Anzeige
Tutorialbeschreibung

Naturfotografie - Teil 02 - Equipment

Naturfotografie - Teil 02 - Equipment

Die digitale Naturfotografie eröffnet uns Fotografen eine Menge neuer, faszinierender Möglichkeiten.

Von der schnellen Bildbewertung über den Crop-Faktor ("Verlängerungsfaktor") bis hin zur Kamerafernauslösung ist unserer Kreativität ein neues Tor geöffnet worden. Natürlich gelten auch weiterhin alle Bildgestaltungs- und Belichtungsregeln, allerdings mit einigen feinen Unterschieden zur analogen Fotografie. All dies werden wir in dem Tutorial "Naturfotografie" besprechen.

Und das Wichtigste: unsere Motive! Tiere, Pflanzen und Landschaften werden einen großen Raum einnehmen. Denn ohne sie gibt es keine Naturfotografie.

... übrigens findest du die komplette Serie hier: Der große Fotografie-Workshop - Schnapp sie dir in unserem Shop oder in der Kreativ-Flatrate!


Teil 2: Equipment

Schon seit Jahren gelingt es der Kameraindustrie, uns, die Nutzer, mit immer neuen Features (also Ausstattungsmerkmalen) ihrer Kameras davon zu überzeugen, entweder die Kameramarke zu wechseln oder sich von seinem Lieblingshersteller die neueste Kamera (oder das neueste Objektiv oder den neuesten Blitz...) zu kaufen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es unglaublich schwierig ist, vor einem kostspieligen Kauf erst einmal ein paar Tage in Ruhe über die Notwendigkeit einer solchen Ausgabe nachzugrübeln.

Für mich stand und steht immer der Nutzen einer Kamera an erster Stelle. Und zwar der Nutzen für mich persönlich! Nicht der Nutzen, den andere als wichtig ansehen! Bis Ende 2005 sah ich weder in der Qualität noch in der Technik der Digitalkameras einen größeren Vorteil gegenüber den analogen Kameras.

Und ich bin auch heute noch davon überzeugt, dass die Motive durch die Digitaltechnik nicht besser geworden sind. Aber es sind Motive möglich, die mit der analogen Spiegelreflexkamera unmöglich waren!

Daher bin ich erst 2005 auf die Digitaltechnik umgestiegen und habe es nicht bereut, so lange gewartet zu haben. Denn dann kam endlich auch das Zubehör auf den Markt, das die Möglichkeiten der Kameras deutlich erweiterte. Das Wichtigste zum damaligen Zeitpunkt war aber, dass die Preise endlich in einem vernünftigen Rahmen lagen. Dass noch heute Profikameras für 4000 oder gar 8000 Euro angeboten werden, macht mich einfach nur sprachlos. Im Moment kommt von einem (Profi-)Modelltyp alle 2 Jahre eine Weiterentwicklung auf den Markt. Wenn ich dem Trend gefolgt wäre, jedes Mal auf dem neuesten Stand zu bleiben, wäre ich heute wohl kein selbstständiger Naturfotograf mehr, sondern Hartz IV-Empfänger.


2.1 Nichts ist unmöglich, nichts überstürzen, nichts einreden lassen

In der Naturfotografie geht kein Weg an einer (digitalen) Spiegelreflexkamera vorbei. Im Gegensatz zu allen andern Systemen bietet dieses Kamerasystem einfach das mit Abstand vielfältigste Zubehör. Das geht los beim Einsatz mehrerer Blitze über Teleobjektive von 500mm und mehr bis hin zu Spezialobjektiven, die dem Fotografen erlauben, in den Mikrokosmos einzudringen.

Wer sich mit dem Gedanken befasst, eine neue Kamera zu kaufen, dem kann ich raten, in ein (gut sortiertes) Fotofachgeschäft zu gehen, sich ein Preislimit zu setzen und dann von jedem Hersteller eine Kamera in die Hand zu nehmen. Die Kamera, die einem bei diesem ersten Check angenehm auffällt, hat schon ein wichtiges Kriterium bestanden. Denn die Features der heutigen Kameras sind sich sehr ähnlich und teilweise sind diese sogar identisch in Bauart und Funktion.

Aber fangen wir von vorne an.

Im Augenblick gibt es folgende Hersteller, die Spiegelreflexkameras produzieren: Canon, Fuji, Nikon, Leica, Olympus, Panasonic, Pentax, Samsung, Sigma und Sony (hat Minolta/Konica übernommen). Wer sich schon die eine oder andere Info eingeholt hat, wird sicher immer wieder gehört haben, dass Nikon und Canon empfohlen werden. Aber warum?

Sicher ist der wichtigste Grund die Kontinuität der beiden Hersteller Canon und Nikon. Seit vielen Jahrzehnten produzieren sie extrem gute Gehäuse und Objektive. Nur selten, wie bei der Canon EOS 1D Mark III, gibt es technische Ausfälle (hier war es der AF, der bei einigen Modellen instabil war). Berufsfotografen oder Fotografen, die in extremen Klimazonen fotografieren müssen, brauchen unbedingt eine zuverlässige Kamera.

Ein weiterer Grund ist die Vielfalt an Gehäusen. Canon (6 Gehäuse) und Nikon (5 Gehäuse) bieten zusammen beinahe so viele Varianten an wie alle anderen Hersteller zusammen (Stand April 2008). So findet der Hobbyfotograf, der ambitionierte Amateurfotograf, der Semiprofi und der Profi immer alles bei einem Hersteller. Damit einhergehend ist natürlich auch eine sehr große Anzahl an Objektiven und Zubehör zu kaufen, sodass im Prinzip jede Richtung der Fotografie abgedeckt wird. Damit kann der Einsteiger erst einmal klein anfangen (Canon Eos 400D oder Nikon D40), sich langsam nach oben arbeiten (Canon Eos 40D, Nikon D300), um schließlich den Gipfel zu stürmen (Canon Eos 1D Mark III, Nikon D3). Und das Beste daran ist: Die Objektive können von einer zur andern Kamera weitergenutzt werden.

Dennoch bin ich mir sicher, dass dies nicht immer bei der Kaufentscheidung hilft, wenn der angehende Fotograf nicht genau weiß, in welche Richtung er fotografisch tendiert. Wer sich allerdings für die Naturfotografie entscheidet, der hat es schon etwas leichter. Von der Anzahl an Objektiven (und zwar in allen relevanten Bereichen wie Makro, Weitwinkel- und Teleobjektiven) und dem für die Naturfotografie wichtigen Zubehör wie Blitze und Fernauslöser in den diversen Varianten führt kaum ein Weg an Canon und Nikon vorbei. Allerdings ist Sony (ehemals Minolta/Konica) dabei, mächtig aufzuholen. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Sony-System entwickeln wird.

Abschließend noch ein Wort zu den 2 verschiedenen Antiverwacklungs-Systemen, die es auf dem Markt gibt. Das eine ist im Objektiv angebracht (z. B. bei Canon, Nikon, Leica), das andere in der Kamera (z. B. bei Olympus, Pentax, Sony). Bei in der Kamera installierten Bildstabilisatoren ist das Bild nicht „ruhig“ zu sehen, da der Sensor „mitwackelt“. Bei in Objektiven eingebauten Stabilisatoren sehen wir durch den Sucher ein „stehendes“, also ruhiges Bild. Von daher ist die Entscheidung im Prinzip auch wieder für Canon und Nikon gefallen.

Für mich persönlich ist die Entscheidung 1998 gefallen. Zu diesem Zeitpunkt musste ich mich entscheiden, ob ich von Canon weggehe und zu Nikon wechsle. Ich habe mich damals für Nikon entschieden, da Canon seinen Objektivanschluss geändert hatte. Nun konnte ich meine alten Canon-Objektive nicht mehr an den neuen Kameras nutzen. Von Nikon konnte ich auch Objektive, die schon 1959 hergestellt wurden, an meine damalige F5 ansetzen. Somit hatte ich eine wesentlich größere Auswahl an Objektiven, als dies bei Canon der Fall gewesen wäre. Zudem konnte ich gebrauchte Objektive erstehen und dabei eine Menge Geld sparen. Im Prinzip gilt die Kompatibilität von 50 Jahre alten Objektiven auch für die digitalen Kameras, aber faktisch erlauben es mir nur die semiprofessionellen und professionellen Kameras, (beinahe) alle Objektive zu nutzen.

Mein Tipp: Zuerst einmal sollte sich jeder überlegen, was er jetzt und in naher Zukunft für einen fotografischen Anspruch an sich selbst stellt. Dann natürlich das Finanzielle (sagen wir für die nächsten 2 Jahre) einberechnen und dann sich nach den oben und weiter unten beschriebenen Kriterien für ein Kamerasystem entscheiden.

Nicht vergessen möchte ich, darauf hinzuweisen, dass es auch sogenannte Fremdhersteller gibt. So stellen Sigma, Tamron und Tokina für (fast) alle Kameramodelle Objektive her, die jeweils mit den für die Kamerahersteller spezifischen Objektivanschlüssen versehen sind.

Aber Vorsicht! Mir sind einige Fälle bekannt, wo es trotz Zusage eines Fremdherstellers große Probleme mit den Objektiven gab. So funktionierte einmal der AF nicht und ein anderes Mal passte das Objektiv nicht einmal an die Kamera oder der angegebene Brennweitenbereich stimmte nicht (er war kürzer als angegeben!). Zudem sind die Objektive in der Regel in ihrer Linsenqualität und mechanischen Qualität nicht mit den Originalobjektiven (jedenfalls nicht mit den hochpreisigen Objektiven) zu vergleichen.

Dafür ist der Preis aber auch deutlich niedriger als der vergleichbarer Originalobjektive. Und es gibt auch bei den Fremdherstellern absolute Highlights! So bietet Tamron seit Jahren ein tolles Makroobjektiv an (AF SP 2,8/90mm) oder Tokina ein schönes Weitwinkelzoom (ATX 4,0/12-24mm).

Mein Tipp hier: Mit seiner/ihrer Kamera in ein Fotogeschäft gehen und die Objektive im Laden testen. Und zwar das Ansetzen, den AF und unbedingt auch ein paar Bilder machen (bei verschiedenen Blenden und Belichtungszeiten) und diese auf dem Monitor sofort kontrollieren. Sollte ein Problem erst zu Hause entdeckt werden, möglichst das Objektiv sofort umtauschen, denn niemand weiß, ob der Fehler nach einer Reparatur auf Dauer behoben sein wird.


 

2.2 Kamera und Objektive, was, wofür und warum?

Was muss eine Kamera mitbringen, um in der Naturfotografie eingesetzt werden zu können?

Hier erwähne ich natürlich nur die Features, die nicht jede Digitalkamera mit sich bringt. Dinge wie A/S/M/P-Programmautomatiken oder manuelle Belichtungskorrektur sind heute Standard und werden daher auch nicht aufgelistet.

• Zuverlässigkeit bei Regen, Schnee und Hitze
• ISO von 50 bis 3200 in 1/3 Schrittweite einstellbar (Mindestanforderung: 200 ISO bis 1600 ISO)
• Abblendtaste (ganz wichtig zur Kontrolle der Schärfentiefe)
• 10 bis 12 MP für einen Halbformatsensor (Vollformatkameras sollten mehr Megapixel haben, aber in der Naturfotografie reicht ein Halbformatsensor im Prinzip aus)
• Einstellbare Bildformate RAW/TIFF/JPG (Mindestanforderung RAW/JPG)
• CF-Kartenslot (CF-Speicherkarten haben den Vorteil, groß und handlich zu sein. Im Winter mit Handschuhen eine SD-Karte zu wechseln ist ähnlich spaßig wie in einer Ritterrüstung zu golfen – apropos Golf: siehe zum Thema „Golf in der Naturfotografie“ auch Teil 2.7 - Rucksäcke und Transport)
• Sucherbildfeld 100% (unbedingt notwendig, um das Motiv optimal zu gestalten, sodass ich es später nicht auch noch im Bildbearbeitungsprogramm beschneiden muss)
• Einblendbare Gitterlinien (oder auswechselbare Sucherscheibe; der Vorteil ist, bei Landschaftsaufnahmen den Horizont von vornherein schön gerade einrichten zu können; auch das spart eine spätere Bildbearbeitung)
• Spiegelvorauslösung (für Aufnahmen unter ca. 1/25 sek. Belichtungszeit notwendig, um Verwacklungen, verursacht durch den Spiegelschlag, zu verhindern; vor allem im Makrobereich unabdingbar)
• Verschlusszeiten von Bulb bis 1/8000 (Bulb für Langzeitbelichtungen, die ich manuell starte und beende, z. B. Nachtaufnahmen; 1/8000 Sek. für extrem schnelle Bewegungen)
• 6 Bilder pro Sekunde oder besser (je mehr Bilder ich bei sich schnell bewegenden Motiven machen kann, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch eine Aufnahme den Moment zeigt, den ich vorhatte zu fotografieren)
• Belichtungsreihen 5 Bilder mit einer Schrittweite von 1/3 Blende bzw. Lichtwert, abgekürzt: LW. (Mein Ziel ist es, Bilder schon vor Ort zu optimieren. Dazu gehört auch, die richtige Belichtung zu finden. Im direkten Vergleich ist es wesentlich leichter, am Monitor die richtige Belichtung zu finden, als später im Bildbearbeitungsprogramm es durch Ausprobieren herauszufinden.
• AF mit ausreichend Messfeldern, um verschiedene Bildbereiche abdecken zu können und verschiedene AF-Messfeldsteuerungsmöglichkeiten
• Monitor ab 3 Zoll aufwärts (ist eigentlich auch fast schon Standard)
• Externes Batterieteil (mit der Möglichkeit, auch Batterien anstelle von Akkus einzusetzen, denn nicht immer ist Strom zum Akkuaufladen greifbar)


 
Welche Objektive brauche ich für die Naturfotografie?

Die Brennweiten der Objektive sind natürlich nur Richtwerte. So darf ein Weitwinkelzoom auch 14 mm-24 mm oder ein Makroobjektiv 105 mm haben.

Wer schon weiß, dass er/sie näher in die Materie Naturfotografie eindringen möchte, sollte immer Objektive der Lichtstärke 2,8 auswählen. Wer am Anfang steht oder wer nicht all sein Geld in wesentlich teurere lichtstarke Objektive stecken möchte, der ist mit Objektiven der Lichtstärke 4 (und in höchster Not auch Lichtstärke 5,6) ausreichend bedient.

In der Regel sind Objektive mit der Lichtstärke 2,8 wesentlich besser in Leistung und Qualität. Aber wie immer gibt es auch hier Ausnahmen im „lichtschwachen“ Sektor. Da hilft schon einmal der Blick in Fachzeitschriften und die Tests der „Stiftung Warentest“, um solche kostengünstigen Filetstückchen herauszufinden.

Wegen der Gefahr des Eindringens von Staub sollten neue Objektive einen Gummiring am Objektivanschluss besitzen. Dies ist ein guter Schutz bei Aufnahmen in staubigen Gebieten.

Hier also die Liste der sinnvollen Objektive:

• Weitwinkel-Zoom 15mm-30mm (für Landschaft und außergewöhnliche Tieraufnahmen – siehe Teil 2 - Buntspecht Bild 3)
• 60mm Makro (für Pflanzen/-teile) Vorteil: Wir können auf engem Raum nah an das Motiv
• 100mm Makro (für Pflanzen/-teile und größere Tiere im Makrobereich) Vorteil: Wir können noch relativ nah an das Motiv heran und verjagen nicht alle Kleintiere mit unserer Fotoabsicht; viele gute Objektive verschiedener Hersteller auf dem Markt
• 200mm Makro (für Tiere bis einige Zentimeter Größe) Vorteil: Wir müssen nicht so nah an die Tiere heran. Damit fliehen sie auch nicht so schnell und wir haben größere Chancen, in Ruhe Bilder machen zu können
• 30-100mm Zoom (hauptsächlich für Landschaft, aber auch für größere Tiere im Umfeld ihrer Lebensräume; wenn möglich mit Antiverwacklungstechnik)
• 100-300mm Zoom oder 200-500mm Zoom (für Tiere mittlerer Größe und Landschaftsaufnahmen; wenn möglich mit Antiverwacklungstechnik)
• 500mm oder 600mm Festbrennweite (für Tiere aller denkbaren Größen, Standardbrennweiten für den Tierfotografen)
• Konverter zw. 1,4fach oder 1,7fach (heutzutage fast uneingeschränkt zu empfehlen, um die Brennweiten des Equipments unkompliziert zu verlängern; Konverter können auch mit manch einem Zoomobjektiv eingesetzt werden!)

ACHTUNG: Es gibt von den großen Kameraherstellern Objektive, die extra für die Halbformatsensoren produziert werden. Diese Objektive können gar nicht oder nur mit einigen Einschränkungen im Bildfeld an Vollformat- (oder auch den analogen) Spiegelreflexkameras genutzt werden. Daher muss der Fotograf frühzeitig entscheiden, ob er sich später vielleicht eine Kamera mit einem Vollformatsensor zulegen möchte. Dann sollten nur Objektive gekauft werden, die an allen Kameramodellen des Herstellers eingesetzt werden können.


 

2.3 Stative, Köpfe und Reissäcke

Ich hatte schon eine Menge verschiedener Stative und habe auch immer noch eine Menge verschiedener Stative. Wobei von mir im Prinzip nur 2 verschiedene Stativ-Varianten wirklich regelmäßig eingesetzt werden. Auf den Bildern 9 bis 12 sind die Vor- und Nachteile erklärt. Ich besitze zusätzlich noch ein Autoscheibenstativ. Was sich in der Praxis aber nie bewährt hat. Stattdessen versuche ich immer, eines der Stative auf Bild 9 einzusetzen.

Es gibt mittlerweile eine Menge Carbonstative, die leichter als die klassischen Aluminiumstative sind. Entscheidungskriterium ist hier ganz klar das Geld. Carbonstative sind deutlich teurer.

Bilder

Bild 9
- Links mein großes Stativ für die langen Brennweiten ab 500 mm. - In der Mitte mein Manfrottostativ mit einem speziellen Kugelkopf (siehe auch Bild 10); dieses Stativ brauche ich ca. in 60 % aller Aufnahmesituationen. - Rechts das gleiche Manfrottostativ wie in der Mitte, aber mit dem serienmäßigen Manfrotto 3-Wege-Neiger (siehe auch Bild 11).



 
Bild 10
Mein aktueller Kugelkopf, ein BH-55 PF von der Fa. Really Right Stuff in den USA. Ein fantastisches Produkt und bislang mit Abstand der beste Kopf, den ich je eingesetzt habe. Die silbernen Drehknöpfe sind griffig und absolut sicher zu schließen. Der dicke Knopf links ist zum Lösen der Kugel, der kleine Knopf recht oben dient der Friktion (also wie stark die Kugel sich nach dem Lösen bewegt) und der kleine Knopf rechts unten dient der horizontalen Bewegung des Kopfes. Auf dem Kopf befindet sich das Graf Wechselbasis-Schnellverschlusssystem mit Durchschiebestopper (der verhindert das Herabfallen der Kamera, falls der Fotograf vergisst, die Verschlussplatte - montiert an Kamera oder Objektiv - fest anzuziehen). Mehr Infos dazu finden sich unter www.isarfoto.de oder bei Burzynski Spezial-Zubehör in 16792 Zehdenick.

Bilder



 
Bild 11
Hier das Manfrotto-Schnellverschlusssystem in der 3-Wege-Neiger-Version. Für den Einsteiger ist dieser Kopf einem Kugelkopf vorzuziehen, da er nicht so leicht wegkippt, wenn einer der Verschlüsse geöffnet wird. Beim Kugelkopf kippt sofort das ganze aufgesetzte System weg, sobald der Knopf geöffnet wird. Nachteil: die Schnellverschlussplatte oben rechts abgebildet. Durch den Korkbelag verdreht sich die Platte an der Kamera bzw. am Objektiv mit der Zeit. Dies führt zur Instabilität und zu verwackelten Aufnahmen. Besser ist es, wenn Metall auf Metall (wie bei meinem Kopf Bild 10) oder Metall auf Gummi zu liegen kommt.

Bilder



 
Bild 12
Hier noch ein älteres Stativ von mir. Bei diesem ist der Nachteil eindeutig das Verschlusssystem an den Beinen. Man muss durch Drehen die Arretierung lösen, um die Beine auszufahren. Bei Kälte oder bei Dauernutzung lassen sich diese Arretierungen manchmal nicht lösen. Da ist das Manfrottosystem mit den Klappverschlüssen deutlich überlegen.

Bilder



 
Bild 12a
Ein Arca-Swiss monoball, eigentlich einer der meistbenutzten Kugelköpfe bei Naturfotografen. Mir ist aber der kleine Friktions-Knopf abgebrochen (die helle Stelle rechts vor dem großen Knopf). Eine nicht reparable Stelle. Damit waren 300 Euro verloren. Auch sonst war ich nie ganz froh mit diesem Kopf, da er immer wieder zum "Hakeln" neigte, sich die Kugel also nur ruckweise bewegen ließ.

Bilder



 
Bild 12b
Ein Kugelkopf Marke FLM; auch dieser Kopf war nach kurzer Zeit defekt. Rechts im Bild sieht man den gebrochenen Plastikknopf, der für die Friktion nötig war. Nach diesem Defekt lässt sich der Kugelkopf gar nicht mehr bewegen.

Bilder



 
Bild 13
Günstigstes Stativ ist der Reis- oder Sandsack. Ihn gibt es als Lederausführung zu kaufen oder selbst gemacht. Ich habe einfach eine alte Jutetasche mit einem Reißverschluss versehen und 1 kg Reis eingefüllt. Man kann die Kamera absolut verwacklungsfrei auf den Sack aufsetzen und so bodennah perfekte Makroaufnahmen machen.

Bilder



 
Bild 14
Ein sehr sinnvolles Zubehör zum Fotografieren ist der Hochformatwinkel. Ohne die Kamera bei Hochaufnahmen zur Seite kippen zu müssen, drehe ich einfach meine Kamera und schiebe sie in mein Schnellverschlusssystem hinein. Besonders gut dabei ist, dass der im Querformat gestaltete Ausschnitt nicht wieder völlig neu gestaltet werden muss.

Bilder



 

2.4 Brauche ich Spezialequipment?

Zum Glück gibt es noch viel mehr an Zubehör. Denn wie schon in Teil 1 geschrieben, gibt es wahrscheinlich nichts Abwechslungsreicheres als die Naturfotografie. Nun sollte aber nicht ein jeder in den nächsten Laden laufen, um sich das alles anzuschaffen. Es ist sicher sinnvoller, nach und nach, je nach seinen oder ihren Vorstellungen, das Equipment zu vervollständigen. Zudem hat der Naturfotograf auf längere Sicht immer wieder hübsche Geschenke am Geburtstag oder zu Weihnachten zu erwarten.

Nummer 1 des sinnvollen Zubehörs ist auf jeden Fall ein Fernauslöser. Dies wird, der Kosten wegen, ein Kabelfernauslöser sein. Für einen moderaten Geldeinsatz erhält der Naturfotograf hier ein wichtiges Instrument, um bei Makroaufnahmen den Auslöser in der Hand haltend zu warten, bis es endlich einmal windstill wird.

Oder ich habe an einer Stelle Futter für eine Maus ausgelegt, Blende und Belichtungszeit eingestellt und brauche nun nur noch darauf zu warten, dass sich das Tier in meinen voreingestellten Bildausschnitt bewegt, um dann schnell 20 oder 30 Bilder hintereinander zu machen.

Die Champions League der Fernauslöser ist der kabellose Fernauslöser. Hier gehe ich genauso vor wie bei der Maus beschrieben. Der Unterschied ist aber der, dass ich 10 oder 15 Meter oder noch weiter weg sein kann, um das Tier zu fotografieren.

Denn nicht immer kann ich mein Tarnzelt da aufstellen, wo ich das Tier erwarte. Oder ich habe einen festen Ansitz, den ich nicht verstellen kann. Auch da ist der kabellose Fernauslöser eine große Hilfe. Weniger toll ist, dass dieses Zubehör eine Unmenge Geld kostet. Unter 600 Euro ist da nichts zu machen. Dazu brauchen wir auch in jedem Fall einen Laptop. Ich kann diese Art von Fernauslöser dennoch empfehlen, da noch einige sehr spannende Motive auf den experimentierfreudigen Fotografen warten. Aber bitte nicht direkt als Einsteiger mit einem solchen Gerät beginnen. Es ist schon eine längere Erfahrung in der Tierfotografie nötig, um eine Kamera auch sinnvoll mit einer kabellosen Fernbedienung einzusetzen.

Filter?

Jeder, der in einem Fotogeschäft eine Spiegelreflexkamera erstanden hat, wird überzeugt, dass zum Schutz der Frontlinse des Objektives ein Filter gehört. Seit Jahrzehnten wurden so sicher einige Millionen Skylightfilter verkauft. Ich habe von ungefähr 30 Objektiven, die ich bisher besaß, vielleicht 2 Stück mit kleinen Kratzern „versehen“. Und selbst diese Kratzer beeinflussen in keiner Weise die Bildqualität. Die Vergütung und relative Kratzfestigkeit moderner Objektivlinsen benötigen, bei einigermaßen sorgfältiger Handhabung, keine „Schutzfilter“.

 
Das Geld ist besser in einen (Zirkular-) Polfilter angelegt. Ein Polfilter dient dazu, auf nicht metallischen Flächen die Spiegelungen ganz oder teilweise zu unterdrücken (Bild 15).

Haupteinsatzgebiet: Spiegelungen in Gewässern kontrollieren, Wolken knackiger erscheinen lassen und in der Makrofotografie: Spiegelungen auf Blättern (meist weiße unansehnliche Spiegelungen) zu unterdrücken. Bildbeispiele folgen in Teil 6 - Landschaften und Teil 7 – Pflanzen.

Bilder

Bild 15
Zur besseren Demonstration des Polfiltereffektes habe ich hier die Motorhaube meines Wagens fotografiert. Links ohne Polfilter, rechts mit Polfilter. ich denke, der Effekt ist sehr deutlich sichtbar.



 
Die weiteren Zubehörteile, die ich hier vorstellen möchte, dienen alle der Makrofotografie.

• Zwischenringe: kostengünstige, linsenlose Verlängerungen, die zwischen Kamera und Objektiv eingesetzt werden; es sind dadurch Abbildungsmaßstäbe bis ca. 1:1 möglich; durch die Verlängerung des Objektives tritt ein Lichtverlust ein, der mit einer längeren Belichtungszeit ausgeglichen werden muss. Tipp: Nicht nur an klassische Makroobjektive ansetzen, sondern auch einmal an ein Weitwinkel!

• Nahlinse: extrem kostengünstige Alternative zu einem Makroobjektiv; es gibt praktisch für alle Objektivdurchmesser passende Nah- oder Vergrößerungslinsen. Vorteil: Die Linsen schlucken kein Licht, also können wir jede beliebige Blende einstellen. Es sind Abbildungsmaßstäbe bis ca. 1:0,8 möglich, je nachdem, welche Brennweite benutzt wird. Die Stärke der Vergrößerung wird in Dioptrien (dpt) angegeben. Meiner Erfahrung nach sind 1,5 dpt optimal geeignet. Bei 2, 3 oder 4 dpt ist die Schärfentiefe einfach zu gering und das Bild wird an den Rändern zu stark gebeugt. Tipp 1: Nicht nur an klassische Makroobjektive ansetzen, sondern auch einmal an ein Weitwinkel und auch an (moderate) Zoomobjektive! Tipp 2: Immer Markenfabrikate kaufen, keine billigen Linsen!


2.5 Blitzen? Aufhellen? Abdecken?

In der Naturfotografie spielt der Blitz eine mehr oder weniger untergeordnete Rolle. Denn gerade bei uns in der Naturfotografie spielt das natürliche Licht die Hauptrolle. Mit dem natürlichen Licht alleine lassen sich Bilder zaubern, die mit keinem Blitz der Welt erreicht werden könnten.

Der häufigste Einsatz eines (nicht in der Kamera integrierten) Blitzes liegt im Aufhellen des Motives, und dabei wird der Blitz oft „entfesselt“ eingesetzt.

 
Bild 16
Links ist der entfesselte Blitz im Einsatz, rechts oben ist ein Ringblitz abgebildet.

Bilder



 
Zweithäufigster Einsatz als Zangenblitz in der Nah- und Makrofotografie. In diese Schiene passt auch der Ringblitz, der vorne auf das Objektiv geschraubt wird. In den Teilen 7 – Pflanzen und 8 - Tiere werde ich ein paar Beispiele für den Einsatz von Blitzen bringen.

Wesentlich wichtiger sind die Aufhellfolie und die Durchlichtfolie für den Naturfotografen. Diese Folien, auch Faltreflektoren genannt, gibt es in den verschiedensten Größen. Beispielbilder finden sich in Teil 7 – Pflanzen und Teil 8 – Tiere).

Bilder

Bild 17
Goldfolie und Durchlichtfolie



Für die Aufhellfolie empfiehlt es sich, die Farben Gold und Silber zu wählen. Die Größe des aufgespannten Reflektors sollte 30 cm betragen (die Transportgröße liegt bei ca. 15 cm). Gold verhilft zu einem weichen Aufhelllicht, Silber eher zu einem harten Aufhelllicht. Sinn dieser Folie ist es, Teile des Motivs, die im Schatten oder im Gegenlicht liegen, aufzuhellen. Somit werden die dunklen Partien des Motivs harmonischer belichtet.

Die Durchlichtfolie dient dazu, wie es der Name ja schon andeutet, unser Motiv abzudecken, damit nicht das volle Sonnenlicht (oder auch Blitzlicht) auf unser Motiv fällt. Gerade mittags ist das Licht der Sonne sehr hart und verursacht partiell unschöne Überstrahlungen (= weiße Flächen). Halten wir die Durchlichtfolie zwischen Sonne und Motiv, bekommen wir ein schönes, weiches Licht. Alle Teile des Bildes werden gleichmäßig ausgeleuchtet. Die Foliengröße sollte zwischen 50 und 80 cm liegen, damit wir auch einmal größere Motive fotografieren können.

Tipp: Durchlichtfolien eignen sich wegen ihrer hellen Oberfläche auch sehr gut zum Aufhellen eines Motivs! Und das Motiv kann ja auch einmal ein Porträt eines Menschen sein.


2.6 Tarnen und Täuschen

Wenn etwas typisch für die Naturfotografie ist, dann wohl das Tarnen. Es ist nicht bei jedem beliebt, aber in Mitteleuropa geht ohne Tarnung fast nichts. Dabei tarne ich mich auch nicht selten aus dem Grund, um vor neugierigen Menschenblicken verborgen zu sein. So musste ich mich einmal aus meinem Tarnversteck heraus zu erkennen geben, weil jemand seine Notdurft direkt vor mir verrichten wollte. Als ich sagte „nicht erschrecken, hier sitzt jemand“, machte die Person vor Schreck einen gewaltigen Hüpfer. Ich aber wusste nun, dass meine Tarnung perfekt war!

Es gibt folgende Tarnmöglichkeiten:

• durch Kleidung
• durch Schminke
• durch mobile oder stationäre Tarnzelte/-netze (siehe auch Teil 1, Bild 7)
• durch mobile oder stationäre Tarnhütten
• mithilfe des Autos

Auf den folgenden Bildern sind einige Tarnmöglichkeiten abgebildet.

 
Bild 18
Es kommt gar nicht darauf an, ein tolles Hightech-Tarnzelt zu kaufen. Den Tieren ist das Aussehen des Zeltes völlig egal. Ich habe mir aus alten Bundeswehrzeltplanen mein eigenes, auf mich zugeschnittenes Tarnzelt gebastelt.

Bilder



 
Bild 19
Feststehende Hütten sind vor allem zur Dauerbeobachtung sinnvoll, da sie auch für zehnstündige Ansitze ein gewisses Maß an Komfort bieten.

Bilder



 

2.7 Rucksäcke und Transport

In der Naturfotografie gibt es praktisch keine Alternative zu Fotorucksäcken. Sie sind nicht preiswert, aber sie sind robust und halten viele Jahre. Dazu bieten sie, egal von welchem Hersteller, viel Platz für eine Fotoausrüstung und zusätzlich eine Menge kleinere Taschen für Zubehör. Und bei längeren Wanderungen ist es für den Körper des Naturfotografen besser, einen Rucksack zu tragen, als eine Umhängetasche, die nur eine Schulter belastet.

Bilder

Bild 20
3 Rucksackmodelle, links für die große Ausrüstung mit dem 500-mm-Objektiv, in der Mitte für alles darunter und rechts für eine Kamera mit einem 200-mm-Objektiv und einem Weitwinkel.



 
Bild 21
Der in Bild 20 gezeigte mittlere Rucksack mit Füllung.

Bilder



 
Für sehr lange Wanderungen oder auch, wenn ich die schwere Ausrüstung mit dem 500er Teleobjektiv schleppen muss, setze ich einen umgebauten Golf-Trolley ein. Lange habe ich nach einer Lösung gesucht, mein Equipment zu transportieren, ohne zu viel tragen zu müssen. Von einer Sackkarre (gab es bei ALDI für 20 Euro) über ein elektrisch betriebenes Fahrrad (die Reichweite ist viel zu gering) bis zum Beach-Rolly habe ich alles probiert. Erst beim Golf-Trolley war ich rundum zufrieden. Gegenüber einem Beach-Rolly kann ich auf dem Trolley meine Ausrüstung wesentlich besser befestigen, sodass sie nicht während der Fahrt hin und her hopst. Dann ist durch die 3 Räder eine viel leichtere Manövrierfähigkeit gegeben und schließlich ist der Trolley aus einem sehr strapazierfähigen Material. Preislich liegt der Trolley auch nicht viel höher als der Beach-Rolly.

Bilder

Bild 22
Mein modifizierter Golf-Trolley. Rechts sieht man noch 2 Taschen, die ich in einem Armyshop erworben und an den Trolley montiert habe. Sie dienen zum Transport von Essen und Trinken und kleineren Zubehörteilen.



 
Bild 23
Hier ein paar Detailaufnahmen meines bepackten Trolleys; den Fotorucksack habe ich mit einem Gummizug gesichert. Das rote "Ding" ist die Bremse, vor allem bei abfallendem Gelände sehr nötig.

Bilder



Wer sich für den von mir ausgewählten Golf-Trolley interessiert, hier die Daten: Big Max TI 1000, Preis ca. 130 Euro.

(Unter www.golftech.de/bigmax-de/home.cfm?p=746&CFID=12398272&CFTOKEN=52974986 gibt es detaillierte Infos über den Trolley).


Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von Reinersi
  • 08.01.2014 - 20:05

Ein sehr schöner Beitrag.
Danke.

Portrait von HeinzGeorg
  • 14.12.2013 - 15:07

Ein sehr schöner Beitrag.
Mit dem Golftrolley kann man auch sehr gut die erforderliche Bekleidung mit transportieren. Oft sind Regenjacke, Schirm und Pullover ein weiteres Transportproblem wenn man in die "Wildnis" geht.

Portrait von Sir Jeffrey
  • 15.07.2013 - 11:42

Viele gute Tips. Das zeigt mir das ich für den Anfang erst einmal "gut" ausgerüstet bin.

Portrait von fredo4161
  • 19.06.2013 - 15:07

Eine sehr gute Einführung in das Thema "Equipment in der Naturfotografie"!

Portrait von woasis111
  • 12.05.2013 - 13:54

Gute Infos aber Geldtechnisch ist das dann doch immer ein bischen kompliziert...

Portrait von Gladiole
  • 11.05.2013 - 13:17

Viele nützliche Tipps, vielen Dank.

Portrait von Wossinho
  • 27.04.2013 - 11:43

Gute HIlfe für den Start in die NaturFotografie

Wenns halt nur nicht immer so teuer wäre... :)

Danke

Portrait von woasis111
  • 06.09.2012 - 14:36

Viele brauchbare Infos :-)
Leider verfügt meine D70 nicht über Spiegelvorauslösung...

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.06.2012 - 10:12

Danke für die Tipps, leider für mich unerschwinglich :-(

Portrait von Rabe245
  • 14.06.2012 - 16:50

Sehr hilfreich, danke

Portrait von Rabe245
  • 14.06.2012 - 16:47

Eine sehr gute und umfangreiche Einführung in das Thema Ausrüstung in der Naturfotografie

Portrait von Gismo77
  • 06.06.2012 - 12:02

Sehr Hilfreich, Danke

Portrait von stetson08
  • 07.05.2012 - 11:29

Klasse! Etliche gute Tipps für mich.

Portrait von binifada
  • 05.05.2012 - 14:50

Der "Troley-Tip" ist genial - Vielen Dank

Portrait von mariho7
  • 30.10.2011 - 13:40

Sehr gut, besobers der Tipp mit dem Caddy.

Portrait von DRW
DRW
  • 02.07.2011 - 16:58

Danke für das informative Tutorial, ich möchte anfügen, das der Eckla Beach Rolley mit dem anschraubbaren Multifunktionsbügel sehr geländegängig ist.

LG
H.

Portrait von Juergenbln
  • 09.02.2011 - 00:47

Da ich noch recht neu bin und mich noch in meine SLR einarbeite finde ich diese vielen Tipps mehr als Hilfrech.
Vielen Dank dafür.

Portrait von Schnuppi8480
  • 26.01.2011 - 21:36

D a n k e !!!
Sehr viele gute Informationen ... so gefällt mir das *g*

Portrait von caco65
  • 26.01.2011 - 13:58

Super einfach und verständlich geschrieben, geschaffen für einen blutigen Anfänger wie ich es bin. Durch diesen Bericht werde ich meine geplanten Neuanschaffungen noch einmal überdenken! DANKE :-)

Portrait von zummizoom
  • 18.01.2011 - 15:23

Golftrolly ist in Ordnung. Ich nutze meinen bisher zum Brandungsangeln.
Kabelloser Fernauslöser- naja -aber die Maus ist ein gutes Argument.

x
×
×