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Tutorialbeschreibung

Nah- & Makrofotografie - Teil 01 - Was ist eigentlich Makrofotografie?

Nah- & Makrofotografie - Teil 01 - Was ist eigentlich Makrofotografie?

Die Makrofotografie gehört zu den faszinierendsten Bereichen der Fotografie. Doch was ist Makrofotografie eigentlich? Ein Teil der Naturfotografie oder doch eher etwas noch Exotischeres? Wo finden sich denn Motive für die Makrofotografie? All diese Fragen beantwortet das erste Tutorial der 15-teiligen Serie "Makrofotografie". Darüber hinaus erhalten Sie eine Einleitung in den Abbildungsmaßstab und wofür er verwendet wird.


Kleiner Kurier
Dieser aus Südamerika stammende Falter heißt Kleiner Kurier (Heliconus erato). Häufig ist er in Schmetterlingsparks anzutreffen, sodass er auch ohne lange Reise fotografiert werden kann. Dennoch kommen seine schönen Farben nur in direkter Sonne zur Geltung, die in Schmetterlingsparks kaum zu finden ist.

Bilder

Nikon D200 mit AF-S VR Nikkor 105 mm f 2.8G - Belichtungszeit 1/250 s - Blende 8 - Abbildungsmaßstab 1:2,5


Was ist eigentlich Makrofotografie?

Die Makrofotografie ist ein eigenständiger Bereich der Fotografie, der sich mit der Abbildung von kleinen Motiven befasst. Im Gegensatz zu anderen Disziplinen der Fotografie, die sich mit sehr großen Motiven beschäftigen wie die Landschaftsfotografie, bei der das Motiv häufig Ausdehnungen von einigen Kilometern besitzt, oder der Porträtfotografie, bei der die Motive eine ähnliche Größe besitzen wie der Fotograf, dreht sich bei der Makrofotografie alles um Motive, die im Zentimeter- oder gar Millimeterbereich zu finden sind.

 
Uluru bei Sonnenaufgang
Bei Landschaftsaufnahmen besitzt das Motiv häufig Ausdehnung von einigen Kilometern und kann damit als "Gegenteil" der Makrofotografie angesehen werden. Zumindest markiert sie bezogen auf die Größe des Motivs das eine Extrem, während die Makrofotografie (oder sogar die Mikrofotografie) das andere Extrem einnimmt.

Landschaftsaufnahme: Uluru im Sonnenaufgang, AustralienBilder

Nikon D200 mit AF-S Zoom-Nikkor 17-55 mm f2.8G bei 20 mm Brennweite - Belichtungszeit 30 s - Blende 8.0


 
Porträt
Bei Porträts besitzt das Motiv in der Regel eine ähnliche Größe wie der Fotograf, weshalb ganz andere Aspekte der Fotografie wichtig sind als in der Nah- & Makrofotografie. Dieses Bild zeigt Meredith Michaels-Beerbaum bei der Siegerehrung zur Einzel-Europameisterin 2007 in Mannheim.

PortraitaufnahmeBilder

Nikon D200 mit AF-S VR Zoom-Nikkor 70-200 mm f2.8G - Belichtungszeit 1/500 s - Blende 4.0


 
Ganz im Gegensatz zu den zuvor genannten Disziplinen ist die Makrofotografie nicht durch ihre Motive bestimmt, sondern ausschließlich durch deren Größe. Diese wichtige Konsequenz macht die Makrofotografie zu einem der facettenreichsten Teilbereichen der Fotografie. Von Blumen und Tieren bis hin zu Mineralien, technischen Gegenständen wie Uhrwerken und Alltagsgegenständen fällt fast alles in den Bereich der Makrofotografie, sofern es groß genug abgebildet wird.

Daher ist die Makrofotografie nicht wie häufig geschrieben ein Teilbereich der Naturfotografie, sondern deckt viele weitere Motive ab. Dennoch wird die Makrofotografie gerne mit der Natur assoziiert, da sich hier besonders viele Motive finden. Daher werde ich in den folgenden Workshops häufig Motive aus der Natur zeigen, ohne dabei die anderen Bereiche der Makrofotografie allzu sehr zu vernachlässigen.

Ganz nah!
Die Zauneidechse zeigte sich besonders kooperativ und ermöglichte damit dieses Porträt. Aufgrund der Größe des Tieres ergab sich ein Abbildungsmaßstab von 1,4:1.

Bilder

Nikon D200 mit AF-S VR Nikkor 105 mm f 2.8G und Telekonverter TC14eII - Belichtungszeit 1/125 s - Blende 11 - Abbildungsmaßstab 1,4:1


 
Uhrwerk
Nicht nur Motive aus der Natur gehören zur Makrofotografie. Selbstverständlich kann alles, was klein genug, ist auch als "Makro" aufgenommen werden.

UhrwerkBilder

Nikon D200 mit Zeiss Luminar II 63 mm - Belichtungszeit 1/60 s - Blende 9 - Abbildungsmaßstab 2:1


Doch wo hört nun die normale Fotografie auf und wo fängt die Makrofotografie an? Dazu hat sich folgende Definition durchgesetzt:

Wird ein Motiv in seiner natürlichen Größe oder bis zu zwanzigmal größer auf dem Sensor (der Bildebene) der Kamera abgebildet, spricht man von Makrofotografie.

Diese Definition besagt also, dass ein Bild erst dann eine Makroaufnahme ist, wenn das Motiv größer auf dem Sensor der Kamera abgebildet wird, als es in der Natur ist. Wichtig ist hier, dass tatsächlich die Abbildung auf dem Bildchip der Kamera gemeint ist und nicht die Größe auf einem späteren Abzug.

 
Distelfalter
Dieser Distelfalter wurde mit einem Makroobjektiv an der Naheinstellgrenze fotografiert und ist damit "gerade" eine Makroaufnahme - zumindest, wenn man nach der Definition geht.

Makroaufnahme eines DistelfaltersBilder

Nikon D3x mit AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm f2.8G - Belichtungszeit 1/400 s - Blende 8.0 - Abbildungsmaßstab 1:1


Dies ist jedoch eine starke Einschränkung, da eine solche Aufnahme ohne Weiteres nicht mit normalen Kameraobjektiven möglich ist. Nicht einmal spezielle Makroobjektive erlauben es, tiefer in den oben definierten Makrobereich vorzudringen. Aus diesem Grund werden häufig fälschlich Nahaufnahmen auch als Makroaufnahmen bezeichnet:

Eine Nahaufnahme ist ein Bild, bei dem die Abbildung auf dem Sensor bis zu zehnmal kleiner als seine natürliche Größe ist - jedoch nicht größer.

Der Nahbereich schließt sich also nahtlos an den Makrobereich an. Genau dieser Bereich der Fotografie ist es, den viele Fotografen mit der Makrofotografie assoziieren. Daher werde ich in den folgenden Workshops von „Nah- und Makrofotografie“ schreiben, wenn beide Bereiche gemeint sind. Gelegentlich werde ich jedoch nur von Nah- bzw. Makrofotografie schreiben, wenn ich Besonderheiten des einen oder anderen Bereichs hervorheben möchte.

 
Orchidee
Manche Orchideen erstaunen den Betrachter immer wieder mit ihrer Blütenpracht. Diese tropische Orchidee (Dendrobium thyrsiflorum) bringt zur Blütezeit eine sehr große Rispe mit vielen Einzelblüten hervor, die nur in der Übersicht zur Geltung kommt.

Bilder

Nikon D200 mit AF-D Micro-Nikkor 60 mm f 2.8 - Belichtungszeit 1/50 s - Blende 8 - Abbildungsmaßstab 1:5


 
Grundsätzlich ist es jedoch wichtig, beide Bereiche nicht strikt voneinander getrennt zu sehen, sondern als fließenden Übergang. Am Ende zählt immer das Bild und nicht, ob es eine Makro- oder eine Nahaufnahme ist! Dennoch sollte sich der Fotograf immer bewusst sein, in welchem Bereich er sich bewegt, um wichtige Konsequenzen für die Aufnahmetechnik im Hinterkopf zu haben. Doch dazu später noch viel mehr.


Faszination Nah- und Makrofotografie – eine ganz persönliche Einschätzung

Die Nah- und Makrofotografie besitzt eine große Anziehungskraft für viele Fotografen und Betrachter. Dies ist besonders auf die neuen Blickwinkel auf möglicherweise alltägliche Motive zurückzuführen: Durch den engen Bildausschnitt und die hohe Vergrößerung fallen dem Betrachter nun Details ins Auge, die ihm vorher verborgen geblieben waren.

Die Nah- und Makrofotografie bietet dadurch auch all jenen, die nicht weite Reisen unternehmen können oder wollen, die Möglichkeit, exotische Motive in Szene zu setzen, da beispielsweise Insekten aus nächster Nähe meist wie von einem anderen Stern aussehen, obwohl man tagtäglich an ihnen vorbeigeht.

Den Betrachtern also neue Blickwinkel auf etwas Vertrautes zu geben, ist für mich einer der Beweggründe, warum die Nah- und Makrofotografie einen so großen Reiz hat.

 
Nah näher exotisch
Die Makrofotografie erlaubt es dem Fotografen auch ohne weite Reisen, exotische bzw. ungewöhnliche Motive aufzunehmen. Libellen kennt jeder, doch aus nächster Nähe nur die wenigsten. Diese Aufnahme wurde mit der Technik DFF erzeugt, die in einem folgenden Tutorial im Detail vorgestellt wird.

Bilder

Nikon D200 mit AF-S Micro-Nikkor 105 mm f 2.8G mit Zwischenringen - Belichtungszeit 1/80 s - Blende 11 - Abbildungsmaßstab 2:1


 
Gerade eine durch die hohe Vergrößerung mögliche "Gegenstandslosigkeit" erlaubt es dem Fotografen, abstrakte Bilder anzufertigen, ohne dabei auf besondere Techniken zurückgreifen zu müssen. Einzig eine geschickte Wahl des Motivausschnitts ist nötig, damit der Betrachter nicht auf den ersten Blick erkennt, um was es sich handelt. Mit Sicherheit lassen sich noch viele weitere Gründe finden!

Was ist das?
Die Nah- & Makrofotografie ermöglicht es durch eine geschickte Wahl des Bildausschnitts, alltägliche Motive als abstrakte Fotografien darzustellen. Was könnte dieses Bild zeigen?

Was ist das?Bilder

Nikon D200 mit Zeiss Luminar II 63 mm am Novoflex BALPRO T/S - Belichtungszeit 1/60 s - Blende 5.6 - Abbildungsmaßstab 3.5:1


Hätten Sie gedacht, dass es eine Orchideenblüte ist?


 

Der Abbildungsmaßstab

Die Nah- und Makrofotografie beschäftigt sich wie eingangs schon beschrieben häufig mit sehr kleinen Motiven, die zum Teil nicht in die tägliche Wahrnehmung des Betrachters fallen. Daher ist es von großem Interesse, die Größe des Motivs zu kennen, um sie dem Betrachter des Bildes bei Bedarf zu nennen. Besonders wichtig kann dies bei Motiven sein, bei denen sich im Bild keine Bezugsmöglichkeiten für dessen Größe finden.

Anstatt die reale Größe des Motivs anzugeben, hat sich in der Fotografie die Verwendung des Abbildungsmaßstabs eingebürgert. Dabei handelt es sich um das Verhältnis aus Bildgröße auf dem Sensor der Kamera bzw. dem Film und der Gegenstandsgröße:

m = Bildgröße / Gegenstandsgröße = B / G

Bilder



Der Abbildungsmaßstab ist das Verhältnis aus Bildgröße B und Gegenstandsgröße G.

Die Definition des Abbildungsmaßstabs m (häufig auch mit dem griechischen Buchstaben ß abgekürzt) ist dabei unabhängig von der verwendeten Brennweite und dem Aufnahmeformat. Eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem Formatfaktor (heute häufig auch Cropfaktor genannt) von 1,5 erhöht daher nicht den Abbildungsmaßstab um den Formatfaktor. Es ändert sich lediglich der Bildausschnitt! Auch die Brennweite hat keinen direkten Einfluss auf den Abbildungsmaßstab – aber auf die Aufnahmeentfernung, bei der der gewünschte Abbildungsmaßstab erreicht wird!


 

1. Beispiel:

Ein Ausschnitt aus einem Blumenbeet mit einer Größe von 200 mm wird formatfüllend mit einer Kleinbildkamera (Vollformatkamera) aufgenommen. Der Sensor der Kamera hat eine Breite von 36 mm, sodass der Abbildungsmaßstab m = 36 mm / 200 mm ~ 1:6 (gesprochen „eins zu sechs“) beträgt. Eine Nahaufnahme!

Das heißt, dass das Bild um den Faktor 6 kleiner ist als das Motiv. Die Vergrößerung beträgt daher 0,17. Der „:“ im Ausdruck für den Abbildungsmaßstab wird zwar mit „zu“ gesprochen, bleibt jedoch das mathematische Zeichen für „geteilt“, sodass 1:6 = 0,17-fache Vergrößerung!

Gen Himmel
Diese Aufnahme bewegt sich mit einem Abbildungsmaßstab von 1:6 schon im Grenzbereich zwischen normaler Fotografie und Nahfotografie. Daher ist sie ein gutes Beispiel dafür, dass es in der Fotografie auf das Endresultat ankommt und nicht nur auf eine technische Größe wie den Abbildungsmaßstab.

Bilder

Nikon D700 mit AF-S Micro-Nikkor 105 mm f 2.8G - Belichtungszeit 1/1250 s - Blende 4 - Abbildungsmaßstab 1:6


 

2. Beispiel

Eine Kornblume wird mit einer Kleinbildkamera formatfüllend aufgenommen. Die Blüte besitzt ca. eine Größe von 1,5 cm. Der Sensor der Kamera ist 3,6 cm breit. Daraus ergibt sich ein Abbildungsmaßstab von 3,6 cm / 1,5 cm = 2,4:1. Eine Makroaufnahme!

Kornblume
Diese Kornblume wurde im noch nicht zu harten Sonnenlicht am Morgen aufgenommen, um den papierartigen Charakter der Blüte zu betonen. Später am Tag war das Licht zu hart und ein Diffusor zur "Enthärtung" des Lichts hätte den Charakter der Blume nicht gut wiedergeben können. Was Sie alles mit Licht machen können, erfahren Sie in einem späteren Tutorial.

Bilder

Nikon D3x mit Apo-Componon 105 mm am Novoflex Balgengerät BALPRO T/S - Belichtungszeit 1/640 s - Blende 6,3 - Abbildungsmaßstab 2,4:1


 
In der Praxis hat der Abbildungsmaßstab nicht nur die Aufgabe, dem Betrachter ein Gefühl über die Größe des Motivs zu geben, sondern ist auch für den Fotografen eine wichtige Hilfe. Daher ist es wichtig, den Abbildungsmaßstab schon bei der Aufnahme in etwa zu kennen. Zu diesem Zweck ist es daher sinnvoll, wenn der Fotograf beim Blick durch den Sucher die Größenverhältnisse einschätzen kann.

Es geht jedoch auch einfacher: Die meisten Makroobjektive besitzen neben ihrer Entfernungsskala auch eine Skala für den Abbildungsmaßstab bei der entsprechenden Entfernung. Damit reicht ein Blick auf das Objektiv und der Fotograf kann wichtige Entscheidungen treffen, ob er beispielsweise mit dem Einsatz von Blitzgeräten rechnen muss oder wie anfällig die Aufnahme gegen Verwacklungen sein wird. Doch dazu in späteren Workshops mehr.

Makroobjektive besitzen meist neben der Entfernungsskala (hier in Meter und Fuß) eine Skala für den Abbildungsmaßstab (hier in Orange).

Bilder



 
Die auf das Objektiv aufgedruckte Skala gilt nur, wenn das Objektiv ohne weiteres Zubehör verwendet wird, wie beispielsweise Zwischenringe, Vorsatzachromate, Balgengeräte oder Telekonverter. In diesen Fällen muss der Fotograf jedoch nicht anfangen zu rechnen, sondern kann sehr effektiv den Abbildungsmaßstab mit Testaufnahmen ermitteln. Dazu wird ein Lineal, das parallel zur Kamera positioniert wird, bei verschiedenen Aufnahmeabständen fotografiert.

Nun kann auf dem Bild abgelesen werden, wie breit der Bildausschnitt bei der Aufnahme war. Teilt man nun die Sensorbreite durch die abgelesene Breite auf dem Lineal, erhält man direkt den Abbildungsmaßstab bei dieser Einstellung des Objektivs. Besonders beim Einsatz von Balgengeräten ist diese Methode sehr gut, da man so direkt am Balgengerät Markierungen für bestimmte Abbildungsmaßstäbe anbringen kann.

Abbildungsmaßstab bestimmen
Bei der Verwendung von Makrozubehör gilt die erwähnte Skala für den Abbildungsmaßstab nicht mehr, sodass er mit einem Lineal gemessen werden kann, wenn man weiß, wie breit der Chip ist. Diese Aufnahme besitzt beispielsweise einen Abbildungsmaßstab von: 3,6 cm : 2,9 cm = 1,24:1.

Bilder

Nikon D3x mit Schneider Apo-Componon 105 mm am Novoflex BALPRO T/S - Belichtungszeit 1/60 s - Blende 4,5 - Abbildungsmaßstab 1,24:1


 



Bilder
Zum Autor: Björn Langlotz, promovierter Naturwissenschaftler, ist Autor des Buchs 'Digitale Fotopraxis Makrofotografie' aus dem Galileo Verlag und ein bekannter Naturfotograf mit dem Schwerpunkt Makrofotografie. Regelmäßig erscheinen seine Texte und Bilder in internationalen Büchern und Zeitschriften. Darüber hinaus ist er Mitbegründer der Plattform Fototrainer4you, wo er Fotokurse für Makrofotografie in kleiner Gruppengröße sowie Einzeltrainings anbietet und Fotoreisen führt.

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Kommentare
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Portrait von MacMaier
  • 23.01.2016 - 21:03

Vielen Dank für das tolle Tutorial - das macht echt Spaß

Mac Maier

Portrait von Figib
  • 29.01.2014 - 22:41

Vielen Dank für das Tutorial!

Portrait von giova26
  • 20.12.2012 - 10:59

Vielen Dank für diese tolle Einführung

Portrait von redandy
  • 27.05.2012 - 19:46

Vielen Dank für dieses und die nachfolgenden Tutorials. Kann es kaum erwarten, dass mein Balgengerät geliefert wird und ich all die Tips auch umsetzen kann !

Portrait von Elchblender
  • 08.12.2011 - 09:33

Wirklich sehr schöne Einführung.

Keine Frage, dass ich mir die anderen Teile auch noch ansehe.

Portrait von hamsibone
  • 06.08.2011 - 22:47

Vielen Dank für das Tutorial

Portrait von Schnuppi8480
  • 21.06.2011 - 09:03

ist schon ein sehr schönes thema ... die nah- und makrofotografie ...

Portrait von wir697296
  • 09.12.2010 - 08:44

spitze - vielen vielen dank

Portrait von FloJoe
  • 30.11.2010 - 16:10

Vielen Dank für diese Gute Einführung in den Makrobereich!

Portrait von imcapples
  • 09.08.2010 - 17:42

sehr gute Einführung, besonders für Anfänger. Danke!

Portrait von bearli
  • 12.06.2010 - 17:29

sehr gute Einführung !
(die gesamte Tutorial-Serie hierzu ist empfehlenswert)

Portrait von gama_d300
  • 09.04.2010 - 20:11

Gute Einführung macht Laune sich in der Welt der kleinen Dinge umzuschauen.

Portrait von Paterhaspinger
  • 28.03.2010 - 06:37

Endlich eine verständliche Erklärung zum Abbildungsmaßstab. Sehr gut finde ich auch die Beschreibung der Definition "Nah- und Makrofotografie".

Portrait von simmlerd
  • 07.03.2010 - 16:39

Sehr gute EInführung

Portrait von KYLI
  • 17.02.2010 - 02:33

Sehr gute Einführung , ich freu mich auf mehr Workshops!

Portrait von Body27
  • 15.02.2010 - 11:22

Toller Beitrag! Man lernt nie aus ;-)

Portrait von gerika
  • 01.01.2010 - 15:13

tolle Fotos, gut zusammengestellter Überblick. Dank!

Portrait von jbpsd
  • 14.11.2009 - 11:19

Sehr gute Einführung!!!!!!!!!!

Portrait von meisterring
  • 04.10.2009 - 11:14

super erklärt, Danke !

Portrait von maribor
  • 28.09.2009 - 15:36

schönes Tutorial !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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