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Tutorialbeschreibung

Geotagging von Fotodateien (z.B. mit GeoSetter)

Geotagging von Fotodateien (z.B. mit GeoSetter)

Viele kennen vielleicht die Situation:
Monate oder Jahre nach einer Fotoserie fragt man sich, wo denn genau dieses Bild aufgenommen wurde oder was es genau darstellt. Insbesondere bei Urlaubsreisen oder Landschaftsaufnahmen hat man dieses Problem. Wie schön wäre es jetzt, wenn die Bilder selbst ‚wüssten’, wo sie geschossen wurden.
Nun – warum nicht! Dieses Tutorial beschreibt mögliche Wege, dies umzusetzen.


Mit Sicherheit kann dieses Tutorial nicht alle möglichen Optionen für das Geotagging (Hinzufügen von Ortskoordinaten) von Bilddateien abdecken, daher beschränke ich mich hier auf die Darstellung der von mir genutzten Methoden und Werkzeuge, die aber allgemein genug sind, um auch die Nutzung anderer Werkzeuge daraus abzuleiten.

Wenn ich hier im Folgenden von Ortskoordinaten spreche, so tue ich dies, um klar von den eher abstrakten Ortsinformationen (wie Ortsname, Bundesland, etc.) abzugrenzen, die man ggf. später (z.B. durch die Nutzung entsprechender Datenbanken) noch als Stichworte oder IPTC-Tags hinzufügen kann (siehe hierzu den Abschnitt ganz am Ende dieses Tutorials).

Allgemein gibt es verschiedene Methoden, um Ortskoordinaten und Bilddateien miteinander zu verknüpfen. Am einfachsten ist es sicher, wenn die Kamera direkt beim Auslösen die Daten eines eingebauten oder angesetzten GPS-Empfängers in die Bilddatei kopiert. Diese Möglichkeit bieten einige Fotohandys (z.B. Sony Ericsson C702) oder Kompaktkameras (z.B. Nikon Coolpix P6000 oder die Ricoh 500SE) und auch einige High End DSLR-Kameras (z.B. mit externen Modulen wie dem Dawn Tech di-GPS an Canon oder Nikon DSLRs).

Besitzt man aber eine Kamera ohne diese eingebaute Funktion, so kann man dennoch Geotagging für seine Fotos vorsehen. Man muss in diesem Fall eben die beiden Schritte
1.) Sammeln von Ortskoordinaten
2.) Hinzufügen der Ortskoordinaten zur Bilddatei
nacheinander selbst ausführen.

Für den 1. Schritt (Sammeln der Ortskoordinaten) gibt es verschiedene Techniken. Zunächst kann man sich natürlich auf sein gutes Gedächtnis verlassen und sich die Ortskoordinaten (oder zumindest Orts-/Straßennamen) zu den Fotopunkten einfach merken. Ggf. kann hier auch ein Notizblock die grauen Zellen unterstützen. Beim späteren Überspielen der Fotodateien müssen dann nur noch aus einer (ggf. digitalen) Karte die Ortskoordinaten herausgelesen werden.

Anmerkung: Auch wenn der vorherige Absatz einen gewisses Ironie-Potential besitzt, meine ich diese Technik ernst: Häufig genug, wenn ich mal wieder die weiter unten beschriebenen GPS Hardware zu Hause vergessen habe, gehe ich genau so wie oben beschrieben vor.

Eine deutlich komfortablere Möglichkeit ist es, die GPS-Koordinaten eines Ortes direkt bei der Aufnahme aufzuzeichnen und dann später dem richtigen Bild zuzuordnen. Hierzu gibt es am Markt verschiedene (teilweise spezialisierte) GPS-Geräte. Die spezialisierten Geräte sind konkret für Foto-Anwendungen konstruiert und werden z.B. auf dem Blitzschuh der Kamera montiert (z.B. das Jobo PhotoGPS). Bei jedem Auslösen, das das Modul ja durch den Blitzkontakt mitbekommt, speichert ein solches Modul dann genau die aktuellen GPS-Daten (mit der Uhrzeit) im Speicher ab. Da für jedes Foto somit ein Datensatz gespeichert wird, kann z.B. der Jobo PhotoGPS mit seinen 1000 Speicherplätzen Daten für 1000 Fotos speichern.

Neben diesen spezialisierten (und meisten auch etwas teureren) Modulen kann man aber auch auf, häufig recht günstige, „GPS-Tracker“ zurückgreifen. Diese GPS-Tracker funktionieren so, dass sie in regelmäßigen Abständen (z.B. alle 20 Sekunden) die aktuelle Position und Uhrzeit im Speicher ablegen. Eigentlich kann hier jeder GPS-Tracker mit Speicher genutzt werden, solange es später möglich ist, die gesammelten Daten auf den Rechner zu übertragen. Geht man mal von einer Speichergröße von 100.000 Einträgen aus (was eher wenig ist), so kommt man auf eine mögliche Protokollzeit (bei Einstellung von ‚alle 20s’) von gut 23 Tagen. Das reicht sicher für einen ‚normalen’ Urlaub. Eher sind dann schon zwischendurch die Akkus zu laden oder Batterien zu wechseln.

Ich verwende z.B. den Wintec G Rays 2, der etwa so groß ist wie eine Streichholzschachtel. Wenn ich das Haus verlasse, um fotografieren zu gehen, schalte ich ihn ein und trage ihn einfach in der Foto- oder Hosentasche bei mir. In der Regel habe ich dann eine Speicherrate von „alle 10s“ eingestellt und das reicht auch für einen 10-tägigen Urlaub locker aus. Aber auch alle 20s wäre wohl noch ausreichend, wenn man nicht gerade während der Fahrt im Auto bei 100km/h fotografiert, da man sich in den 20s nicht zu weit von der Fotopunkten entfernt (z.B. zu Fuß).

An dieser Stelle haben wir jetzt also verschiedene Möglichkeiten, um den Schritt 1 (Sammeln der Ortskoordinaten) zu erfüllen. Und auch Fotos haben wir hier hoffentlich bereits viele gemacht.

Somit können wir uns Schritt 2 (Hinzufügen der Ortskoordinaten zur Bilddatei) widmen. Auch hierfür gibt es verschiedene Helferlein. Da ich RAW fotografiere und somit ein Tool benötigte, das neben JPG, TIFF etc. auch RAW unterstützt, bin ich bei dem Freeware-Programm GeoSetter gelandet. Daher beschreibe ich Schritt 2 im Folgenden anhand dieser Software.

Nach einem Foto-Ausflug lade ich zunächst alle Fotos (wie gesagt in meinem Fall meistens RAW-Dateien, aber JPG- oder TIFF-Dateien werden genauso behandelt) in ein Verzeichnis auf meinem Rechner (z.B. per Kartenleser). Zusätzlich lese ich den GPS-Tracker mit der zugehörigen Software aus und speichere die Daten (Tracks / Wege) ebenfalls als Datei in das Verzeichnis. Ich speichere diese meistens im GPX-Format ab, aber GeoSetter hat eine Vielzahl von akzeptierten Dateitypen für die GPS Daten.

Importierte Bilder und GPS TrackBilder

Anschließend starte ich GeoSetter und wähle das Verzeichnis mit den gerade geladenen Bildern aus.

Auswahl des FotoverzeichnisBilder

Die Benutzeroberfläche von GeoSetter zeigt dann im Standard links oben die Thumbnails der vorhandenen Fotos, links unten das ausgewählte Foto und rechts einen Kartenausschnitt. Wenn man nun, wie oben beschrieben, neben den Bildern auch eine GPS-Datei aufgezeichnet hat, kann man alle Fotos mit einigen wenigen Klicks mit Geodaten versehen. Dazu wählt man zunächst alle Bilder aus (z.B. per Strg-A) und klickt dann einfach die Schaltfläche in der Symbolleiste (siehe Bild unten) oder wählt im Menü „Bilder“ die Funktion „Synchronisation mit GPS-Datendateien …“ aus (Strg-G funktioniert auch).

Schaltfläche zum SynchronisierenBilder


Im dann erscheinenden Dialog für den Import werden jetzt die erforderlichen Einstellungen durchgeführt.

SynchronisationsdialogBilder

Im oberen Bereich kann man zunächst auswählen, mit welchen GPS-Daten man die aktuellen Bilder synchronisieren möchte. Da wir die GPS-Datei im selben Verzeichnis wie die Bilder abgespeichert haben, können wir die Option „Mit Tracks im aktuellen Verzeichnis synchronisieren“ auswählen. Wenn die GPS-Daten sich in einem anderen Verzeichnis befinden, so kann man die GPS-Datei auch über die Option „Mit GPS-Datendatei synchronisieren“ explizit auswählen.

Im zweiten Optionsblock wähle ich in der Regel „Interpolation bezgl. Aufnahmezeit und letzter bzw. nächster Koordinate“ aus. Hierdurch versucht das Programm bei nicht exakten Zeitpunkten von Wegpunkten und Aufnahmezeitpunkt, die Position dazwischen abzuschätzen.

Die dann folgende Option erlaubt es, eine maximale Toleranzzeit einzugeben, um nach Koordinaten zu suchen. Bei einer Einstellung von 3600 Sekunden werden somit nur Wegpunkte in Betracht gezogen, die nicht mehr als 1 Stunde vom Aufnahmezeitpunkt entfernt liegen. Wenn man beispielsweise während eines Foto Ausflugs in ein Gebäude geht und dort keinen GPS Empfang hat (also für de Zeit auch keine Wegpunkte in der GPS-Datei vermerkt sind), so würden bei dieser Einstellung noch alle Aufnahmen (bis zu 1 Stunde nach Stopp des GPS-Empfangs) der letzten Koordinate (also unter Umständen dem Eingang des Gebäudes) zugeordnet.

Jetzt kommt der wichtige Teil für die Synchronisation. Die Software muss wissen, wie sich die Uhr der Kamera (die ja die Aufnahmezeit bestimmt) in Bezug auf die GPS-Zeit (immer die UTC (Universal Time Code)) verhält. Dies erfolgt durch die Angabe der richtigen Zeitzone und ggf. einer ‚Abweichung’ der Kamerauhr, falls diese mal nicht richtig gestellt war.

Hierfür gibt es folgende Optionen:

1.) Wenn ich in Deutschland (bzw. Mitteleuropa) unterwegs bin und da mein Rechner auch hier steht, kann ich die Einstellung „Lokale Windows Einstellung benutzen“ auswählen.

2.) Wenn ich auf Reisen bin und die Rechnerzeitzone verlasse, wähle ich die Option „Zeitzone einstellen“ aus und kann anschließend aus einer Liste die korrekte Zeitzone auswählen.

3.) Die beiden anderen Optionen der Auswahlliste „Benutze Trackpunkt aus der Karte“ und „Benutze Wegpunkt“ können genutzt werden, wenn man ein Bild konkret einem Datensatz der GPS-Datei zuordnen kann. Dann errechnet GeoSetter die Zeitdifferenz selbst.

Im Bereich „Zusätzliche Zeitanpassung“ kann man jetzt bei ausgewählter Zeitzone noch den Versatz der Kamerauhr (zum Zeitpunkt der Aufnahmen) feinjustieren. Praktisch ist hier, dass GeoSetter anzeigt, welchen Wert die Kamerauhr jetzt anzeigen müsste, wenn man die Uhr nicht zwischenzeitlich verändert hat. Je genauer man hier arbeitet, umso exakter werden die korrekten Ortskoordinaten den Bildern zugeordnet.

Klickt man nun OK, um den Dialog abzuschließen, so durchläuft GeoSetter alle ausgewählten Bilder und die Wegdaten der GPS-Datei und ordnet dem jeweiligen Bild die Ortskoordinaten zu, die von der Zeit her am nächsten am Aufnahmezeitpunkt liegen. Anschließend bestätigt GeoSetter die Durchführung der Synchronisation.

Synchronisation fertig!Bilder

In der GeoSetter Oberfläche sind jetzt zu den einzelnen Bildern die Geodaten aufgeführt und die ‚Spur’ des Foto-Ausflugs wird im Kartenausschnitt dargestellt. Dabei wird für jedes Bild ein kleines blaues Fähnchen in der Karte abgebildet. Das aktuelle Foto hat ein violettes Fähnchen mit einem gelben Punkt.

Darstellung der Bilder und Geo DatenBilder

Um die Daten jetzt tatsächlich in den Metadaten der Bilder zu speichern, kann man entweder per „Strg-S“ oder durch das kleine Diskettensymbol die Speicherung starten. Die Speicherung erfolgt entweder in der JPG-Datei direkt (standardmäßig mit Sicherung der alten JPG-Datei) oder als sogenanntes XMP-Sidecar bei RAW-Dateien.

Was macht man jetzt, wenn einige Bilder nicht zugeordnet werden können oder man sich, wie oben beschrieben, die Fotopunkte nur ‚gemerkt’ hat, weil man den GPS-Tracker vergessen hat? Nun – auch dort ist GeoSetter sehr hilfreich.

Man geht dann so vor, dass man zunächst jeweils alle Bilder auswählt, die an einem gemeinsamen Ort aufgenommen wurden. Anschließend sucht man in der Karte den entsprechend Ort und klickt in der Karte auf diesen Punkt. An dieser Stelle in der Karte erscheint dann ein rotes Fähnchen als Markierung der aktuellen Kartenposition. Wenn man die Kartenposition nicht durch Scrollen, Zoomen und Suchen auswählen möchte, so kann man auch auf den kleinen Bleistift unter der Karte klicken, um die Bearbeitungsfelder der Karte anzuzeigen.

Beabeitungsfelder anzeigenBilder

In den Bearbeitungsfeldern kann man dann z.B. einen Straßennamen und Ort eingeben, um die Kartenposition zu suchen.

Die BearbeitungsfelderBilder

Auch die so gesuchte Position wird in der Karte wieder durch das rote Fähnchen angezeigt. Diese aktuelle Kartenposition kann man nun dem ausgewählten Foto (oder den ausgewählten Fotos) durch die Schaltfläche „Kartenmarkierung zu allen ausgewählten Bildern zuweisen“ (siehe Bild) hinzufügen.

Aktuelle Position dem Bild zuordnenBilder

Auch hier natürlich am Schluss das Speichern nicht vergessen, wobei GeoSetter natürlich beim Schließen des Programms den Benutzer fragt, ob eventuelle Änderungen erst noch gespeichert werden sollen. Während bis hierhin die Performance von GeoSetter auch auf langsamen Rechnern völlig untadelig ist, ist das Speichern nicht gerade die Paradedisziplin, aber das nehme ich wegen der vielen tollen Funktionen des Programms gerne in Kauf.

Jetzt sind die Bilddateien mit Ortskoordinaten versehen und können in der Lieblingsbildbearbeitung oder –verwaltung weiterbearbeitet werden. Die Ortskoordinaten können von einigen Programmen ausgewertet werden, um z.B. bei einem Foto direkt auf die entsprechende Google Map zu verzweigen. In Adobe Lightroom z.B. im Bereich der Metadaten eines Bildes in der Bibliotheksansicht, wo man neben den GPS-Daten einen kleinen Pfeil hat, mit dem man die Google Map abrufen kann.

Doch GeoSetter macht noch mehr, wenn die Einstellungen stimmen, was jedoch bereits im Standard nach der Installation der Fall ist, und die Verbindung zum Internet besteht.

Einstellungen 1Bilder


Einstellungen 2Bilder

In diesem Fall schreibt GeoSetter nicht nur die GPS-Koordinaten in die Metadaten des Bildes, sondern fügt zusätzlich auch Ortsnamen etc. in den IPTC-Daten hinzu, sofern in der Ortsdatenbank Treffer im Bereich vorhanden sind. Damit kann man dann in Bildverwaltungsprogrammen, die Filter auf IPTC-Daten erlauben, auch nach den Ortsnamen etc. filtern.

Zusätzliche Ortsnamen etc.Bilder


Kommentare
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Portrait von slighter
  • 19.09.2013 - 13:14

super Artikel danke :)

Portrait von Kathrin_G
  • 26.03.2011 - 09:31

Danke für dieses tolle Tutorial! Wird gleich eingesetzt.

Portrait von PrRoNe
  • 28.02.2011 - 15:50

super, vielen dank für deine arbeit!

Portrait von gooselk
  • 31.01.2011 - 06:47

Hi,
ein sehr gut gemachtes und nachvollziehbares Tutorial.
Kleine Anmerkung von mir: Man braucht nicht zwingend einen GPS-Logger oder ein vollwertiges GPS-Gerät. Da Smartphones - von denen die meisten einen GPS-Chip besitzen, viele es aber nicht wissen - heute immer beliebter werden, und man sein Telefon für gewöhnlich immer dabei hat, eröffnet sich hier eine recht praktikable Möglichkeit ohne zusätzliche Kosten ins Geotagging einzusteigen. Für die meisten Smartphone-OS existieren GPS-Tracker-Apps, die hierfür gute Dienste leisten (Für Android, Windows Mobile, Windows Phone 7 und zum Teil auch Symbian weiß ich es sicher, bei iPhone muss ich passen). Man muss nur drauf achten, dass diese Apps die Aufzeichnung der Tracks MIT Timestamp unterstützen. Das ist leider nicht immer der Fall.

Ich denke, für jeden Smartphone-Besitzer, dessen Telefon ein GPS-Chip besitzt ist das eine gute Möglichkeit, dem Geotagging zu fröhnen, ohne sich zusätzlich zur ohnehin nicht immer leichen Fotoausrüstung mit noch mehr 'Gadgets' zu belasten. Wie gesagt, ist das Telefon ohnehin meistens dabei.

Portrait von Wienerli
  • 05.10.2010 - 13:17

So eine gute und nachvollziehbare Einführung hab ich gesucht!

Portrait von Klaus_Eder
  • 07.08.2010 - 09:21

ausgezeichnet, eine gute Einführung, die mir sehr geholfen hat.
Vielen Dank.

Portrait von motani
  • 08.07.2010 - 18:07

Das hat was! Danke für diese Infos

Portrait von kwm
kwm
  • 23.06.2010 - 11:13

Wollte mich mit diesem Tutorial über die Möglichkeiten des Geotagging und die Arbeitsweise informieren.

Grundlagen und Arbeitsweise sind nachvollziehbar. Das Tutorial war hilfreich für mich.

Portrait von Deathrose
  • 07.04.2010 - 23:23

Eine super Einführung. Für den Privatgebrauch wäre es mir ja fast ein bisschen zu viel Arbeit. Allerdings hätte so ein virtueller Urlaubsrundgang mit Karte schon Potential.

Portrait von HeinzD
  • 08.03.2010 - 20:45

Habe mir erst kürzlich GeoSetter runtergeladen und kam keinesfalls zurecht. Dank deinem ausführlichen Tutorial erhoffe ich nun den erforderlichen Durchblick. Herzlichen Dank

Portrait von DieterFfm
  • 26.02.2010 - 09:07

Danke für die Erläuterungen - arbeite zwar selbst schon mit Geosetter, aber mal ordentlich erklärt ist immer gut.

Portrait von Hidideliho
  • 10.02.2010 - 16:05

Alles sehr gut erklärt. Mir hingegen wäre das zu aufwendig. Es reicht mir wenn ich weiß, in welcher Stadt meine Bilder aufgenommen wurden. Vielleicht wird es der GPS-Chip ja bald zum Standart bei den nächste Generationen von Kameras.

Portrait von highnoon
  • 03.02.2010 - 23:44

Kurze und verständliche Einführung in das Thema Geotagging, schade dass es GeoSetter nicht für Mac gibt.

Portrait von elchdesign
  • 03.02.2010 - 09:02

Danke für die sehr verständliche Erklärung!

Portrait von myBlack
  • 31.01.2010 - 20:40

finde ich sehr hilfreich und gut beschrieben, das werde ich nun sicher öfter anwenden - danke vielmals

Portrait von Bilderratte
  • 30.01.2010 - 13:50

Super erklärt. Gute Hilfe für Einsteiger

Portrait von Harzmensch
  • 31.01.2010 - 11:16

Hallo,
sicherlich ist die Beschreibung auf der Homepage von locr zur Bedienung und Arbeitsweise sehr gut, ist ja auch logisch, aber als zusammenfassende Erklärung auf einen Blick finde ich persönlich die Erklärungen auf Kikipedia übersichtlicher.

Portrait von Harzmensch
  • 29.01.2010 - 18:53

Hallo,
danke für diese ausführlich beschriebene Dokumentation.
Werde GeoSetter ausprobieren
Zur Zeit nutze ich zum Aufzeichen der Tracks den Garmin Colorado 300 und den Garmin Geko 201. Die Fotos habe dann mit locr http://de.wikipedia.org/wiki/Locr getaggt. Bei den Fots wo man keine Koordinaten aufgezeichnet hat, kann man auch hier über eine Weltkarte, ähnlich Goggle Earth, manuell die Taggs hinzufügen.

Gruß
Harzmensch

Portrait von obec48
  • 29.01.2010 - 21:18

Hallo,<br>
verstehe Deinen Link nicht ganz, der führt doch nur zu Wikipedia. Warum nicht gleich zu locr.com, dort Fotos hochladen und taggen oder das kostenlose Programm locr GPS Photo runterladen. Locr hat selbst eine super Anleitung, da brauch ich wikipedia nicht.

Portrait von RobbyTUT
  • 29.01.2010 - 12:59

Da ich grade auf der Suche bin nach der passenden Hardware hab ich mir das PDF auch mal runter geladen.

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