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Tutorialbeschreibung

Makrofotografie Teil 01: Makrofotografie mit Kompaktkameras

Makrofotografie Teil 01: Makrofotografie mit Kompaktkameras

Makrofotografie ist ein Gebiet der Fotografie, das viele - auch Einsteiger - interessiert. Wer hat nicht schon mal versucht, eine tolle Rose formatfüllend abzubilden oder einen Schmetterling schön scharf ins Bild zu setzen. Kompaktkameras sind eine gute Basis für schöne Makros, vor allem, wenn Sie über eine Kompakte verfügen, die sich mit Makrolinse versehen lässt und Kreativprogramme bietet. Worauf Sie achten müssen, wenn Sie mit einer Kompakten Makros erstellen möchten, erfahren Sie in diesem ersten Teil der Artikelfolge. Die Tutorial-Serie richtet sich an Einsteiger in die Makrofotografie.

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Achtung: Das gilt allerdings nur, wenn man bei Berechnung des Maßstabs die Auflösung in Relation zur Sensorgröße berücksichtigt. Berechnet man hingegen den Maßstab nach Kleinbildäquivalent anhand der Sensorgröße und der Abbildungsgröße des Motivs auf der Sensorfläche, kommt eine Kompaktkamera in der Regel schlechter weg, was den Maßstab angeht.

Ein weiterer Vorteil einer Kompakten ist die große Schärfentiefe auch bei weit geöffneten Blenden. Denn aufgrund des Verlängerungsfaktors, den die meisten Kompakten haben, erreichen Sie vergleichsweise viel Schärfentiefe und müssen dazu die Blende nicht schließen, was zu längeren Belichtungszeiten und damit zu Bewegungs- und Verwacklungsunschärfe führt. Dies ist wiederum um so wichtiger, je größer der Abbildungsmaßstab ist, denn mit höherem Abbildungsmaßstab durch eine größere Brennweite oder mehr Nähe zum Motiv nimmt die Schärfentiefe ab und sie müssten sonst die Blende schließen, um das Motiv scharf zu bekommen.

Hinweis: Es gibt verschiedene Verfahren zur Berechnung des Abbildungsmaßstabs. In der analogen Fotografie wurde dazu das Verhältnis zwischen der Originalgröße des Motivs und der Abbildung auf dem Negativ berechnet. Ein Abbildungsmaßstab von 2:1 sagt dann aus, dass ein Motiv, das 1mm breit ist, auf dem Negativfilm 2mm breit, also doppelt so groß abgebildet wird. Aufgrund der unterschiedlich großen Sensoren in den verschiedenen Kameras lässt sich das zwar noch auf Digitalkameras übertragen, die berechneten Abbildungsmaßstäbe lassen sich aber nur zwischen Kameras gleicher Sensorgröße und Auflösung vergleichen. Denn die Auflösung spielt für die Ausgabegröße eine Rolle. Wenn nachfolgend von Abbildungsmaßstab die Rede ist, wird dieser analog zur analogen Fotografie als Relation zwischen Abbildungsgröße des Motivs zur Sensorgröße berechnet. Dieses Verfahren hat allerdings den Nachteil, dass ein kleinerer Abbildungsmaßstab als bei einer SLR herauskommen kann, und dennoch das Motiv aufgrund des Verlängerungsfaktors größer oder genauso groß im Bild erscheint.

Hier zeigt sich der Unterschied zwischen SLR mit Verlängerungsfaktor 1,5 (D300)(rechts) und Lumix FZ50 (links). Beide Aufnahmen wurden bei 135mm Brennweite (Kleinbildäquivalent) mit der gleichen Nahlinse  und aus dem gleichen Abstand gemacht.Bilder

Bild 3: Hier zeigt sich der Unterschied zwischen SLR mit Verlängerungsfaktor 1,5 (D300) (rechts) und Lumix FZ50 (links). Beide Aufnahmen wurden bei 135mm Brennweite (Kleinbildäquivalent) mit der gleichen Nahlinse und aus dem gleichen Abstand gemacht.


 

Anforderungen an die Kamera

Möchten Sie Makros mit einer Kompaktkamera machen, sollte diese schon bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Die absoluten Mindestanforderungen sind:

• eine sehr kleine Brennweite im Weitwinkelbereich mit gleichzeitig möglichst geringer Naheinstellgrenze. Damit können Sie bspw. sehr schöne Weitwinkelmakros machen, für die Sie dann auch kein weiteres Zubehör benötigen
• ein lichtstarkes Objektiv, mindestens Anfangsblende 2,8 im Weitwinkelbereich. Das ermöglicht Ihnen auch im Weitwinkelbereich noch einen Schärfeverlauf, der zumindest für einen relativ ruhigen Hintergrund sorgt.


Optimal sind zusätzlich:
• eine geringe Naheinstellgrenze im Telebereich, denn so können Sie auch aus etwas Abstand noch größere Abbildungsmaßstäbe erreichen. Aber das ist bei Kompaktkameras meist ein Problem. Wenn die maximale Brennweite sehr groß ist, ist meist auch die Naheinstellgrenze sehr hoch.
• eine Möglichkeit, eine Makrolinse anzuschließen. Dazu sollte die Kamera über ein Filtergewinde verfügen oder über die Möglichkeit einen Adaptertubus aufzuschrauben, auf den dann wieder die Makrolinse aufgeschraubt oder geklemmt werden kann.
• Kreativprogramme zur Steuerung der zu verwendenden Blende und/oder Belichtungszeit


Diese Anforderungen erfüllen zum Beispiel fast alle Panasonic Lumix-FZ-Modelle sowie die Panasonic Lumix LX3. Dies sind allerdings die Kameras der gehobenen Kompaktkamera-Klasse. Bei den preiswerten Modellen können Sie in der Regel keine Makrolinsen aufschrauben und sind daher sehr eingeschränkt, was die Makrofotografie angeht. Von Canon gibt es bspw. die Canon PowerShot A30 und A40, die diese Anforderungen weitgehend erfüllen, sowie von Nikon die Coolpix P6000, wobei die genannten Kameras nur eine kleine Auswahl darstellen.

 
Bild 1: Bei einigen Kompaktkameras lassen sich Makrolinsen über einen sogenannten Adaptertubus anschließen, wie hier bei der Lumix FZ20.

Bei einigen Kompaktkameras lassen sich Makrolinsen über einen so genannten Adaptertubus anschließen, wie hier bei der Lumix FZ20Bilder



 
Bild 2: Bei anderen können Sie sie direkt auf ein vorhandenes Filtergewinde aufschrauben oder aufklemmen, wie hier bei der Lumix FZ50.

Bei anderen können Sie sie direkt auf ein vorhandenes Filtergewinde aufschrauben oder aufklemmen, wie hier bei der Lumix FZ50.Bilder



 

Vor- und Nachteile von Kompaktkameras für die Makrofotografie

Kompaktkameras haben für die Makrofotografie durchaus Vorteile gegenüber einer Spiegelreflexkamera, nämlich den zumeist großen Verlängerungsfaktor, mit dem Sie bei vergleichsweise kleiner Brennweite eine starke Vergrößerung des Motivs erreichen können.

Abhängig vom eingesetzten Objektiv kann bei einem solchen Vergleich auch eine deutlich unterschiedlich große Abbildung des Motiv herauskommen. Der gleiche Abstand bei beiden Bildern bezieht sich hier auf den Standpunkt des Stativs. Abhängig von der Größe der Kamera und Länge des Objektivs kann aber der Abstand zwischen Motiv und erster optischer Linse im Objektiv dann deutlich anders ausfallen und damit auch zu einer unterschiedlich großen Darstellung führen. Hier zeigt sich allerdings sehr gut, dass trotz. Blende 5,6 in beiden Bildern der Schärfeverlauf deutlich unterschiedlich ausfällt. Einen so schönen ruhigen Hintergrund wie im rechten Bild kriegen Sie mit einer Kompaktkamera nur mit einer starken Nahlinse hin.

Tipp: Wenn Sie den möglichen Abbildungsmaßstab berechnen möchten, fotografieren Sie am besten ein Lineal, ein Maßband oder Millimeterpapier mit der Brennweite und den eingesetzten technischen Mitteln wie bspw. Makrolinse, für die Sie den Maßstab berechnen möchten. Teilen Sie dann einfach die Breite des Sensors in mm (aus der Dokumentation der Kamera zu ermitteln) durch die Millimeter, die auf dem Bild zu sehen sind. Das ist die erste Zahl der Maßstabsangabe. Hat der Sensor bspw. eine Breite von 7,2 mm und sind auf dem Bild in der Breite 5 mm des Millimeterpapiers zu sehen, haben Sie einen Maßstab von ca. 1,4:1, bezogen auf die Sensorgröße!


 
Bild 4: Mithilfe von Millimeterpapier können Sie ganz einfach den Abbildungsmaßstab im Verhältnis zur Sensorgröße berechnen.

Mit Hilfe von Millimeterpapier können Sie  ganz einfach den Abbildungsmaßstab im Verhältnis zur Sensorgröße berechnen.Bilder



 
Kompaktkameras sind zwar für die Makrofotografie gut geeignet, wenn sie das Anbringen von Makrolinsen gestatten, sie haben jedoch auch Nachteile. Die liegen vor allem im starken Rauschen in dunklen Bildteilen und einer doch deutlich vorhandenen Auslöseverzögerung. Letztere ist vor allem hinderlich, wenn Sie bewegte Motive wie Ameisen fotografieren möchten, denn diese halten selten wirklich still. Befindet sich ihr Motiv gerade im Schärfebereich, der bei starken Vergrößerungen natürlich knapp ist, und drücken Sie auf den Auslöser, kann das Motiv den Schärfebereich schon wieder verlassen haben, bis die Kamera das Bild gemacht hat.


Weitwinkel-Makros

Ohne weitere Hilfsmittel sind die meisten kompakten Digitalkameras dazu in der Lage, Weitwinkelmakros zu machen. Vor allem bei den ganz kleinen Kameras können Sie damit hervorragende Perspektiven erzielen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kamera bei minimaler Brennweite eine kurze Naheinstellgrenze von 1-8cm hat. Alles, was darüber hinaus geht, ist für eine starke Vergrößerung des Motivs nicht mehr interessant.

Hinweis: Viele Panasonic-Lumix-Modelle erreichen diese Naheinstellgrenze nur im Vollautomatikmodus "iA".

 
Bild 5: Diese Aufnahme entstand mit einer LUMIX FS7 im Weitwinkelbereich im Modus "intelligente Automatik".

Diese Aufnahme entstand mit einer LUMIX FS7 im Weitwinkelbereich im Modus "intelligente Automatik".Bilder



 
Der Nachteil von Weitwinkelmakros ist allerdings, dass bei kleinen Brennweiten viel Schärfentiefe vorhanden ist, und die ist bei Makros eher unerwünscht. Um dennoch einen ruhigen Hintergrund zu erreichen, müssen Sie die Blende maximal öffnen. Bei gutem Licht und lichtstarken Objektiven kann dies schnell zu überbelichteten Bildern führen.

Diese Aufnahme wurde mit Blende 2,8 und einer Lumix FZ50 im Weitwinkelbereich gemacht und ist leider durch das gute Licht schon deutlich überstrahlt.Bilder

Bild 6: Diese Aufnahme wurde mit Blende 2,8 und einer Lumix FZ50 im Weitwinkelbereich gemacht und ist leider durch das gute Licht schon deutlich überstrahlt.


 
Tipp: Um Überstrahlungen zu vermeiden, hilft bspw. ein Graufilter. Dazu benötigen Sie dann jedoch eine Kamera, an die sich ein Filter montieren lässt. Auf jeden Fall sollten Sie bei Weitwinkelmakros die ISO-Zahl auf den kleinsten Wert setzen, wenn die Sonne scheint und Ihr Motiv noch dazu sehr hell ist.

Hier ist die Belichtung besser gelungen, aber bei Blende 2,8 ist dennoch vergleichsweise viel Schärfentiefe vorhanden. Bilder

Bild 7: Hier ist die Belichtung besser gelungen, aber bei Blende 2,8 ist dennoch vergleichsweise viel Schärfentiefe vorhanden.


Digitalzoom und erweiterter optischer Zoom

Einige Kamerahersteller werben mit der Makrotauglichkeit einer Kamera, indem sie bspw. einen großen Digitalzoom oder einen sogenannten erweiterten optischen Zoom angeben. Die neueren FS-Modelle der Panasonic-Lumix-Reihe haben sogar einen AF-Modus "AF-Makro-Zoom". Alle diese "Features" sind jedoch nur Augenwischerei, wenn Sie wirklich gute Makros machen möchten.

 
Alle diese Möglichkeiten verschlechtern die Bildqualität. Dabei ist der erweiterte optische Zoom noch die harmloseste Variante, denn er beschneidet das Bild nur auf ein kleineres Pixelmaß. Dadurch sind kleinformatige Abzüge ohne Qualitätseinbußen möglich, oft reichen die Pixelmaße dann aber nur für Abzüge bis 10x15cm.

Bei Digitalzoom und dem AF-Makro-Zoom wird das Bild beschnitten und dann auf die eingestellte Größe interpoliert. Dadurch ist das Motiv zwar größer im Bild, aber die Schärfentiefe wird anders als beim optischen Zoom nicht geringer und die berechneten Pixel bei der Interpolation sorgen für Unschärfe und fehlende Kontraste.

Das linke Bild wurde mit maximalem Optischen Zoom und Nahlinse gemacht, das rechte mit zusätzlichem 3-fach-Digitalzoom. Hier ist ein deutlicher Qualitätsverlust zu erkennen.Bilder

Bild 8: Das linke Bild wurde mit maximalem optischen Zoom und Nahlinse gemacht, das rechte mit zusätzlichem 3-fach-Digitalzoom. Hier ist ein deutlicher Qualitätsverlust zu erkennen.


Makrolinsen einsetzen

Wenn Sie eine Kamera haben, für die es einen Adaptertubus gibt oder auf die Sie direkt eine Makrolinse aufschrauben können, ist das die beste Alternative.

 
Denn eine Makro- oder Nahlinse hat mehrere positive Wirkungen auf Ihre Bilder:

• Die Schärfentiefe nimmt ab und Sie erreichen einen ruhigen Hintergrund
• Sie können näher ans Motiv heran, als es die Kamera bei maximaler Brennweite sonst zulässt
• Sie sind nicht auf den Weitwinkelbereich beschränkt, sondern sollten vor allem dem Telebereich des Objektivs nutzen.
• Über die Stärke der Nahlinse können Sie den erreichbaren Abbildungsmaßstab steuern.

Hinweis: Ein großer Vorteil von Nahlinsen in Kombination mit Kompaktkameras ist, dass Sie bei großen Brennweiten des Kameraobjektivs doch noch recht weit vom Motiv weg scharf stellen können. Bei einer SLR mit Makroobjektiv, auf die Sie dann die gleiche Nahlinse aufschrauben, müssen Sie viel näher ans Motiv ran, was Beleuchtungsprobleme verursacht und eventuell dazu führt, dass Ihr Motiv flüchtet.

Irgendwo zwischen den beiden folgenden Maßstäben können Sie sich mit Makrolinsen bewegen. Sicher ist das zweite Beispiel schon sehr extrem und nur noch für sehr winzige Motive zu gebrauchen. Es zeigt aber, was bei 420mm Brennweite und einer entsprechend starken Nahlinse machbar ist.

Hier wurde die Trompetenflechte mit 35mm Brennweite im Weitwinkelbereich aufgenommen, die Schärfentiefe ist sehr groß und der Abbildungsmaßstab eher gering.Bilder

Bild 9: Hier wurde die Trompetenflechte mit 35mm Brennweite im Weitwinkelbereich aufgenommen, die Schärfentiefe ist sehr groß und der Abbildungsmaßstab eher gering.


 
Bild 10: Das gleiche Motiv mit einer extrem starken Makrolinse aufgenommen zeigt trotz. Blende 7,1 einen äußerst geringen Schärfebereich und einen extrem kleinen Ausschnitt aus dem ursprünglichen Motiv, nämlich eine Kante eines Blattes der Trompetenflechte.

Das gleiche Motiv mit einer extrem starken Makrolinse aufgenommen zeigt trotz. B.ende 7,1 einen äußerst geringen Schärfebereich und einen extrem kleinen Ausschnitt aus dem ursprünglichen Motiv, nämlich eine Kante eines Blattes der TrompetenflechteBilder



Ausblick

Im nächsten Teil der Tutorialreihe geht es um die Möglichkeiten der Makrofotografie mit SLR-Kameras. Danach folgt ein Teil zur Wahl der richtigen Nahlinse, der sich an beide Lager richtet, die Nutzer von Kompakten und SLR-Kameras.

Kommentare
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Portrait von Vandara
  • 09.09.2013 - 12:30

Danke für die Infos.

Portrait von Gil_P
  • 14.03.2013 - 05:56

Da ich ausser meiner DSLR auch eine Bridgekamera verwende, fand ich den Artikel sehr spannend.
Danke Gil

Portrait von SebaPeh
  • 01.03.2013 - 17:41

Ich habe mich mit einer Fuji HS 30 in die Makro-Welt begeben und war sehr angetan.
Jetzt habe ich mit einer Nikon D5000 nachgerüstet und teste hier die Makro-Möglichkeiten mit einem '+10'-Achromat (auf 18-55mm und 55mm fest).
Diese Einführung hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf mehr.

Portrait von cmyk61
  • 20.04.2012 - 10:22

Mein erster Eindruck war recht positiv.
Aber das Thema Makrofotografie mit Kompaktkameras wird hier nur sehr allgemein angeschnitten.
Mir fehlen Hinweise auf die unterschiedliche Zubehöre wie Vorsatzlinsen (nicht nur allgemein, dass es welche gibt).
In dem Beitrag wird ausschließlich auf die Lumix abgezielt. Das ist aus Sicht des Autors zwar nachvollziehbar, er hat wahrscheinlich nur dieses Modell, bringt jedoch den Nutzern anderer Modelle rein garnichts. Ein einziges Mal werden andere Kameras genannt. Irgendwie schade.
So bleibt die Hoffnung, dass sich andere Tutorials auch mit anderen Modellen beschäftigen.
Zum Nachvollziehen der Aufnahmen, wären mehr Infos zu den Fotos sinnvoll. Manchmal ist ein Wert angegeben, aber ausreichend ist dies eher nicht. Zwar geben die EXIF-Daten einige Infos preis - aber wer weiß schon diese abzurufen von der Frage ganz abgesehen ob diese der realen Aufnahmesituation entsprachen.

Portrait von Jake23
  • 12.02.2012 - 14:34

Super tut. bin auf die nächsten teile gespannt. Mfg

Portrait von Kuntis
  • 16.10.2011 - 16:10

Vielen Dank, Super TUT!

Portrait von hamsibone
  • 06.08.2011 - 23:06

Vielen Dank für das Tutorial

Portrait von huibuh
  • 29.05.2011 - 12:45

es fehlt der Anfang des Tutorials. Das erste Bild, das ich sehen kann ist das mit der Nr. 3

Portrait von Moonshine
  • 21.05.2011 - 18:50

Sehr informatives Tutorial!! Wieder was dazu gelernt. :-)

Portrait von Cero
  • 23.04.2011 - 13:08

Vielen dank für das Tutorial.

Portrait von wir697296
  • 08.12.2010 - 14:12

vielen Dank - ist sehr hilfreich

Portrait von mel13
  • 18.10.2010 - 11:31

sehr interessantes und hilfreiches Tutorial!

Portrait von imcapples
  • 09.08.2010 - 13:17

Sehr interessante Informationen. Besonders für mich, da ich auch eine Panasonic Lumix FZ 20 habe.

Portrait von hdaemon
  • 21.05.2010 - 21:12

Bin ein fun der Makrofotografie.
Diesen Beitrag habe ich mit großem Interesse gelesen.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 20.03.2010 - 16:47

sehr interessantes Tutorial

Portrait von simmlerd
  • 05.03.2010 - 16:38

Guter Einstieg und schöne Beispiele - die Flechte hat's mir angetan.

Portrait von wylan62
  • 21.02.2010 - 18:34

sehr interessantes Tutorial!

Portrait von apet001
  • 16.02.2010 - 12:53

Interessant und wissenswert!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 03.02.2010 - 15:11

Meget fin, læst med stor interesse

Portrait von SehRum
  • 25.01.2010 - 11:05

Ich möchte nicht undankbar (im Gegenteil) erscheinen und zudem besteht keinerlei Zweifel, daß dem Schreiber der Artikel, der Rang eines Fachmann in den beschriebenen Dingen zusteht und der Verfasser des Folgenden, nur der eines interessierten Laien!!!
Ungeachtet dessen sei es mir gestattet, daß bereits nach dem Konsum der ersten beiden Artikel auffällt, daß es Rechtschreibefehler (m statt mm) gibt (zu vernachlässigen, da selbst laienhaft ausgleichbar), formale Schwächen durch Vernachlässigung grafischer Hervorhebung von Unterüberschriften (auch zu Verschmerzen, wenn man DIES dann begreift) UND aber den Umstand bemerkt, daß an einigen Stellen ganze Sätze merkwürdigerweise formal und somit inhaltlich nicht zu Ende geführt sind (dies ist dann in der Tat ärgerlich).
Es ist dir natürlich unbenommen dies achselzuckend als pedantisch abzutun.
Man kann selbstverständlich "formale" Lässigkeit von sog. inhaltlicher Tiefe trennen... Weitere potentielle Schlußfolgerungen erspare ich meiner Umwelt.

Mit wirklich freundlichen Grüßen

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