der Abstand zwischen den Linien bei unterschiedlicher Drehung, muss die Kamera nach vorn oder hinten verschoben werden. Dazu ist ein Stativkopf mit Einstellschlitten oder ein spezieller Panoramakopf notwendig. Wenn die Fotos für eine Montage besonders exakt sein müssen – das ist immer dann der Fall, wenn sich Motive im Vordergrund befinden –, macht man jeweils zwei Fotos mit unterschiedlicher Drehung und vermisst den Abstand der zwei Referenzsenkrechten z. B. mit dem Messwerkzeug in Photoshop. Stimmt der Abstand nicht, wird die Kamera solange verschoben, bis auf den zwei Aufnahmen die Abstände identisch sind.


Vorsicht Falle! Blende, ISO, Verschlusszeit, Weißabgleich

Dass die Einzelbilder eines Panoramas grundsätzlich gleich belichtet sein müssen, um Helligkeit, Farben und Kontrast nicht mühsam per Bildbearbeitung ausrichten zu müssen, weiß jeder, der diesen Fehler einmal gemacht hat. Die Montage bzw. Bildbearbeitung von unterschiedlich belichteten Fotos ist der Horror. Um das zu vermeiden, muss man alle variablen Kameraparameter auf feste Werte einstellen. Für beste Bildqualität und minimales Rauschen sollte die Empfindlichkeit einen niedrigen Wert wie ISO 100 haben. Dann ist die Detailzeichnung am besten.

Darüber hinaus muss der Weißabgleich auf einen festen Wert oder eine Voreinstellung wie z. B. Tageslicht festgelegt werden. Damit bleiben die Farben konsistent und die Kamera verändert die Farben nicht je nach Lichteinfall und Motivfarben. Der automatische Weißabgleich ist bei Panoramen grundsätzlich tabu. Falls die Kamera Bilder automatisch optimiert – diese Funktion sollte man auf jeden Fall abschalten. Denn davon betroffen wären Tonwerte, Kontraste und Farben. Und da jeder Bildausschnitt, den man fotografiert, unterschiedliche Inhalte hat, würden auch die automatischen Korrekturen der Kamera unterschiedlich ausfallen.

Vielleicht nicht gravierend, aber auf dem fertigen Panorama sicherlich zu erkennen. Ebenfalls ganz wichtig: der Fokus. Die Kamera wird auf den Mittelpunkt des geplanten Panoramas gerichtet und man fokussiert auf diejenige Ebene, die für den Bildaufbau relevant ist. Danach wird der Autofokus abgeschaltet. Damit wird sichergestellt, dass sich der Fokus nicht mehr verändert und in allen Segmenten des Panoramas identisch ist.

 
Sehr hilfreich bei der Kontrolle der Einzelbilder ist eine Bilddatenbank, die es zulässt, dass man die Fotos nebeneinander anzeigt. Der Screenshot zeigt Adobe Lightroom. Hier kann man sofort erkennen, ob die Aufnahmeparameter identisch waren.

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Noch so eine Falle: Wenn Menschen im Panorama auftauchen, sollten sie nur in einem Teilbild erscheinen.

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Sonst wird die Montage wegen der Bewegungen sehr schwierig.

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Belichtungswerte finden

Jetzt wird’s knifflig, denn nun muss man herausfinden, mit welchen Belichtungseinstellungen bzw. Verschlusszeiten (die Blende und die Verschlusszeit muss (!) gleich bleiben) man die Einzelbilder des Panoramas fotografieren muss, damit sowohl in den hellsten als auch in den dunkelsten Bereichen Details zu sehen sind. Es gibt drei Möglichkeiten, um die notwendigen Werte herauszufinden.

Man kann mit einem Handbelichtungsmesser Spotmessungen von den hellsten und dunkelsten Bereichen anstellen. Ähnlich klappt das mit dem integrierten Belichtungsmesser der Kamera.

Und außerdem kann man natürlich einfach ein paar Probeaufnahmen machen, diese am Monitor mithilfe der Histogrammfunktion oder am Computer (falls einer dabei ist) überprüfen. Diese Kontrolle ist wirklich wichtig, denn der ganze Aufwand wäre umsonst, wenn man ausgefressene Lichter und absaufende Schatten in einer schönen Panoramaansicht hätte.

 
Also: Ermittelt die notwendige mittlere Verschlusszeit bei voreingestellter Blende (vernünftigerweise ca. f/11 oder f/16 für viel Schärfentiefe) und stellt sie an der Kamera manuell ein.

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Praktisch jede moderne Digitalkamera bietet eine Histogramm-Funktion zur Kontrolle der Belichtung. Gerade bei Panoramen sollte man das Histogramm intensiv nutzen, um die Belichtung richtig hinzubekommen.


 

Zur Sicherheit – Bracketing

Wenn ihr keine Lust auf die Rechnerei habt, geht mit Belichtungsreihen einfach auf Nummer sicher. Das heißt, ein Bereich mittlerer Helligkeit wird angemessen (Auslöser halb durchdrücken) und die Werte für Blende und Verschlusszeit manuell festgelegt. Dann wird die Bracketing-Funktion eingestellt (siehe Kamerahandbuch), und ihr macht von jedem Teilbereich eine Belichtungsreihe von drei Bildern mit jeweils einem oder zwei Lichtwerten Unterschied. Zu Hause am Computer kann man dann in Ruhe die Einzelbilder kontrollieren und diejenige Belichtung auswählen, die am besten geklappt hat. Und ganz nebenbei hätte man auch noch Material für ein echtes HDR-Panorama zum Üben.

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Die Abbildung zeigt das AEB-Kameramenü (Automatic Exposure Bracketing) einer EOS 450D; hier stellt man die Intervallgröße ein, die zwischen den drei Aufnahmen einer Belichtungsreihe eingehalten werden soll.


 

Tipps fürs Fotografieren

Achtet beim Fotografieren bzw. Anordnen der Einzelbilder darauf, dass keine bildwichtigen Motivteile durchtrennt werden. Die Nahtstellen würden bei der Montage mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme bereiten. Das Gleiche gilt für Lichtquellen. Und wenn man die Sonne mit aufs Bild bekommt, sollte sie möglichst in der Mitte einer der Segmentaufnahmen stehen.

Der Grund: Blendenflecken oder andere optische Fehler werden so minimiert. Und noch ein Tipp: Fotografiert so schnell wie möglich. Denn auch langsam dahinziehende Wolken sind nach 30 Sekunden schon ganz woanders und die Montage wird komplizierter. Und sobald Menschen, Tiere oder bewegte Dinge ins Spiel kommen, muss man auch noch darauf achten, dass sie im optimalen Fall nur auf einem Teilbild auftauchen.

 
Die Teilaufnahme eines 360°-Panoramas wurde so ausgerichtet, dass die Sonne in der Mitte des Bildausschnitts auftaucht. Dadurch wurde vermieden, dass sie auch auf den nebenstehenden Teilaufnahmen erscheint und Blendenflecken erzeugt.

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Wenn man möglichst viel Himmel und Vordergrund mit aufs Bild bekommen möchte, sollte man die Teilbilder eines Panoramas im Hochformat fotografieren. Nachteil: Es sind mehr Einzelbilder notwendig.

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Die Welt in einer Aufnahme

Um ein 360°-Panorama aufzunehmen, sind noch mehr Daten, noch mehr Planung und noch mehr Nachbearbeitung notwendig, als bei einem einfachen Panorama mit großem Blickwinkel. Ein 360°-Panorama zeigt vom Kamerastandpunkt aus die gesamte Umgebung inklusive Himmel und Boden. Man kann sich vorstellen, dass, um die Anzahl an Aufnahmen klein zu halten, sehr kurzbrennweitige Objektive sinnvoll sind.

Für Spiegelreflexkameras gibt es – leider sehr kostspielige – 8-mm-Fisheye-Objektive mit einem horizontalen Bildwinkel von 180°. Theoretisch müsste man also nur zwei Bilder (+ Himmel und Boden) machen, um ein vollständiges 360°-Panorama zu erzeugen. In der Praxis macht man natürlich mehrere (mindestens drei + Himmel und Boden) Aufnahmen, die sich überlappen.

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Diese Aufnahme wurde als 360°-Panorama angelegt. Es waren hier 6 Aufnahmen notwendig, die mit einem 15-mm-Fisheye-Objektiv gemacht wurden.


 

Panoramen mit Spiegelkugel

Eine Alternative zum Fisheye: die Spiegelkugel aus dem Baumarkt. Hierbei fotografiert man mit mittlerer oder Telebrennweite aus einiger Entfernung die Oberfläche einer verspiegelten Kugel. Um die gesamte Umgebung ins Panorama zu bringen, wird die Kamera bei gleichbleibendem Abstand um jeweils 120° versetzt. So entstehen insgesamt drei Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven, die dann am Computer verarbeitet werden können. Die Qualität dieser Methode ist nicht überragend, für erste Versuche aber allemal geeignet.

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Innenraumpanoramen kann man gut mit einer Spiegelkugel ausprobieren. Man muss nur aufpassen, dass man sich bzw. die Kamera später gut selber aus den Bildern retuschieren kann. Dazu sollte die Kamera möglichst vor einer einheitlichen Fläche oder Wand stehen.


 

Panoramen am Computer zusammensetzen

Um am Computer Einzelbilder zu einem Panorama zusammenzusetzen, gibt es eine ganze Reihe an Software-Lösungen. Die Photoshop-Familie hat beispielsweise das Modul Photomerge mit an Bord, mit dem die Montage schnell und vor allem automatisch abläuft – vorausgesetzt, das Ausgangsmaterial ist halbwegs brauchbar. Darüber hinaus kann man natürlich mit jeder Bildbearbeitung, die Ebenen unterstützt, die Einzelbilder in eine einzige Datei einfügen, ausrichten und die Überlappungen bzw. Nahtstellen manuell retuschieren. Der Aufwand ist allerdings nicht zu unterschätzen.

Und dann gibt es noch die Spezialisten, zum Teil kostenlos, zum Teil sehr teuer. Wer gerade erst mit Panoramen anfängt, sollte sich noch keines der kommerziellen Tools zulegen. Da tun es auch Programme wie z. B. der AutoStitcher (http://www.cs.ubc.ca/~mbrown/autostitch/autostitch.html) oder die noch relativ günstige Software PanoramaStudio (http://www.tshsoft.de).

Ansonsten gibt es noch The Panorama Factory http://www.panoramafactory.com oder Autopano Pro http://www.autopano.net. Der Klassiker unter den Panoramaprogrammen dürfte PTGui/PTGui Pro sein, den man unter http://www.ptgui.com findet. Kleiner Tipp: Der Bereich Gallery ist voll mit tollen Beispielen. Wem die Auswahl an Software nicht reicht, der findet mit ein bisschen Google noch etliche weitere Tools für die Panoramamontage.

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Dieses Innenraumpanorama wurde mit der Software Autopano Pro zusammengesetzt. Allerdings konnte die ansonsten ausgezeichnete Software die Decke nicht perfekt zusammensetzen, was daran lag, dass dieses Panorama schnell mal aus der Hand fotografiert wurde.


Kommentare
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Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 11.01.2015 - 14:48

Interessante und hilfreiche Tutorial-Serie. Danke.

Portrait von Kusminskas
  • 08.10.2014 - 22:42

Gut erklärt aber mir nicht hilfreich, da ich schon einiges an Infos mir angeeignet habe.

Portrait von Figib
  • 02.01.2014 - 11:30

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von Zewa
  • 31.01.2013 - 18:36

sehr hilfreich danke. Wird beim nächsten mal ausprobiert.

Portrait von Nille87
  • 25.09.2012 - 09:23

Vielen Dank für das Tutorial! Kann ich gut gebrauchen zum Einstieg in die Fotografie :) Werde mir mal die ganze Reihe hiervon gönnen :)

Portrait von jochen_muc
  • 09.08.2012 - 21:21

das muss ich mal ausprobieren, war eine super Anregung

Portrait von MicroSmurf
  • 27.10.2011 - 20:04

Vielen Dank, sehr informativ.

Portrait von Schnuppi8480
  • 21.06.2011 - 08:39

sehr interessant ... sehr schöne bilder ... der nächste urlaub kommt schon bald ... mal sehn wie es sich dann alles umsetzen lässt ...

Portrait von OHLeander
  • 26.10.2010 - 10:51

Super, werde mal intensiv an die Sache rangehen, Danke

Portrait von siegert
  • 12.10.2010 - 17:21

vielen dank für die Gute Darstellung, ich komme meinem Traum immer näher, auch mal ein Kugelpanorama zustande zu bringen

Portrait von MissMary
  • 05.10.2010 - 15:50

Ansonsten alles toll erklärt.

Portrait von MissMary
  • 05.10.2010 - 15:50

Eine Schritt für Schritt Anleitung für das Kugelpanorama wäre toll

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 26.09.2010 - 16:33

Sehr interessantes Tutorial, das mich sehr zum Ausprobieren reizt! Danke!

Portrait von Pjotr
  • 11.09.2010 - 17:43

Danke fürs Tutorial. Sher anschaulich.

Portrait von Wini03
  • 07.09.2010 - 21:35

Sehr lehrreich und tolle Anregungen, wirklich Spitze!

Portrait von smilingdaisy
  • 20.08.2010 - 14:11

das kugelpanorama schaut ja echt toll aus, vielen dank für die kreative idee, werd ich sicher mal ausprobieren. ich arbeit bisher immer mit autostich, werd mir die andren programme auch mal anschauen.

Portrait von Funky93
  • 11.07.2010 - 12:13

cool, hab bisher meine panoramas immer nur hergepfuscht, ws nie wirklich ws geworden is, is klasse, das ma hier des so toll erklärt bekommt

Portrait von FlyingDutch
  • 04.07.2010 - 10:58

Danke für das Tutorial, ist echt gut gemacht.

Portrait von caga
  • 04.04.2010 - 15:47

Prima Tutorial. Die Idee mit der Spiegelkugel fand ich besonders gut.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 24.03.2010 - 07:43

Hallo ich bin neu hier aber schon sehr begeistert, dieser Beitrag über die Panoramafotografie ist echt super und verständlich erklärt. Vielen Dank echt super Sache

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