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Tutorialbeschreibung

Blitze fotografieren

Blitze fotografieren

Sommerzeit ist Gewitterzeit. Und wenn es über euch mal wieder blitzt, nutzt die Gelegenheit, um diesen Moment fotografisch festzuhalten. In diesem Artikel erklärt Kenny Scholz von LensViews, wie ihr Gewitter und Blitze richtig fotografieren könnt.


1. Vorwort

Unwetter und die damit in Verbindung stehenden Blitze üben einen ganz besonderen Reiz auf uns aus. Wenn schon in der ferne das erste Donnern zu hören ist und sich nach und nach der Himmel zuzieht, bekommen einige von uns das Gefühl, sich schnell in Sicherheit bringen zu müssen und bloß nichts vom Gewitter direkt mitzubekommen. Andere hingegen sehnen solche Stunden herbei, um ein Gewitter einfach nur mitzuerleben oder, wie es hier im Tutorial geht, zu fotografieren.

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2. Das Gewitter

Damit sich ein Gewitter entwickelt, müssen 3 Faktoren zusammenkommen:

• eine hinreichend große vertikale Temperaturabnahme von ca. 0,65°C/100m
• eine gewisse Feuchte in bodennahen Luftschichten
• Kondensation, die zur Auslösung des Gewitters führt

Warum sind die Regentropfen während eines Gewitters meist um ein Vielfaches größer als bei normalen Regenschauern bzw. warum kommt es direkt zu Hagelkörnern?

In einer Gewitterzelle herrschen aufgrund der hohen Temperaturabnahme starke Aufwinde, wodurch es den kleinen Regentropfen nicht möglich ist, den Boden zu erreichen. Stattdessen werden diese immer wieder in höhere Lagen transportiert, wo sich mit der Zeit immer mehr Eis anlagert.

 
Sobald der zu Eis erstarrte Regentropfen schwer genug ist, fällt dieser zu Boden (je kälter es in den oberen Luftschichten ist, desto größer können diese Hagelkörner werden und somit kommt am Boden kein Regen, sondern dicke Tropfen bzw. Hagelkörner an.

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3. Vorbereitungen

Wer erfolgreich Blitze fotografieren möchte, sollte sich vorab einen Überblick über das Wetter verschaffen; speziell die Windrichtung kann von Vor- oder Nachteil sein. Es gibt aber neben dem visuellen Beobachten oder Bauernregeln wie z. B. „Bei rotem Mond und hellem Sterne, sind Gewitter gar nicht ferne“ auch noch die gute alte Technik. Auf diversen Seiten wie blitzortung.org oder herkömmlichen Wetterseiten kann man den bisherigen Verlauf eines Gewitters mit der Intensität verfolgen und abschätzen, ob es sich lohnt, die Kamera bereitzuhalten oder gar schon im Auto zu sitzen. Zu erwähnen wäre noch, dass sich auch örtlich sehr schnell ein Gewitter bilden kann, was natürlich auf keiner Karte zu sehen sein wird. Neben dem Gespür, ob ein Gewitter in der Luft liegt, braucht es auch eine gewisse Portion Glück.

Uns erging es sehr oft so, dass wir den Verlauf eines Gewitters völlig falsch eingeschätzt haben und am Ende nur im Regen standen. Solche Momente können sehr ärgerlich sein, aber das gehört nun mal auch dazu.

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4. Der Standort und Zeitpunkt

Wie im vorhergehenden Kapitel beschrieben, ist die Suche nach dem richtigen Standort entscheidend. Ein Gewitter zieht in der Regel so schnell ab, wie es gekommen ist, anstatt zu warten, bis man sein Foto im Kasten hat. Es gibt eine Reihe von Konstellationen, die man beachten sollte.

• Der richtige Standort hat ein Motiv, in das die Blitze sich einfügen
• Man sollte sich möglichst vor oder neben dem Gewitter befinden und
• hoffen, nicht im Regen zu landen

Einen Blitz kann man theoretisch auch vom Balkon aus fotografieren (was zum Üben sinnvoll ist), aber wer ein richtig interessantes Foto bekommen möchte, sollte sich einen Vordergrund suchen, der schon ohne Blitze interessant für den Betrachter wäre. Mit den Blitzen wird es nochmals attraktiver und freut den Betrachter. Wer sich hinter einem Gewitter positioniert hat, hat den Nachteil, dass sich das Gewitter mit jedem Foto weiter entfernt und man eigentlich kein schönes Bild mehr hinbekommen kann, da sprichwörtlich der Hauptteil schon vorbei ist. „Mitten drin statt nur dabei“ ist die Devise.

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Hat man keinen geschützten Platz gefunden (kommt bei uns sehr häufig vor), ist der Regen das, was man am allerwenigsten gebrauchen kann.

 
Im kommenden Kapitel kommen wir noch auf die Sicherheit zu sprechen, denn auf die Idee, mit einem Regenschirm die Kamera und sich zu schützen, sollte man tunlichst nicht kommen, aber dazu im kommenden Kapitel mehr.

Jetzt wissen wir schon einiges über Gewitter, wie sich diese lokalisieren lassen, wie und wo ich meinen Standort wählen sollte. Zu guter Letzt fehlt noch der perfekte Zeitpunkt, um ein Gewitter zu fotografieren. Im Idealfall fotografiert man ein Gewitter, wenn es schon recht dunkel ist. In der Dunkelheit bzw. Dämmerung wirken die hellen Blitze „spektakulärer“ als bei einem helleren Umgebungslicht. Es gibt aber auch Momente, bei denen ein Gewitterfoto mit einer hellen Umgebung seinen Reiz haben kann.

Schlussendlich muss man für sich entscheiden, welchen Stil man bei seinem Foto erreichen möchte.


5. Sicherheit

Wer nicht gerade aus einem „sicheren“ Gebäude ein Gewitter beobachtet, sollte auf seine Sicherheit großen Wert legen. Jedes Jahr aufs Neue gibt es in den Medien zu hören, wie Menschen vom Blitz getroffen wurden. An unserem Hobby, der Fotografie, wollen wir Freude haben und keinen Schaden oder Schlimmeres davontragen, darum sollte sich jeder an die Worte seiner Eltern erinnern und diese auch ins Gewissen zurückholen. Folgendes gilt es zu beachten:

“Schutz in Gebäuden oder Fahrzeugen suchen. Fahrzeuge mit geschlossener Metallkarosserie und viele Gebäude mit einem Blitzschutzsystem wirken wie ein faradayscher Käfig und bieten so Sicherheit. Wenn kein Schutz in Gebäuden oder Fahrzeugen gefunden werden kann:

Um nicht direkt vom Blitz getroffen zu werden:
• Aufenthalt auf offenem Gelände, Hügeln und Höhenzügen vermeiden.
• Aufenthalt in Gewässern und Schwimmbecken vermeiden.
• Füße zusammenstellen, in die Hocke gehen, Arme am Körper halten und den Kopf einziehen.

Um nicht von Sekundäreffekten betroffen zu sein:
• Die unmittelbare Nähe von Bäumen, Masten und Türmen meiden. Blitze schlagen besonders häufig in hohe Objekte ein, gerade, wenn sie frei stehen. Wenn die Grundfläche des Objekts klein ist, ist die Potenzialdifferenz des Bodens in seiner unmittelbaren Nähe besonders groß und die mögliche Schrittspannung deshalb besonders hoch. Wenn die Leitfähigkeit des Objekts eingeschränkt ist, wie zum Beispiel bei Bäumen, besteht die Gefahr umhergeschleuderter abgesprengter Teile und des Austritts des Blitzes in Bodennähe.
• Höhleneingänge und enge Mulden (Ackerfurchen, Wasserrinnen oder Straßengräben) meiden. Besser auf ebenes Terrain stellen oder tiefer in die Höhle gehen (aber Vorsicht: Im Höhleninneren besteht die Gefahr von plötzlichem und starkem Wasseranstieg, aufgrund des starken Niederschlags). Der Blitz verteilt sich nach einem Einschlag zunächst nahe der Bodenoberfläche, der er an Höhleneingängen und engen Mulden unter Umständen nicht folgen kann. Dann springt ein Sekundärblitz über, von dem Schutzsuchende getroffen werden können.
• Nicht hinlegen, sondern den Kontaktbereich zum Boden minimieren. Mit zusammengestellten Füßen in der Hocke verharren und sich nicht mit den Händen abstützen. Gummisohlen und isolierende Materialien als Standfläche sind vorteilhaft. Gegen einen direkten Blitzschlag können sie aber auch dann nicht schützend wirken, wenn sie mehrere Zentimeter dick sind.“ Quelle: Wikipedia

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Mit Beachten dieser Sicherheitsregeln kann man sehr viel Freude am Fotografieren von Blitzen haben. Ich kann es jedem empfehlen, sich an keinen Experimenten zu versuchen, um das EINE Foto zu bekommen und seine eigene Sicherheit zu riskieren.

Ein geschützter Standpunkt hat noch den Vorteil, dass man auch bei Regen weiterfotografieren kann und nicht die Funktionalität seiner Kamera aufs Spiel setzt.


 

6. Ausrüstung

Will man Blitze fotografieren können, ist eine gewisse Belichtungszeit nötig, um auch einiges an Blitzen oder den EINEN Blitz auf das Foto zu „brennen“. Sobald man mehr als 1/60s belichtet, empfiehlt es sich, ein Stativ zu benutzen.


6.1. Kamera

Diesem Punkt schenken wir nicht sonderlich viel Aufmerksamkeit, da sich keiner nur für das Gewitter eine Kamera zulegen sollte. Im Idealfall hat man eine Kamera, die manuelle Einstellungen zulässt oder eine DSLR. In unserem Fall verwenden wir eine Canon 7D, die die Eigenschaft eines spritzwassergeschützten Gehäuses hat. Damit hindert uns ein leichter Regen nicht am Fortsetzen der Aufnahme.


6.2. Objektiv

Als Objektiv empfiehlt es sich, einen möglichst großen Weitwinkel zu nehmen, um einen breiten Bereich des Himmels abzudecken. Blitze kommen selten dort, man sie gern hätte, und somit ist man mit einer zu großen Brennweite nur damit beschäftigt, die Kamera neu auszurichten oder zu hoffen, dass genau in dem gewählten Bereich auch ein Blitz vorbeischaut.


6.3. Stativ

Ohne ein Stativ wird es sehr schwer, ein ordentliches Resultat zu bekommen. Wie eingangs erwähnt, wird eine gewisse Belichtungszeit benötigt. Damit aber das Bild nicht unscharf wird bzw. uns der Arm vom vielen Halten der Kamera nicht wehtut, sollte ein Stativ verwendet werden. Wer jetzt noch ein möglichst stabiles Stativ vorrätig hat, hat die besten Chancen auf ein verwacklungsfreies Foto. Gerade die Stabilität kann den Unterschied machen, denn bei einem Gewitter kommt es nicht selten zu relativ starken Windböen. Wer nochmals mehr Stabilität ins Stativ bekommen möchte, kann dieses sehr nah am Boden aufbauen und/oder mit einem Gewicht beschweren (ein windgeschützter Standpunkt wäre natürlich ideal).


 

6.4. Zubehör (Nice To Have)

Ein Blitz dauert selten mehr als 0,05s (es gibt auch Ausnahmen). Jetzt wird man sich die Frage stellen müssen. Wie soll ich denn bitte den Zeitpunkt erwischen? Zum einen mit ausreichend Belichtungszeit, aber das ist nur die halbe Miete; nicht selten kommt genau dann der „dicke“ Blitz, wo das Bild nicht belichtet. An dieser Stelle kommt ein programmierbarer Fernauslöser zu Einsatz. Wir von LensViews verwenden dafür den „Hähnel Giga T Pro“. Dieser Fernauslöser bietet neben vielen Programmiermöglichkeiten auch die Möglichkeit, die Belichtungszeit der Kamera anzupassen (man muss die Einstellung nicht mehr an der Kamera vornehm-en und kann aus “sicherer” Entfernung alles steuern).


7. Kameraeinstellungen

Bei vielen Motiven bzw. Lichtsituationen kann man sich vorab auf eine grobe Kameraeinstellung festlegen, jedoch funktioniert dies bei Blitzen nicht unbedingt.


7.1. Aufnahmemodus

Die Kamera sollte man auf jeden Fall im manuellen Modus betreiben, damit diese sich nicht auf temporäre Störungen einstellen kann und das Foto nicht zu dunkel oder zu hell wird.


7.2. Aufnahmeformat

In der Regel hat es sich bewährt, die Kameraeinstell-ungen so zu belassen wie zu Beginn festgelegt; dadurch kann es aber passieren, dass gerade ein großer und heller Blitz unser Foto auf den ersten Blick komplett überbelichtet bzw. ein kleiner Blitz das Foto unterbelichtet. Wir müssen uns im Klaren sein, dass dies teilweise die Regel ist und daher vieles erst in der Post Production „korrigiert“ werden kann.

Genau für diesen Fall empfiehlt es sich, alle Fotos im RAW-Format aufzunehmen.


 

7.3. Blende, Belichtungszeit und Co.

Faktoren wie ISO und Blende sollten so aufeinander abgestimmt werden, dass eine ungefähre Belichtungszeit von ca. 4s bis 20s erreicht wird. Bei einigen Probeaufnahmen ohne Blitz sollte das Motiv relativ dunkel sein, damit man dann mit den Blitzen eine ordentliche Belichtung erhält. Wir können an dieser Stelle keine genaueren Angaben zu den Einstellungen machen, da die Einstellungsvielfalt bezogen auf alle äußeren Faktoren zu groß ist.

Um auch bei Tag einen Blitz fotografieren zu können, gilt es, eine möglichst lange Belichtungszeit zu erreichen, und dies realisieren wir über einen Graufilter. Man kann natürlich auch mit einer Belichtungszeit von unter 1s einen Blitz fotografieren, aber die Chance, einen zu erwischen, steigt mit zunehmender Belichtungszeit (ein weiterer Vorteil: Man hat am Ende nicht Tausende Fotos, die man durchsuchen muss).

Wichtig ist immer, die Einstellungen so zu wählen, dass man bei sich verändernden Lichtsituationen recht flexibel ist. Damit meinen wir, dass z.B. ISO und Belichtungszeit fix sind und man nur die Blende zeitnah anpassen muss. Anmerkung: Den ISO-Wert setzen wir grundsätzlich bei Aufnahmen in der Dunkelheit auf das Niedrigste, was die Kamera ermöglicht, um das beste Ausgangsmaterial zu erhalten. Faktoren wie Blende und Belichtungszeit sind daher flexibel einzusetzen (abhängig von äußeren Einflüssen). Die Durchschnittswerte unserer Aufnahmen sehen wie folgt aus: Blende ist flexibel (abhängig von Dunkelheit und Intensität des Gewitters), ISO: 100, Belichtungszeit: ca. 8s.

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7.4. Das Fokussieren

Während unserer programmierten oder von Hand gesteuerten Serienaufnahme sollte das Objektiv auf manuelles Fokussieren gestellt sein. Bei Dunkelheit wird die Kamera Probleme haben, das Motiv scharfzustellen, und das kann dazu führen, dass man genau den einen „Superblitz“ nicht erwischt.


7.5. Sonstige Einstellungen

Ein kleiner Tipp, welcher für sämtliche Aufnahmen bei Nacht mit Stativ gilt und somit auch beim Fotografieren von Gewittern. Falls vorhanden, den Bildstabilisator abschalten. Bei aktivem Bildstabilisator versucht die Kamera trotz eines Stativs, eine nicht vorhandene Bewegung auszugleichen, was zu einer verwackelten Aufnahme führt.


8. Postproduktion – Verwalten der Fotos

Am Ende eines Gewitters kommt man mit einer nicht unerheblichen Anzahl Bilder nach Hause und diese gilt es zu verwalten. Jeder hat seine eigene Methode, Foto zu verwalten, und daher wird dieser Punkt nicht für alle umzusetzen sein. Wir von LensViews haben Lightroom 4 im Einsatz und verwalten bzw. bearbeiten damit auch den Großteil unserer Fotos. Speziell für unsere Gewitterfotos bietet sich Lightroom perfekt an.

Während eines Gewitters fotografieren wir, wie oben schon genannt, im „Serienbildmodus“, und die Bildermenge, die da zustande kommt, ist nicht unerheblich (pro Gewitterbild löst unsere Kamera teils 500x aus). Von dieser Anzahl sind vielleicht 5% der Bilder zu gebrauchen, und diese gilt es zu finden. In Lightroom kann man sehr schnell Bilder bewerten und am Ende sich genau diese anzeigen lassen. Über diesen Weg hat man einen sehr guten Überblick über seine Fotos und muss die aktuell nicht zu verwendenden Fotos nicht direkt löschen, um den Überblick zu behalten.


Kommentare
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Portrait von Peter04-04
  • 02.06.2017 - 16:55

Tut mir leid, ich fand es etwas oberflächlich.
Aber nichts desto Trotz habe ich noch einiges an Information dazu gelernt.
Danke!

Portrait von Monti7
  • 17.02.2016 - 10:39

Danke für das Tutorial :)

Portrait von karibo
  • 02.08.2014 - 20:55

schöne Fotos, aber ehrlich gesagt hätte ich mir mehr Tipps zum einstellen der Kamera gewünscht, wie ein Gewitter entsteht brauch ich hier ehrlich gesagt nicht.....

Portrait von Desmont88
  • 29.07.2014 - 12:10

Gutes Tutorial. Hätte mir aber gewünscht mehr zur Kamera zu lesen als zum Thema "Was ist ein Gewitter und wie entsteht es". Tortzdem habe ich ein paar Tipps mitnehmen können. Danke.

Portrait von paranoid
  • 25.07.2014 - 23:05

Sorry, aber ich finds sehr oberflächlich.
Mit kurzem Überlegen ist doch schließlich sofort klar, das man ein Stativ mitnimmt und die Belichtungszeit irgendwo zwischen 4s- 20s liegen sollte..

Also einen guten Tipp vermisse ich.

Portrait von susisnaomi
  • 25.07.2014 - 19:17

Da war noch einiges an Info für mich dabei. Sehr schön erklärt. Da kann ich nur wieder DANKE sagen und mich auf die nächsten Tipps freuen!!! Viele Grüße an Euch

Portrait von Wolfgang_1963
  • 25.07.2014 - 13:56

Toll gemacht,Danke - was man als Fotograf so alles lernen muss ....

Portrait von XJClaude
  • 14.07.2014 - 10:38

Super hilfreich, nu warte ich noch auf Blitze

Danke

Portrait von steffendd
  • 19.04.2014 - 14:00

Danke für das Tutorial, sind viele gute und praktische Tipps dabei.

Portrait von Steli
  • 15.11.2013 - 14:22

Klasse Tutorial, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen... :)

Portrait von JadeNinja
  • 19.07.2013 - 16:55

Suuuuper tut! Vielen dank für das Wissen =)

Portrait von Brook_Falls
  • 17.07.2013 - 07:03

Danke für dieses sehr informative Tut

Portrait von Domino
  • 15.07.2013 - 11:42

Vielen Dank für das ganze Tutorial mit der tollen Tipps.

Portrait von Kundentest
  • 15.07.2013 - 11:20

Herzlichen Dank für das Tutorial.

Portrait von m100
  • 02.07.2013 - 09:49

Hätte mir gerne noch ein paar beispiel zu "Faktoren wie ISO und Blende sollten so aufeinander abgestimmt werden" gewünscht. ansonsten schönes tutorial

Portrait von drunkenbender
  • 29.06.2013 - 16:21

Tolle Tips. Danke schön. Werd bei Gelegenheit hoffentlich an alles denken...

Portrait von Gladiole
  • 27.06.2013 - 17:37

Viele gute Tipps die man so oft nicht beachtet. Hoffentlich kommt das nächste Gewitter bald

Portrait von csahr
  • 03.06.2013 - 16:54

super danke für die tips

Portrait von Gismo77
  • 28.05.2013 - 00:12

Danke für das Tutorial

Portrait von powerfrau
  • 27.05.2013 - 18:20

Danke - sehr informativ geschrieben !

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