Anzeige
Tutorialbeschreibung

Studiofotografie im Heimstudio Teil 03: Studioblitze anschließen und einsetzen

Studiofotografie im Heimstudio Teil 03: Studioblitze anschließen und einsetzen

Studioblitzgeräte sind sehr effektiv für die Beleuchtung, und zwar für alle Arten von Motiven. Ob Sie nun Porträts, Tieraufnahmen oder Produktfotos machen, Studioblitzgeräte sind flexibel in der Nutzung und Sie können davon ein, zwei oder mehrere einsetzen; das hängt ganz davon ab, wie viele Sie besitzen und wie viel Platz Sie haben. Die Tutorial-Serie richtet sich an Einsteiger, die mit minimalem Aufwand (technisch und finanziell) erste Erfahrungen in der Studiofotografie machen möchten.

... übrigens findest du die komplette Serie hier: Der große Fotografie-Workshop - Schnapp sie dir in unserem Shop oder in der Kreativ-Flatrate!


Anforderungen an Studioblitzgeräte

Wenn Sie Studioblitzgeräte in Ihrem Heimstudio nutzen möchten, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Blitze folgende Mindestanforderungen erfüllen:

• Sie sollten in der Leistung regelbar sein.
• Sie sollten über eine Fotozelle verfügen.
• Sie sollten ein Einstelllicht haben.

Regelbar sollten die Blitze deshalb sein, damit Sie das Licht feiner dosieren können. Wenn der Blitz nicht regelbar ist, können Sie die Helligkeit seines Blitzes nur durch die Entfernung zum Motiv regeln und dazu benötigen Sie dann entsprechend viel Platz, der meist im Heimstudio Mangelware ist. Zudem sollen Sie Durchlichtschirme an die Blitze montieren, um weicheres Licht zu erhalten. Es gibt dazu allerdings noch eine Reihe Alternativen für spezielle Zwecke. Mehr dazu folgt in Teil 4 und Teil 5.

Die Fotozelle benötigen Sie, wenn Sie mehr als einen Blitz auslösen möchten und an der Kamera dazu nur einen Anschluss zur Verfügung haben. Sie können dann den zweiten und alle weiteren Blitze über die Fotozelle vom ersten auslösen lassen.

Es gibt allerdings auch Adapter, mit deren Hilfe Sie bspw. über den Blitzschuh der Kamera mehrere Blitze auslösen können. Ohne Fotozellen liegen dann aber sehr viele Kabel auf dem Boden, die natürlich auch eine Stolperfalle sind. Die Alternative zur Nutzung der Fotozellen und Synchronkabel sind aber Infrarot- und Funkfernauslöser für Blitze. Mit deren Hilfe können Sie einen oder mehrere Blitze über die Kamera auslösen, ohne mehrere Synchronkabel verwenden zu müssen.

Das Einstelllicht ist ein Dauerlicht, mit dem Sie die Ausleuchtung der Szene besser einschätzen können, ohne dass der Blitz dafür ausgelöst werden muss. Im optimalen Fall sollte das Einstelllicht zusammen mit der Stärke des Blitzes geregelt werden. Wenn Sie also den Blitz dunkler einstellen, sollte auch das Einstelllicht dunkler sein.

Tipp: Ich verwende zwei 420-Watt-Blitze mit verschiedenen Vorsätzen und komme damit sehr gut aus. Wenn doch mal auf einer dritten Seite etwas Licht fehlt, hilft ein Reflektor. Alternativ könnten Sie jedoch auch drei 300-Watt-Blitze verwenden.


 

Anschlussmöglichkeiten

Möchten Sie den Blitz an die Kamera anschließen, gibt es generell mehrere Möglichkeiten:

Sie verwenden ein Synchronkabel, das Sie entweder über den Blitzschuh oder den Blitzanschluss an der Kamera anschließen. Alternativ können Sie ein Synchronkabel verwenden, das Sie in den Blitzanschluss der Kamera stecken.

Über Synchronkabel für den Blitzschuh können Sie einen Studioblitz über den Blitzschuh der Kamera anschließenBilder

Bild 1: Über ein Synchronkabel für den Blitzschuh können Sie den Blitz über den Blitzschuh der Kamera anschließen.


 
Bild 2: Ein Synchronkabel für den Blitzschuh hat auf einer Seite einen Blitzschuhadapter und auf der anderen Seite einen Stecker für den Blitz, von denen es verschiedene Größen gibt.

Ein Synchronkabel für den Blitzschuh hat auf einer Seite ein Blitzschuhadapter und auf der anderen Seite einen Stecker für den Blitz, von denen es verschiedene Größen gibt.Bilder



 
Bild 3: Bei Kameras mit Blitzanschluss können Sie ein Synchronkabel mit X-Kontakt in den Blitzanschluss stecken. Hier der Anschluss der Nikon D300.

ei Kameras mit Blitzanschluss können Sie ein Synchronkabel mit X-Kontakt in den Blitznaschluss stecken. Hier der Anschluss der Nikon D300.Bilder



Da die meisten Kameras maximal über einen Blitzschuh und einen Anschluss für einen Blitz verfügen, können Sie auf diese Weise maximal zwei Blitze anschließen. Alternativ können Sie jedoch auch Funksender und Empfänger verwenden und die Blitze so drahtlos auslösen oder die Fotozelle des Blitzes nutzen. Funksender und Empfänger sind gerade für den Einstieg recht teuer, zumal sie für jeden Blitz einen Empfänger benötigen, der natürlich kompatibel zum Sender sein muss. Kompatibel zum Sender heißt, dass Empfänger und Sender die gleiche Funkfrequenz nutzen müssen bzw. sich auf die gleiche Funkfrequenz einstellen lassen müssen. Den Sender schließen Sie dann am Blitzschuh oder Blitzanschluss der Kamera an, die Empfänger über die Synchronkabel-Buchse der Blitze. Für Sender und Empfänger müssen Sie ca. 50 EUR pro Gerät einplanen.

 
Alternativ können Sie auch die preisgünstigeren Infrarot-Auslöser verwenden. Diese können zwar bei sehr hellem Licht im Raum problematisch sein, lösen aber in der Regel die Fotozellen der Studioblitze aus. Diese müssen also vorhanden sein. Sie benötigen dann allerdings nur den Infrarotauslöser, den Sie auf den Blitzschuh der Kamera stecken. Infrarotauslöser für den Blitzschuh der Kamera bekommen Sie im Fachhandel ab 40 EUR.

Noch preiswerter ist die Nutzung der Fotozellen, die in fast allen Blitzgeräten verfügbar sind. Das heißt, Sie schließen einen oder zwei Blitze über Synchronkabel an und können alle weiteren Blitze dann kabellos über deren Fotozellen auslösen. Das klappt in den allermeisten Fällen wirklich problemlos.

Einzige Ausnahme ist hier ein Blitz, den Sie bspw. hinter einen Stoffhintergrund platzieren, um diesen von hinten zu beleuchten. Ein solcher Blitz wird in aller Regel nicht korrekt über die Fotozelle ausgelöst. Allerdings ist das auch wieder von der Helligkeit des auslösenden Blitzes abhängig und von der Empfindlichkeit der Fotozelle, die abhängig vom Hersteller unterschiedlich ausfällt.

Für den Fall, dass Ihre Kamera keinen Anschluss für einen Blitz hat können Sie mit einem solchen Adapter im Blitzschuh einen funktionsfähigen Blitzschuh erhalten und verschiedene weitere Anschlüsse für Synchronkabel zur Verfügung stellen.Bilder

Bild 4: Für den Fall, dass Ihre Kamera keinen Anschluss für einen Blitz hat, können Sie mit einem solchen Adapter im Blitzschuh einen funktionsfähigen Blitzschuh erhalten und verschiedene weitere Anschlüsse für Synchronkabel zur Verfügung stellen.


 
Hinweis: Sie können natürlich, falls Ihre Kamera weder einen Blitzanschluss noch einen Blitzschuh hat, auch die Fotozellen der Studioblitze nutzen, um sie über den Kamerablitz auszulösen. Das hat jedoch den Nachteil, dass Sie dann viel Abstand zum Motiv einhalten müssen, um einen harten Schlagschatten zu vermeiden und zudem besteht die Gefahr, verblitzte Augen zu erhalten. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Kamera möglichst weit vom Motiv zu entfernen und mit maximaler Brennweite zu fotografieren. Dann reicht in der Regel die Helligkeit des Kamerablitzes gerade noch, um die Studioblitze auszulösen, erzeugt aber keinen harten Schlagschatten. Ob das so klappt, ist aber wiederum auch von der maximalen Brennweite der Kamera abhängig. 200mm kleinbildäquivalent und 2m Abstand zum Motiv oder mehr sollten es dann schon sein.

Achtung: Sollten Sie den Kamerablitz trotz all dieser Nachteile zum Auslösen der Studioblitze verwenden wollen, schalten Sie unbedingt alle Mess- und Vorblitze der Kamera aus, weil sonst diese und nicht erst der Hauptblitz die Studioblitze auslösen.


Die Kamera einstellen

Wenn Sie die Blitze mit der Kamera verbunden haben, stellt sich die Frage, wie Sie die Kamera und die Blitze so einstellen, dass Sie ein korrekt belichtetes Bild erhalten. Sie müssen dabei bedenken, dass alle Programme, bei denen die Kamera aufgrund des vorhandenen Lichtes die Blende und/oder Belichtungszeit berechnet, ausscheiden und zwar aus zwei Gründen.

• Die Belichtungszeit darf nicht kürzer als die Blitzsynchronzeit sein. Diese ist von Kamera zu Kamera verschieden und beträgt 1/200s oder 1/250s bei vielen SLR-Kameras oder 1/160s bei einigen Kompakten und Systemkameras wie der Lumix G1.
• Die Kamera weiß ja gar nicht, wie hell Sie die Blitze eingestellt haben, wie viele Blitze es gibt und wie hell also das Licht während der Belichtungszeit ist, und kann daher die Blende zu einer vorgegebenen Belichtungszeit nicht berechnen.

 
Die einzige Möglichkeit, den Blitz zu verwenden, ist also die Nutzung des manuellen Programms der Kamera. Hier stellen Sie dann als Erstes die Belichtungszeit ein und zwar auf die Belichtungszeit, die der Blitzsynchronzeit der Kamera entspricht.

Stellen Sie nun die gewünschte Blende ein, die Sie benötigen, um die gewünschte Schärfentiefe zu erreichen und stellen Sie den niedrigstmöglichen ISO-Wert ein, denn Sie brauchen nicht ISO 200 oder mehr, denn auch ein Studioblitz mit geringer Wattzahl ist bei voller Leistung hell genug für ISO 100 oder weniger.


Das Motiv ausleuchten

Bevor Sie nun die Leuchtstärke der Blitze einstellen, müssen Sie sich Gedanken über deren Positionierung machen, denn neben der Anzahl Blitze und der auszuleuchtenden Fläche bestimmt natürlich vor allem deren Abstand zu Motiv, wie hell Sie sie einstellen müssen. Sie sollten sich also zunächst der Positionierung der Blitze widmen. Wie Sie diese aufstellen, hängt allerdings ganz entscheidend auch davon ab, wie viele Blitze Ihnen zur Verfügung stehen.


Verwendung von einem Blitz

Steht Ihnen nur ein Blitz zur Verfügung, sollten Sie diesen nutzen, um das Motiv auszuleuchten. Das heißt, je nachdem, welchen Effekt Sie erzielen möchten, positionieren Sie ihn über dem Motiv oder seitlich davon. In jedem Fall benötigen Sie einen Diffusor, Reflektorschirm oder Durchlichtschirm, wenn Sie weiche Schatten erhalten möchten, denn Schatten lassen sich bei nur einem Blitz kaum vermeiden.

 
Bild 5: Um dieses Ergebnis zu erreichen, wurde ein Blitz über dem Motiv positioniert, sodass das Licht fast senkrecht von oben kam.

Um dieses Ergebnis zu erreichen, wurde ein Blitz über dem Motiv positioniert, so dass das Licht fast senkrecht von oben kam.Bilder




 
Die Alternative wäre, den Blitz seitlich neben der Kamera zu positionieren und das Motiv von seitlich vorne zu beleuchten. Das heißt dann, es gibt einen Schatten, der vom Motiv nach hinten fällt; je niedriger Sie den Blitz positionieren, desto länger wir dann der Schatten.

Tipp: Wenn Sie Blitz und Kamera korrekt positionieren, können Sie unter Umständen erreichen, dass der Schatten so hinter dem Motiv liegt, dass er auf dem Bild nicht sichtbar ist.

Hier wurde von rechts mit einem Blitz beleuchtet und von links mit einem Reflektor aufgehellt Bilder

Bild 6: Hier wurde von rechts mit einem Blitz beleuchtet und von links mit einem Reflektor aufgehellt.


 
Bild 7: So könnte das Ergebnis aussehen:

So könnte das Ergebnis aussehenBilder



 

Zwei Blitze verwenden

Wenn Sie mindestens zwei Blitze haben, verfügen Sie über deutlich mehr Möglichkeiten, die Sie vor allem nutzen können, um den Hintergrund separat zu beleuchten oder ein Motiv von zwei Seiten zu beleuchten. Im einfachsten Fall stellen Sie zwei Blitze gegenüber auf und beleuchten das Motiv von zwei Seiten.

Bei Beleuchtung von zwei Seiten, heben sich die Schatten gegenseitig auf, vorausgesetzt die Blitze sind gleich hell eingestellt.Bilder

Bild 8: Bei Beleuchtung von zwei Seiten heben sich die Schatten gegenseitig auf, vorausgesetzt, die Blitze sind gleich hell eingestellt.


 
Bild 9: Im Ergebnis sehen Sie, dass lediglich zwischen den Zitronen ein leichter Schatten verbleibt. Diesen könnten Sie mit einem dritten Blitz von oben ausmerzen oder mit einem Reflektor aufhellen.

Im Ergebnis sehen Sie, dass lediglich zwischen den Zitronen ein leichter Schatten verbleibt. Diesen könnten Sie mit einem dritten Blitz von oben ausmerzen oder mit einem Reflektor aufhellen.Bilder



 
Die Alternative besteht darin, einen der Blitze zum Beleuchten des Hintergrundes zu verwenden. Dies geht besonders gut, wenn es sich um einen weißen Hintergrund handelt, denn dann wird das Licht vom Hintergrund reflektiert und beleuchtet damit das Motiv gleichzeitig von hinten.

Für Freisteller sehr gut geeignet ist das Blitzen gegen einen weißen Hintergrund, für eine Beleuchtung des Motivs von hinten.Bilder

Bild 10: Für Freisteller sehr gut geeignet ist das Blitzen gegen einen weißen Hintergrund, für eine Beleuchtung des Motivs von hinten.


 
Bild 11: Das Ergebnis dieser Konstellation kann so aussehen und erzeugt sogar auf schwierigen Motiven wie silbernen Oberflächen ein weiches Licht und eine gleichmäßige Ausleuchtung.

Das Ergebnis dieser Konstellation kann so aussehen und erzeugt sogar auf schwierigen Motiven, wie silbernen Oberflächen einen weiches Licht und eine gleichmäßige Ausleuchtung.Bilder



Hinweis: Mehr zur Erzeugung von Freistellern erfahren Sie in Teil 4 im Detail. Es geht nämlich nicht nur um die Ausleuchtung des Hintergrundes, sondern auch um die korrekte Einstellung der beiden Blitze und deren Helligkeit.


 

Die Belichtung optimieren

Wenn Sie festgelegt haben, wie Sie die Szene beleuchten möchten, können Sie bestimmen, wie hell die Blitze leuchten sollen. Sie werden schnell, abhängig von der Entfernung zum Motiv und Ihren Licht- und Platzverhältnissen herausfinden, wie Sie bei welcher Blende die Blitze einstellen müssen. Am Anfang müssen Sie da etwas probieren oder einen Belichtungsmesser verwenden. Da Sie jedoch die Möglichkeit haben, das Ergebnis der Digitalkamera direkt zu prüfen, ist ein Belichtungsmesser nicht unbedingt notwendig. Das gesparte Geld können Sie besser in Lichtformer und anderes Studiozubehör investieren. Gehen Sie am besten folgendermaßen vor:

• Stellen Sie die Blitze auf eine mittlere Helligkeit.
• Machen Sie ein Testbild. Prüfen Sie das Bild und korrigieren Sie dann die Helligkeit oder die Blende. Ist das Bild zu hell, stellen Sie die Blitzleistung herunter oder erhöhen den Blendenwert.
• Da die Blende aber auch aus gestalterischer Sicht wichtig ist, sollte das Ihre letzte Option sein. Falls Sie schon die niedrigste Einstellung für die Blitzleistung gewählt haben, entfernen Sie den Blitz vom Motiv.

Sie erreichen im Prinzip auf diese Weise recht schnell ein optimales Ergebnis, das Sie dann auch für verschiedene Motive und gleiche Lichteinstellungen beibehalten können. Das ist vor allem nützlich, wenn Sie viele Produktfotos in Folge machen möchten.

Hinweis: Welche Möglichkeiten Sie haben, das harte Licht der Blitze abzumildern, erfahren Sie in Teil 5. Dazu können Sie neben Durchlichtschirmen auch Reflektoren und Diffusoren und verschiedene Vorsätze vor den Blitzen verwenden.

DVD-Werbung
Kommentare
Achtung: Du kannst den Inhalt erst nach dem Login kommentieren.
Portrait von MatzeVBoykott
  • 23.11.2016 - 21:28

Sehr verständlich geschrieben, danke

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 01.01.2015 - 23:30

Hallo,
es ist wirklich toll und verständlich das Zusammenspiel zwischen Belichtung und Belichtungszeit erklärt. Danke.

Portrait von Norbert233315
  • 21.01.2014 - 15:48

Danke. Durch dieses Tut viel gelernt.

Portrait von HeinzGeorg
  • 04.12.2013 - 07:56

Ein schöner Beitrag zum Blitzen mit Studioblitz.

Ich selbst verwende ebenfalls Schirme, aber mit normalen Aufsteckblitzen, teilweise noch mit anderen Lichtformern, die zum gleichen Ergebnis führen. Blitzgeräte: Nikon SB 700 und Yoongnuo 560-II.

Wenn ich nur meine Nikon-Systemblitze verwende, kann ich auch über i-TTL automatisch belichten.
Ein zusätzliches manuelles Nachführen der Werte um +- 1 - 3 LW führt zu schönen Bildkomositionen, speziell wenn es um Schattenwurf geht.

Portrait von zwenka
  • 06.06.2013 - 12:33

Ein gutes Tutorial für Einsteiger und alles sehr gut erklärt.

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 05.03.2013 - 18:57

Klasse! Vielen Dank!

Portrait von almac
  • 13.02.2013 - 16:08

sehr schöner Erklärungen...danke .-)

Portrait von schwarzwaldhase
  • 07.10.2012 - 21:00

Gut erklärt und leicht verständlich, Danke

Portrait von knuddelbaer7271
Portrait von Erward
  • 11.06.2012 - 09:23

Vielen Dank für das hilfreiche Tutorial

Portrait von Platsch74
  • 25.01.2012 - 19:51

Prima Workshop - vielen Dank!

Portrait von martin_t
  • 10.01.2012 - 12:00

endlich einige grundlegende Frage geklärt. frage mich einzig noch, ob auch das Creative Lightning mit Fotozellen zusammenarbeiten kann. die Empfehlung konkreter Systeme schadet in meinen Augen auch nicht.

Portrait von muppel82
  • 02.11.2011 - 15:14

Mhm ich glaube ich werde mir früher oder später einen zweiten Blitz kaufen müssen ;-)

Danke für die Erklärungen

Portrait von djesbach
  • 17.07.2011 - 18:33

Ein gutes Tutorial für EInsteiger und alles sehr anschaulich erklärt.

Portrait von Shaolon666
  • 14.06.2011 - 11:31

Das habe ich gesucht. Danke!

Portrait von donatellaa
  • 19.02.2011 - 05:24

gut beschrieben und leicht zu verstehen....klasse grazie....danke

Portrait von chamu_m
  • 08.02.2011 - 11:12

Hm..
Ich bin mir nicht sicher, ob man wirklich 2-3 400 oder 300 Ws Blitze braucht. Ich denke, zum Einstieg reichen zwei oder drei Blitze mit 150-200Ws dicke aus!

Portrait von MartinHL
  • 19.01.2011 - 08:49

Sehr interessante Anleitung die viee offene Fragen beantwortet
MartinHL

Portrait von bartimaus
  • 09.01.2011 - 17:02

Vielen Dank! Klasse Tutorial!

Portrait von wir697296
  • 06.12.2010 - 19:16

Vielen Dank - interessante Infos -

x
×
×