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Tutorialbeschreibung

Fotopraxis - Teil 05 - Available Light: Blitzen gilt nicht

Fotopraxis - Teil 05 - Available Light: Blitzen gilt nicht

Fotografie in der Praxis - 10 Tutorials zu konkreten Fotothemen zum Nachmachen und Ausprobieren.

Diese Tutorial-Reihe besteht aus insgesamt 10 Einzeltutorials, die sich mit praktischer Fotografie beschäftigen. Start ist Ende März 2009 mit dem Thema "Jahreszeiten", die weiteren Tutorials folgen im lockeren Wochenabstand.

Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren.


Available Light - Blitzen gilt nicht!

Nur nicht schummeln, heißt es bei der Available-Light-Fotografie. Nur das vorhandene Licht für die Fotos nutzen. Die Kunst ist, Lichtarten, Lichtrichtung und Lichtfarben sowie Schattenverläufe zu analysieren und in die Bildgestaltung mit einzubeziehen. Denn immerhin bedeutet Fotografie ja schließlich „Malen mit Licht“. Diese Aufnahme stammt aus einer Reihe mit fünf unterschiedlichen Belichtungen. Die Kamera wurde manuell betrieben. Die Verschlusszeit war fest auf 1/400 Sek eingestellt (ISO 100), die Blende wurde variiert, um zumindest eine gute Aufnahme zu bekommen:

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Wenn es finster wird

Schwindet das Licht der Sonne am Abend, übernehmen künstliche Lichtquellen die Ausleuchtung von Straßen, Plätzen und Gebäuden drinnen und draußen. Zu dieser Tageszeit kann man aufregende Motive finden, die gerade durch die nächtliche Beleuchtung erst ihre besondere Stimmung entfalten: imposante Gebäude, bis lang in die Nacht hinein beleuchtete Straßenzüge, Autos, die mit ihren Scheinwerfern Lichtspuren durch nächtliche Straßen ziehen.

Aber auch Menschen, die den Tag in Cafés, Kneipen oder draußen in der Dämmerung ausklingen lassen. Das Wichtigste beim Fotografieren bei wenig Licht ist die Kenntnis, wie man seine Digitalkamera so einstellt, dass korrekt belichtete und qualitativ hochwertige Fotos entstehen.

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Ein paar relativ schwache Strahler an der Decke genügten, um dieses Urlaubsmotiv korrekt zu belichten. Fotografiert wurde mit ISO 400, Blende f/5,6 und 1/20 Sek, die Kamera stand auf einem Stativ.


 
Viele Kameras verfügen über einen sogenannten Nachtmodus. Der ist aber für viele Nachtaufnahmen nur eingeschränkt zu gebrauchen, weil dabei automatisch der Blitz eingeschaltet und bei einigen Kameramodellen auch die Empfindlichkeit erhöht wird. Manche Nachtaufnahmen und gerade Available-Light-Fotos leben aber gerade davon, dass kein Blitzlicht eingesetzt wird, das die Stimmung zerstören würde.

Im Kamera-Handbuch steht, ob und wie sich der Blitz trotz Nachtmodus abschalten lässt. Am besten klappen Nachtmotive, wenn man alle wichtigen Parameter (Blende, Verschlusszeit und Blitzsteuerung, ISO) manuell steuert. Dazu muss man allerdings wissen, wie man die richtigen Belichtungswerte herausfindet und wie ISO, Blende und Verschlusszeit zusammenhängen.

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Auch das ist Available-Light: Das seitliche Licht eines Fenster erzeugt harte lange Schatten, die die Komposition abrunden.


 

Hohe Empfindlichkeit

Für Aufnahmen bei wenig Licht, die in der Regel längere Belichtungszeiten erfordern, sollte die Digitalkamera mehrere Empfindlichkeitsstufen (ISO) bieten. Je nach Modell variieren die ISO-Werte zwischen 100 und 1600, können aber bei moderneren Kameras durchaus auch höher liegen. Je höher die an der Kamera eingestellte Empfindlichkeit ist, desto weniger Licht ist für korrekt belichtete Aufnahmen nötig.

Man kann mit dementsprechend kürzeren Verschlusszeiten arbeiten, um nicht zu verwackeln. Wie man die Empfindlichkeit manuell verändert, kann man im Kamera-Handbuch nachlesen. Der Vorteil hoher Empfindlichkeiten besteht darin, auch in relativ dunkler Umgebung noch aus der Hand fotografieren zu können. Der Nachteil ist, dass das Bildrauschen in den Digitalfotos zunimmt und feine, an ein Filmkorn erinnernde Strukturen entstehen.

 
Die Aufnahme wurde mit ISO 1250 aufgenommen und nachträglich in ein Schwarz-Weiß-Bild verwandelt. Das Bildrauschen durch die hohe Empfindlichkeit stört nicht im Geringsten.

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Empfindlichkeit und Bildqualität

Neben hoher Empfindlichkeit z. B. von ISO 400 und mehr verstärkt ein weiterer Faktor das unerwünschte Bildrauschen: Liegt die für eine korrekt belichtete Nachtaufnahme nötige Verschlusszeit bei mehreren Sekunden – was bei Nachtaufnahmen durchaus üblich ist –, erwärmt sich der Sensor und produziert dadurch ebenfalls stärkeres Rauschen. Damit die Bildqualität nicht zu sehr leidet, muss man einen Kompromiss zwischen hoher Empfindlichkeit, kleiner Blende (für große Schärfentiefe) und kürzestmöglicher Verschlusszeit finden.

Neben der Einstellung der Empfindlichkeit sollte eure Kamera für gezielte Nachtaufnahmen auch die Möglichkeit bieten, Blende und Verschlusszeit manuell zu beeinflussen. Zur Not lässt sich mit der Einstellung für Nachtaufnahmen arbeiten. Je nach Kameramodell hat man dann aber keinen Einfluss auf die Empfindlichkeit oder, wie oben schon gesagt, der Blitz wird ausgelöst und die Lichtstimmung ist dahin.

 
Die Aufnahme entstand mit einer Canon EOS 5D MKII mit ISO 3200. Man sieht, dass selbst bei so hoher Empfindlichkeit das Bildrauschen kaum bemerkbar ist. Allerdings sollte man nicht erwarten, mit einer Kompaktkamera, die einen kleineren Sensor besitzt, ähnlich gute Ergebnisse zu erzielen.

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Wenn man die Kamera auf ein nächtliches Motiv wie eine angestrahlte Fassade oder eine Straße mit vorbeifahrenden Autos richtet und den Auslöser halb durchdrückt, um die Belichtungswerte zu messen, wird sie vermutlich Werte für Blende, Verschlusszeit und ISO liefern, die das verwacklungsfreie Fotografieren aus der Hand völlig unmöglich machen.

Liegt die Verschlusszeit über einem bestimmten Wert – Fotos mit Weitwinkelbrennweiten lassen sich bei ruhiger Hand vielleicht noch mit etwa 1/30 Sek machen, Telebrennweiten erfordern noch kürzere Zeiten –, benötigt man entweder ein Stativ, man muss die Kamera auf eine stabile Unterlage legen oder sich an eine Wand anlehnen.

 
Theaterveranstaltungen sind meistens ausreichend ausgeleuchtet, sodass man ohne Blitz fotografieren kann. Wenn man gezwungen ist, mit langen Brennweiten zu arbeiten – die Aufnahmen entstand mit 200 mm –, ist es vor allem wichtig, die Verschlusszeit so kurz wie möglich zu halten, um nicht zu verwackeln.

Auch wenn das heißt, mit hoher Empfindlichkeit zu fotografieren …

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Lange Verschlusszeiten bei Nachtaufnahmen

Aufnahmen zu fortgeschrittener Nachtzeit erfordern manchmal Verschlusszeiten, die bei 10, 20 oder mehr Sekunden liegen. Wenn man die Kamera für maximale Schärfentiefe manuell auf eine kleine Blende wie z. B. f/11 oder f/16 einstellt, kann die nötige Verschlusszeit den Rahmen dessen sprengen, was die Kamera zu bieten hat.

Einfache Kompaktkameras, die auf Zeiten bis zu maximal einer Sekunde beschränkt sind, eignen sich daher nur bedingt für Nachtaufnahmen. Hier hilft dann nur, die Empfindlichkeit zu erhöhen oder eben doch mit größerer Blendenöffnung zu fotografieren, was wiederum die Schärfentiefe verringert.

 
So was geht auch mit einer Kompakten, die auf einem Stativ steht: Die Verschlusszeit lag bei gerade mal 0,3 Sekunden, als Blende war f/19 eingestellt.

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Flutlicht und Dämmerung

Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Denkmäler oder Brücken werden nachts meistens mit Flutlicht angestrahlt. Dieses allein bewirkt in vielen Fällen keine besonders stimmungsvollen Ansichten auf Fotos. Erst die Kombination aus Flutlicht und dem Licht der Dämmerung ist ideal. Ein paar von der untergegangenen Sonne beschienene Wolken geben einen tollen Hintergrund ab. Die Belichtung solcher Motive kann knifflig sein. Hier ist die Spotmessung hilfreich, bei der nur ein kleiner Motivbereich, z. B. der gleichmäßig beleuchtete Teil einer Häuserfront, für die Belichtungswerte vermessen wird.

Im Handbuch steht, ob die Kamera diese Art der Belichtungsmessung beherrscht. Wenn man im Urlaub ist und eine bestimmte Sehenswürdigkeit mit Flutlicht in der Nacht fotografieren will, sollte man sich schon tagsüber einen geeigneten Standort ansehen, um bei Sonnenuntergang rechtzeitig vor Ort zu sein. Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend. Fotografiert man zu früh, überlagert das Tageslicht das künstliche Licht. Wartet man zu lange, bleibt nur noch das Flutlicht, und die Umgebung versinkt in der nächtlichen Schwärze.

Am besten macht man während der gesamten Stunde direkt nach Sonnenuntergang – der sogenannten blauen Stunde – ständig Fotos und kontrolliert sie auf dem Display. Dann sieht man einerseits, ob die Belichtungswerte stimmen, und kann andererseits abschätzen, wann das Verhältnis Tageslicht - Flutlicht am wirkungsvollsten ist.

 
Es ist zwar Nacht, aber die vielen unterschiedlichen Lichtquellen leuchten die Szene einigermaßen aus. Hier kann man sich auf die Automatik der Kamera verlassen – sofern man den Blitz abschaltet, der die Stimmung ziemlich stören würde.

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Beleuchtung durch Feuer

Licht und Schatten, die von Kerzen und Feuer verursacht werden, sind beweglich und färben die beschienenen Motive orangefarben und rot. Für Fotos im Feuerschein muss man unbedingt auf den Weißabgleich der Digitalkamera achten. Der Weißabgleich ist dazu da, für farbneutrale Bilder zu sorgen, und er gleicht Farbstiche – in diesem Fall das Rot des Feuerscheins – aus.

Zwar sind die Kameramodelle in dieser Hinsicht ständig verbessert worden und sie „erkennen“ in vielen Fällen, ob eine Farbstimmung gewollt ist oder nicht. Um ganz sicherzugehen, sollte man dennoch einige Probeaufnahmen mit unterschiedlichen Weißabgleichseinstellungen machen und die beste Einstellung manuell festlegen.

Dies gilt im Übrigen auch für Mischlichtsituationen mit mehreren unterschiedlichen Lichtquellen.

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Die Belichtungswerte ermittelt man bei so einem Motiv am besten vor dem Feuerstoß und betreibt die Kamera im manuellen Modus. Blende und Verschlusszeit werden zunächst so eingestellt, dass die Leute korrekt belichtet sind. Dann wird die Verschlusszeit um eine oder zwei Stufen verkürzt, um das Licht des Feuers zu kompensieren.


 
Silhouetten entstehen durch Gegenlicht, wenn sich die Lichtquelle – in diesem Fall einer Fackel – hinter einem Motiv befindet. Hier ist die Belichtung knifflig und man sollte sich für erste Versuche auf die Kameraautomatik verlassen.

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Verschiedene Lichtquellen

Straßenbeleuchtung, Autoscheinwerfer, die Beleuchtung von Gebäuden, Kerzenschein, Feuer, restliches Sonnenlicht – all das lässt sich fotografisch nutzen. Die vorhandenen Lichtverhältnisse müssen dazu analysiert und in das Foto einbezogen werden.

Wenn z. B. das Licht einer Straßenlaterne für eine nächtliche Szene ausreicht, kann man auf den Blitz verzichten und die tatsächliche Stimmung zeigen. Mischlichtsituationen sind farblich etwas schwieriger zu handhaben, da der Weißabgleich nicht immer zuverlässig funktioniert.

Welche Lichtquellen und Lichtarten auch immer vorhanden sind – man muss sich darüber klar werden, welches Licht für die Stimmung eines Motivs in erster Linie verantwortlich ist. Dann kann man versuchen, das Motiv und seine Beleuchtung durch die Wahl des Bildausschnitts so zu gestalten, dass Lichtstimmung und Linienführung zusammen eine ausgewogene Komposition ergeben.

 
Hier sind drei verschiedene Lichtarten für die Lichtstimmung verantwortlich: das warme Licht der Kerzen, künstliches Licht von Deckenstrahlern und das durch einige Fenster hereinfallende Sonnenlicht.

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Menschen drinnen

Wenn man Menschen in Innenräumen ohne Blitz mit dem verfügbaren Licht fotografieren will, steht man wieder vor dem Problem der langen Verschlusszeiten. Sind die Zeiten länger als z. B. 1/60 Sek, entstehen unscharfe Bilder erstens durch Verwackeln der Kamera und zweitens durch die Bewegungen der Menschen. Also ist auch hier die einzig praktikable Lösung, die Blende zu öffnen (z. B. auf f/2,8, wenn möglich) und die Empfindlichkeit auf ISO 800, 1600 und mehr zu erhöhen.

Fotografiert man mit Weitwinkelbrennweiten (um 25 mm), sind Kameraverwackler nicht ganz so problematisch. Da kann man auch mal mit 1/30 Sek arbeiten. Allerdings erzeugen die Bewegungen von Menschen hier mit Sicherheit Unschärfe.

Deshalb meine Tipps für Available-Light-Familienreportagen im schummrigen Partykeller: ISO manuell auf den maximal erträglichen Wert einstellen. Dazu sollte man vorher mit ein paar Probeaufnahmen und der Kontrolle auf dem Computer austesten, ab welchem Wert das Bildrauschen wirklich stört.

Dann die maximale Blende wenn möglich um eine Stufe schließen (z. B. f/2,8 auf f/5,6), was gleichzeitig die Schärfentiefe erhöht und die Bildqualität (Schärfe) steigert. Und schließlich die richtige Verschlusszeit mit ein paar Testaufnahmen herausfinden. Das alles erfordert, dass man weiß, wie man die Kamera manuell einstellt. Wer das nicht weiß, sollte entweder im Kamerahandbuch nachsehen oder einfach im Automatikmodus mit Blitz fotografieren.

 
Wenn man ein Familienfest fotografiert und stimmungsvolle Bilder erzeugen möchte, sollte man den Blitz zu Hause lassen bzw. abschalten. Angeblitzte Menschen sehen, wenn sie nicht professionell in Szene gesetzt werden, meistens ziemlich hässlich aus – ist natürlich nur eine persönliche Meinung.

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Ca. 120 mm, ISO 1600, f/2,8 und 1/500 Sek – diese Werte sind nicht ungewöhnlich für Aufnahmen in einem kleinen Wanderzirkus mit relativ schlechter Beleuchtung.

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Kommentare
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Portrait von pr86
  • 06.08.2015 - 14:46

Vielen Dank! War sehr hilfreich!

Portrait von Snapshotbysusann
  • 24.03.2015 - 13:56

Danke fuer das Tutorial. Ich werde sicher ein paar der Anregungen ausprobieren

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 11.01.2015 - 14:52

Interessante und hilfreiche Tutorial-Serie. Danke.

Portrait von Ellinger
  • 10.01.2015 - 10:56

Vielen Dank, dann starte ich wohl doch nochmal eine ISO Versuchsreihe!

Portrait von Figib
  • 02.01.2014 - 11:34

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von ghostinside
  • 28.08.2013 - 01:32

Sehr ausführlich mit guten Beispielen, danke!

Portrait von znaxi
  • 25.03.2013 - 10:19

Schönes Tutorial und super Beispiele. Du gehst auf sehr viele Aspekte ein, gefällt mir.

Danke

Portrait von KittyCat
  • 10.10.2012 - 13:26

Super hilfreich geschrieben

Portrait von Nille87
  • 25.09.2012 - 13:58

Danke für dieses hilfreiche Tutorial :)

Portrait von eberron
  • 30.08.2012 - 16:54

Danke für das Tutorial. Werde versuchen, einiges bewuster zu erkennen und umzusetzen. Hoffe es gelingt mir.

Portrait von woasis111
  • 26.08.2012 - 14:35

Danke die Komgbination von Belichtungszeiten hab ich auch schon immer gemacht aber das ganze mit größeren Blendenbereichen macht ja Sinn!!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 23.08.2012 - 11:53

Ich hoffe die Umsetzung gelingt auch so gut.

Portrait von anccce
  • 27.07.2012 - 08:41

gutes, kurzes tutorial! hätte mir an der ein oder anderen stelle jedoch mehr praktische tipps gewünscht, mich interessierte z.b. speziell das thema feuer. an anderen stellen gab's diese tipps aber! z.b. beim fotografieren von menschen drinnen! also trotzdem vielen dank ;-)

Portrait von spuellana
  • 18.06.2012 - 22:32

danke für das Tutorial.. ;)

Portrait von Miracle_VIP
  • 10.05.2012 - 11:49

Sehr schönes Tutorial. Konnte auf jeden Fall noch was dazu lernen, mal sehen wie sich das alles umsetzen lässt.

Portrait von oionline
  • 04.04.2012 - 21:34

Danke für das Tut. Da heißt es wohl Üben, üben, üben....

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 04.11.2011 - 22:59

ist wirklich eine große hilfe, jetzt weis ich was ich falsch gemacht habe

Portrait von MicroSmurf
  • 27.10.2011 - 20:06

Vielen Dank, sehr informativ.

Portrait von Sebbel330i
  • 02.10.2011 - 17:47

sehr verständlich, wird mich sicher gut voran bringen

Portrait von wolfsieger
  • 30.07.2011 - 06:49

Vielen Dank für die guten Tips

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