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Tutorialbeschreibung

Teil 03 - Konzeption & Shootingorganisation

Teil 03 - Konzeption & Shootingorganisation

Nach der Ideenfindung hat man "lediglich" die Idee und eventuell ein Thema, oder bei Aufträgen die Vorgaben. Damit hat man allerdings noch kein Konzept.Ein Konzept dient zur Beantwortung aller aufkommenden Fragen für ein Shooting bzw. einen Auftrag.

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Konzeption:

Nach der Ideenfindung hat man "lediglich" die Idee und eventuell ein Thema, oder bei Aufträgen die Vorgaben. Damit hat man allerdings noch kein Konzept.

Viele zeigen mir flüchtige Ideen und verwechseln das mit einem Konzept. Ein Konzept dient zur Beantwortung aller aufkommenden Fragen für ein Shooting bzw. einen Auftrag. Ein Auftraggeber und/oder alle Mitwirkenden eines Shootings sollten nach dem Lesen des Konzeptes möglichst keine Fragen mehr haben. Darüber hinaus hilft es, sich selbst alle Fragen zu beantworten und eine Übersicht über das geplante Shooting zu schaffen.

Nun kann man dem entgegenbringen, dass man als Hobbyfotograf nicht einen solchen möglicherweise sogar "überflüssigen" Aufwand betreiben möchte. Dazu kann ich Folgendes sagen: 1. gehe ich hier davon aus, dass man besondere Bilder machen möchte, 2. kann ich es empfehlen, da man durch diesen Aufwand viel mehr möglich machen und selbst Stolpersteine im Vorfeld beseitigen kann, ohne das Shooting bereits begonnen zu haben und 3. macht es einen wesentlich professionelleren Eindruck und es fühlen sich alle Beteiligten wesentlich ernster genommen.


Im Konzept sollte Folgendes geklärt werden:

Dabei sollte man beachten, dass bei speziellen Shootings gegebenenfalls weitere wichtige Fragen zu beantworten sind, die sich nicht pauschalisieren lassen.


1. Thema und Idee:

Zunächst sollte man möglichst kurz formulieren. Wichtig ist, dass der "Clou" (das Besondere) dieses Shootings klar rauskommt. Sollte man hier noch keine besondere Idee haben, bitte nochmals Kapitel 2 "Die Ideenfindung" durchlesen. Wenn man einen Auftraggeber hat, sollten hier alle Vorgaben notiert und daraus ein "Clou" geschaffen werden. Was ist gegeben (Modell, Kunde, Mode, Image, Corporate Design, Corporate Image, ...).


 

2. Fotografie-Genre:

Hier sollte notiert werden, in welchem Bereich der Fotografie man sich bewegt (möglichst genau).

Hier Beispiele, wie unterschiedlich dasselbe Genre der Fotografie sein kann:
Porträtfotografie / dokumentarisch / begleitend
Porträtfotografie / darstellend / so, wie die Person ist
Porträtfotografie / darstellend / karikativ / Person wird polarisierend (anders) dargestellt

Fashionfotografie / Marke / Imagefotografie / neues Image
Fashionfotografie / Marke / Imagefotografie / bestehendes Image bedienen
Fashionfotografie / Marke / Katalogfotografie (kann auch anspruchsvoll sein) + Details, etc. ... genau definieren.


3. Zweck der Fotos

Der genaue Zweck sollte klar definiert sein und vor und während des Shootings nicht aus den Augen verloren werden; nur so kann man konstruktiv arbeiten.

Privat (Sedcard, frei, Ausstellung, Mappenerweiterung, PR, ...).
Auftraggeber (Werbung, Image, Editorial, PR, Presse).


4. Fragen, die man für das Shooting beantworten sollte:

(Diese Fragen sind als Beispiel oder Basic-Checklist gedacht, man kann natürlich Fragen weglassen und hinzufügen. Je mehr, desto besser)

• Wann handelt die Bildidee? (Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft, zeitlos)
• besondere grafische Ideen (Farbe, Farbton, Typografie, Anordnungen, Reihenfolgen, Bildfolgen, Schwerpunktverteilung, Fotoformat (hoch, quer, quadratisch ...), Linienführung, Helligkeit)
• Bildstil (klassisches Porträt, Vintagelook, HipHopperstyle, Prada-Look, märchenhaft, Barock-Rokoko, ... (hier sollte man auch möglichst genau werden)
• Make-up, Hairstyling (hier sollten Scribbles gemacht und/oder Zeitungsausschnitte zusammengestellt werden (um der/dem Make-up-Artisten alles leicht erklären zu können)
• Lichtführung (Highkey, Lowkey, Ausleuchtung, Spots, etc.) (Auch hier Scribbles machen, damit man während des Shootings nicht die Übersicht verliert und/oder straight durcharbeiten kann)
• Locationwahl (Art der Location, möglichst präzise Vorgaben).


 

5. Organisatorische Angelegenheiten:

Hier sollte man möglichst alles klären, um beim Shooting Zeit zu haben, dem Kunden und/oder dem Modell die Aufmerksamkeit schenken und selbst Ruhe bewahren zu können.

Eine gute Organisation ist die Basis für ein professionelles Shooting. Wichtig jedoch ist, dass das Konzept vor der Organisation gemacht wird, nicht umgekehrt. Also werden Modell und Locations nach dem Konzept gesucht und nicht das Konzept zur Location und dem Modell (sofern nicht vom Auftraggeber vorausgesetzt).

Modelle: Wie viele? Welche? (Alter, Geschlecht, Haut, Augen, Größe, etc.) Woher? (Agentur, privat). (TIPPS) Sind Requisiten notwendig? Welche? Wo kriegt man diese her? (Mehr bei den Tipps).
Ist ein Studio notwendig? (Welches Studio passt dazu? Darauf achten: Die Umgebung ist für Kunden enorm wichtig) (mehr bei den Tipps). Wird outdoor oder on location gearbeitet? (Mehr bei den Tipps).
Wird ggf. ein PKW gebraucht? Es gibt einige Kfz-Mietstationen, die man nutzen kann, so bekommt man immer genau das, was man braucht.
Welche Technik wird gebraucht? (Man kann einiges mieten). (Mehr bei den Tipps).
Wo wird das Shooting stattfinden (Ort, Adresse)?
Wie kommen die Modelle, Visagistin, Assistenten, Fotograf, etc. dort hin? Vorher auschecken. Visagistin, Fashionstylistin, Maskenbildnerin oder sonstige Mitarbeiter organisieren. (Mehr bei den Tipps).
Wann wird geschminkt? (Wetter, Temperatur, umgebende Bedingungen beachten).
(Wenn es kalt ist, verfärbt sich die Haut schnell, das Make-up könnte sichtbar werden).
Wann wird der Aufbau gemacht? (Weiter bei der Zeitrechnung).


 

6. Kostenrechnung:

Um sich nicht am Ende des Shootings zu wundern, dass aus 50 Euro auf einmal 250 Euro geworden sind, sollte man vorab möglichst viel notieren. So kann man auch wesentlich besser kalkulieren und beruhigter ins Shooting gehen.

Folgende Punkte sollte man sich immer durchrechnen (bei den Arbeitsdateien auch als PDF-Vordruck als Download verfügbar):

• Location:
• Visagist/in:
• Sonstige Mitarbeiter:
• Modell:
• Technik:
• Fahrtkosten:
• Verpflegung: (Jeder muss mal was trinken und essen, sonst fällt man von der Stange). Traubenzucker mitnehmen!


 

7. Zeitrechnung:

(Kreativzeit wird jetzt nicht mehr eingeplant, man sollte sich für selbige aber viel Zeit nehmen).
--- Als Download ist ein Vordruck als PDF zu erhalten: Arbeitsdateien. Link siehe oben. ---

Planungszeit:
• Requisiten finden und besorgen
• Locationscouting und ggf. Genehmigung oder Mietvertrag holen
• Modellscouting (Profis machen noch Castings) Honorierung aushandeln, Verträge schließen
• Visagisten suchen / anrufen / Angebote einholen / sich festlegen
• Auto, Assistenten, Technik klar machen
Durchführungszeit:
• Ankunft (auf Pünktlichkeit hinweisen)
• Instruktionen für alle Mitwirkenden (zuerst Visagisten, damit sie schon loslegen können)
• Zeit fürs Make-up einrechnen (Aufbau, oder Arrangements gleichzeitig machen)
• Shootingzeit einrechnen (Verschiedene Sets kalkulieren. Umziehen, neues Make-up, Umbau mit einkalkulieren)
• Pufferzeit einrechnen!!!!
• Abbauzeit und Aufräumzeit (insbesondere bei Mietstudios mit einrechnen, da die sonst extra bezahlt werden müssten
Nachbearbeitung:
• Hier ist ein effektiver Workflow wichtig, um Zeit zu sparen bzw. viel zu schaffen
• Ggf. Einsicht und gemeinsame Auswahl der Bilder mit einkalkulieren.

Wenn man die Zeitplanung nun zusammenrechnet, die Kosten dazu nimmt und nun einen Shootingpreis ermitteln möchte, ist einem von vornherein klar, dass 100 Euro - Shootings kaum professionell und kreativ sein können.

Wie gesagt: Ich gehe hier von der Leidenschaft zum Sujet Fotografie aus. All dies (Zeit- und Kostenrechnung) ist auch für den Hobbybereich geeignet, man sollte nur immer genau hinschreiben, was man einplanen kann, damit es nicht zu Überraschungen kommt. Der Vorteil einer vernünftigen Konzeption: Man hat von vornherein eine gute Übersicht und geht nicht willkürlich an das Projekt heran, sondern hat eine entsprechende Kreativphase, die auch genutzt werden sollte, um wirklich besondere Ideen zu entwickeln.

 
Hier ein Kosten- und Zeitrechnungsbeispiel von dem Kleideditorial:

Bilder



 

8. SKIZZEN

Skizzen sind sehr wichtig, um sich und den Mitwirkenden die Szene besser zu verdeutlichen. Zusätzlich helfen sie einem, wenn man mehrere Settings machen will, diese konstruktiv abzuarbeiten. Hier ein Paar Beispiele, wie bei mir die Skizzierung aussieht:

Hier einfach mal was von gestern; ich wollte der Visagistin fix den Style und die Haare verdeutlichen:

Bilder



 
Hier eine Editorialidee, ...

Bilder



 
... die ich noch umsetzen will:

Bilder



 
Hier Skizzen, um den Ablauf des Shootings zu koordinieren, ...

Bilder



 
... um keine Zeit zu verlieren:

Bilder



 

9. TIPPS

Woher Assistenten nehmen, wenn man nicht gerade Profi ist? Ganz easy. Als ich angefangen habe, hab ich einfach Freunde missbraucht. Wenn's interessant klingt, sind die immer dabei. Oder man schnappt sich einen Artgenossen und assistiert dann bei ihm mal. Assistenten sind wirklich viel wert. Spart viel Zeit und Stress! (Profis haben hier ihre festen Assistenten und Praktikanten).


Wie kommt man an gute Visagisten, wenn man nicht Profi ist?

Man durchkämmt das Netz, lässt sich Tipps geben und testet. Gute Visas testen nicht??? DOCH! Wenn man einen Deal mit ihnen macht und auch die Jobs an sie abgibt, ist es ein Geben und Nehmen. Fairness ist wichtig. (Profis arbeiten immer mit unterschiedlichen Visagisten, die einem zumeist durch die Art-Direction zugeteilt werden und/oder man hat auch seine eigenen bewährten Visagisten.)


Wie kommt man an gute Locations?

Tipp 1: Wenn ihr nach Hause lauft oder zur Arbeit oder sonst wo hin. Nehmt mal die kuriosesten Wege anstatt geradeaus und schnell ans Ziel. So offenbaren sich die genialsten Locations.
Tipp 2: Wenn ihr Wohnungen sucht - macht Aushänge: "Du hast eine geniale Wohnung und würdest sie für seriöse Shootings vermieten, ..." - funktioniert.
Tipp 3: Es gibt im Netz Locationagenturen, allerdings teuer, aber man bekommt allerhand gute Vorschläge.
Tipp 4: Eigenes Locationscouting. Hier wichtige Sachen, die man sich unbedingt notieren muss, wenn man Locations archivieren möchte:

• Art der Location
• Adresse
• Kontaktperson + Telefonnummer
• Wie früh muss man sich melden?
• Kosten der Location
• Erreichbarkeit (ggf. wie man in die Location hineinkommt)
• Verfügbarkeit von Elektrizität
• Lichtbedingungen
• Ist Anmeldung, Genehmigung nötig?
• Fotos der Location
• Sonstige Infos zur Location.

 
Ruinen:
Prinzipiell gilt: Das unerlaubte Betreten von fremden Grundstücken ist "Hausfriedensbruch" und kann zur Anzeige gebracht werden. Allerdings kann nur der Besitzer diese Personen anzeigen. Im seltensten Fall ist der Besitzer auch nur in der Nähe seiner Ruine. Die Polizei darf auch zunächst nichts weiter machen als denjenigen vom Gelände zu bitten (dann sollte man das auch tun). Man sollte dennoch gut aufpassen, denn man kann sich schnell verletzen, und das passiert auf eigene Gefahr (d. h., es ist NICHT versichert). Meine Empfehlung: Holt euch die Genehmigung des Besitzers, oft einfacher, als man denkt und man bekommt keine Probleme. Manchmal bekommt man sogar noch Tipps vom Besitzer.

Hotels, Motels, ...
Es lohnt sich, verschiedene Hotels und Motels im Internet zu suchen und anzusehen. Die richtigen Geheimtipps jedoch findet man, wenn man einfach durch die Straßen geht und die Hotels anfragt, die man dort findet, da einige kleinere, gemütliche Hotels evtl. im Internet nicht zu finden sind. Davon abgesehen kann man mit selbigen besser verhandeln. Man sollte jedoch von vornherein sagen, dass in dem Zimmer Fotos gemacht werden sollen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Öffentliche Plätze:
Auf öffentlichen Plätzen ist es ohne schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, kommerzielle Aufnahmen zu machen. Dummerweise wird man als gut ausgestatteter Hobbyfotograf auch schnell verscheucht. Da hilft nur eins: Entweder die Erlaubnis bei der Gemeinde einholen, oder wenn das zu aufwendig ist: Schnell sein und gut durchdenken, was man machen möchte.

Viele tolle Locations bekommt man, wenn man den Mund aufmacht, denn eigentlich hat selten jemand etwas gegen Fotoshootings.


Studios:
Macht Google Maps auf und sucht nach Mietstudios, da findet ihr einiges. Mein Studio ist natürlich das tollste ;-) www.mietstudio-rachor.de


Modelle:
Im kommerziellen Bereich werden die Modelle natürlich aus Agenturen geholt. Der Ruf der Agentur bürgt hier für die Qualität der Modelle. Wenn man sich darauf nicht verlassen will (z.B. für größere Produktionen), macht man ein Casting oder lässt es machen. Das ist allerdings Aufgabe der Produktion und hat dann weniger mit dem Fotografen zu tun. Um als Hobbyfotograf an Modelle zu kommen, würde ich zunächst Hobbyportale empfehlen. Allerdings sollte man gut aussortieren, mit wem man Fotos machen will und mit wem nicht.

 
An gute Modelle allerdings kommt man, wenn man sie auf der Straße anspricht. Wenn man sein Projekt kurz schildert und demjenigen selbst die Möglichkeit gibt, sich zu melden (Visitenkarte ist wichtig), hat man gute Karten und hat oft genau das richtige Modell für das Projekt. Mit einem guten Konzept kann man viele überzeugen.

Wenn man einiges im professionellen Bereich zeigen kann, werden Modelagenturen schon auf einen aufmerksam und bieten einem Testshootings mit ihren Modellen an.


Requisiten:
Meine Requisiten suche ich mir auf Flohmärkten zusammen oder überlege mir, wo es diese möglichst authentisch bereits gibt. Dafür nutze ich natürlich alle meine Kontakte. Ansonsten gibt es natürlich immer noch den Theater- und Filmfundus sowie diverse Verleihe, die man sich im Netz zusammensuchen kann.

Tipps: www.maskworld.com (da kann man allerdings nur kaufen), (im Bereich Berlin): www.fundus-berlin.de, Fundus Babelsberg, www.delikatessen.tv. Hier sollte man keine Mühen und Kosten scheuen, wenn man vernünftige Bilder erreichen will.


 

Verträge:

SEHR WICHTIG sind die Verträge. Diese sollten immer VOR dem Shooting geschlossen werden und eindeutig enthalten, welche Parteien welche Rechte an den Bildern erhalten. Wenn kein Vertrag geschlossen ist, hat der Fotograf die Urheberrechte, das Modell allerdings die Rechte an den Bildern, sodass keiner etwas mit den Bildern anfangen kann. Hier ein sogenannter TfP (time for print)-Vertrag, den man verwenden kann, damit jeder die Bilder zu unkommerziellen Zwecken verwenden kann. www.stack.de/modelvertrag-tfp.pdf

Selbstverständlich ist es beim Shooting auch so, dass man variiert und sich auch mal in der Konzeption getäuscht hat, oder das Modell ganz anderes hergibt. Bislang war es bei mir zumindest immer so, dass die Konzeptionsvariante die beste war.

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Kommentare
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Portrait von greX
  • 03.12.2014 - 18:16

Echt toll erklärt, hilft mir total weiter! Top!

Portrait von Rimek
  • 18.03.2014 - 13:20

Danke für die guten Tipps!

Portrait von WhiskyBaby
  • 04.09.2013 - 16:03

Vielen dank für die Infos und Tipps

Portrait von redom
  • 20.08.2013 - 13:53

Sehr schönes Tutorial!

Portrait von klickklick
  • 15.02.2013 - 15:20

Danke echtes Tutorial. Jetzt lese ich alle!!!

Portrait von Elevenfourteen
Portrait von Elevenfourteen
Portrait von Niklas_Weber
  • 12.01.2013 - 18:17

Sehr interessantes Thema. Danke für das Tutorial.

Portrait von RelaxT
  • 10.01.2013 - 16:18

Für mich sehr gute Denkansätze. Danke

Portrait von MikeFried
  • 04.01.2013 - 20:28

Sehr interessantes Tutorial. Gut erklärt und als wichtige Grundlage bei mir eingestuft.

Portrait von Gismo77
  • 07.06.2012 - 23:49

Gute Info´s, vielen Dank

Portrait von dermik
  • 07.04.2012 - 19:52

Tolles Tutorial mit schönen Bildern

Portrait von MDesigner
  • 22.03.2012 - 23:41

Danke - prima Tipps.

Portrait von martin_t
  • 18.01.2012 - 15:31

interessante Darstellung und hilfreiche Ideen.

Portrait von abGeGroOovT
  • 28.09.2011 - 11:22

sehr gut, gefällt mir. werde ich mal ausprobieren das ganze so in etwa umzusetzen. :)

Portrait von bernhard2202
  • 23.09.2011 - 10:43

Passt genau, wird versucht umzusetzen

Portrait von bernhard2202
  • 23.09.2011 - 10:43

Passt genau, wird versucht umzusetzen

Portrait von friloo
  • 19.09.2011 - 15:23

Super coole Tipps....

Portrait von Redgrisu
  • 24.08.2011 - 08:16

Danke für das umfangreiche Tutorial!

Portrait von hamsibone
  • 05.08.2011 - 23:15

Vielen Dank für das Tutorial

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