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Tutorialbeschreibung

Faszination Indien - Teil 01: Vor der Reise

Faszination Indien - Teil 01: Vor der Reise

Es gibt mittlerweile eine Reihe an Tutorials, Büchern und DVDs, die sich mit der Reisefotografie auseinandersetzen. Oftmals steht dabei die technische Ausrüstung und Umsetzung im Vordergrund. Mit dieser Tutorial-Reihe möchte ich, neben den technischen Aspekten, vor allem auch auf die Gegebenheiten vor Ort und die Entstehung der Bilder und Bildserien eingehen. Die Tutorial-Reihe wird somit ein Reisebericht, kombiniert mit technischen Informationen. Dabei spielen persönliche Erfahrungen sowie Tipps und Tricks für das Reisen und Fotografieren in Indien eine tragende Rolle. Ich hoffe, die Tutorial-Reihe gefällt euch und ich bin gespannt auf eure Rückmeldungen.


Übersicht der geplanten Tutorials:

Teil 1: Vor der Reise (Planung, Ausrüstung und Gesundheit)
Teil 2: Der Norden (Himalaya und die Grenzgebiete)
Teil 3: Rajasthan (Farbenfroher Wüstenstaat)
Teil 4: Das Hindu-Kernland (Heilige Stätten und religiöse Feste)
Teil 5: Der Süden (Tempelanlagen und Strände)
Teil 6: Mega-Citys (Kalkuta, Delhi, Bombay und Chennai)
Teil 7: Kumbh Mela (Das größte Fest auf Erden)
Teil 8: Nach der Reise (Auswertung und Weiterverarbeitung)

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Teil 1: Vor der Reise

Meine erste Rucksackreise nach Asien liegt mehr als 25 Jahre zurück. Für die sechsmonatige Reise durch Indien, Nepal, Indonesien und Thailand habe ich mich lediglich mit ein paar Reiseberichten vorbereitet. Diese Berichte waren so faszinierend, dass ich mich kurzerhand entschloss, mein Erspartes abzuheben, einige Gabelflüge zu buchen und meinen Rucksack zu packen. Meine Fotoausrüstung bestand damals aus einer einfachen Kompaktkamera und einer Handvoll Diafilmen. Mein erstes Ziel war Delhi, die Hauptstadt Indiens. Der Kulturschock und die Überraschungseffekte fielen entsprechend heftig aus. Diese Art des unbedarften Reisens möchte ich keineswegs missen. Wer jedoch etwas geplanter auf eine Fotoreise gehen möchte und möglicherweise auch etwas weniger Zeit zur Verfügung hat, sollte sich vorab eingehend mit dem Reiseziel, den Menschen, dem Klima und den Voraussetzungen für eine Fotoreise auseinandersetzen.

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Warum Indien?

Bis heute habe ich Indien vierzehnmal besucht und bin weit davon entfernt, zu behaupten, ich würde Indien kennen. Nicht die USA, sondern Indien ist für mich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wann immer ich den Eindruck hatte, ich hätte Indien annähernd verstanden, wurde ich früher oder später vom Gegenteil überzeugt. Indien ist laut, überfüllt, hektisch, stellenweise unzumutbar und gefährlich.

Dabei geht die Gefahr nicht von bösen Menschen aus, denen man begegnet, sondern von dem Überlandbus, den man besteigt, der Straße, die man überquert oder den zahllosen ungesicherten Stromleitungen, die in Kopfhöhe baumeln, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Indien ist oftmals chaotisch und völlig unvorhersehbar.

Alles ist Karma. Passiert ein Zugunglück, war dies vorbestimmt. Auch der Busfahrer, der in einer unübersichtlichen Kurve überholt, hätte demnach sowieso keinen Einfluss auf die Vorbestimmung. Weshalb also nicht überholen? Im nächsten Leben wird dann alles besser.

Flagge Indiens, Quelle: WikipediaBilder
Wappen Indiens, Quelle: WikipediaBilder


 
Viele Reisende sind schockiert von den Umständen, die sie in Indien erwarten. Hinzu kommen die oft beschriebene Armut und die katastrophalen Lebensbedingungen vieler Menschen sowie das völlig überforderte Gesundheitssystem. Vor allem in den Großstädten ist es für Ausländer aus unserem Kulturkreis oftmals unerträglich. Auf meinen Reisen habe ich immer wieder Menschen getroffen, die aufgegeben haben und den Rückflug vorgezogen haben; aber auch Reisende, die wesentlich länger geblieben sind als geplant. Hingegen habe ich bisher noch keine Individualreisenden getroffen, die Indien als „recht nett“ oder „ganz okay“ beschrieben haben. Entweder man liebt Indien oder man hasst es, dazwischen gibt es keinen Spielraum.

Es kommt, wie bei der Fotografie auch, auf den „Point of view“ an. Indien ist wie „Tausendundeine Nacht“, mit allem, was dazugehört. Wer seine Augen ausschließlich auf das Unschöne richtet und das Land nach seinen Missständen beurteilt, wird beim Reisen durch Indien nicht glücklich. Dabei hat der Subkontinent so viel zu bieten. Von den Bergen des Himalayas bis zu den Stränden in Goa finden sich zahllose Sehenswürdigkeiten, fantastische Landschaften und vor allem Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten in Ihrer Art, ihrer Kultur und ihrer Religion.

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Das Reisen in Indien hat mich zur Fotografie gebracht. Kein Wunder, die Fülle an Motiven ist schier endlos und das liegt nicht zuletzt an den Menschen, die stolz auf ihr Hindustan sind, sich gerne fotografieren lassen und sich darüber freuen, wenn wir, die Ausländer, ihr geliebtes Land filmen oder fotografieren. Natürlich gibt es dabei auch einige Regeln zu beachten, auf die ich im weiteren Verlauf der Tutorialreihe eingehen werde. Indien kann für den fotografiebegeisterten Reisenden alles sein, nur eines nicht: langweilig.

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Die Vorbereitung

Ist der Entschluss gefasst, eine Reise nach Indien zu unternehmen, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Dabei geht es erst mal gar nicht um die Foto-Ausrüstung, sondern um die Wahl des Reiseziels, die Jahreszeit, die eigene Gesundheit und die notwendigen Formalitäten. Für Indienreisende besteht beispielsweise Visapflicht. Ein Visum muss vor der Abreise ausgestellt werden. Dazu ist ein Reisepass notwendig, der mindestens ein halbes Jahr gültig ist. Für manche Regionen muss man sich gar ein besonderes Permit (Besuchserlaubnis) ausstellen lassen. Das kann einige Zeit dauern, bis dies ausgestellt ist.

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Reiseziel:

Wem nicht ein Jahr oder mehr an Reisezeit zur Verfügung steht, der sollte sich für eine Region oder Bundesstaat entscheiden, um diesen dann etwas besser kennenzulernen. Von einer zweiwöchigen Studienreise, bei der quer durchs Land gejettet wird und die Sehenswürdigkeiten abgehakt werden, halte ich persönlich nichts. Jedes Bundesland, jede Region hat ihre eigene Kultur und Bräuche. Es gibt Hunderte von Sprachen und Dialekten. Indien ist ein Schmelztiegel der Religionen. Es gibt wohl kaum eine Glaubensrichtung, die es in Indien nicht gibt. All das sollte in die Vorüberlegungen zur Reise einfließen. Das ist auch der Grund, weshalb ich die meisten meiner Tutorials nach Regionen gegliedert habe. Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Planung ist die Tatsache, dass das Reisen in Indien anstrengend und oftmals mühsam ist.

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Wer nicht nur auf den ausgebauten Schienenwegen und wenigen Autobahnen unterwegs ist, wird sich von den gewohnten Transportzeiten verabschieden müssen. Wie oft dachte ich an einen Druckfehler im Reiseführer, wenn von einer achtstündigen Busfahrt die Rede war, bei der lediglich 40 Kilometer zu fahren waren? Dabei wurde mir nach wenigen Kilometern klar, dass dies kein Druckfehler war. Völlig überlastete Straßen, in katastrophalem Zustand, genutzt von Fußgängern, Fahrrädern, unmotorisierten und motorisierten Rikschas, landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Geräten, Autos, Trucks und Bussen (die Aufzählung beschreibt auch gleich die Rangordnung) sorgen für ein zähes Vorankommen.

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Reisezeit:

Das Reisen in Indien wird mit Ausnahme der Bergregionen durch das subtropische Klima bestimmt. Im Norden des Landes kommt es im Jahresverlauf zu erheblichen Temperaturschwankungen. So kann es in der Region um Delhi im Winter um die 10°C kalt werden, wohingegen im Sommer über 50°C vorherrschen können. Viel wichtiger bei Reiseplanung ist jedoch die Berücksichtigung des Südwest-Monsuns, der von Anfang Juni bis Ende September ergiebige Regenfälle mit sich bringt. In vielen Regionen ist ein Reisen während der Monsunzeit nahezu unmöglich. (2008 wollte ich es am eigenen Leib erfahren, wie es ist, während des Monsuns zu reisen. Auch darüber werde ich in einem der folgenden Tutorials berichten).

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Gesundheit:

Für Indienreisende ist es empfehlenswert, sich über notwendige Impfungen mit dem Hausarzt abzustimmen. Zwar gibt es keine vorgeschriebenen Impfungen, die man bei der Einreise nachweisen muss, jedoch empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO folgende Impfungen: Diphterie und Tetanus, Hepatitis A und B, Polio, Typhus, Windpocken, Japanische Enzephalitis, Meningitis, Tollwut und Tuberkulose. Auch über die Gefahr einer Malariainfektion sollte man sich professionell beraten lassen und sich über die aktuelle Ausbreitung der Krankheit, die durch infizierte Moskitos übertragen wird, zeitnah informieren.

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Die medizinische Versorgung in Indien unterscheidet sich je nach Region. In einigen Städten gibt es mittlerweile spezielle Krankenhäuser für Touristen, die über einen hohen Standard verfügen. Meine Erfahrungen bezüglich der medizinischen Versorgung sind durchaus positiv. In den Fällen, wo ich für mich oder Mitreisende eine ärztliche Versorgung benötigte, habe ich immer auf die Empfehlung der deutschen Botschaft oder eines besseren Hotels gehört. Die Privatkliniken, in denen wir gelandet sind, verfügten dann auch über einen Standard, der mit unserem vergleichbar war. Die Behandlungskosten müssen vor Ort beglichen werden. Zwar liegt das Kostenniveau weit unter unserem, trotzdem ist es ratsam, für solche Fälle immer eine finanzielle Reserve mitzuführen. In ländlichen Regionen hingegen kann es schwierig werden, eine angemessene medizinische Versorgung zu erhalten. Auf alle Fälle sollte vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden.

TIPP: In vielen aktuellen Reiseführern wie beispielsweise dem Lonely Planet finden sich für jede Region Empfehlungen zu Ärzten und Kliniken. Auch sollten die Informationen zum Trinkwasser aufmerksam gelesen werden.

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Ausrüstung:

Wer eine Foto-Reise nach Indien unternimmt, sollte sich genau überlegen, was ins Gepäck kommt. Dabei muss immer ein Kompromiss zwischen dem als notwendig empfundenen Gepäck und dem daraus resultierenden Gewicht getroffen werden. Grundsätzlich gilt, dass es fast alles, was im täglichen Leben benötigt wird, auch vor Ort gekauft werden kann. Die Betonung liegt dabei auf „fast alles“.

Fangen wir mit den eigentlichen Gepäckstücken an. Normalerweise gebe ich keine Empfehlungen zu bestimmten Marken. Was Rücksäcke, Taschen und Foto-Verpackungen angeht, bekenne ich mich jedoch als Lowe-Fan. Meinen Reiserucksack habe ich schon seit meiner ersten Reise, und der hat tatsächlich einiges mitgemacht. Die Lebenszeitgarantie musste ich dabei noch nie in Anspruch nehmen. Auch was meine Fototasche und Fotorucksack angeht, schwöre ich auf Lowe-Pro. Ob extreme Beanspruchung durch Hitze, Kälte und Feuchtigkeit oder die „Misshandlungen“ im Rahmen der Gepäckbeförderung - bisher hielt die Verpackung allen Widrigkeiten stand.

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Im Laufe der Jahre hat sich mein Reisegepäck immer weiter reduziert. Mittlerweile nimmt die Kameraausstattung den größten und schwersten Teil meines Gepäcks in Anspruch. Angemessene Kleidung (kurze Hosen beispielsweise werden ausschließlich an den touristisch geprägten Stränden akzeptiert) beansprucht nur noch einen kleinen Teil und somit wenig Gewicht im Gepäck. Für ein paar Cent wird die Wäsche gewaschen und wo, wenn nicht in Indien, dem Land der Schneider und Textilproduzenten, lässt es sich besser einkaufen?

Was jedoch zwingend ins Gepäck sollte, sind so profane Dinge wie ein unauffälliger Geldgurt, eine Taschenlampe, ein kleiner Wecker und Mückenschutz. Frauen sollten daran denken, ausreichend Tampons mitzunehmen. Zwar gibt es fast überall Binden, Tampons dagegen findet man meist nur in großen Städten oder touristischen Regionen.

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Mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie hat sich meine Foto-Ausrüstung, die ich mitnehme, erheblich erweitert. Hatte ich früher nur meine Kamera, zwei Objektive und zahlreiche Diafilme im Gepäck, mache ich mich inzwischen mit einem mobilen Ministudio auf den Weg:

Canon EOS 40D
Canon EOS 350D als Notreserve
Weitwinkelobjektiv 10-17 mm
Reisezoom 18-300mm
4 x 4 GB CF-Karten
Fernauslöser

leichtes Manfrotto-Stativ
2 x Stativköpfe
1 x Panoramakopf mit Nodalpunktadapter

Netbook zur Bildkontrolle und für erste Bearbeitungen
2,5“ mobile Festplatte mit 160 GB

Hinzu kommt dann noch das übliche Zubehör wie Akkus, Ladegeräte, Netzkabel, spezielle Reinigungstücher etc. Insgesamt ist mein Fotogepäck durchaus überschaubar, aber das Material muss fast jeden Tag verpackt und mitgeschleppt werden. Da zählt dann jedes Gramm.


Nächstes Tutorial: Im nächsten Workshop geht es dann von Delhi aus in den Norden Indiens, bis in den Himalaya. Was das Reisen und Fotografieren in dieser Region mit sich bringt und welche Schwierigkeiten dabei zu meistern sind, wird in diesem zweiten Teil der Reihe beschrieben.

Kommentare
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Portrait von binifada
  • 08.05.2012 - 15:07

Macht Appetit auf mehr!

Portrait von Susann11
  • 22.03.2012 - 00:08

Super tolle Fotos und sehr interessant.

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 06.12.2010 - 08:41

Ein toller Bericht, war selbst vor ein paar Jahren in Indien - der Bericht weckt wieder die Reiselust

Portrait von mokus_ch
  • 15.09.2010 - 14:19

Finde super ,als Reisebericht und als Reisefotos auch

Portrait von Sierrapiet
  • 08.06.2010 - 22:12

Sehr schöne Bilder, tolle Serie - gefällt mir sehr gut.

Portrait von Thomas_C
  • 16.04.2010 - 17:10

Ich habe erst die Teile über Himalaya und Delhi gelesen und war enttäuscht, aber die fotografischen Aspekte dieses 'Tutorials' sind absolut mager. Zur Ausrüstung erfolgt nur eine Aufzählung ohne Kommentar oder Erörterung z.B. der Objektivwahl. Dafür erfahren wir: "Da zählt dann jedes Gramm."

Dafür den Lesern Punkte abzuziehen finde ich nicht angemessen.

Deshalb: Minimalpunktzahl.

Portrait von asrossmann
  • 12.03.2010 - 17:40

Dies ist ein sehr interessanter Bericht, wünschte mir auch so unabhängig los ziehen zu können, die Bilder sind super

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.03.2010 - 09:45

Nett zu lesen, aber ist das nun ein Reisebericht oder ein Foto-Tutorial??

Portrait von Tom321
  • 11.03.2010 - 05:45

Tolles Land und gutes Thema. Alle Voraussetzung für ein tolles und spannendes Tutorial.

Portrait von upp333
  • 25.02.2010 - 20:28

Sehr interessant und schöne Bilder!

Portrait von rwf
rwf
  • 25.02.2010 - 09:47

Grossartige Bilder und ausgezeichnete Beschreibung - Danke und Namaste!
Ralf

Portrait von Cokxxie
  • 21.02.2010 - 14:37

Dein Reisebericht ist einfach klasse. Die Bilder sind auch großartig. Ich werde später auch mal nach Indien Resien. Aber eher Arbeitstechnisch. Ich hoffe, ich bekomme auch ein wenig Zeit um mir die Landschaften an zu gucken & die Kulur kennen zu lernen.

Portrait von vaarwel
  • 16.02.2010 - 17:35

Als Reisebericht super, passt aber wohl eher in GEO-Reisecommunity als in PSD-tutorial.

Portrait von moika111
  • 16.02.2010 - 05:24

Wunderbar geschrieben,tolle Fotos und man bekommt sofort Lust wegzufahren. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Portrait von hdaemon
  • 14.02.2010 - 20:54

dieser Bericht ist einfach super. Man möchte Morgen schon zu einer Indienreise starten. Deine Bilder sind wunderbar.
Werde deinen nächsten Bericht sicher wieder aufmerksam lesen und genießen. Grüße aus Österreich

Portrait von tomatito
  • 14.02.2010 - 19:51

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil! Toll geschrieben!

Portrait von Acki
  • 13.02.2010 - 19:07

Die Bilder sind wirklich beeindruckend :)
Über noch weitere storys würde auch ich mich freuen ^^

Portrait von Datapixel
  • 12.02.2010 - 16:55

Hallo Jürgen,

die Beschreibung über Indien am Anfang des Artikels trifft den Nagel auf den Kopf und ich freue mich schon auf den nächsten weiterführenden Beitrag.
Viele weitere schöne Stunden in Indien wünscht Dir Lothar

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.02.2010 - 13:17

tolle Fotos, freu mich schon auf mehrz.B. aufs Tutoral Norden,da möchte ich demnächst mal hin

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-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.02.2010 - 12:42

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil! Toll geschrieben!
Super schöne Bilder!

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