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Tutorialbeschreibung

Konstruktive Kritik

Konstruktive Kritik

Sacrifice ist bei uns schon lange Mitglied auf PSD-Tutorials.de Eine Kritik zu schreiben, die dem User auch weiterhilft, beherzigt sie daher. Ihre Kritiken sind stets willkommen bei den Usern und daher ist es interessant einmal ihre Gründe für Kritiken zu hören.

Die hier gezeigten Bilder sind aus den Monats-Contest von PSD-Tutorials.de


Unsere liebe Sacrifice, die immer so genaue, ausführliche Kritik bei diversen Contest und Battles schreibt, hat sich einmal die Mühe gemacht, eine kleine Kolumne zu diesem Thema zu schreiben.
Bitte bedenkt, dass es ihre Auffassung von konstruktiver Kritik ist und keine Allgemeine.
Dennoch ist es sicherlich für viele interessant zu lesen, wie viel Zeit und Energie sich einige User machen, bevor sie über ein Bild urteilen.
Wir, das Redaktionsteam waren von ihrem Artikel sehr begeistert und hoffen, ihr teilt unsere Meinung. Wir hoffen, dass vor allem die neueren User durch diese Kolumne „Alteingesessene“ mit ihren Äußerungen besser verstehen und Kritik im Allgemeinen nicht mehr „hoppla-di-hopp“ geschrieben wird.


Jeder User wird dieses „Phänomen“ kennen. Man startet Photoshop, Cinema oder dergleichen, erstellt nach einigen Stunden sein Bild und stellt es danach online.

Warum stellt man ein Bild eigentlich online?
Der Logik halber, weil man gerne die Meinung anderer Menschen zu seiner Arbeit hören möchte, denn wenn man stundenlang sein eigenes Bild bearbeitet hat, sieht man die einzelnen Fehler kaum noch.
Ebenfalls möchte man durch die kleinen Aufmerksamkeiten besser werden, um irgendwann fehlerfrei zu sein (wobei das wohl ziemlich lange dauern wird, oder eventuell auch nicht ganz realisierbar sein wird).
Gut, man stellt die Eigenkreation online, und dann bekommt man keinerlei Beachtung, oder nur solche, die aus ein oder zwei Wörtern bestehen könnten: „Boaaah“ oder „Ähhh..“ (nett ausgedrückt)

Solche Kommentare nützen einem natürlich herzlich wenig.

Einigen Leuten vom Forum wird es wahrscheinlich schon aufgefallen sein, dass ich meistens versuche, dem Ersteller eine konstruktive Kritik zu liefern.

Wozu dient dem Kritiker dieses konstruktive Bewerten eines fremden Bildes?

Das ist eine Frage, die ich mir ganz am Anfang gestellt hatte. Diese ist jedoch ziemlich einfach zu beantworten,
nämlich dem Kritiker bringt solche genaueren Betrachtungsweisen eine Menge.
Nehmen wir diese Frage ein wenig genauer unter die Lupe.

Ich selbst habe immer erwartet, dass meine Bilder konstruktiv beurteilt werden von den anderen, jedoch folgte solch eine Kritik selten, beziehungsweise eher von wenigen Leuten. Deshalb hab ich mir genau diese Frage gestellt gehabt, und kam zum Entschluss, dass ich doch selbst damit beginnen sollte.
Wenn man sieht, wie jemand anders Bilder kritisiert, kann man meistens sehr schnell solcher Beurteilung folgen. Ich habe es bei einigen Lehrern ein wenig gelernt, ebenso von manchen Usern, die durch unser Board geschwirrt sind.

Durch Kritik geben, wird die Betrachtung eines fremden Bildes zu etwas Speziellem. Man betrachtet die verschiedensten Details genauer, fragt sich verschiedenste Dinge (auf die ich noch später noch genauer eingehen
werde), gibt Verbesserungsvorschläge, man lernt vor Allem, sich besser auszudrücken, welches Detail genau einem gefällt und beschreibt dieses.
Ich denke, wenn man selbst weiß, welche bestimmten Stile einem gefallen oder Effekte, dann hat man schon einen gewissen Vorteil. Man setzt dann dieses Empfinden sehr genau in seine eigenen Bilder ein, die Fehler von anderen werden in den eigenen Bildern berücksichtigt, ebenso das Empfinden von anderen bei bestimmten
Betrachtungen.
So kann man sich langsam aber sicher an eine Beurteilung heranschleichen, bei der man objektiv und konstruktiv
das Werk betrachtet.

Die größten Vorteile an solch einem „Kritik geben“ habe ich allerdings nicht erwähnt. Das erfolgte allerdings mit Absicht, denn das kann nur jeder für sich selbst herausfinden!
Was bringt solches Kritisieren einem Ersteller?

Ich denke, diese Frage würde jeder beantworten können, beziehungsweise habe ich sie schon teilweise vorher
beantwortet.
Dem Erzeuger - ja, ich weiß, dieser Begriff könnte für Verwirrung stiften - selbst werden die kleinen Detailfehler,
die er eventuell übersehen oder einfach noch nicht gekannt hatte, gezeigt. Ebenso erhält er meistens dann auch kleine Tipps, die helfen, diese Fehler auszubessern.
Sei es nun wegen einer verkehrten Schriftart („falsch“ kann man hierbei eigentlich nie sagen, denn Schriften passen, oder sie passen nicht) oder einfach eine vergessene Pixellinie, es wird einem die Dinge vor Augen geführt, die das Gesamtbild um einiges verbessern könnten, oder auch nicht.
Außerdem erfährt man auch ganz genau, welche Punkte in dem Bild den Betrachtern gefallen oder auch nicht gefallen, und ich denke hierbei freut es einem immer sehr, wenn die eigenen Werke anderen Leuten gefallen.

Was bringen Kritiken Außenstehenden?
Oder bringen solche Dinge einem gar nichts?
Doch, wenn man sich die Kritiken anderer ansieht, kann man so etwas wie eine Vorbildkritik entdecken. Wenn man sich die Punkte der Kritik genauer ansieht, die Betrachtungsweise des Kritikers, dann bringt einem das fast genauso viel wie dem Ersteller selbst.

Gut, kommen wir aber zum eigentlichen Thema. Manch einer wird sich denken, na endlich.
Und zwar, wie formuliere ich eine konstruktive Kritik?
Eine Kritik sollte immer (!), bei einer negativen Kritik, auch etwas Positives beinhalten, denn die Person, die kritisiert wird, soll ja nicht demotiviert werden.
Eine Kritik sollte auch niemals einem verbalen Angriff gleichkommen, also sollte sie immer Argumente haben, die auch begründet werden.
Ich persönlich schätze es mehr, wenn das Positive zum Schluss kommt,
es sollte natürlich nicht nach einem, „ach.. und weil ich so lieb bin hast du hier noch etwas Positives als Mitleid“.
Solch einen Effekt zu erhalten, kann fatal enden.
Es ist also nicht sehr einfach, wirklich eine konstruktive, ernst gemeinte Kritik zu äußern.

Bei einer Bildkritik ist es sehr empfehlenswert kein Blatt vor dem Mund zu nehmen, und nicht einfach nur zu schleimen, damit die anderen einen gerne haben, denn solch eine Kritik bringt weder dem Künstler etwas noch einem selbst.
Meistens wird man dann nicht mehr ernst genommen, man liest zwar gerne Kommentare wie „wooa“ oder „Wahnsinn“ (bei manch einer heißt es sogar nur noch „woooahnsinn“, auch wenn es stimmt *gg*), jedoch für weitere Zwecke dienen diese nicht.
Was sollte man also einbauen?
Einfache Begründungen, warum gefällt mir dieses Bild, eventuell auch mit genaueren Beschreibungen. Mit solchen Begründungen fängt man meistens auch schon viel mehr an.
(Falls ich mich täuschen sollte, Beschwerden, Anregungen können in meinem PM-Postfach mitgeteilt werden)

Nach welchen Kriterien könnte ich denn eigentlich eine Kritik erstellen?
Zu aller erst bleibt hier zu sagen, dass man das nur selbst rausfinden kann. Jeder hat seine eigenen Methoden,
anderen eine Meinung mitzuteilen oder auch nicht.
Dieser Text sollte nur dazu dienen, eine Anregung an manch andere mitzuteilen, die es interessiert, warum diese sacrifice andauernd irgendetwas schreibt.

Ich persönlich lasse mir mit den Betrachten Zeit und sehe mir zuerst, logischer Weise, den Ersteindruck des Bildes an. (welch dummer Satz)
Denn den ersten Eindruck kann nichts gleichkommen, es ist der erste Blick auf das Bild und meistens folgt aus diesem Eindruck gleich die gesamte Kritik.
Danach wird das Gesamtbild beurteilt:

- Wie sieht die Komposition des Bildes aus?
Wo wurden die einzelnen Elemente angebracht, parallel, optische Mitte, konfus, wie wurde die Abstimmung zwischen den einzelnen Komponenten kompensiert und solche weiteren Aspekte fallen in diesem Bereich.

- Welche Perspektive wurde gewählt?
Hierbei bedarf es keiner großen Erklärung, denn es gibt auch bei PSD ein Tutorial über das Thema Perspektive.
Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, welche Wirkung mit der Perspektive gewählt wurde, ob die einzelnen Elemente darauf anspringen und dergleichen.

- Farbe
Passen die einzelnen Farben zusammen? Welche Farben wurden verwendet, um welchen Effekt zu erzielen (warm/kalt zum Beispiel spielen oft eine große Rolle bei der Aussage des Bildes)? Welche Kraft haben diese Farben und in welchem Kontrast stehen sie zueinander? Sind diese gewollt oder passierten sie durch Zufall? Und noch einige mehr.

- Stärke / Kontrast / Wirkung
Die Stärke bezieht sich meistens auf die Farben, wie schon vorher erwähnt, diese Stärke zieht meistens auch das Auge an. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass nicht immer die stärkste Ausstrahlung das beste Ergebnis
erzielt. Welchen Kontrast hat der Ersteller gewählt? Passt der zu den Farben? Ist die schwarze Farbe auch wirklich schwarz?
Welche Wirkung hat dieses Zusammenspiel? Welche Wirkung hat das gesamte Bild auf mich?

- Aussage / Idee und Konzept
Ich denke, hierbei muss ich nicht viel erwähnen, denn das sind logische Dinge.

- Ausarbeitung der Idee

- Ausarbeitung der Arbeit
Hier ist ein kleiner Unterschied. Und zwar meine ich mit Letzterem, wie die einzelnen Elemente freigestellt, bearbeitet, belichtet, retuschiert und so weiter wurden.

- Technik
Welche Technik wurde bei dem Bild angewandt? Wie wurde sie ausgeführt?
Bei Monatscontests nehme ich mir dann auch die Vergleiche heraus, wie etwa wer mit welcher Technik gearbeitet
hat und wie viel Zeit dabei investiert wurde.
Da komme ich auch gleich zum nächsten Punkt:

- Wie viel Zeit wurde investiert (ja, das kann man manchmal auch merken)?

- Ausführung der Feinarbeit

- Detailliebe

- Lichtsetzung
Stimmt der Winke? Stimmt die Beleuchtung der einzelnen Dinge? Passt es zusammen?

- Genauere Gedanken
Zum Beispiel: Kann so etwas in Wirklichkeit so funktionieren? Passt alles? Gibt es Unreinheiten? Irgendwelche Dinge, die einem als komisch auffallen?

Es gibt natürlich noch weitere Kritikpunkte. Diese basieren bei mir dann allerdings immer individuell auf das Bild abgestimmt.
Es bedarf einer solchen Ansicht an Übung und vor allem Zeit. Ich bin mir aber sicher, dass solch eine Ansichtsweise
leicht zu erlernen ist, wenn man seine Umgebung einfach genauer betrachtet.

Wie reagiere ich auf konstruktive Kritik?
Auf jeden Fall sollte man auf eine Kritik niemals abwehrend reagieren. Man sollte sich nicht verteidigen oder Ausreden suchen, besser gesagt, sich rechtfertigen.
Erklärungen abgeben sind natürlich hierbei erlaubt und nötig. So entsteht eine Art von Diskussion, die aber im konstruktiven Bereich bleiben sollte.

Wenn eine Person, welche die Kritik bekommen hat, eine Erklärung abgibt, dann sollte man als Kritiker nicht gleich von seiner Meinung abspringen, wie man so schön sagt. Denn dann ist das ganze natürlich unnötig.

Allerdings, wenn man von der Erklärung zu einer neuen Schlussfolgerung kommen kann, ist es sehr positiv, wenn ein Punkt der Kritik wegfällt.
Man muss sich aber immer vor Augen halten, wenn man Kritik verlangt, dass nicht jeder Gefallen an diesem Bild finden kann (Geschmäcker sind verschieden). Also sollte man sich immer auch auf negative Kritik vorbereiten, und dann auch ruhig und gelassen reagieren. Immerhin möchte der andere einem helfen.
Bei einer Reaktion, die als wütend gedeutet wird, denkt sich dann meistens der Kritiker (und auch einige Beobachter)
„Gut, beim nächstens Mal kritisiere ich dein Bild nicht mehr, da habe ich Besseres zu tun“.

Eigentlich ist die Kritik eines der wichtigsten Dinge in der Kunst. Denn ohne Kritik bekommt ein Bild keinerlei Beachtung.
Ganz egal, ob es jetzt negative oder auch positive Kritik ist, man kommt damit weiter.
Ob man dem Ganzen Beachtung schenkt, liegt bei einem selbst.
Ich hoffe, ich habe euch mit dieser Kolumne ein wenig näher gebracht, warum ich kritisiere und sehr gerne Kritik höre. Ebenso erhoffe ich mir natürlich, dass sich das Klima in unserem Forum somit in eine positive konstruktive Richtung weiter steigert.
In letzter Zeit lese ich immer besser formulierte Kritik. Das freut mich, denn es gab eine Zeit, in der es fast gar nichts gab.
Also traut euch und schreibt konstruktiv eure Meinung zu den Bildern.

Ihr werdet von mir demnächst noch eine Kolumne zum Thema „Kontrast und Farben“ lesen.
Hierbei werde ich euch näher führen, was es mit meiner Kritik an „mehr Kontrast“ so auf sich hat.
Ich hoffe, euch hat dieser Text gefallen und er war auch halbwegs informativ.

Danke für eure Aufmerksamkeit. Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen.

Mit freundlichen Grüßen

eure Sacrifice

Kommentare
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Portrait von patrick_l
  • 29.02.2012 - 00:49

Ich bin von meiner Art her eh schon einer dem es schwer fällt sich kurz zufassen. Hin und wieder hat es mich auch gestört. Mittlerweile sage ich mir aber das gerade das auch hier einigen zugute kommt. Vor allem sollte man sich in einem Forum wie diesem hier auch die nötige Zeit nehmen. Ok, ich bekomme es auch nicht immer hin - aber man sollte es dennoch versuchen.

Auch kann es sehr leicht mal passieren das man nicht richtig verstanden wird. Daher sollte ein Kritiker sich auch die Mühe machen missverstandenes zu korrigieren bzw. klar zustellen damit eben jeder od. hauptsächlich die andere Person weiß wie es eigentlich gemeint war. Es liegt nicht jedem sich in Wort und Schrift gut auszudrücken - Allein deshalb sollte man vieles auch mit einer gewissen Gelassenheit angehen und nicht sofort mit dem Hammer um die Ecke kommen.

Ich bin jetzt nun auch schon eine lange Zeit hier. Ich habe vieles gelesen, kritisiert oder selber Kritik bekommen. Im laufe der Zeit merkt man selber wie man sich mehr und mehr mit einbringt und die ein oder andere Frage anders beantwortet. Solange man sich immer vor Augen hält das man auch einmal bei 0 angefangen ist. Wenn man das berücksichtigt dürfte es auch keine Konflikte oder gar Probleme geben.

Jetzt zur Kolumne. Ich fand es sehr interessant und habe sie gerne gelesen. Es freut mich das ich mir heute einmal wieder die Zeit genommen habe um selber hier zu stöbern. Der Inhalt stimmt und ich kann mich den Worten eigentlich nur anschließen. Das einzige was ich vielleicht etwas anders gemacht hätte wäre die Aufteilung. Damit meine einen etwas lese freundlicheren Text. Es fällt etwas schwer auf dem weißen / grauen Hintergrund lange Texte zu lesen. Vielleicht also bei deinen weiteren Kolumnen (auf die ich auch gespannt bin) etwas berücksichtigen. Vielleicht auch den ein oder anderen Bereich hervorheben (Unterteilen´, Zeilenumbrüche, weniger od. mehr Absätze etc.).

Liebe Grüße Patrick

Portrait von JMV
JMV
  • 17.08.2010 - 19:13

Ich muss sagen, nachdem bzw. während ich den Text las wurde mir wieder bewusst, dass auch ich allzu oft dazu geneigt bin bloß meinen ersten Eindruck und somit einen sehr kurzen Kommentar abzugeben. Dennoch würde ich mir selbst auch ausführlichere Erklärungen wünschen!
So viel Zeit sollte man sich dann doch nehmen, um die Arbeit des "Erstellers" zu würdigen (auch wenn er nicht viel Zeit investiert haben sollte).
Es war quasi sowas wie ein Appell an unsere Fairness!
Hat mir daher sehr gut gefallen, wenngleich ich einige Passagen zu langatmig und als Wiederholung empfand :-)

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 12.02.2010 - 08:44

Du drückst das aus, was sich viele wahrscheinlich schon längst gedacht und gewünscht haben. Diese Website ist schließlich nicht zuletzt dazu da, dass wir uns gegenseitig unterstützen - mit Tipps und Tricks und natürlich auch mit konstruktiver Kritik. DANKE!
Ich schließe mich allerdings dem Kommentar von "verlunkid" an, was die Lesbarkeit des Textes betrifft. (Ich habe mich dabei ertappt, zuerst ganze Textpassagen mit dem Auge zu überspringen, mich dann aber doch dazu diszipliniert, das ganze nochmal ordentlich zu lesen.)

Portrait von valva
  • 02.01.2010 - 11:02

Sehr gut argumentiert, es wäre wirklich schön, wenn sich viele User dem anschließen würden. ;)

Alternative Portrait
-versteckt-(Autor hat Seite verlassen)
  • 22.10.2009 - 23:31

Mir hat die Erläuterung des Themas auch gut gefallen. Mir hätte es aber noch besser gefallen, wenn man die aufgezählten Kritikpunkte anhand von einer "Beispiel-Kritik" gezeigt hätte.

Portrait von Shuilar
  • 15.09.2009 - 20:58

Prima Erläuterung. Man merkt auch an den Kritiken, ob das Gegenüber sich wirklich etwas dabei gedacht hat.

Portrait von verlunkid
  • 11.04.2008 - 18:25

Ein schöner Einblick in deine Gedankenwelt.
Die Lesbarkeit des Textes ist meiner Meinung nach leider vernachlässigt worden.
Ich hab gelernt so ca. 50 Zeichen lang sollte eine Textspalte sein und Überschriften dürfen hervorstechen. So kommt man einfach schneller zu dem, was man wissen möchte und wird nicht gezwungen alles zu lesen.

Portrait von Rowena
  • 28.02.2008 - 13:27

Ich lese deine ausführlichen Kritiken immer gerne,
auch wenn Du dich zur Zeit etwas rar machst

VG Rowena

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