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Tutorialbeschreibung

Panoramafotografie Teil 10 - Panoramaprogramme Teil 2 und Vergleich

Panoramafotografie Teil 10 - Panoramaprogramme Teil 2 und Vergleich

Es geht ans Eingemachte: Die Ursprünge, Apples QuickTime VR Authoring Studio, die legendären Panorama Tools von Prof. Helmut Dersch und das wegweisende User Interface von Realviz Stitcher wurden schon im vorherigen Teil der Serie gewürdigt, genau wie PTGui, der als der professionellste Ableger "alle" modernen Ansprüche befriedigt ... jetzt geht es um die neueren Wettbewerber: Adobes Photoshop und Kolors Autopano ...

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Adobe Photoshop

Photoshop existiert seit gut 20 Jahren, wird kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Funktionen angereichert. Wohl zu Recht gilt es als das Standardprogramm für Bildbearbeitung. Für den modernen Panoramafotografen, den „Pixel-Stitcher“, hatte es bis zur Einführung von CS3 wenig zu bieten. Zwar gab es seit einiger Zeit Photomerge, aber die Ergebnisse aus automatischer Positionierung der Einzelbilder und automatischem Blending ließen sehr zu wünschen übrig.

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Photoshop CS3, die zehnte Inkarnation, trennt Photomerge in Auto-Align und Auto-Blend (Ebenen automatisch füllen), das verschiedene Photoshop-Ebenen miteinander kombiniert und sehr schnell hervorragende Ergebnisse liefert! Leider ist Auto-Blend eigentlich nur für das Blenden von Teilpanoramen geeignet und blendet nicht um die 360-Grad-Naht herum. Es ist also für die Produktion von interaktiven QTVR-Panoramen nur begrenzt einsetzbar ist. Die Extended Version (!) von Photoshop CS4 wurde um die Funktion des Rundum-Blendens ergänzt – allerdings wenig komfortabel den 3D-Funktionen zugeordnet.

Bei Auto-Align Layers, dem automatischen Ausrichten der Ebenen, gibt es leider nur die Auswahl zwischen verschiedenen Projektionen. Es gibt keinerlei Möglichkeit, den Horizont, den Nullpunkt oder z. B. stürzende Linien durch das Setzen von Vertikalen zu beeinflussen. Auch wenn in CS4 die Kugelprojektion und eine (zweifelhafte) Unterstützung von Fisheye-Objektiven hinzugekommen sind, die Ergebnisse bleiben gemischt.

Die Option zur manuellen Repositionierung wendet sich an Fotografen, die mit einer verschwenkbaren Fachkamera arbeiten, oder richtet abschnittsweise gescannte Bilder passend aus. Dies hilft aber dem DSLR-Fotografen nicht, der die Kamera schwenkt, da keinerlei (perspektivische) Transformation vorgenommen wird.

 
Professionelle Panoramaprogramme wie PTGui, Autodesk Stitcher oder Autopano Pro bieten die Möglichkeit, das Blending als letzten Arbeitsschritt auszuklammern. Das gestitchte Panoramabild wird entweder als Photoshop-Datei mit einzelnen Ebenen gerendert oder jedes transformierte Einzelbild als separate Tiff-Datei (Multi-Tiff-Ausgabeformat) gespeichert. Sie können dann alternativ in Photoshop mit Auto-Blend miteinander verrechnet werden. Falls weitere Bildmanipulationen auf den einzelnen Photoshop-Ebenen vorgenommen werden sollen, ist es ein lohnenswerter Arbeitsschritt.

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Kurz und knapp: Photoshop bietet einen sehr guten Blending-Algorithmus, dafür aber nur eine schwache Funktion zum Ausrichten der Bildserien. Als Ergänzung zu einer speziellen Panorama-Software für das Panorama-Post-Processing bleibt es unübertroffen.



 

Kolor Autopano Pro

Autopano Pro ist seit Ende 2005 auf dem Markt und damit ist es eines der neuesten Programme zum Stitchen von Panoramen. Stark auf den Workflow eines Fotografen, mit dem Arbeitsschwerpunkt in der Fotografie und weniger am Computer, ausgerichtet, hat es auf Anhieb viele Wettbewerber hinter sich gelassen. Der Fotograf liefert an Autopano exaktes Foto-Handwerk in Form guter Bildsequenzen und die Autopano-Software erledigt den Rest automatisch mit sehr guten Ergebnissen.

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In einem eigenen Projektordner identifiziert das Programm automatisch zusammengehörende Bildreihen anhand der Exif-Daten, die ja Bestandteil eines jeden digitalen Fotos sind. Daraus wird dann jeweils eine Voransicht generiert. Sind die Aufnahmen deutlich voneinander abgegrenzt, funktioniert dies beispielsweise auch mit Hunderten von unterschiedlichsten und gemischten Bildern in einem Ordner. Erkannt werden dabei sowohl 360-Grad-Panoramen als auch Teil-Panoramen und sogar HDR-Panoramen mit Belichtungsreihen. Startet man diesen rechenintensiven Prozess z. B. am Abend, so lassen sich am nächsten Morgen die zusammengesetzten Panoramen des letzten Urlaubs sichten und für die weitere Bearbeitung auswählen.

 
Während der Panorama-Profi im manuellen Modus gleichmäßig belichtete Bildsequenzen fotografiert, arbeitet der weniger Erfahrene oft (noch) mit der Belichtungsautomatik. Dass die Entwickler von Autopano auch genau an diese „Panorama-Einsteiger“ gedacht haben, macht sich an der ausgeklügelten automatischen Farb- und Belichtungskorrektur bemerkbar. Auch weniger optimale Bildsequenzen mit starken Unterschieden in Helligkeit und Farbtemperatur werden von Autopano oft erfolgreich zu einem Panorama verarbeitet.

Manuelle Eingriffsmöglichkeiten sind vorhanden, es weist aber längst nicht die detaillierten Eingriffs- und Manipulationsmöglichkeiten anderer Panorama-Programme wie z. B. PTGui auf.

Mit der jüngst vorgestellten Version 2 von Autopano Pro kann man nicht nur stitchen, sondern jetzt auch direkt interaktive digitale Panoramen erzeugen. Das neue Autopano Giga geht sogar noch einen Schritt weiter; es beinhaltet Autopano Tour, um komfortabel und schnell komplette virtuelle Touren für die Präsentation im Internet zu erstellen. Als Ausgabeformat setzt Kolor dabei auf das moderne und mittlerweile weitverbreitete Flash-Format.

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Die neue Namensgebung mit der Unterteilung in eine (alte) Pro und (neue) Giga-Variante ist etwas missdeutbar geraten und lässt im ersten Moment vermuten, dass die kleine Pro Version nicht für große Panoramen geeignet sei. Dem ist nicht so: Beide Versionen sind sehr gut für die Erstellung von Gigapixel-Panoramen geeignet, wobei nur die Rechnerleistung hier Grenzen setzt. In der Giga-Version werden allerdings motorisierte Panoramaköpfe besser unterstützt.

Kurz und knapp: Autopano arbeitet mit den besten verfügbaren Technologien wie dem SIFT control point extractor und dem Smartblend-Algorithmus für das Blending. Der „Automatik-Modus“ arbeitet zusammen mit automatischen Farb- und Belichtungskorrekturen erstklassig, die manuellen Steuerungsmöglichkeiten sind aber (noch) unterentwickelt. Das erschwert die Bearbeitung schwieriger oder komplexer Projekte.


No software is perfect!

Alle unterschiedlichen Programme haben natürlich unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen, um mit den beschriebenen grundsätzlichen Verarbeitungsschritten Transformation, Positionierung, Rendering und Blending umzugehen. Die rein manuelle Steuerung à la Panorama Tools ist out, alle Programme haben ihr Funktionsangebot um Automatikfunktionen erweitert. So lassen sich heute zwei Programmtypen unterscheiden: (1) manuelle Programme wie die Panorama Tools oder PTGui, die um automatische Funktionen ergänzt wurden und bei denen alle Schritte präzise nachverfolgt und manipuliert werden können und (2) automatische Programme wie Kolors Autopano, Autodesk Stitcher und Adobe Photoshop, die gegebenenfalls um manuelle Eingriffsmöglichkeiten erweitert wurden, damit man den Automatiken helfen kann.

Vollautomatisch arbeitende Programme erzielen sehr gute Ergebnisse, solange es zu keinen Fehlern kommt. Leider zeigt sich jedoch, dass, je anspruchsvoller ein Projekt fotografisch ist oder je nachlässiger es aufgenommen wurde, desto wahrscheinlicher dann Fehler beim Stitchen auftreten. Kann man wie bei Photoshop bei Problemen in den Prozess des Stitchens nicht korrigierend eingreifen, so ist das Projekt verloren.

Mit den manuellen Programmen bzw. genauer gesagt mit den Programmen, bei denen in jeden Arbeitsschritt manuell eingegriffen werden kann, wie beispielsweise PTGui, kann der Nutzer (fast) jedes Projekt erfolgreich stitchen. Um Erfolg zu haben, erfordert es aber mehr Hintergrundwissen und Einarbeitungszeit vom Anwender.

 
Früher waren die qualitativen Unterschiede zwischen den automatisch und manuell erzeugten Panoramabildern noch enorm, jetzt nähern sich die Ergebnisse durch bessere Blending-Algorithmen immer mehr an. In PTGui, Autopano Pro und Autodesk Stitcher können hierfür unterschiedliche Algorithmen wie Enblend oder Smartblend ausgewählt werden. Oft hilft nur Experimentieren mit dem einen oder dem anderen Algorithmus, um im Einzelfall das beste Ergebnis zu erhalten.

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Photoshop blendet ab Version CS3 mit Auto-Blend und schafft damit oft (s. u.) umwerfende Panoramen. Hierüber werden sich vor allem diejenigen Nutzer freuen, die dieses kostspielige Programm sowieso ohnehin ihr Eigen nennen. Allerdings ist Photoshops Auto-Align zum Positionieren des Ausgangsmaterials noch weit entfernt von einer photoshopwürdigen Implementierung: Entweder es klappt oder nicht – zu häufig klappt es leider nicht und man kann nicht nachhelfen. Auch bleibt nahtloses 360-Grad-Stitchen der Extended Version vorbehalten.

Wenn es aber um das Post-Processing geht, dann hat Photoshop unstrittig im Panorama-Workflow seinen Platz. Dafür gilt es zuerst, mit einem speziellen Panoramaprogramm die Bildserie zu positionieren und transformieren und mit einem Multi-Ebenen-Export (Multi-Tiff) zu speichern (sehr einfach geht dies z. B. mit PTGui). Nachdem die Bildserie in Photoshop als Ebenen geladen wurde, können nun die einzelnen Ebenen nach Herzenslust repariert, manipuliert und optimiert werden, bevor sie abschließend mit Photoshops Auto-Blend zu einem Panoramabild verrechnet werden.

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Der modern gestaltete (Realviz) Autodesk Stitcher ist vor allem interessant, wenn man schnell interaktive QuickTime-Panoramen für das Internet oder virtuelle Touren erstellen möchte und sich relativ wenig mit dem physikalisch-mathematischen Ursprung der Panoramaproduktion beschäftigen will. Insgesamt zielt Stitcher mit seinem reichen Funktionsumfang und der Integration in andere Produkte von Autodesk sehr auf die Entwicklung von 3-D- und Multimediaanwendungen.

Der Neuling Autopano setzt auf einen hoch automatisierten Workflow und verwendet dafür einige der modernsten Algorithmen. Werden die Projekte zu komplex, kann man der Automatik (in begrenztem Umfang) auf die Sprünge helfen; aber normalerweise sind die gestitchten Ergebnisse sehr gut.

PTGui ist der Perfektionist unter den Panoramaprogrammen. Mit einem angenehmen Grad an Automatik-Funktionen angereichert, überlässt es dem Nutzer die volle manuelle Kontrolle, um bei Bedarf jeden Arbeitsschritt nach eigenen Wünschen zu steuern. Es wirkt von seinem Interface her etwas altbacken, konzentriert sich aber erfolgreich auf das perfekte Stitchen – was mit gewissem Vorwissen sehr zuverlässig gelingt: Es gibt kaum eine Situation, die mit PTGui nicht gemeistert werden kann.

Alle modernen Programme kommen gut mit einfachen Aufnahmesituationen klar: Kompliziert wird es, wenn z. B. mit extremen Weitwinkel- oder gar Fisheye-Objektiven fotografiert wird, wenn Objekte nah und fern zur Kamera abgebildet werden sollen, wenn der No-Parallax-Point nicht eingehalten wird, wenn wenig Struktur im Motiv vorhanden ist. Jeder Fotograf fotografiert andere Motive unter anderen Umständen. Die Ergebnisse müssen daher immer im Zusammenspiel mit diesen Bedingungen betrachtet werden, das macht pauschale Vergleiche und Urteile schwierig.

Handwerkliche Perfektion bei den Aufnahmen war noch vor wenigen Jahren unabdingbar für ein hochwertiges Ergebnis. Heutige Software weist eine deutlich höhere Fehlertoleranz auf. Das ist aber kein Grund für nachlässig erstellte Ausgangsaufnahmen! Ausschlusskriterien sind hauptsächlich Fehler beim Aufnahmestandpunkt (Parallaxe), der Perspektive (Brennweite) und dem Schärfeverlauf (Blende). Auch die beste Software kann diese Aufnahmefehler nicht ungeschehen machen, nur mehr oder weniger gut vertuschen. Bei den weichen ästhetischen Faktoren, z. B. Farbe (Weißabgleich) und Helligkeit (Belichtung), klappt das Vertuschen mittlerweile überraschend gut.

Die Entwicklung der Panorama-Software geht rasant voran. Alle Programme haben das Thema HDR, also die Kombination von Belichtungsreihen zur Bewältigung hoher Bildkontraste, mittlerweile integriert; jetzt sind ultrahochauflösende Gigapixelpanoramen an der Reihe. Es lohnt sich, die Augen für Neues oder Anderes, wie die sogar unter Linux laufende freie Hugin-Software, offenzuhalten. Man darf gespannt bleiben.


 

Schlusswort

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" ... dieser Gedanke mag Ihnen beim Studieren dieser Serie zu den Grundlagen der Panoramafotografie mehrfach gekommen sein: ob es um die Visualisierung des Parallaxenfehlers oder um die Beherrschung von High-Dynamic-Range-Images ging. Ich hoffe, Ihnen einen Einblick in die spannende Welt der digitalen Panoramafotografie geboten zu haben. Die Grundprinzipien sind dargelegt, die gängigen Standardfehler, die es zu vermeiden gilt, sind besprochen und eine Übersicht über die verfügbare Software und ihre Stärken und Schwächen fanden Sie in den letzten Teilen dieses Tutorials.

Ob Sie nun in kleinem Rahmen mit Ihrer vorhanden Ausrüstung, etwas Improvisation und freier Open-Source-Software in diese Thematik einsteigen oder auf einem "anspruchsvolleren" Niveau, bleibt Ihnen überlassen ... Sie haben eine andere Sichtweise des Fotografierens kennengelernt und schauen jetzt vielleicht öfter über den begrenzten Blickwinkel des Objektives hinaus als früher: Nach rechts und links oder sogar auch nach oben und unten?

Harald Woeste
www.woeste.biz
kontakt@woeste.biz


Links

Der Perfektionist "PTGui": www.ptgui.com
Der Ghost Buster "Stitcher": www.autodesk.com
Der Blender "Photoshop": www.adobe.com
Der Automat "Autopano": www.autopano.net
Der Freie "Hugin": www.hugin.sourceforge.net


Kommentare
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Portrait von Sagiba
  • 18.11.2014 - 18:58

Sehr gut erklärt und hilfreich.

Portrait von tompen
  • 20.04.2013 - 12:21

Gutes Tutorial! Nun muss ich mich nur noch zwischen Stitcher oder Autopano pro entscheiden....:-)

Portrait von shk79
  • 02.08.2012 - 13:25

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die komplette Serie geht sehr ausführlich und korrekt auf die meisten Kernthemen der Panoramafotografie ein. Allerdings hätte der selbe Sachverhalt mit ein paar Beispielbildern viel weniger Text benötigt und trotzdem mehr erklärt. Mir scheint, dass das Tutorial damit künstlich in die Länge gezogen. Am Schluss kann man mit den Angaben weder ein Panorama erstellen, noch eines der vorgestellten Programme bedienen.

Portrait von qualipano
  • 04.01.2012 - 15:14

Super Tutorial!
Ich bin ein PTGui - Fan, einmal PTGui, immer PTGui!

Portrait von qualipano
  • 04.01.2012 - 15:14

Super Tutorial!
Ich bin ein PTGui - Fan, einmal PTGui, immer PTGui!

Portrait von MM999
  • 25.09.2010 - 17:16

Eine schöne Aufstellung. Ich selbst arbeite mit Kolor Autopano Pro und bin damit zufrieden. Der Autor schwärmt ja sehr von PTGui, vielleicht probiere ich mal die Demo-Version aus.

Portrait von mm88
  • 10.09.2010 - 12:29

sehr gut und interessant beschrieben, danke :-)

Portrait von magicg
  • 23.02.2010 - 09:19

danke genau so etwas habe ich schon gesucht!

Portrait von mielkedet
  • 18.02.2010 - 20:49

herzlichen Dank für diese aufwändige Serie der Tutorials

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 30.01.2010 - 18:16

jupp supper ding** kann ich weiterempfelen

Portrait von abraxas_333
  • 20.01.2010 - 17:09

war sehr hilfreich-danke

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.10.2009 - 20:04

tolles tut. viele nützliche tipps. danke

bernd

Portrait von Anduz
  • 03.10.2009 - 21:59

eine ausführliche und sehr gut dargestellte Tutorialreihe. Danke!

Portrait von HorstMueller
  • 01.10.2009 - 23:05

Sehr hilfreich! Hat mir überaus weitergeholfen.

Portrait von rilo1
  • 23.09.2009 - 10:04

Ein guter Vergleich des vielleicht bekanntesten Programme.
Den PTAssembler (von Max Lyons 'Tawbaware) habe ich hier vermisst, aus meiner Sicht so gut wie PTGui - ich komme sogar besser damit klar!

Portrait von Yasmun
  • 14.09.2009 - 17:52

Danke für die professionelle Darlegung. Ich werde lernen und sie umsetzen.

Portrait von Nepumuk
  • 13.09.2009 - 10:32

Nicht so interessant wie die vorgehenden Teile, aber ein guter Abschluss!

Portrait von KSFoto
  • 10.09.2009 - 18:53

Was ich jetzt zum Schluß total vermisse, ist eine ausführliche Schritt für Schritt Anleitung der Einzelnen Programme wie PS, PTGui, etc., das würde das Thema komplettieren ...

Portrait von rider03
  • 10.09.2009 - 17:13

Beeindruckende Panoramen und sehr gut verständliche Anleitung.

Portrait von hagelsteinfoto
  • 10.09.2009 - 16:53

Sehr ordentlich und ausführlich. Prima

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