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Tutorialbeschreibung

Makrofotografie Teil 11: Stative, Stativköpfe und Makroschlitten im Praxistest

Makrofotografie Teil 11: Stative, Stativköpfe und Makroschlitten im Praxistest

Vielleicht haben die vorherigen Teile der Tutorialreihe Sie auf den Geschmack gebracht und Sie wollen sich näher mit der Makrofotografie beschäftigen. Dann werden Sie um den Kauf von Stativen, Stativköpfen und eventuell Makroschlitten sowie sonstigem Zubehör nicht herumkommen. Leider ist die Auswahl dermaßen groß, dass es sehr schwer ist, das passende Zubehör zu finden. Nachfolgend finden Sie daher ein paar Tipps, worauf Sie achten sollten, gerade, wenn Sie in extreme Abbildungsmaßstäbe vordringen möchten. Die Tutorialreihe richtet sich an Einsteiger in die Makrofotografie, die einen Überblick über die verfügbaren Techniken erhalten und die Grundlagen der Bildgestaltung in der Makrofotografie erlernen möchten.

... übrigens findest du die komplette Serie hier: Der große Fotografie-Workshop - Schnapp sie dir in unserem Shop oder in der Kreativ-Flatrate!


Brauchbare, praxistaugliche Stative

Die allermeisten Menschen sind nicht wirklich in der Lage, ohne Stativ wirklich scharfe Makros in großen Abbildungsmaßstäben zu machen. Selbst bei kurzen Verschlusszeiten ist die Verwacklungsgefahr einfach zu groß, und bei Kompaktkameras kommt die Auslöseverzögerung als zweites Problem hinzu. Um ein Stativ kommen Sie also nicht herum.

Leider gibt es kein Universalstativ für alle Zwecke. Es gibt große und kleine, schwere und leichte. Und je größer die Auswahl ist, desto schwerer fällt es natürlich, eine Wahl zu treffen. Sie sollten daher zunächst mal überlegen, was für ein Stativ Sie benötigen; das schränkt die Auswahl dann schon deutlich ein.


Die Höhe des Stativs

Makros entstehen im Schnitt eher recht nah am Boden als weit oben. Sicher gibt es da Ausnahmen, aber in der Regel befinden sich Insekten, Schmetterlinge und Blumen eher unten als oben. Sie benötigen daher für die meisten Makro-Motive kein hohes Stativ, sondern eher eines, das sich auch so niedrig einstellen lässt, dass sie bis kurz über dem Boden fotografieren können. Dazu eignen sich Dreibeinstative nur bedingt. Viele Dreibeinstative haben nämlich Querstreben zum Fixieren der Beine. Dies gilt vor allem für preiswerte Alu-Stative. Diese lassen sich dann nicht weit genug abspreizen, um eine niedrige Aufnahmehöhe zu erreichen.

 
Bild 1: Dieses leichte Alu-Dreibeinstativ lässt sich wegen der Querstreben nicht weit genug abspreizen und ist daher auch in niedrigster Einstellung in der Regel zu hoch für die meisten Makromotive.

Diese leichte Alu-Dreibeinstativ lässt sich wegen der Querstreben nicht weit genug abspreizen und ist daher auch in niedrigster Einstellung in der Regel zu hoch für die meisten MakromotiveBilder



 
Besser sind da Dreibeinstative mit variabel abspreizbaren Beinen wie bspw. das Manfrotto MA 055XPROB; eingefahren und mit maximal abgespreizten Beinen ist ein solches Stativ durchaus noch makrotauglich und dabei vor allem extrem standfest. http://www.manfrotto-shop.de/Kamerastativ/Manfrotto/MA_055XPROB_Pro_Kamerastativ.htm

Das Dreibeinstativ Manfrotto 055XPROB ist aufgrund der abspreizbaren Beine makrotauglich, verfügt aber außerdem noch über eine Mittelsäule die sich waagerecht oder um 180° gedreht montieren lässt, sodass Sie auch die Kamera kopfüber direkt über dem Boden positionieren könnenBilder

Bild 2: Das Dreibeinstativ Manfrotto 055XPROB ist aufgrund der abspreizbaren Beine makrotauglich, verfügt aber außerdem noch über eine Mittelsäule, die sich waagerecht oder um 180° gedreht montieren lässt, sodass Sie die Kamera auch kopfüber direkt über dem Boden positionieren können.


 
Hinweis: Werbeaussagen der Stativhersteller, dass ein Dreibeinstativ makrotauglich ist, weil die Mittelsäule verkehrt herum montiert werden kann, sollten Sie aber nicht ohne Weiteres glauben. Bei einigen Stativen müssen Sie dazu einen halben Werkzeugkoffer mitnehmen. Bis Sie die Mittelsäule geschwenkt haben, ist ihr Motiv dann lange weg. Beim Manfrotto 055XPROB ist allerdings das Schwenken der Mittelsäule in die waagerechte Position schnell erledigt.

Bedenken Sie bei der Höhe des Stativs, dass Sie die Höhe des Stativkopfs und eventuell die Höhe des Makroschlittens noch hinzurechnen müssen.

Neben den "Standard"-Dreibeinstativen gibt es Hersteller, die extra Stative für Makrofotografie anbieten. Mein Lieblingsstativ für die Makrofotografie ist das Berlebach Ministativ aus Holz. Es hat für die meisten Motive mit ausgezogenen Beinen eine gute Höhe, steht dabei noch sehr stabil und die Beine können ganz flach abgeklappt werden, damit man nah am Boden fotografieren kann. Zudem können Sie in verschiedenen Stellungen (auch unterschiedlich) arretiert werden, was das Fotografieren auch auf Böschungen und Hügeln ermöglicht. (http://www.berlebach.de/?bereich=details&id=249)

Das Ministativ von Berlebach lässt sich ganz flach stellen ...Bilder

Bild 3: Das Ministativ von Berlebach lässt sich ganz flach stellen ...


 
Bild 4: ... oder aber auch wie ein normales Dreibeinstativ aufstellen, für etwas höhere Motive.

... oder aber auch wie ein normales Dreibeinstativ aufstellen, für etwas höhere Motive.Bilder



 
Für die Makrofotografie wird auch das Gorillapod in letzter Zeit sehr beworben. Meiner Erfahrung nach taugt es dafür aber nur sehr bedingt, denn selbst die SLR-Zoom-Version ist einfach für schwere Kameras und Ausrüstungen nicht ausreichend stabil und die Höhe des Stativs ist einfach zu gering. Es lässt sich in der SLR-Ausführung allerdings noch sehr gut für Motive nah am Boden und mit einer schwereren Kompaktkamera wie bspw. der Lumix FZ50 nutzen. Selbst für leichtere SLR-Kameras wie die Einsteigermodelle von Nikon und Canon ist es aber nicht stabil genug. Spreizt man die Beine zu stark ab, geben diese unter dem Gewicht nach und stellt man sie zu steil und kippt die Kamera etwas nach unten, kippt es schon mal gerne um. (http://www.joby.com/de/products/gorillapod/slrzoom/)

Tipp: Nachdem ich eben die Erfahrung gemacht hatte, dass es für meine SLR einfach zu labil ist, nutze ich es jetzt als Stativ für einen entfesselten Blitz. Dafür ist es sehr gut geeignet.

Da Joby Gorillapod ist in der SLR-Zoom-Version maximal für schwere Kompakte oder die Positionierung von Blitzgeräten geeignet.Bilder

Bild 5: Das Joby Gorillapod ist in der SLR-Zoom-Version maximal für schwere Kompakte oder die Positionierung von Blitzgeräten geeignet.


 

Das Material

Das Material des Stativs ist vor allem für die erschütterungsfreie Auslösung und die Stabilität relevant. Sehr gute Erfahrungen habe ich persönlich mit dem Holzstativ von Berlebach und dem Manfrotto-Stativ gemacht. Aber auch Carbon-Stative sind sehr gut geeignet. Eher weniger brauchbar sind Alustative, da diese doch sehr gerne schon durch leichtes Anstoßen beim Auslösen in Schwingungen versetzt werden, besonders, wenn es sich um sehr leichte Modelle handelt.

Auch die Gorillapods sind vom Material sehr gut, wie gesagt - die Höhe ist reichlich knapp und die Tragkraft ebenso. Aber viele meiner Makros mit der Lumix FZ50, die nah am Boden entstanden sind, habe ich damit gemacht.


Die Tragkraft

Die Hersteller von Stativen geben für jedes Modell eine maximale Tragkraft an. Diese sollten Sie berücksichtigen. Allerdings bezieht sich die Tragkraft in der Regel auf eine senkrechte Montage der Kamera auf dem Stativ. Kippen sie eine schwere Kamera zur Seite oder nach vorne und ändern Sie damit den Schwerpunkt des ganzen Aufbaus, kann dies auch bei Unterschreiten der maximalen Tragkraft dazu führen, dass das Stativ kippt oder wackelt.

Sie sollten daher beim Kauf eines Stativs unbedingt darauf achten, dass ihre Ausrüstung, die Sie auf dem Stativ montieren, einen deutlichen Abstand zur maximalen Tragkraft angibt, denn auch mit nur wenigen Teilen sind sie schnell an der Obergrenze angelangt. Folgende Rechnung zeigt das Gewicht einer einfachen Makro-Ausrüstung, bestehend aus der Nikon D300 + Makroschlitten + Stativkopf und 105-mm-Makroobjektiv. Sie sind dann schon bei 3,2 kg, und das Gorillapod SLR-Zoom hat eine Tragkraft von 3 kg. Wenn Sie da jetzt noch einen Telekonverter und/oder eine Nahlinse, einen Blitz, eine Blitzschiene oder Zwischenringe verwenden oder das Objektiv einen Tick schwerer ist, sind sie schnell über der 4kg-Marke und das, obwohl Joby das Gorillapod SLR-Zoom für die Nikon D200 und Zoom-Objektiv empfiehlt. Ohne Stativkopf nur mit Makroschlitten würde die Kombination bei 2,5 kg liegen, ist aber immer noch deutlich zu viel für das Stativ.

Ausrüstung Gewicht
Makroeinstellschlitten und Stativkopf: 1500 gr.
Kamera D300 (inkl. Akku und Speicherkarte): 900 gr.
Nikkor 105-mm-Makroobjektiv: 800 gr.
Summe 3200 gr.
Tabelle 1: Beispielrechnung

Tipp: Sie sollten das Stativ so wählen, dass Sie maximal 70% der angegebenen Tragkraft erreichen, dann sind Sie in der Regel auf der sicheren Seite.

Mit Stativkopf und Makroschlitten und Kamera wiegt eine Makroausrüstung nicht gerade wenig und all das, muss das Stativ stabil tragen können.Bilder

Bild 6: Mit Stativkopf und Makroschlitten und Kamera wiegt eine Makroausrüstung nicht gerade wenig und all das muss das Stativ stabil tragen können.


Stativköpfe für die Makrofotografie

Neben einem Stativ benötigen Sie auch noch einen Stativkopf. Bei Stativen mit 1/4 Zoll Gewinde können Sie zwar die Kamera auch direkt auf das Stativ schrauben, müssen dann aber das ganze Stativ drehen, um die Kamera zu schwenken. Auch ein Neigen der Kamera oder ein Schwenken in Hochformat ist dann nicht möglich. Sie sind so also extrem eingeschränkt. Daher ist ein Stativkopf schon optimal.

Ich verfüge über einen 2-Wege-Neiger, einen 3-Wege-Neiger und den Manfrotto Action Grip http://www.manfrotto-shop.de/Kugelkopf/Manfrotto/MA_322RC2_Kugelkopf.htm und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass der 3-Wege-Neiger der einzig wahre Stativkopf für die Makrofotografie ist.

 
Er lässt sich flexibel in jede Richtung drehen und schwenken und ist gleichzeitig stabil genug, um auch bei schweren Ausrüstungen nicht nachzugeben, wenn die Kamera nach vorne oder hinten geneigt wird.

Der 3-Wege-Neiger 141RC von Manfrotto ist ausreichend belastbar auch für schwere SLR-Kameras und lässt sich stabil fixierenBilder

Bild 7: Der 3-Wege-Neiger 141RC von Manfrotto ist ausreichend belastbar auch für schwere SLR-Kameras und lässt sich stabil fixieren.


 
Beim Manfrotto Action Grip besteht das Problem darin, dass der zwar bis 5 kg belastbar ist, aber eine Ausrüstung mit einem Gewicht von knapp 3 kg schon dazu führt, dass der Kugelkopf nachgibt, wenn die Kamera zur Seite oder nach vorne geneigt fixiert ist.

Hinweis: Ohne das persönlich getestet zu haben, würde ich vermuten, dass dieses Problem auch bei anderen Kugelköpfen auftritt, denn hier muss konstruktionsbedingt eine einzige Fixierung am Kugelkopf die gesamte Belastung tragen, während beim 3-Wege-Neiger dazu für jede Richtung, in die die Kamera geschwenkt, gedreht oder geneigt wird, eine eigene Fixierung vorhanden ist.

2-Wege-Neiger sind in der Regel für Einbeinstative gedacht und lassen sich nur in zwei Richtungen schwenken bzw. drehen. Damit sind sie dann aber gerade bei schnell flüchtenden Motiven eher eingeschränkt, wenn Sie zur Ausrichtung der Kamera unter Umständen das ganze Stativ verstellen müssen.

Tipp: Wenn Sie sowohl Stativ wie Stativkopf kaufen müssen, sollten Sie in Erwägung ziehen, einen Stativkopf mit Schnellwechselsystem zu kaufen. Dabei werden die Schnellwechselplatten an der Kamera oder der Stativschelle des Objektivs montiert und nur noch im Stativkopf eingerastet. Das ist einfacher als die Kamera immer am Stativkopf festschrauben zu müssen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass sich die Schnellwechselplatten sehr fest montieren lassen und dass diese über eine Anti-Rutsch-Beschichtung auf Kameraseite verfügen, denn sonst könnte die Kamera sich auf der Schnellwechselplatte drehen und nachgeben und dann haben Sie auch nichts von einem stabilen Stativkopf.

Auch für die Stativköpfe geben die Hersteller eine maximale Belastbarkeit an. Hier gilt im Prinzip das gleiche wie für die Stative. Sie sollten deutlich darunter bleiben.


 

Makroschlitten

Makroschlitten, auch Makroeinstellschlitten oder Kreuzeinstellschlitten genannt, sind optimal, vor allem für extreme Abbildungsmaßstäbe und wenn Sie sehr nah ans Motiv heran müssen, ohne es zu verscheuchen. Sie können über die Einstellschrauben die Kamera allmählich und langsam an das Motiv heranschieben, sodass sogar scheue Insekten die Bewegung kaum merken und sitzen bleiben. Gleichzeitig können Sie durch exakte Positionierung des Objektivs die Schärfe exakt einstellen und fixieren.

Ein Kreuz-Einstellschlitten verfügt über zwei Schienen über die die Kamera nach links/rechts bzw. vorne/hinten verschoben werden kann.Bilder

Bild 8: Ein Kreuz-Einstellschlitten verfügt über zwei Schienen, über die die Kamera nach links/rechts bzw. vorne/hinten verschoben werden kann.


 
Da Sie mit einem einfachen Makroschlitten und einem Kreuzeinstellschlitten die Kamera nicht nach vorne neigen können, sollten Sie einen Makroschlitten immer auf einem Stativkopf montieren, der dann das Neigen und die Hochformatposition ermöglicht.

Hinweis: Wenn Sie mit Balgen fotografieren und ihr Balgen, wie bspw. die meisten Balgen von Novoflex, bereits über eine Einstellschiene verfügt, kommen Sie auch mit einem Einstellschlitten aus, der nur in eine Richtung funktioniert. Für die meisten Zwecke ist aber ein Kreuzeinstellschlitten sinnvoll.

Wenn Sie einen Kreuzeinstellschlitten oder einen Makroschlitten kaufen, achten Sie darauf, dass dieser wenig Spiel hat und schwergängig ist, damit er bei schweren Kameras nicht nachgibt. Sehr gute Erfahrungen habe ich in dieser Hinsicht mit dem Kreuzeinstellschlitten von enjoyyourcamera gemacht http://www.enjoyyourcamera.com/Makrofotografie/Einstellschlitten/Professioneller-Kreuz-Einstellschlitten::177.html


Kommentare
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Portrait von Figib
  • 29.01.2014 - 22:38

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von HeinzGeorg
  • 20.11.2013 - 21:03

Ein schöner Beitrag.

Das ein "altes" Holzstativ Bernbach" eine so gute Bewertung bekommt, ist für einen Neuanfänger schon ein wertvoller Tipp. Auch das Problem mit der Querstrebe ist einem Neuling so nicht bekannt.

Portrait von mecoptera
  • 16.01.2013 - 12:55

Einige gute Tipps (Berlebach, ...) aber auch einige fragwürdige Aussagen:
Kugelköpfe besserer Machart halten auch noch 5kg in Schräglage ohne Probleme, sind damit uneingeschränkt Makrotauglich. Der angesprochene Manfrotto Actiongrip ist hier aber eher nicht ideal. Den ebenfalls angesprochenen und empfohlenen Manfrotto 141RC habe ich selbst würde ihn allerdings für Makro nicht empfehlen da er beim Festziehen selbst leicht verzieht, die ganze Komposition also meist im Eimer ist...
Gleiches gilt für Aluminiumststive: Es gibt durchaus Modelle die mit den besseren Karbonstativen was Schwingungsarmut und Stabilität angeht mehr als mithalten können, diese wiegen dann blos. Wenn man nicht lange tragen muss sind sie ideal da unempfindlicher und billiger als die Carbonversionen. Optimum was Stabilisierung der Kamera angeht sind aber nach wie vor Holzstative.

Portrait von marcellus
  • 07.11.2012 - 09:57

Die Ausführungen zum Joby Gorillapod kann ich bestätigen. Habe lediglich eine P7000 mit aufgeschraubten Raynox MSN-505 Objektiv und Makroschlitten montiert. Das Gorillapad gab imemr wieder nach und neigte ständig zum umkippen.

Portrait von tanatosXL
  • 20.07.2012 - 17:20

Spare hier viel Geld,weil ich durch die Tips gleich das passende Zubehör kaufen und Fehlkäufe vermeide.Danke

Portrait von Jake23
  • 20.02.2012 - 21:41

hatte befürchtet das der makro spaß ch teuer wird :)

Portrait von hamsibone
  • 06.08.2011 - 22:48

Vielen Dank für das Tutorial

Portrait von zypresse100
  • 30.12.2010 - 16:45

sehr gut zusammengestellt. Gerade zum Anfang braucht diese Hife, da man sich ja sonst etwas alleingelassen fühlt.

Portrait von fundiver100
  • 23.12.2010 - 15:21

Das Berlebach Stativ ist ideal. Klein und handlich und leicht. Danke fuer die Aufstellung und den Praxistest! Hat mir sehr geholfen.
LG Walter

Portrait von Dr_Schnee
  • 11.07.2010 - 23:22

Ganz gut für Einsteiger

Portrait von feydrauta71
  • 04.06.2010 - 14:52

Das Berlebach Stativ ist ideal. Klein und handlich. Danke fuer die Aufstellung und den Praxistest

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 27.03.2010 - 21:57

mit jedem Teil der Beiträge wird das Thema interessanter. An Stative in Bodennähe hatte ich garnicht gedacht!

Portrait von Tom321
  • 11.03.2010 - 06:09

Gute Übersicht. Vielen Dank

Portrait von tintenfischlein
  • 07.12.2009 - 00:13

Es hat mir sehr geholfen eine Kaufentscheidung zu fällen, danke für die Tips

Portrait von ElLobo
  • 25.11.2009 - 11:51

ich glaube das Berlebach Stativ werd ich mir mal besorgen

Danke für die ausführlichen Tipps und Links

vg jörg

Portrait von feydrauta71
  • 12.11.2009 - 19:48

Kann mich nur anschliessen und die Kombination von Berlebach Stativ und Kreuzschlitten nur empfehlen. Habe damit gute Erfahrungen gesammelt.
Ein sehr gutes Tutorial.

Portrait von NefasSuavis
  • 25.08.2009 - 21:35

Tolles Tutorial, hilft mir sehr bei der Auswahl! Danke

Portrait von hughy
  • 23.08.2009 - 18:41

super, hilft bei der stativauswahl. essentiell.

Portrait von hughy
  • 23.08.2009 - 18:39

absolut essentiell für makrofotografie

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 19.08.2009 - 18:39

Sehr gut Ausführungen in Wort und Bild.
Nun bekomme ich immer mehr von der Makrofotografie mit.
Kann mir nun ein Bild machen welcher Aufwand betrieben werden muss um solche tollen Aufnahmen hinzubekommen.
Vielen Dank Helma und danke an dieses Forum !
LG
Anaya

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