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Tutorialbeschreibung

Nah- & Makrofotografie - Teil 09 - Lichtführung - Anspruchsvolle Beleuchtungssituationen für Terrarien und Co.

Nah- & Makrofotografie - Teil 09 - Lichtführung - Anspruchsvolle Beleuchtungssituationen für Terrarien und Co.

Dieses Tutorial zeigt Ihnen exemplarisch einige Beleuchtungsprobleme bei der Terrarien- und Aquariumsfotografie auf und gibt Tipps, wie man sie lösen kann. Die meisten hier vorgestellten Beleuchtungs-Lösungen sind nicht nur für die Terrarienfotografie interessant, sondern können auch ganz allgemein angewandt werden.


In natürlich eingerichteten Terrarien lassen sich mit etwas Erfahrung tolle Bilde aufnehmen. Bilder

Auf der Jagd
Dieses Goldfröschchen wurde in einem Terrarium aufgenommen und mit drei Blitzgeräten beleuchtet. Dadurch entsteht eine sehr natürliche Beleuchtung.
Nikon D700 mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f2.8G und TC14eII 1,4-fach Telekonverter | Belichtungszeit 1/60 s | Blende 8


Lichtführung - Anspruchsvolle Beleuchtungssituationen für Terrarien und Co.

Viele Fotografen werden nur selten die Möglichkeit haben, exotische Reptilien oder Amphibien in freier Wildbahn zu fotografieren. Das ist jedoch gar nicht so schlimm, denn man kann auch in Terrarien sehr schöne Aufnahmen erzeugen. Darüber hinaus ist es viel ungefährlicher, Giftschlangen durch eine Scheibe zu fotografieren.

Schwierigkeiten der Terrarienfotografie

Die Fotografie in Terrarien und Aquarien ist nicht leicht: Zum einen stören die Glasscheiben. Insbesondere schränken sie die Blickwinkel auf die Motive stark ein, da man für scharfe Aufnahmen möglichst senkrecht zur Scheibe fotografieren sollte. Ein weiteres Problem kann auch die Sauberkeit der Scheiben sein.

Diese Aufnahmen wurde zu schräg aufgenommenBilder

Bei dieser Aufnahmen wurde die Kamera schräg an die Aquariumsscheibe gehalten, was zu einer sehr unscharfen (verzerrten) Aufnahme führte.

Nicht zuletzt ist jedoch die Beleuchtung in Terrarien und insbesondere in (Zoo-) Aquarien eine sehr große Herausforderung. Dieses Tutorial zeigt Ihnen exemplarisch einige Probleme bei der Terrarienfotografie auf und gibt Tipps, wie man sie lösen kann. Eine Universallösung findet sich jedoch wie so häufig nicht immer, weshalb auch die eigene Kreativität gefragt ist. Die meisten hier vorgestellten Lösungen sind nicht nur für die Terrarien- oder Aquariumsfotografie interessant, sondern können auch ganz allgemein angewandt werden.
Die Beleuchtung in Terrarien ist in der Regel auf die Tiere abgestimmt und daher meist für fotografische Belange eher ungeeignet. Angefangen bei einer eher dunklen Ausleuchtung (besonders in Aquarien) über punktuelle Strahler bis hin zu Wärmelampen mit rotem Licht lässt sich fast alles finden. Dennoch muss sie oft mitverwendet werden, da es nur bei privaten Terrarien möglich ist, eine veränderte Beleuchtung anzubringen und die vorhandene auszuschalten. Die einfachste Möglichkeit ist es, mit der vorhandenen Beleuchtung auszukommen. In diesem Fall haben Sie jedoch kaum einen Einfluss auf das Bildergebnis und können Ihr Hauptmotiv nicht ins rechte Licht rücken.

Eine typische Aufnahme mit der TerrariumsbeleuchtungBilder

Bei dieser Aufnahme wurde nur die Beleuchtung des Terrariums verwendet. Da das Tier sehr nah am Rand saß, merkt man jedoch das kühle Außenlicht im Brustbereich deutlich.


Aufhellen mit Blitzgeräten

Um diese Probleme zu vermeiden, kommt daher sehr häufig mindestens eine weitere Lichtquelle zum Einsatz, die Schatten aufhellt. Meist ist dazu eine Position auf Höhe des Objektivs sinnvoll, da Terrarien meist von oben beleuchtet sind. Der Blitz hellt so also die Schatten der Terrarienbeleuchtung auf. Hierbei ist es wichtig, den Blitz nicht als Hauptlichtquelle zu verwenden, sondern ihn wirklich nur zum Aufhellen der Schatten zu verwenden. Dazu wird die Belichtung ohne Blitz gemessen und manuell eingestellt, während das Blitzgerät verwendet wird.
Je nach Kamera kann das Vorgehen etwas abweichen. Beispielsweise spielen Kameras der Firma Canon in den Modi A und M automatisch eine längere Belichtungszeit ein, wogegen Kameras von Nikon eine kurze Belichtungszeit beibehalten. Dort muss dann das Blitzgerät auf Langzeitsynchronisation gestellt werden. Ein Nebeneffekt bei diesem Vorgehen ist jedoch die relativ lange Belichtungszeit, die leicht im Bereich von ½ sek liegen kann, wenn nicht mit höchsten ISO-Werten fotografiert wird. Dieses Vorgehen birgt jedoch die Gefahr, dass die aufgehellten Bereiche zu kühl dargestellt werden, da das Blitzlicht eine kühlere Farbtemperatur hat als das Dauerlicht: Es ist also die gefürchtete Mischlichtsituation eingetreten.

Aufhellen von Schatten in TerrarienBilder

So könnte der Aufbau für das Aufhellen von Schatten (siehe oben) aussehen.

Das Ergebnis: eine inhomogene MischlichtsituationBilder

Das Ergebnis der Aufhellung mit einem Blitzgerät ist eine inhomogene Mischlichtsituation: Der Hintergrund wurde mit Halogenlampen des Terrariums beleuchtet (ca. 2800 K), während die Brust des Tieres von einem Blitz angeleuchtet wurde (ca. 5400 K).

Mischlichtsituationen vermeiden

Das wohl schwierigste Problem bei der Fotografie in Terrarien ist der Weißabgleich. Dies ist besonders immer dann problematisch, wenn eine Mischlichtsituation vorliegt. Hierbei können zwei Fälle unterschieden werden:
  • homogene Mischlichtsituation
  • inhomogene Mischlichtsituation

Die homogene Mischlichtsituation

Unter einer homogenen Mischlichtsituation versteht man den Fall, dass sowohl der Vorder- als auch der Hintergrund des Motivs überall mit dem gleichen Mischlicht beleuchtet werden. Diese Situation ist leider relativ selten. In einem solchen Fall wird der Weißabgleich mit einem grauen Referenzobjekt bestimmt. Dazu wird ein graues Objekt, wie eine Graukarte, an die Stelle, an der das Motiv fotografiert werden soll, gehalten und mit der Kamera fotografiert. Entweder wird danach im RAW-Konverter die Farbtemperatur und der Farbton des Lichts bestimmt oder Ihre Kamera besitzt eine solche Funktion. Das genaue Vorgehen unterscheidet sich von Kamera zu Kamera und sollte daher am besten im Handbuch nachgelesen werden. Den Weißabgleich sollten Sie am besten nach der Aufnahme durchführen, da man hierbei häufig die Tiere etwas erschreckt, weil in ihren Lebensraum eingedrungen wird. Daher empfiehlt es sich, den automatischen Weißabgleich bei den eigentlichen Aufnahmen zu aktivieren und im RAW-Modus zu fotografieren. In einem Aquarium heißt dies also, die Graukarte (aus Kunststoff) ins Wasser zu halten. Dieses Vorgehen ist leider nur selten möglich, da der Zugang von oben fehlt. Selbstverständlich ist die Einstellung des Weißabgleichs nur da möglich, wo auch in das Terrarium hineingelangt werden kann – nicht immer eine gesundheitsverträgliche Sache...
Neben einer Graukarte gibt es auch ein sehr schönes Zubehörteil, mit dem Sie auch gleichzeitig die Belichtung kontrollieren können. Dabei handelt es sich um den BasicColor Cube (www.basiccolor.de; jüngst hat die Firma Datacolor einen praktisch baugleichen Nachbau vorgestellt), einen kleinen Würfel, der sowohl zeichnendes Weiß und Schwarz – also solche Flächen, die gerade noch Zeichnung haben – als auch eine graue Fläche zum Weißabgleich besitzt. Darüber hinaus besitzt dieser Würfel eine Lichtfalle, die absolutes Schwarz definiert, und eine Chromkugel, mit deren Lichtreflexion Spitzlichter bestimmt werden können. Auf diese Weise können Sie in einem Rutsch nicht nur den Weißabgleich durchführen, sondern auch die Belichtung kontrollieren.

Die inhomogene Mischlichtsituation

Bei einer inhomogenen Mischlichtsituation handelt es sich um den Fall, dass verschiedene Bereiche in einem Bild durch verschiedene Lichtquellen beleuchtet werden. Dies ist eine sehr unvorteilhafte Situation. Bei geringen Unterschieden in den Farbcharakteristika der Leuchtquellen kann meist ein mittlerer Weißabgleich gefunden werden, der zwar nicht perfekt, aber immerhin verwendbar ist. In manchen Fällen kann im späteren Bild auch selektiv die Farbtemperatur mittels Masken optimiert werden. In den allermeisten Fällen bei der Fotografie in Terrarien treten solche inhomogenen Mischlichtsituationen auf, wenn das Motiv mit einem Blitzgerät aufgehellt wird, da es eine andere Farbtemperatur als die Beleuchtungsquellen des Terrariums hat. 
Zur Vermeidung solcher inhomogenen Mischlichtsituationen ist es notwendig, die Charakteristik des Blitzlichts an die der Terrarienbeleuchtung anzupassen. Dazu gibt es Filterfolien, die vor dem Blitzgerät befestigt werden. Je nach Dauerlicht sind diese Folien orangefarben oder grünlich. Im RAW-Konverter bzw. an der Kamera ist es wichtig, dass der Weißabgleich bei der Entwicklung bzw. Aufnahme des Bildes auf den entsprechenden Wert eingestellt wird, der für die Filterfolie gedacht ist.

Aufbau für das Aufhellen mit farblich angepasstem BlitzlichtBilder

Dieser Aufbau unterscheidet sich praktisch nicht vom vorhergehenden. Der einzige Unterschied ist die Anpassung der Farbtemperatur des Blitzlichts durch eine Filterfolie.

Mit einer Filterfolie wurde hier die inhomogene Mischlichtsituation vermieden.Bilder

Bei dieser Aufnahme wurde die inhomogene Mischlichtsituation durch eine Filterfolie vermieden. Jetzt fehlt nur noch die korrekte Anpassung der Blitzleistung an die Szene.

Den Hintergrund beleuchten

In vielen Fällen kann durch die Aufhellung des Hauptmotivs durch ein Blitzgerät und Belichtung auf das Dauerlicht eine sehr angenehme Ausleuchtung erzielt werden. Bewegt sich das Motiv oder ist der Hintergrund durch die Dauerlichtbeleuchtung des Terrariums nicht ausreichend beleuchtet, bleibt nur die Beleuchtung der gesamten Szene mit Blitzlicht. Für die Beleuchtung des Hauptmotivs stellt dies nur selten ein erstes Problem dar, wenn man davon absieht, dass häufig nur eine relativ frontale Beleuchtung möglich ist, da es nicht möglich ist, die Leuchtquellen im Terrarium zu verteilen. Der Hintergrund hingegen ist meist nur sehr schwer zu beleuchten, was häufig zu Schlagschatten an der Rückwand des Terrariums führt.

Schlagschatten an der Rückwand eines TerrariumsBilder

Dieser Schlagschatten entsteht durch die starke Blitzbeleuchtung und die suboptimale Position des Tiers vor der Rückseite des Terrariums.

Um solche Schlagschatten zu verhindern, ist es notwendig, den Hintergrund durch ein weiteres Blitzgerät zu beleuchten. Doch wie ist dies möglich, ohne das Terrarium zu betreten? Zu diesem Zweck wird ein Blitzhaltesystem benötigt, das lange „Hälse“ besitzt, auf denen die Blitzgeräte montiert werden können. Zunächst wird eines der Blitzgeräte auf Höhe der Kamera angebracht und auf das Motiv ausgerichtet. Nun wird ein zweites Blitzgerät auf den zweiten Blitzarm montiert und von weit links oben (bzw. rechts, je nachdem, auf welcher Seite sich das Motivlicht befindet) auf den Hintergrund gerichtet. Nun können Sie die Aufnahme mit einem ausgeleuchteten Hintergrund machen. Da das Blitzgerät für den Hintergrund etwas neben das Motiv zielt, wird er nur durch Streulicht beleuchtet. Daher ist in vielen Fällen eine deutlich höhere Leistung für dieses Blitzgerät nötig.
Generell kann dieses Verfahren natürlich auch mit drei oder mehr Blitzgeräten durchgeführt werden. Hat man Zugang zu dem fraglichen Terrarium, ist man natürlich in der Situation, alle Blitzgeräte optimal  positionieren zu können, wobei es sich anbietet, das Hintergrundlicht direkt in das Terrarium zu stellen.

Durch die Beleuchtung des Hintergrunds konnte der Schlagschatten vermieden werdenBilder

Durch die Beleuchtung des Hintergrunds konnte der Schlagschatten aufgehellt werden. Das dazu nötige Blitzgerät wurde schräg oberhalb des Motivs positioniert und zielte auf den Hintergrund.

Reflexe entfernen

Bei der Fotografie von Amphibien in Terrarien steht der Fotograf vor einem weiteren Problem: den Reflexen auf der feuchten Haut und in den Augen. Während ungewollte Reflexe in den Augen noch mit dem Kopierstempel wegretuschiert werden können (Achtung: Augen sollten immer einen Reflex enthalten, der dem Auge Lebendigkeit verleiht), ist das mit Reflexen auf der Haut der Tiere entweder eine Sisyphos-Arbeit oder gar unmöglich. Sie sollten daher also schon bei der Aufnahme vermieden werden.  Neben einem Polfilter, der jedoch nicht alle Reflexe beseitigen kann und besonders bei Spitzlichtern nutzlos ist, ist eine möglichst großflächige Beleuchtung der Schlüssel zum Erfolg. Um ein Blitzgerät in eine solche Beleuchtung zu verwandeln, wird wie schon im letzten Tutorial eine milchige Plexiglasscheibe verwendet.

Bilder

Bei Amphibien entstehen sehr leicht Reflexe auf der feuchten Haut, die mit der Bildbearbeitung kaum zu entfernen sind.

Bilder

Auf dem Sprung
Durch den Einsatz eines großen Diffusors (siehe auch Tutorial 08 dieser Serie) wurden die Reflexe auf der feuchten Haut des Tieres auf ein erträgliches Maß reduziert.
Nikon D700 mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f2.8G | Belichtungszeit 1/60 s | Blende 16

 


Bilder

Zum Autor:
Björn Langlotz, promovierter Naturwissenschaftler, ist Autor des Buchs 'Digitale Fotopraxis Makrofotografie' aus dem Galileo Verlag und ein bekannter Naturfotograf mit dem Schwerpunkt Makrofotografie. Regelmäßig erscheinen seine Texte und Bilder in internationalen Büchern und Zeitschriften. Darüber hinaus ist er Mitbegründer der Plattform Fototrainer4you, wo er Fotokurse für Makrofotografie in kleiner Gruppengröße sowie Einzeltrainings anbietet und Fotoreisen führt.

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Kommentare
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Portrait von hamsibone
  • 06.08.2011 - 22:34

Vielen Dank für das Tutorial

Portrait von skorpionsg
  • 09.07.2011 - 21:27

Jetzt kann ich endlich mal was bei meinen Schlangen testen ! Danke für das Tutorial.

Portrait von Schnuppi8480
  • 21.06.2011 - 09:16

so ich bin dann mal im zoo ... hihi ... super gemacht ... vielen dank ...

Portrait von snusi
  • 22.04.2011 - 09:13

cooles tutorial danke.

Portrait von o0leon0o
  • 27.03.2011 - 09:28

Klasse beschrieben und nützliche Tips.

Portrait von bearli
  • 12.06.2010 - 16:14

sehr gut, gut erklärt

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 27.03.2010 - 21:44

Sehr anschaulich beschrieben, tolle Tipps die ich möglichst bald in die Praxis umsetzen möchte.

Portrait von Velilu
  • 17.03.2010 - 09:57

vielen dank für die Tipps, ich werde sie gleich ausprobieren!

Portrait von alex_ander
  • 07.03.2010 - 18:32

Sehr gut geschrieben und immer anschaulich an Beispielbildern demonstriert.

Portrait von Metaller_H
  • 23.02.2010 - 20:45

sehr informativ, hat mir sehr geholfen

Portrait von franzl2210
  • 02.02.2010 - 20:32

Sehr gut beschrieben und gute Beispielbilder.

Portrait von Terence81Raymaker
  • 02.02.2010 - 10:10

hab jetzt auch klasse fotos von meiner spinne hinbekommen. Danke für die anleitung ;) Spinne ist jetzt Haarscharf ;)

Portrait von pikasa
  • 01.02.2010 - 11:17

verständlich erklärt,mit schönen fotos ! klasse

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 01.02.2010 - 10:51

Sehr verständlich und gut beschrieben. Vielen Dank!

Portrait von Mic1599
  • 01.02.2010 - 08:08

Guter Beitrag, anschaulich beschrieben, vielen Dank dafür.

Portrait von vaarwel
  • 31.01.2010 - 11:03

Hervorragend! Gut verständlich beschrieben. Herzlichen Dank! Vaarwel

Portrait von runa
  • 31.01.2010 - 09:30

habe leider keine Spiegelrefl.kamera nur eine Bridge und muß mit diesen Möglichkeiten auskommen.
Doch der Beitrag ist gut beschrieben.
LG runa

Portrait von SELANDR
  • 30.01.2010 - 22:16

Sehr gutes Tutorial.Danke!

Portrait von feydrauta71
  • 30.01.2010 - 13:49

Sehr umfangreiches und super ausgearbeitetes Tutorial. Gute Beispiele, untermalt von entsprechendem BIldmaterial.

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 30.01.2010 - 10:54

Super klasse Fotos!!!!!!!!

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