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Tutorialbeschreibung

Faszination Indien - Teil 03: Der Norden II

Faszination Indien - Teil 03: Der Norden II

In diesem Teil geht es von Kolkata (früher Kalcutta) aus in die Berge. Hauptthema wird die Himalayan Railway sein. Eine Dampflok (Toy Train), die sich die Berge nach Darjeeling hochkämpft, längst ein Weltkulturerbe ist und nach wie vor nicht an den Ruhestand im Museum denkt.

Vorsicht: Diese Reihe verfolgt nicht den Ansatz der klassischen Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern ist eher im Erzählstil gehalten ;-).

Linktipp: Ende März bin ich von meiner letzten Indienreise zurückgekehrt. Dabei reiste ich von Delhi aus über Ajmer, Amritsar und Chandighar zu meinem eigentlichen Ziel, der Kumbh Mela in Haridwar. Den aufgezeichneten Blog dazu stelle ich gerade, stückchenweise, auf meiner Website ein. Wer möchte, kann unter http://www.digitaletiefe.com noch mehr über Indien lesen und sehen.


Zu Beginn möchte ich noch einmal ein paar Hinweise auf die  Art der „Tutorials“ geben. Es gab ein paar Kommentare, die kritisierten, dass es sich nicht um Tutorials im klassischen Sinne handelt. Das stimmt tatsächlich, wenn eine konsequente Schritt-für-Schritt-Anleitung erwartet wird. Für diese Reihe haben wir uns überlegt, dass es auch Leser geben könnte, die neben dem klassischen Tutorial-Stil auch den erzählenden Stil mögen. Dadurch wäre PSD-Tutorials.de um eine Facette reicher. Die Rückmeldungen haben uns bestätigt, was uns natürlich sehr freut. In der Reihe werde ich weiterhin meine Erfahrungen aus rund 20 Jahren Reisefotografie, vor allem in Indien, beschreiben.

Darin enthalten: Hinweise zu den Do's & Dont's, mal mehr, mal weniger Technik und Tipps zu interessanten Fotomotiven, die nicht zwingend im Reiseführer stehen. Was die Bildauswahl angeht, wähle ich aus eingescannten Dias und Abzügen sowie aus digitalen Aufnahmen der letzten Jahre. Da sind, gerade bei den älteren Aufnahmen, nicht alle Bilder technisch und gestalterisch auf dem heutigen Stand. Ich werde bei diesen Aufnahmen jedoch keine angestrengten Eingriffe vornehmen, weil ich denke, dass sich die Reisefotografie nicht zwingend durch perfekte Linien und die Nachbearbeitung definiert. Die wahren Profis, beispielsweise Steve  McCurry oder Ami Vitale, beweisen dies eindrucksvoll. Das bedeutet natürlich nicht, dass es an anderer Stelle der Reisefotografie nicht sehr gut passt, moderne Techniken einzusetzen, um beispielsweise besondere Bauwerke und Situationen in einer besonderen Variante darzustellen.

Dabei setze ich zurzeit gerne bei historischen Gebäuden Tempeln oder Moscheen die HDR-Technik ein. Beispielsweise werden in diesem Tutorial Aufnahmen der Himalayan Railway (Toy Train) in einer Pseudo-HDR-Umsetzung abgebildet. Bei meiner letzten Reise fand ich Gefallen an einer weiteren Technik, der Tilt-Shift-Fotografie, die meines Erachtens ausgezeichnet zum Trubel auf Indiens Straßen passt. Dabei können neben den Einzelaufnahmen, die wirken wie aus einer Miniaturlandschaft, auch kleine Filme erstellt werden. Zur Tilt-Shift-Fotografie werde ich ebenfalls, im Rahmen eines späteren Tutorials, einige Beispiele vorstellen. Das wird natürlich auch nicht jedem gefallen. Aber so ist das nun mal. In diesem Beitrag wird es nun ein wenig technischer und im nächsten...?

Aktuelle inhaltliche Übersicht der geplanten Tutorials:
Teil 1: Vor der Reise (Planung, Ausrüstung und Gesundheit)
Teil 2: Der Norden I (Himalaya und die Grenzgebiete)
Teil 3: Der Norden II (Himalaya und die Grenzgebiete)
Teil 4: Rajasthan (Farbenfroher Wüstenstaat)
Teil 5: Das Hindu-Kernland (Heilige Stätten und religiöse Feste)
Teil 6: Der Süden (Tempelanlagen und Strände)
Teil 7: Kumbh Mela (Das größte Fest auf Erden)
Teil 8: Mega-Citys (Kolkata, Delhi, Mumbay und Chennai)
Teil 9: Nach der Reise (Auswertung und Weiterverarbeitung)


 

Teil 3: Der Norden II

Wer eine Reise durch den Norden Indiens plant, wird zwangsläufig in Delhi, einige auch in Kolkata (früher Kalcutta), landen. Gleich welche der Mega-Citys als Tor zu Indien dient, der Kulturschock könnte kaum größer sein. Im ersten Nordindien-Teil ging es von Delhi aus über Amritsar weiter nach Dharamsala und zu den beeindruckenden Bergregionen. In diesem Teil führt der Weg von der östlichen Seite Indiens über Kolkata in die Berge des Himalayas, nach Darjeeling und weiter nach Sikkim.

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Kolkata, Stadt der Freude

Manchen wird der Titel des Abschnittes irgendwie bekannt vorkommen. Zu Recht, „Stadt der Freude“ ist ein bekanntes Buch des Schriftstellers Dominique Lapierre, das 1992 mit Patrick Swyayze in der Hauptrolle verfilmt wurde. Lapierre verarbeitet darin seine Erlebnisse in Kolkata, die ihn in die Slums der Mega-City führten. 1981 gründete Lapierre eine Stiftung für leprakranke Kinder und arbeitete eng mit Mutter Theresa zusammen. Trotz allem bezeichnet Lapierre Kolkata als die Stadt der Freude. Das muss für Besucher, die zum ersten Mal nach Kolkata kommen, wie blanker Hohn klingen.

Kolkata steht für viele wie ein Synonym für den urbanen Alptraum schlechthin. Das Armenhaus Indiens, voll mit Slums, aus denen sich katastrophale Krankheiten verbreiten. Eine Luftverschmutzung, die die Atemwege innerhalb kürzester Zeit ruiniert, ganz zu schweigen vom Wasser und dem Rest der Umwelt. Wer Kolkata hört, denkt zwangsläufig an Mutter Theresa. Deren Arbeit und vor allem die Bilder ihrer Arbeit bleiben im Kopf. Einige Male habe ich junge Volontäre getroffen, die Hals über Kopf abgereist sind, weil sie es nicht ertragen haben, den Dienst in einem der Mutter-Häuser oder einer anderen Einrichtung dieser Art zu verrichten.

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Und es wird immer voller und voller. Immer mehr Menschen suchen Arbeit in der riesigen Stadt, die ursprünglich ein kleines Fischerdorf am Hugly war. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen ihr eigenes Fahrzeug auf die Straße bringen, wenngleich die Innenstadt oftmals mit einem riesigen Parkplatz verglichen werden kann, auf dem alle ihre Motoren laufen lassen und sich unter endlosem Hupen zentimeterweise vor- und zurückbewegen. Ja, all das stimmt und noch vieles mehr. Erst recht, wenn der jährliche Monsun die ganze Stadt unter Wasser setzt. Kolkata hat definitiv seine Blütezeit spätestens mit der Verlegung der Hauptstadt nach Delhi beendet.

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Und trotzdem wird Kolkata als Stadt der Freude bezeichnet. Und das hat seinen guten Grund. Nirgendwo sonst in Indien habe ich solch freundliche und fröhliche Menschen getroffen. Der Humor und die Lebenslust der Bengalen sind im ganzen Land berühmt. Fragt man nach der Luftverschmutzung, wird man auf die fantastischen Sonnenaufgänge hingewiesen, die nur durch den Smog so schön sein können. Und es stimmt. Wer einmal am Hugly saß und erlebt hat, wie die Sonne im Smog aufgeht, weiß, was schöne Sonnenaufgänge sind.

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Wer wissen will, wie sich positives Denken anfühlt, sollte mal nach Kolkata kommen. Dass diese Einstellung keine realitätsferne Verdrängung belegt, beweist die hohe Dichte an Intellektuellen in der Stadt. Beispielsweise kommt der bekannte Nobelpreisträger für Literatur Rabindranath Thakur aus Kolkata. Kultur und Kunst spielen überhaupt eine große Rolle in der von der kommunistischen Partei regierten Stadt. Kommen aus Mumbay (früher Bombay) die bekannten Bollywood-Filme mit viel Action, Helden, schönen Frauen, Tanz und einem Happy End, steht Kolkata für die anspruchsvollen Filme, die kontrovers diskutiert werden und bei uns in ARTE laufen. Kolkata ist für uns sicherlich nicht einfach zu verstehen und zu ertragen, aber als Armenhaus abgestempelt zu werden, hat es nicht verdient.

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Aus seiner Blütezeit während der englischen Kolonialzeit, als Kolkata Handelszentrum des lukrativen Opiumhandels nach China war, gibt es natürlich auch zahlreiche historische Bauwerke zu bewundern und zu fotografieren. Hervorzuheben sind dabei das Victoria Memorial und die St. Pauls Cathedral. Auch das indische Museum bietet mit seinen Ausstellungsstücken in den Vitrinen ausgezeichnetes Fotografenfutter.

Mein persönlicher Favorit ist der Friedhof in der Park Street. Ein Relikt aus der Kolonialzeit mit riesigen, fantastischen, moosbewachsenen Steingräbern. Sobald das Tor zum Friedhofsgelände betreten ist, herrscht eine idyllische Ruhe, die nur durch das Geschrei der Wildvögel gestört wird. Fotografieren kein Problem. Ob Panoramen und Langzeitbelichtungen mit Stativ, niemand stört. Einmal war ich während des Monsuns dort. Der Dauerregen bei 36° und einer trüben Dunstglocke hat die Atmosphäre natürlich unterstrichen. Und wer dann noch ein bisschen Extragrusel möchte, sollte die freundlichen Wächter mal fragen, weshalb sie ihren bewaffneten Dienst hier tun müssen. Ach ja, gegen ein kleines Trinkgeld hatten die noch nie etwas ;-).

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Mit der Dampflok nach Darjeeling

Von Kolkata aus bietet es sich an, mit einem Nachtzug nach New Jailpaguri zu fahren. Das ist günstig und im Schlafwagen komfortabel. Man steigt abends ein und erreicht morgens, ausgeschlafen, das Ziel. Das gleichmäßige Rattern des Zuges empfinden viele, einschließlich mir, als wunderbar einschläfernd. New Jailpaguri ist eigentlich nur ein Verkehrsknotenpunkt für Bahnreisende. Von dort aus geht es direkt mit dem Bus nach Kurseong, einem kleinen Ort auf 1.450m, in dem die Dampflok ihren Weg hinauf nach Darjeeling startet.

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Bei meiner letzten Reise in diese Region hatte ich mir vorgenommen, die Dampflok auf ihrem Weg nach Darjeeling fotografisch zu porträtieren. Dazu hatte ich mir einige Tage Zeit genommen, um die täglichen Vorbereitungs- und Wartungsarbeiten zu beobachten und auch, um mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Zwar sind es letztlich nur 35 km bis nach Darjeeling, die Fahrt kann aber leicht mehr als fünf Stunden dauern. Je nach Witterung, Streckenverlauf und aktueller Kondition der Lok.

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Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen, mit den Verantwortlichen über mein Projekt zu sprechen und entsprechende Genehmigungen einzuholen. Ich informierte mich über die aktuellen Fahrzeiten und vor allem über die täglich anstehenden Vorbereitungen und Wartungsarbeiten. Wie erwartet, wurde mein Anliegen wohlwollend zur Kenntnis genommen und mit einem freundlichen Nicken abgesegnet. Mir stand also frei, mich in der Reparaturhalle zu bewegen und alles zu fotografieren, was ich wollte. Gleiches galt für die Fahrt und das Fotografieren der Bahnhöfe. Nachdem ich die voraussichtlichen Vorbereitungs- und Abfahrtszeiten herausgefunden hatte, machte ich mich auf den Weg zur Halle, die nicht allzu vom Bahnhof entfernt war.

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Ich stellte mich den Ingenieuren und Mechanikern vor, erzählte ihnen von meinem Projekt und, dass ich die nächsten Tage öfter mal vorbeikommen würde. Auch hier wurde mein Anliegen freundlich aufgenommen und mit einer Selbstverständlichkeit abgenickt. Einerseits hatte ich den Eindruck, dass ein weiterer Fotograf die Beteiligten eher langweilt und andererseits spürte ich in allen Worten und Gesten den Stolz der Angestellten, ein so begehrtes Weltkulturerbe instand zu halten, zu pflegen und zu fahren. Das zeigte sich auch bei der Kleidung der Arbeiter. Alle hatten an jedem Tag ein frisches, sauberes Outfit an, was bei dieser Art von Arbeit eher ungewöhnlich ist. Bei einigen Mitarbeitern hatte ich gar den Eindruck, sie hätten sich für die Arbeit im Büro gekleidet und nicht für die Wartung einer Dampflok oder das Auffüllen der Kohlereserven.

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Am nächsten Tag wurde ich schon von den anwesenden Mechanikern begrüßt, und die Lok stand auch schon bereit und wurde gerade angefeuert. Bei den Aufnahmen kam mir entgegen, dass das Team ausreichend Erfahrungen mit Fotografen hatte und mich eigentlich gar nicht wahrnahm. Jeder machte seinen Job,  und ich war Luft. Somit ideale Voraussetzungen für eine authentische Foto-Dokumentation. Je länger ich fotografierte und beobachtete, desto mehr fiel mir auf, dass hinter dem unruhigen Treiben der Arbeiter ein fester Ablauf steht und jeder Handgriff sitzt.

Bis die Maschine startklar war, mussten sämtliche Schrauben angezogen werden, Öl in zahllose Öffnungen und Ventile gedrückt werden, Kohle und Wasser aufgefüllt werden, und immer wieder wurde der Kessel angefeuert. Auf dem unbefestigten Boden sammelten sich Pfützen aus Öl und Wasser, die Lok schnaubte und stöhnte und blies dabei Unmengen an dickem Qualm und glühenden Kohleteilchen aus. Ein bisschen erinnerte mich die Situation an Jim Knopf, Lukas und die Lokomotive.

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Nach dem Sichten der Ausbeute vom ersten Tag war ich schon recht zufrieden. Das Wetter machte mir keinen Strich durch die Rechnung, und auch der zweite Tag brachte einige gute Aufnahmen. Am letzten Tag, an dem ich die Fahrt nach Darjeeling mitfuhr, regnete es immer wieder mal. Jedoch hatte ich bei den meisten Stopps an den Bahnhöfen und Auffüllstationen Glück und konnte wie gewünscht meine Aufnahmen machen. Rundum zufrieden mit dem Ergebnis, hatte ich abschließend noch zwei Tage im kühlen Darjeeling und genoss den weltberühmten Tee. Eine Auswahl der Bilder habe ich als schwarz-weiße Pseudo-HDRIs, leicht getont, verarbeitet.

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TIPP: Sikkim, nur mit Sondergenehmigung

Von Darjeeling aus bietet es sich an, weiter nach Sikkim zu reisen. Hierzu bedarf es jedoch der Einholung einer Sondergenehmigung. Der Aufwand lohnt sich in jedem Fall. Kaum Touristen und spektakuläre Ausblicke auf den dritthöchsten Berg der Erde, den Kangchendzönga (8.586 m), entschädigen für die aufwendige Anreise. Die Hauptstadt Gangtok ist ein Zentrum des tibetischen Buddhismus.

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Es gibt zahlreiche buddhistische Klöster in und um Gangtok. Die meisten davon gewähren auch Angehörigen anderer Religionen einen Einblick.

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Kommentare
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Portrait von binifada
  • 08.05.2012 - 15:48

Das mach jetzt neugierig auf den nächsten Teil - Danke schonmal!

Portrait von Jolanta
  • 07.07.2010 - 01:49

Wow, ja, bei diesem anblick spuere ich noch wie mir das atmen schwer fiel, tolle fotos, danke

Portrait von Sierrapiet
  • 08.06.2010 - 22:10

Sehr schöne Bilder, tolle Serie - gefällt mir sehr gut.

Portrait von mchk19
  • 07.05.2010 - 21:32

I loved the pictures. Oh Kolkata!! My birth place. I visit Kolkata everyyear

Portrait von Marischa
  • 27.04.2010 - 22:03

Ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung.

Portrait von Tschiffel
  • 20.04.2010 - 22:57

Namaste Baba...

War 1996 zu einer Feierlichkeit im Rumtek-Kloster nahe der Hauptstadt Gangtok...
Spektacualamente !!! (Wie ein Bekannter dazu sagen würde)

Schön erzählt und tolle Bilder.

Portrait von benjaei
  • 19.04.2010 - 13:29

Also ich finde diesen und auch die ersten zwei Teile des Tutorials sehr gut. Ich bekomme immer mehr Lust Indien persönlich kennenzulernen. Die Bilder geben eine Stimmung wieder die für mich echt wirkt und ich bin froh, dass die Technik hier ausnahmsweise mal nicht im Vordergrund steht.
Dein Indienblog gefällt mir auch sehr gut! Ich bin schon sehr gespannt wie es hier und auf deiner Page weitergeht!

Portrait von dragongirl
  • 19.04.2010 - 08:56

sorry- ich wollte eigentlich 2 Sterne geben.

Portrait von dragongirl
  • 19.04.2010 - 08:55

schöne Bilder aber leider keine technischen Details.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 18.04.2010 - 22:35

Interessanter Bericht mit schönen Fotos!

Portrait von Grossonkel
  • 18.04.2010 - 12:32

Fotos sind schön hätte mir mehr Erklärung der Machart gewünscht.

Gruß Thomas

Portrait von marioweit
  • 17.04.2010 - 19:47

Schöne Fotos! Muss ich unbedingt selbst mal sehen. Danke für die Inspiration!

Portrait von BigJohnson
  • 17.04.2010 - 16:54

Ich finde den Reisebericht toll ... weil ich auch verstanden habe, dass dies kein Tutorial oder Workshop im traditionelle Sinne ist. Mir gefällt er und die Bilder passen zur Reiseberichterstattung!

Jetzt, bitte, warum müssen die Friedhofswächter ihren bewaffneten Dienst im Friedhof machen?

Portrait von djantz
  • 17.04.2010 - 11:44

Tolle Bilder, vorallem in Schwarzweiss. Danke

Portrait von Thomas_C
  • 16.04.2010 - 16:48

Die Fotos finde ich gut, aber von einem Workshop hätte ich mehr erwartet - insbesondere Anmerkungen zur Fotografie in Indien (Technik, Ausrüstung; Motivwahl; Wie reagieren die Menschen auf den Fotografen ...).

Deshalb nur 2 Punkte.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 16.04.2010 - 14:48

Tolle Aufnahmen, besonders die Fotos der Darjeeling-Bahn gefallen mir besonders. Danke für den Bericht.
Grüße

Portrait von taze
  • 16.04.2010 - 12:10

sehr schoener Bericht aus dem Leben eines Reisefotografen, danke.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 14.04.2010 - 09:30

ich möchte mich auch bedanken, ich bin faszioniert von deinen Bildern... und freue mich schon auf die nächste Ausgabe, vg Elke

Portrait von Yetibernd
  • 13.04.2010 - 18:57

Danke für Deine tolle Arbeit
Gruss
Yetibernd

Portrait von Lakshmi
  • 13.04.2010 - 16:29

Bin begeistert von Teil drei. Die Bilder überraschen immer wieder. Da steckt viel Arbeit und Können sowie viel Liebe zu dem Land drin. Gruss Ruth

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