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Tutorialbeschreibung

Unterwasserfotografie - Teil 20 - Poolfotografie

Unterwasserfotografie - Teil 20 - Poolfotografie

Um in einem künstlichen Becken, das mit Kunststoff, Edelstahl oder Kacheln ausgelegt ist und sonst nichts weiter zu bieten hat, gestalterisch zu fotografieren, bedarf es einer Menge an Phantasie und Anregung. Manchmal aber nur eines visuellen Anstoßes.

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In den Wintermonaten trainieren Apnoeisten häufig in Indoor-Tauchzentren. Dort schwimmen sie durch Röhren und künstliche Unterwasser-Landschaften in Tiefen bis 20 m.

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Modelfotografie in Hallenbädern erfordert viel Planung und Akteure, die das Posing unter Wasser so gut wie an Land beherrschen. Insgeheim träumen wohl die meisten männlichen UW-Fotografen von wunderschönen Poolaufnahmen mit grazilen Mädchen, attraktiven Frauen und sportlichen Athletinnen. Das Problem liegt im Umsetzen solcher Shootings. Geeignete Modelle sind so rar wie ideale Schwimmbäder, in die man ohne größere Schwierigkeiten zur passenden Stunde hinein kann.

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Dieses Bild wurde abends nach 22:00 Uhr gemacht, weil man als UW-Fotograf in den meisten Hallenbädern erst nach den offiziellen Öffnungszeiten seine Bilder machen kann. Die Eigenfarbe des Wassers kann man dann wegen des dämmerigen Umgebungslichtes nur noch mit langen Verschlusszeiten oder der REAR-Synchronisation darstellen.

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Im Pool ist bei den meisten Bildern Subtilität gefragt. Insbesondere Aktaufnahmen erfordern von den Mitwirkenden ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Kreativität. Der künstlerische Akt ist von der Pornofotografie so weit entfernt wie der Orion-Nebel von der Erde. Das Schwimmbad ist mit keiner der üblichen Sujets unter Wasser vergleichbar.

 
Es gibt weder Fische noch Pflanzen und auch keine Korallen. Nur die Fantasie der Agierenden macht aus der gefliesten Einöde ein sehenswertes Bild, das faszinierend, kreativ und sportlich zugleich sein kann, dadurch, dass man seine Aufnahmen vorher plant, gestaltet und visuell formt. Ein kleines, mit Wasser gefülltes Universum von unbeschreiblichem fotografischen Reiz, dem man total verfallen kann, das sich aber statisch denkenden Menschen nur als kahles Becken mit einem trostlosem Umfeld präsentiert.

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Für das menschliche Farbempfinden sind Blau und Rot die attraktivsten Colorierungen unter Wasser. Es liegt daran, dass Blau die Lieblingsfarbe vieler Menschen ist und Rot als Eyecatcher schlechthin betrachtet wird.


Schwierige Location

Was, so die Meinung vieler UW-Fotografen, soll man bloß in einem Schwimmbad fotografieren? An dieser Frage sind schon etliche gute Vorsätze zerbrochen. Hat es auch am Willen nicht gefehlt, so machten fehlende Kreativität und mangelnde Ideen das Wenige an Enthusiasmus nach kurzer Zeit dem Boden gleich.

 
Schwimmbad-Fotografie ist weniger schwierig von der technischen und taucherischen Umsetzung her, aber äußerst anspruchsvoll, was Einfälle und Fantasie anbelangt.

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Poolbilder müssen nicht kompliziert gestaltet werden. Oftmals reicht eine simple Idee. Fuß- und Beinfetischisten lieben solche Bilder.


 
Und es taucht noch ein Problem auf, an dem sich Lust und Last in der Führung abwechseln: das Bad selbst. Oftmals muss man Monate suchen, bis man ein geeignetes Becken gefunden hat. Mit Sicherheit kann man leichter eine Fernreise buchen als ein geeignetes Bad zu einem zivilen Preis aufzutreiben und zu mieten. Ein Problem ist die Haftung.

In öffentlichen Bädern darf man nur unter Aufsicht eines Bademeisters agieren und der muss dann bezahlt werden. Meistens nicht zu knapp, denn die Städte haben die Nutzungsgebühr für die öffentlichen Badeanstalten extrem nach oben geschraubt, sodass Schwimmbadbilder in diesen Lokalitäten nur noch für liquide Hobbyfotografen von Interesse sind.

Finanziell interessant wird es erst, wenn man den Bademeister persönlich kennt und dieser für eine Flasche Wein oder ein Abendessen mal die eine oder andere Überstunde schiebt.

 
Erinnerung an den Sommerurlaub mal anders. Die Motive liegen oftmals vor der Haustür. Zu beachten ist: Der Wasserspiegel sollte horizontal verlaufen und man benötigt ein Superweitwinkel oder Fisheye. Große Domegläser erleichtern die Problematik der Über- und Unterwasserschärfe.

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Die andere Krux sind die Motive. Ohne Menschen ist die Poolfotografie mehr oder weniger ein Nichts. Ihre Faszination resultiert letztendlich nur aus dem Zusammenwirken zwischen Fotograf und Model. Welcher Art das Model ist, Beauty oder Sportlerin, entscheidet über die Art und Weise der UW-Fotografie. Sieht man das Becken als Studio oder Sportarena? Benötigt man Requisiten und Assistenten? Bewegt man sich im Rahmen eines Wettkampfes? Agiert man im Schwimmbad oder im Sprungbecken?

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Der Grenzbereich zwischen Wasser und Luft beflügelt die Fantasie. Spiegelungen und Totalreflexionen geben solchen Bildern eine unverwechselbare Note.


 
Definitionsgemäß unterscheidet man in unterschiedliche Areale, die alle ihre Eigenheiten besitzen. Nicht überall kann man auch alle Ideen fotografisch umsetzen. Ebenso sind UW-Aufnahmen von halbwegs künstlerischem Wert nur außerhalb der normalen Badezeiten möglich. Von allzeit bereiten Spannern abgesehen, muss man das Becken für sich allein benutzen können, sonst befinden sich auf jedem zweiten Bild die Füße von planschenden Kindern und die Arme von gesundheitsbewussten Rentnern wieder.

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Das Spiel mit farbigem Licht ist häufig der Schlüssel zu attraktiven Hinguckern. Für die Gestaltung solcher Bilder ist ein Assistent hilfreich, der die Spots nach Vorgabe des Fotografen setzt.


 
Schwimmbad:
Es handelt sich bei dieser Bezeichnung generell um ein Frei- oder Hallenbad. Öffentlichen Schwimmbädern ist zu eigen, dass sie sich normalerweise im Besitz von Städten oder Gemeinden befinden. Selbst, wenn Sie Geld in Hülle und Fülle besitzen, dürfte es Ihnen schwer fallen, an sonnigen Tagen das Becken für sich reservieren zu lassen, weil das öffentliche Interesse dem entgegensteht. Schwimmbäder sind nämlich für alle da.

Es bestehen nur Chancen, vor oder nach dem allgemeinen Badebetrieb das Becken benutzen zu können, wenn man Kontakt zu den Bademeistern aufbaut. Öffentliche Badeanstalten haben den Vorteil, dass sie zumindest an einer Stelle mindestens 2 m oder mehr tief sind. Das ist zwingend erforderlich, wenn man mit einem großen Model arbeitet, das High Heels trägt.

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Durch die Fisheye-Darstellung wird das Schwimmbad zum Weltraum der Erotik. Gute Kontakte zur Bäderverwaltung helfen bei der Realisierung solcher Aufnahmen.


 
Kinderbecken:
hier ist das Wasser am wärmsten, aber gleichzeitig auch sehr flach, manchmal nur 1 m tief. Vorteil ist, dass man keine Geräteausrüstung benötigt und zum Luftholen schnell mal aufstehen kann. Schwimm- oder Tauchmaske ist ausreichend, Flossen sind überflüssig. Normalerweise ist im Kinderbecken nur Kinderfotografie möglich.

Das kann Babyschwimmen sein oder wenn der eigene Nachwuchs herumtollt. Das Kinderbecken ist die Domäne der wasserdichten digitalen Kompaktkamera. Einfach schnell mal ein Bild vom Filius oder der Tochter machen.

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Aquafitness ist nicht nur eine Trendsportart, sondern wird auch bei Sportverletzungen und nach Unfällen zur Rekonvaleszenz herangezogen. Auch nach langen und anstrengenden Trainingseinheiten kommt es nicht zum Muskelkater, weil Wasser eine massierende Wirkung hat.


 
Edelstahlbecken:
Wegen der besseren hygienischen Verhältnisse und einfacheren Reinigung gehen immer mehr Gemeinden dazu über, Schwimmbecken mit Edelstahl auszukleiden. Für die UW-Fotografie ist es ein Gewinn, weil man dadurch unglaubliche Lichteffekte erzielen kann. Das Blitzlicht bricht sich an den Wänden, wandert wie eine Flammenzunge von oben nach unten.

Etwas unkontrolliert, aber immer voller Überraschungen. Mehr als anderswo greifen im Edelstahlbecken farbige Sklavenblitze ins Geschehen ein. Mit zwei oder drei autonomen Lichtquellen schafft man irisierende Reflexe von unglaublicher Faszination. Ein weiterer Vorteil der Edelstahlbecken ist die dezente Grafik der Linien.

Man muss sich nicht mit Kachelfugen herumplagen, die einem die ganze Linienführung verderben können. Schwierig ist die Belichtung in einem Edelstahlbecken. TTL-Blitzbelichtung führt nicht immer zu guten Ergebnissen, weil die automatische Blitzmessung durch die an der Wand und auf dem Beckenboden reflektierenden Vorblitze getäuscht werden kann.

 
Posing und Outfit sind die Hauptparameter bei der Modelfotografie im Hallenbad. Wegen des großen Besucherandrangs während der Öffnungszeiten wurde das Bild in den Abendstunden gemacht. Ein Problem solcher Bilder sind die Hautfarben. Die beherrscht man nur mit viel Erfahrung.

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Pool:
Der Begriff Pool ist etwas zweideutig. Vom Schwimmbad unterscheidet sich der Pool generell in Größe und Tiefe und auch in seiner Architektur. Selbst in großen Hotelanlagen geht die Wassertiefe selten über 1,8 m hinaus, die Größe der Wasserfläche kann aber beträchtlich schwanken.

Die kleinsten Pools findet man in Gartenanlagen. Wenn sie gemauert sind, kann man darin bestens mit Kindern, aber auch Erwachsenen durchaus ansprechende Bilder machen. An sonnigen Tagen kann man das Spiel der Sonnenkringel festhalten, wenn sie irisierend durch den Pool jagen. Achtung! Sonnenkringel auf der Haut führen die Belichtungsmessung nicht selten ad absurdum. In der Regel sollten die Bilder etwas reichlicher belichtet werden, etwa 0,5 bis 1 Blende.

Hotelpools sind für alle, die übers Jahr keine Möglichkeiten besitzen, in Schwimmbädern ihrem Hobby nachzugehen, die beste Möglichkeit, auf diesem Gebiet tätig zu werden.

 
Einen natürlichen Gesichtsausdruck ohne aufgerissene Augen beherrschen nur wenige Models unter Wasser. Insofern sind solche Bilder auch das Werk der Akteurin, ohne die Bildgestaltungen in dieser Art nicht möglich wären.

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Kameras, Objektive, Kunstlicht, AF

Wenn es für Ihre digitale Kompaktkamera einen Weitwinkelvorsatz zu kaufen gibt, dann holen Sie ihn. Sie werten damit ihre Digicam beträchtlich auf, denn im Pool oder Schwimmbad sind Nahaufnahmen bzw.

Kopfporträts mit dem Kamerazoom von Menschen nur bedingt sinnvoll umzusetzen. Mit der D-SLR sind die Möglichkeiten, in die erfolgreiche Poolfotografie einzusteigen, umfassender.

Die Größe des Bildsensors spielt nur eine untergeordnete Rolle; auch der Kameratyp ist eher zweitrangig. Selbst Einsteiger-Spiegelreflexkameras bewältigen alle Aufgaben bravourös. Das UW-Gehäuse für die D-SLR sollte allerdings den Anschluss von zwei Blitzgeräten ermöglichen.

 
Normalerweise sind UW-Filter nicht für die Blitzlichtfotografie geeignet, es gibt aber Ausnahmen. Eine davon ist die Aktfotografie unter Wasser. Durch die Einfärbung mit etwas überzogenen Rottönen kann man eine blasse Winterhaut etwas aufpäppeln.

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Weitwinkelzooms für die Flexibilität und Superweitwinkel-Objektive für Panoramen sind gängige Linsen in der Welt der Schwimmbecken. Sogar Fisheyeobjektive können mit Erfolg eingesetzt werden, wenn man die tonnenförmige Abbildung zur Bildgestaltung hernimmt.

Und das geht sehr gut, man muss nur wissen, wie. Spärlich bekleidete Menschen mit weitwinkeligen Objektiven zu fotografieren, erfordert etwas Gefühl für die richtige Nähe, damit kein akromegaler (verunstaltete und hypergroß abgebildete Extremitäten) Bildeffekt entsteht.

Hierin liegt vermutlich die größte Schwierigkeit, wenn sich ein Naturfotograf an das Ablichten von Menschen im Pool macht. Dies könnte neben der passenden Location die eigentliche Ursache sein, weshalb sich so wenige UW-Fotografen mit der Schwimmbadfotografie beschäftigen. Und wenn sie es denn tun, sind die Bilder meistens von geringem künstlerischem Wert und bescheidener Aussagekraft.

Wer in Hallenbädern fotografiert, hat meistens mit stark reduziertem Tageslicht zu tun. Wenn die Bilder am Abend gemacht werden, sind die einzig verbliebenen Lichtquellen die Deckenleuchten oder einige UW-Wandstrahler. Das reicht gemeinhin nicht für vernünftige Belichtungen aus. Dauerlicht mit Halogen oder LED-Leuchten sind weitgehend ungeeignet, weil man größere Distanzen ausleuchten muss. Am Amphibienblitzgerät führt deshalb kein Weg vorbei.

 
So unter Wasser zu lachen und gleichzeitig natürlich zu schauen, ist eminent schwierig. Die Beste auf diesem Gebiet ist das Model Elischeba Wilde, die auch für Überwasseraufnahmen gebucht werden kann. www.elischeba.de.

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Wenn man Effektausleuchtungen mit Sklavenblitzgeräten vornimmt, dann reicht normalerweise ein einziger Mutterblitz aus. Die bessere Ausleuchtung führt aber definitiv über zwei amphibische Blitzgeräte. Systemblitzgeräte sind wegen ihrer geringeren Ausleuchtwinkel nur bedingt geeignet, können aber im Verbund mit einem oder zwei Sklavenblitzgeräten zur Hochform auflaufen. Wer mit der manuellen Blitzbelichtung nicht so richtig klar kommt, weil ihm die Übung fehlt, sollte alle Bilder mit RAW belichten. Dann kann er die Belichtung um +/- 2 Blenden korrigieren sowie den Weißabgleich und den Farbton anpassen.

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Fetisch ist ein Kult. Die Bilder sprechen ganz bestimmte Menschen an, insbesondere dann, wenn sie unter Wasser gemacht worden sind. Spiegelungen erfordern sowohl vom Model als auch vom Fotografen die Fähigkeit, die Luft solange anzuhalten, bis sich eine glatte Wasseroberfläche eingestellt hat.


 
Bei der Modelfotografie ist die AF-Geschwindigkeit nicht entscheidend. Auch die Auslöseverzögerung hat nur bedingt Einfluss auf das Bild. Anders sieht es aus, wenn man Schwimmsportler fotografiert, die sich schnell bewegen und deren Gesichter in Gischtwolken verschwinden. Bewegung mit vielen Luftblasen kann die automatische Scharfeinstellung zum Erliegen bringen. Sie blockiert, wenn sie kein definiertes Ziel findet.

Man kann dann mit einer Voreinstellung der Motivdistanz auslösen (quasi manuell), wenn sonst nichts mehr hilft. Bewegungen mit AF in jedem Fall mit der Auslösepriorität gestalten. Professionelle D-SLRs sind hier etwas im Vorteil, das kann man nicht abstreiten.

Digitale Kompaktkameras kommen bei bewegten Schwimmbadmotiven schnell an ihre Grenzen, weil der Kontrast-AF meistens etwas zu langsam ist und auch die Auslöseverzögerung einen schnellen Schwimmer oder Springer kaum vernünftig erfassen kann.

Sportfotografen lassen sogar mit guten und schnellen D-SLRs oftmals die Szenen in verlangsamter Darstellung wiederholen. Man sollte sich mit der Vorstellung vertraut machen, dass die Schwimmbadfotografie nicht von spontanen Handlungen lebt.

Im Pool ist nahezu alles geplant und wird bei Bedarf auch mehrmals wiederholt. Damit unterscheidet sich dieses Sujet gravierend von der Naturfotografie im Meer und in heimischen Gewässern.

 
In Hallenbädern mit Edelstahlwänden sind surrealistische Lichtspiele möglich. Die Belichtung ist aber nicht ganz einfach, weil es beim Blitzen zu sehr starken Reflexionen kommt.

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Modelfotografie

Das Wort ist arg strapaziert, und doch kommen wir an ihm nicht vorbei. Modelfotografie ist im Grunde genommen alles, was unter Wasser mit Menschen zu tun hat. Auch das Abbilden von gewöhnlichen Tauchern gehört dazu. Grenzt man den Begriff etwas ein, was man auch tun muss, dann kristallisiert sich heraus, dass nur die wenigsten Taucherinnen oder Schnorchlerinnen mit der Bezeichnung Model bezeichnet werden können.

Im Allgemeinen sind Models schöne und attraktive Frauen; im Tauchanzug sind diese körperlichen Vorzüge nicht unbedingt notwendig. Im Meer sind gute Tauchkenntnisse wichtiger. Bei der Arbeit im Pool sieht das anders aus. Wer sich im Bikini, im Badeanzug, oben ohne oder gar als Akt fotografieren lässt, steht ganz anders da. Da lässt sich nichts verheimlichen oder wegretuschieren, man wird so fotografiert, wie man in Wirklichkeit aussieht.

Deshalb sind auch nicht alle Freundinnen und Ehefrauen für solche Bilder geeignet. Wenn es etwas werden soll, dann muss man auf geschulte Models zurückgreifen, die es in der Tauchbranche durchaus gibt.

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Flossenschwimmen ist eine Wettkampfdisziplin mit unterschiedlichen Kategorien. Eine leichte Bewegungsunschärfe unterstreicht die Dynamik dieses Sports.


 
Wenn das Model Laufsteg-Erfahrung hat, ist das von Vorteil, weil die Bewegungen und Posen graziler und eleganter sind als bei ungeschulten Frauen.

Aber alle Schönheit nützt nichts, wenn es mit dem Luftanhalten nicht klappt. Apnoe (Griechisch für Atemstillstand) ist eines der tragenden Elemente der UW-Modelfotografie, ohne die es nicht funktioniert.

Mindestens eine Minute lang sollte ein gutes Pool-Model die Luft anhalten können, damit man auch Szenen in einigen Metern Tiefe durchspielen kann, ohne dass alle gleich nach jedem Schuss wieder zur Wasseroberfläche hoch müssen.

Manche Models können die Posen sogar 2 oder 3 Minuten lang ohne Luft zu holen durchspielen. Das ist Hochleistungssport.

 
Für bestimmte Model- oder Fetischbilder reicht im Grunde genommen der Flachwasserbereich im Hallenbad aus. Man kann solche Aufnahmen aber nur außerhalb der Badezeit machen.

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Ein weiteres Problem ist das Stehen und Liegen unter Wasser auf dem Beckenboden. Hierzu ist eine anatomische Begabung erforderlich. Normale menschliche Körper treiben schon aufgrund ihres erhöhten Fettgehalts immer nach oben. Ohne Bleigewichte kann sich der Normalbürger nicht am Grund halten.

Nur, wenn sich Knochen, Fleisch und Fett bei ausgeatmeter Luft in einem statischen Gleichgewicht befinden, sinkt man ohne Ballastgewicht. Wenn das nicht der Fall ist, kann man sich das Model mit einem kleinen Stück Blei im Badanzug behelfen oder man füllt die Sohlen der High Heels mit Bleischrot.

Wenn Gewänder getragen werden, ist es sinnvoll, in den Saum Bleistückchen einzunähen. Sie sehen bereits an diesen Dingen, dass man einen ziemlichen Aufwand betreiben muss, um ansprechende, interessante und extravagante Poolbilder machen zu können.

Die nächste Schwierigkeit ist die Hautfarbe des Models. Weiße Haut kalkt im Wasser unter Blitzlicht extrem auf, manchmal so stark, dass auch eine Nachbearbeitung mit Photoshop nicht mehr viel bringt. Es gibt zwar einige Lösungen, dieses Problem praxisgerecht zu lösen, aber die werden weitgehend von persönlichen Erfahrungen getragen.

 
UW-Rugby ist eine dynamische Sportart, bei der es hart zugeht. Der Ball muss in den Korb, koste es, was es wolle. Die besten Rugby-Bilder macht man deshalb nur, wenn die Angriffe choreografisch ablaufen. Spotlichter unterstreichen den Einsatz der Spielerinnen und setzen visuelle Effekte.

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Am einfachsten ist es, das Model vor dem Shooting in ein Solarium zu schicken. Wünschenswert ist aber nur dezentes Braun. Keinesfalls darf die Haut gerötet oder vom Sonnenbrand geschädigt sein. Ein Bildsensor erfasst solche Hautschädigungen ohne Nachsicht. Dann ist wieder Nachtschicht beim Bearbeiten angesagt.

Man kann auch das Blitzlicht mit einem Orange-Filter einfärben. Das ergibt, wenn Filter und Blitzlicht nicht allzu stark sind, eine fotogene Hautfarbe, die sehr attraktiv wirkt. Das Objektiv mit einem UW-Filter zu bestücken macht nicht immer Sinn. In einem Hallenbad ist es zwecklos, auf diese Art die Hautfarbe und die Stimmung beeinflussen zu wollen.

Man braucht entweder Sonnen- oder gedämpftes Blitzlicht, muss aber aufpassen, dass die Haut nicht so stark eingefärbt wird, dass man glaubt, eine Squaw wäre fotografiert worden. Zu guter Letzt kann es nicht schaden, wenn die Bilder als RAW-Datei gespeichert werden. Gegen alle Fehler hilft das zwar auch nicht, aber man hat wenigstens Reserven bei Belichtung, Weißabgleich und Farbton.

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Rasante Szenen hält man beim UW-Rugby möglichst mit Superweitwinkelobjektiven oder Fisheyes fest. Wenn man die Sportart kennt, kann man die Spielzüge erahnen und bei Bedarf auch dirigieren.


 
Nehmen Sie sich bei Aktaufnahmen etwas zurück. Das Thema ist heikel und nur von versierten UW-Fotografen gestalterisch zu beherrschen. Schon an Land ist dazu eine besondere Begabung hinsichtlich der Bildgestaltung erforderlich. Im Wasser ist es noch schwieriger, weil sich beide Akteure im Schwebezustand befinden.

Ohne dass man es will, rutscht man leicht in ein schlüpfriges Genre ab, weil das Model die Posen aus den gegebenen Unwägbarkeiten nicht immer im Griff haben kann. Man tut sich mit deplatzierten Bildern selbst keinen Gefallen und dem Model schon gar nicht. Missglückte Aufnahmen vernichtet man im beiderseitigen Interesse.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle sagen, dass es im gesamten deutschsprachigen Raum nicht einmal ein Dutzend UW-Fotografen gibt, die das Thema UW-Akt wirklich beherrschen. Sie können sich hier Meriten verdienen, wenn Sie die nötige Begabung mitbringen, weil starke Konkurrenz nicht wirklich vorhanden ist.

 
Der Uhrmacher unter Wasser war eine Auftragsarbeit für einen Importeur von Taucheruhren. Bei der Suche nach dem Uhrmacher nahm ich einen sehr versierten Tauchlehrer, der nicht nur in der Lage war, die Luft lange anzuhalten, sondern auch mit der Lupe ohne Tauchmaske versiert den Handwerker mimen konnte.

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UW-Rugby

Man nennt es auch das atemlose Spiel. Zwei Mannschaften von je 6 Personen kämpfen um einen mit Salzwasser (damit er sinkt!) gefüllten Ball, der in den an der Beckenwand stehenden Korb des gegnerischen Teams gebracht werden muss.

Ein rasantes und teilweise sehr hartes Spiel, in dem man als UW-Fotograf sein Fett abbekommen kann, wenn man nicht aufpasst. Und auch die Kamera kann in Mitleidenschaft gezogen werden, denn einem UW-Rugby-Spieler ist alles heilig, nur nicht seine Gegner.

Reflexionen, Schatten, Lichter und dabei eine weißliche, aber natürliche Hautfarbe beim Model hinzubekommen, ist ein Mix aus Erfahrung, Können und auch etwas Glück. Weil das Wasser nicht tief war, konnte die Szene einige Male wiederholt werden.

 
Für UW-Rugby-Aufnahmen sind starke Weitwinkel oder Fisheyes Pflichtbrennweiten, sonst kann man die vielen Körper nicht auf einem Foto ablichten. Wie schwierig gute UW-Rugby-Bilder zu machen sind, erkennt man daran, dass es kaum welche gibt. Das liegt zum einen daran, dass das Spiel sehr explosiv ist und die Situationen rasant und kämpferisch ablaufen.

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Die Posen der Spieler bzw. Spielerinnen sehen deshalb nicht immer geglückt aus. Manchmal sogar lächerlich und komplett chaotisch. Zwei Mannschaften bilden leider so gut wie nie eine visuelle Harmonie. Als Sportfotografie ohne choreografisches Eingreifen ist es die gelebte Realität mit jeder Menge Action und dem willkürlichen Posing der Akteure. Schöne Bilder sehen anders aus.

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Was das Model hier praktiziert, ist die hohe Kunst des Pool Posings. Am Grund stehen ist schon schwierig, in dieser Haltung sowieso, aber den Kopf ohne Maske oder Nasenklammer nach hinten zu beugen, das ist perfekt. Hier zeigt sich explizit, dass das Model den gleichen Anteil am Bild hat wie der Fotograf.


 
Wenn UW-Rugby in den kreativen Zirkel übergeführt werden soll, geht ohne Absprache und Choreografie nicht viel. Die Spieler müssen die Spielzüge und Angriffe nach Anweisung des UW-Fotografen durchführen und mehrmals wiederholen.

Das Schwimmbad wird zum Studio, die Spieler zu Protagonisten; Sklavenblitzgeräte werden in Position gebracht, das UW-Gehäuse im Rugbykorb versenkt und nach oben fotografiert.

Auch im Sport kann man kreative Gedanken und fotografische Ideen verwirklichen. Die gestalterische Freiheit geht so weit, dass man den Rugbykorb nicht unbedingt an der Wand stehen lassen muss, sondern ihn auch mitten auf dem Beckenboden platzieren kann.

Achten Sie aber auf ein wettkampfechtes Szenario. Wenn das UW-Gehäuse im Korb versenkt wird, ist Vorsicht geboten. Ein mit Salzwasser gefüllter Ball, der mit Wucht hinein geworfen wird, kann an der Kamera erheblichen Schaden verursachen.

 
Wettkampfschwimmer werden selten in diesem Bewegungsablauf abgelichtet. Es bietet sich aber an, weil die Sportart unglaublich rasant und bewegungsdynamisch ist. An der Wand drehen sich die Sportler und Sportlerinnen um und stoßen sich gekonnt ab, aber immer so, dass die Flossen nicht beschädigt werden.

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Kunstschwimmen

Die meisten Menschen kennen diesen Sport vermutlich ausschließlich aus dem Fernsehen. Und auch da nur alle vier Jahre, denn Kunstschwimmen ist olympische Disziplin. Von allen sportlichen Disziplinen besitzt das Kunstschwimmen die anmutigsten und elegantesten Posen, was aber in der Natur der Sache liegt.

Es ist eine feminine Sportart, die den ganzen Reiz und die Anmut des Figurenschwimmens zeigt. Nichtsdestotrotz gehört zu ihrer Ausübung eine bewundernswerte Kondition, Anmut und die Fähigkeit, die Luft extrem lange anzuhalten.

Die elitäre Ausstrahlung zeugt sich in der exotischen und zirzensischen Gestaltung menschlicher Körper, die an grafische Objekte, schwebende Statuen und lebende Symbole erinnert.

Fast immer sind Kunstschwimmerinnen blendend aussehende junge Mädchen mit toller Sportfigur, denen das Apnoe bis 1 oder 2 Minuten trotz körperlichem Einsatz wenig ausmacht.

 
Totalreflexionen sind immer wieder faszinierend. Man kann sie aber in letzter Perfektion nur machen, wenn das Becken leer ist, und das Modell sollte eine Pferdelunge besitzen. Manchmal dauert es über eine Minute, bis sich keine Welle mehr an der Oberfläche kräuselt.

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Die Mädchen und Frauen, die diese Disziplin als Amateure in ihrer Freizeit ausüben, sind Hochleistungssportlerinnen. Um sie zu fotografieren, muss man sich einen Schwimmclub suchen, der diese Sparte betreibt. Das ist nicht einfach, denn nur wenige Schwimmvereine widmen sich diesem Thema. Informationen bekommen Sie beim Schwimmsportverband.

In Deutschland, beispielsweise beim DSV. Erschwerend kommt hinzu, dass man ein vernünftiges Trainingsbecken vorfinden sollte und im Weiteren die Bilder möglichst am Tage (z. B. Sonntagmorgen) machen darf. Während eines Wettkampfes ist es nicht erlaubt, sich mit Tauchgerät und Kamera im Becken aufzuhalten.

Kunstschwimmerinnen sind nicht nur die elegantesten Sportmodels unter Wasser, man kann sie zudem auch paarweise oder als Gruppe fotografieren. Und das mit den kompliziertesten Figuren. Die können Gelegenheits-Schwimmerinnen oder Hobby-Models nie und nimmer nachmachen. Dass Kunstschwimmerinnen von den UW-Fotografen etwas stiefmütterlich behandelt werden, liegt auch daran, dass kaum jemand weiß, wie schön und reizvoll man diese Sportlerinnen abbilden kann.

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Artistik in Vollendung. Das können nur Kunstschwimmerinnen. Es ist Ballett im nassen Element und eine eigene Darstellung von Körperkunst und zirzensischer Bewegungsharmonie. Figurenschwimmen ist Hochleistungssport und olympische Disziplin in einem luftleeren Raum aus Wasser und Licht.


 

Ein Wort an die Leser

Mit diesem Tutorial endet die Serie „Unterwasserfotografie“. Das Wichtigste ist niedergeschrieben. Ich hoffe, Sie hatten Spaß an diesem etwas ungewöhnlichen Fotolehrgang, auch wenn Sie nicht unter Wasser fotografieren. Aber vielleicht habe ich dem oder der einen oder anderen Mut gemacht, es auch einmal zu versuchen.

Denken Sie daran: Die Theorie ist zwar wichtig, aber in der Praxis kommt manches von selbst, auch wenn man es nicht immer bis in alle Einzelheiten verstanden hat. Mir sind selbst viele gute UW-Fotografen bekannt, die ein erschreckend dürftiges Theoriewissen besitzen. Trotzdem sind ihre Bilder erstaunlich gut. Es liegt sicherlich neben Fleiß und Ehrgeiz auch an der modernen Kameratechnik, die manchen Fehler verzeiht. Das sollte Ihnen Ansporn sein, es auch einmal zu versuchen.

In meinen Beiträgen habe ich bewusst wenig über Bildbearbeitung geschrieben, weil ich der Meinung bin, man sollte zu allererst vernünftig fotografieren und dann dezent optimieren. Es gibt Leute, die sich eine UW-Kamera kaufen und glauben, alles, was nichts geworden ist, lässt sich dann am PC korrigieren. Dem ist nicht so.

Einen Fisch, den Sie von hinten fotografiert haben, können Sie auch mit dem raffiniertesten Bildbearbeitungsprogramm nicht umdrehen. Und man kann auch keine natürlichen Farben erzeugen, wenn keine vom Bildsensor erfasst wurden. Fehlendes Licht vom Blitz oder Dauerlicht ist deshalb nicht durch eine Software zu ersetzen.

Unterwasserfotografie ist eine Spezialdisziplin innerhalb der großen Fotofamilie. Mehr nicht. Zu ihrer Ausübung gehört eine umfassende Ausbildung im Tauchen oder Schnorcheln und eine UW-Kamera. Diese muss aber nicht exorbitant teuer sein. Spaß kann man auch mit einer einfachen Digicam haben. Sie wollen ja damit kein Geld verdienen, sondern Ihrem Hobby nachgehen.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, die UW-Fotografie könnten sich nur solvente Leute leisten, ist explizit in einigen Leserbriefen angeklungen. Bei näherem Hinsehen ist diese Behauptung aber nicht haltbar, denn das kann man so nicht verallgemeinern. Im Prinzip stimmt das nur, wenn man mit dem Vollformatsensor abtaucht. Gebrauchte D-SLRs mit APS-C-Bildsensor oder eine preiswerte Olympus mit Four-Thirds lassen sich mit vernünftigen Investitionen auch unter Wasser bewegen.

Und wer mit einer digitalen Kompakten abtaucht, kommt noch preiswerter weg. Bewusst habe ich deshalb immer mal wieder in den Bildunterschriften angegeben, mit welcher Kamera das Bild gemacht wurde. Und das waren, wie Sie selbst feststellen konnten, beileibe nicht immer Profimodelle.

 
Wenn Sie also den nächsten Urlaub am Meer verbringen, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob es Ihrem Archiv nicht gut zu Gesicht stehen würde, wenn darin einige UW-Bilder für Furore sorgen würden. Sie werden bald bemerken, dass man der Fotojagd auf Fische, Korallen und andere Motive verfallen kann.

Eine Freizeitbeschäftigung, die nicht nur körperlich und geistig anspruchsvoll sein kann, sondern auch kreativ. Man findet unbekannte Motive, die einen völlig begeistern und den Ehrgeiz wecken, diese besonders gut abzulichten. Nicht nur in den Tropen, auch im Süßwasser und im Pool können Sie ihren künstlerischen Neigungen nachgehen. Sie müssen es nur versuchen. Und, weil der erste Schritt immer der schwerste ist, sollten Sie ihn unverzüglich angehen.

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Schweben im blauen Element. Der dreidimensionale Raum eines Schwimmbeckens lässt Platz für Fantasie, Ästhetik, Grazie und sportliche Höchstleistung. Wer so fotografiert werden will, nimmt einiges auf sich. Es war Oktober und das Wasser kalt wie Speiseeis, aber menschenleer. Das sind dann die Stunden, in denen Bilder entstehen, die von einem anderen Planeten stammen könnten.

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Kommentare
Portrait von Suttel
  • 27.03.2014- 08:03

Sehr hilfreich und interessant, danke!

Portrait von pascal
  • 07.06.2011- 17:29

sehr schön, auch mit vielen tipps! echt super! :D

Portrait von niklasbanknoten
  • 29.09.2010- 21:48

Klasse Serie.
Ich als Taucher werde es gleich beim nächsten Hallentraining versuchen umzusetzen.

Portrait von thomaskeil
  • 21.05.2010- 12:19

Tolle Bildideen und beeindruckende Umsetzung. Ich hätte mir zu den Beispielen noch etwas mehr zum Thema Lichtsetzung gewünscht, da wurde ja ganz ausgefuchst gearbeitet.

Portrait von friendofgermany
Portrait von Mark_T
  • 08.02.2010- 16:41

Stark und hilfreich

Danke

Portrait von Rawija
  • 13.12.2009- 11:39

klasse und interessant

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 08.12.2009- 19:58

aber vorher immer schön den Bademeister anrufen und fragen ob man die Kamera benutzen darf... Habe fst Hausverbot in meinem hiesigen Schwimmbad bekommen...

Portrait von individuum86
  • 14.11.2009- 23:12

bin supi beeindruckt... kann man ja mal überlegen auch sowas zu machen ;)

Portrait von dCak
  • 13.11.2009- 11:53

sehr schöne bilder, nettes Tutorial ...

Portrait von Gedankenmuell
  • 12.11.2009- 21:50

Wunderschön geschrieben, es macht in der Tat sehr, sehr neugierig. ;)

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 12.11.2009- 19:34

Wusste gar nicht was man so alles unter Wasser fotografieren kann:-) Nicht schlecht!

Portrait von vownshome
  • 12.11.2009- 19:19

richtig gut und interessant :)

Portrait von suphafly
  • 12.11.2009- 09:56

Echt ein super Tutorial!

Portrait von Robster
  • 12.11.2009- 09:34

Insgesamt sehr Interessant!

Alternative Portrait

-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)

  • 09.11.2009- 20:07

Sehr gutes Tutorial.

Portrait von roman2
  • 09.11.2009- 12:56

ein tolles Tutorial !!!!!!!!

Portrait von topho
  • 09.11.2009- 09:27

Sehr schoene Bilder und super erklaerungen.

Portrait von fairytales
  • 09.11.2009- 08:15

Suuuuuuuuuuuper!!!! Geniale Bilder voller Kreativität, Esprit und Ästhetik. Viele gute Tipps zur Umsetzung. Ich würde es am liebsten sofort ausprobieren.

Portrait von tt

tt

  • 08.11.2009- 23:20

Tolle Bilder super Farben und schöne Models. Schade das dieses Hobby so teuer ist.



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