Tutorialbeschreibung

Studiofotografie im Heimstudio Teil 04: Freisteller mit weißem Hintergrund

Studiofotografie im Heimstudio Teil 04: Freisteller mit weißem Hintergrund

Wenn Sie häufiger Produktfotos bspw. für eBay oder andere Shops machen, sind das in der Regel Freisteller und die sind gar nicht so einfach zu erstellen, wie dies den Anschein hat, denn oft scheitert es am wirklich weißen Hintergrund oder hässlichen Schlagschatten. Wie Sie Freisteller erzeugen und optimal belichten, erfahren Sie in diesem Tutorial. Die Tutorial-Serie richtet sich an Einsteiger, die mit minimalem Aufwand (technisch und finanziell) erste Erfahrungen in der Studiofotografie machen möchten.


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Problemzonen beim Erstellen von Freistellern

Freisteller, also die klassischen Produktfotos für eBay, Online-Shops aber auch Bildagenturen sind gar nicht so einfach zu erstellen, wie es den Anschein hat, denn es gibt zwei wesentliche Probleme:

• unerwünschte Schatten des Motivs auf dem Hinter- und Untergrund
• ein zu dunkel belichtetes Bild mit grauem statt weißem Hintergrund

Beide Probleme bedürfen unterschiedlicher Lösungswege.

Der graue statt weiße Hintergrund beruht auf der Belichtungsmessung der Kamera und ist abhängig von der Art der Belichtungsmessung unterschiedlich stark ausgeprägt. Verwenden Sie die Mehrfeldmessung, wie dies bei den meisten Kompaktkameras Standard und auch für viele andere Aufnahmesituationen korrekt ist, besteht das Problem vor allem darin, dass der Belichtungsmesser der Kamera eine durchschnittliche Helligkeit über das ganze Bildfeld misst und diese als Grundlage für die Berechnung der Belichtungszeit verwendet. Wenn aber der Großteil des Bildes weiß ist, wird der Belichtungsmesser insofern getäuscht, als die angestrebte durchschnittliche Helligkeit auch dann erreicht wird, wenn das Bild unterbelichtet wird.

Das klassische Problem von Freistellern auf weißem Hintergrund, die Kamera belichtet viel zu dunkelBilder

Bild 1: Das klassische Problem von Freistellern auf weißem Hintergrund: Die Kamera belichtet viel zu dunkel.


 
Optional können Sie die Spotmessung einsetzen, sofern Ihre Kamera die bietet. Das aber wiederum kann unterschiedliche Folgen haben, abhängig davon, wie dunkel Ihr Motiv ist. Richtig belichtet werden dann in der Regel dunkle Motive auf einem weißen Hintergrund. Bei schwarzen Motiven kann das schon wieder zu viel sein und helle Bereiche des Motivs zu hell belichtet werden.

Egal, was Sie mit welcher Methode messen, es kommt oft kein optimales Ergebnis heraus. Allerdings ist die Wahl der Belichtungsmessmethode schon mal ein guter Anfang.

Wirkliche Freisteller haben keine Schatten, das heißt, Sie benötigen eine schattenfreie Ausleuchtung. Allerdings wirken freigestellte Produkte ganz ohne Schatten auch oft, als wenn sie schweben. Daher ist es mittlerweile nicht unüblich, dass weiche, sehr helle Schatten belassen werden. Dunkle Schlagschatten sind bei Freistellern aber weder üblich noch akzeptabel.

Solche minimalen, kurzen und weichen Schatten sind bei Freistellern in der Regel akzeptabelBilder

Bild 2: Solche minimalen, kurzen und weichen Schatten sind bei Freistellern in der Regel akzeptabel.


 
Bild 3: Dieser Schatten ist zwar schön hell, aber deutlich zu hart und zu lang.

Dieser Schatten ist zwar schön hell, aber deutlich zu hart und zu langBilder



Es stellt sich also die Frage, wie diese Probleme bei Freistellern zu beheben sind.


 

Weißer statt grauer Hintergrund

Belichtet die Kamera in den normalen Belichtungsprogrammen bspw. bei der Zeitautomatik das Bild zu dunkel, sodass der Hintergrund grau wird, gibt es drei Möglichkeiten, das Problem zu beheben, wenn Sie zur Beleuchtung keine Lampe für die Ausleuchtung des Hintergrundes zur Verfügung haben.

• Sie nutzen eine passende Methode für die Belichtungsmessung
• Sie zwingen die Kamera zu einer helleren Belichtung, bspw. durch eine Belichtungskorrektur um +0,75- +1 Blendenstufe.
• Sie verwenden das manuelle Programm der Kamera und wählen eine Kombination aus Belichtungszeit und Blende, bei der das Bild heller belichtet wird.

Alle Methoden funktionieren aber nur bedingt, denn wenn der Hintergrund heller wird, wird natürlich das Motiv selbst auch heller belichtet. Das ist nicht in jedem Fall sinnvoll.

Unter allen Belichtungsmethoden, die moderne Kameras bieten, ist die Spotmessung die, mit der Sie bei Freistellern das beste Ergebnis erzielen.

Die einzelnen Bilder wurden von links nach rechts mit Spotmessung, mittenbetonter Messung und Mehrfeldmessung gemacht.  Gemessen wurde immer auf das schwarze Gehäuse des Objektivs.Bilder

Bild 4: Die einzelnen Bilder wurden von links nach rechts mit Spotmessung, mittenbetonter Messung und Mehrfeldmessung gemacht. Gemessen wurde immer auf das schwarze Gehäuse des Objektivs.


 
Bei sehr dunklen Motiven bewirkt die Spotmessung dann zwar, dass der Hintergrund wirklich weiß ist, dafür ist aber auch das Motiv schon einen Tick zu hell. Allerdings lässt sich das, vor allem, wenn Sie RAW-Dateien erzeugen, am PC noch ausgleichen.

Sie sollten aber gerade bei der Spotmessung auf glänzenden Oberflächen oder kontrastreichen Motiven schon genau darauf achten, auf welchem Teil des Motivs Sie die Belichtung messen. Messen Sie versehentlich auf einem hellen Lichtreflex, wird das Bild deutlich unterbelichtet.

Hier wurde beide Male Spotmessung verwendet. Die Pfeile kennzeichnen den Messpunkt. Bilder

Bild 5: Hier wurde beide Male Spotmessung verwendet. Die Pfeile kennzeichnen den Messpunkt.


 
Reicht die Spotmessung nicht aus oder verfügt Ihre Kamera nicht über die Spotmessung, ist eine Überbelichtung mithilfe der Belichtungskorrektur die zweite Alternative. Diese führt aber auch dazu, dass das Motiv zu hell belichtet wird.

Bei einer Überbelichtung wird zwar der Hintergrund weiß, das Motiv aber auch zu hell belichtet.Bilder

Bild 6: Bei einer Überbelichtung wird zwar der Hintergrund weiß, das Motiv aber auch zu hell belichtet.


Das Problem mit den überbelichteten Motiven können Sie dann am PC jedoch meist noch beheben, indem Sie den Kontrast und die Sättigung erhöhen. Allerdings sollte dies dennoch nur eine Notlösung sein.


 

Optimal: Den Hintergrund separat ausleuchten

Im optimalen Fall leuchten Sie den Hintergrund separat, also unabhängig von der Beleuchtung des Motivs aus und erhalten so einen weißen Hintergrund. Der positive Nebeneffekt ist außerdem, dass das Motiv auch von hinten noch etwas ausgeleuchtet wird, wenn das Licht vom weißen Hintergrund reflektiert wird.

Um den Hintergrund auszuleuchten, brauchen Sie eine eigene Lampe oder einen separaten Blitz. Diesen richten Sie gegen den weißen Hintergrund, und zwar so, dass vor allem der Hintergrund hinter dem Motiv ausgeleuchtet wird. Das Licht wird dann vom Hintergrund reflektiert und beleuchtet das Motiv von hinten.

Mit einer zweiten Lampe oder einem zweiten Blitz leuchten Sie aus der entgegengesetzten Richtung das Motiv aus.

Mit dem im Bild rechten Blitz wird der Hintergrund ausgeleuchtet, mit dem linken Blitz das Motiv.Bilder

Bild 7: Mit dem im Bild rechten Blitz wird der Hintergrund ausgeleuchtet, mit dem linken Blitz das Motiv.


 
Bild 8: So sieht dann das Ergebnis aus:

So sieht dann das Ergebnis aus. Bilder



Im linken Bild wurde das Motiv mit weichem Licht von rechts ausgeleuchtet und etwas überbelichtet, im rechten Bild wurde im Vergleich dazu der Hintergrund separat beleuchtet Bilder

Bild 9: Im linken Bild wurde das Motiv mit weichem Licht von rechts ausgeleuchtet und etwas überbelichtet, im rechten Bild wurde im Vergleich dazu der Hintergrund separat beleuchtet.


 
Bei dieser Methode müssen Sie allerdings darauf achten, dass das Licht, mit dem Sie den Hintergrund ausleuchten, nicht heller ist als das Licht von vorne, mit dem Sie das Motiv ausleuchten. Vor allem wenn Sie, wie im Bild gezeigt, einen Hintergrundreflektor nutzen, der einen extra schrägen Rand hat, um das Licht direkt gegen den Hintergrund zu richten, könnten Sie sonst vor dem Motiv harte Schatten erhalten.

Verwenden Sie eher diffuses Licht, bspw. indem Sie die Lampe zur Ausleuchtung des Hintergrundes mit einem Durchlichtschirm versehen, besteht allerdings die Gefahr, dass Sie bei zu starkem Licht für den Hintergrund Streulicht nach vorne erzeugen und damit flaue Gegenlichtaufnahmen erhalten.

Durch die zu starke Beleuchtung des Hintergrundes mit hartem Licht entstehen vor dem Motiv harte SchattenBilder

Bild 10: Durch die zu starke Beleuchtung des Hintergrundes mit hartem Licht entstehen vor dem Motiv harte Schatten.


 
Bild 11: Strahlt das Licht direkt in das Objektiv, erhalten Sie zwar einen weißen Hintergrund, aber die Farben werden flau und dem Bild fehlt Kontrast.

Strahlt das Licht direkt in das Objektiv erhalten Sie zwar einen weißen Hintergrund, aber die Farben werden flau und dem Bild fehlt Kontrast.Bilder



Tipp: Wenn Sie als Hintergrund einen dünnen Stoff oder andere halbtransparente Materialien verwenden, können Sie den Hintergrund auch von hinten beleuchten.


 

Schatten ausmerzen und aufhellen

Bei der oben beschriebenen Methode, Motiv und Hintergrund auszuleuchten, vermeiden Sie meist schon Schatten fast völlig. Die verbleibenden Schatten können Sie weiter minimieren, indem Sie durch recht hohe Positionierung der Lampen für kurze Schatten sorgen oder das Motiv von zwei Seiten ausleuchten.

Wenn die beiden Lampen die gleiche Helligkeit haben, heben sich die Schatten auf und sind dann auf dem Bild nicht sichtbar. Problematisch ist es dann jedoch, wenn Sie mehre Objekte nebeneinander fotografieren. Dann kann es sein, dass die Motive gegenseitig zu Abschattungen zwischen den Lichtkegeln der Lampen sorgen.

Für dieses Problem gibt es zwei mögliche Lösungen. Sie beleuchten das Motiv exakt von oben und riskieren dann zwar kurze, aber immer noch vorhandene Schatten unter dem Motiv oder Sie beleuchten es von unten. Dazu müssen Sie das Motiv auf einer Glasplatte positionieren, die wiederum auf einem weißen Untergrund hohl liegt. Zwischen Glasplatte und weißem Hintergrund positionieren Sie dann die Lampe so, dass das Motiv von unten beleuchtet wird.

Wenn Sie die Lampe nicht niedrig genug einstellen können, dass sie zwischen Untergrund und Glasplatte leuchtet, können Sie auch von schräg auf den weißen Untergrund leuchten, sodass das Licht gegen die Glasplatte reflektiert wird.

 
Tipp: Für kleinere Motive gibt es für diese Methode spezielle Aufnahmetische, die bereits eingebaute Lampen unter der Stellfläche haben. Für große Motive sind diese aber nicht mehr geeignet.

Hier wurde ein Blitz so gegen die weiße Hintergrundpappe gerichtet, dass das Licht gegen die Glasplatte zum Motiv hin reflektiert wird. Bilder

Bild 12: Hier wurde ein Blitz so gegen die weiße Hintergrundpappe gerichtet, dass das Licht gegen die Glasplatte zum Motiv hin reflektiert wird.


 
Bild 13: So kann dann das Ergebnis aussehen.

So kann dann das Ergebnis aussehen.Bilder



Welche Methode Sie wählen, sollten Sie von ihren technischen Möglichkeiten abhängig machen. Wenn Sie bspw. über drei Lampen oder Blitze verfügen, ist es auch denkbar, von unten und oben zu beleuchten und den Hintergrund mit der dritten Lampe noch einmal separat.

Kommentare
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Portrait von elchdesign
  • 09.03.2009 - 09:11

sehr gute Tipps, braucht man immer wieder, danke!

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 08.03.2009 - 11:34

Ganz nett, einige brauchbare Tipps, danke!

Portrait von coffeebeans77
  • 07.03.2009 - 12:54

leider sind die Reflexionen im letzten Bild zu sehen...
aber sonst gutes Tut!

Portrait von Karlnapp
  • 07.03.2009 - 10:52

Kurz und knapp mit guten Tipps ohne viel Firlefanz gute Information.

Portrait von Gerda
  • 06.03.2009 - 11:09

gut nachvollziehbar!

Portrait von djvolume
  • 06.03.2009 - 10:12

nettest tut :-) thx aus cb

Portrait von aboluterlaie
Portrait von schandor
  • 06.03.2009 - 07:20

Super Bericht, werde ich gleich mal testen.

Portrait von x16
x16
  • 05.03.2009 - 23:29

Endlich mal Hilfe zu Freistellern. Super. Jetzt wird es bestimmt endlich klappen!!!!!

Portrait von ftorma
  • 05.03.2009 - 21:03

Vielen Dank für diesen sehr detaillierten Beitrag. Super! Sehr praxisnah beschrieben. Danke!

Portrait von funnyboss
  • 05.03.2009 - 16:11

Klasse, kann ich gut gebrauchen, danke

Portrait von daytonafighter
Portrait von Tribehunter
  • 05.03.2009 - 14:09

Bitte nehmt es mir nicht übel....das "Ergebnis" von Bild 13 würde mich nicht zufriedenstellen!
Das Frontglas der Lampe hat keine Outline
-> in deisen Fall müsste man meiner Meinung "abnegern" (sry heißt so^^) um etwas Zeichnung hineinzukriegen!
z.B. mit einem schwarzen stück Pappe um an den kritischen Stellen etwas Licht wegzunehmen...
Der Edelstahl Fuß der Lampe is auch ausgefressn (sieht zumindest so aus)
Und dadurch auch nicht Ideal
Hier -> Selbe Lösung...
Soll n Tip sein keine Kritik ;-)
Ansonsten Gut gemacht! Gibt glaube ich einen guten Einstieg....

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 05.03.2009 - 13:52

Schön erklärt und gute Tipps um es selbst mal umzusetzen.

Portrait von eyedeal
  • 05.03.2009 - 13:20

könnt gern etwas ausführlicher sein-aber lles in allem find ich es gt-vielen dank!

Portrait von McDamage
  • 05.03.2009 - 12:27

find ich gut, grade als anfänger sucht man sehr oft nach so schönen tuts =)

Portrait von helma_spona
  • 05.03.2009 - 10:50

"Da ich mit den Gedanken Spiele hinsichtlich der Fotografie an sich einmal etwas anderes aus zu probieren finde ich diesen Workshop sehr Gut. So kann ich mir schon einmal Gedanken machen was ich an Ausrüstung brauche. Jedoch würde mich noch interessieren welche Watt Zahl empfehlenswert währe?" Naja, das kommt doch darauf an, was Sie fotografieren möchtem, wie groß der Raum ist den Sie zur Verfügung haben, wie viele Blitze/Lampen Sie einsetzen möchten. Zum größten Teil wird das in den ersten drei Teilen der Tutorialfolge eigentlich erklärt. Ich bnutze zwei 420Watt-Blitze (regelbar) und komme damit sehr gut zu recht, wobei das bei geringem Abstand zum Motiv schon etwas viel ist, mit 350Watt-Blitzen/Lampen käme man auch hin.

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 05.03.2009 - 10:35

Da ich mit den Gedanken Spiele hinsichtlich der Fotografie an sich einmal etwas anderes aus zu probieren finde ich diesen Workshop sehr Gut. So kann ich mir schon einmal Gedanken machen was ich an Ausrüstung brauche. Jedoch würde mich noch interessieren welche Watt Zahl empfehlenswert währe?.

http://www.armin-bredel.com

Portrait von John-George
  • 05.03.2009 - 10:18

gute Sache, bringt mich ein Stück weiter. Jetzt suche ich noch Rat, um stark glänzende Schmuckgegenstände ins rechte Licht zu setzen. Die werden derzeit oft nicht scharf abgebildet.

Portrait von helma_spona
  • 05.03.2009 - 09:05

"Da nicht jeder einen Studioblitz besitzt, der mal was bei Ebay einstellen möchte ;-) ... wären eine Ergänzung hinsichtlich available light oder Kamera-Systemblitze nicht schlecht."
Es muss ja auch kein Studioblitz sein. Wurde doch nirgends behauptet. Genau steht da doch:
"Um den Hintergrund auszuleuchten brauchen Sie eine eigene Lampe oder einen separaten Blitz. ..." Wichtig das Wort "oder"!

Ob jetzt mit Schreibtischlampen, Studiodauerlichtlampen oder Blitz beleuchtet wird, spielt doch keine Rolle, auf das Prinzip der separaten Beleuchtung von Hintergrund und Motiv kommt es an.

Mit vorhandenem Licht, ist das eben nicht bewerkstelligen das ist ja das Problem bei Freistellern. Sollte doch eigentlich in dem Abschnitt über ide Probleme mit der Spotmessung klar geworden sein. und was die Systemblitze angeht. wenn ich nur von vorne mit einem Blitz auf der Kamera beleuchte kriege ich den HIntergrund auch nicht separat beleuchtet. Habe ich einen Blitz mit entfesseltem Slave-Bllitz, den ich frei positionieren kann, ist das Prinzip damit doch genauso einzuhalten. Es spielt doch keine Rolle womit man beleuchtet, sondern nur, dass der HIntergrund separat ausgeleuchtet wird.

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