Anzeige
Tutorialbeschreibung

Faszination Indien - Teil 02: Der Norden I

Faszination Indien - Teil 02: Der Norden I

Zu Beginn des zweiten Tutorials möchte ich mich erst einmal für die vielen positiven Rückmeldungen bedanken. Das motiviert natürlich ungemein. Wie auch bei der HDR-Reihe werde ich zu Beginn des Tutorials auf einige der Rückmeldungen und Fragen eingehen:


@Rotuma: Die Sache mit den Scannern am Flughafen hat mir anfangs auch ein ungutes Gefühl bereitet. Auch wenn die Geräte als Filmsafe deklariert waren, hatte ich doch immer Sorge um meine belichteten Filme. Eine Zeit lang habe ich die Filme durch eine Verpackung mit Bleiummantelung geschützt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Filme den Röntgenstrahlen auch ohne Bleitasche standhielten und die Dias keinen Schaden genommen haben.

@krewman: Als ich meine erste Reise durch Indien nach gut drei Monaten mit einem Flug nach Singapur beendete, war ich mir ziemlich sicher, dass ich so schnell nicht wieder zurückkomme, wenn überhaupt. Nachdem ich dann ein paar Tage das saubere Singapur genossen hatte, stellte sich ganz schnell eine Sehnsucht nach Indien ein und ich musste feststellen, ich war infiziert.
@opika und @rebel_yell: Sowohl Sri Lanka als auch Nepal bieten sich als perfekter Einstieg an. Auch wenn der Vergleich hinkt, bezeichne ich die zwei Staaten als Indien light. Es ist nicht gar so chaotisch und anstrengend. Vor allem in Nepal sind die Menschen etwas zurückhaltender und entspannter. Wenngleich der Transport durch die Himalayaregion oftmals mehr als abenteuerlich ist.

Bilder



 
Aktuelle inhaltliche Übersicht der geplanten Tutorials:

Teil 1: Vor der Reise (Planung, Ausrüstung und Gesundheit)
Teil 2: Der Norden I (Himalaya und die Grenzgebiete)
Teil 3: Der Norden II (Himalaya und die Grenzgebiete)
Teil 4: Rajasthan (Farbenfroher Wüstenstaat)
Teil 5: Das Hindu-Kernland (Heilige Stätten und religiöse Feste)
Teil 6: Der Süden (Tempelanlagen und Strände)
Teil 7: Kumbh Mela (Das größte Fest auf Erden)
Teil 8: Mega-Citys (Kalkuta, Delhi, Bombay und Chennai)
Teil 9: Nach der Reise (Auswertung und Weiterverarbeitung)


Teil 2: Der Norden I

Wer eine Reise durch den Norden Indiens plant, wird zwangsläufig in Delhi, einige auch in Kolkata (früher Kalkutta), landen. Gleich welche der Mega-Citys als Tor zu Indien dient, der Kulturschock könnte kaum größer sein. Dabei empfinde ich Delhi noch als eine härtere Herausforderung für Individualreisende. Weshalb das so ist, werde ich in Teil 7 der Tutorial-Reihe erläutern. In diesem Tutorial starten wir von Delhi aus über Amritsar, mit einem Abstecher zur pakistanischen Grenze und dann weiter nach Dharamsala und zu den beeindruckenden Bergregionen. Im zweiten Teil des Tutorials geht es dann über Kolkata in den Himalaya, nach Darjeeling und weiter nach Sikkim.

Bilder



 

Kulturschock Delhi

Bis auf die notwendigen Impfungen, einen Reiseführer (Lonely Planet, der Klassiker) und einen voll gepackten Rucksack hatte ich mich bei meiner ersten Reise nach Indien kaum mit irgendwelchen Vorbereitungen aufgehalten. Entsprechend hart traf mich dann auch der viel zitierte Kulturschock bei der Ankunft in Delhi. Nach einem nicht enden wollenden Flug mit Verspätungen und zweimaligem Umsteigen geht es am Flughafen mit einer qualvoll langen Pass- und Visakontrolle weiter. Die Mitarbeiter an den wenigen Schaltern ließen jeden Einreisenden sofort spüren, dass die Uhren hier anders ticken. Ganz offensichtlich muss jeder Bedienstete in solch einer Position neben einer stoischen Ruhe auch einen Kurs in Unfreundlichkeit erfolgreich absolviert haben. Unweigerlich drängt sich der Gedanke auf: Hier bin ich nicht willkommen. Jedoch der Eindruck täuscht, auch wenn es ein paar Tage dauern kann, bis sich die Meinung ändert.

Bilder



 
Erschöpft und abgefertigt wird man dann in die Ankunftshalle entlassen. Es wird dringend empfohlen, dort einen der Prepaid-Taxischalter aufzusuchen, um sich ein Taxi in die knapp 30 Kilometer entfernte Altstadt zu buchen. Selbst hier, in dem relativ geschützten Bereich des Flughafens, geht es schon los mit den Vermittlern und Schleppern. Wie zu erwarten, gibt es unter den Prepaid-Schaltern erstaunliche Preisunterschiede für eine Fahrt in die Innenstadt. Mit der Taxiquittung in der Hand geht es dann ins Freie. Der Empfang ist überschwänglich, und jeder glaubt zu wissen, was der neue Gast aus Europa benötigt. Ein besseres Taxi, ein Hotel oder einen Guide, der durch das chaotische Delhi führen soll.

Selbst der Hinweis auf das (angeblich) vorgebuchte Hotelzimmer schreckt niemanden ab. Die Argumentation reicht vom heruntergekommen Hotel bis hin zum Brand, der das ganze Viertel zerstört haben soll. Bei all der Konversation habe ich mir auch gleich meine letzte Packung Camel-Zigaretten abschnorren lassen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es noch keine westlichen Produkte in Indien zu kaufen gab. Das hat sich mittlerweile geändert. Als ich es dann mit einer Truppe von drei „Beratern“ im Schlepptau zu meinem ausgesuchten Hotel geschafft hatte und glaubhaft vermitteln konnte, dass die mir nachgelaufen sind und nicht umgekehrt, konnte ich einchecken. Wer das nicht schafft, zahlt die Provision der Schlepper über den Zimmerpreis mit.

Aber auch das Einchecken ist keine schnelle Sache. Eine Reihe Formulare müssen ausgefüllt werden. Dabei werden sämtliche persönlichen Daten abgefragt, von der Einreise bis zur Abreise, woher ich komme, wohin ich gehe, Dokument- und Visanummern, Grund der Übernachtung, Beruf und vieles mehr. Endlich im Zimmer, vergleiche ich immer wieder die Beschreibung im Reiseführer und den tatsächlichen Zustand des Hotels. Von einer annehmbaren Unterkunft ist da die Rede, vor zwei Jahren renoviert und von dem aufmerksamen Personal wird berichtet, das ich bisher nur in den Gängen liegend sah. Die Uhren ticken halt anders, in Indien.

 
Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, wie die ersten Tage in Delhi weiter verlaufen sind. Insgesamt keine wirkliche Bedrohung, doch gerade für einen Neuling ein recht anstrengender Einstieg.

Bilder



 

Die ersten Aufnahmen

In den ersten zwei Tagen habe ich meine Kamera kaum benutzt. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, mich zurechtzufinden und den Kulturschock zu verarbeiten. Die fehlende Privatsphäre und das ständige Abwimmeln der Schlepper und Verkäufer nahm meine ganz Aufmerksamkeit in Anspruch. An eine geplante Fotoreise war zu dem Zeitpunkt nicht zu denken. Jedoch stellt sich ziemlich bald eine Gewöhnung an die neuen Umstände ein und es fühlt sich weniger stressig an. Ich stellte auch fest, umso länger und sicherer ich durch die Straßen und Gassen spazierte, desto weniger attraktiv wurde ich für die Armee der Schlepper.

Bilder



 
Ein Inder hat mir mal erzählt, dass man die Neuankömmlinge riechen kann, weil die Ernährung der ausländischen Fleischfresser eine völlig andere ist als im überwiegend vegetarischen Indien. Bestätigen kann ich das nicht, obgleich ich es für möglich halte. Aufgrund der ausgezeichneten und vielfältigen vegetarischen Küche in Indien kommt mir sowieso kein Fleisch auf den Teller. Wer einmal auf einem indischen Fleischmarkt war, wird sowieso Probleme haben, Fleischgerichte mit gutem Gefühl zu essen.

Bilder



 
Als ich dann endlich anfing, auf der Straße zu fotografieren, haben sich meine Befürchtungen schnell in Luft aufgelöst. Ich habe bisher in noch keinem Land solch optimale Bedingungen vorgefunden. Nicht nur wegen der zahllosen Sehenswürdigkeiten, sondern weil die meisten Inder sich gerne fotografieren lassen. Immer wieder habe ich es erlebt, dass Passanten stehen bleiben und mich auffordern, sie doch endlich abzulichten. Einmal hatte ein Rollerfahrer eine Vollbremsung hingelegt, fast einen Unfall verursacht und mich freundlich, aber bestimmt darauf hingewiesen, dass er und sein Roller doch ein tolles Motiv wären. Eine solche Einstellung ist natürlich motivierend, hat aber den Nachteil, dass es sehr schwierig ist, Aufnahmen zu erstellen, die nicht gestellt wirken.

Bilder



 
Kaum mache ich mich an meiner Kameratasche zu schaffen, bildet sich auch schon eine kleine Gruppe, die genau beobachtet, was ich da aus der Tasche hole. Selbstverständlich kommt es dann auch häufig zu Fragen und einem Gespräch mit den Interessierten. Um dem aus dem Weg zu gehen und beispielsweise Lastenträger bei der Arbeit zu fotografieren, versuche ich, meine Kamera etwas verdeckt und auslösebereit in der Hand zu halten.

´Meist mit meinem Reisezoom und einer voreingestellten Brennweite von etwa 50 mm. Kurz vorm Auslösen stelle ich Augenkontakt mit einem der Arbeiter her und frage mit dem typisch indischen Kopfnicken nach der Fotografiererlaubnis. Das funktioniert einwandfrei. Anders sieht das mit meiner HDR- und Panoramafotografie aus. Der Aufbau des Stativs und die zahlreichen Belichtungen lassen sich in den seltensten Fällen umsetzen. Das ist meist nur an ruhigen Orten wie den Tempelanlagen, Moscheen, Museen oder touristischen Attraktionen wie dem Taj Mahal möglich.

Bilder



 
Wie oft habe ich meine Ausrüstung wieder entnervt zusammengepackt, weil ich mich aufgrund der Menschentrauben, der vielen Fragen und Gespräche nicht darauf konzentrieren konnte, ein dreireihiges Panorama oder eine HDR-Belichtungsreihe zu erstellen. Ganz davon zu schweigen, dass es kaum möglich ist, die Linse freizuhalten. Aber egal, wie anstrengend und nervig die Umsetzung eines geplanten Fotoprojektes ist, rate ich jedem, das Lächeln im Gesicht nicht zu verlieren. Aggression und Ärger sind absolut unangebracht und sind ein Zeichen des Gesichtsverlustes. Indien ist tolerant, weit toleranter als die meisten westlichen Zivilisationen.

Dementsprechend ist es unabdingbar, allen eine gewisse Wertschätzung entgegenzubringen. Wo sonst ist es möglich, Menschen in solch intimen Situationen wie dem Gebet oder gar der Trauer abzulichten. Man sollte sich nur vorstellen, was passieren würde, wenn ein Ausländer bei uns während einer Trauung in die Kirche marschiert und mit professioneller Ausrüstung die Zeremonie und das Brautpaar aus nächster Nähe ablichtet. In Indien ist es so, dass ich daraufhin schon zur Hochzeitsgesellschaft eingeladen wurde.

Bilder



 
Unabhängig von der Toleranz und der Freundlichkeit der meisten Inder ist es meines Erachtens auch ein absolutes Muss, nach dem Einverständnis für die Aufnahmen zu fragen. Bisher wurde mir diese Erlaubnis nur einmal verwehrt. Es handelte sich dabei um eine aufwendig gestaltete, meterhohe Götterfigur, die in einer abgeschirmten Werkstatt für eine anstehende Prozession zu Ehren Shivas hergestellt wurde. Die beeindruckende Arbeit sollte schlichtweg niemand vor der Prozession zu Gesicht bekommen.

Bilder



Unterwegs nach Amritsar:

Auch wenn viele Individualreisende so schnell wie möglich aus Delhi raus möchten, ist es doch eine Stadt, die voll von Geschichten ist und damit verbunden zahllose Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Für Fotografen eine schier unerschöpfliche Motivfülle, die selbst einen Aufenthalt von mehr als einer Woche nie langweilig werden lässt. Auch die nähere Umgebung bietet beispielsweise mit dem Taj Mahal, dem unangefochtenen Wahrzeichen Indiens, ein fantastisches Motiv. Das Grabmal aus weißem Marmor ändert mit jeder Tageszeit seine Farbe, und es ist immer wieder ein Erlebnis, das Sinnbild der Schönheit und der Unendlichkeit der Liebe zu besuchen. Das mag schwülstig klingen, aber wer einmal dort war, wird die Liebe der Inder zu ihrem Taj nachvollziehen können. Mit dem Zug ist man in zwei Stunden in Agra und kann das Taj Mahal sowie das gegenüberliegende Fort im Rahmen eines Tagesausfluges besuchen. Empfehlenswert ist dennoch mindestens eine Übernachtung, um den Sonnenaufgang am Taj Mahal zu erleben. Und übrigens: Wer glaubt, in Agra ist es einfacher mit den Touristenschleppern und Kleinkriminellen, der hat sich getäuscht. Agra gehört diesbezüglich zu den anstrengendsten Orten in Indien.

Bilder



Anders ist das in Amritsar, dem spirituellen Zentrum des Sikhismus. Die Sikh-Religion geht davon aus, dass jede Tat und jeder Gedanke eine Konsequenz haben wird. Die Sikhs legen daher großen Wert auf eine tugendhafte Lebensführung, was sich unter anderem dadurch zeigt, dass es für Pilger kostenlose Unterkünfte und Verpflegung gibt. Überhaupt ist die Nächstenliebe eine grundsätzliche Eigenschaft der Sikhs; so sieht man in Amritsar auch kaum Bettler auf der Straße.

Bilder



 
Das größte Heiligtum der Sikhs ist der Goldene Tempel in Amritsar. Der von den Sikhs als Gurdwara (Tor zum Guru) bezeichnete Tempel liegt auf einer Insel im so genannten Nektarteich und ist mit Blattgold bedeckt. Umgeben ist der Goldene Tempel von einer Palastanlage. Das Bauwerk ist für Besucher aller Religionen zugänglich und das Fotografieren auf dem Gelände ist erlaubt. Hier lässt es sich Stunden und Tage mit dem Beobachten der traditionell gekleideten Gläubigen verbringen. Die Atmosphäre ist entspannt, und sofern die üblichen Benimmregeln eingehalten werden, steht einer ausgedehnten Fotoexkursion nichts im Wege.

Bilder



 

Flaggenparade in Atari:

Unweit von Amritsar befindet sich die Grenze zu Pakistan. Im Grenzort Atarie, dem einzigen Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan, werden jeden Tag gegen Sonnenuntergang die Flaggen eingeholt. Pakistan entstand 1947 aus den mehrheitlich muslimischen Teilen Britisch-Indiens und erklärte sich 1957 zur ersten Islamischen Republik der Erde.

Bilder



 
Pakistan und Indien haben ein äußerst angespanntes Verhältnis zueinander. Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die allabendliche Flaggenparade dient nicht zuletzt der Demonstration der eigenen Stärke. Unter ohrenbetäubenden Hindustan-Rufen auf der einen und Pakistan-Rufen auf der anderen Seite stehen sich die Soldaten gegenüber und zelebrieren das Einholen der Flagge. Keiner der Auserwählten ist unter zwei Meter groß. Im Stechschritt wird dem Kommandanten die Nationalflagge übergeben und die Grenztore zugeschlagen. Ein unglaubliches Spektakel, voller leidenschaftlichem Nationalstolz. Einigen der jungen Soldaten stehen die Tränen in den Augen, aufgrund der großen Ehre, die ihnen zuteil wird.

Bilder


Bilder



 

Dharamshala:

Von Amritsar aus bietet es sich an, in die Bergregion um Dharamshala zu reisen. Die Anreise dorthin kann sehr beschwerlich sein. Klapprige Busse quälen sich die teils unbefestigten Straßen in die Berge hoch. Eine Tortur für Rücken und Gelenke. Für das fotografische Auge jedoch ein Fest.

Bilder


Bilder



 
In der von Exiltibetern geprägten Region befindet sich die Residenz von Tendzin Gyatsho, dem derzeitigen Dalai Lama. Sofern nicht gerade Audienzen des Dalai Lama stattfinden, ist diese Gegend ein idealer Platz der Ruhe. Viele Reisende kommen hierher, um zu meditieren und sich der buddhistischen Weltanschauung zu widmen. Darunter auch viele Prominente, wie beispielsweise Richard Gere.

Bilder



 
Trotz der großen Beliebtheit hat sich selbst Dharamshala seinen dörflichen Charakter erhalten. Neben der entspannten Atmosphäre bietet die Kulisse des Himalayas eine einzigartige Szenerie, die nicht nur jeden Fotografen zum Frühaufsteher werden lässt. Wer es einmal erlebt hat, wie die Sonne zwischen den Berggipfeln aufgeht, wird diesen Moment immer wieder herbeisehnen.

Bilder


Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von Sierrapiet
  • 08.06.2010 - 22:11

Sehr schöne Bilder, tolle Serie - gefällt mir sehr gut.

Portrait von Thomas_C
  • 16.04.2010 - 17:00

In diesem Teil sind (im Gegensatz zum Teil 3) wenigstens ein paar Hinweise zum Fotografieren in Indien enthalten, wenn auch sehr allgemeiner Natur.

Ich kenne Indien auch ein wenig von 3 Reisen und habe dort auch fotografiert.

Meine Punktevergabe bezieht sich auf den 'Workshop' und nicht auf die Fotos.

Portrait von opika
  • 16.03.2010 - 12:34

Toller Bericht, schöne Bilder, manches erkenne ich wieder.
Danke.

Portrait von spacepoint
  • 15.03.2010 - 15:08

Gefällt mir sehr gut. Schön geschrieben und die Bilder sind toll!

Portrait von fludwig
  • 15.03.2010 - 06:01

Bin zwar erst zum 2 Teil eingestiegen, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Toller, lebhafter bericht und beeindruckende Bilder. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt. LG Frank

Portrait von pinsel2010
  • 15.03.2010 - 03:03

Hat mir sehr gut gefallen! Ausgezeichnet!

Portrait von fkremp
  • 14.03.2010 - 19:57

sehr gut - ich freue mich schon auf die Fortsetzung

Portrait von w88
w88
  • 14.03.2010 - 15:08

sieht sehr interessant aus!!!!!

Portrait von gunthelm2000
Portrait von manu2210
  • 13.03.2010 - 22:44

komme gerade von einem 3wöchigen Arbeitsurlaub in Indien zurück.
Bin fast jedes Jahr dort. Vieles in der Beschreibung trift es einfach auf den Punkt. Tja, wen das Indien-Virus mal gepackt hat, den läßt es nicht mehr los.
LG manu

Portrait von ULudwig
  • 13.03.2010 - 15:12

Schöne Bilder, hat Spaß gemacht sie anzuschauen und den Bericht zu lesen. LG Ute

Portrait von richeseb
  • 13.03.2010 - 14:31

Farblich interessante Bilder, allerdings kein Tutorial, dass einem beim Fotografieren Anregungen gibt und weiterbringt. War selber schon wochenlang allein durch Indien unterwegs und fand vor allem den Gestank nervig.
lg Erich

Portrait von Williwanderschuh
  • 13.03.2010 - 11:17

Schöne Bilder. Ausdrucksstark und natürlich wirkend, nicht wie oft, starr und nachbearbeitet, nur um ein gestochenes technisch einwandfreies Bild zu bekommen.

Portrait von burrito404
  • 13.03.2010 - 11:12

Von einer Reise nach Indien träume ich schon länger. Irgendwann werde ich wohl hinfahren. Reisefotografie finde ich auch immer faszinierend. Zwei Leidenschaften zu verbinden macht schon Spaß. :-)

Portrait von homer
  • 13.03.2010 - 08:19

Superschöne Bilder, man bekommt Lust dort selbst hinzufahren

Portrait von flash15
  • 12.03.2010 - 21:48

Habe viel Freude und Wiedererkennungswert in den Bildern gefunden. Freu mich besonders auf die Bombay und Kalkutta Fotos, weil sie bestimmt alte Erinnerungen hochholen.
Schön auch die Kommentare dazu. Keep going!

Portrait von BigJohnson
  • 12.03.2010 - 21:02

Namaste!

Magnificent travelogue!

A smooth sea never made a skillful mariner. - English saying

I have the feeling of being there - without the heat, noise, smell and annoyances. Pass me the gin 'n' tonic! Keep the reports coming!

Portrait von elektrostef
  • 12.03.2010 - 20:48

Danke für den beitrag! waren ein paar nette anregungen dabei!

Portrait von SteveRich
  • 12.03.2010 - 19:25

wirklich schöne Bilder-- wenn auch nicht wirklich gute--- wie schon andere bemerkt haben, nun kommt noch das aber : wie galadriel09 schon bemerkte --wo ist das Tutorial-----

Portrait von moika111
  • 12.03.2010 - 18:55

Wunderbarer Bericht der Lust zum verreisen macht.

x
×
×