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Tutorialbeschreibung

Fotopraxis - Teil 04 - Feuerwerke fotografieren

Fotopraxis - Teil 04 - Feuerwerke fotografieren

Fotografie in der Praxis - 10 Tutorials zu konkreten Fotothemen zum Nachmachen und Ausprobieren.

Diese Tutorial-Reihe besteht aus insgesamt 10 Einzeltutorials, die sich mit praktischer Fotografie beschäftigen. Start ist Ende März 2009 mit dem Thema "Jahreszeiten", die weiteren Tutorials folgen im lockeren Wochenabstand.

Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren.


Feuerwerk - heiße Raketen cool einfrieren

Immer, wenn sich was bewegt, weiß man nicht so recht, wie die Fotos aussehen werden. Deshalb heißt es bei Feuerwerken: viel ausprobieren. In diesem Tutorial gibt es die garantiert richtigen Kameraeinstellungen dazu.

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Das war noch nichts. Hier stimmt der Bildausschnitt noch nicht, die Raketen explodieren weit oberhalb des Sichtfelds. Außerdem sollte man hier eher im Hochformat fotografieren, da keine markante Silhouette (Stadt etc.) im Vordergrund ist.


 
Sommerzeit ist Feuerwerkszeit. Man muss vermutlich nicht allzu weit fahren, um irgendwo ein Volksfest, eine Kirmes oder einen Rummel zu finden, bei dem garantiert auch mal ein Feuerwerk in den Nachthimmel geballert wird. Um die bunten Explosionen vernünftig zu fotografieren, braucht man ein stabiles, dem Gewicht der Kamera angepasstes Stativ, einen Fernauslöser, die richtigen Kameraeinstellungen, einen stabilen Untergrund und – einen Insider.


Vorbereitungen

Ohne Stativ lässt sich ein Feuerwerk nicht fotografieren. Der Grund sind lange Verschlusszeiten, die nötig sind, um mehr als eine kleine Explosion aufs Bild zu bekommen. Würde man mit kurzen Verschlusszeiten (z. B. 1/60 Sek oder weniger) arbeiten, damit Fotos ohne Verwackeln aus der Hand möglich sind, hätten man vom Feuerwerk bestenfalls ein paar Lichtpunkte erwischt. Aufnahmen eines Feuerwerks wirken aber erst durch die Lichtstreifen, die durch die explodierenden Raketen erzeugt werden.

Um mal eine einzelne Rakete und ihren Lichtstreifen zu fotografieren, ist schon eine relativ lange Verschlusszeiten von mindestens 0,5 Sek notwendig. Ohne Stativ würde so eine Aufnahme mit Sicherheit verwackeln. Man könnte sich zwar zur Not mit einer festen Unterlage behelfen, auf die man die Kamera legt. Optimal ist das aber nicht, weil die Möglichkeiten bei der Wahl des passenden Bildausschnitts sehr beschränkt sind. Erst mit Stativ samt Drei-Wege-Neiger kann man die Kamera exakt auf das Feuerwerk ausrichten.

Wichtig dabei: Das Stativ muss für die Kamera geeignet sein. Das heißt, ein leichtes Kunststoffstativ hält eine schwere Spiegelreflexkamera nie und nimmer ruhig. Jeder Windhauch lässt die Konstruktion schwingen. Je schwerer die Kamera (samt Objektiv), desto stabiler muss das Stativ sein.

 
An der Masse an Explosionen und Lichtspuren sieht man, dass hier ziemlich lang belichtet wurde – nämlich insgesamt 5 Sekunden. Da zu viele Raketen abgebildet wurden, ist der Innenbereich des Feuerwerks überbelichtet.

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Vorsicht vor Erschütterungen und Wind

Bei Langzeitbelichtungen reagiert die relativ schwere Konstruktion aus Kamera und Stativ besonders empfindlich auf Erschütterungen, die über den Boden übertragen werden. Man sollte sich und die Kamera also auf einem möglichst harten Untergrund wie Beton oder Steinplatten stellen. Ebenfalls geeignet sind Kiesböden.

Schlecht ist alles, was beim Begehen mitschwingt, wie z. B. Bretter- oder Blechböden, wie sie z. B. rund um Karussells verlegt werden. Nicht ganz so wichtig ist der Untergrund, wenn neben den Feuerwerkskaskaden keine statischen Motive (Gebäude etc.) im Bild sind, leichte Verwacklungen fallen dann nicht auf. Sobald die Bilder aber durch Gebäude oder Landschaftselemente interessanter gestaltet werden, ist absolute Wackelfreiheit Pflicht.

Mit dem Wind ist das auch so eine Sache. Ein bisschen Wind ist nicht schlecht, da er den Qualm der aufsteigenden Raketen vertreibt. Zu viel Wind wiederum ist schlecht, weil er das Stativ in Bewegung versetzt. Falls es zu windig ist, sollte man sich als Windschutz vors Stativ stellen. Um das Stativ zusätzlich zu stabilisieren, kann man außerdem noch Kameraausrüstung innen an die Streben hängen.

 
Das Gebäude im Vordergrund ist leicht verwackelt. Der Grund war ein ziemlich instabiler Holzuntergrund, auf dem das Stativ stand. Durch die Schritte der Zuschauer wackelten Stativ und Kamera leicht.

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Wie lang ist lang?

Sehr einfache digitale Kompaktkameras schaffen als maximale Belichtungszeit oft nur eine Sekunde, was für die ersten Versuche ausreichen mag. Weil das Aufsteigen der Raketen und die nachfolgenden Explosionen aber auch mehrere Sekunden dauern können, ist eine entsprechend lange Belichtungszeit besser. Mit besseren Kameras kann man auch mal bis zu 30 Sekunden belichten. Bei einigen Modellen und bei Spiegelreflexkameras bleibt der Verschluss beim ständigen Drücken des Auslösers oder des Fernauslösers beliebig lang geöffnet. Der Fernauslöser ist übrigens die bessere Lösung, weil man die Kamera nicht berühren muss. Beim Drücken des Auslösers bewegt man die Kamera immer leicht, weshalb die Bilder verwackeln.

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9 Sekunden wurde hier belichtet und das Objektiv zwischen drei Explosionen mit einem Stück schwarzer Pappe abgedeckt. Trotzdem scheint von rechts ein wenig Licht einer außerhalb des Bildes stehenden Straßenlaterne ins Bild.


 

Der Trick mit dem Karton

Falls die Kamera Langzeitbelichtungen, bei denen man den Verschluss beliebig lang offen halten kann, beherrscht, sollte man einen schwarzen Karton in der Größe A4 dabei haben. Wenn man den Karton vors Objektiv hält (die Kamera dabei nicht berühren!), sobald eine kleine Pause zwischen den Kaskaden stattfindet, vermeidet man dadurch den Einfall von nächtlichem Streulicht z. B. durch Scheinwerfer oder Straßenlaternen.

Man kann also ganz bequem einfach auf die nächste Feuerwerkskaskade warten, um noch mehr Lichtspuren aufs Bild zu bekommen. Durch den vor das Objektiv gehaltenen schwarzen Karton ist es viel einfacher, sich auf die Bildgestaltung zu konzentrieren. Vor allem bei kleineren Feuerwerken, wenn nicht ständig eine große Menge an Raketen in den Himmel schießt, können man so bei einer Belichtungszeit von beispielsweise 30 Sekunden und länger selbst entscheiden, wann genügend Explosionen auf dem Bild sind.

 
Anfänger neigen dazu, so viele Explosionen wie möglich mit aufs Bild zu bekommen, da man sich die Ergebnisse auf den Bildern nur schlecht vorstellen kann. Mein Tipp: Lieber mit weniger Explosionen und kürzeren Verschlusszeiten (1-5 Sekunden) anfangen, die Bilder kontrollieren und bei Bedarf die Verschlusszeit verlängern.

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Bildrauschen minimieren

Digitalkameras sind bei Langzeitbelichtungen leider ziemlich empfindlich und neigen zu mehr oder weniger deutlichem Bildrauschen. Einfach gesagt gibt es zwei Gründe für Rauschen: Hohe Empfindlichkeit (ISO-Werte) und Wärme. Je höher der eingestellte ISO-Wert, desto heftiger rauscht es vor allem in dunklen Bildbereichen. Und weil sich der Sensor während einer längeren Belichtung erwärmt, wird das Bildrauschen noch weiter verstärkt.

Aber man kann gegen zu kräftiges Rauschen schon bei der Aufnahme etwas tun. Da Feuerwerke ziemlich hell sind, hat man die Möglichkeit, mit niedrigem ISO-Wert zu fotografieren. Es ist völlig unproblematisch, mit ISO 100 zu arbeiten. Dadurch wird schon mal ein Faktor für Bildrauschen effektiv minimiert. Den zweiten Faktor, die Erwärmung des Sensors während der Langzeitbelichtung, kann man nur dadurch beeinflussen, dass man die Kamera ganz bewusst immer nur dann einschaltet, wenn wirklich etwas passiert. Während längerer Pausen sollte man also den Auslöser bzw. das Auslösekabel loslassen und dem Sensor dadurch Zeit geben, sich wieder abzukühlen.

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Dies ist ein Ausschnitt aus einem Feuerwerksfoto, das mit rund 10 Sekunden (ISO 100) mit einer digitalen Spiegelreflexkamera belichtet wurde. Wie man sieht, ist praktisch kein Bildrauschen zu erkennen. Fotografiert man jedoch mit einer einfachen Kompaktkamera mit kleinem Sensor, kann Rauschen zu einem echten Problem werden.


 

Belichtungswerte für Feuerwerksaufnahmen

Belichtungstechnisch gesehen sind Feuerwerke völlig unkompliziert. Man stellt die Kamera auf den manuellen Modus, in dem man ISO-Wert, Verschlusszeit und Blende manuell festlegt. Eine Automatik (Blenden- oder Zeitautomatik) bringt nichts, da die Kamera sich bei der Belichtungsmessung von der dunklen Umgebung und der plötzlich auftreten Helligkeit der Raketen verwirren lässt. Wie oben schon gesagt, verwendet man entweder die Langzeitbelichtung – oft als Modus B oder Bulb bezeichnet – und hält den Verschluss per Fernauslöser von Hand solange offen, wie man will.

Oder man wählt eine lange Verschlusszeit von mehr als 10 Sekunden vor. Die Empfindlichkeit wird auf ISO 100 voreingestellt (oder den niedrigsten verfügbaren Wert), um Bildrauschen zu minimieren. Zum Schluss stellt man noch den Blendenwert auf f/11. Je nach Helligkeit der Umgebung kann man mit der Blende noch ein wenig variieren: Je heller die Umgebung (z. B. durch Licht von Straßenlaternen), desto höher kann der Blendenwert sein. Es ist in jedem Fall vernünftig, nach den ersten Aufnahmen die Bilder kurz am Monitor zu kontrollieren, um den Einfluss des Umgebungslichts bei der Langzeitbelichtung abschätzen zu können. Ist die Umgebung zu hell, muss man auf Blende f/16 umstellen oder – was besser ist – die Belichtungszeiten verkürzen.

 
Ein Klassiker: 3 Sekunden mit Blende f/11 bei ISO 100 belichtet und eine einzige Rakete zeigt, wie sie ihr Leben in einer Explosion aushaucht.

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Bildausschnitt und Gestaltung

Feuerwerke zu fotografieren bedeutet auch immer, sich Gedanken um den Bildausschnitt zu machen. Will man auch die Umgebung aufs Bild bekommen, arbeitet man mit Weitwinkelbrennweiten. Sollen es nur die Explosionen für eher abstrakte Kompositionen sein, kann man mit längeren Brennweiten fotografieren.

Hierbei ist es allerdings schwierig, immer die richtigen Stellen am Nachthimmel auszumachen, um die Explosion und sämtliche Lichtspuren aufs Bild zu bringen. Da man um der guten Komposition Willen gerade bei Feuerwerken oft unnötige Randbereiche später am Computer wegschneiden muss, kann es nicht schaden, mit hoher Auflösung zu fotografieren.

Manche Kameras erlauben, zum Sparen von Speicherplatz die maximale Auflösung zu reduzieren. Finger weg von dieser Funktion. Feuerwerke nimmt man immer mit größtmöglicher Auflösung und mit maximaler Bildqualität (JPG auf höchste Qualitätsstufe stellen oder mit RAW-Dateien arbeiten) auf.

Stichwort RAW: Wer sich mit RAW-Bildern auskennt, sollte seine Kamera für RAW-Aufnahmen einstellen. Denn aus den RAW-Bildern ist per Bildbearbeitung deutlich mehr Qualität (Schärfe, Bildrauschen, Tonwertumfang) herauszukitzeln als bei JPG-Dateien. Außerdem ist der Weißabgleich, der bei Feuerwerken ziemlich danebenliegen kann, kein so großes Problem.

 
Das Original hatte aufgrund der künstlichen Beleuchtung (Straßenlaternen) einen heftigen Rotstich. Da das Foto als RAW-Datei gespeichert wurde, kam es bei der Korrektur zu praktisch keiner Qualitätseinbuße.

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Der Insider

Leider weiß man vorher nie so genau, wo die Raketen in den Himmel schießen. Wer es wirklich ernst meint mit seinen Bildern, sollte sich zuvor informieren, an welchem Standort die Abschussvorrichtungen installiert werden. Dazu kann man beim Veranstalter des Events anrufen (Stadt- oder Gemeindeverwaltung), die dann wiederum den Kontakt zum Feuerwerker herstellen können.

Oder man fragt in der Redaktion der Tageszeitung beim dortigen Fotografen nach – solche erfahrenen Fotografen wissen eigentlich immer, von wo aus sie fotografieren müssen. Natürlich ist es hier sehr wichtig, glaubhaft zu versichern, dass man die Fotos für private Zwecke schießt und nicht, um dem Profi bei der Zeitung Konkurrenz zu machen.

 
Ist es ziemlich windstill, wird schon nach kurzer Zeit Rauch sichtbar. Ob man die Bilder dann noch gut findet, entscheidet der persönliche Geschmack.

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Tipps und Tricks

Man sollte von einem erhöhten Standort fotografieren, um bei Bedarf den Vordergrund (Menschen, das Volksfest mit den Karussells) mit aufs Bild zu bekommen. Außerdem ist es ratsam, sich nicht gerade mitten oder hinter eine Menschenansammlung zu stellen. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis man erstens angerempelt und zweitens darauf angesprochen wird, was man denn da so mache und wie denn das überhaupt geht mit der Feuerwerksfotografie.

Werden die Raketen in der Nähe einer Stadt oder eines Ortes abgefeuert, ist es vielleicht möglich, eine typische Silhouette wie eine Kirche oder eine Brücke mit aufs Bild zu bekommen. Für viele unterschiedliche Bilder ist es sinnvoll, die Verschlusszeiten und damit die Menge an Raketen und Explosionen, die auf einem Foto eingefangen werden, zu variieren. Je länger die Verschlusszeit ist und je mehr Explosionen zu sehen sind, desto diffuser und unruhiger werden die Bilder.

Man kann durchaus auch mal nur eine oder zwei Raketen fotografieren, und versuchen, den Eindruck feuriger Blumen zu erzeugen. Dauert das Feuerwerk schon länger, kann Rauch ziemlich stören. Hier hilft, den Bildausschnitt mit größerer Brennweite einzuschränken oder den Rauch als Gestaltungselement zu nutzen. Allerdings sollte man dann nicht erwarten, dass die Fotos wie die klassischen Feuerwerksbilder aussehen, die man aus der Werbung kennt. Einen Versuch ist es trotzdem wert.

Falls Menschen im Vordergrund unvermeidbar sind, kann auch versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen. Bei langen Verschlusszeiten von mehreren Sekunden ist es natürlich schwierig, die Menschen scharf abzubilden. Eine unscharf gehaltene, wogende Menschenmenge kann aber die Atmosphäre des Spektakels durchaus wiedergeben.

 
Wenn Menschen im Vordergrund unvermeidbar sind, sollte man versuchen, die Explosionen mit längerer Brennweite zu erwischen. Solche Bilder eignen sich, wenn man sie mit ein paar Effekten versieht, immer gut als Hintergründe für grafische Projekte wie Einladungskarten etc.

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Kommentare
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Portrait von tobias_voss
  • 25.07.2018 - 20:49

Auch hier kann ich nur feststellen, dass sämtliche Basisinfos gut dargestellt werden.

Portrait von Stefan.U
  • 07.07.2015 - 21:06

Jetzt kann ich das entlich auch mal ausprobieren! Finde die Anleitung super! Dankeschön

LG
Stefan

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 11.01.2015 - 14:52

Interessante und hilfreiche Tutorial-Serie. Danke.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 31.12.2014 - 15:46

Hallo,
da ich eine digitale Spiegelreflexkamera erst seit kurzem mein Eigen nennen darf ist dieses Tutorial besonders zum heutigen Tage sehr hilfreich. Bis Dato habe ich alles immer mit einer Compactkamera und den darin enthaltenen Programmen fotografiert, aber mit der digitalen Spiegelreflexkamera möchte ich dann doch bedeutend mehr machen als einfach nur draufhalten und auslösen.... und die Türen stehen einem ja doch weit offen.
Dieses Tutorial ist wirklich sehr hilfreich, denn ohne dieses hätte ich mich dann wahrscheinlich in hohen ISO-Bereichen bewegt - ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, mit ISO-100 ein Feuerwerk aufzunehmen. Wie auch immer, ich werde mir dieses Tutorial jetzt noch ein paar mal durchlesen und dann heute Nacht - zum Jahreswechsel - mein bestes geben.
Ich danke vielmals und wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, alles Gute und vor allem Gesundheit.

Gruß
Markus

Portrait von Norx
  • 08.08.2014 - 11:22

hervorragend....da mach ich mich heut Abend gleich mal ans Werk..mal sehn obs gelingt

Portrait von Figib
  • 02.01.2014 - 11:33

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von Sunny
  • 31.12.2013 - 18:42

Werde heute mal mein Glück versuchen. Das Tutorial hat mir noch mal nützliche Tipps gegeben. Danke und einen guten Rutsch!

Portrait von Dosenfutter
  • 31.12.2013 - 14:04

Na dann woll'n wir mal heute Abend. Bin in einem Hochhaus und gespannt wie die Fotos werden

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 01.01.2013 - 09:00

Hallo,
habe das gestern Nacht mal mit unserem kleinen Neujahrsfeuwerk getestet.
Funktionierte besser als erhofft.
Danke

Lothar

Portrait von klarakolumna
  • 31.12.2012 - 19:38

Dieses Tutorial kommt für heute Abend gerade recht, werde gleich mal eine Tipps testen und probieren.
Herzlichen Dank den Upper !!!

Portrait von lille
  • 31.12.2012 - 14:24

Das Wird heute ausprobiert! Danke!

Portrait von nw1975
  • 31.12.2012 - 10:43

Klasse erklärt! Heute Abend werde ich das ausprobieren!!!

Portrait von enoNdo
  • 01.12.2012 - 02:39

silvester steht vor der tür, da wird es gleich mal ausprobiert :-)

Portrait von Nille87
  • 25.09.2012 - 13:49

Vor 2 Wochen bin ich bei unserem Feuerwerk hier noch dran "verzweifelt"... Ich hoffe das es dank diesem Tutorial beim nächsten mal besser klappt :) Danke für die Mühen!

Portrait von Fotofelix
  • 12.08.2012 - 20:59

Meine ersten Versuche gingen in die Hose. Ich hoffe mit deinen guten Tipps klappt's besser.

Portrait von MicroSmurf
  • 17.07.2012 - 12:35

Beim nächsten Feuerwerk werde ich es ausprobieren

Portrait von Yarnauga
  • 06.07.2012 - 10:21

Sehr hilfreich... Bin malgespannt, ob ich das auch so umsetzen kann

Portrait von styler173
  • 30.05.2012 - 23:05

tja wollte das Abschluss feuerwerk von nem Volksfest Knippsen und ein scheiß gewitter hat mir n strich durch die rechnung gemacht schönes tutorial danke

Portrait von martin_t
  • 31.12.2011 - 16:16

perfektes Tutorial für Silvester. dankeschön.

Portrait von piro42
  • 31.12.2011 - 10:01

Gute Tipps & Tricks. Besten Dank. Wärd's heute gleich mal ausprobieren…

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