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Tutorialbeschreibung

Unterwasserfotografie - Teil 09 - Nah- und Makroaufnahmen

Unterwasserfotografie - Teil 09 - Nah- und Makroaufnahmen

Die Unterwasserfotografie besteht zu über 90% aus Nah- und Makroaufnahmen. Das liegt an den Widrigkeiten der Sichtweite, den Trübstoffen, der Dichte des Wassers und dem durch die Extinktion abgeschwächten Licht. So wird das Umfeld beim Tauchen und Schnorcheln durch äußere Einflüsse fast immer negativ beeinflusst. Unbewusst konzentriert man sich deshalb auf den Nahbereich. Selbst mit größeren Bildwinkeln wird man immer versuchen, die Motivdistanz so weit wie möglich zu verkürzen. Denn nur das verspricht echte Brillanz und knackige Schärfe.

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Nacktschnecke! Nah- und Makroaufnahmen stellen den Hauptanteil aller UW-Aufnahmen. Es liegt vermutlich auch daran, dass man sie am preiswertesten machen kann. Beispielsweise durch Nahlinsen oder bezahlbare Makroobjektive.

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Fuji Finepix S2 Pro mit 105-mm-Makroobjektiv im Seacam-Gehäuse.


 
Partnergarnelen leben auf anderen Lebewesen. Trotz extremer Vergrößerung mit einem Makroobjektiv + Wet-Diopter können Schärfe und Kontrast überzeugen.

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Fuji S5Pro mit 105-mm-Makroobjektiv im Seacam-Gehäuse. Die Kamera wurde auf die Filmemulsion Velvia programmiert, gespeichert wurde mit JPEG.


 
Digitale Kompaktkameras sind geradezu dazu prädestiniert, im Nahbereich zu agieren. Zum einen, weil die Naheinstellung mit dem Kamerazoom bis auf wenige Zentimeter vor das Gehäusefrontglas möglich ist. Zum anderen, weil das an der Kamera fest montierte Objektiv keine wirklichen Weitwinkeleinstellungen gestattet.

Es bietet aber den Vorteil, dass man in der Weitwinkelposition extrem nah heranfahren kann. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht zu nah herangehen. Digitale Kompaktkameras neigen dazu, auch auszulösen, wenn das Bild total unscharf ist. Eigentlich müsste die Software die Auslösung blockieren, macht sie aber nicht. Unschärfen passieren deshalb häufiger, als man denkt. Vermutlich ist der Brechungsindex des Wassers daran schuld, der den Font- oder Back-AF beeinflusst.

Vorsicht ist geboten beim integrierten Kamerablitz. In der extremsten Naheinstellung (S-Blume) zündet er meistens nicht, weil sein Licht ohnehin über das Motiv hinwegstreichen würde. Für die Ausleuchtung ist es deshalb meistens besser, etwas weiter wegzubleiben und im Nachhinein einen gemäßigten Bildausschnitt am PC oder Mac vorzunehmen. Für digitale Kompaktkameras werden Nah- und sogar Makrolinsen zum Vorsetzen bzw. Aufschrauben in den Port des UW-Gehäuses angeboten.

Sie sind nicht überflüssig, wie man meinen könnte. Selbst bei einer Naheinstellung der Kamera fast bis vor das Gehäusefrontglas machen sie noch Sinn. Aber nicht in der Makrostellung S-Blume, sondern im Modus Blume. Hier ist man so weit vom Motiv entfernt, dass auch der Kamerablitz zufriedenstellend ausleuchtet. Und in dieser Position können Nahlinsen das Motiv spürbar größer darstellen. Makrolinsen sind im Prinzip stärkere Nahlinsen.

Man muss aber von der Vorstellung Abschied nehmen, mit digitalen Kompaktkameras in den echten Makrobereich vordringen zu können. Wie groß das Motiv auch auf dem Monitor dargestellt wird, es ist und bleibt nach herkömmlicher Definition eher eine Nahaufnahme als ein Makrobild. Der zumeist beeindruckenden Darstellung tut das aber keinen Abbruch und der UW-Fotografie schadet es zweimal nicht.

Achtung: Nah- oder Makrolinsen, die am Gehäuseport für digitale Kompaktkameras befestigt werden, müssen, wenn sie vorher an Land montiert worden sind, unter Wasser wieder abgenommen und nochmals angebracht werden. Wichtig ist, dass alle Luftblasen aus dem Zwischenraum entfernt werden, sonst kommt es zu partiellen Unschärfen.

Auch der Autofokus kann zu Fehlfahrten und fehlerhaften Fokussierungen genötigt werden. Ohnehin ist die Fokussierungsstrecke des AF, wenn er sich mit Nahlinsen auseinandersetzen muss, sehr kurz. Muten Sie ihm also nicht zu viel zu. Weder zu nah noch zu weit von Motiv entfernt. Und es gibt noch etwas zu beachten: Die Glasoberfläche der Nahlinsen muss fettfrei sein und sollte keine Beschädigungen aufweisen.

 
Nahlinse von INON für digitale Kompaktkameras. Die Nahlinse wird außen am UW-Gehäuse befestigt. Man kann sie unter Wasser bei Bedarf abnehmen, muss aber aufpassen, dass man sie nicht verliert.

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Extreme Nahaufnahme eines Rotauges in einem Baggersee mit einer Olympus C7070 Kompaktkamera + Nahlinse. Das Problem bei dieser Kombination ist die Ausleuchtung, weil die Motive dem Gehäusefrontglas sehr nahe sind.

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Schaukelfische liegen unbeweglich im Riff. Es sind Lauerräuber, die sehr schwer zu finden sind, trotz ihrer extremen Farben. Ein ideales Motiv für digitale Kompaktkameras + Nahlinse.

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Olympus Mju 770, aufgehellt mit dem kleinen Kamerablitz.


 

Nahlinsen und Wet-Diopter für D-SLR’s

Wenn Nahlinsen für digitale Spiegelreflexkameras verwendet werden, müssen sie vor dem Tauchgang am Objektiv befestigt werden. Weil die D-SLR aber in einem Unterwassergehäuse sitzt, kann man die Plus-Menisken während des Tauchens oder Schnorchelns nicht mehr entfernen. Einmal drauf, bleiben sie dort, bis man das Gehäuse öffnet und sie umständlich wieder abnimmt.

Mit aufgeschraubten Nahlinsen ist man deshalb wenig flexibel. Das ist der Hauptgrund, weshalb man Vorsatzlinsen für den Nahbereich in UW-Gehäusen nur noch selten antrifft. Gleichwohl stellen sie die preiswerteste Methode dar, die Abbildungsmaßstäbe im Nah- und Makrobereich mit verträglichen Mitteln zu vergrößern.

Manche Makroexperten kombinieren ein oder zwei Nahlinsen mit Makroobjektiven, um damit spezielle Motive groß abbilden zu können. Wenn man das machen will, sollte die stärkste Nahlinse immer zuerst aufgesetzt werden. Vario-Nahlinsen, mit denen man den Abbildungsmaßstab durch Verändern der Brechkraft vergrößern oder verkleinern kann, können in UW-Gehäusen nur bedingt eingesetzt werden, da man dazu eine Zahnrad- oder Friktionsübertragung benötigt. Machbar ist es mit viel Aufwand, wenn der Gehäusehersteller das als Sonderzubehör anbietet.

Die besten Nahlinsen sind Achromate. Man versteht darunter zwei verkittete Linsen, deren optische Fehler sich gegenseitig aufheben. Man benötigt sie unter anderem für Weitwinkelobjektive und Weitwinkelzooms, wenn sich diese hinter Domegläsern nicht nah genug einstellen lassen. Allerdings ist in den letzten Jahren das weltweite Problem aufgetreten, dass kaum noch Achromaten und auch keine gewöhnlichen Nahlinsen mit den benötigten riesigen Durchmessern (über 80 mm) gefertigt werden.

Die an Land fotografierende Kundschaft benötigt Nahlinsen kaum noch, weil sie verstärkt auf Makroobjektive umgestiegen ist, und wer im Wald oder im Gebirge mit einem Weitwinkelzoom arbeitet, kann mit Plus-Menisken ohnehin nichts anfangen. Insofern ist die UW-Fotografie hier etwas isoliert, aber nicht ganz hilflos.

Man steigt in diesem Fall auf weitwinkelige Objektive bzw. Zooms um, die sich nah einstellen lassen. Außerdem kann man zwischen UW-Gehäuse und Domeport einen kleinen Distanzring anbringen, der bewirkt, dass der Abstand zwischen Objektivfrontglas und Domeglas-Innenfläche erweitert wird. Und das hat zur Folge, dass man das Objektiv unter Wasser auf unendlich stellen kann.

Wet-Diopter sind spezielle, wasserdichte und druckfeste Nahlinsen, die von den UW-Gehäuseherstellern angeboten werden. Man steckt oder schraubt sie in den Makroport des UW-Gehäuses. Damit bekommt man an UW-Gehäusen für digitale Spiegelreflexkameras hinsichtlich abnehmbarer Plus-Menisken dieselbe Flexibilität wie bei den Nahlinsen der digitalen Kompaktkameras. Wet-Diopter werden je nach Preisgefüge als normale Nahlinsen oder Achromaten ausgeführt.

Wegen ihrer enormen Größe und der geringen Stückzahlen kosten sie allerdings ein kleines Vermögen. Wet-Diopter können wie normale Nahlinsen miteinander kombiniert werden. Auch hier gilt: Die stärkste Linse muss zuerst aufgebracht werden. Versuche haben gezeigt, dass die Abbildungsleistungen auch mit zwei Linsen immer noch passabel sind.

Sogar die Kombination aus vier Wet-Dioptern konnte zumindest im Bildzentrum noch überzeugen. Die Schärfentiefe ist bei diesem Abbildungsmaßstab (ca. 3:1 bis 4:1) jedoch so klein, dass nur noch Spezialisten die Schärfenebene unter Wasser sauber halten können. Da ist etwas Taucherfahrung und eine ausgesprochen ruhige Hand erforderlich. Ohne festen Halt ist das kaum zu machen.

Grundsätzlich ist es so, dass Nahlinsen das optische System schwächen, auch wenn sie sehr sorgfältig gefertigt und gerechnet worden sind. Trotz des Umstandes, dass man ziemlich unflexibel damit arbeiten muss, wenn sie auf Objektive in UW-Gehäusen montiert werden, bleibt der Vorteil, dass kein Lichtverlust entsteht.

Hohe ISO-Zahlen und starke Blitzgeräte erübrigen sich. Ähnliches gilt für Wet-Diopter, die man außen am UW-Gehäuse befestigen kann. Aufstecken und wieder entfernen geht relativ zügig. Nahlinsen und Wet-Diopter werden vorzugsweise mit Makroobjektiven kombiniert, um den Abbildungsmaßstab zu erhöhen. Selten mit leichten Weitwinkeloptiken.

Normalobjektive, wie man sie an Land teilweise noch immer verwendet, sind unter Wasser eher selten anzutreffen, können aber sehr gut mit Nahlinsen kombiniert werden. Makrozoomobjektive werden hingegen schon mit Wet-Dioptern beaufschlagt. Die Ergebnisse sind durchaus positiv zu nennen. Auch mit Nahlinsen gilt, dass am Planglas der Brechungsindex 1,33 wirksam wird und sich eine Vergrößerung um 33% einstellt.

 
Zwischenringe sind umständlich zu handhaben, weil sie die Motivnähe festschreiben. Man kann deshalb nur Objekte fotografieren, die nicht sehr mobil sind. Beispielsweise diese Seescheidenkolonie in einer Weichkoralle. Die Natur fragt nicht nach passenden Farben, sie gestaltet nach eigenem Gutdünken. Nikon D50 im BS-Kinetics-Gehäuse.

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Beispiel eines Zwischenrings von Olympus für das Four-Thirds-System. Sie werden für APS-C Kameras und das Vollformat auch hergestellt von Fremdfirmen wie Kenko, Soligor oder Sigma. Und es gibt sie in unterschiedlichen Längen. Weil sie das optische System nicht beeinflussen, kann man sie beliebig miteinander kombinieren. Die Übertragungen sind vollständig.

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Zwischenringe machen Sinn, wenn sich die Motive nicht bewegen. Der kleine Drachenkopf ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Fuji Finepix S2Pro im Seacam-Gehäuse.

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Zwischenringe

Verwendet werden können sie nur an digitalen Spiegelreflexkameras in UW-Gehäusen. Und das macht sie wegen ihrer umständlichen Befestigung nicht gerade zu den bevorzugten Accessoires für die Makrofotografie. Zwischenringe, auch Makrotuben genannt, sind schwarze Verbindungsstücke, die zwischen Kamerabody und Objektiv montiert werden.

Schwarz deshalb, damit kein Streulicht entsteht. Moderne Zwischenringe gestatten die Übertragung aller Kamerafunktionen. Ihre Unflexibilität liegt darin, dass man nach der einmal erfolgten Montage an der Kamera unter Wasser nur im Makrobereich damit fotografieren kann und keine Chance hat, andere Motive zu fotografieren.

Zwischenringe werden in verschiedenen Längen angeboten und man kann sie miteinander kombinieren. Verwendet werden sie meistens zusammen mit Makroobjektiven. Die erreichbaren Abbildungsmaßstäbe können in Kombination mit Makroobjektiven und zusammengeschalteten Tuben bis über 3:1 gehen. Gegenüber Nahlinsen verliert man bei der Verwendung von Zwischenringen Licht. Und zwar erheblich. Der Lichtverlust kann je nach Tubenlänge mehrere Blenden betragen.

Man kann das aber mit einer höheren ISO-Zahl und einem stärkeren Blitz ausgleichen. Das optische System wird durch Zwischenringe nicht beeinflusst. Trotzdem wird aus optischen Gründen empfohlen, den Abbildungsmaßstab 2:1 ohne die Beeinflussung durch den Brechungsindex von Wasser nicht wesentlich zu überschreiten. Am Planglas kommt man dann auf einen maximalen Maßstab von ca. 2,7:1. Mehr kann man unter Wasser in den meisten Fällen ohnehin kaum ruhig halten. Außerdem muss man auch die entsprechenden Motive erst suchen. Und das ist nicht so einfach.

 
Wasserschlange in Indonesien! Die meisten sind so giftig, dass es bei einem Biss keine Rettung gibt. Zum Glück sind sie nicht angriffslustig. Mit dem Makroobjektiv hat man die größte gestalterische Freiheit. Das sollte man nutzen und bewegliche Motive suchen.

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Pentax IST*Ds mit 50-mm-Makroobjektiv im UK-Germany-Gehäuse.


 
Beispiel eines 50-mm-Makroobjektivs von Sigma. Makroobjektive mit Brennweiten zwischen 50 und 60 mm sind sowohl für APS-C als auch Vollformatsensoren eine der besten Lösungen, um kleine bis mittelgroße Objekte abzulichten.

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Longimanus mit Pilotfischen im Roten Meer! Dieser Hochseehai wurde mit einer Minolta-D-SLR und einem 50-mm-Makroobjektiv ohne Blitzlicht aus unmittelbarer Nähe abgelichtet. Dafür steht die geringe Schärfentiefe, die dem Bild aber seine Dynamik verleiht. Es ist eine Action-Aufnahme.

Für Einstellungen und gestalterische Überlegungen blieb keine Zeit, denn der Hai schoss förmlich auf den Fotografen zu. Kurz vor dem Touchieren hat er abgedreht, kam aber wieder zurück.

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Das Bild wurde am PC in s/w konvertiert, um die Dramatik der Situation etwas hervorzuheben. Eine Nachbearbeitung wurde nicht vorgenommen, auch kein Bildausschnitt.


 
Beispiel eines 105-mm-Makroobjektivs von Nikon mit Ultraschall-AF und Bildstabilisation. Die Innenfokussierung ermöglicht auch bei der kürzesten Naheinstellung eine moderate Objektivlänge. Aufgrund der Nanovergütung und spezieller Gläser ist das Objektiv auch für Pixelzahlen jenseits von 20 Millionen geeignet.

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Makroobjektive mit Brennweiten von 90 bis 105 mm sind unter Wasser sehr beliebt. Man kann damit etwas Abstand halten, was bei gefährlichen Tieren ein Sicherheitsgewinn und hinsichtlich der Fluchtdistanz wünschenswert ist.

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Sigma SD 14 im BS-Kinetics-Gehäuse.


 
Wenn lange Makrobrennweiten eingesetzt werden, benötigt man auch lange Makroports an den UW-Gehäusen. Fotografiert wird üblicherweise durch Planglas.

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Seeigel, aber so wird er selten fotografiert. Wegen der langen Stacheln wurde ein 105-mm-Makroobjektiv von Sigma verwendet. Wenn man gestochen wird, sollte man keine Pinzette nehmen, um die Stachelreste aus der Wunde zu holen. Die Stacheln bestehen aus Kalk und lösen sich in Essigwasser auf.

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Fuji-Finepix S5 Pro im Seacam-Gehäuse.


 
60-mm-Makro von Canon speziell für Bildsensoren im APS-C Format. Eine Spitzenoptik mit Ultraschallantrieb von unendlich bis 1:1.

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Bildgestaltungen mit Makroobjektiven sind wesentlich einfacher durchzuführen als mit Nahlinsen oder Zwischenringen. Moderne Makrooptiken besitzen nicht nur überragende Eigenschaften im Nahbereich, auch als Porträtobjektive sind sie sehr gut zu gebrauchen.

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Der kleine Büschelbarsch wurde mit einer Olympus E-300 und dem 50-mm-Makroobjektiv fotografiert.


 
Quallen zu fotografieren ist schwierig, weil sie transparent sind. Man muss die Blende ganz schließen, eine kurze Synchronzeit einstellen und die ISO-Empfindlichkeit auf 100 herabsetzen. Dann wird der Hintergrund dunkel abgebildet und die Qualle kann kontrastreich abgebildet werden. Mit ihren Fäden fängt sie ihre Beute. Manche Arten nesseln so stark, dass Lebensgefahr besteht, wenn es an ungeschützten Stellen zu einer Berührung kommt.

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Manche Muscheln verwachsen mit Korallen zu einer Einheit. Hier kann man sich mit dem Bildaufbau Zeit lassen. Beachten Sie: Die Diagonale ist eine der wichtigsten Gestaltungsformen der UW-Fotografie.

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Pentax K-m mit 100-mm-Makroobjektiv im BS-Kinetics-Gehäuse.


 

Makroobjektive

Für Nah- und Makroaufnahmen sind es die idealen Optiken, weil sie sich normalerweise von unendlich bis zum Maßstab 1:1 kontinuierlich nah einstellen lassen. Damit erfährt man unter Wasser im UW-Gehäuse eine ungeahnte Freiheit, die es mit Nahlinsen oder Zwischenringen nicht geben kann. Makroobjektive sind die großen Stars der UW-Fotografie.

Niemand kann sich ihrer optischen Faszination entziehen. Gelingen mit ihnen doch die spektakulären Nah- und Makroaufnahmen von Nacktschnecken, Pygmäenseepferdchen, Fischaugen, Sandaalen oder kleinen Korallenfischen. Makroaufnahmen mit kurzen Brennweiten eignen sich sogar für die Haifotografie, weil man an die scheuen Meeresräuber mit weitwinkeligen Optiken nicht immer nah genug heran kommt.

UW-Fotografen, die sich dieser Disziplin verschreiben, sollten sich mit unterschiedlichen Makrobrennweiten ausstatten. Vollformat und APS-C Kameras sind gut bestückt mit Makroobjektiven zwischen 50 mm und 105 mm Brennweite, für APS-C gibt es auch Makroobjektive mit 25 mm Brennweite. Längere Brennweiten als 105 mm benötigt man nur für ganz spezielle Zwecke, die deshalb das Urlaubsvergnügen von Hobbyfotografen nicht tangieren. Ob UW-Fotografen mit APS-C Kameras sich mit Kleinbild-Makroobjektiven oder speziell dafür konzipierten Makrolinsen ausstatten, ist nicht relevant.

Wichtig sind diverse Brennweiten bzw. Bildwinkel für unterschiedlich große Motive. Man muss sich natürlich vor dem Gang ins Wasser überlegen, was man machen will. Objektive wechseln geht nicht. Und man muss die Sichtweite berücksichtigen. Mit einem 105-mm-Makro kann man keinen übermäßig großen Fisch fotografieren, weil man zu weit weg muss, um ihn vollformatig ablichten zu können. Die Bilder würden flau und kontrastarm werden.

Wenig erfolgreich wäre man unter Umständen auch mit einem kurzbrennweitigen Makro, weil die Fluchtdistanz bei vielen Korallenfischen unterschritten werden müsste, um vernünftige Bilder hinzubekommen. Das würde dann kein Fisch mehr zulassen. Makroobjektive mit kurzen Brennweiten (25 mm bis 60 mm) sollten wegen ihres größeren Bildwinkels deshalb eher für größere Motive hergenommen werden, die sich wenig bewegen oder festgewachsen sind.

Beispielsweise Krokodilfische, Drachenköpfe, Muscheln, Rotfeuerfische, Korallen, Schwämme und große Schnecken. Das normalbrennweitige Makroobjektiv mit einem Bildwinkel von ca. 45° bis 55° ist beispielsweise das bevorzugte Fischobjektiv in heimischen Gewässern. Es liegt daran, dass die Sichtweiten für längere Brennweiten meistens ungünstig sind und viele Motive nicht zu diesem Bildwinkel passen.

Man muss beim Erwerb eines Makroobjektives immer genau checken, ob die Brennweite nicht einem Crop-Faktor unterliegt. Denn dann kann es hinter einem Planglas wegen des Brechungsindexes mit dem Bildwinkel eng werden. So schön und passend Telemakroobjektive mit 150 mm, 180 mm oder gar 200 mm bei der Insektenfotografie auch sein mögen, unter Wasser ist ihr Einsatz selbst in Verbindung mit einem Vollformatsensor nicht immer praktikabel. Wobei 150 mm (Sigma) mit einem Bildwinkel von 23° beim Vollformat und einem Bildwinkel von 20° bei APS-C noch handhabbar ist.

Die Motive, das können Sie sich bildlich ausmalen, sollten bei diesem Öffnungswinkel eine bestimmte Größe nicht überschreiten, sonst können nur Details fotografiert werden. Die allerdings hochspektakulär und interessant wirken können. Man nennt diese Art der UW-Fotografie Reef-Art. Gemeint ist damit die Dokumentation von Strukturen, Mustern und Grafiken im Riff, winzig kleinen Fischchen, Schuppen, Augen, Garnelen, Nacktschnecken, Korallenpolypen und Flossen.

Es ist eine eigene Welt, zu der man nur Zugang hat, wenn man ein starkes Makroobjektiv einsetzt und man auch das richtige Auge besitzt, solche Motive zu sehen. Hier liegt vordergründig das eigentliche Problem dieser Kategorie. Schon an Land ist es nicht einfach, in einem Wald oder auf einer Wiese die besten und profundesten Objekte zu entdecken. Und wenn man sie gefunden hat, sind sie noch lange nicht ordentlich fotografiert. Noch schwieriger ist es unter Wasser.

Hilfreich ist der AF, den man in vielen Fällen wegen des schwerelosen Zustands guteinsetzen kann. Bei den meisten Objekten ist die automatische Scharfeinstellung eine Erleichterung. Man sollte sie deshalb auch nutzen, wann immer es geboten ist. Es gibt allerdings Makroexperten, die im extremen Nahbereich lieber manuell einstellen, weil der AF wegen des Lichtverlustes durch den Makroauszug (1 Blende minus bei 1:1) und das nachlassende Umgebungslicht nicht immer sauber und standfest arbeitet.

Wenn man das so machen will, sollte am UW-Gehäuse ein großer Sucher vorhanden sein. Nur dieser gewährleistet die exzellente Einstellung über das Auge. Mit dem kleinen UW-Gehäuse-Standardsucher - besteht aus einem Mineralglasfenster mit Einblick auf den Pentaprismensucher - kann man nur mit sehr viel Übung auf kleine Objekte scharf einstellen. Stabile Nerven, gute Augen und exzellente Tauchkenntnisse sollten vorhanden sein, sonst kann man es bleiben lassen. Zu einem weiteren Problem kann sich die Tauchmaske entwickeln. Wenn an der Innenseite des Maskenglases Wassertropfen anhaften und sich milchige Flecken durch partielles Anlaufen bilden, geht ohne AF kaum noch etwas.

Wer Makroaufnahmen anstrebt, eventuell im Grenzbereich von 1:1 oder größer, ist gut beraten, seine Tauchmaske außen und innen absolut sauber zu halten. Schon ein kleiner Fettfleck auf dem Glas kann nicht nur die manuelle Scharfeinstellung beeinträchtigen, sondern auch die Bildgestaltung. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass das Frontglas des Planports ebenfalls innen und außen clean ist. Ein Fettfleck auf dem Glas kann den AF irritieren. Das kommt hin und wieder vor, wenn man die O-Ringe fettet und versehentlich mit den gefetteten Fingern das Frontglas berührt.

 
Auf der Innenseite ist es besonders schlimm, weil man an der Verschmutzung nichts mehr ändern kann, wenn man einmal im Wasser ist. Befindet sich der Fettfleck außen, kann man ihn unter Wasser wegwischen. Wenn er aus Silikonfett besteht, kann es aber eine Weile dauern, bis er entfernt ist, weil Silikon wasserfest ist. Einfach mit blanken Händen oder Handschuhen auf dem Frontglas reiben. Unter Wasser sind Handschweiß und Hautabsonderungen auf dem Glas nicht wirksam. Es ist also nicht so, dass man den Fettfleck entfernt und gleichzeitig neue Fingertapser produziert.

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Der Telekonverter von Olympus ist quasi ein Zwischenring mit Linsen, also eine Art Zusatzoptik. Fremdhersteller wie Kenko oder Sigma liefern für APS-C und Vollformatsensoren Telekonverter mit unterschiedlichen Faktoren. Faktor 3 ist maximal möglich, aber nicht unbedingt empfehlenswert. Beachten sie, dass durch den Konverter-Faktor alle Objektivfehler multipliziert werden.


 
Blasenkoralle! Mit einem Telekonverter erreicht man erstaunliche Abbildungsgrößen. Die Aufnahmen mutieren zu einem Bilder-Quiz, wenn man es mit den Abbildungsmaßstäben übertreibt.

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Nicht alle Motive sind für solche Vergrößerungen geeignet. Fuji Finepix S2Pro im Seacam-Gehäuse.


 
Dornenkrone! Der gefräßige Seestern vertilgt Korallen aller Art und ist zudem extrem giftig. Er kann, wenn er in Massen auftritt, zu einem Problem am Riff werden.

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Wenn man gestochen wird, bleibt der betroffene Körperteil wochenlang taub und pelzig. Olympus E-330 mit 50-mm-Makro und 1,4-fach-Telekonverter im Original-Olympus-Gehäuse.


 
Pygmäenseepferdchen und ähnliche kleine Lebewesen sind die bevorzugten Motive, wenn man mit starken Telekonverter-Faktoren arbeitet.

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Fast immer werden Telekonverter mit Telemakroobjektiven zwischen 90 und 105 mm kombiniert, weil man dann auch bei extremen Abbildungsmaßstäben immer noch die nötige Objektdistanz für perfekte Ausleuchtungen einhalten kann.


 

Telekonverter

Wenn es größer als 1:1 werden soll, greifen UW-Fotografen vorzugsweise zum Telekonverter. Äußerlich gesehen handelt es sich hierbei um einen Zwischenring mit Linsen. Der Telekonverter wird demzufolge zwischen Kamerabody und Objektiv montiert und hat die Fähigkeit, alle erforderlichen Einstellungen und Daten vom Objektiv zur Kamera und umgekehrt zu übermitteln.

Autofokus ebenso wie Blende und Verschlusszeit. Er wird in der UW-Fotografie vor allem deshalb verwendet, weil man das mit ihm beaufschlagte Objektiv auf unendlich stellen kann. Damit kann er gegenüber Zwischenringen und Nahlinsen erhebliche Vorteile verbuchen. Zudem kann man das Linsensystem aus Telekonverter und Objektiv zusätzlich noch mit einem Wet-Diopter kombinieren. Dann wird es spannend, aber auch schwierig wegen der nachlassenden Schärfentiefe.

Telekonverter werden unter Wasser vorzugsweise mit Makroobjektiven, selten mit Makrozooms eingesetzt. Die Kamera- und Objektivhersteller bieten Telekonverter mit unterschiedlich großen Faktoren an, die da lauten 1,4-fach, 1,7-fach und 2-fach. Die Zahlen bedeuten, dass sich die Brennweite des Gesamtsystems (Telekonverter plus Objektiv) um diesen Faktor verlängert.

Aus einem 100-mm-Makroobjektiv wird in Kombination mit einem 1,7-fach-Telekonverter ein Linsensystem mit 170 mm Brennweite und entsprechend kleinerem Bildwinkel. Nimmt man einen 2-fach-Telekonverter, beträgt die Gesamtbrennweite 200 mm. Dabei bleibt die Naheinstellung des Objektivs gleich wie zuvor, es ändert sich aber der Abbildungsmaßstab. Kann man ohne Telekonverter das Makroobjektiv bis zum Maßstab 1:1 einstellen, fokussiert man mit dem 2-fach-Telekonverter bis 2:1, mithin bis zur doppelten Abbildungsgröße.

Das ist sehr beeindruckend und auch verführerisch. Das Erwachen kommt dann spätestens beim Fotografieren in düsterem Umgebungslicht. Denn Telekonverter besitzen die unangenehme Eigenschaft, die Gesamtlichtstärke des Linsensystems um eben diesen Faktor zu reduzieren. Aus einem vormals 1:2,8/100-mm-Makroobjektiv wird dann in Verbindung mit dem Telekonverter eines mit 1:5,6/200 mm. Wenn das Umgebungslicht nicht allzu schwach ist, kann man damit im Flachwasser noch recht akzeptabel ohne AF-Störung fotografieren. Die automatische Scharfeinstellung wird aber spürbar langsamer, bis sie schließlich bei wenig Tageslicht komplett ausfällt und sich in sinnlosen Fahrten von nah bis unendlich ergibt.

Grund ist unter anderem auch der Lichtverlust beim Auszug des Objektivs, der bei einem 100-mm-Makro eine Blende beträgt. Und die kommt zur bereits geringen optischen Gesamtlichtstärke von 1:5,6 noch hinzu. Man fotografiert dann beim Abbildungsmaßstab 2:1 nur noch mit einer effektiven Lichtstärke von 1:8.

Und bei diesem Wert funktioniert der AF nicht mehr. Wer solchermaßen seine Makromotive sucht und fotografieren will, benötigt ein Pilotlicht. Amphibische (wasserdichte) Blitzgeräte besitzen meistens als Such- und Einstelllicht einen 10-20 W Halogenstrahler oder eine LED-Leuchte im Reflektorzentrum.

Damit neutralisiert man bei der automatischen Scharfeinstellung den unvermeidbaren Lichtverlust durch den Telekonverter. Manchmal kann es deshalb besser sein, nicht den stärksten Telekonverter zu nehmen und sich mit dem Faktor 1,7-fach zu begnügen. Der maximale Abbildungsmaßstab endet dann zwar schon bei 1,7:1 (100-mm-Makro mit 1:1), doch die Lichtstärke sinkt nur noch von 1:2,8 auf 1:4,8. Und das ist unter Wasser vorteilhafter als das bisschen Mehr an Vergrößerung. Nicht vergessen darf man den Vergrößerungseffekt von 1,33 wegen des Brechungsindexes am Planglas. Er kommt noch hinzu, schluckt aber kein Licht und bringt den maximalen Abbildungsmaßstab bei reduziertem Bildwinkel immerhin auf 2,3:1. Und das ist enorm.

Wenn Telekonverter mit Kleinbildmakroobjektiven an APS-C Kameras verwendet werden, gelten die Crop-Gesetze plus Konverter-Faktor plus Brechungsindex. Da geht es dann heiß zu. Aus dem 100-mm-Makroobjektiv wird dann beispielsweise beim Konverterfaktor 2-fach eines mit der Wirkungsweise von 399 mm (100 mm x 1,5 x 2 x 1,33).

Der Bildwinkel beträgt dann nur noch 6,5°. Gut an Land, aber nicht mehr unter Wasser in einem Gehäuse. Vorzugsweise werden deshalb Vollformatsensoren hergenommen, wenn mit starken Telekonvertern gearbeitet wird. Wichtig ist, dass das Makroobjektiv über eine große Lichtstärke verfügt. Deshalb sind Makrozooms mit variablen Lichtstärken (z. B von 1: 3,5-5,6) meistens ungeeignet, weil sich der Autofokus unter Wasser recht schnell verabschiedet, wenn man sie mit einem Telekonverter jenseits von 1,4-fach kombiniert.

Das ideale Telekonverter-Makroobjektiv für die UW-Fotografie ist das Zuiko Digital ED 1:2/50 mm von Olympus. Mit dieser Profioptik genießt man alle Makrofreiheiten, selbst mit dem Original 2-fach-Telekonverter EC-20. Die Gesamtlichtstärke beträgt dann 1:4 und damit zieht der AF noch wild und ungestüm ohne zu ruckeln in die Schärfe.

Er ist zwar etwas langsamer geworden als ohne Licht schluckenden Ballast, aber es reicht noch immer für das Fotografieren von schwimmenden Korallenfischen. Weniger geeignet für extreme Vergrößerungen ist das Olympus Zuiko Digital Makro 1:3,5/35 mm. Mit dem Telekonverter EC-14 kann es noch mit gutem Erfolg verwendet werden. Montiert man den Telekonverter EC-20, kommt es zu AF-Irrfahrten, wenn das Umgebungslicht nachlässt.

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Kommentare
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Portrait von Marroc
  • 14.04.2010 - 03:36

Super erklärt, Danke

Portrait von partypate
  • 29.12.2009 - 17:36

Hervorragender Workshop!
Was mich überzeugt, sind die optischen Zusatzinformationen. Hier steckt ne Menge mühe drin!

Danke!

Portrait von detdealer
  • 14.10.2009 - 21:14

Hallo, finde den Workshop gut... allerdings geht der Autor von einem Equipment aus, dass die wenigsten Nutzer dieser Website besitzen.
Ich habe mit einer Nikon Coolpix 995 im Sealux-Gehäuse angefangen zu Fotografieren. Für das Reisegepäck war die Ausrüstung einfach zu klobig. Nach Olympus E330 habe ich dann versucht mit kleineren Kameras ansprechende Bilder zu machen. Zur Zeit bin ich mit Olympus SP560UZ und my725 auf Reisen.
Vieleicht könnte man im Workshop auch mal auf die "kleineren" Kameras eingehen und dazu einige Empfehlungen bringen.
Cu Det ;o)

Portrait von herbert_frei
  • 17.10.2009 - 16:35

Das könnte man machen, aber dazu muss ich von psd-tutorials einen Auftrag bekommen.
Zu bedenken ist aber, dass man mit digitalen Kompaktkameras nur sehr schwer die Bildqualität einer D-SLR erzielen kann. Dieses Kriterium ist aber für Hobbyfotografen nicht explizit wichtig. Gravierender ist, dass die kreativen Möglichkeiten im Weitwinkelbereich und bei der Blitztechnik geringer sind. Insbesondere dann, wenn es sich um einfach Kompakte handelt. Das Gewicht und das Volumen sprechen bei Flugreisen aber eindeutig für das Kompakt-Equipment.
Herbert Frei

Portrait von tomcat13
  • 03.08.2009 - 10:36

Tipps, die man ausprobieren MUSS ;-) Super erklärt, interessant geschrieben

Portrait von G_T_A
  • 21.02.2009 - 11:22

Absolute Spitzenklasse........ganz tolle Bilder und wunderbar erklärt.
Das macht Laune, ich liebe Unterwasser Bilder und Filme, vielen Dank für die unendliche Mühe.
gta

Portrait von christianf
  • 20.02.2009 - 09:37

Schönes Tut.

Eine sehr gute Nasslinse für DSLR und auch Video ist übrigens die sog. "MacroMate".

Portrait von herbert_frei
  • 20.02.2009 - 21:24

Danke für den Hinweis.

Herbert

Portrait von 2d4u
  • 20.02.2009 - 02:10

"Wasserschlange in Indonesien! Die Meisten sind so giftig, dass es bei einem Biss keine Rettung gibt." *schauder*

Portrait von hnuecke
  • 19.02.2009 - 19:13

Sehr informativ und erstaunlich scharfe und klare (und natürlich schöne ;-) Fotos! Und ich dachte bisher immer, ich hätte auch ein paar ganz nette UW-Fotos... Da werde ich aber in diesem Sommer noch mal ran müssen! Werde versuchen, ein paar Tips und Hinweise umzusetzen.
Danke!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 19.02.2009 - 15:36

Super! Wieder sehr tolle Fotos!

Portrait von arema03
  • 19.02.2009 - 13:35

Wow, wunscherschöne Fotos !!!!!!!!!!. und sehr schön erklärt.

Portrait von roman2
  • 19.02.2009 - 13:33

absolute Spitze !!!!!!!!!!!!!!

Portrait von Nader911
  • 19.02.2009 - 13:15

sieht echt hammer geil aus

Portrait von tiensche
  • 19.02.2009 - 09:02

Wow, wunscherschöne Fotos. Da bekommt man richtig Sehnsucht....

Portrait von D037815
  • 19.02.2009 - 08:53

Vielen Dank mal wieder sehr gute Aufnahmen, Leider habe ich mit meiner Kompakt Kamera nur eingeschränkte Möglichkeiten :-(

Makro UW-Fotographie ist aber mit der Kompakt auch gar nicht so übel

Danke Grüße
Markus

Portrait von herbert_frei
  • 19.02.2009 - 18:04

Hallo Markus,
Nahaufnahmen kann man mit einer Kompakten auch unter Wasser sehr gut umsetzen. Ein Problem kann die Ausleuchtung der Motive sein, wenn sie sehr nah am Frontglas platziert sind. Dann muss man einen externen Blitz anschließen oder eine LED-Ringleuchte anbringen. Auf diese Dinge werde ich aber in einem der nächsten Tuts noch näher eingehen.
Viele Grüße Herbert

Portrait von tiensche
  • 19.02.2009 - 08:43

Wow, wunscherschöne Fotos. Da bekommt man richtig Sehnsucht....

Portrait von jv

jv

  • 19.02.2009 - 07:35

wahnsinns Bilder! Kare fünf Sterne. :)

Portrait von usharhai
  • 19.02.2009 - 07:25

sehr interessanter und umfangreicher Wokrshop

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